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25. MAI 2022 – Mittwoch

25.05.2022 | Tageskommentar

Wien: »L’Orfeo«-Ensemble: Slavka Zamecnikova, Kate Lindsey, Georg Nigl, Christina Bock © Lukas Gansterer / BÜHNE

DIE WIENER STAATSOPER IM JUNI 2022

Übersicht über das Programm der Wiener Staatsoper im Juni 2022:  Für die letzte Premiere der Saison 2021/22, Monteverdis L’Orfeo, wird derzeit intensiv geprobt (detaillierte Informationen folgen) – schon am Sonntag, 29. Mai 2022 (11 Uhr im Gustav Mahler-Saal) hat das Publikum die Möglichkeit, bei einem Regieportrait Regisseur Tom Morris und seine Arbeit kennenzulernen.

Weiters steht neben Klassikern des Repertoires wie Don Giovanni, Il barbiere di Siviglia, Falstaff und Die Zauberflöte die Musikalische Neueinstudierung von Capriccio unter der Leitung von Musikdirektor Philippe Jordan auf dem Spielplan.

Das Wiener Staatsballett zeigt im Juni erneut den zweiteiligen Ballettabend Mahler, live und die erste Nurejew-Gala unter Ballettdirektor Martin Schläpfer.

Die Saison 2021/22 endet nicht wie üblich am 30. Juni, sondern reicht mit einem ganz besonderen Highlight bis in den Juli hinein: Im Rahmen der Rossini Mania gastiert die Opéra Monte-Carlo mit Cecilia Bartoli im Haus am Ring, auf dem Programm stehen La cenerentola, Il Turco in Italia sowie eine Rossini Gala .

Das gesamte Programm mit den vollständigen Besetzungen und weiteren Informationen finden Sie auf der Website der Wiener Staatsoper.

Wien/ Staatsoper: „Die Walküre“ – Seltener Glücksfall
Der rosa Zettel beim Abendplakat weckte Befürchtungen, aber er betraf die Siegrune und nicht die Sieglinde. Denn natürlich drehte sich bei dieser „Walküre“ alles um Lise Davidsen, deren Wiener Erstauftritt als Wagnerheldin nach ihrer Absage für die „Walküre“ am 8. Mai umso sehnsüchtiger erwartet wurde.
http://www.operinwien.at/werkverz/wagner/a26walkue.htm

Ladies‘ Night bei der Walküre an der Wiener Staatsoper
bachtrack.com

MAILÄNDER SCALA: Erste Probenfotos LA GIOCONDA. Premiere 7.6.2022

Verifiziert
Sono cominciate le prove della nuova produzione de La Gioconda, in scena dal 7 giugno sotto la direzione di Frédéric Chaslin per la regia di Davide Livermore. Il dramma ambientato a Venezia, vede la cantatrice Gioconda sacrificare il suo amore e poi la sua stessa vita per la felicità di Enzo, il principe genovese di cui è innamorata, che però ama ricambiato la nobildonna Laura Adorno. A ostacolare i progetti della coppia sono il marito di lei Alvise Badoero e Barnaba, spia del Consiglio dei dieci che trama per avere Gioconda.
 
 
ZU INSTAGRAM mit weiteren drei Fotos

In dieser Gioconda kommt es nun zu einer wichtigen Umbesetzung, über die wir bereits am Samstag kurz berichtet haben (der Online-Merker besitzt – bei aller Bescheidenheit – das beste Netzwerk in der Branche). Die Informanten vertrauen mir und wissen, dass sie das auch können. Diese sich nun als richtig herausgestellte Info haben wir nach kurzer Zeit auf Ersuchen eines PR-Mannes wieder offline gestellt, weil sie noch nicht offiziell und nur absoluten Insidern bekannt war. Wir waren aber so sehr informiert, dass wir bereits die „Einspringerin“ nennen konnten.

 
Gut, wir haben mit dem Insiderwissen nicht geprotzt. Soweit war die Sache für uns erledigt und in Ordnung.
 
Dann aber trat der eigentliche Chef der Agentur auf den Plan und bedrohte mich mit Einschaltung eines Anwalts. Das kann man tun, wenn man im Recht ist, nicht aber, wenn man sich auf sehr dünnem Eis bewegt. Das Eis ist nun eingebrochen  – wir werden wohl in den nächsten Tagen ausführlicher darüber berichten. Mich bedroht man nicht ohne Folgen – also wird die PR für die Künstler dieser Agentur eingestellt. Es ist schade, dass eine jahrelange gute Zusammenarbeit enden muss, weil sich jemand einmischt, der sich besser weiterhin unter seinem Schreibtisch versteckt gehalten hätte!
 
Anna Netrebko & Elena Maximova am Freitag in der Mailänder Scala

 

Soprano Anna Netrebko
Mezzo-soprano Elena Maximova
Violin Giovanni Andrea Zanon
Piano Malcolm Martineau

https://www.teatroallascala.org/en/season/2021-2022/concert/recital/anna-netrebko-elena-maximova.html

Ljubljana
Laibach buhlt mit John Malkovich, Lang Lang und Anna Netrebko um Gäste
Das Festival Ljubljana bietet zum 70. Jubiläum ein Star-Aufgebot von John Malkovich über Lang Lang bis hin zu Riccardo Muti. Das Festival in der slowenischen Hauptstadt wird am 21. Juni offiziell eröffnet.
KleineZeitung.at

Staatsoper Berlin: Begossenes Rudel
402 Tage nach der Streaming-Premiere im Lockdown: Die Berliner Staatsoper zeigt Janaceks „Jenufa“ endlich live vor Publikum, mit Asmik Grigorian.
Tagesspiegel.de

Wien/ Konzerthaus
Betrunken mit Ravel, verzweifelt mit Purcell
Bariton Simon Keenlyside in einem umjubelten Konzerthaus-Abend.
https://www.diepresse.com/6144034/betrunken-mit-ravel-verzweifelt-mit-purcell

Puccini in Frankfurt: Das Schlimmste passiert im Kopf
FrankfurterAllgemeine.de

Globalisiertes Liebes-Elend
Die Oper Frankfurt bietet eine entschlackte „Madame Butterfly“
NeueMusikzeitung/nmz.de

Eine Wiederaufnahme macht am Opernhaus Zürich den Corona-Tiefpunkt vergessen

Donizettis «Lucia di Lammermoor» ist elf Monate nach der Premiere am Opernhaus Zürich nicht mehr wiederzuerkennen. Zum Glück.
Tagblatt.ch

Wiesbaden: Die polnische Nationaloper »Das Gespensterschloss« vom Teatr Wielki zum Finale der Internationalen Maifestspiele 2022
Zum Ende der Internationalen Maifestspiele 2022 gibt es mit »Das Gespensterschloss« (»Straszny Dwór«) noch einmal ganz große Oper

Am Dienstag, 31. Mai 2022 um 19.30 Uhr im Großen Haus.

Stanisław Moniuszkos »Das Gespensterschloss« ist in Deutschland noch weitgehend unbekannt, hat in Polen aber einen Stellenwert, der hier zulande vielleicht am ehesten mit dem des »Freischütz« zu vergleichen ist. Die komische Oper über den Konflikt zwischen Patriotismus und der Sehnsucht nach einem glücklichen Familienleben wurde kurz nach der Uraufführung 1865 von der Zensur verboten – und nicht nur deshalb ist das vielschichtige Werk in diesen Zeiten wieder hochaktuell. Voller melodischem Erfindungsreichtum, Belcanto-Inspiration und einzigartigem Lokalkolorit verdient Moniuszkos Meisterwerk sicherlich ein größeres Publikum…

Mehr darüber in den Infos des Tages

TTT Vinylschätze 34 – Hymn of the Cherubim (1878) – Pjotr Iljitsch Tschaikowsky – Weltmusik? Russenmusik? Welterbe? Russlanderbe?

Ausschnitt Youtube

Hymn of the Cherubim – Liturgy of St. John Chrysostom –
Kammerchor des Kulturministeriums der UdSSR, Valery Polyansky, kirchenslawische Sprache, 1988, Himmelfahrtskathedrale Smolensk
https://www.youtube.com/watch?v=ggUtlUHIqQQ 7.39 M

Hymn of the Cherubim – Schweizer Black-Metal-Band AARA, Album En Ergô Einai, 2020
https://www.youtube.com/watch?v=2bNZ8mtWJrM 30.16 Min.

Cherubim: geflügeltes Engelswesen, in biblischer Tradition Gott dienend, im antiken Nahen Osten Löwe oder Stier mit Adlerflügeln und menschlichem Gesicht

Liturgie des Hl. Johannes Chrysostomus ist eine A- Capella – Chorkomposition von 1878 als Vertonungen des berühmtesten eucharistischen Gottesdienst der östlichen orthodoxen Kirche.
https://en-m-wikipedia-org.translate.goog/wiki/Liturgy_of_St._John_Chrysostom_(Tchaikovsky)?_x_tr_sl=en&_x_tr_tl=de&_x_tr_hl=de&_x_tr_pto=sc

Cherubische Hymne: Engel im Wandel der Zeit – Einige der herzzerreißendsten Musiken wurden aus der Religion geboren. Von Kirchengesängen bis hin zu zeitgenössischen Hymnen ist Musik eine der besten Arten der Anbetung, da sie eine der reinsten Formen der Kommunikation ist. …
https://pianistmusings-com.translate.goog/2018/09/21/cherubic-hymn-angels-through-the-ages/?_x_tr_sl=en&_x_tr_tl=de&_x_tr_hl=de&_x_tr_pto=sc

Chrysostomosliturgie, op. 41 – Obgleich Tschaikowsky (* 1840 – † 1893 – Russisches Kaiserreich) kein regelmäßiger Kirchgänger war, standen ihm die Rituale und die Musik der orthodoxen Kirche dennoch sehr nahe. „Wie Sie sehen können, verbinden mich noch immer starke Bande mit der Kirche, doch auf der anderen Seite habe ich aufgehört, an das Dogma zu glauben. … Antwort auf jene ewigen Fragen, weshalb, wann, wohin und warum, zu suchen.“ https://www.hyperion-records.co.uk/dw.asp?dc=W9791_66948

OPER GRAZ: Heute Premiere „SCHWANENGESANG“

Copyright: Oper Graz

Als im Herbst 2018 der deutsche Choreograph Andreas Heise erstmals mit dem Ballett der Oper Graz gearbeitet hat, war der Abend „Sandmann“ ein derartiger Sensationserfolg, dass nicht nur etliche Zusatzvorstellungen angesetzt werden mussten, sondern dass eine weitere Grazer Arbeit von Andreas Heise mehr als erwünscht war.

Schuberts letzter Liederzyklus „Schwanengesang“ sollte es denn werden, dessen choreographische Deutung nun endlich morgen Abend die choreographische Uraufführung erleben darf. Die „Winterreise“ hat Andreas Heise bereits für eine Sängerin und einen Tänzer choreographiert, aber im „Schwanengesang“ geht er einen Schritt weiter, denn es ist das gesamte Ballett der Oper Graz mitsamt der Ballettdirektorin Beate Vollack eingebunden, um gemeinsam mit dem so überaus beliebten und seit Jahrzehnten an der Oper Graz erfolgreichen Ensemblemitglied Wilfried Zelinka dem emotionalen Grundgehalt dieser Lieder nachzuspüren. Am Klavier begleitet Emiliano Greizerstein den „Schwanengesang“, dem Andreas Heise zufolge „Farben hinzugefügt werden müssen, die eben nicht im Text oder in den Noten stehen. Durch die Bewegung verändert sich die Stimme, die Interpretation der Musik. Wenn man sich darauf einlässt, ergibt sich eine intensive und untrennbare Einheit von Stimme, Musik und Bewegung. So kann der Tanz, wie die Poesie, das Nichtgesagte, das Nichtgespielte, die Untertöne sichtbar machen.“

Premiere: Mittwoch, 25. Mai 2022, 19.30 Uhr
Ballett von Andreas Heise nach dem gleichnamigen Liederzyklus von Franz Schubert
Informationen & Tickets

Salzburger Landestheater: „Carmen“ im Zirkuszelt (Bezahlartikel)
Das Landestheater zeigt in seinem Ausweichquartier Bizets „Carmen“ als ansprechendes Zirkusspektakel mit großen Schaueffekten (Von Helmut Christian Mayer).
Kurier.at

München
Kritik – „Thomas“ an der Bayerischen Staatsoper Am Ende doch Trost
BR-Klassik.de

Holger Falk als Thomas überzeugt mit einer überwältigenden Leistung
Thomas von Georg Friedrich Haas und Madrigal Lamento d´Arianna von Claudio Monteverdi
Von Frank Heublein
Klassik-begeistert.de

Filme der Woche

Besuchen Sie Renate Wagners FILMSEITE

Filmstart: 24. Mai 2022 
TOP GUN: MAVERICK / USA  /  2020 
Regie: Joseph Kosinski
Mit: Tom Cruise, Miles Teller, Jennifer Connelly, Val Kilmer, Ed Harris, Jon Hamm, Miles Teller u.a.

Als „Top Gun“ 1986 in die Kinos kam, war er 24 Jahre alt. Wenn nun „Top Gun. Maverick“ als sehr späte Fortsetzung anläuft, nähert er sich rasant seinem Sechziger. Dazwischen liegt die Karriere des Tom Cruise, der in der Scientology-Sekte immer einen starken, auch finanziell potenten Rückhalt hatte. Und in den neunziger Jahren lief es sehr gut für ihn – mit „Cocktail“ und „Rain Man“ (auch wenn der Film Dustin Hoffman gehörte), mit „Geboren am 4. Juli“ und „Tage des Donners“, mit „Eine Frage der Ehre“ und „Interview mit einem Vampir“, und 1996 gab es auch erstmals „Mission Impossible“, das sich zu einer markanten Serie – mit Garantie für sensationelle Stunts – auswuchs.

Nach der Jahrtausendwende wurde es für Tom Cruise allerdings holprig, der Versuch, mit der Gestalt des Jack Reacher eine weitere Serie aufzubauen, scheiterte am weitgehenden Desinteresse des Publikums, und im Grunde wollte man ihn nur immer wieder in „Mission Impossible“-Fortsetzungen sehen – aber auch da hakt es im Moment, Der sechste Film der Reihe kam 2018 in die Kinos, seither ist immer nur die Rede von Nr. 7,  der  nicht zum ersten Mal auf auf unbestimmte Zeit verschoben wurde.

Dafür kommt ein anderes „Remake“ in die Kinos: Noch einmal ist Tom Cruise als „Top Gun“-Fighter in Überschall-Flugzeuge gestiegen. Und das dürfte jetzt zumindest für dieses Jahr genügend Geld und sogar Lob bringen. Weil’s ein gar so braver Film ist – der dennoch alle Erwartungen erfüllt.

Einst war er ein ungestümer junger Kampfflieger, nun ist er – nein, natürlich nicht alt, das kann ein Tom Cruise gar nicht sein, Gesicht und Haare wirken, als sei die Zeit ziemlich spurlos an ihm vorbei gegangen (was viel Arbeit für die Visagisten bedeutet, wenn nicht… egal)…

Zur Filmbesprechung von Renate Wagner

Thomas Hofmann / Mathias Harzhauser: WIENER NATURGESCHICHTEN
VOM MUSEUM IN DIE STRATOSPHÄRE
236 Seiten, Böhlau Verlag, 2021

 

Historische und kulturhistorische Themen haben es verhältnismäßig leicht, den Weg zwischen Buchdeckeln zu finden, naturhistorische schaffen das weit seltener. Sie gelten auch als komplizierter, verlangen Spezialinteresse. Man kann dergleichen aber auch überaus populär aufbereiten, so wie es Thomas Hofmann und Mathias Harzhauser in dem Band „Wiener Naturgeschichten“ tun.

Die Autoren sind Fachleute, Thomas Hofmann als Geologe und Paläontologe, Mathias Harzhauser ist als Abteilungsdirektor in den gleichen Fächern am Naturhistorischen Museum in Wien tätig. Beide sind als Wissenschaftsjournalisten unterwegs und haben einzelne Artikel aus  diesem Buch schon wohl veröffentlicht, was auch den Stil erklärt – Journalisten wenden sich eher so direkt an ihre Leser als Wissenschaftler. Aber die beiden erzählen schließlich Geschichten, wobei das Naturhistorische Museum in Wien eine ziemliche Rolle spielt.

Schon das Titelbild, der „Cover-Löwe“, ist dort beheimatet und darf gleich die erste Story bieten: Wie steht es um Löwen, echte und ausgestopfte (präparierte), in der Geschichte Wiens? Schon Kaiser Franz Stephan von Lothringen hatte einen in dem von ihm gegründeten Zoo in Schönbrunn, und Löwen in ihrer Schönheit und Würde waren beim heimischen Publikum immer sehr beliebt. Eine andere ausführliche „Tier“-Geschichte rankt sich um einen Riesen-Walfisch, der in Wien besondere Sensation machte…

Zur Buchbesprechung
von Renate Wagner

Aktuelles „Neue Zürcher Zeitung“

Mindestens 19 Kinder bei Schulmassaker in Texas getötet:  Ein 18-Jähriger hat am Dienstag kurz nach 11 Uhr 30 (Lokalzeit) in einer Primarschule in der texanischen Provinzstadt Uvalde ein Massaker angerichtet. Bewaffnet mit einer Pistole und vielleicht einem Gewehr ermordete der junge Mann mindestens 19 Schülerinnen und Schüler sowie zwei Erwachsene. Mehrere Personen, unter ihnen ein 10 Jahre altes Kind und eine 66-jährige Frau, sollen sich nach einem vorangegangenen Autounfall in Spitalpflege befinden.
Zum Bericht
Italien ist heftigen verbalen Angriffen des Kremls ausgesetzt: Die Stärke Russlands liegt in der hybriden Kriegsführung – wie eine 42-minütige Brandrede des russischen Aussenministers Lawrow im italienischen Fernsehen zeigt. Die Grundmuster dieser «aktiven Massnahmen» reichen weit in die Sowjetzeit zurück..
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Korruptionsvorwürfe, Pokal-«Klau» und Sexismus – Frankfurt hat einen Oberbürgermeister zum Schämen: Der Europapokal-Triumph der Frankfurter Fussballer wurde für Peter Feldmann endgültig zum öffentlichkeitswirksamen Debakel. Mit zwei selbstgefälligen Aktionen schaffte es der Oberbürgermeister der SPD nicht nur in die «Bild»-Zeitung, sondern wurde dadurch auch zur Witzfigur in ganz Deutschland. Zuerst entriss er den Eintracht-Stars vor laufender Kamera den Pokal. Dann kam heraus, dass er auf dem Flug zum Finale einen sexistischen Spruch gemacht hatte.
Zum Bericht

Zitat Ende „Neue Zürcher Zeitung“

In Deutschland gibt es eine neue Maßeinheit: Den „Feldmann“. Es ist dies der kürzeste Weg von einem Fettnapf zum anderen. Der „Baerbock“ hat ausgedient!

Texas/USA
Über 20 Tote durch Schüsse an Schule
Im US-Bundesstaat Texas hat ein junger Mann in einer Schule mindestens 21 Menschen getötet, darunter 19 Kinder und zwei Erwachsene. Bei dem Täter soll es sich um einen 18-Jährigen handeln, der mit zumindest einer Waffe in der Schule in der Kleinstadt Uvalde um sich geschossen hatte. Er wurde von Polizisten getötet.
http://orf.at/stories/3267705/

China empört: Biden bekräftigt Politik der „strategischen Zweideutigkeit“ im Umgang mit Taiwan
Frankfurter Allgemeine.de

Tennis
Keine Entwicklung? Dominic Thiem: „Dann muss ich mir was überlegen“
https://www.krone.at/2715163

Wien
Ludwig stellt klar: Stadt Wien hält weiter an der Maskenpflicht fest
Trotz der Lockerungen durch die Bundesregierung, will Wien weiter den „konsequenten Weg“ durch die Pandemie gehen und hält damit die aktuell gültige Maskenpflicht weiter aufrecht. Bürgermeister Michael Ludwig (SPÖ) sieht darin das gelindeste Mittel, um weiterhin ein Höchstmaß an Sicherheit zu gewährleisten – es sei schließlich ganz klar, dass die Pandemie noch nicht vorbei ist.
https://www.krone.at/2716916

Ludwig: FFP2-Maskenpflicht in Wiener Öffis bleibt
https://www.vienna.at/ludwig-ffp2-maskenpflicht-in-wiener-oeffis-bleibt/7449400

Das war zu erwarten, der Wiener Bürgermeister schert aus der „Bundesempfehlung“ aus. Tatsächlich ist es nur eine Empfehlung, denn die Maskenpflicht ist Ländersache.

Ich wünsche einen schönen Tag!

A.C.

 

 

 

 

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