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26. FEBRUAR 2022 – Samstag

26.02.2022 | Tageskommentar

 

Hier der Bayreuth-Spielplan für die diesjährige Saison.  „Tristan und Isolde“ (Inszenierung Roland Schwab) wird Cornelius Meister dirigieren. Stephen Gould und Catherine Foster sind die Titelrollensänger.

Einen Online-Sofortkauf soll es in diesem Jahr am 29. Mai geben.

Mehr darüber morgen an dieser Stelle!

Wiener Staatsoper: TOSCA am 25.2.

Elena Stikhina. Foto: Wiener Staatsoper/ Michael Pöhn

Nach Wien kommt die russische Sopranistin direkt von der MET, wo sie seit Weihnachten mit ihrer fulminanten Gestaltung der Floria Tosca Schlagzeilen gemacht hat. Selten gibt es in der Partie der eifersüchtigen Diva eine so junge, attraktive Sängerin zu erleben...

Zum Bericht von Manfred A. Schmid (Mehr darüber morgen)

Wiener Festwochen 2022: Neu-Erfindung und freudvolle Sexualität

 

Sehr sympathisch ist er, unser Chef der Wiener Festwochen, der Brüsseler Christophe Slagmuylder. Mit sanfter Stimme führt er in die bevorstehende Veranstaltungsreihe von 13. Mai bis 18. Juni ein: „Die Suche nach Strategien des Neuerfindens ist eines der diesjährigen Leitmotive. Viele der präsentierten Werke verweisen auf eine Gesellschaft, die nicht mehr dort ist, wo sie bisher war … aber auch noch nicht an einem neuen Ort. Wir müssen altbekannte Muster hinter uns lassen und neue erfinden. Wir brauchen Veränderung.“

Somit heißt es kühn zur Eröffnung des Festivals „Last Night on Earth“ am Rathausplatz. Als eine ‚Nacht, in der wir ins All tanzen.‘ Überraschungen werden zu diesem wunderlichen Flug versprochen. Zuvor wird aber bereits am 1. April Romeo Castelluccis Version von Mozarts Requiem (Festwochen Coproduction, UA 2019 in Aix-en-Provence) als nicht-narratives Vokalstück im Museumsquartier zu sehen sein. Zu Höhepunkte unter den vierundzwanzig angebotenen Werken könnten werden: Philip Glass‘ „Einstein on the Beach„, „tumulus“ des französischen Choreografen Francois Chaignaud oder Ulla von Brandenburgs „Friede auf Erden„. Oder auch so manch anderes hier noch Unbekanntes unter den anspruchsvollen festwöchentlichen Werbeslogans wie ‘Freudvolle Sexualität und plurale Identität‘, ‚Prophezeiungen für eine gemeinsame Zukunft‘ oder auch ‚Lieder über Ende und Neuanfang‘. Um einen ordentlichen Neuanfang nach der Krise ist man jedenfalls bemüht.

Das Wiener Problem, nach wie vor: Nur ganz wenige heimische Kulturschaffende, etwa der Schönberg-Chor, sind in diese Neu-Erfindung eingebunden. Wieder überwiegen internationale Namen, welch dem heimischen Publikum kein Begriff sind. Nochmals ein Aufruf von Slagmuylder: „Ein Verschränken künstlerischer Ausdrucksformen wird angestrebt – lassen wir uns vom Noch-Nicht-Formulierten überraschen.“ Und: „Wir laden das Publikum ein, gemeinsam Neuland zu betreten.“

Info: service@festwochen.at / www.festwochen.at
Meinhard Rüdenauer

Wien
Wiener Festwochen: Eröffnung mit Schalko, Kruder & Dorfmeister
Wiener Festwochen (13. 5. bis 18. 6.): Rückkehr zur Normalität mit einem „Fest des Gesangs“ und einer Bar am Karlsplatz.
Kurier.at

Wiener Festwochen werden heuer „ein Festival des Gesanges“
Das „Requiem“ als Prolog im April, Hauptprogramm von 13. Mai bis 18. Juni.Wiener Festwochen werden heuer „ein Festival des Gesanges“
WienerZeitung.at

MAILAND: PIQUE DAME. Sechs Szenenfotos
gefunden von Fritz Krammer

ZU INSTAGRAM mit sechs Szenenfotos

Ultimaten an Gergiev und wohl auch an Netrebko

 

Ich verstehe nicht, warum sich Künstler zu politischen Fragen äußern. Diesbezüglich sind sie genausowenig kompetent wie der überwiegende Teil der Politiker bei künstlerischen Fragen. Künstler sind keineswegs klüger als die übrige Bevölkerung, sie können sich bloß eingelernte Texte besser merken. Und sie drängen sich gerne in der Vordergrund, der auf der Bühne eben die Rampe ist, in diesem Fall die Medien sind. In Österreich gibt es viele Künstler aus der Ukraine, eine befreundete ORF-Mitarbeiterin berichtet von vielen Anrufen bzw. Angeboten, etwa in der Sendung „im Zentrum“ mitreden zu dürfen.

Ich bin aber gespannt, wie Gergiev und Netrebko aus dieser Nummer rauskommen wollen, ich bin aber auch neugierig, wie und ob manche Intendanten „die Kurve kratzen“

Meine Meinung zu diesem Thema geht nur mich etwas an, vielleicht wird auch in der Familie beim gemeinsamen Früstück darüber geredet (bei uns herrscht weitgehend Konsens)- aber das war es dann auch schon. Mit sogenannten „Freunden oder solchen, die es vielleicht einmal waren bzw. nie werden rede ich nicht über Politik, das bringt außer Ärger nichts!

Jubiläum
Christian Kolonovits: „Ich habe vor nichts Angst“
Der gebürtige Rechnitzer Christian Kolonovits, Doyen der heimischen Musikwelt, feierte gestern seinen 70. Geburtstag.
https://www.krone.at/2636217

Zwischen Ambros und Vivaldi: Christian Kolonovits ist 70
hristmas in Vienna und 100 Jahre Burgenland, die Scorpions und die Tiger Lillies, Jose Carreras und Wolfgang Ambros: Christian Kolonovits ist ein Mann mit vielen Facetten. Der Sohn eines kroatischen Vaters und einer ungarischen Mutter hat sich zu einem der erfolgreichsten Musikschaffenden Österreichs gemausert. Freitag feierte der Komponist und Arrangeur nun 70. Geburtstag.
https://volksblatt.at/zwischen-ambros-und-vivaldi-christian-kolonovits-ist-70/

Nürnberg
Jonathan Darlington: Der Neue am Pult der Nürnberger Symphoniker

Jonathan Darlington

Jonathan Darlington wird ab der kommenden Saison 2022/2023 neuer Chefdirigent der Nürnberger Symphoniker. Damit übernimmt der 66-jährige Brite die Nachfolge von Kahchun Wong. Sein Vertrag läuft mindestens fünf Jahre.
BR-Klassik.de

 

 

Reichenau – alles beim Alten

Eine, wie die Fotos zeigen, strahlende Maria Happel hat (wenn auch diesmal ohne Unterstützung der Landeshauptfrau) „ihr“ Programm für die Festspiele Reichenau verkündet. Von „Neustart“ war die Rede, aber sieht man genau hin, ist das Gebotene von 2022 eigentlich eine ziemlich lückenlose Fortsetzung dessen, was das Ehepaar Loidolt (deren Sturz aus höchsten Höhen in die Vergessenheit man sich gar nicht vorstellen mag) über Jahrzehnte hinweg erfolgreich gemacht hat.

Nämlich hauptsächlich Weltliteratur mit einem steten, nur geringfügig wechselnden Schauspieler-Ensemble und Regisseuren, von denen nichts Böses zu erwarten war. Es sind nur Kleinigkeiten geändert, und dass man aus den letzten Loidolt Planungen „Des Teufels General“ übernommen hat, wird sogar expressis verbis „als  Zeichen der Wertschätzung der früheren Festspiel-Ära des Ehepaars Loidolt“ gedacht. Schön, wenn jemand gute Manieren hat…

…Maria Happel wird mit Burgtheater-Kollegen Michael Maertens an mehreren Sonntagen ein literarisches Matinee-Programm geben und hat sich im übrigen einen besonderen Clou ausgedacht: Unter dem Titel „Alte Meister“ (in diesem Fall nicht von Thomas Bernhard) holt sie keine Geringeren als Peter Stein und Claus Peymann nach Reichenau, die flankiert von Hermann Beil, Klaus Pohl, Martin Schwab und Rudolf Buchbinder Anekdoten erzählen sollen. Mal sehen, wie die Herren da um ihre Positionen kämpfen…

Es ist, keine Frage, ein Loidolt-Programm, jetzt möge nur das Loidolt-Publikum (nach immerhin zweijähriger Pause) kommen und die bekannt saftigen Loidolt-Preise zahlen, dann ist im Reichenau der Maria Happel alles in Ordnung.

Zum APROPOS von Renate Wagner

Ach ja, die Familie ist auch dabei! Ausschließungsgrund darf familiäre Bindung auch nicht sein (die Familie kann man sich nicht aussuchen) – und in Österreich sind wir sowieso!

Festspiele Reichenau an der Rax. Ein Neustart mit sanftem Kurswechsel
Maria Happel kündigt vier Eigenproduktionen, neue Formate und sanften Kurswechsel an – Saison bis 6. August, allgemeiner Kartenverkauf startet am 28. März
KleineZeitung.at

Emir Kusturica wird Theaterchef der russischen Armee
Surreal? Nein, wahr: Ein Star der Kinowelt übernimmt Regie im Theater der russischen Streitkräfte. Und die Wiener Philharmoniker sind in Verlegenheit.
Die Presse.com

WIEN / Volkstheater: : KAROLINE UND KASIMIR – NOLI ME TANGERE
Uraufführung nach Ödön von Horvath
Premiere: 25. Februar 2022 

Foto: Marcel Urlaub

Warum „Kasimir und Karoline“? Die Antwort ist einfach und ehrlich: Weil man mit diesem Horvath-Stück in Wien Leute ins Theater lockt, auch wenn sie dann etwas ganz, ganz anderes zu sehen bekommen. Das heißt, um Horvath geht es doch. Aber wahrscheinlich muss man einen großen Teil des Berichts darauf verwenden, zu erklären, was da stattfindet – und was es, nach Wunsch der Beteiligten, eigentlich soll…

Erst einmal: Genau hinsehen, der Titel lautet diesmal  „Karoline und Kasimir“, mit dem Zusatz „Noli me tangere“, was sich auf einen Film von Jacques Rivette bezieht, aber diesen Zusammenhang aufzudröseln, würde zu weit führen und ist eigentlich für das Gebotene nicht wichtig. Gestaltet wurde der Abend von den beiden Regisseuren Pavol Liška und Kelly Copper, die für das Nature Theater of Oklahoma stehen. Die dort gepflegte Arbeitsmethode, das Theatermachen in seiner Sinnhaftigkeit zu hinterfragen, zieht sich durch den Drei-Stunden-Abend, den die Gäste aus Horvaths Werk und eigenen Reflexionen zusammen gestückelt haben, wobei „Kasimir und Karoline“ die geringste Rolle spielt…

...Gutes Theater ist es gewiß, aus den Darstellern ragen die beiden schon Genannten heraus, aber auch alle anderen leisten Hochseitartistik: Frank Genser, Lavinia Nowak, Julia Franz Richter, Samouil Stoyanov und Jürgen M. Weisert.

Was wäre, wenn der Abend nicht unter fremder Flagge gesegelt wäre? Ein ehrliches „Horvath in Paris“ hätte wohl nicht allzu viele Zuschauer  gelockt. Aber auch die, die für ein Horvath-Stück gekommen sind und eines über den Dichter vorfinden, sehen Theater, das sich lohnt. Auch wenn es ein Paradebeispiel für mangelnde Theater-Ökonomie ist.

Zum Premierenbericht von Renate Wagner

Filme der Woche

Besuchen Sie Renate Wagners FILMSEITE

Filmstart: 24. Februar 2022 
KING RICHARD/ USA  /  2021 
Regie: Reinaldo Marcus Green
Mit: Will Smith, Demi Singleton, Saniyya Sidney, Aunjanue Ellis u.a.

Dieser „König Richard“ ist nicht von Shakespeare und lebte nicht im Mittelalter. Er ist (es gibt ihn wirklich, er ist noch am Leben und ist 80 Jahre alt) eigentlich ein ganz normaler Amerikaner – oder so ganz „normal“ doch nicht. Richard Williams ist PoC, er hat noch erlebt, wie seinesgleichen in der Zeit, bevor die Bürgerrechtsbewegung einiges erreichte, von den Weißen verachtet und teilweise wie Dreck behandelt wurde. Wenn sein Schicksal nun auf die Leinwand kommt, das Leben eines Mannes, der zwei der besten Tennisspielerinnen der Welt zu ihrer Karriere „erzogen“ oder, genauer gesagt, gepeitscht hat, ist immer wieder die Rede davon, dass die Williams-Schwestern „schwarze“ Mädchen seien in einer „weißen“ Tennis-Welt, Es geht Richard Williams auch um die Asse, die er den Rassisten hinschmettert… Niemand hätte je Respekt vor ihm gehabt, sagte er, nicht der Ku Klux Klan, nicht die Polizei, kein einziger Weißer. Das wollte er ändern…

Zur Filmbesprechung von Renate Wagner

Internationaler Frauentag: 30 Jahre Frauen- und Genderdokumentationsstelle an der Österreichischen Nationalbibliothek mit Führungen zu bedeutenden Frauen

 

Am Internationalen Frauentag am 8. März 2022 stellt die Österreichische Nationalbibliothek ihr frauen- und genderspezifisches Wissensportal Ariadne in den Fokus: www.onb.ac.at/forschung/ariadne-frauendokumentation.
Seit 30 Jahren sammelt, dokumentiert und digitalisiert das Portal als größte und wichtigste Servicestelle Österreichs frauenspezifische, geschlechtertheoretische und feministische Literatur und bereitet sie für eine breite Öffentlichkeit auf. Aus diesem Anlass bietet die Österreichische Nationalbibliothek am 8. März 2022 freien Eintritt und kostenlose Führungen zu dem Thema „Im Meer des Vergessens. Schriftstellerinnen zwischen Tradition und Moderne“ im Literaturmuseum sowie eine Spezialführung „Die sichtbaren und unsichtbaren Frauen des Prunksaals“ an.

Das Kulturzentrum des Athener  Flughafens präsentiert die Fotoarbeiten von (Athens Photo World) Verein, unterstützt seit 2019  durch die Stiftung Stavros Niarchos  mit dem Titel „Griechische Ziele“

Laufzeit der Ausstellung bis zum  24/7/2022

Ein Willkommen-Gruß der Hauptstadt Athen und der Regionen des gesamten  Landes  an ihre Besucher!

Mehr darüber in den „Infos des Tages“

Aktuelles aus der „Neuen Zürcher Zeitung“

  • Wie Putin mit einem Lügengebilde seinen Krieg rechtfertigt: Der Kreml will sich die Ukraine unterwerfen und nennt es «Befreiung». Das politische Ziel Präsident Putins ist ein «Regimewechsel» in Kiew, die russische Führung verkauft es jedoch als Wohltat. Den Westen bezeichnet er als «Imperium der Lügen», aber ein Lügengebilde haben vielmehr er und seine Propagandisten aufgebaut.
    Zum Bericht
  • Neonazis aus der Schweiz und Deutschland unterstützen Kämpfer in der Ukraine: Sowohl auf ukrainischer wie auch auf prorussischer Seite kämpfen seit 2014 Rechtsradikale aus westeuropäischen Staaten mit. Nach der Eskalation des Konfliktes wollen Nachrichtendienste und Polizeibehörden Ausreisen von mutmasslichen Kämpfern verhindern.
    Zum Bericht
  • Warum sich China in Wirklichkeit auf die Seite Russlands stellt: Der Westen konzentriert sich mit seinen Sanktionen auf Russland und vergisst dabei, wer Putin Rückendeckung gibt. Darüber können auch hohle Phrasen Pekings nicht hinwegtäuschen: Immer deutlicher zeichnet sich ab, dass sich Peking auf die Seite seines strategischen Verbündeten Russland schlägt.
    Zum Kommentar
  • Schweizer Banken können sich nicht um ausländische Sanktionen foutieren: Ein russischer Oligarch, dessen Vermögen durch die Ukraine-Sanktionen der USA oder der EU gesperrt ist, kann Gelder auf Schweizer Konten vorläufig noch abziehen. Die betroffenen Banken riskieren allerdings einen Konflikt mit der Finanzmarktaufsicht.
    Zum Bericht

Der Sport tut sich einmal mehr schwer damit, Farbe zu bekennen: Die Uefa und die Fifa zögern nach wie vor mit harten Sanktionen gegen Russland. Dass der europäische Fussballverband Uefa den Final der Champions League von St. Petersburg nach Paris verlegt, ist eine sanfte Massnahme gegen Russland. Mehr Härte ist zumindest noch nicht zu vernehmen.
Zum Bericht

ORF
Krieg in der Ukraine: ORF kippt „Villacher Fasching“ & Co
Auch „Opernball-Quiz“ und die Faschings-„Millionenshow“ werden aus dem Programm genommen. ORF-Info-Sendungen stark gefragt
Kurier.at

EBU schließt Russland von Eurovision Song Contest aus
Die beispiellose Aktion ist eine Reaktion auf die Angriffe in der Ukraine. Am Donnerstag wurde noch an einer Teilnahme Russlands festgehalten.
Die Presse.com

Junge finden Gendern nervig
Das vorherrschende Vorurteil ist ja gerne: Nur bornierte, kryptosexistische Boomer sind noch gegen das Gendern in der deutschen Sprache. Oder ewiggestrige Machos. Oder alte weiße Männer. Nun zeigt eine Studie, dass das doch nicht so einfach ist wie im bequemen Schwarzweißdenken.
Wiener Zeitung.at

Ich bin zwar nicht mehr jung, aber auch mich nervt das Gendern. Ich schreibe zwar nicht dagegen bei Intendanten und Chefredakteuren an, aber bei sehr stark mir mit der Bitte um Veröffentlichung übermittelten und gegenderten Informationen versuche ich zu entschärfen, bei hoffnungslosen Fällen gebe ich auf. Und wenn sich jemand beschwert, ist der Fall auch erledigt. Kein einziger Beitrag bei uns ist bezahlt, fordern geht bei mir also gar nicht!

Ich wünsche einen schönen Tag. Haben Sie bemerkt, dass gestern und heute die Worte Corona, Covid und Impfung nicht vorkommen. Zwei Jahre lang war das Virus das alles beherrschende Thema – bei uns aber doch weniger als in den zu solchen Zwecken finanzierten Zeitungen. Na also, geht doch!

A.C.

 

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