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27. JUNI 2021 – Sonntag

27.06.2021 | Tageskommentar
 
 
TAKTE, TÖNE, MEISTERWERKE. 3 SAT-DOKU / MUSIKVEREIN FÜR STEIERMARK/ GRAZ
 
„Musikverein“, das istfür die meisten unserer Leser der Wiener Musikverein mit seinem weltberühmten Saal. Doch auch in Graz gibt es einen Musikverein (eben den für Steiermark) mit dem wunderschönen Stefaniensaal und einem mehr als bloß ambitionierten Programm. Weltstars geben sich die Klinke in die Hand, der derzeitige Chef ist Dr. Michael Nemeth, der den Job von seinem (verstorbenen) Vater übernommen hat. Das Musikverein für Steiermark ist also ein „Geheimtipp, der es nicht verdient, geheim zu bleiben
 
ZUM VIDEO – Länge etwa 30 Minuten
Bleiben wir noch in der Steiermark
Graz
styriarte eröffnete mit Fux-Oper „Amor und Psyche“
Salzburger Nachrichten

WIENER STAATSOPER: ERSTE FOTOS VON DER GESTRIGEN BALLETTPREMIERE

Sinfonie Nr. 15″, Choreographie: Martin Schläpfer (Uraufführung).Fiona McGee, Calogero Failla (c) Wiener Staatsballett / Ashley Taylor

„Symphony in Three Movements“, Choreographie: George Balanchine. (c) The George Balanchine Trust, Foto: Wiener Staatsballett / Ashley Taylor

Natürlich werden wir über die Ballettpremiere  unsere Berichte abliefern!

Wiener Staatsoper, „Elektra“, 25. Juni 2021

Camilla Nylund (Chrysothemis), Ausrine Stundyte (Elektra). Foto: Wiener Staatsoper/ Michael Pöhn

Die neue Staatsoperndirektion hat es sich zur Aufgabe gemacht, die zentralen Werke des Repertoires durch „exemplarische Produktionen“ zu erneuern – aber überraschend oft ist das „Alte“ das bessere „Neue“. Dankenswerter Weise konnte unter dieser „Prämisse“, die aus dem Jahr 2015 stammende „Elektra“-Inszenierung von Uwe Eric Laufenberg durch ihrer Vorgänger-Produktion von Harry Kupfer aus dem Jahr 1989 abgelöst werden (Szenische Einstudierung: Angela Brandt, Bühne: Hans Schavernoch, Kostüme: Reinhard Heinrich).

Bei Harry Kupfer bleibt die mythologische Grundlage der Geschichte erkennbar, die mythische Handlungszeit wird nicht verlassen, die Handlung gerät zu keiner in der Gegenwart verorteten…

…Die Musiker im Graben unter der Stabführung von Franz Welser-Möst und die Darsteller auf der Bühne – allen voran Aušrinė Stundytė – schienen sich gegenseitig anzuspornen. Da bettete sich die Erkennungsszene auf straussseligen Streicherklang und da peitschten die Orchesterschläge das Finale zu einer gewalttätigen Apokalypse (wobei mein Platz auf der linken Seite diesen phonstarken Eindruck noch verstärkt hat). ..

Zum Bericht von Dominik Troger (www.operinwien.at)

HEUTE IN DER WIENER SAATSOPER: DER DRITTE „LOHENGRIN“ WARTET NOCH AUF KARTENKÄUFER

Es ist heiß, auch die Fußball-Euro ist im Gang.

Samstag um 18 h wies die Website der Wiener Staatsoper noch etwa 90 zu kaufende Karten aus. In Wien herrscht eine begrüßenswerte Transparenz, man kann die Nachfrage also beobachten. Aus Opernhäusern im Nachbarland hört man als Antwort „gut verkauft“, „weitgehend ausverkauft“ – aber keine tatsächlichen Zahlen. Das geschieht wohl aus guten Grund (München ausgenommen, aber dort waltet auch noch ein Österreicher.)

 

Warum wir diesen Lohengrin so bewerben? Weil vor exakt einer Woche die Ortrud der Produktion, Tanja Ariane Baumgartner bei uns zu Besuch war und wir uns als Wiener schmämen,wenn wir nicht von ausverkauften Vorstellungen berichten können. 70 oder 75 %, das mag manch anderen Opernhäusern, die sich als groß und wichtig dünken, als Anspruch genügen, nicht aber Wien!

In diesem Zusammenhang möchte ich auf das Ergebnis einer Umfrage hinweisen, das zur Hoffnung Anlass gibt. Die Testspersonen wurden befragt, ob sie sich bei Fallen der Maskenpflicht freiwillig eine Maske aufsetzen würden und 30 % der Befragten gaben an, das in der U-Bahn sehr wohl zu erwägen. Das scheint mir nicht unvernünftig.  In der Gastronomie waren es immerhin noch 7 %, bei Kulturveranstaltung sinkt die freiwillige Bereitschaft gegen Null Prozent. Die Menschen fühlen sich also sicher – und genau das ist es, was den Theatern Hoffnung geben sollte. Die Angst voreinander veranlasst viele Theaterbesucher zum Verzicht. Ich denke, das wird sich im Laufe des Jahres einpendeln!

Nun zum heutigen „Lohengrin“

Johan Reuter, Tanja Ariane Baumgartner. Foto: Wiener Staatsoper/ Michael Pöhn

Die Mitschrift des  gesamten  am vergangenen Sonntag entstandenen Interviews können Sie vollinhaltlich in unsereren heutigen „Infos des Tages“ lesen.

Tanja Ariane Baumgartner wird übrigens wieder die Klytämnestra bei den Salzburger Festspielen sein!

OPER FRANKFURT: LUCIA RONCHETTI: INFERNO

Heute Premiere / Uraufführung / Konzertante Vorstellung vom 27. Juni 2021

Sebastian Kuschmann (Dante).Foto. Barbara Aumüller

Oper
Text von Lucia Ronchetti nach Dante Alighieri, mit einem Epilog von Tiziano Scarpa
Auftragswerk der Oper und des Schauspiel Frankfurt
In deutscher und italienischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln

Musikalische Leitung: Tito Ceccherini

ST. GALLEN: NOTRE DAME von Franz Schmidt (25.6.)

“ Notre Dame“. Foto: Toni Suter Fotografie

...Franz Schmidts Opernerstling entstand von August 1904 bis August 1906, wurde dann aber, weder Hofoperndirektor Gustav Mahler noch sein Nachfolger Felix Weingartner, erst am 1. April 1914 unter dem Direktor Hans Gregor in der Wiener Hofoper uraufgeführt. Schmids Herkommen von der Orchestermusik ist dem Werk mehr als deutlich anzuhören: die instrumentalen Passagen in spätromantisch, impressionistisch-pastosem Stil, so schön sie auch sind, verursachen in einer Oper immer wieder Längen.

Um den Corona-Bestimmungen zu genügen, spielt das Sinfonieorchester St.Gallen unter Leitung von MichaelBalke in der Tonhalle und wird von dort in den Klosterhof übertragen. Die musikalische Umsetzung gelingt hervorragend, so dass Schmidts Musik bestens zu Geltung kommen kann. Beim Ton besteht noch Verbesserungspotential: weniger laut und weniger Bass-lastig wäre hier mehr. Die Chöre (Chor des Theaters St. Gallen, Opernchor St. Gallen und Prager Philharmonischer Chor) vorbereitet hat Michael Vogel.

Regie geführt hat Carlos Wagner, der im Klosterhof bereits «La damnation de Faust» und «I due Foscari» inszenierte. Bestimmendes Element seiner Inszenierung (Bühnenbild: RifailAjdarpasic) ist eine heruntergestürzte gotische Rosette, vor der er dann die einzelnen Szenen spielen lässt…

Zum Berichtvon Jan Krobot

Dortmund  Konzerthaus Klangvokal Musikfestival  –  Bellini  il pirata –

konzertante Aufzeichnung am 13. Juni 2021, im Stream ab 25. Juni 2021

Copyright: Sandra Spitzner

Hart getroffen durch die Pandemie ist das jährlich in Dortmund stattfindende Klangvokal Musikfestival, da hier  im Sommer sehr viel Chormusik aufgeführt wurde. Der  Höhepunkt, das Fest der Chöre, bei dem mehr als hundert Liebhaber-Chöre aus allen Teilen Dortmunds und Umgebung an verschiedenen Orten der Stadt auftraten, mußte nun schon zum zweiten Mal abgesagt werden.

Stattfinden konnte in diesem Jahr die übliche konzertante Aufführung einersehr selten aufgeführten Oper, wieder unter der musikalischen Leitung von Friedrich Haider. Nach den doch häufiger aufgeführten „Perlenfischern“ von Bizet vor zwei Jahren folgte in diesem Jahr das Melodramma in zwei Akten „il pirata“ von Vincenzo Bellini, 1827 an der Mailänder Scala uraufgeführt, also ein frühes Werk Bellinis. Für ihn schrieb zum ersten Mal – fast alle anderen Opern Bellinis sollten folgen – Felice Romani das Libretto, hier nach einem Roman von Charles Robert Maturin. …

Zum Bericht von Sigi Brockmann

ZÜRICH: Gaëtano Donizetti: Lucia di Lammermoor, Opernhaus Zürich, Vorstellung: 24.06.2021

(2. Vorstellung • Premiere am 20.06.2021)

«Regietheater» allererster Güteklasse

Ganz am Anfang seiner Karriere im Bereich der Kunst lernte der junge Kritiker, jede Äusserung über eine künstlerische Darbietung habe positiv zu beginnen. Daran will er sich auch in diesem Fall halten. Mit der Inszenierung von Donizettis Meisterwerk «Lucia di Lammermoor» durch Tatjana Gürbaca bietet das Opernhaus Zürich seinem Publikum «Regietheater» allererster Güteklasse.

Lucia di Lammermoor/ 6. Bild; Foto © Herwig Prammer

Ausgangspunkt der Inszenierung von Tatjana Gürbaca ist die Vermutung eines Traumas in Lucias Kindheit, auf das Lucia und Edgardo immer wieder zurückkämen, also eine Psychologisierung, die in der endlich wieder einmal inszenierten Ouvertüre schon lang und breit dargelegt wird…

Zum Berichtvon Jan Krobot

Weitere Aufführungen: MI 30.06.2021, 19.00.

Video-on-Demand auf Arte Concert vom 27.06.2021 19 h  bis 27.09.2021

Ganz am Anfang seiner Karriere im Bereich der Kunst lernte der junge Kritiker, jede Äusserung über eine künstlerische Darbietung habe positiv zu beginnen“ Das ist neu für mich, ich werde es an unsere Kritikerschaft weiterleiten. Wie eröffnet ein Kritiker also künftig einen Verriss? Etwa mit „Trotz U-Bahn-Störung ist es mir gelungen, rechtzeitig vor Beginn der Vorstellung  im Theater angekommen zu sein“.

NÖ / 49. Nestroy Spiele Schwechat:  CHARIVARI von Johann Nestroy
Premiere: 26. Juni 2021
Besucht wurde die Generalprobe

 

Wenn jemand wie Johann Nestroy über 70 Theaterstücke hinterlassen hat, dann finden sich auch nach einem halben Jahrhundert noch „Novitäten“: Tatsächlich werden die von Peter Gruber unerschütterlich verantworteten Nestroy Spiele Schwechat nächstes Jahr 50 (!!!), was möglicherweise dann auch ihr Ende bedeutet. In all den Jahren hat man neben dem Bekannten immer wieder sehr viel Unbekanntes hervorgezaubert. Vor dem Abschied gibt es nun eine komplette Rarität, denn mit einiger Sicherheit ist „Charivari“ seit der Uraufführung am 1. April 1850 nie wieder gespielt worden.

Damit steht dieses Stück unter Nestroys Misserfolgen (und er hatte viele) an der Spitze – es kam über die Premiere nicht hinaus. Die Kritiken waren vernichtend, als wollte man den Autor zu Tode knüppeln. Das bedeutet allerdings nicht, dass dieses „Karrikaturen-Charivari mit Heurathszweck“, wie es im Original heißt, für uns nicht ganz amüsant sein kann. Sicher, die karikierten Figuren aus den satirischen Zeitschriften der damaligen Zeit, die Nestroy hier seinerseits satirisch auf die Bühne brachte, können wir nicht mehr in ihrem einstigen Zusammenhang erkennen. Aber Peter Gruber erweist einmal mehr, wie viel in Nestroys Stücken thematisch und in den Figuren zu finden ist.

In diesem Nach-Revolutionsstück gibt es griffige Gestalten und Situationen, vor allem den versatilen Helden Finkl, von Nestroy mit keinem Beruf versehen, sondern als „Pfiffikus“ charakterisiert. Der Proletarier, dem die Revolution nichts gebracht hat, der aber auf hohem Niveau zu räsonieren versteht. Beruflich bekommt er mit innovativen wirtschaftlichen „Ideen“ keinen Boden unter den Füßen, seine Frau muss sich als Köchin verdingen, darf aber nicht zugeben, verheiratet zu sein, denn natürlich muss sie ein Objekt der Begierde für die Herren des Haushalts darstellen – und das sind die Kapitalisten, die sich (einst wie heute) nicht verändert haben, immer noch glauben, alles stünde ihnen zu und alles sei mit Geld zu kaufen. Logisch, dass Nestroy Lust hat, ihnen den „Prozeß“ zu machen (er tut’s im letzten Akt), eine Lust, die Regisseur Peter Gruber mit Nestroy’schem Groll im Bauch offensichtlich teilt und mit aller Schärfe zugreift….

Zum Berichtvon Renate Wagner

Filme der Woche

 

Besuchen Sie Renate Wagners FILMSEITE

ICH BIN DEIN MENSCH
Deutschland / 2021
Drehbuch und Regie: Maria Schrader
Mit: Maren Eggert, Dan Stevens, Sandra Hüller, Wolfgang Hübsch u.a.

Das Erstaunlichste an diesem bemerkenswerten Film von Maria Schrader, der sein Thema jede Minute ernst nimmt, ist seine – Möglichkeit. Natürlich ist es noch „Sci Fi“, dass sich „humanoide Roboter“ (so menschengleich, dass sie nicht zu unterscheiden sind) unter uns bewegen. Aber niemand bezweifelt ernsthaft, dass dies eines Tages der Fall sein wird. Die Frage ist höchstens, wann. Und wenn man bedenkt, wie rasend schnell die Entwicklung von allem derzeit läuft… dann rückt das, was in dem Film noch als Experiment abgewandelt wird, wohl immer näher.

Das Ambiente der Geschichte ist echt und anheimelnd, Berlin, unter Wissenschaftlern, die im (wohl bekannten, „mitspielenden“) Pergamon-Museum arbeiten. Regisseurin und Co-Drehbuchautorin Maria Schrader hat für ihre Hauptfigur Alma in Maren Eggert (Silberner Bär der diesjährigen Berlinale für die Beste darstellerische Leistung) einen wirklich „ganz normalen“ Typ gewählt, eine intelligente Frau ohne Kino-Glamour-Faktor, von der man überzeugt ist, dass sie kompetent an sumerischen Keilschriften arbeitet und weiß, dass man immer wieder Geld für diese Art von Arbeit braucht. Wenn sie sich an einem Experiment beteiligt…

Zur Filmbesprechung von Renate Wagner

Österreich/ Innenpolitik: Mit 75 Prozent getrübte Wiederwahl für Rendi-Wagner
Nur Kreisky erhielt nach dem Duell mit Pittermann 1967 noch weniger Stimmen. In ihrer Rede warb sie für Arbeitszeitverkürzung, Vermögenssteuern und Aufhebung der Selbstbehalte.
Wiener Zeitung

Dass die Dame mit diesem Ergebnis (ohne Gegenkandidaten) nicht Kanzlerkandidatin ihrer Partei sein kann, wird ihr spätestens heute nach durchschlafener Nacht beim Früstück klargeworden sein!

Ich darf/muss Sie beruhigen: Arnautovic stand klar im Abseits!

 

Die Abseitsregel in einem Satz erklärt: Als Abseits gilt, wenn der Spieler in der gegnerischen Spielfeldhälfte steht und aktiv am Spiel teilnimmt (Ball annimmt oder verteidigt), obwohl sich zwischen ihm und der Torlinie nicht mindestens zwei Gegenspieler befinden.
Das klingt ganz einfach, der Teufel steckt jedoch im Detail. Deshalb wird Abseits immer strittig bleiben – und den Fußball dadurch nicht fad machen. 

Nachstehendes begab sich: Wie versprochen habe ich mit meinen Enkeln gespielt und das Fußballspiel Italien gegen Österreich nicht angeschaut. Gegen 22,22 h aber ertönte durch ganz Mauerbach ein Jubelruf (die Fenster waren geöffnet, mit so fußballbegeisterten Mauerbachern habe ich nicht gerechnet) – also musste etwas passiert sein. Ich startete den Live-Ticker der Krone: 1:0 für Österreich, Torschütze Arnautovic) und widmete mich wieder den Kindern. Plötzlich stürmte meine Frau in das Zimmer und hüpfte dabei herum wie Rumpelstiltzchen: „Betrug, wir sollten bei so einer Euro gar nicht mehr teilnehmen. Das sollen die Großen unter sich ausmachen“

Langsam kapierte ich, dass der böse Schiedsrichter aus England dem Treffer die Anerkennung verweigert hat. Im Live-Ticker las ich, dass Herr Arnautovic ganz knapp, kaum merkbar, im Abseits gestanden hat. Die Sache begann mich nun zu interessieren, zumal ich als Schiedsrichter bei Abseits Spezialist war und leider viel zu oft von Kollegen als Assistent angefordert wurde – weil ich den „Abseitsblick“ hatte. Dadurch litt meine Laufbahn als Hauptschiedsrichter.

Nun, ich besah mir die Szene: Ganz klar, dazu brauche ich keinen Videobeweis. Fast 2 Meter stand Arnautovic im Abseits, für einen geübten Blick war das leicht erkennbar. Ich beruhigte meine Frau dahingehend, dass wir Österreicher doch nicht das Opfer einer Weltverschwörung geworden sind.

Das Ende ist bekannt, Italien gewann in der Verlängerung mit 2:1. Dennoch kassierten die Italiener nach vielen Monaten wieder einen Gegentreffer, eine lange Serie wurde beendet. Schütze war Sasa Kalajdzic vom VfB Stuttgart, der bei Admira Wacker in der Akademie ausgebildet wurde und an dessen Toren Admira Wacker finanziell durch Vertrag immer noch beteiligt ist.

Österreich ist also aus der Euro ausgeschieden – aber nach einem tollen Auftritt, „stolz erhobenen Hauptes“ . Es wird noch Mannschaften geben, die wie geprügelte Hunde vor ihren eigenen Anhängern flüchten müssen!  Kurz vor dem Einschlafen hörte ich eine Registrierkassa klingeln. Das war vermutlich jene in der Südstadt bei Admira-Wacker!

Haben Sie einen schönen Sonntag

A.C.

 

 

 

 

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