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25. FEBRUAR 2022 – Freitag

25.02.2022 | Tageskommentar

 

Gergiev in New York ausgeladen. Foto: Vaduz Classics/Valentin Baranovsky

Es kam wie erwartet: Die Philharmoniker konnten das Gergiev-Dirigat in New York doch nicht halten. Yannick Nézet-Séguin, Musikdirektor der Metropolitan Opera, springt ein und darf sich darüber freuen, als „Ersatzdirigent“ (Die Presse) bezeichnet zu werden.

Wiener Philharmoniker spielen doch ohne Valery Gergiev in New York

Die Wiener Philharmoniker müssen die New York-Konzerte doch ohne Stardirigenten Valery Gergiev absolvieren. Auch der vorgesehene Solist des ersten Abends, der russische Pianist Denis Matsuev, wird ersetzt. Darauf haben sich Philharmoniker und Carnegie Hall gemeinsam verständigt. Statt Gergiev übernimmt Yannick Nézet-Séguin, Musikdirektor der Metropolitan Opera.
https://www.kleinezeitung.at/kultur/6103754/PutinUnterstuetzer_Wiener-Philharmoniker-spielen-doch-ohne-Valery

Wiener Philharmoniker: Gergiev dirigiert nicht in New York
Die Wiener Philharmoniker können ihr Gastspiel in der Carnegie Hall nur mit einem Ersatzdirigenten absolvieren.
https://www.diepresse.com/6103938/wiener-philharmoniker-gergiev-dirigiert-nicht-in-new-york

Mailands Bürgermeister: Ultimatum für Putin-Freund Gergiev
Mailands Bürgermeister Beppe Sala und die Mailänder Scala stellen Dirigent Valery Gergiev ein Ultimatum: Entweder er distanziert sich von den Kriegshandlungen Putins in der Ukraine – oder er ist gefeuert.

Mailands Bürgermeister Beppe Sala ließ dazu heute morgen in Abstimmung mit dem Intendantenten der Mailänder Scala, Dominique Meyer, verlauten: „Wir bitten den russischen Maestro, klare Position gegen die russische Invasion beziehen. Tut er das nicht, sind wir gezwungen, diese Zusammenarbeit aufzugeben.“ Dabei erging das Ultimatum von Theaterleitung und Bürgermeister auch schriftlich an Gergiev, wie die italienische Tageszeitung Corriere della Sera berichtet. Demnach müsse der Dirigent nach den „großzügigen Äußerungen zugunsten von Wladimir Putin“ „eine Erklärung zugunsten einer friedlichen Konfliktlösung“ schreiben – andernfalls sei das Engagement beendet. Gergiev gilt als großer Putin-Freund und hatte auch 2014 einen offenen Brief unterzeichnet, der die Annexion der Krim befürwortete.
BR-Klassik.de

Das wird spannend! Ob Gergiev „in die Knie geht“.  Er hat auch Verantwortung für „seine Orchester“. Oder bastelt er an einen „Wischi-Waschi-Text“? Der müsste allerdings erst einmal akzeptiert werden.

Leserin W.B. hat den Spielplan der Scala eingesehen: Meyer ist nicht zu beneiden. Ungeachtet dassen, wie die Causa Gergiev sich entwickelt, hat er La Anna als Adriana Lecouvreur nächste Woche auf dem Spielplan. Deren (und ihres Aserbeidschanischen Gatten) Auftritt kann durchaus Störungen nach sich ziehen…..

F.K. meint: Das wird nicht einfach: https://annanetrebko.com/de/schedule/

Übrigens: Die „Anna’s“ haben heute 19,30 einen ausverkauften Duo Abend in Aarhus, Dänemark. Bin neugierig was dort läuft. 

Mailand
Oper „Pique Dame“ in Mailand: Der Weg ist das Spiel
Matthias Hartmann inszeniert, Valery Gergiev dirigiert Peter Tschaikowskys Oper „Pique Dame“ an der Mailänder Scala.
https://www.sueddeutsche.de/kultur/oper-mailand-scala-gergiev-1.5535961

Mailand
Three card trick: La Scala’s gamble pays off in their new Pique Dame
bachtrack.com

Peter Gelb befand sich am Tag des Einmarsches in Moskau – zur „Lohengrin“-Premiere. Die Inszenierung soll bekanntlich von der Metropolitan-Opera übernommen werden. Ob das die Politik zulässt? Es ist wohl noch Zeit bis zu einer Entscheidung, hoffentlich glätten sich bis dahin die Wogen!

New York
Metropolitan Opera 2022-23 Season: Five Major Debuts Coming Next Season
For the purposes of this article, we have selected five exciting singers who have been acclaimed around the world and who will no doubt leave a mark on the Met stage next year.
operawire.com

Metropolitan Opera 2022-23 Season: Six Artists Making Welcome Returns
Here are six artists who are making welcome returns to the Met.
operawire.com

Metropolitan Opera 2022-23 Season: Here Is All the Information For This Season’s Live in HD Performances
operawire.com

War nun mich betrifft: Komme mir bitte niemand mehr mit dem Gesülze, dass Politik und Kunst/Kultur zu trennen sind! Das geht ganz offensichtlich nicht.

Wien/ Konzerthaus
Töne für die Toten im Wiener Konzerthaus
Die Ukrainerin Oksana Lyniv führte das RSO trotz turbulenter Zeiten mit klarem Kopf und Schärpe in den Nationalfarben ihres Landes
DerStandard.at

Im Höllenschlund
Die Ukrainerin Oksana Lyniv dirigierte das Dvořák-Requiem.
WienerZeitung.at

Oksana Lyniv zeigt Putin blutbeschmiert
Ukrainische Dirigentin bringt auf Facebook Unterstützung für ihr Heimatland zum Ausdruck.
WienerZeitung.at

OPER ZÜRICH: L’italiana in Algeri/ L’Olimpiade / Macbeth/ Dialogues des Carmélites /Angels‘ Atlas /James Ehnes & Gianandrea Noseda

Sehr geehrte Damen und Herren, gleich zwei Premieren stehen im März auf unserem Programm: Nach der Absage wegen Corona im vergangenen November erlebt das Musiktheaterprojekt L’Olimpiade nun endlich seine Premiere. In unserer zweiten Opernpremiere im März erleben Sie Cecilia Bartoli in Rossinis Buffa-Oper L’italiana in Algeri. Verpassen Sie ausserdem nicht unsere hochemotionale Neuproduktion von Poulencs selten gespielter Oper Dialogues des Carmélites sowie die Wiederaufnahme der Erfolgsproduktion von Verdis Macbeth. Zudem ist der Ballettabend Angels‘ Atlas für nur vier Vorstellungen zurück im Programm, und für das 5. Philharmonische Konzert hat Generalmusikdirektor Gianandrea Noseda den Geiger James Ehnes nach Zürich eingeladen…

Mehr darüber in unseren „Infos des Tages“

Antonietta Stella gestorben. Die Sopranistin sang auch oft in Wien

Antonietta Stella (* 15. März 1929 in Perugia; † 23. Februar 2022 in Rom) war eine italienische Opernsängerin der Stimmlage Sopran. Ihre Karriere stand im Schatten der großen Diven Maria Callas und Renata Tebaldi, dennoch konnte sie schöne Erfolge an der Scala, in ganz Italien und an vielen renommierten Bühnen Europas (z.B. Wien) , in Amerika und Japan erringen. Sie galt als große Verdi- und Puccini-Interpretin.

Auf diesem Foto ist Stella mit Franco Corelli (links) zu sehen

Unter nachstehendem Link sind auch eineVideo-Gesamtaufnahme  „Andrea Chenier“ mit Mario del Monaco und Giuseppe Taddei sowie eine Audio-Gesamtaufnahme von „Otello“ mit Ramon Vinay und Giuseppe Taddei eingebettet

https://www.wqxr.org/story/antonietta-stella-star-fred-plotkin-opera/

Antonietta Stella mit Ettore Bastianini

Antonietta Stella sang an der Wiener Staatsoper eine beachtliche Anzahl an Vorstellungen

https://archiv.wiener-staatsoper.at/search/person/2791

Unvergessen bleibt die Premiere von La forza del destino im Jahr 1960 unter Mitropolous mit Stella, Simionato, di Stefano und Bastianini, von der auch ein CD-Mitschnitt existiert.

MADRID/Teatro Real: Kurzkritik GÖTTERDÄMMERUNG – am 23. Februar 2022

Schlussapplaus mit Stephen Milling, Ricarda Merbeth, Pablo Heras-Casado und Andreas Schager. Foto: Klaus Billand

Klaus Billand: Nach einer knapp achtstündigen Flugreise von Dubai nach Madrid in eine noch am selben Abend in der spanischen Metropole stattfindende „Götterdämmerung“ von Richard Wagner zu gehen, ist wohl auch nicht jedermanns Sache. Aber damit ging unter der musikalischen Leitung von Pablo Heras-Casado im Teatro Real vor dem Königspalast der über vier Spielzeiten aufgeführte „Ring des Nibelungen“ in der altbekannten Inszenierung von Robert Carsen und den Bühnenbildern und Kostümen von Patrick Kinmonth zu Ende. Der extra effort lohnte sich aber, denn es war eine gute Aufführung, insbesondere aufgrund der musikalischen und sängerischen Leistungen. Wie schon im „Siegfried“ vor einem Jahr vermochte Heras-Casado das Orquesta Titular del Teatro Real zu einer Höchstleistung anzuspornen, mit großer Dynamik im relativ nah an die Originalbesetzung herankommenden Klangkörper. Dabei saßen, wohl auch wegen Corona, die (sonst in der Regel gar nicht möglichen) sechs Harfen in den linken Proszeniumslogen und die Trompeten, Posaunen und Basstuba in den rechten Proszeniumslogen. Das brachte allerdings Nachteile in der Klangbalance mit sich, wenn man auf der rechten Seite zu nah am schweren Blechs saß.

Andreas Schager war als Siegfried wieder der Liebling des Abends und bekam den meisten Applaus. Er ist in der Tat ein Sängerdarsteller mit außerordentlich großem Charisma und entsprechender schauspielerischer Intensität und Intelligenz…

Das Haus war fast vollbesetzt, insbesondre das Parkett. Und dabei war es bereits die achte von neun Aufführungen der Serie. In Spanien ist man offenbar anders als in Wien wieder ganz in die Oper zurückgekehrt. Noch nie sah ich lange Schlangen vor dem Einlass des Real

Zur Kurzkritik von Klaus Billand

In Beantwortung einiger Leseranfragen: Der Mann rechts im Kampfanzug ist tatsächlich Andreas Schager und nicht, wie vielfach vermutet, Generalmajor Rudolf Striedinger von der „GECKO“. Unsere Leser aus Deutschland werden Herrn Generalmajor nicht kennen, die Österreicher dafür umso besser!

WIEN / Akademietheater des Burgtheaters: AM ENDE LICHT von Simon Stephens
Österreichische Erstaufführung
Premiere: 24. Februar 2022  

Foto: Burgtheater/ Susanne Hassler-Smith

Zu Beginn stirbt eine Frau einsam im denkbar trostlosesten Ambiente eines Supermarkts. Am Ende, zweiinviertel pausenlose Stunden später, versammeln sich ihre Angehörigen zu ihrem Begräbnis – und da verwandelt sich der Himmel, so gut Theater-Computer es eben können, in ein Weltall, wie man es aus Science-Ficition-Filmen kennt, zumal, wenn man bereit ist, die „bunte“ Pappbrille (nicht das, was Kino bei 3 D beisteuert) aufzusetzen, die man für diesen Zweck in die Hand gedrückt bekommt. So rechtfertigt sich der deutsche Titel „Am Ende Licht“, der keine wirklich inspirierte Übersetzung von „Light Falls“ ist.

Man hat es wieder einmal mit einem Stück von Simon Stephens zu tun, sogar einem ziemlich rezenten, im Oktober 2018 in seiner Heimatstadt Manchester uraufgeführt, im November 2021 war die deutschsprachige Erstaufführung in Stuttgart, nun zieht das Burgtheater im Akademietheater mit der österreichischen Erstaufführung nach…

Es fällt schwer, sich für diese Menschen und ihre Geschichten zu interessieren, und noch schwerer, sich für diese evident missglückte Inszenierung zu erwärmen.Die Regisseurin wurde beim Schlußapplaus entschuldigt, dafür konnten die Darsteller den Autor präsentieren. Und weil man zu Gästen ja höflich sein muss, konnte Simon Stephens lang anhaltenden Beifall entgegen nehmen.

Zum Premierenbericht von Renate Wagner

Wien/ TAG
„Die Überflüssigen“ im TAG: Corona-Trübsinn nach russischem Vorbild
Im Wiener Theater an der Gumpendorfer Straße überschreibt Sina Heiss Tschechow. Ihr Stück über Corona und Kapitalismus hat starke Momente
DerStandard.at/story

Bilanzen: Bundestheater-Holding einigermaßen o.k., heimische Einkaufskultur mit Fragezeichen


Holding-Chef Kircher. Foto: Michael Pöhn

„Wir schaffen Spielraum“ klingt es aus den Räumlichkeiten der Bundestheater-Holding GmbH. Chef Christian Kircher und sein großes Team – ein ruhiges, freundliches – sind bemüht, alle durch die Corona-Krise entstandenen Kratzer zu planieren. Kircher beruhigt zur Bilanzierung der Saison 2020/21: „Es ist ein Ausnahmejahr gewesen – wir sind mit einem blauen Auge davon gekommen.“

Der Bundestheaterkonzern mit den drei Bundestheatern wie dem ART for ART Theaterservice werden jeweils als GmbH geführt und müssen sich wohl nicht allzu besorgt zeigen – der Staat hat für seine Vorzeigekultur finanziell zu sorgen. Die Verlustabdeckung wegen des reduzierten Spielbetriebes und der teilweisen Zuschrittsbeschränkungen hat dank coronabedingten Bundesförderungen diesmal jedenfalls für Burgtheater und Volksoper geklappt. Nicht so ganz für die Staatsoper: Ein höherer Eigendeckungsgrad hat für diese zu finanziellen Verlusten geführt. Jedenfalls wurde ab dem Kalenderjahr 2022 die Basisabgeltung für den Konzern pro Jahr um 13 Millionen Euro erhöht … die Planung für die nächsten drei Jahre scheint somit gesichert…

Zur Meinung von Meinhard Rüdenauer

2. Musikwettbewerb der IPG vom 19.9.-22.9.2022. Wir ersuchen interessierte Klaviertrio-Ensembles bis 31.5.2022 um Voranmeldung!!! Ihre IPG

 

Geschätzte junge Künstlerinnen und Künstler!

Wenn Sie im Ensemble zusammen nicht mehr als 90 Lebensjahre „auf dem Buckel haben“ so bewerben Sie sich zum Klaviertrio – Wettbewerb der IPG vom 19.9.-22.9.2022.

Hier geht es zur Anmeldung zum 2. Internationalen Pleyel-Musikwettbewerb der Internationale Ignaz Joseph Pleyel Gesellschaft (IPG):

Bewerben Sie sich mit den beiden Links zum 2. Internationalen Pleyel-Musikwettbewerb der Internationale Ignaz Joseph Pleyel Gesellschaft (IPG), für Klaviertrios auf historischem Instrumentarium.

Falls Sie mit den Bedingungen- siehe Link „Bedingungen zum Musikwettbewerb der IPG“ – einverstanden sind, ersuchen wir Sie um Aus- und Unterfertigung des Anmeldeformulars und um Zusendung Ihrer Anmeldung via E-Mail.

Aktuelles aus der „Neuen Zürcher Zeitung“

Russland rückt schnell an mehreren Fronten vor, erleidet aber auch Verluste:  In ihrem Blitzkrieg gegen die Ukraine gelang den russischen Truppen an mehreren Grenzabschnitten der Durchbruch: von Osten, von Süden über die Krim sowie von Norden aus dem mit Russland verbündeten Weissrussland. Dabei stossen sie auf erheblichen Widerstand. Nun bewegt sich eine riesige Fluchtwelle in Richtung Westen. Auf den Autobahnen und vor den Grenzübergängen in Richtung EU stauen sich Fahrzeuge in endlosen Kolonnen.
Zum Bericht

  • Die Wall Street und Asiens Börsen überraschen mit Gewinnen: Sowohl der Dow-Jones-Index als auch der Nasdaq haben im Laufe des Donnerstags um mehr als drei Prozent über ihren Tagestiefstand geschlossen. Die Investoren waren erleichtert, dass die Sanktionen der US-Regierung Russlands Energiesektor vorerst aussparten. Heute drehten auch Asiens Börsen wieder ins Plus. Experten warnen allerdings vor Optimismus.
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  • Im Fall George Floyd sind drei weitere Ex-Polizisten für schuldig befunden worden: Die 2020 an der Tötung beteiligten Männer hatten Floyds Bürgerrechte verletzt, keine medizinische Hilfe geleistet und nicht versucht, die Gewaltanwendung zu stoppen. Nach dem Schuldspruch durch ein Bundesgericht im amerikanischen Gliedstaat Minnesota drohen ihnen nun Haftstrafen.
    Zum Bericht
  • Jeder dritte Tessiner Job geht an einen Grenzgänger aus Italien: Die Zahl der Berufspendler aus dem benachbarten Ausland hat zugenommen, besonders im Tessin. Im Südkanton lösen die Grenzgänger auch Ängste aus, weil sie den Dienstleistungssektor erobern.
    Zum Bericht
  • Hohe Preise machen den Briten das Leben so schwer wie seit Jahrzehnten nicht: Die Einkommen schmelzen in Grossbritannien so stark wie zuletzt vor fast 70 Jahren. Premierminister Johnson hilft mit einem ungezielten Steuernachlass. Der Krieg in der Ukraine verkompliziert die Lage.
    Zum Bericht

Mehr als 28 500 Menschen haben 2021 auf kleinen Booten den Ärmelkanal Richtung Grossbritannien überquert: Gegenüber den Vorjahren ist das eine deutliche Steigerung. 2020 waren es knapp 8500 gewesen, 2019 lediglich 1800. Früher versuchten Migranten oft, sich in Lastwagen oder auf Zügen zu verstecken. Verschärfte Kontrollen wegen der Pandemie und des Brexits erschwerten dies jedoch, und die gefährlichen Überfahrten nahmen zu.
Zu den neusten Entwicklungen in der Migrationskrise

Angriff auf die Ukraine: Ist der Krieg für Kiew schon verloren?
Der Militärexperte Franz-Stefan Gady über die russische Kriegsführung, den Widerstand der Ukrainer und ein „Bagdad-Szenario“.
Profil.at

NATO: Werden keine Truppen in Ukraine entsenden
Die NATO aktiviert angesichts des russischen Angriffs auf die Ukraine die Verteidigungspläne für Osteuropa. Der Oberbefehlshaber der NATO-Streitkräfte bekommt damit weitreichende Befugnisse, um zum Beispiel Truppen anzufordern und zu verlegen, berichtete die Nachrichtenagentur dpa heute.
https://orf.at/stories/3248778/

Wirtschaftssanktionen
Fragen und Antworten zu Swift. Die „Atombombe“ unter den Sanktionen
ntv.de/wirtschaft

Ich wünsche trotz der unerfreulichen Nachrichten einen schönen Tag.

A.C.

 

 

 

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