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27. MAI 2021 – Donnerstag

27.05.2021 | Tageskommentar

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Die Oper Zürich stellt den Spielplan 2021/22 vor. Copyright: Szenik

OPER ZÜRICH: Spielplan 2021/2022

Nun hat auch das Opernhaus Zürich seinen Spielplan für 2021/22 veröffentlicht. Für Freunde bekannter Stimmen wird es sicher ein Fest, denn Zürich wartet mit tollen Besetzungen auf.

Auf dem Programm stehen beispielsweise Anna Bolena mit Diana Damrau, und Cavalleria Rusticana mit Marcelo Alvarez und Elina Garanca. Alvarez singt zudem den Canio in Bajazzo. Die beiden Shootingstars Lisette Oropesa und Benjamin Bernheim werden in Lucia di Lammermoor auftreten, Marina Rebeka, Piotr Beczala und Anita Rachvelishvili sind für Verdi’s Il trovatore angekündigt, Cecilia Bartoli wird die Italienerin in Algier sein, Javier Camarena und Albina Shagimuratova übernehmen die Hauptpartien in Bellini’s selten gespielter Oper Il pirata, und die Tosca wartet mit dem Traumduo Sonya Yoncheva und Joseph Calleja auf. Und das ist nur ein Teil des stargespickten Programms. Hier der komplette Spielplan: https://www.opernhaus.ch/spielplan/oper-2122/ (Lukas Link)

MÜNCHEN/ Bayerische Staatsoper: Uraufführung SINGULARITY am 5. Juni 2021

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Die Oper Singularity kommt am 5. Juni 2021 um 19.00 Uhr zu ihrer Uraufführung im Cuvilliés-Theater. Die „Space Opera for Young Voices“ ist ein Auftragswerk der Bayerischen Staatsoper und wurde eigens für die Mitglieder des Opernstudios geschrieben. Der tschechische Komponist Miroslav Srnka kreierte gemeinsam mit dem Dramatiker und Librettisten Tom Holloway diese musikalische Komödie über den technischen Fortschritt und seine Folgen für das menschliche Zusammenleben. Singularity begibt sich auf die Spuren einer gar nicht so unwahrscheinlichen Science-Fiction zwischen Erde und Weltall und bringt auch die komischen Seiten dieses Themas auf die Bühne des Cuvilliés-Theaters.

Die Vorstellung am 7. Juni wird live auf STAATSOPER.TV übertragen und ist ab dem 9. Juni als Video-on-Demand zu erleben.

KINDER- UND JUGENDPROJEKTE AN DER WIENER STAATSOPER: VORSINGEN FÜR DIE OPERNSCHULE

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Kinder der Opernschule und Hans Peter Kammerer in »Werther«, Dezember 2020 © Wiener Staatsoper GmbH / Michael Pöhn

Die umfassende Erweiterung der Kinder- und Jugendprojekte an der Wiener Staatsoper ist der neuen Direktion ein besonderes Anliegen: Nach der Premiere von Der Barbier für Kinder am Pfingstmontag – eine eigene Fassung von Rossinis Opernklassiker für das junge Publikum – lädt die Opernschule der Wiener Staatsoper nun wieder opern- und singbegeisterte Kinder zum Vorsingen für das nächste Schuljahr.

Das in dieser Saison neu gegründete partizipative Musiktheaterprojekt »Opernlabor« bringt ab 11. Juni die Musiktheater-Performance »Der letzte Tag« im Ankersaal des Kulturhaus Brotfabrik zur Aufführung.

Opernschule der Wiener Staatsoper:
Vorsingen für das Schuljahr 2021/2022 am 9. Juni 2021

Die Opernschule der Wiener Staatsoper (der Kinderchor) veranstaltet am 9. Juni 2021, ab 15.00 Uhr, ein Vorsingen für das Schuljahr 2021/2022. Kinder im Alter von 8 bis 10 Jahren, die Freude am Singen haben, sind herzlich eingeladen, sich für dieses Vorsingen für den Eintritt in den Basischor der Opernschule der Wiener Staatsoper ab September 2021 anzumelden – vorzubereiten ist ein einfaches Lied.
Wir bitten Sie, eine FFP2-Maske mitzubringen und den Anweisungen des anwesenden Personals bezüglich der Hygienemaßnahmen zu folgen.

Weitere Informationen und das Anmeldeformular für das Vorsingen finden Sie unter diesem Link.
E-Mail: laura.reinthaller-thelen@wiener-staatsoper.at, Tel. (+43/1) 514 44-2648
Opernschule der Wiener Staatsoper, Goethegasse 1, 1010 Wien

Die Wiener Staatsoper ermöglicht gesanglich begabten Kindern ab dem 8. Lebensjahr den Einstieg in die Opernwelt durch eine Ausbildung an der Opernschule der Wiener Staatsoper. Zum Saisonende können interessierte Kinder einen Eignungstest absolvieren. Nach einem erfolgreich bestandenen Vorsingen können die Kinder mit Beginn des neuen Schuljahres in die Opernschule eintreten. Die aufgenommenen Kinder besuchen ab Herbst den Basischor mit 2 Wochenstunden, wo sie neben Chorproben individuellen Gesangsunterricht erhalten. Die Hauptaufgaben des Kinderchores in der Wiener Staatsoper übernimmt der Kernchor (ab dem 3. Ausbildungsjahr). Weiters erhalten die Kinder des Basischores und des Kernchores neben den Chorproben wöchentlich Stimmbildungsstunden sowie szenischen Unterricht. Mit dem Jugendchor »OPERAteens« bietet die Opernschule der Wiener Staatsoper auch Jugendlichen, die den Kinderkostümen entwachsen sind, ein professionelles Podium. In rund 100 Opern- und Kinderopernvorstellungen in der Saison stehen die Kinder der Opernschule der Wiener Staatsoper im Rampenlicht. Auftritte außerhalb der Oper bereichern das Aufgabenfeld der Kinder der Opernschule der Wiener Staatsoper. Seit 2010 ist Johannes Mertl künstlerischer Leiter der Opernschule der Wiener Staatsoper.

Deutschland
2,5 Milliarden Euro als Corona-Hilfe: „Das größte Kulturförderprogramm seit Gründung der Bundesrepublik“
Die Kultur soll wieder anlaufen. Der Bund bezuschusst deshalb Tickets bis zu 100 Prozent, maximal 100.000 Euro pro Veranstaltung.
Tagesspiegel.de

Vorhang auf – Die Kultur kehrt zurück
Endlich gehen die Vorhänge wieder vor Publikum auf. Aber wie sieht es hinter den Kulissen aus? Gehen die Menschen wie gewohnt ins Theater nach der langen Auszeit? Welche Perspektiven haben kleinere Institutionen, welche existentiellen Folgen hatte der monatelange Lockdown für einzelne Künstler? Und wie sieht unser Kulturleben und die Kulturbranche in Zukunft aus?
https://www.br.de/kultur/film/neustart-kultur-kehrt-zurueck-reportage-100.html

Bayreuther Festspiele 2021: Noch viel Klärungsbedarf

Bayreuther Festspiele - Ticketshop
Die Bayreuther Festpiele 2021 finden statt, so viel ist klar. Allerdings ist auch vieles noch unklar. Corona macht die Planungen nicht leicht: Wird auch dieses Jahr ein roter Teppich ausgerollt? Wie viel Publikum darf hinein ins Festspielhaus? Und vor allem: Wer finanziert das alles? BR-KLASSIK hat beim Kulturreferenten der Stadt Bayreuth nachgefragt.
BR-Klassik.de

München
«Lear» in München: Der Mensch endet in der Vitrine Bezahlartikel
Neue Zürcher Zeitung

Lear in München: Geht ein König in die Käfersammlung
An der Bayerischen Staatsoper startete die Erfolgsgeschichte von Aribert Reimanns Lear. Gut vierzig Jahre später wagt sich Christoph Marthaler an eine Neuproduktion – mit einem furiosen Christian Gerhaher in der Titelpartie.
Frankfurter Allgemeine

Lübeck
Der „böse Blick“ auf das Leben – Aribert Reimanns „Die Gespenstersonate“ in Lübeck
Neue Musikzeitug/nmz.de

Salzburg/ Landestheater
Salzburger Landestheater spielt Oper von 16-Jähriger
Im Salzburger Landesthester ist ab Mittwoch die Oper „Cinderella“ der britischen Komponistin Alma Deutscher zu sehen https://salzburg.orf.at/stories/3105411/

OPER FRANKFURT: LIEDERABEND MARLIS PETERSEN AM FREITAG, 28.5. ALS STREAM

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Marlis Petersen und Stephan Matthias Lademann. Foto: Yiorgos Mavropoulos

im Rahmen des an jedem Freitag eines Monats stattfindenden digitalen Programms Oper Frankfurt zuhause ist ab

Freitag, dem 28. Mai 2021, um 19.30 Uhr

ein Liederabend im Stream mit Marlis Petersen (Sopran) und Stephan Matthias Lademann (Klavier) über die Website der Oper (www.oper-frankfurt.de) bzw. deren Kanäle bei YouTube (www.youtube.com) und Facebook (www.facebook.com) abrufbar. Die Veranstaltung mit dem Titel Innenwelt wurde vorab auf der Bühne des Opernhauses aufgezeichnet und steht auch zu einem späteren Zeitpunkt zur Verfügung.

Liederabend in der Krypta der Peterskirche: Violetta Kowal: „Ins Licht“ (Vorstellung: 25. 5. 2021)

Am 25. Mai 2021 gab die polnische Sopranistin Violetta Kowal in der Krypta der Wiener Peterskirche jenen Liederabend, der aus  Anlass der Corona-Krise mehrmals abgesagt werden musste. Er stand wieder unter dem Motto „Ins Licht“, wobei dieses Mal die französische  Komponistin Pauline Viardot-Garcia anlässlich ihres 200. Geburtstags aus der Vergessenheit ins Licht der Öffentlichkeit geholt wurde.

Zum Bericht von Udo Pacolt

Stuttgarter Ballett: „NOT IN MY HANDS“ Friedemann Vogel als Interpret seines Choreographie-Debuts – Berührende Faszination

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Friedemann Vogel. Copyright: Roman Novitzky

Was die durch die Pandemie quasi zwangsweise bis auf wenige Möglichkeiten ihres Berufs enthobenen Tänzer in dieser Notlage so alles ersinnen, ist die Chance den entstandenen Leerraum in anderer Form zu nutzen. So kam nun auch Stuttgarts Starsolist Friedemann Vogel, der bislang noch keine Ambitionen zum Choreographieren hat verlautbaren lassen, zu seinem choreographischen Debut, das er sich zum Ausdruck der durch die geschlossenen Theater entstandenen Gefühle sinnvollerweise selbst auf den Leib choreographiert hat. Und das allein macht angesichts seines optimal ausgerichteten und perfektionierten Körpers bereits einen Großteil der Qualität aus, die uns beim Anschauen des als Film geschnittenen und als stream gezeigten Solos begegnet…

Zum Bericht von Udo Klebes

Gesamte Opern im Rundfunk

Auszug für heute: 27.5. MITRIDATE, RE DI PONTO (aus London, Aufnahme v. 26.6.2017) BBC 3-15 Uhr

WIEN / Akademietheater des Burgtheaters.
DIE JAGDGESELLSCHAFT von Thomas Bernhard
Premiere: 26. Mai 2021

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Foto; Burgtheter © Susanne Hassler-Smith

Thomas Bernhard war natürlich auch eine Mode-Erscheinung. Wir wussten es damals, als er lustvoll Skandale produzierte. Wir wissen es heute, Jahrzehnte später, wenn man kritisch betrachtet, was damals zu Erregungen hoch geschaukelt werden konnte. Schon der „Deutsche Mittagstisch“ zu Saisonbeginn an der Josefstadt (ja, es gab einen Saisonbeginn), hat gezeigt, dass an manchen dieser Stücke nicht gar so viel dran war…

Und nun präsentiert das Burgtheater im Akademietheater die „Jagdgesellschaft“ wieder, die Peymann 1974 am großen Haus uraufgeführt hat, vor einem knappen halben Jahrhundert also. Man weiß, dass Bernhard das Stück selbst sehr mochte, vermutlich wegen der Figur des Schriftstellers, in der er sich vermutlich selbst fand und der den Untergang einer verachteten Gesellschaft kommentiert…

Die in blutiges Rot versenkte „Jagdgesellschaft“ ist auch in dieser Form nicht zu einem der großen Bernhard-Stücke hoch zu jubeln. Immerhin hat die Regisseurin, was sie an Schärfe evident schuldig blieb, durch Ästhetik kompensiert.

Zum Premierenbericht von Renate Wagner

Wien/ Theater in der Josefstadt
Theater in der Josefstadt: „Gott hat es nicht verdient zu sehen“
Die Schauspielerin Sandra Cervik über Schockierendes, die Aktualität und den nötigen Sarkasmus in José Saramagos „Die Stadt der Blinden“. Voraufführungen ab 27. Mai.
https://www.diepresse.com/5984617/theater-in-der-josefstadt-gott-hat-es-nicht-verdient-zu-sehen

Wien/ Volkstheater
„Der Theatermacher“ am Volkstheater: Kay Voges‘ Tiefenbohrung
Während im Burgtheater Thomas Bernhards „Jagdgesellschaft“ Premiere feiert, eröffnet der neue Direktor Kay Voges am Volkstheater seine kurze Saison bis zum Sommer ebenfalls mit einem Bernhard-Stück und zeigt seine schon in Dortmund erprobte Inszenierung von „Der Theatermacher“. Beide Produktionen zeigen völlig neue Bernhard-Interpretationen und brechen komplett mit den Sehgewohnheiten des Publikums, das jahrzehntelang Peymann-Inszenierungen zu sehen bekam.
https://oe1.orf.at/artikel/684757/Kay-Voges-Tiefenbohrung

TV/ Medien

ORF
Aufpassen, sonst kauf ich das Studio“ – Arnautovic bei „Willkommen Österreich“
Der Kult-Fußballer nahm endlich im Studio bei Stermann und Grissemann Platz. Auch das Gespräch mit Tiergarten-Direktor Hering-Hagenbeck verlief amüsant.

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Marko Arnautovic bei Stermann und Grissemann. Foto: ORF/ Leitner

Marko Arnautovic ist ein begnadeter Fußballer, oft grandios, manchmal auch grottenschlecht.  Vielen Menschen wurde er aber durch eine Aussage abseits des Fußballplatzes bekannt. Als er in Wien wegen eines Verkehrsdeliktes von der Polizei angehalten wurde, sagte der nicht schlecht honorierte Kicker zum amtshandelnden Polizisten „Was willst von mir, ich kann Dein Leben kaufen“

Mittlerweile ist Arnautovic reifer geworden, aber der Spruch hängt ihm nach. Eigentlich warteten die TV-Seher nur, wann die Frage dazu kommen würde. Grissemann wollte das besonders originell machen, hat aber die Schlagfertigkeit von Marko Arnautovic unterschätzt!

Grissemann fragte, ob Arnautovic Tiere hat.

„Ich habe einen Hund“, sagte der.

Stermann übernahm. Ob er den Hund aus dem Tierheim oder vom Züchter abgeholt habe. „Bist du hingegangen und hast gesagt: ‚Ich kauf dein Leben‘?“

Arnautovic lachte amüsiert auf und kaufte sich Stermann nun endgültig: „Aufpassen, sonst kauf ich das Studio. Und dann …“

Kurier.at

FILM DER WOCHE

Filmstart: 27. Mai 2021   NOMADLAND (USA / 2021 )
Drehbuch und Regie: Chloé Zhao
Mit: Frances McDormand, David Strathairn u.a.

filmplakat nomadland

Wenn Fern von Zeit zu Zeit gezwungen ist, sich bei Behörden zu melden (meist in Nachfrage nach einer Gelegenheitsarbeit), wird sie nach ihrer Adresse gefragt. Sie hat keine, meint sie, und die Beamten nehmen das als „homeless“. Nein, sagt Fern, sie sei nicht homeless, sie sei nur „houseless“, das ist nicht dasselbe. Denn der alte Camper, mit dem sie durch die USA trampt (wenn es je ein Roadmovie gab, dann dieses) ist ihr Zuhause.

Das ist die Voraussetzung für den so vielfach preisgekrönten Film der jungen Regisseurin chinesischer Abstammung Chloé Zhao, die sich diese Geschichte aus einer amerikanischen Subkultur ausgedacht und durchaus beeindruckend realisiert hat. Ob der Film so großartig ist, wie alle Statuetten, die er erhielt, beweisen wollen, ist allerdings nicht unwidersprochen. Schließlich ist Chloé Zhao doch allzu deutlich auf einen Zug aufgesprungen, der aus politischer Korrektheit sich nun jenen Minderheiten zuwendet, die eine bürgerliche Mittelschicht gar nicht wahrnehmen will. Gut gemeint wird da schon auf jeden Fall als gut genommen. Immerhin – eine Sozialschnulze ist es glücklicherweise doch nicht geworden…

...Am Ende hat man ein Schicksal erlebt, so sachlich erzählt, dass es fast Dokumentarcharakter zu haben scheint. Das Lob, für Chloé Zhao ist letztendlich berechtigt: Sie hat nicht versucht, aus dem Elend spektakuläres Kino zu machen, sondern diesem so ehrlich wie möglich nachzuspüren, Sie mache nicht bloß Filme, sagte sie in einem Interview, sie müsse „in love“ sein mit ihrem Thema, sie müsse so viel darüber erfahren wollen wie möglich. Und das glaubt man ihr gerne.

Zur Filmbesprechung von Renate Wagner

Aktuelles aus der „Neuen Zürcher Zeitung“

In den USA reden wieder alle vom Viren-Institut in Wuhan: Die Frage nach der Herkunft des Coronavirus ist plötzlich wieder ein Thema. Präsident Joe Biden will nun Gewissheit haben, die Geheimdienste sollen ihm einen Bericht vorlegen.
Zum Bericht
Shell wird zu einer drastischen Reduktion seiner CO2-Emissionen verurteilt: Der Öl-Konzern muss mehr für den Klimaschutz tun, entschied ein Gericht in Den Haag. So eine Verpflichtung gab es noch nie – und das hat Folgen. Klimaschützer jubeln. Umweltorganisationen und mehr als 17 000 Bürger hatten den Konzern verklagt, weil er einer der grössten Verschmutzer sei.
Zum Bericht
Boris Johnsons früherer Chefstratege rechnet mit der Regierung ab: In der Pandemie haben laut Dominic Cummings Zehntausende von Briten unnötigerweise ihr Leben verloren. Die Regierung habe langsam, ohne Strategie und zu bürokratisch agiert.
Zum Bericht
Neun Tote nach Schüssen in Kalifornien: An einem Zugdepot in der kalifornischen Stadt San Jose hat ein Mann acht Menschen erschossen. Danach soll er sich selbst getötet haben. Präsident Joe Biden will abermals den Kongress zu Massnahmen drängen, um «die Epidemie von Waffengewalt» in den USA zu beenden.
Zum Bericht
Amazon kauft sich in Hollywood ein: Mit der Übernahme der traditionsreichen MGM-Studios breitet sich Amazon auch im Filmgeschäft aus. Es ist das jüngste Beispiel dafür, wie Tech- und Unterhaltungsindustrie miteinander verschmelzen.
Zum Bericht

Zitat Ende

SC 2021: Pleite für Deutschland! DIESE Worte von Jendrik machen es noch dramatischer
Es war eine bittere Pleite von Deutschland beim ESC 2021. Danach folgte jedoch etwas von Deutschland-Teilnehmer Jendrik, das alles nur noch schlimmer machte.
Der Westen.de

Fellner bei Belästigungsprozess: „Ich weine gleich“
Medienmanager Wolfgang Fellner änderte seine Unterlassungsklage gegen Ex-Moderatorin Scharf ab. Ihr Anwalt Rami ortet „Teilerfolg“.
Wiener Zeitung

Ich wünsche einen schönen Tag

A.C.

 

 

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