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26. APRIL 2021 – Montag

26.04.2021 | Tageskommentar

Christa Ludwig ist tot!

EINE GANZ GROSSE TRITT FÜR IMMER AB – ZUM TOD VON CHRISTA LUDWIG

„Deiner ew’gen Gattin heilige Ehre beschirme heut‘ ihr Schild!…“ Keine Sängerin hat diese Passage in Richard Wagners „Walküre“ je schöner gesungen als Christa Ludwig, die gestern etwas mehr als einen Monat nach ihrem 93. Geburtstag in Klosterneuburg bei Wien verstorben ist.

Geboren am 16.3.1928 in Berlin wurde ihr die Musik praktisch in die Wiege gelegt. Ihr Vater Anton Ludwig war Sänger und Opernintendant, ihre Mutter Eugenie Besalla-Ludwig Sängerin und Gesangspädagogin, die ihre einzige Lehrerin war und auch sehr lange den Verlauf ihrer Karriere begleitete. Mit 17 Jahren hatte sie den ersten öffentlichen Auftritt in Gießen und ein Jahr später debutierte sie als Prinz Orlofsky in der Frankfurter Oper. Nach Engagements in Darmstadt und Hannover wurde sie 1955 an die Wiener Staatsoper engagiert. Ihr Debut feierte sie noch im Theater an der Wien am 14.4.1955 als Cherubino. In Wien stand sie auch das letzte Mal auf der Bühne, nämlich am 14.12.1994 als Klytemnästra. Dazwischen lagen insgesamt 765 Opernvorstellungen in 37 Opern, wobei sie in manchen auch mehrere Rollen verklörperte. Bei den Salzburger Festspielen debutierte sie ebenfalls 1955 (2. Dame u. Komponist) und sang dort regelmäßig bis 1993 in Opern und Konzerten und gab immer wieder Liederabende.

Sie sang an allen grossen Opernhäusern, in allen wichtigen Konzertsälen und bei allen bedeutenden Festivals unter allen wichtigen Dirigenten ihrer Zeit. Sie gehörte zu den Lieblingssängerinnen von Herbert von Karajan, Karl Böhm und Leonard Bernstein, um nur drei zu nennen. Ihr Repertoire in der Oper war weit gefächert. Sie sang alle für ihr Stimmfach – und manchesmal auch darüber hinaus – bedeutenden Rollen von Mozart, Wagner, Richard Strauss und des italienischen und französischen Repertoires, aber auch die eine oder andere Rarität. Daneben war sie auch eine begnadete Liedsängerin und praktisch in fast allen bedeutenden Oratorien, Messen wie auch in Soloparts mancher Symphonien, wie z.B. jenen von Gustav Mahler, zu hören.

Christa Ludwig in jungen Jahren

Überflüssig zu sagen, dass sie auch eine begehrte Künstlerin der Tonträgerindustrie war. Die Zahl ihrer offiziellen (und inoffiziellen) Schallplattenaufnahmen, die natürlich größtenteils später auch auf CD erschienen sind, ist unbestimmbar.

Für mich persönlich – diese Anmerkung sei mir hier gestattet – war Christa Ludwig eine der wichtigsten Sängerinnen, die praktisch mein ganzes bisheriges Musikleben begleitet hat. Egal ob in der Oper oder im Konzertsaal, jede Interpretation die ich von ihr gehört habe war für mich massstabsetzend.

Heinrich Schramm-Schiessl

Der Wiener Staatsoperndirektor Bogdan Roscic reagierte umgehend mit einem Nachruf:
„Die von Christa Ludwig oft zitierten Worte der Marschallin – „Mit leichtem Herz und leichten Händen, halten und nehmen, halten und lassen“ –, die sie immer wieder als persönlichen Leitspruch bezeichnete, waren tatsächlicher und wahrer Ausdruck ihrer Art zu leben. Sie nahm die Kunst so ernst, wie man sie nur ernst nehmen kann, ordnete dieser ihr Leben unter, nahm aber auf eigenen Wunsch „mit leichter Hand“ Abschied von der Bühne. Später konnte sie fast ohne Wehmut über ihre Jahrzehnte sprechen, immer mit einer Prise Ironie, Selbsterkenntnis, aber auch ohne falsche Bescheidenheit. Wie sie auch bis zuletzt eine reflektierte, ehrliche und humorvolle Gesprächspartnerin blieb, deren Analysen von bestechender Klarheit und großer Kenntnis getragen wurden. Sie bezeichnete sich gerne einfach als „Theaterkind“, und diese künstlerische Unmittelbarkeit, dieses Selbstverständnis – sie waren in jedem ihrer Auftritte zu spüren und machten, neben ihrer großen Musikalität und dieser unvergesslichen Stimme, die Ausnahmeerscheinung Christa Ludwig aus. Unser Mitgefühl gilt Ihrer Familie.“

In memoriam Christa Ludwig ändert ORF 2 sein Programm. Heute, am Montag, dem 26. April 2021, bringt der „Kulturmontag“ (22.30 Uhr, ORF 2) einen ausführlichen Nachruf auf die Samstag in Klosterneuburg verstorbene Opernlegende. Anschließend (ca. 23.15 Uhr) zeigt ORF 2 das 2018 zum 90er von Christa Ludwig entstandene Porträt „Mit leichtem Herz und leichten Händen“. Darin blickt Ludwig zurück auf ihre spektakuläre internationale Karriere und erklärt u. a., warum die Marschallin aus dem „Rosenkavalier“ von Richard Strauss für sie mehr war als nur eine Paraderolle bzw. weshalb sie ihre drei Pinien in ihrem südfranzösischen Garten Böhm, Karajan und Bernstein taufte. Im Interview erinnert sie sich an die Höhen und Tiefen ihrer rund 50 Jahre währenden Laufbahn als Sängerin und erzählt von den Mühen und Freuden eines fordernden Berufs, der Leben und Lieben gleichermaßen beeinflusst hat.

Opernstar Christa Ludwig gestorben
Die Opernsängerin Christa Ludwig ist tot. Sie verstarb gestern im Alter von 93 Jahren in ihrer Wahlheimat Klosterneuburg. Das bestätigte ihre Familie laut APA. Die gebürtige Berlinerin hatte 1994 nach 769 Auftritten in der Wiener Staatsoper ihren Bühnenabschied gefeiert. Zuvor hatte sie mit ihrem Mezzosopran eine Weltkarriere absolviert, auch wenn Wien ihre künstlerische Heimat blieb.
https://orf.at/stories/3210567/

Nachruf auf Christa Ludwig: Eine der ganz Großen
Die Lieder- und Opernsängerin Christa Ludwig vereinte mühelos sublimen Höhenflug und Bodenständigkeit. Jetzt ist sie mit 93 Jahren gestorben.
https://www.sueddeutsche.de/kultur/christa-ludwig-nachruf-1.5275770

Opernstar Christa Ludwig mit 93 Jahren gestorben
Christa Ludwig war kein sentimentaler Mensch. „Sängerin möchte ich nie wieder sein!“, hatte die gebürtige Berlinerin und große Mezzosopranistin in ihren neuen Lebenserinnerungen „Leicht muss man sein“ proklamiert, die sie aus Anlass ihres 90. Geburtstages veröffentlichte. 1994 hatte Ludwig als Klytämnestra mit ihrem 769. Auftritt in der Wiener Staatsoper ihren Bühnenabschied genommen. Nun ist einer der großen Opernstars des 20. Jahrhunderts im Alter von 93 Jahren verstorben.
Salzburger Nachrichten

Opernlegende Christa Ludwig gestorben
Wiener Zeitung

Gefeierte Alt- und Mezzosopranistin. Operndiva Christa Ludwig ist tot
Mit großer Disziplin schaffte es die Opernsängerin Christa Ludwig auf die wichtigsten Bühnen der Welt. Nun ist die gebürtige Berlinerin mit 93 Jahren gestorben.
Tagesspiegel.de

Staatssekretärin Mayer zum Ableben von Christa Ludwig
OTS.at

Salzburg
Pfingstfestspiele in Salzburg finden statt
„Ja, sie werden stattfinden“, sagte die Präsidentin der Salzburger Festspiele, Helga Rabl-Stadler. Die Konzertsäle dürfen nur zu 50 Prozent ausgelastet werden.
https://www.diepresse.com/5970891/pfingstfestspiele-in-salzburg-finden-statt

CLASSICAL (R)EVOLUTION WITH RACHEL

Rachel Fenlon ist Kanadierin, lebt und arbeitet in Berlin, ist Pianistin und Sopran. Während der Pandemie macht sie auch Interviews! 

 

https://idag.io/ClassicalRevolution_JonathanDarlington

Rachel Fenlon is a soprano and pianist who performs song recitals accompanying herself on the piano, drawing from a more singer-songwriter approach, instead of the current classical music performance tradition. In this episode: conductor and Music Director Emeritus of Vancouver Opera, Jonathan Darlington.

RACHELMFENLON@gmail.com

 

Jonathan Darlington. Copyright: Maria Helena Buckley

Deutsche Oper am Rhein – Theater  Duisburg –  Boris Blacher Romeo und Julia

Aufführung ohne Publikum 19. März 2021 Stream bis 17. Oktober 2021


Foto: Hans-Jörg Michel

Kaum ein Komponist des vorigen Jahrhunderts hatte eine derart durch häufige Wechsel des Wohnorts bedingte kosmopolitische Jugend wie der 1903 in China geborene Boris Blacher. Sein aus Reval gebürtiger Vater war dort als Bankdirektor später dann als solcher in  Sibirien und der Mandschurei tätig.  Im Alter von   ungefähr 20 Jahren wählte Boris Blacher nach Shanghai und Paris Berlin zu seinem Wohnort, wo er  nach umfangreicher musikalischer Ausbildung   Kompositionslehrer  wurde und aufstieg  zum Präsidenten der Akademie der Künste.  Bis zu seinem Tode 1975 in Berlin war er als Komponist erfolgreich…

Zum Bericht von Sigi Brockmann

Live-Stream: Musiktheaterprojekt „Diggin Opera II – Things fall apart“ im Festspielhaus am 25.4.2021/BADEN-BADEN

Hoffen auf neue Zeiten

Foto: Michael Bode

Schülerinnen und Schüler aus Deutschland und Irland haben in den vergangenen Monaten gemeinsam mit dem Festspielhaus Baden-Baden und verschiedenen Künstlerinnen und Künstlern eine Oper im Internet entwickelt. Dieses interessante, gelungene Musiktheaterprojekt wurde am Offenburger Oken-Gymnasium sowie an der Limerick Educate Together Secondary School realisiert. Die Künstlerische Leitung haben die „CyberRäuber“ Björn Lengers  und Marcel Karnapke

Zum Bericht von Alexander Walther

DAS WIENER KAMMERORCHESTER STARTET HEUTE SEINE  SPANIEN-TOURNEE (MADRID, BARCELONA, BILBAO)

 

 

Mi, 28. April 2021
Spanien-Tournee
Dirigent Ludwig Müller
Solisten Varvara, Fumiaki Miura
Madrid – Auditorio Nacional
18:00 – 20:00

https://www.kammerorchester.com/konzerte/komponist/wolfgang-amadeus-mozart_94.html

Do, 29. April 2021
Spanien-Tournee
Dirigent Ludwig Müller
Solisten Varvara, Fumiaki Miura
Barcelona – Palau de la Musica Catalana
18:00 – 20:00

Fr, 30. April 2021
Spanien-Tournee
Dirigent Ludwig Müller
Solisten Varvara, Fumiaki Miura
Bilbao – Sociedad filarmónica
18:00 – 20:00

So 2. Mai 2021
Girona, Auditorio de Girona
18-20.h

Konzert Details – Wiener Kammerorchester – DE

Wien
Stream: „Thais im Theater an der Wien“
Die für Jänner geplante Premiere der Massenet’schen „Thais“ im Theater an der Wien musste wegen der Pandemie abgesagt werden. Die Produktion wurde aufgezeichnet und am 18. April im ORF ausgestrahlt sowie über myfidelio gestreamt.
http://www.operinwien.at/werkverz/massenet/athais2.htm

Hannover
Berührungsverbote – Brittens „The Turn of the Screw“ in Hannover
https://www.nmz.de/online/beruehrungsverbote-brittens-the-turn-of-the-screw-in-hannover

Prag
Don Giovanni ventures beyond the footlights at the Estates Theatre in Prague
bachtrack

London
Royal Opera House announces packed schedule for Spring and Summer
https://operatoday.com/2021/04/royal-opera-house-announces-packed-schedule-for-spring-and-summer/

Frauenklang 1: Kurz, intensiv und erfolgreich – das Leben und Schaffen von Lili Boulanger
Das schöne Geschlecht war in der Musikwelt nicht immer so präsent wie heute. Von Frauen komponierte Musik existiert weitaus länger als Frauenfußball oder Frauenparkplätze. Jedoch sprach man kaum über sie – es sei denn, dass sie die Kunst ihrer männlichen Zeitgenossen weit übertraf. In der Musikgeschichte gab es nicht nur Frauen, die sangen oder Pianoforte spielten; klassik-begeistert-Autorin Jolanta Łada-Zielke weckt sie aus ihrem Schattendasein: die Komponistinnen und Dirigentinnen, bedeutende weibliche Künstlerpersönlichkeiten, über die man zu Unrecht nichts oder zu wenig weiß. Sie präsentiert hervorragende Musikerinnen verschiedener Nationalitäten und Kulturen – aus Vergangenheit und Gegenwart. Höchste Zeit, dass Frauenklang ertönt!
von Jolanta Łada-Zielke
Klassik-begeistert.de


WIEN / Kammerspiele der Josefstadt: DIE DREIGROSCHENOPER von Bertolt Brecht / Kurt Weill

Premiere im TV, ORF III, 25. April 2921

Foto: Theater in der Josefstadt

Die Verzweiflung in der Theaterwelt ist groß, nicht nur die Staatsoper stellt ihre Premieren ins Fernsehen, das Volkstheater tat es schon, nun zog die Josefstadt nach. Nicht gerade mit einer Novität – „Die Dreigroschenoper“, Brecht / Weills immer wirkungsvoller Klassiker aus der Unterwelt, wurde in Wien immer wieder gespielt. Zuletzt 2016 mit Tobias Moretti, Angelika Kirchschlager und Anne Sophie von Otter im Theater an der Wien. Den Darstellern, die nun in den Wiener Kammerspielen zusammen kommen, ist das Werk auch schon begegnet, sie haben nur (as time goes by…) die Rollen gewechselt. Herbert Föttinger, 2004 in der Josefstadt in der Regie von Hans Gratzer noch Mackie Messer, ist nun zum Jeremiah Peachum gereift. Susa Meyer und Maria Bill, 2011 in Schottenbergs Volkstheater die Mrs. Peachum und die Jenny, haben nun, in den Josefstädter Kammerspielen, die Rollen getauscht. An tiefsten ist der Fall von Marcello de Nardo: Vor zehn Jahren im Volkstheater noch Mackie Messer, ist er (auch noch zum Erschrecken weißhaarig geworden) zu Hochwürden Kimball abgerutscht… Was beweist: Weder Schauspieler noch Publikum entkommen auf die Dauer der „Dreigroschenoper“.

Nun muss sich jeder Regisseur wirklich etwas einfallen lassen, damit man über das alte Stück, aus dem nichts Neues mehr herauszuholen ist, wieder spricht. Für die Josefstädter Kammerspiele ging das bekannte Team Torsten Fischer und Herbert Schäfer (der mit Vasilis Triantafillopoulos für die bescheidene Ausstattung sorgt und selbst noch die Dramaturgie übernimmt) ans Werk. Es ist aus der Mode gekommen, für diese Show bunte, realistische Bettler / Nutten / Gefängnis-Kulinarik zu bieten. Hier ist von Anfang an düster-skelettierte Abstraktion auf einer Bühne der schrägen Ebenen angesagt. Kein Musical (was auch nie gemeint war), sondern eine echte Morittat. Immerhin sagt ja Bettlerkönig Peachum gleich zu Beginn, dass etwas Neues geschehen muss. Man probiert’s….

Herbert Föttinger, Maria Bill. Foto: Theater in der Josefstadt

…Die „Dreigroschenoper“ hat ihre – wenn auch vor allem historischen – Meriten, am überzeugendsten in dem Brecht / Weill’schen Zynismus, der vielfach heute noch ins Schwarze trifft. Die Kapitalismus-Satire allerdings greift seit den hundert Jahren, die das Stück bald auf dem Buckel hat, nicht mehr wirklich. Und ehrlich – eine Geschichte, die bereits so abgegriffen ist, interessiert letztendlich nur noch geringfügig und offenbar immer wieder ihre Längen, auch wenn sie in sich gut gemacht ist.

Zum Bericht von Renate Wagner

Sie können die Dreigroschenoper in der ORF-Mediathek noch 5 Tage lang abrufen!

Film/ Oscar-Verleihung

Alle Gewinner der 93. Oscar-Verleihung im Überblick
In Hollywood fand am Sonntag (Ortszeit) die 93. Verleihung der Oscars statt. Großer Gewinner des Abends war – wie erwartet – „Nomadland“. Der Film staubte Preise in drei wichtigen Kategorien ab.

Das Roadmovie „Nomadland“ ist mit drei Oscars in Hauptkategorien der Gewinner dieses Jahres: Das Werk wurde zum besten Film gekürt, die aus China stammende Filmemacherin Chloé Zhao bekam die Regie-Trophäe und Frances McDormand den Preis für die beste weibliche Hauptrolle.
Die Welt.de

Aktuelles aus der „Neuen Zürcher Zeitung“

Die Türkei reagiert empört auf Joe Bidens Erklärung: Amerikas Präsident hatte das Massaker an den Armeniern 1915 als Völkermord bezeichnet. Fast alle Wortführer der Türkei, auch die kemalistischen Oppositionsparteien, verurteilten das aufs Schärfste. Anders als früher nimmt Washington auf diese Befindlichkeiten aber keine Rücksicht mehr. Das liegt auch an den Alleingängen und Provokationen des türkischen Präsidenten.
Zum Bericht
Ein Video mit einem angeblichen CNN-Mitarbeiter sorgt für Aufregung: In den USA will eine republikanische Investigativplattform mit allen Mitteln nachweisen, dass Medien links unterwandert sind. In einem viralen Video redet ein Mann von Propaganda bei CNN. Doch es ist unklar, ob er überhaupt echt ist.
Zum Bericht
Neue Emissionsziele zwingen Japan zum grossen klimapolitischen Sprung: Ostasiens ältestes Industrieland will nicht mehr Nachzügler sein und verschärfte an Joe Bidens Klimagipfel vergangene Woche seine Ziele drastisch. Damit muss Japan seine Treibhausgasemissionen bis 2030 noch stärker senken als Europa.
Zum Bericht
Die Regierungspartei dürfte bei der Parlamentswahl in Albanien den Sieg davontragen: Laut Hochrechnungen liegt die Sozialistische Partei vorne. Ministerpräsident Edi Rama steht damit vor einer dritten Amtszeit. In dem kleinen Balkanland sind die politischen Lager zutiefst verfeindet.
Zum Bericht

Zitat Ende

Wie wurden die Pocken ausgerottet und warum nur die?
Die Pocken gelten als ausgerottet. Bei keiner anderen Krankheit ist das bisher gelungen.
https://www.heute.at/s/wie-wurden-die-pocken-ausgerottet-und-warum-nur-die-100137869

Royals brechen Kontakt zu Harry nun vollständig ab
Die ganze Welt hoffte, dass sich das Brüderpaar bei Prinz Philips Beerdigung wieder versöhnt. Daraus scheint aber nichts zu werden.
https://www.heute.at/s/royals-brechen-kontakt-zu-harry-nun-vollstaendig-ab-100139265

Der Schlauberger 45: Mit Anker, aber in Würde – Nie wieder einsam
Es gibt ein neues Lieblingswort in der Politik. CDU und CSU haben es kultiviert bei der Suche nach einem gemeinsamen Kanzlerkandidaten. Einsam war gestern, jetzt gilt gemeinsam. Neun Buchstaben in einer lautsprachlich eher langweiligen Anordnung haben sie abgelöst, die Oberfloskel Herausforderung, die phonetisch auch nicht gerade vom Hocker reißt. Aber solche modischen Anker verleihen dem Geschwafel eine gewisse Würde.
Reinhard Berger berichtet über die Kuriositäten der Deutschen Sprache
https://klassik-begeistert.de/der-schlauberger-45-mit-anker-aber-in-wuerde-nie-wieder-einsam/

Starten Sie gut in die Woche!

A.C.

 

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