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25. NOVEMBER 2021 – Donnerstag

25.11.2021 | Tageskommentar

Die frisch gekürte  Salzburger Festspielpräsidentin Kristina Hammer. Foto: Website Hammer

Geboren ist Kristina Hammer vor 52 Jahren in Baden-Württemberg, also ist sie geborene Deutsche. Derzeit lebt sie aber in der Schweiz. Ob sie nun Deutsche oder Schweizerin (oder beides) ist, wissen wir vom Online-Merker nicht. Österreicherin ist sie auf jeden Fall keine (was kein Nachteil sein muss), aber angeblich mit einem Österreicher verheiratet. Sie war unter anderem bei Ford tätig und verantwortete zwischen 2007 und 2010 die globale Marketing-Kommunikation des deutschen Autobauers Mercedes-Benz. Derzeit berät sie als selbständige Unternehmerin Konzerne bei der Positionierung ihrer Marken. Den Salzburger Festspielen ist sie seit ihrer Kindheit als regelmäßiger Gast verbunden. Sie durfte Dirigent Herbert von Karajan bei Proben beobachten und war von ihm stark beeindruckt (was erstens in der heutigen Zeit mutig und in den Augen mancher unserer Mitarbeiter und Leser auch kein Nachteil ist). 

Überraschung: Kristina Hammer folgt auf Helga Rabl-Stadler
Das Kuratorium der Salzburger Festspiele bestellte Kristina Hammer zur Präsidentin des Festivals ab Jänner 2022.
Kurier.at

Salzburger Festspiele
Die neue Präsidentin heißt Kristina Hammer
Als Nachfolgerin von Helga Rabl-Stadler hat das Kuratorium der Salzburger Festspiele die Markenspezialistin Kristina Hammer (52) gekürt.
Kleine Zeitung

Salzburger Festspiele: Kristina Hammer wird überraschend Präsidentin
Das Rennen um die Präsidentschaft der Salzburger Festspiele ist entschieden. Die Schweizer Marketing-Expertin Kristina Hammer übernimmt von Helga Rabl-Stadler.
Die Presse.com

Kristina Hammer neue Festspielpräsidentin
Die Wirtschaftsmanagerin und Juristin Kristina Hammer ist neue Präsidentin der Salzburger Festspiele. Sie folgt Helga Rabl-Stadler. Sie sei auch kulturell tief verwurzelt, sagte Landeshauptmann Wilfried Haslauer (ÖVP) bei der Präsentation am Mittwochnachmittag.
https://salzburg.orf.at/stories/3131530/

Kristina Hammer wird neue Präsidentin der Salzburger Festspiele
Überraschung an der Salzach: Nicht die im Vorfeld gehandelte Favoritin wurde gewählt, sondern eine freiberufliche Markenberaterin, die Erfahrung in der Auto- und Kaufhausbranche mitbringt. Sie soll die „Premiummarke Salzburger Festspiele“ ausbauen.
BR-Klassik-de

Kristina Hammer übernimmt Leitung der Salzburger Festspiele
Ford, Mercedes-Benz – und nun die Salzburger Festspiele: Die deutsche Managerin Kristina Hammer ist als neue Präsidentin des renommierten Festivals ausgewählt worden.
DerSpiegel.de

Deutschland: Grüne werden künftig die Bundeskulturpolitik gestalten
Eine personelle Überraschung: Nicht die SPD, sondern die Grünen sollen die Position des Bundeskulturstaatsministers besetzen. Wer nominiert wird, steht noch nicht fest, doch der Koalitionsvertrag trägt in Sachen Kulturpolitik eine grüne Handschrift.
BR-Klassik.de

Auszug aus BR-Bühne: Alle Achtung, da haben sich die Ampelparteien aber angestrengt, der Kultur den nötigen Platz im Koalitionsvertrag einzuräumen. So ausführlich kam das Thema bisher nie zur Sprache, wenn es auch viele Allgemeinplätze, Worthülsen und wenig konkrete Versprechungen gibt. Und wer nach dem Stichwort „Kultur“ sucht, der muss sich hüten, nicht an Satire zu denken, denn da ist doch tatsächlich von Verwaltungskultur, Planungskultur, Ausgründungskultur, Unternehmenskultur, Erinnerungskultur, Sonderkultur, Aquakultur, Baukultur, Fehlerkultur und Fankultur die Rede. Aber was bitte ist Paludikultur? Ein schneller Blick ins Netz hilft weiter: Da geht’s um die Nutzung von nassen Moorböden. 

Koalitionsvertrag zu Kulturthemen: Hätte die Ampel Richard Wagner subventioniert?
Das Koalitionspapier liegt vor. Die Grünen stellen die neue Bundeskulturstaatsministerin. Was wird sich verändern? Weniger Hochkultur und dafür mehr Partizipation? Ein Kommentar.
BR-Klasssik.de/kultur

Zu „Hochkultur“ haben die Grünen angeblich keinen wirklichen Zugang („wozu Opernhäuser? Die CD ist doch schon erfunden„), eventuell dürfen sich die „Freien Gruppen“ freuen. Aber die meistens opportunistischen Künstler der Hochkultur werden brav jubeln, was das Zeug hält. Hoffentlich erfolgt keine harte Landung aus den Träumen!

Übrigens: Sieger der Koalitionsverhandlungen sind deutschen Pressemeldungen zufolge die Freien Demokraten FDP. Ohne Finanzminister geht gar nichts – und der ist Christian Lindner von der FDP. Die Grünen haben Schadensbegrenzung betrieben und Robert Habeck („der hat mit Kühemelken und so  zu tun – so Annalena Baerbock“  als Vizekanzler durchgebracht. Frau Baerbock selbst wird meist außer Landes gebracht – als Außenministerin!

Deutschland: Gelb ist die hellste Ampelfarbe
Die FDP, kleinster Koalitionspartner in Deutschland, sichert sich das Finanzministerium. Herbe Dämpfer für die Grünen.
Wiener Zeitung

Wien
Theater an der Wien: Zuschussbedarf pro Besucher merklich gestiegen
Stadt-Rechnungshof prüfte die Opernsparte der Vereinigten Bühnen Wien. Ergebnis: Besucherzahl und Eigendeckungsgrad sind gesunken.

Der Stadtrechnungshof hat die Opernsparte der Vereinigten Bühnen Wien (VBW) – also das Theater an der Wien – unter die Lupe genommen und dabei durchaus Kritikwürdiges gefunden. Parallel zu gestiegenen Verlusten und Besucherrückgängen erhöhte sich der Zuschussbedarf pro Besucherin bzw. Besucher 2018 und 2019 merklich im Vergleich zu den Jahren davor. 2018 lag er bei 297 Euro, 2019 bei 311 Euro pro Gast, wie aus dem am Mittwoch veröffentlichten Prüfbericht hervorgeht.
DerStandard.at

Sind diese 311 Euro in der „Umwegrentabilität“ bereits in Abzug gebracht? Bei den Theatern gibt es ganz abenteuerliche Rechenarten.

Zürich/ Oper
Wird 2025 alles anders? Was dem künftigen Intendanten der Oper Zürich blüht
Eine Findungskommission regelt derzeit in aller Stille die Nachfolge von Andreas Homoki am Opernhaus – eine Debatte über die Zukunft der grössten Schweizer Kulturinstitution findet nicht statt. Dabei wäre sie wichtiger als Namedropping.
Neue Zürcher Zeitung.ch

Neapel
„Otello” in Neapel : Die Mörder sind unter uns

Jonas Kaufmann, Maria Agresta. Foto: /Teatro San Carlo/Napoli

Stéphane Lissner versucht, in der verarmten Stadt Neapel das Opernhaus zu einer „sozialen Plattform” zu machen. Mit Giuseppe Verdis „Otello” findet er, nicht nur dank Jonas Kaufmann, Anschluss an Europa.
Frankfurter Allgemeine

Österreichische Künstler spielen auswärts
Österreichs Kultur steht im Lockdown still. Doch Künstler wie Josef Hader, Rainhard Fendrich und Günther Groissböck dürfen Auftritte im Ausland absolvieren. Problemlos gestaltet sich das nicht.
Salzburger Nachrichten

Städtische Bühnen Frankfurt führen ab Donnerstag, 25. November 2G + ein

 

 Auf Basis neuer Verordnungen des Landes Hessen treten ab Donnerstag, 25. November neue Regelungen in Kraft.

Die Städtischen Bühnen Frankfurt werden ab diesem Tag das Optionsmodell 2G+ anwenden.

Zutritt haben dann nur geimpfte oder genesene Personen mit tagesaktuellem Schnelltest (24 Stunden). Corona-Selbsttests werden am Einlass nicht akzeptiert. Es ist unbedingt erforderlich, einen zertifizierten Schnelltest (Bürgertest) nachzuweisen. Dieser kann kostenlos in allen Testzentren durchgeführt werden

München
Ideenreichtum statt Klagen: die bayerische Kultur gegen Corona
Wie geht es den Kulturschaffenden in Bayern? Wir haben drei Branchen in drei Regionen besucht und sind auf viel Spannenderes gestoßen als auf Klagen: auf PopUp-Ideen, neue Theater-Konzepte und Museumspläne, die Bayern internationalisieren.
BR-Klassik.de

Staatsoper Stuttgart: „DAS RHEINGOLD“ 21.11.2021 (Premiere) – Der Schatz leuchtet nur musikalisch

Leigh Melrose (Alberich) und Matthias Klink (Loge). Foto: Matthias Baus

Gut zwanzig Jahre nach dem letzten Ring-Zyklus wird an der Stuttgarter Oper nun ein neuer geschmiedet. Erneut wird auf verschiedene Regisseure für die einzelnen Teile gesetzt, was damals ein Novum war, heute aber nicht mehr sonderlich originell ist. Im Hinblick auf den jetzt zur Premiere gekommenen Vorabend erweist sich diese Vorgangsweise indes als Vorteil, weckt die Inszenierung von Stephan Kimmig doch nicht gerade die Lust, aus seiner Hand auch die weiteren Teile vorgeführt zu bekommen…

Wotan sucht als Ex-Zirkusdirektor nach neuer Macht. Die weiteren Götter sind wohl ehemalige Artisten, zwei zusätzliche von ihnen turnen während der zweiten Szene immer wieder an zusammengerafften Vorhängen auf und nieder. Einen Kontrast bilden die beiden Riesen in ihren braunen Overalls und schwarzen Plateauschuhen, die auf kleinen Gabelstablern herumkurven und mit Donner und Froh, die in Kettcars ihren Weg kreuzen, die Kräfte messen…

Wenden wir uns an dieser Stelle besser der musikalischen Seite zu, auf der die Stuttgarter Oper den lobenswerten Nachweis erbrachte, dass ein solches Stück fast komplett aus dem Ensemble besetzt werden kann. Und das auf durchweg hohem Niveau mit eher geringfügigen Einschränkungen…

Zum Bericht von Udo Klebes

Schaffhausen: Vincenzo Bellini: I Capuleti e I Montecchi • Gastspiel Theater Orchester Biel Solothurn Stadttheater Schaffhausen • 23.11.2021

Romeo und Julia am Rhein

Seit 1867, als das vom in London wohnhaften Schaffhauser Kaufmann Johann Conrad Imthurn gestiftete Theater eröffnet wurde, wird in Schaffhausen institutionalisiert Theater gespielt. Am 1. August 1864 hatte Imthurn seiner Vaterstadt 10’000 Pfund Sterling (250’000 Franken) gestiftet, um Musik, Kunst und Bildung unter einem Dach zu vereinen. Nach einer Volksabstimmung im Oktober 1953 wurde das «Imthurneum» genannte Haus wegen drohender Einsturzgefahr abgerissen (in diesen Jahren in der Schweiz nicht das einzige Theater in miserablem Zustand) und nicht, weil man sich ein moderneres Haus wünschte. 1956 wurde das neue Theater, ebenfalls mit einem runden, kuppelbedecktem Zuschauerraum, am Platz des alten eröffnet. Bis auf wenige Jahre in der Zwischenkriegszeit wird das Schaffhauser Theater von Gastensembles bespielt…

Zum Bericht von Jan Krobot

STUTTGART: „DIE VERURTEILUNG DES LUKULLUS“ Divergenzen zwischen strenger Musik und überfrachteter Szene

Zum Bericht von Udo Klebes

Berlin
Wir erkennen: nichts. Über Stefan Herheims Inszenierung des „Ring“ (Bezahlartikel)
Flucht und Protest, Liebe und Wahn: Die Sicht auf Richard Wagners Hauptwerk an der Deutschen Oper wird uns noch viel zu denken und zu fühlen geben.
Berliner Zeitung.de

PERLE DER BAROCKEN OPERNLITERATUR: ALESSANDRO TALEVI INSZENIERT HÄNDELS „ALCINA“ AM SAARLÄNDISCHEN STAATSTHEATER

 

Im Dezember kommt eine selten gespielte Perle der barocken Opernliteratur auf die Bühne des Saarländischen Staatstheaters: „Alcina“. In Szene gesetzt wird Händels spannungsreiche wie furiose Barockoper von Regisseur Alessandro Talevi, in dessen Lesart die Geschichte mehr mit uns und unserer Zeit zu tun hat, als man auf den ersten Blick glauben mag.

Ballett/ Tanz: The Nutcracker at the Royal Opera House review: Unfailingly enchanting
The Standard.co/uk

A delicious Nutcracker to launch The Royal Ballet’s Christmas season
bachtrack.com

GESAMTE OPERN IM RUNDFUNK 25. NOVEMBER – 1. DEZEMBER 2021

 

27.11. PARTENOPE (aus Madrid, Aufnahme v. 13.11.) Radio 4Hilversum-19 Uhr
JENUFA (aus London, Aufnahme v. 12.10.) Deutschlanfdradio-19.05 Uhr
DER ALPENKÖNIG U.D. MENSCHENFEIND (aus Aachen, Aufnahme v. 9.5.) ORF Ö1-19.30 Uhr
LA TRAVIATA (aus London, Aufnahme v. 2.11.) BBC 3-19.30 Uhr
PETER GRIMES (aus Madrid-Aufnahme v. 24.4.) HR 2-20 Uhr
28.11. JUKEBOXOPERA (aus Freiburg, Aufnahme v. 23.7.2020) SWR 2-20.03 Uhr
FEDORA (aus Amsterdam, Aufnahme vom 11.9.) WDR 3-20.04 Uhr
MARIA DI BUENOS AIRES (aus Ravenna, Aufnahme v. 7.7.) RAI 3-20.30 Uhr

Mainz
„Freischütz“ in Mainz : Es singt der Chor der Normalbürger
Frankfurter Allgemeine

Nachruf
Ein Leben für Siegfried Wagner – Zum Tod unseres Autoren Peter P. Pachl
NeueMusikzeitung/nmz.de

Balletskandal in Berlin : Ist der Nussknacker rassistisch?
Das Staatsballett Berlin setzt den „Nussknacker” ab – weil die Darstellung der Chinesen und Orientalen darin rassistisch sei. Für wie dämlich hält man das Publikum?
https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/rassismusvorwurf-staatsballett-berlin-streicht-den-nussknacker-17650394.html

LANDESTHEATER DETMOLD: Zwei Premieren an einem Tag: Der 3. Dezember 2021 wird spannend!

Morgens um 9 Uhr zeigen wir erstmals auf der Großen Bühne des Landestheaters Detmold das diesjährige Weihnachtsmärchen „Der Kaiser und die Nachtigall“ (Inszenierung Konstanze Kappenstein, Bühne und Kostüme: Franz Dittrich) nach Hans Christian Andersen.

Um 19:30 Uhr folgt Franz Lehárs wohl berühmtestes Werk „Die lustige Witwe“ (Musikalische Leitung: Hye Ryung Lee, Inszenierung/Choreografie: Otto Pichler, Bühne: Jan Freese, Kostüme: Falk Bauer).

Rock/ Pop

Leichte Sprache: Queen-Sänger Freddie Mercury vor 30 Jahren verstorben
Vor 30 Jahren verstarb Freddie Mercury. Er war der Sänger der Musik-Gruppe „Queen“.
Kleine Zeitung

Aktuelles aus der „Neuen Zürcher Zeitung“

  • China umgarnt die Länder in Südostasien: Die chinesische Regierung und die zehn Länder des südostasiatischen Staatenbunds Asean haben eine umfassende Partnerschaft zur Zusammenarbeit bei Wirtschaft und Technologie vereinbart. Peking will ausserdem seine Hilfen für die Pandemiebekämpfung in der Region aufstocken.
  • Zum Bericht
  • 27 Migranten im Ärmelkanal ertrunken: Beim Untergang eines Bootes auf dem Weg nach Grossbritannien sind auch fünf Frauen und ein kleines Mädchen ums Leben gekommen. Zwei Personen wurden gerettet. Vier Schleuser, die möglicherweise an der gescheiterten Überfahrt von Frankreich aus beteiligt waren, seien festgenommen worden, gab Frankreichs Innenminister bekannt.
  • Zu den neusten Entwicklungen
  • Urteile im Mordprozess um schwarzen Jogger Arbery: Im Februar 2020 erschossen drei weisse Männer den unbewaffneten Afroamerikaner Ahmaud Arbery, weil sie ihn für einen Dieb hielten. Alle drei Angeklagten wurden in den meisten Punkten schuldig gesprochen. Ihnen drohen möglicherweise lebenslange Haftstrafen wegen Mordes und der Beihilfe dazu.
  • Zum Bericht
  • Slowakei entschuldigt sich für Zwangssterilisierungen von Roma-Frauen: Noch bis 2004 sind in der Slowakei vor allem Roma-Frauen in Kliniken widerrechtlich unter Druck gesetzt worden, nach dem Gebären von Kindern einer anschliessenden Sterilisierung zuzustimmen. Die Menschenrechtskommissarin des Europarats forderte Schritte zur Installation eines Mechanismus für Entschädigungen.
  • Zum Bericht
  • Bayern München steht vor heikler Jahreshauptversammlung: Nicht nur die Diskussion um ungeimpfte Spieler belastet derzeit den deutschen Fussball-Meister. Auch der Streit um die umstrittene Sponsorenbeziehung zum Emirat Katar dürfte neu entbrennen. Wegen der defizitären Menschenrechtslage dort will ein Rechtsreferendar die Mitglieder über eine Fortführung der Zusammenarbeit abstimmen lassen. Zum Bericht
  • Zitat Ende

Warum wir nicht glauben, was uns nicht passt
Angesichts der Vielzahl von Fehlschlüssen, denen Menschen aufsitzen, und Denkfallen, in die Menschen tappen, seien wir für pseudowissenschaftlichen Unfug geradezu prädestiniert.
Gefunden von TTT
https://www.spektrum.de/news/warum-wir-nicht-glauben-was-uns-nicht-passt/1483465

Italien
Grünes Licht für „Super Green Pass“ in Italien
Die italienische Regierung von Ministerpräsident Mario Draghi hat gestern die Coronavirus-Restriktionen für Nichtgeimpfte drastisch verschärft. Personen, die nicht gegen das Coronavirus geimpft sind, werden von vielen Aktivitäten ausgeschlossen, ging aus einer Kabinettssitzung hervor. Die Maßnahmen werden vorerst vom 6. Dezember bis zum 15. Jänner gelten, könnten dann aber bei Bedarf verlängert werden.
https://orf.at/stories/3237783/

Österreich/ Lockdown
Nur noch Betreuung statt Präsenzunterricht
Geheimplan: Schulen sollen nächste Woche ins Distance Learning
Oe24.at

Bei uns in Mauerbach ist für Montag wieder eine Impfrunde angesetzt. Blöd ist nur, dass ich schon den dritten Stich habe. Aber der vierte Stich kommt sicher – in einigen Wochen. Man soll nicht impfsüchtig gemacht werden.

Ob der Lockdown am 12.12. tatsächlich endet? Experten zweifeln daran. Sind die Theater bei der ersten Öffnungsrunde dabei? Daran darf noch mehr gezweifelt werden.

Dabei denken die Herrschaften gar nicht daran, wie schwieriges es für mich ist, ohne griffige Themen täglich einen Kommentar zu schreiben. Aber ich gebe zu, das muss die geringste Sorge bleiben!

Wie dem auch sei, ich wünsche einen schönen Tag!

A.C.

 

 

 

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