Online Merker Logo

Die internationale Kulturplattform

26. JUNI 2021 – Samstag

26.06.2021 | Tageskommentar

Probe PicturesAtAnExhibition CSchoch MMenha FCosta KPapava FOTO AshleyTaylor
Probe zu »Pictures at an Exhibition« (c) Wiener Staatsballett / Ashley Taylor

WIENER STAATSOPER: Ballettpremiere Tänze Bilder Sinfonien und Opernrepertoire bis Ende der Saison

Am Samstag, 26. Juni 2021 präsentiert das Wiener Staatsballett die Premiere seines neuen dreiteiligen Abends Tänze Bilder Sinfonien an der Wiener Staatsoper, in der drei Meister des zeitgenössischen Balletts mit Choreographien zu Musiken von russischen bzw. sowjetischen Komponisten in einem äußerst vielfältigen Programm aufeinander treffen: Alexei Ratmansky, der mit Pictures at an Exhibition sein Wien-Debüt gibt, antwortet zu Mussorgskis Bildern einer Ausstellung mit einer Choreographie, die das klassische Ballett zum neuem Leuchten bringt, auf die elegante Athletik, die George Balanchines Strawinski-Ballett Symphony in Three Movements auszeichnet. Mit großer Spannung wird die zweite Uraufführung des neuen Ballettdirektors Martin Schläpfer erwartet: Zu Schostakowitschs letzter Symphonie (Sinfonie Nr. 15), die der Komponist selbst als Summe seines ganzen Lebens bezeichnete, entwirft Schläpfer in seiner hochexpressiven Bewegungssprache eine von Szenen des Kampfes, des Verlorenseins, aber auch der Suche nach Heimat und Nähe geprägte Welt – Bilder, die unter die Haut gehen.
Tänze Bilder Sinfonien wird im September 2021 wieder aufgenommen.

Bis zum Ende der Spielzeit stehen noch Lohengrin unter Cornelius Meister und u. a. mit Klaus Florian Vogt, Sara Jakubiak, Johan Reuter und Tanja Ariane Baumgartner (27. und 30. Juni), Macbeth unter Musikdirektor Philippe Jordan u. a. mit Luca Salsi, Anna Pirozzi, Roberto Tagliavini und Freddie De Tommaso (28. Juni) sowie die von Franz Welser-Möst geleitete Elektra u. a. mit Aušrinė Stundytė, Camilla Nylund, Michaela Schuster und Derek Welton (25. und 29. Juni) auf dem Spielplan.

Der Bericht über die zweite „Elektra“ am 25.6. ist online

Zum Bericht von Dominik Troger

Mehr darüber morgen

Beeilen:

Nur noch bis 29. Juni: Kostümversteigerung zugunsten der Nachwuchsarbeit der Wiener Staatsoper
 
web210326KatharinaSchiffl 8853
Copyright: Katharina Schiffl
 
Noch bis 29. Juni 2021 läuft auf der Website des Wiener Dorotheumsdie Online-Versteigerung ausgewählter Kostüme aus beliebten Produktionen (die nicht mehr im Repertoire sind) wie Madama Butterfly, Carmen oder Un ballo in maschera – darunter Kostüme, die von Stars wie Edita Gruberova, Anna Netrebko, Elīna Garanča, Agnes Baltsa, Giuseppe Taddei, Plácido Domingo, José Carreras, Neil Shicoff oder Piotr Beczała getragen wurden.

In Kooperation mit dem Dorotheum werden erstmals Kostüme zur Versteigerung angeboten – alle Informationen zu den 76 ausgewählten Modellen mit Fotos, näheren Beschreibungen, den Träger*innen und die Ausrufpreise können hier eingesehen werden. Die Zuschläge werden am 29. Juni um 15.00 Uhr (Wiener Zeit) erteilt.

Der Erlös der Versteigerung kommt zu 100% der Nachwuchsarbeit der Wiener Staatsoper zugute, also jenen für diese Direktion zentralen Projekten, die aktiv mithelfen sollen, neues Publikum zu gewinnen und zu begeistern.

Bayerische Staatsoper: Die Ära Nikolaus Bachler neigt sich dem Ende zu

Bachler Nikolaus | Bayerische Staatsoper
Nikolaus Bachler. Foto: Bayerische Staatsoper/Markus Jans

Burgtheaterdirektor und Intendant der Bayerischen Staatsoper – wie kann man für beide Aufgaben der richtige Mann sein? Zweiteres habe ich Klaus Bachler (so nannte er sich als Burg-Chef) nicht zugetraut – und habe mich geirrt. Ein Bachler-Fan bin ich zwar immer noch nicht (angeblich mag er „Bachler-Fans“ auch gar nicht), aber meine Skepsis ihm und vielen seiner Ansichten gegenüber ist im Laufe der Jahre immer kleiner geworden. Dass er „nicht zu sehr geliebt werden will“ weist ihn sogar als Seelenverwandten von mir aus.

Aber Nikolaus Bachler ist noch lange nicht aus dem Geschäft, wer weiß, was da noch kommen mag! Eines wünsche ich ihm nicht: einen geruhsamen Lebensabend! Denn der wäre gleichbedeutend mit Stillstand.

Kommentar: Eine Bilanz der Ära Bachler
„Nicht zu sehr geliebt werden wollen“
BR-Klassik.de

Wegbegleiterinnen und Wegbegleiter zu Nikolaus Bachler: „Vergiss deine Freunde nicht!“
Er hat in München eine Ära geprägt: Zum Ende dieser Spielzeit verabschiedet sich Nikolaus Bachler von der Bayerischen Staatsoper. Bei BR-KLASSIK erinnern sich Wegbegleiterinnen und Wegbegleiter an prägende Momente mit dem scheidenden Intendanten – und verraten, was Sie ihm für die Zukunft wünschen.
BR-Klassik.de

Nikolaus Bachler hat auch in der schwierigen Zeit den Pandemie immer erkennen lassen, wofür er einsteht und wohin der Weg führen soll, selbst wenn er mit Markus Söder in Bayern einen Gegenspieler hatte, der offenbar nicht immer wusste, wohin er will (außer ins deutsche Kanzleramt, aber das steht sicher noch auf seiner Agenda) und mit dem in Kulturangelegenheiten nicht zu reden war.

Ganz anders agiert da in Wien ein Intendant, der in den vergangenen Monaten die tollsten Bocksprünge vollführt hat. Die Rede ist von Josefstadt-Direktor Herbert Föttinger, dem Renate Wagner ihr neuesten „Apropos“ gewidmet hat:

00 apropos renate ipse 300

Der böse Stachel!!!

Jetzt ist er wieder ganz schön vollmundig, der Herr Föttinger, und alle nicken dem tapfern Mann anerkennend zu. Aber ganz unwidersprochen sollen seine heldenhaften Ausbrüche bei seiner Pressekonferenz zur Josefstadt-Zukunft nicht bleiben. Da schwimmt einer wohlig im Zeitgeist und weiß, dass ihm absolut nichts passieren kann, wenn er die richtige Flagge aufzieht.

Ich war bei der Pressekonferenz nicht eingeladen, denn seit Jahren straft mich der Direktor, der mir – wie praktisch – Rassismus vorgeworfen hat, mit Verachtung, die er von mir allerdings vollinhaltlich zurück bekommt. „Rassismus“ – das funktioniert heutzutage schon unhinterfragt als leere Behauptung, da weiß man doch gleich, wo „gut“ (Herbert Föttinger natürlich) und wo „böse“ ist (alle anderen, die ihm die Bewunderung versagen).

Ich beziehe mich also auf den Bericht in der „Presse“, wo es auch heißt, es seien gar nicht so viele Journalisten da gewesen. „Auf Urlaub“, vermutete der Herr Direktor, denn dass er vielleicht gar nicht so interessant sein könnte, auf die Idee kann er in seinem übersteigerten Selbstbewusstsein ja nicht kommen.

Selbstlob en gros: „Wir machen nicht alles gut, aber wir machen verdammt viel gut“, zitiert ihn der „Presse“-Kollege. Na, wenn er es nur selbst meint…

Weiterlesen in APROPOS

Zitat Ende

Aber auch die Kulturstaatssekretärin Mayer ist erstaunt über Merkwürden Föttinger

Wien/Theater in der Josefstadt
Kulturstaatssekretariat: Verwunderung über das Josefstadt-Defizit
Das Theater in der Josefstadt soll im zweiten Lockdown nur 52 Mitarbeiter (von 360) in Kurzarbeit geschickt haben
Kurier.at

Am Montag ist Herr Föttinger samt Beraterstab zum Rapport bei der Staatssekretärin bestellt, die wird ihm vielleicht sagen, was er weniger gut gemacht hat. Aber bezahlen muss jedweden Blödsinn ohnedies der Steuerzahler. Auch das ist Österreich!

„Konzertgänger in Berlin“
Wiederschiedsfreudicht: Spectrum im Kammermusiksaal
Zu den besonders lieben Kulturbekanntschaften, um die der Konzertgänger sich während der Konzert-Prohibition entsprechende besonders schwere Sorgen machte, gehört die seit 33 Jahren existierende Kammermusik-Reihe Spectrum Concerts. Denn die gehört mit ihrem speziellen Profil (maximales Niveau, minimale Subvention) seit jeher zu den Risikopatienten des Konzertbetriebs.
https://hundert11.net/wiederschiedsfreudicht/

„Weißt Du wie das wird?“. Die Saison 2021/22 der Staatsoper Stuttgart

Die Staatsoper Stuttgart stellt Richard Wagners Ring des Nibelungen ins Zentrum der kommenden Spielzeiten: Im Rahmen der heutigen Pressekonferenz der Staatstheater Stuttgart gaben Opernintendant Viktor Schoner, Generalmusikdirektor Cornelius Meister, Chefdramaturg Ingo Gerlach und die Leiterin der Jungen Oper im Nord (JOiN) Elena Tzavara das Opernprogramm für die Saison 2021/22 bekannt. Die Spielzeit bildet den Auftakt zu einem neuen Stuttgarter Ring-Zyklus mit den Premieren von Das Rheingold und Die Walküre. Daneben kommen fünf weitere Neuproduktionen zur Aufführung – darunter drei, die wegen der Pandemie bisher verschoben werden mussten: Die Verurteilung des Lukullus, Juditha triumphans sowie Szenen aus Goethes „Faust“. Die Junge Oper zeigt neben der Premiere von Les Enfants terribles zwei Uraufführungen: Die Kinderoper Holle! sowie die Auftragsoper MELUSINE, die im Rahmen eines hochdotierten Kompositionsauftrages der Reinhold Otto Mayer Stiftung entstehen wird. Im April und Mai präsentieren die Staatsoper und das Staatsorchester außerdem das Frühjahrsfestival Verflechtungen mit Opernaufführungen, Konzerten und einer Langen Nacht

Unter folgendem Link finden Sie das gesamte Programm als PDF, Biografien der Künstler*innen sowie Fotos der Intendanten:

https://cloud.staatstheater-stuttgart.de/public/download-shares/Bdo9sYjFtTy2zxFbNdEiYVs4RsySqisu

Weiterlesen in den „Infos des Tages“

Paris: „Die Nachwandlerin“. Turbulenzen um Pretty Yende

yende
Pretty Yende in der Titelrolle. Foto: Youtube

Wir haben darüber berichtet: Pretty Yende wurde am Pariser Flghafen de Gaulle kurzfristig vom Zoll festgenommen und hätte beinahe den Auftritt verpasst. Sie konnte aber noch rechtzeitig beweisen, dass mit ihren Papieren und mit der Aufenthaltsgenehmigung alles in Ordnung ist. Der Regisseur der „Nachwandlerin“ ist Ronaldo Villazon.

Rolando Villazón: eine verträumte Nachtwandlerin in Paris

euronews.com

Wien/ MuTh
„Goldkehle“ Günther Groissböck schmetterte eine Arie in den Konzertsaal der Sängerknaben

https://www.leadersnet.at/news/51319,goldkehle-guenther-groissboeck-schmetterte-eine-arie-in-den.html

Österreich
Was bietet der Theatersommer 21? Gute Aussichten!
Wiener Zeitung.at

Innsbruck
Tiroler Landestheater versucht im Herbst den Neustart
Elf Monate lang waren die Spielstätten des Tiroler Landestheaters aufgrund diverser Lockdowns zu. Ab Herbst soll es wieder volles Programm geben, etliche aufgeschobene Produktionen werden nachgeholt.
Tiroler Landestheater

Wiener Kammerorchester: 5   KONZERTE IN 3  TAGEN  27,28, 29  JUNI   KONZERTHAUS WIEN

kammerorchest

Sonntag 27.6. um 10 h und um 12,30 h. 2. Matinee (Mercadante, Elgar, Respighi) Daniela Ivanova; Werner Auer (Flöte

Montag 28.6. um 18 h und 20,30 h: Symphonie Classique (Beethoven, Mendelssohn). Martin Sieghart; Daniel Lozakovich (Violine)

Dienstag, 29.6 um 18 h Symphonie Classique (Beethoven, Mendelssohn). Martin Sieghart; Daniel Lozakovich (Violine)

https://kammerorchester.com/konzerte.html

Ballett/ Tanz
München
Herr Dorny, wie halten Sie’s mit dem Staatsballett?
https://www.musik-in-dresden.de/2021/06/25/dorny-jurowski-zelensky/

HERZLICH WILLKOMMEN zum FOYER-Newsletter!
Jeden Freitag finden Sie hier die besten Tipps für Streams, Videos und TV-Ereignisse aus der Welt der klassischen Musik und darüber hinaus.

Die glorreichen Drei – unsere Empfehlungen der Woche

Lied me! Unpack – Reflect – Vibrate

Ein Projekt des Internationalen Liedzentrums Heidelberg
Neun Kurzfilme – neun mal Kunstlied, wie Sie es noch nie erlebt haben! Junge Sänger*innen behandeln in ganz persönlichen Interpretationen tief berührende gesellschaftliche Themen von brennender Aktualität
Wie machen wir Menschen süchtig nach Lied? Und wie kann uns der digitale Raum dabei helfen? Diese Fragen bildeten den Ausgangspunkt zu „Lied Me!“ – einem Projekt, das nach neuen Wegen sucht, das ästhetische Erleben von Lied im digitalen Raum zu denken. Im Auftrag des Internationalen Liedzentrums Heidelberg haben sich elf junge Stipendiat*innen der dort…

Anschauen

Rigoletto – Opernspektakel am Bodensee
Film von Ingrid Bertel
Sie ist eine der spektakulärsten Inszenierungen aller Zeiten! Diese Doku entführt hinter die Bühne der gigantischen „Rigoletto“-Produktion bei den Bregenzer Festspielen
Sie ist die technisch bislang aufwendigste Produktion der Bregenzer Festspiele! 2019 und 2021 wird der Verdi-Klassiker „Rigoletto“ auf der Seebühne am Bodensee geboten. Mit großem Pop-Art-Pinsel übersetzt die Neuinszenierung von Philip Stölzl die grellen Emotionen der Oper – Mord und Totschlag, Sex und Missbrauch – in spektakuläre, schnelle Bilder. Im Juni beginnt Stölzl mit den…
In der Mediathek verfügbar bis 19. Juli 2021

Anschauen

Eröffnungskonzert des Rheingau Musik Festivals 2021

hr-Sinfonieorchester unter der Leitung von Andrés Orozco-Estrada
Eindrucksvolles sinfonisches Glaubenswerk! Andrés Orozco-Estrada verabschiedet sich mit Mendelssohns 5. Sinfonie als Chefdirigent des hr-Sinfonieorchesters
In den Eröffnungskonzerten des Rheingau Musik Festivals, die zugleich die letzten Konzerte von Andrés Orozco-Estrada als Chefdirigent des hr-Sinfonieorchesters Frankfurt sind, steht ein eindrucksvolles sinfonisches Glaubenswerk auf dem Programm: die Musik gewordene Selbstvergewisserung des aus einer jüdischen Familie stammenden, aber schon in jungen Jahren zum christlichen Glauben konvertierten Felix Mendelssohn Bartholdy, bekannt auch als „Reformations-Sinfonie“.…
Live-Stream am 27. Juni 2021
19:00 – 21:00 Uhr
Anschauen

Die unglaubliche Kraft der Barockgeige
Geigerin Ariadne Daskalakis im Dialog über die Sprachmächtigkeit alter Musik und über ihr aktuelles Projekt, bei dem eine barocke Geigensonate sich mit moderner Choreographie zu einer aufregenden Musik-Tanz-Performance vereint. Diese gibt es übrigens am 25. Juni um 20 Uhr auf FOYER zu sehen.

Anhören

Aktuelles aus der „Neuen Zürcher Zeitung“

Der Mörder von George Floyd wurde zu mehr als zwei Jahrzehnten Haft verurteilt
Der weltweit beachtete Prozess in Minneapolis ist mit einer harten Strafe zu Ende gegangen. Der ehemalige Polizist Derek Chauvin muss 22,5 Jahre ins Gefängnis. Der Richter blieb damit unter dem Antrag der Anklage, aber über den Strafmass-Richtlinien im Gliedstaat Minnesota. Chauvin reagierte emotionslos auf das Urteil. US-Präsident Joe Biden bezeichnete es als «angebracht».
Zum Bericht
Das klassische Altersheim ist ein Auslaufmodell: Die Corona-Krise beschleunigt den Umbau der Schweizer Alterspflege. Dass viele Senioren ihren Eintritt in ein Alterszentrum hinauszögerten, führte zu Betten-Leerstand und Mindereinnahmen. Die Pandemie verstärkte jedoch nur einen schon länger anhaltenden Trend.
Zum Bericht
Ein Gesundheitsökonom erklärt die Blockade bei Vergütungen für Arztbehandlungen: Die Medizinbranche ist zerstritten und kann sich nicht auf einen neuen Tarif einigen. Voraussichtlich nächste Woche entscheidet der Bundesrat, wie es weitergeht. Stefan Felder gibt zu bedenken: «Im Vergleich zum Ausland haben Mediziner in der Schweiz noch paradiesische Zustände.
» Zum Interview
Das Motiv für eine tödliche Messerattacke in Würzburg ist unklar: Ein Mann hat in der bayrischen Universitätsstadt drei Menschen getötet und fünf weitere teilweise schwer verletzt. Der Festgenommene, ein 24-Jähriger Somalier, soll sich in psychiatrischer Betreuung befunden haben.
Zum Bericht
Die Polizei will einen Angriff auf Israels grösste Gay-Pride-Parade verhindert haben: Kurz vor dem Start des Umzugs in Tel Aviv mit mehr als als 100 000 Menschen nahmen Polizisten einen Mann fest, der einen Angriff geplant haben soll. Er habe mehrere Waffen dabei gehabt, unter anderem ein Elektroschockgerät und ein Würgeholz, ein sogenanntes Nunchaku.
Zum Bericht
Die Angst vor dem Stagflations-Gespenst steigt: Der aus den Wörtern Stagnation und Inflation zusammengesetzte Begriff bezeichnet eine Phase mit niedrigem Wachstum und gleichzeitig hoher Teuerung. Ob die derzeit höheren Inflationsraten vorübergehend oder dauerhaft sind, darüber gehen bei Anlageexperten die Meinungen auseinander. Manche sehen Parallelen zu den 1970er Jahren.
Zum Bericht

Zitat Ende

Voraussage: Fußball-EM: Frankreich und England im Finale
Forscher des Karlsruher Instituts für Technologie errechnen Wahrscheinlichkeit mit neuer Software
https://www.pressetext.com/news/20210625022

Diese Finalpaarung vermute nicht ich, sondern das Institut für Technologie in Karsruhe. Liebe Deutsche, macht Euch das mit Euren Landsleuten selbst aus.

Fußball-EM: Wie der Coup gegen Italien gelingen kann
Österreichs Nationalteam steht vor einem historischen Spiel. Die ÖFB-Auswahl trifft am Samstag in London im EM-Achtelfinale auf Italien (21.00 Uhr, live in ORF1). Die Rollen sind dabei klar verteilt. Die seit 30 Spielen ungeschlagene „Squadra Azzurra“ geht als klare Favoritin in das Duell. Ein Überraschungscoup ist aber nicht unmöglich, denn ein paar Punkte sprechen auch für das Team von Coach Franco Foda.
https://sport.orf.at/stories/3079335/

Wer vermutet hat, dass heute sehr viel Raum in meiner Kolumne für das Fußballspiel aufgewendet wird, liegt falsch. Gewiss, Fußball war ein großer Bestandteil meines Lebens, aber ich kann den Schalter einfach umlegen. Mehr noch, ich verrate Ihnen, dass ich mir das Spiel nicht einmal im TV ansehen werde. Der TV-Kasten bleibt abgeschaltet, ich habe meinen Enkeln versprochen, mit ihnen zu spielen – und der Opa hält, was er verspricht.

Zu gewinnen ist übrigens jedes Spiel. Es gibt Spiele, die sind leicht zu gewinnen und andere, die man schwerer gewinnt. Das Italien-Spiel gehört aus österreichischer Sicht zur zweiten Gruppe. Das Standardresultat bei Italien-Österreich lautet 1:0.

Autorennsport
Red Bull auch in Spielberg Favorit
Vor dem Grand Prix der Steiermark am Sonntag (15.00 Uhr) drängt sich vor allem eine Frage auf: Kann Red Bull Racing auch beim ersten von zwei Heimspielen in Spielberg so auftrumpfen wie in den letzten Wochen? Während sich WM-Leader Max Verstappen zurückhaltend gibt, fürchtet Mercedes jedenfalls die neue Power des Honda-Motors.
https://sport.orf.at/stories/3079288/

Das Autorennen werde ich mir vermutlich anschauen. Dietrich Mateschitz und auch ein Pilot Max Verstappen sind mir nämlich sympathisch. Schließen Sie daraus, was immer Sie wollen!

Ich wünsche einen schönen Tag

A.C.

 

 

Diese Seite drucken