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26. MAI 2021 – Mittwoch

26.05.2021 | Tageskommentar

 

Am Donnerstag, den 3. Juni 2021 werden Bogdan Roščić, Philippe Jordan und Martin Schläpfer auf der Bühne der Wiener Staatsoper die Spielzeit 2021/22 vorstellen.

Im Mittelpunkt der Präsentation stehen neben dem Programm Gespräche mit Regisseuren und Künstlerinnen und Künstlern der kommenden Saison, sowie Darbietungen von Nicole Car, Diana Damrau, Kate Lindsey, Patricia Nolz, Martina Serafin, Slávka Zámečníková, Andreas Schager, Erwin Schrott, des Staatsopernorchesters, des Concentus Musicus Wien sowie des Wiener Staatsballetts.

Donnerstag, 3. Juni 2021
• Beginn: 11.30 Uhr, Dauer ca. 100 Minuten ohne Pause
• Saaleinlass: 11.00 Uhr

Die Veranstaltung findet vor Publikum statt, ein Teil der Karten ist für Sponsoren, Donatoren und Förderer der Wiener Staatsoper reserviert.

Ab heute, Mittwoch 26. Mai, 10.00 Uhr, startet die offizielle Ticketvergabe. Der Eintritt ist frei. Auf unserer Website finden Sie ab diesem Zeitpunkt unter Spielplan & Tickets die Veranstaltung und können dort Ihre Tickets buchen. Pro Buchung sind maximal zwei Tickets möglich. Um Wartezeit an den Kassen zu vermeiden, ersuchen wir Sie, Ihre Tickets als print@home auszudrucken.

Zeitgleich mit der Spielzeitpräsentation erscheint auch unsere Saisonvorschau. Wir haben dieses Jahr mit dem Fotografen Peter Mayr zusammengearbeitet. An zahlreichen Abenden war er in der Wiener Staatsoper unterwegs und hat mit seiner Kamera ganz wunderbare Einblicke sowie besondere Momente des Operlebens auf und hinter der Bühne festgehalten. Neben diesen eindrucksvollen Fotodokumentation und den Informationen zu unseren Vorstellungen finden Sie in dem mehr als 200 Seiten umfassendem Buch vertiefende Texte, Interviews und Essays der Regisseure sowie der Künstlerinnen und Künstler der nächsten Spielzeit.

Die Saisonvorschau können Sie ab 3. Juni in unserem Shop im Opernfoyer, sowie bei unserem Publikumsdienst um 6,90€ erwerben. Oder aber Sie bestellen sie – zuzüglich Versandgebühren – über unseren Onlineshop.

Der offizielle Kartenvorverkauf für die Spielzeit 2021/22 startet am 8. Juni um 14.00 Uhr. Im Vorverkauf sind dann alle Termine für September und Oktober, für alle Vorstellungen ab 1. November werden Vorbestellungen entgegengenommen.

Wien: „Barbier für Kinder“ an der Staatsoper: Dem Frisör ist nichts zu schwör

Patricia Nolz (Rosina), Michael Arivony (Figaro). Foto: Wiener Staatsoper/ MichaelPöhn
Der Standard.at

SALZBURG: TOSCA – BACKSTAGE

Instagram-Beiträge gefunden von Fritz Krammer

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Jonas Kaufmann mit Anna Netrebko. Foto: Instagram

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Positive Bilanz in Salzburg: Umjubelter Abschluss der Pfingsfestspiele mit Netrebko und Kaufmann
Anna Netrebko und Jonas Kaufmann verliehen den Pfingsfestspielen finalen Glanz. Fast 6000 Gäste beehrten heuer die Festspiele.
Kleine Zeitung

Anna Netrebko in „Tosca“: Selbstverständlich wird Gott ihr alles verzeihen
Anna Netrebko und Jonas Kaufmann in einer konzertanten „Tosca“ zum Abschluss der Salzburger Pfingstfestspiele.
Frankfurter Rundschau

Jubel um Anna Netrebko bei den Salzburger Pfingstfestspielen
Größer hätte das Finale der Salzburger Pfingstfestspiele 2021 nicht ausfallen können. Anna Netrebko sprang für Anja Harteros als Tosca ein und gab damit schon einmal einen Vorgeschmack auf den Sommer. Zusammen mit Jonas Kaufmann in seiner Paraderolle als Cavaradossi riss sie am Montag das Publikum im Großen Festspielhaus von den Stühlen.
https://www.vol.at/jubel-um-anna-netrebko-bei-den-salzburger-pfingstfestspielen/6999557

Die Netrebko und ein Ur-Bösewicht
DrehpunktKultur

 

HEUTE PREMIERE „TRISTAN-EXPERIMENT“ IN DER WIENER KAMMEROPER

 

 

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München/ Bayerische Staatsoper
Reimanns „Lear“ an der Bayerischen Staatsoper: Museumslichtspiele
Reimanns „Lear“ kehrt an die Bayerische Staatsoper zurück. genauer: in ein Naturkundemuseum mit zum Leben erwachten Figuren. Das ist sehr anfechtbar. Nicht aber Christian Gerhaher in der Titelrolle.
Münchner Merkur

Opernpremiere in München: Nachts im Museum
Christoph Marthaler inszeniert den theatralisch saftigen Lear erstaunlich trocken. Nach langen Theaterzwangsferien jubelt das Publikum dennoch.
https://www.sueddeutsche.de/kultur/lear-oper-muenchen-premiere-1.5302699

München
Oper „Lear“ im Nationaltheater: Mit Marthaler im Museum
Wiedersehen nach über 40 Jahren: Aribert Reimanns Oper „Lear“ in einer Neuinszenierung mit Christian Gerhaher im Nationaltheater.
Münchner Abendzeitung

HEUTE Musikverein für Steiermark/ Graz

Interview: Opernstar Camilla Nylund: „Diese Musik war für mich eine große Entdeckung“
Es ist ein langersehntes Debüt. Erstmals singt heute Camilla Nylund im Grazer Musikverein. Die finnische Sopranistin über den langen Lockdown, ihr Verhältnis zu Mahler und ihre Pläne mit André Heller.
Kleine Zeitung

HEUTE live aus Budapest – 19.45 Uhr
Mozart-Requiem zum Gedenken an Covid-Opfer

Als erstes öffentliches Live-Konzert vor Publikum bringen Dirigent Iván Fischer und das Budapest Festival Orchester Mozarts Requiem zum Gedenken an die Opfer von Covid-19 zu Gehör. Ungarn hat fast 30.000 Menschen durch die Pandemie verloren. Das frei zugängliche Gedenkkonzert ist den Familienangehörigen der Opfer gewidmet und wird über mehrere Websites wie der New Yorker Carnegie Hall, der Philharmonie Paris, des Lucerne Festival, des Concertgebouw Brugge, der Alten Oper Frankfurt und via medici.tv gestreamt.

Anna Prohaska, Sopran
Elisabeth Kulman, Alt
Zoltán Megyesi, Tenor
Krisztián Cser, Bass
Ars Longa Kammerchor
Budapest Festival Orchester
Dirigent: Iván Fischer

Schalten Sie ein um 19.45 Uhr zum kostenlosen Live-Stream (keine Anmeldung nötig)

Danach ist das Konzert 24 Stunden abrufbar über medici.tv (Anmeldung erforderlich).

Applaus, Applaus für das Europaballett St. Pölten !

 

Trotz reduzierter Sitzplätze und konsequent überwachter Corona-Präventionsregeln war die Stimmung am 21. Und 22.5. bei der Wiedereröffnung des Theaters großartig. Dem begeisterten Publikum wurde ein grandioser Abend beschert. Alfons Haider moderierte diesen Abend gekonnt und glänzte mit gesellschaftskritischen und berührenden Liedern: „Nicht nur Fröhlichkeit und schöne Bewegungen stehen im Vordergrund des Balletts, sondern auch Themen, die das Herz berühren und das Publikum zum Nachdenken bewegen.“ Der Abend begann mit den feinsten Variationen aus „Etüden“ von Carl Czerny, choreografiert von Michael Fichtenbaum. Florient Cador, erster Solist des Europaballetts, zeigte, dass er in der Doppelrolle Tänzer und Choreograf Unverwechselbares zu bieten hat. Mit „Can You Feel the Love Tonight“ sang sich wohl Alfons Haider endgültig in die Herzen der Zuschauer. Ein wunderschöner Abend, der den Menschen das Gefühl von „ein wenig rückkehrender Freiheit“ und Lust auf „mehr“ gab.

Dafür sind wir bereit: Am 29. Und 30. Mai wird das Leben der legendären Modeschöpferin des 20. Jahrhunderts – Coco Chanel, dargestellt in Peter Breuers Handlungsballett, getanzt vom Europaballett St. Pölten, aufgeführt.
Bitte beachten Sie, dass die Mai-Termine jeweils um 17:00 Uhr beginnen.

Buchbesprechung

Judith Fanto
VIKTOR
415 Seiten, Verlag Urachhaus, 2021

 

Das ist die Geschichte der in den Niederlanden lebenden Judith Fanto, wie sie sich heute nennt, und von ihrem langen Weg zu ihrer jüdischen Identität, die sie von ihrem (an sich jüdischen) Elternhaus nicht mitbekommen hat. Im Gegenteil – um sich in der neuen Heimat ganz zu assimilieren,  gab man ihr den guten holländischen Namen „Greetje“ und wollte eigentlich gar nie darüber reden, dass man eigentlich „jüdisch“ war, zudem die gewechselte Religion über katholische Netzwerke im Zweiten Weltkrieg einen Teil der Familie gerettet hatte.

Eine Generation Überlebender versuchte ihren Schmerz zu besiegen, indem sie nicht darüber sprach. Judith nennt sie den „Stamm der nichtjüdischen Juden“, denen gelegentlich auch eine antisemitische Bemerkung entrutscht…

Das Problem ist virulent und wurde schon verschiedentlich aufgegriffen. In dem schönen Theaterstück von Herb Gardener, „Conversations with my father“, handelt auch davon, dass eine Elterngeneration von ihrem Judentum nichts wissen will und deren Kinder dieses quasi von selbst (und auch als Protest) „entdecken“ und ihr Jüdisch-Sein annehmen…

Zur Buchbesprechung von Renate Wagner

Aktuelles aus der „Neuen Zürcher Zeitung“

Fünfjähriger Überlebender des Seilbahnunglücks schwebt in Lebensgefahr: Eitan Moshe Biran, fünfjährig, hat als Einziger den Seilbahnabsturz am Lago Maggiore überlebt. Mit jeder Stunde wächst nun die Zuversicht der Ärzte, der Junge könnte die Tragödie überleben. Im schockierten Italien kommt das vielen wie ein Wunder vor.
Zum Bericht
US-Präsident Joe Biden trifft George Floyds Familie: Ein Jahr nach der Tötung des Afroamerikaners George Floyd bei einem brutalen Polizeieinsatz ist Biden am Dienstag mit Angehörigen des Opfers zusammengekommen. Die Verurteilung des weissen Polizisten Derek Chauvin wegen Floyds Tod sei ein wichtiger Schritt gewesen, teilte Biden mit.
Zu den neusten Entwicklungen
Populärer indischer Ringer unter Mordverdacht: Sushil Kumar gewann 2008 in Peking die Bronzemedaille und 2012 in London Silber, er war ein beliebtes Werbegesicht unter anderem für Mountain Dew. Anfang Mai soll er einen jungen Konkurrenten zu Tode geprügelt haben. Sein Absturz offenbart die Abgründe des Ringens in Indien.
Zum Bericht
Ermittlungen gegen Donald Trumps Firma gehen voran: Die New Yorker Staatsanwaltschaft hat ihre Ermittlungen gegen das Immobilienunternehmen des früheren Präsidenten Donald Trump laut einem Medienbericht entscheidend vorangetrieben. Es geht unter anderem um den Verdacht, dass Trumps Firma falsche Angaben zum Wert ihrer Immobilien gemacht hat.
Zum Bericht
Der CEO der Zürcher Kantonalbank kündigt seinen Rücktritt an: ZKB-CEO Martin Scholl hat sich entschieden, die operative Leitung im Sommer 2022 abzugeben. Der Prozess der Nachfolgeregelung erfolgt in der Verantwortung des Bankrats und wurde laut Angaben der Bank bereits in die Wege geleitet.
Zum Bericht
Abtreibungsgegner dürfen nun doch durch Zürich marschieren: Die Zürcher Sicherheitsvorsteherin Karin Rykart (Grüne) hatte den Demonstrationszug «Marsch fürs Läbe» der Abtreibungsgegner verboten. Doch die Veranstalter haben beim Statthalteramt Bezirk Zürich rekurriert und recht bekommen. Dagegen kommt Kritik auf.
Zum Bericht
NZZ-Generalversammlung bestätigt Dividendenverzicht: 2020 war pandemiebedingt auch für die NZZ ein sehr spezielles Jahr. Mit klarem Mehr hat die Generalversammlung den Verzicht auf die Ausschüttung einer Dividende beschlossen.
Zum Bericht

Österreich: Kurz und Mückstein im Wettlauf um die populären Botschaften
Statt die gute Stimmung über die Öffnungen zu nutzen, verfallen Kanzler und Gesundheitsminister in Eifersüchteleien.
Kurier.at

Ähnlich wie bei Grippe: Weltärztebund-Chef: Virus wird uns lange begleiten
Der Chef des Weltärztebundes, Frank Ulrich Montgomery, rechnet trotz sinkender Infektionszahlen nicht mit einem schnellen Ende der Corona-Pandemie. „Diese Pandemie wird in meinen Augen nie beendet sein“, sagte der deutsche Radiologe den Sendern RTL und ntv.
https://www.krone.at/2422231

Corona-Pandemie
Erster geimpfter Brite William Shakespeare ist tot
William Shakespeare wurde als erster Mann in Großbritannien gegen das Coronavirus geimpft, nun ist er im Alter von 81 Jahren gestorben. Es gebe beim Namensvetter des berühmten Dramatikers aber keinen Zusammenhang zur Corona-Pandemie, berichtete die BBC am Dienstag. Shakespeare, genannt Bill, hatte am 8. Dezember 2020 in der Stadt Coventry als zweiter Menschen eine Impfung mit dem Mittel der Hersteller Biontech und Pfizer erhalten, kurz nach Margaret Keenan.
https://www.krone.at/2422338

Leider gibt es auch andere Krankheiten, an denen man sterben kann. Die Mortalitätsrate ist bei denen sogar um ein Vielfaches höher. Manche Politiker suggerieren aber, dass eine Covid-Impfung gleichbedeutend mit ewigem Leben ist!

Der kälteste Mai seit Menschengedenken liegt in den letzten Zügen. Schade, für mich war der Mai bisher die schönste Zeit!

Ich wünsche einen schönen Tag

A.C.

 

 

 

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