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27. FEBRUAR 2021 – Samstag

27.02.2021 | Tageskommentar

 

Wie Wiener Philharmoniker helfen dem Orchester der Metropolitan-Opera

Entwicklungshilfe für die USA. Ganz offensichtlich ist diese notwendig!

Österreich/ Deutschland
Plötzlich Held der Freiheiten
Kurz und Merkel erkennen, dass es nur mit Zusperren nicht weitergeht. Ein paar Hausaufgaben wären halt noch offen
https://kurier.at/meinung/ploetzlich-held-der-freiheiten/401201401

Bei Maischberger im deutschen TV gibt sich Kurz als großer „Aufsperrer“. Wann aber soll das sein? Den „Grünen Pass“ gibt es angeblich erst im Januar 2022 – und wenn das Impftempo so weitergeht womöglich erst 2023.

Bemerkenswert ist auch die ziemlich plötzliche Kehrtwendung der Kulturstaatssekretärin.

Österreich
Studie: „Ansteckeung nahezu ausgeschlossen“. Kulturstaatssekretärin Mayer unterstreicht die Sicherheit von Theatern und Konzertsälen
Kunst- und Kulturstaatssekretärin Andrea Mayer (Grüne) betont nach einer Videokonferenz mit den Autoren zweier deutscher Studien sowie Vertreterinnen und Vertretern der Kulturbranche und der Bundesländer die relative Sicherheit des Kunst- und Kulturbetriebs. „Wir haben immer gesagt, dass das Infektionsrisiko im Theater-, Kino-, Opern- oder Konzertsaal ein kalkulierbares ist. Dass das jetzt auch mehrere Studien bestätigen, ist erfreulich“, so Mayer am Freitag. „Gleichzeitig müssen wir die Gesamtsituation im Auge behalten. Etwaige Öffnungsschritte sind natürlich weiterhin vom Verlauf des allgemeinen Infektionsgeschehens abhängig.“ 
Kleine Zeitung

Der letzte Satz ist „Politikersprech“ und relativiert das vorher Gesagte! Politiker sind in diesen Belangen bestens geschult!

 Und das Infektionsgeschehen ist leider wenig erfreulich. Offenbar sind die Maßnahmen dagegen falsch, denn in anderen Ländern ist man schon weiter.

Ich trage gerne jede Maßnahme mit, wenn deren Erfolg erkennbar ist. Wenn ich mich in einer Sackgasse befinde, möchte ich aber schnellstens wieder rauskommen, nicht weiterlaufen! Dann muss ich halt in die richtige Gasse gehen, die auch zum Ziel führt!

Jetzt bin ich gespannt, welche Lockerungen im Kulturbereich am Montag verkündet werden!

»TANZBILD« VON FRANZ GRABMAYR ALS LEIHGABE IN DER DIREKTION DER WIENER STAATSOPER

Ein großer österreichischer Maler kehrt in dieser Saison an die Wiener Staatsoper zurück: Ein »Tanzbild« von Franz Grabmayr, entstanden 1983 (Acryl auf Leinwand, 200 x 298 cm), hat als Leihgabe seiner Erben eine neue temporäre Heimat gefunden und hängt nun in der Direktion des Hauses am Ring.

Den Kärntner Franz Grabmayr (1927–2015) verband eine besondere Beziehung mit der Staatsoper: Im Winter, wenn Grabmayr in Wien war, zeichnete und malte er hier jahrelang jeden Vormittag in einem Ballettsaal. Abends, während der Aufführungen, arbeitete er manchmal auf dem Boden kniend in einer der sogenannten »Gassen« auf der Bühne – das sind jene nicht einsehbaren Gänge, durch welche die seitlichen Auf- und Abtritte erfolgen –, während die Bühnenarbeiter die nassen Blätter zum Trocknen trugen. Eine ungewöhnliche Malsituation, die er mit Erlaubnis der Direktion bis 1982 beibehielt. Neben Edgar Degas war Franz Grabmayr somit der einzige Künstler, der in einem Opernhaus malte.

Erste »Tanzbilder« entstanden schon Ende der 1960er-Jahre an der Akademie der bildenden Künste am Schillerplatz : Eine Pantomime hatte Grabmayr für die Dynamik und Ausdruckskraft des bewegten Körpers begeistert. Weitere »Tanzbilder«, bewegte hochdynamische Kompositionen beim Ballett-Training, folgten ab 1972. Nach und nach kamen die Tänzerinnen auch zu ihm ins Atelier.
»Die Malerei von Franz Grabmayr ist – vergleichbar dem Oeuvre eines Frank Auerbach oder Eugène Leroy, eines der großen, in seiner Bedeutung noch nicht völlig ins öffentliche Bewusstsein getretenen Werk der Epoche vom Abstraktem Expressionismus über die abstrakte Malerei der Nachkriegszeit bis hin zur Postmoderne. In den 1980er-Jahren wurde Franz Grabmayr zum Vorbild der Neuen Wilden im deutschsprachigen Raum, hielt sich jedoch vom Ausstellungsgeschehen weitgehend fern und blieb so einem breiteren Publikum unbekannt.« (Quelle: Robert Fleck, Caro Wiesauer anlässlich einer Publikation zu Franz Grabmayr 2017)

Das Gemälde in der Direktion (c) Peter Mayr

Staatsoperndirektor Bogdan Roscic: »Lord Duveen, der Operndirektor unter den Kunsthändlern, soll vor einem Bild von Turner gesagt haben: ,If I owned that picture, I should want nothing else in this world‘. Das beschreibt ganz gut das Privileg, diese atemberaubende Arbeit von Grabmayr in der Oper sehen und ihr täglich nahe sein zu können. Dass es sich dabei auch noch um eine Art Heimkehr für eine unvergleichlich freie, wilde, von keiner Schule oder Gruppe zu vereinnahmende Figur der österreichischen Malerei nach 1945 handelt, vertieft das Erlebnis. Da die Arbeit leider nicht in einem öffentlichen Bereich hängen kann, haben wir sie nun virtuell zu einem Teil unseres Kunst- und Architektur-Rundgangs gemacht. Eine im Gustav-Mahler-Saal präsentierte Informationstafel erinnert an Grabmayr und führt über einen QR-Code zu dem online in hoher Auflösung ausgestellten Werk. Die Staatsoper dankt den Erben von Franz Grabmayr, die diese Rückkehr ermöglicht haben, für ihre großzügige Leihgabe.«

Jetzt werden die Deutschen auch schon ungeduldig. Zeigt das vielleicht Wirkung?

Im Gegensatz zum österreichischen Kanzler stellt sich Angela Merkel keiner Wahl mehr. Bleibt sie bei ihrem harten Kurs oder knickt sie ein?

Offener Brief zum Kultur-Lockdown. »Theater so schnell wie den Einzelhandel öffnen«
In einem offenen Brief haben sich 21 Berliner Kulturinstitutionen an den Bund und an die Stadt Berlin gewandt: Eine rasche Öffnung ihrer Häuser sei trotz Corona vertretbar und gesellschaftlich nötig.
Der Spiegel

Diesen Brief mit allen Unterzeichnern finden Sie in unseren heutigen „Infos des Tages“

Öffnung der Berliner Kulturinstitutionen: Berliner Philharmoniker unterzeichnen offenen Brief
https://www.berliner-philharmoniker.de/titelgeschichten/20202021/offener-brief/

Bayerns Theaterchefs befürchten „Wüsteneien und Ödnisse“
Die Staatstheater bleiben mindestens bis Ende März geschlossen. Für die Intendanten kündigt sich damit eine „kulturelle Klimakatastrophe“ an. Den Künstlern werde der „Lebensfaden abgeschnitten“, die Lockdown-Strategie sei „nicht nachvollziehbar“.
BR-Klassik.de

Schluss mit dem Kultur-Lockdown! Münchner Intendanten fordern: „Lasst uns endlich öffnen!“
Münchner Merkur

Monte Carlo: Cecilia Bartoli wird erste Frau an Spitze der Oper

Eine neue Rolle für Cecilia Bartoli: die Mezzosopranistin wird die erste Frau an der Spitze der Opéra Garnier Monte-Carlo. Ab 2023 übernimmt die Italienerin die künstlerische Leitung des geschichtsträchtigen Hauses. Das Opernhaus gehört zu den wenigen, das auch in Coronazeiten vor Publikum spielt.

Das Video ist im Artikel eingebettet

https://de.euronews.com/video/2021/02/25/frischer-wind-in-monte-carlo-cecilia-bartoli-wird-die-erste-frau-an-der-spitze-der-oper

Komponieren „ist mein Lebenselixier“: Aribert Reimann wird 85

 

Komponieren sei nun mal eine einsame Angelegenheit, sagt Aribert Reimann, Corona habe seinen Alltag deswegen nicht all zu stark gestört. Man sei eben als Ton-Künstler „der Welt abhanden gekommen“, zitiert Reimann aus einem Lied Gustav Mahlers. Doch auch bei Reimann hat die Pandemie Spuren hinterlassen.

Sechs Premieren und Wiederaufführungen seiner Opern wurden verschoben, auch etliche Konzerte mit seinen Instrumental- und Gesangswerken. Reimann, der am Donnerstag (4. März) 85 Jahre alt wird, lässt sich aber nicht entmutigen. Gerade arbeitet er an einer neuen Oper, die in zwei Jahren fertig sein soll, dann steht ein weiterer Auftrag an.

https://www.oe24.at/newsfeed/komponieren-ist-mein-lebenselixier-aribert-reimann-wird-85/466809972

Staatsoper Berlin: Digitaler Opernbesuch für Familien sowie Schülerinnen und Schüler ab der ersten Klasse: Lucia Ronchettis Kinderoper PINOCCHIOS ABENTEUER für Menschen ab sechs Jahren feiert am 28. Februar online Premiere auf der Website der Staatsoper Unter den Linden und ist für Grundschulen als Ergänzungsmaterial für den Unterricht erhältlich

Am Sonntag, den 28. Februar um 11 Uhr feiert die deutschsprachige Erstaufführung von Lucia Ronchettis PINOCCHIOS ABENTEUER als Stream auf der Website der Staatsoper Unter den Linden Premiere. Die italienische Komponistin, deren Musiktheaterwerke LAST DESIRE, LEZIONI DI TENEBRA und RIVALE bereits an der Staatsoper Unter den Linden zu erleben waren, schrieb dieses Werk 2015 für das Ensemble Intercontemporain. Für den Text hielt sie sich eng an die ursprüngliche Fassung des Kinderbuch-Klassikers von Carlo Collodi aus dem Jahr 1883. Während eine Sängerin den Pinocchio verkörpert, schlüpfen zwei Puppenspielerinnen sowie fünf Instrumentalistinnen und Instrumentalisten in die vielen Nebenfiguren der Geschichte. In einem spannenden Zusammenwirken aus Musik, Szene und Puppenspiel wird Pinocchios abenteuerliche Reise in 60 Minuten für Kinder ab sechs Jahren erzählt.

Der Stream ist für 30 Tage kostenfrei auf www.staatsoper-berlin.de abrufbar.

DEUTSCHE OPER BERLIN: Zandonais FRANCESCA DA RIMINI feiert am 14. März Premiere im Stream – in der Regie von Christof Loy und mit Carlo Rizzi am Pult

 

Mit Riccardo Zandonais FRANCESCA DA RIMINI setzt Christof Loy seine Auseinandersetzung mit wenig bekannten Werken des beginnenden 20. Jahrhunderts an der Deutschen Oper Berlin fort. Die Premiere am 14. März 2021 unter musikalischer Leitung von Carlo Rizzi und mit Sara Jakubiak in der Titelpartie wird um 19 Uhr live gestreamt auf deutscheoperberlin.de und takt1.de.
Die Aufzeichnung steht auf beiden Plattformen 3 weitere Tage kostenfrei als Video on Demand zur Verfügung, danach ist sie auf takt1.de abrufbar (gebührenpflichtig).

München
Gasteig Goes Sendling. Öffnung in Sichtweite
Große Sanierungsarbeiten stehen für den Münchner Gasteig an, dessen Gebäude im Herbst 2021 geschlossen wird. Als Ausweichquartier wird gerade der Gasteig Sendling auf dem Interimsgelände an der Isar gebaut. Die Philharmonie, aber auch die Volkshochschule, Musikhochschule und die Stadtbibliothek kommen auf dem Areal unter.
BR-Klassik.de

Oper Leipzig: Das neue Leitungsteam ab 2022/23

Zum 01. August 2022 wird Tobias Wolff die Intendanz der Oper Leipzig übernehmen. Der designierte Intendant hat jetzt sein neues künstlerisches Leitungsteam vorgestellt: Operndirektorin und stellvertretende Intendantin wird Dr. Cornelia Preissinger. Marlene Hahn kommt als neue Chefdramaturgin von der Oper Graz. Der bereits seit 2015/16 in Leipzig engagierte Kapellmeister Christoph Gedschold wird unter der neuen Intendanz zum Musikdirektor berufen.  

Tobias Wolff ist dieses Jahr noch bis Ende Mai Geschäftsführender Intendant der Internationalen Händel-Festspiele Göttingen, 2022/23 ist seine erste Saison als Intendant der Leipziger Oper. Das Programm und die Ausrichtung der Leipziger Saison 22/23 für Oper, Musikalische Komödie und Leipziger Ballett bereitet er zusammen mit seinem Leitungsteam vor und gibt es voraussichtlich im ersten Quartal 2022 bekannt.

https://www.zeit.de/news/2021-02/26/leipziger-opern-intendant-stellt-leitungsteam-vor?utm_referrer=https%3A%2F%2Fwww.google.com%2F

 

GRAZ/ Musikverein: DON GIOVANNI-Projekt. TV-Bericht

 

ZUM TV-BERICHT

ZÜRICH / Der Nachwuchs im Fokus: Drei Uraufführungen junger Choreografen mit dem Junior Ballett im Live-Stream

Unser «Live-Februar» neigt sich dem Ende zu. Doch dieses Wochenende erwartet Sie noch einmal ein Highlight: Das Junior Ballett zeigt unter dem Titel Impulse einen Ballettabend mit gleich drei Uraufführungen aufstrebender Choreografen! Im März geht es anschliessend mit einem vielfältigen Programm weiter. Den neuen Online-Spielplan präsentieren wir Ihnen nächste Woche.

La Passione – der Haydn Konzert-Stream der Gaechinger Cantorey

 

Am 6. März erscheint der nächste Konzert-Stream der Gaechinger Cantorey und ihres Dirigenten Hans-Christoph Rademann mit Haydns Sinfonie f-Moll Hob. I:49 »La Passione« und seinem ausdrucksvollen Stabat Mater auf www.bachakademie.de sowie auf dem YouTube-Kanal der Bachakademie. Die Solopartien sind mit den herausragenden Solisten Sarah Wegener (Sopran), Julia Böhme (Alt), Patrick Grahl (Tenor) und Andreas Scheibner (Bass) besetzt. Haydn eröffnet in diesen Werken einen musikalischen Kosmos höchster emotionaler Sprengkraft, der aus der Dramatik des musikalischen Ausdrucks und der tiefen Melancholie der Musiksprache erwächst. Der Stream ist kostenfrei und zeitlich unbegrenzt zugänglich. Zur Deckung der Produktionskosten und zur Unterstützung der freischaffenden Musikerinnen und Musiker bittet die Bachakademie um eine Spende.

Ab Montag kostenlose Selbsttests in den Apotheken
Schrittweise soll die Bevölkerung damit versorgt werden, vorerst stehen aber nur Kits für 600.000 Personen zur Verfügung.
Oberösterreichische Nachrichten

Maske & Co.: Experten fürchten, dass unsere Abwehrkräfte flöten gehen
Schutz vor Coronavirus: Schwächen wir damit unser Immunsystem?‘
https://www.rtl.de/cms/schwaechere-abwehrkraefte-durch-corona-massnahmen-sind-die-regeln-schlecht-fuers-immunsystem-4711917.html

Die Sorge ist nicht unberechtigt, sogar logisch!

ORF / ORF III am Wochenende: Deutschsprachige TV-Premiere des Dokuvierteilers „Irak – Zerstörung einer Nation“
 Außerdem: „Erlebnis Bühne“ mit „Bésame mucho“ aus dem Wiener Konzerthaus“; „Stars & Talente“; tagsüber Konzert der Mozartwoche 2021

ORF III Kultur und Information zeigt am Samstag, dem 27. Februar 2021, die deutschsprachige Erstausstrahlung des französischen Dokuvierteilers „Irak – Zerstörung einer Nation“. Am Sonntag, dem 28. Februar, steht das Eröffnungskonzert der diesjährigen Mozartwoche in einer „Erlebnis Bühne matinee“ auf dem Programm, ehe Juan Diego Flórez im Hauptabend in „Bésame mucho“ lateinamerikanische Popularmusik interpretiert. Anschließend zeigt „ORF III Spezial“ eine neue Ausgabe von „Stars & Talente“ mit Opernstar Valentina Naforniţa und Geigentalent Fidelis Rümmele.

Das Männersolistenensemble „ORTHODOXIE“ des Kulturvereins „Lila Schwan“ lädt zu seinem Geistlichen Frühlingskonzert ein.

Sonntag, 21. März, 16:00 Uhr

Russisch-Orthodoxe Kathedrale zum hl. Nikolaus – 1030 Wien, Jauresgasse 2

Eintritt – freiwillige Spende

Anmeldung erforderlich unter: lilaschwan@gmail.com

Das Konzert wird live ausgestrahlt unter: http://www.lilaschwan.at und auf You Tube

Aktuelles aus der „Neuen Zürcher Zeitung“

  • Spaniens ehemaliger König Juan Carlos zahlt Steuern nach: Juan Carlos hat zur Abwendung eines Strafverfahrens wegen Steuerhinterziehung mehr als vier Millionen Euro an die Staatskasse gezahlt. Im Dezember hatte der 83 Jahre alte emeritierte König wegen anderer nicht deklarierter Einnahmen bereits 678 000 Euro an den Fiskus nachgezahlt. Zum Bericht
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  • Das Parlament der Niederlande wirft China Genozid vor: Das Parlament in Den Haag ist die erste europäische Volksvertretung, die China des Genozids an den Uiguren bezichtigt. Die Abgeordneten sind Teil eines internationalen Trends. Der rechtsliberale Regierungschef Mark Rutte, der zurzeit nur geschäftsführend im Amt ist, war gegen die Motion. Zum Bericht

Laptops für Wiener Politiker, Steuerzahler blecht
Sie verdienen 7382 Euro brutto pro Monat, aber die Laptops lassen sie sich schön vom Steuerzahler blechen – am Donnerstag machten sich die Politiker im Wiener Gemeinderat ein verspätetes Weihnachts- oder verfrühtes Ostergeschenk. Die Mandatare werden mit modernen Computern ausgestattet. Der Digitalisierung wegen.
https://www.krone.at/2352304

Österreich
Tourismuswerbung, ein Intrigantenstadl
Nach 15 Jahren an der Spitze der Österreich Werbung muss Petra Stolba gehen. Warum? Gravierend Negatives hört man über sie nicht. Aber die neue Ausschreibung spricht Bände.
https://www.diepresse.com/5943209/tourismuswerbung-ein-intrigantenstadl

Ich wünsche ein schönes Wochenende

A.C.

 

 

 

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