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27. FEBRUAR 2021 – Sonntag

27.02.2022 | Tageskommentar

 

Wiener Staatsoper: TOSCA am 25.2.. Elena Stikhina (Tosca) und Roberto Frontali (Scarpia). Foto: Wiener Staatsoper/Michael Pöhn

Auszug aus der Kritik von Manfred A. Schmid: …

Dafür versteht Roscic – aus seiner bisherigen Tätigkeit bei Ö3 bis Universal Music – viel von Stimmen. Jedenfalls hat er schon einige bemerkenswerte neuen Gesichter mit dazugehörigen Stimmen ins Haus am Ring gebracht. Das mit Spannung erwartete Hausdebüt von Elena Stikhina gehört nicht dazu, denn auf diese Sängerin zu setzen, ist, nach ihren Erfolgen an der Pariser Oper, in London und bei den Salzburger Festspielen, eine sichere Bank, wie man das im Sport nenne würde. Nach Wien kommt die russische Sopranistin direkt von der MET, wo sie seit Weihnachten mit ihrer fulminanten Gestaltung der Floria Tosca Schlagzeilen gemacht hat.

Selten gibt es in der Partie der eifersüchtigen Diva eine so junge, attraktive Sängerin zu erleben. Da Stikhina auch stimmlich und gesangstechnisch bestens ausgestattet ist, gelingt ihr eine bewundernswerte, packende Gestaltung dieser Frau, die Zärtlichkeit, Leidenschaft und wohl auch eine gewisse Naivität in sich vereint. Ihr lyrischer Spinto-Sopran, farbenreich und mit dem nötigen Quäntchen Silbermetall versehen, erhebt sich mit Leichtigkeit über das oft tosende Orchester. Man versteht, warum diese Frau es schafft, in ihrer jungten Karriere sowohl Mimi wie auch Salome zu verkörpern…

Zum Bericht von Manfred A. Schmid

Thomas Prochazka  ist da etwas kritischer. Das ist wie bei den Wertungsrichtern beim Eiskunstlauf oder beim Skispringen bzw. beim Turnen, also überall dort, wo nicht Meter oder Sekunden entscheiden. Solange die Wertungen fair sind und eine Linie erkennen lassen, ist alles in Ordnung. Gerade in letzter Zeit haben dem Gestrengen auch einige Vorstellungen der Staatsoper durchaus Freude bereitet. Diese „Tosca“ sieht er etwas durchwachsen und ortet „Lieblosigkeiten/Schlampereien:

Lieblosigkeiten: Die Schweizer Garde trottete vor dem Te Deum auf die Bühne, als gelte es, einem Faschingszug den Weg zu bahnen. Tosca erschien zu ihrem Duett mit Scarpia in Sant’Andrea Della Valle ohne Schleier. Im zweiten Akt trat sie ohne (lange) Handschuhe auf, welche sie doch beim Aktschluß zu vergessen hat, damit Scarpias Schergen vermuten können, wer ihren Herrn ermordete.

Das Soldatenquartett im dritten Akt, rotberockt und goldbeknöpft, ließ Cavaradossi irgendwo stehen, anstatt ihn zu eskortieren. Wäre nicht noch E lucevan le stelle mit einiger Aussicht auf wohlwollende Bezeugungen seitens des Publikums — diesfalls unbeschadet der Qualität der Darbietung — zu absolvieren gewesen, der Maler hätte sich unbemerkt aus dem Staub machen können. (So aber stellte er sich folgsam zwischen die vier Rotberockten.) Und setzten die Mitglieder des Staatsopernorchesters so synchron ein wie an diesem Abend des Erschießungskommandos Schüsse fielen, man engagierte flugs die Blasmusikkapelle von Unterkikeritspatschen zur Hebung der musikalischen Qualität.

Kleinigkeiten? Details? Ja und nein. Denn Derartiges weist darauf hin, daß es um die sängerische Qualität des Abends nicht zum besten bestellt war. Wie beeindruckend singt ein Scarpia, wenn uns solches auffällt?…

Zum Bericht von Thomas Prochazka

BAYREUTHER FESTSPIELE ERÖFFNEN MIT „TRISTAN UND ISOLDE“

Die diesjährigen Bayreuther Festspiele werden am 25. Juli mit einer Neuproduktion von „Tristan und Isolde“ unter der musikalischen Leitung von Cornelius Meister und in der Regie von Roland Schwab eröffnet, am 31. Juli hebt sich der Vorhang für den langersehnten „Ring des Nibelungen“ in der Regie von Valentin Schwarz, musikalisch geleitet von Pietari Inkinen. Die Besonderheit zweier Neuproduktionen liegt darin begründet, dass die Corona Situation auch für den Chor der Bayreuther Festspiele ein erhöhtes Risiko bergen. Die künstlerischen Planungen sehen vor, dass der Chor wieder singend auf der Bühne agiert. Im Falle eines Infektionsgeschehens soll der Spielbetrieb dennoch aufrechterhalten werden, die Chöre der Neuproduktionen „Tristan und Isolde“ und „Götterdämmerung“ würden eingespielt.

Neben den genannten Neuproduktionen werden die Werke „Tannhäuser“, „Der fliegende Holländer“ und zum letzten Mal „Lohengrin“ wiederaufgenommen. Stardirigent Andris Nelsons beschließt die Festspielsaison mit zwei Konzerten im Festspielhaus.

Die vielversprechende Reihe „Diskurs Bayreuth“ bietet an zwei Abenden mit dem Festspiel Open Air erstmalig allen Interessierten die Möglichkeit bei freiem Eintritt in sommerlich ungezwungener Picknick-Atmosphäre musikalische Veranstaltungen mit Mitwirkenden der Bayreuther Festspiele zu erleben.

Mehr darüber in unseren „Infos des Tages“ bzw. im Kommentar von Monika Beer (Richard Wagner-Verband Bamberg:

Bayreuther Festspiele
Soviel Vielfalt war noch nie
von Monika Beer
Die Bayreuther Festspiele haben das Programm der Saison 2022 veröffentlicht. Es enthält einige Überraschungen.
https://rwv-bamberg.de/2022/02/soviel-vielfalt-war-noch-nie/

Cornelius Meister eröffnet Bayreuther Festspiele 2022

Cornelius Meister. Foto: Twitter

Der Generalmusikdirektor der Staatsoper Stuttgart Cornelius Meister dirigiert die Eröffnung der diesjährigen Bayreuther Festspiele. Sein Debüt im Festspielhaus gibt Meister damit am 25. Juli 2022 mit Tristan und Isolde. Die Inszenierung wird  Roland Schwab erarbeiten . Die Titelpartien gestalten Stephen Gould und Catherine Foster, die weiteren Partien übernehmen u.a. Georg Zeppenfeld (Marke), Markus Eiche (Kurwenal) und Ekaterina Gubanova (Brangäne).

„Spätestens seit ich 1998 zum ersten Mal den Rausch der Bayreuther Akustik erlebt habe, war es mein Traum, hier einmal selbst zu dirigieren. Frecherweise habe ich mich damals, als Achtzehnjähriger, bei einer Führung durchs Festspielhaus auf den Dirigentenstuhl im Orchestergraben gesetzt; sechs Jahre später saß ich als Assistent erneut dort. Nun bin ich voller Dankbarkeit und Vorfreude, mit Tristan und Isolde nach Bayreuth ‚zurückzukehren‘ – zumindest fühlt es sich für mich so an in all der Verbundenheit, die ich mit Richard Wagner, den Festspielen und Bayreuth spüre“, so Cornelius Meister.

Weiterlesen in den „Infos des Tages“

Stellungnahme von Anna Netrebko und Yusef Eyvazov

Anna Netrebko und Yusif Eyvazov haben das Konzert in Dänemark (Freitag)  verschoben und eine Erklärung zur russischen Invasion in der Ukraine veröffentlicht.

In einer gemeinsamen Erklärung sagte das Paar: „Angesichts der aktuellen Ereignisse und aufgrund erheblicher Bedenken hinsichtlich der Sicherheit aller Beteiligten sind wir gezwungen, unser Konzert in Arhus heute Abend zu verschieben. Dies sind sehr traurige Tage und wir sind zutiefst besorgt um das Wohlergehen aller Beteiligten. Jeder Krieg ist eine schreckliche Tragödie. Dies ist keine Zeit für Musik, sondern für Reflexion und Gebet. Und so hoffen und beten wir für eine schnelle und friedliche Lösung.“

Die Stellungnahme von Anna Netrebko auf Instagram

 

ZU INSTAGRAM (3 Seiten)

Zürich
Das Opernhaus Zürich steht zu Putins Sopranistin
Anna Netrebko wird am Opernhaus Zürich Ende März auftreten. Dank der Putinverehrerin werden bei den zwei Vorstellungen 200’000 Franken Mehreinnahmen gemacht.
Tagblatt.ch

Das Jugendorchester der Ukraine und seine Dirigentin Oksana Lyniv rufen die Europäische Union anlässlich der russischer Aggression zur Unterstützung und zum Frieden auf

 

Am 24.02.2022 hat die russische Armee nachts von der Krim, den Ost-Gebieten und der weißrussischer Grenze die Ukraine mit schweren Waffen attackiert. Russland bombt die Ukraine – die Grenzgebiete, die Großstadte, die Flughäfen, die Depots, die wichtigsten Militäriobjekte. Damit sind Putins wahre Absichten klar und offen zu Tage getreten: er will einen unabhängigen Staat vernichten, eine Nation mit eigener Kultur, Sprache, Geschichte, und Identität.

Unsere Entwicklung als europäischer Staat, an der wir seit der Unabhängigkeit vor 30 Jahren arbeiten und für die wir mit dem Maidan (Revolution of Dignity) einen teueren Preis bezahlt haben, ist jetzt in Lebensgefahr. Die Welt sieht endlich das wahre Gesicht Russlands, ein zynisches Land von Betrug und Gewalt und leider weit entfernt von einem Idealbild als Land der Kunst und des Humanismus. Die alle Weltrechte verachtende Annexion der Krim und direkte, gezielte Unterstützung des Krieges in der Donbas-Region war schon grausam, das jetziges Ziel ist aber die ganze Ukraine. 

In den letzten Jahzenten seiner Regierung hat der Diktator in Russland ein Polizeistaat aufgebaut – aber das werden die Ukrainer nie werden! Sie wollen jetzt das ukrainische Militär und die Großstädte vernichten, um später dort russische Marionetten einzusetzen. Aber das werden sie nie schaffen. Weil wir da sind – eine neue starke Generation, die keine Gewalt mehr ertragen wird! Jetzt endlich wachen alle auf, auch wer noch in postsowjetischen Erinnerungen geträumt hat. Der wahre Bruder steht nicht mit dem Gewehr vor deiner Tür, es ist ein Mörder. Nun muss die ganze Welt die Prüfung für die nach zwei Weltkriegen geschaffenen Gesetze ablegen und muss die Ukraine in der blutigen Schlacht mitten in Europa verteidigen…

Mehr in den „Infos des Tages“

Gergiev und Putin: Der Dirigent und der Diktator
Der Dirigent Valery Gergiev wird genötigt, zu Putin Stellung zu nehmen. Aber kann er sich eine Distanzierung überhaupt leisten?
FrankfurterAllgemeine

TTT Vinylschätze 9 – Tempi passati

 nach 68 Jahren: Maria Callas – „MARTERN ALLER ARTEN“ (Tutte la Torture),  Entführung aus dem Serail, Mozart,  1954 Orchestra RAI, Milan & Alfredo Simonetto,

 

Maria Callas (eigentlich Maria Anna Sofia Cecilia Kalogeropoulou)                             * 1923 New York ,† 1977 Paris   

US-amerikanische Sängerin griechischer Abstammung, eine der bedeutendsten Sopranistinnen des 20. Jahrhunderts.

Alfredo Simonetto (* 1905/ † 1963) italienischer Dirigent

https://www.youtube.com/watch?v=QesDNE83fGA    8.34 Min.

Geburtstagskonzert von Teodor Currentzis auf Arte
musicAeterna spielt Beethovens neunte Sinfonie – Programm in voller Länge | ARTE
ARTE TV

München/ Bayerische Staatsoper
Große Oper im Bayerischen Staatstheater: Tosca sorgt für Glückshormone in politisch dramatischen Zeiten
Von Dr. Petra Stelzhaus
Klassik-begeistert.de

ondon
Royal Opera House cancels Bolshoi Ballet London tour
https://www.leaderlive.co.uk/news/19954310.royal-opera-house-cancels-bolshoi

WIEN / Kasino des Burgtheaters:  ODE von Thomas Melle
Premiere: 26. Februar 2022 

Foto: Burgtheater/Karolina Miernik

Zu Beginn könnte man sich in einem Stück á la „Kunst“ von Yasmina Reza wähnen. Ein großer, blauer Fransenvorhang verbirgt – noch – ein Kunstwerk. Von dem sich schnell herausstellt, dass es nicht existiert. Wäre man bei Reza, kennte man sich aus, man wüsste, es ginge darum, wie Menschen auf moderne Kunst reagieren. Was sie in ihnen auslöst. Wie sie sogar Beziehungen beeinflussen kann.

Thomas Melle will mit seinem Stück „Ode“ viel, viel mehr. Er möchte einfach alles diskutieren, was sich zu Kunst und Künstlern, zu deren Gegnern und Politikern sagen lässt. Außerdem möchte er gegenwärtige Verhaltensweisen  mindestens ironisieren, wenn nicht zur Satire vermanschen, aber auch hinterfragen. Und last not least, aber eigentlich geht es zuvörderst, um Politik. Politik und Kunst. Denn dass diese zusammen gehören, ist ja wohl der allgemeine Konsens…

Überraschenderweise gibt es sogar etwas wie eine Handlung. Da ist eine Künstlerin namens Fratzer, offenbar hoch renommiert, sonst wäre sie nicht Akademie-Rektorin, die einmal die Grenzen des Möglichen ausloten will. Erstens eine Skulptur, die nicht existiert, nur als Behauptung. Zweitens die schier unmögliche Bezeichnung als „Ode an die alten Täter“, wo sie quasi jene Nazis lobt, die ihren gewalttätigen Großvater umgebracht haben, weil sonst ihre Großmutter und Mutter nicht überlebt hätten und sie nicht auf der Welt wäre. Schlimm genug. Dass sie in einer besoffenen Stunde zugegeben hat, dass sie als ursprünglichen Titel „Ode an das KZ“ erwogen hat – das geht zu weit….

…Dass es auf die von Thomas Melle an diesem Abend grenzenlos aufgeworfenen Fragen keine definitiven Antworten gibt – geschenkt. Es wäre aber von Autor und Regie sinnvoll gewesen, die Problematik ein wenig zu präzisieren, statt sie in alle Richtungen ziellos (und letztlich für den Zuseher ohne Nutzanwendung) ausufern zu lassen. Doch wie immer spendete das Publikum viel Beifall.

Zum Premierenbericht von Renate Wagner

Wien/ Akademietheater: Zum Greifen nah
Simon Stephens“ Stück „Am Ende Licht“ erzählt vom Sterben – und verliert sich zuweilen im Leerlauf.
WienerZeitung.at

Wien/ Volkstheater/Anarchischer Witz: „Karoline und Kasimir“ im Volkstheater
https://volksblatt.at/anarchischer-witz-karoline-und-kasimir-im-volkstheater/

Berlin/ Volksbühne/ Jessica“ an der Volksbühne: Dealerin mit spiritueller Ware
Was ist real, was Illusion? Die Volksbühne zeigt die Performance „Jessica – an Incarnation“ von Susanne Kennedy und Markus Seig
Tagesspiegel.de

ORF III am Sonntag: „ORF III AKTUELL“-Live-Sondersendung zum Ukraine-Krieg mit Lou Lorenz-Dittlbacher
Außerdem: Benefiz-Galakonzert zum 50. Geburtstag von Rolando Villazón
 ORF III Kultur und Information meldet sich am Sonntag, dem 27. Februar 2022, um 20.15 Uhr mit einer „ORF III AKTUELL“-Live-Sondersendung zum Krieg in der Ukraine. ORF-III-Chefredakteurin Lou Lorenz-Dittlbacher liefert gemeinsam mit Expertinnen und Experten ein umfassendes Update zu den neuesten Entwicklungen rund um die Ukraine und Russland.

Anschließend um 21.05 Uhr zeigt „Erlebnis Bühne“ anlässlich des 50. Geburtstages von Rolando Villazón ein festlichen Benefiz-Galakonzert aus Salzburg, das Villazón am Vorabend seines runden Geburtstages zugunsten der Internationalen Stiftung Mozarteum veranstaltete. Im Rahmen der Gala singen und spielen Wegbegleiter/innen wie Plácido Domingo, Magdalena Kožena, Regula Mühlemann, Charles Castronovo, Michael Volle, Fatma Said und die Camerata Salzburg unter der Leitung von Giedrė Šlekytė für und mit Rolando Villazón. Der erste Teil des von Barbara Rett moderierten Abend ist Wolfgang Amadeus Mozart gewidmet. Im zweiten Teil erklingen Melodien der Genres Operette und Zarzuela sowie populäre Lieder aus Europa und Mexiko.

Foyer-Newsletter: Die glorreichen Drei – unsere Empfehlungen der Woche

Vier Choreographen an der Pariser Oper
Ballet de l’Opéra de Paris
Ein Tanzabend voll vibrierender Intensität mit gleich vier packenden Werken von Traumwelt über Schmerz bis Begierde und Spiritualität
Vier Choreographen, vier Werke und ein Tanzabend voll vibrierender Intensität. Die Gegenwartskünstler James Thierrée, Hofesh Shechter, Iván Pérez und Crystal Pite präsentieren ihre variationsreichen Kompositionen im Pariser Palais Garnier und bekräftigen einmal mehr, warum das Pariser Ballett zu den renommiertesten Compagnien der Welt gehört. Was für eine Vielfalt! Die vier zeitgenössischen Choreographen unterschiedlichster Stilrichtungen präsentieren…
In der Mediathek verfügbar bis 14. Mai 2022
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Teodor Currentzis dirigiert Beethovens Sinfonie Nr. 9
musicAeterna
Zum 50. Geburtstag des revolutionären Dirigenten Teodor Currentzis
Teodor Currentzis versteht es wie wenige andere, klassische Musik zu zelebrieren und zu inszenieren. Damit erreicht er ein deutlich jüngeres Publikum und spricht viele an, die ansonsten der klassischen Musik gar nicht oder weniger zugeneigt sind. Am 24. Februar 1972 wurde Teodor Currentzis in Athen geboren.
In der Mediathek verfügbar bis 23. März 2022
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Nächste Ausfahrt: Lunar Plexus | Das KinderkonzertEnsemble Resonanz
Auf intergalaktischer Musik-Mission im Polyversum der Elbphilharmonie
Felix Kubin, Mark Boombastik und das Ensemble Resonanz sind auf intergalaktischer Mission: Für das Plexifon, eine kosmische Musikmaschine, sammeln sie Klänge. Angeleitet von ihrem etwas wirren Bordcomputer Tipsy fliegen sie durch das Polyversum zu Planeten aus Wasser, Spiegelwelten und Krawall-Geröll. Wenn Tipsy nicht die richtige Ausfahrt verpasst … Felix Kubin: Konzeption, Komposition, Live-Elektronik Mark Boombastik:…
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Wir wollten das Orchester evakuieren, aber Putin war schneller“
Der Wiener Kurt Schmid dirigiert seit Jahren in der Ukraine und muss von außen zusehen, wie sich sein Orchester zerstreut.
WienerZeitung.at

EU verbannt russische Flugzeuge aus ihrem Luftraum
Die Eu hat offenbar eine Sperrung des Luftraums für Flugzeuge aus Russland beschlossen. Im Hinblick auf russische Gegenmaßnahmen kehren auch Flüge von Lufthansa und Aerologic vor und über Russland um.
https://www.aerotelegraph.com/eu-verbannt-russische-flugzeuge-aus-ihrem-luftraum

Ukraine
Deutschland greift ein und liefert tödliche Waffen
https://www.krone.at/2638562

NEU: Selenski stimmt Verhandlungen mit Russland zu

Die Ukraine hat Friedensverhandlungen mit Russland zugestimmt. Eine russische und eine ukrainische Delegation würden sich am Montag an der ukrainisch-weissrussischen Grenze treffen, teilte das Büro des ukrainischen Präsidenten Wolodimir Selenski mit. Die Gespräche würden ohne Vorbedingungen stattfinden. Im Zentrum und in einigen Aussenbezirken Kiews wird weiter gekämpft, ebenso finden Strassenkämpfe in der zweitgrössten ukrainischen Stadt Charkiw statt. Der russische Präsident Wladimir Putin hat indes seine Atomstreitkräfte in höchste Alarmbereitschaft versetzt.
Zu den neusten Entwicklungen

Zum Schluss noch eine positive Nachricht: Corona scheint abgesagt!

Erfreulich für mich persönlich: Admira Wacker siegt in der Fußball-Bundesliga in Altach 2:0 und verschafft sich etwas Luft im Abstiegskampf. Das bedeutet natürlich noch nicht den Klassenerhalt, denn es gilt noch das komplette Play off zu absolvieren. Seit vielen Jahren spielt Admira-Wacker nur noch um den rettenden vorletzten Platz. Es wird Zeit, dass sich das ändert!

Ich wünsche einen schönen Tag

A.C

 

 

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