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25. JUNI 2021 – Freitag

25.06.2021 | Tageskommentar

fackelta
Salzburg: Fest zur Festspieleröffnung (18. Juli). Fackeltanz vor der Residenz. Foto: Youtube

Salzburger Festspiele starten wieder mit einem Fest
59 Programmpunkte finden an 24 Spielorten statt – viele Veranstaltungen mit Platzkarten indoor.
Wiener Zeitung

Ein Tag reiner Freude: Fest zur Festspieleröffnung
59 Programmpunkte an 24 Spielorten am 18. Juli. Viele Indoor-Termine zwischen Landestheater, Mozarteum, Felsenreitschule oder Szene Salzburg. Und hochmotivierte Künstlerinnen und Künstler. „Vom ausnahmsweisen Geschenk wurde das Fest zur Festspieleröffnung zu einer selbstverständlichen Darbietung.“ Das Ziel: „Lust auf mehr.
http://www.drehpunktkultur.at/index.php/festspiele/15189-ein-tag-reiner-freude

WIENER STAATSBALLETT: PREMIERE VON »TÄNZE BILDER SINFONIEN« AN DER WIENER STAATSOPER

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Liudmila Konovalova und Marcos Menha bei einer Probe zu »Sinfonie Nr. 15« © Wiener Staatsballett / Ashley Taylor

Uraufführung von Martin Schläpfers Sinfonie Nr. 15, Starchoreograph Alexei Ratmansky erstmals beim Wiener Staatsballett

Das Wiener Staatsballett zeigt am kommenden Samstag, 26. Juni 2021 die Premiere Tänze Bilder Sinfonien in der Wiener Staatsoper.
Drei Meister des zeitgenössischen Balletts treffen mit Choreographien zu Musiken von russischen bzw. sowjetischen Komponisten in einem äußerst vielfältigen Programm aufeinander: Alexei Ratmansky, der mit Pictures at an Exhibition sein Wien-Debüt gibt, antwortet zu Mussorgskis Bildern einer Ausstellung mit einer Choreographie, die das klassische Ballett zum neuem Leuchten bringt, auf die elegante Athletik, die George Balanchines Strawinski-Ballett Symphony in Three Movements auszeichnet. Mit großer Spannung wird die zweite Uraufführung des neuen Ballettdirektors Martin Schläpfer erwartet: Zu Schostakowitschs letzter Symphonie, die der Komponist selbst als Summe seines ganzen Lebens bezeichnete, entwirft Schläpfer in seiner hochexpressiven Bewegungssprache eine von Szenen des Kampfes, des Verlorenseins, aber auch der Suche nach Heimat und Nähe geprägte Welt – Bilder, die unter die Haut gehen…

Mehr darüber morgen!

Erinnerung: Publikumsgespräch der Wiener Staatsoper- heuer in anderer Form

Aus einer Aussendung der Wiener Staatsoper: Wir sammeln alle Fragen, die Ihnen wichtig sind, unabhängig zu welchem Thema. Sei es, dass Sie bestimmte Fragen zu einzelnen Produktionen, zu Engagements unterschiedlicher Künstlerinnen und Künstler, zur allgemeinen inhaltlichen Ausrichtung der Oper haben oder sei es, dass Sie einfach mehr über die Gastronomie, oder über die neu eröffneten Theaterkassen wissen wollen – schreiben Sie uns ein E-Mail auf publikumsgespraech@wiener-staatsoper.at. Wir sammeln all Ihre Fragen und bündeln die Inhalte. In einem von einem Journalisten moderierten Gespräch stellen sich Direktor Bogdan Roscic und kaufmännische Geschäftsführerin Petra Bohuslav all diesen Themen. Ausgestrahlt wird das Gespräch dann ab 30. Juni auf unserem Youtube Kanal. Nähere Infos dazu folgen!

ANNA PIROZZI – nun in Wien die „Lady Macbeth“

Anna Pirozzi als Lady Macbeth in Las Palmas (15.6.21)

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München: Das Staatstheater am Gärtnerplatz präsentiert die Spielzeit 2021 I 2022

Gärtnerplatztheater - Home | Facebook

Gärtnerplatztheater – Saison 2021/2022

Das Programm der Bayerischen Staatsoper für die kommende Saison ist von Opernfreunden durchaus geteilt aufgenommen worden – zu viel an schwerer Kost, zu wenig an Kulinarik. Man durfte daher gespannt sein, was Josef E. Köpplinger für seine 10.Saison in „seinem“ Gärtnerplatztheater dem Publikum bieten würde. Und was der Staatstheaterintendant der Presse und Stammbesuchern im Haus und interessierten Gästen via Stream präsentieren konnte, ist eine bunte und durchaus interessante Mischung aus Oper, Operette, Musical und Ballet.

Mit nicht unberechtigtem Stolz konnte Köpplinger berichten, dass die während der pandemiebedingt angeordneten Theaterschließung die Livestreams der fertig geprobten Produktionen von rund 100.000 Menschen gesehen worden sind, was umgelegt auf die Kapazität des Gärtnerplatztheaters einer Auslastung von etwa 93% entsprechen würde. Und Spenden dafür gab es sogar aus Übersee…. (Michael Koling)

TTT: „Ich bin sehr angetan- da dürfte kein  zertümmernder Regietheater – Dilettantismus  gem. meines Plädoyers  Teil 10 “ Untergegangene Werkzertrümmerer – etablierte Stereotype!“ dabei sein. Man kann sich  freuen – ich mich besonders auf Stefano Proda und Hoffmanns Erzählungen, der kürzlich die zukunftsweisende Tosca  am Gärtnerplatz realisierte. Ja, bei Josef Köpplingers Theater gibt es das noch, man kann sich auf Quallität freuen“. (Tim Theo Tinn)

Neue Spielzeit: Sturm, Barockspektakel und Gangster
Die Uraufführung des Balletts „Der Sturm“ nach dem Theaterstück von William Shakespeare am Gärtnerplatz-Theater wird nun mit einjähriger Verspätung im Mai 2022 nachgeholt. Als Grund für die Verschiebung nannte das Theater bei der Vorstellung der neuen Spielzeit am Donnerstag die Corona-Pandemie. Sie hätte die Reisen der norwegischen Choreographin Ina Christel Johannessen erschwert, die das Stück zur Musik von Komponisten wie Georg Friedrich Händel oder Frédéric Chopin inszeniert.
Münchner Abendzeitung

Spielzeit 2021/2022 am Gärtnerplatztheater
Gärtnerplatztheater.at

Antonio Pappano: Wir lassen uns leider von den wenigen Starsängern erpressen“ Bezahlartikel
Sir Antonio Pappano ist ein Operndirigent, dem die Musiker vertrauen. Denn er gibt immer alles. Doch die Qualität sei bedroht, warnt er. Es werde an den Opernhäusern zu viel einfach kopiert, nur weil es anderswo funktioniere. Und das aus einem speziellen Grund.
Die Welt.de

ZÜRICH: ÖFFNUNG AB SAMSTAG 26. JUNI  AM ENDE WIRD ALLES GUT

Dank der positiven Entwicklung konnte der Bundesrat einen unverhofften grösseren Öffnungsschritt für Kultureinrichtungen verkünden. Die bisherige Obergrenze von 100 Zuschauerinnen und Zuschauern wurde aufgehoben und das Opernhaus wird ab Samstag, 26. Juni, für die verbleibenden Vorstellungen in dieser Saison die Türen und Tore öffnen.

Ein Covid-Zertifikat muss weiterhin nicht vorgewiesen werden. Der Ticketverkauf erfolgt auf der Basis des Schachbrettprinzips inklusive der Maskenpflicht.

Eine neue «Lucia di Lammermoor» von Gaetano Donizetti feierte gerade am vergangenen Sonntag Premiere im Opernhaus. Lucias steinigen Weg in den Wahnsinn kann nun von deutlich mehr Besucher*innenbei den Vorstellungen am Samstag, 26. Juni, und Mittwoch, 30. Juni, live miterlebt werden. Die berühmte Wahnsinnsarie, eine der berührendsten Opernszenen überhaupt, ist für die Sängerin der Titelpartie musikalisch und darstellerisch eine immense Herausforderung. Diesem künstlerischen Kraftakt stellt sich die russische Sopranistin Irina Lungu. Publikumsliebling Piotr Beczała ist ihr Geliebter Edgardo. Am Pult der Philharmonia Zürich steht die italienische Dirigentin Speranza Scappucci.

Am Sonntag, 27. Juni, 19 Uhr, feiert das Internationale Opernstudio seinen 60. Geburtstag mit einem grossen Galakonzert.

GESAMTE OPERN IM RUNDFUNK 24. – 30. JUNI 2021

Öffentlicher Rundfunk: Die Gebühren in Europa im Vergleich | Euronews

25.6. FAUST (Live aud Venedig) (RAI 3-18 Uhr
26.6. DON CARLO (aus Amsterdam, Aufnahme v. 1966) Radio 4Hilversum-19 Uhr
MACBETTO (aus Wien, Aufnahme v. 10.6.) RNE Classica Madrid-19 Uhr
SIMPLICIUS SIMPLICISSIMUS (aus Mannheim, Aufnahme 22.5.) Deutschlandradio 19.05 Uhr
DER ROSENKAVALIER (aus Wien, Aufnahme v. 18.12.2020) ORF Ö1-19.30 Uhr
ROBERTO DEVEREUX (aus New York, Aufnahme v. 16.4.2016) BBC 3-19.30 Uhr
29.6. IL TROVATORE (aus München, Aufnahme v. 2.2.1992) Bayern 4-19.05 Uhr)

Von Paris nach St Petersburg für „Simon Boccanegra“ mit Gergiev, Domingo u.a.

doger

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LEHÁR FESTIVAL BAD ISCHL

Lehár Festival Bad Ischl Tickets bei oeticket.com

Das Lehár Festival Bad Ischl feiert 2021 sein 60jähriges Jubiläum. Als 1961 die Festspiele eröffnet wurden, stand u.a. Kálmáns DIE CSÁRDÁSFÜRSTIN (Premiere am 10. Juli 2021) auf dem Spielplan. Und nun wird im Jubiläumsjahr 2021 genau dieses Meisterwerk als Eröffnungspremiere gespielt.

Das Jubiläumsjahr 2021 hält jedoch noch weitere Highlights für Sie bereit. Denn so wie vor 60 Jahren steht auch 2021 als zweiter großer Komponist Franz Lehár auf dem Spielplan – im kommenden Sommer mit einem echten Klassiker: DER ZAREWITSCH (Premiere am 17. Juli 2021).

Um den Namensgeber des Festivals gebührend zu würdigen, wird auch die Uraufführung DEIN WAR MEIN GANZES HERZ (Premiere am 13. August 2021) im Sommer 2021 erstmals gezeigt. Erzählt wird das Leben des Komponisten, gewürzt mit seinen berühmtesten Melodien und vielen Raritäten.

GALAKONZERT „60 JAHRE LEHÁR FESTIVAL BAD ISCHL“
in Kooperation mit dem Bayerischen Rundfunk
Mittwoch, 25. August 2021, 20:00 Uhr im Kongress & TheaterHaus Bad Ischl

THEATER IN DER JOSEFSTADT  – SPIELZEIT 2021 / 22

Neben den Werken, die schon in der vorangegangenen Saison als „Voraufführungen“ gezeigt wurden („Der Bockerer“, „Dreigroschenoper“, Stadt der Blinden“, „Der Weg ins Freie“, „The Parisian Woman“) gibt es folgende Premieren: …

Renate Wagner hat die Premieren für uns zusammengestellt, aufgelistet sind diese in den „Infos des Tages“

Aber es gibt auch Kritik am Management des Josefstadttheaters.  Dazu kann ich mich nicht äußern, weil ich die Zu- und Umstände dort nicht genügend kenne

Josefstadt-Theater fehlen zehn Millionen: Zu wenig Hilfen beantragt?
Wie alle Bühnen muss das Wiener Josefstadt-Theater die Schäden der Pandemie bewältigen. Nun wird der Institution aber vorgeworfen, nicht alle Hilfen ausgeschöpft zu haben
Der Standard.at

Reichenau/ Rax.
Kein Scheich in Sicht: High Noon an der Rax Bezahlartikel
Die Gemeinde Reichenau beschloß, den Pachtvertrag mit den Loidolts per Jahresende aufzulösen. Neustart 2022 mit der NÖKU als Partner
Kurier.at

Die Loidolts sind nun mit der von ihnen vorgesehehen Nachfolgerin Regina Fritsch anscheinend aus dem Rennen. Die NÖKU ist eine niederösterreichische Kulturvermarktungsfirma mit Sitz in St. Pölten und enger Bindung zur oder gar im Besitz der Landesregierung. 

Wien/ Theater im Park
Simpl-Revue „Krone der Erschöfpung“ – Eine Erholung in 12 Massagen
Vom 30. Juni bis 29. August
Kurier.at

Niavarani weiß wie es geht. Im Sommer und nach all den Corona-Unbill wollen die Menschen unterhalten werden!

Filme der Woche

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Besuchen Sie Renate Wagners FILMSEITE

Filmstart: 25. Juni 2021  
KINGS OF HOLLYWOOD / USA / 2020
Drehbuch und Regie: George Gallo
Mit Robert De Niro, Tommy Lee Jones, Morgan Freeman, Zach Braff u.a.

Das ist ein Film für Oldies, für Kinobesucher, deren Augen zu leuchten beginnen, wenn sie die Namen Morgan Freeman oder Tommy Lee Jones lesen – und gar: Robert De Niro! Mit denen man jung war (der harte, knochige De Niro als „Taxi Driver“, das war Gänsehaut!) und mit denen man nun alt ist. sie durch ihre großen Filme und Rollen begleitend. Und die man immer noch lieber auf der Leinwand sieht als manches austauschbare, leere junge Gesicht von heute… Also: der angeblich „deutsche“ Titel „Kings of Hollywood“ (im Original heißt der Film „The Comeback Trail“ und ist das kostbar besetzte Remake eines einst unbedeutenden Streifens) trifft es in diesem Fall vollinhaltlich.

Vor allem, wenn er ironisch auf das verweist, was Hollywood so gut kann, nämlich, sich über sich selbst lustig zu machen. Das ist nicht neu, aber im Glücksfall ein Heidenspaß. Wie in diesem Film von George Gallo, der auch am Drehbuch mitschrieb. Subtil geht es da nicht zu, im Gegenteil, alles ist bewusst überdreht (obwohl man Satire ja scheinbar auch ganz „ernsthaft“ abliefern könnte), aber die Deftigkeit von Action und Darstellung hat eindeutig einen Stil für sich. Selbst wenn das manchmal „Schmiere“ ergibt – die ist doch auch ein Kunststück, wenn man sie gekonnt einsetzt…

Zur Filmbesprechung von Renate Wagner

EM-Gespräch mit Martin Grubinger: „Deutschland spielt zu oft im Viervierteltakt Fußball“
Martin Grubinger ist der beste Schlagzeuger der Welt und glühender Fußball-Fan. In der AZ spricht er über den Rhythmus der Nationen.
Münchner Abendzeitung

Interessant, wie Martin Grubinger Jogi Löw und dessen Mannen einschätzt.

Aktuelles aus der „Neuen Zürcher Zeitung“

Biden schmiedet mit Republikanern einen milliardenschweren Infrastruktur-Kompromiss
Das ist passiert: US-Präsident Joe Biden verkündet gemeinsam mit demokratischen und republikanischen Senatoren eine parteiübergreifende Einigung. Damit hat sein ambitioniertes Ausgabenpaket eine erste Hürde genommen. Doch noch ist es nicht fertig geschnürt, und in der eigenen Partei wollen einige mehr.
Zum Bericht
Deutschland und Frankreich scheitern auf dem EU-Gipfel mit der Idee eines Treffens mit Russland: Man habe sich nicht einigen können, erklärte Bundeskanzlerin Angela Merkel am frühen Morgen in Brüssel. Der Vorstoss war völlig überraschend gekommen. Zuletzt hatte es ein solches Spitzentreffen mit Präsident Wladimir Putin 2014 gegeben, bevor sich Russland die ukrainische Halbinsel Krim einverleibte.
Zum Bericht
Den Finanzmärkten könnte ein heisser Herbst bevorstehen: Die jüngsten Ankündigungen der US-Notenbank haben zu Irritationen an den Märkten geführt. Die Zinsen werden wohl weiter steigen. Die anstehende Normalisierung der Geldpolitik droht für Anleger zum Minenfeld zu werden.
Zum Bericht
Die Diskussion um digitales Zentralbankgeld gewinnt an Fahrt: Die Digitalisierung erfasst auch das Geldsystem. Die Notenbanken wollen dieses Feld nicht privaten Anbietern überlassen und experimentieren mit eigenen Kryptowährungen. Die Schweizer Banken begrüssen dies – mit einem grossen Aber.
Zum Bericht

Kommentar zu Salzburg
Das Gwirks mit den Straßennamen
„Gwirks“ ist ein typisch Wienerischer Ausdruck. Sollte ein Salzburger fragen, was damit gemeint ist: Genau das, was sich derzeit in seiner Heimatstadt mit den NS-belasteten Straßennamen abspielt.
Wiener Zeitung

Herbert von Karajan ist für Salzburg gleichbedeutend wie Kaiser Franz Joseph für Schloss Schönbrunn. Man wird in Salzburg natürlich nichts ändern und geht den österreichischen Weg. Eine Historikerkommision wird die Sache auf die lange Bank schieben:

Edwin Baumgartner in der Wiener Zeitung: Und was dann? Werden so lange neue Berichte in Auftrag gegeben, bis Karajan endlich als Widerstandskämpfer ausgewiesen ist?

Rein faktenbasiert: „Gwirks“ ist ein so typisch Salzburgerisches Wort geworden, dass man es geradezu einwienern muss.

Bleiben wir gleich in Salzburg: Um Sepp Schellhorn als Politiker ist es jammerschade, er ist nämlich Unternehmer und weiß, wo es in der Wirtschaft langgeht! Dass er sich mit diesen Politikern nicht weiter abgeben will, verstehe ich voll. „Bua, pass auf, mit wem’st Du Di abgibst“ hat mein Vater oft gesagt und damit rechtbehalten.
Sepp Schellhorn  will Sinnvolles machen und das ist mit der Komplizenschaft unsere Volksvertreter so gut wie unmöglich. Er wird sich künftig verstärkt seinen Gastronomiebetrieben widmen!

Politik Österreich
NEOS-Mandatar Schellhorn zieht sich aus der Politik zurück
Nach sieben Jahren im Parlament will sich der Salzburger Gastronom wieder „ganz seinen Betrieben“ widmen. Auf Twitter dankt er unter anderem der pinken Spitze und Gernot Blümel.
Kurier.at

In einem Lokal von Schellhorn hängt ein wahrer Spruch: „Das ist ein Wirtshaus und kein Gasthaus. Also bestimmt der Wirt, was hier zu geschehen hat“.

Dem ist nichts hinzuzufügen!

Ich wünsche einen schönen Tag

AC.

 

 

 

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