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24. MÄRZ 2021 – Mittwoch

24.03.2021 | Tageskommentar

Royal Opera Covent Garden gibt Spielplan für nächste Saison bekannt:

Ungeduldig warten viele Opernfreunde auf die Bekanntgabe der Opern-Spielpläne für die Saison 2021/22 – in der Hoffnung, dass dann wieder „normal“ gespielt werden kann. Und das Royal Opera House in Covent Garden London macht unter den Tophäusern auf dem europäischen Kontinent den Anfang. Nun, zumindest verrät die Direktion des Hauses schon mal die Höhepunkte der kommenden Saison. Dazu zählen unter anderem eine neue Inszenierung von Rigoletto mit Lisette Oropesa, Samson et Dalila mit Elina Garanca, Nabucco mit Anna Netrebko, Cavalleria Rusticana und Der Bajazzo mit Jonas Kaufmann. Angela Gheorghiu wird als Tosca angekündigt, Sonya Yoncheva als Madama Butterfly, Sir Simon Keenlyside als Macbeth.

Die mit Spannung ursprünglich für 2020 angekündigte Neuinszenierung von Janacek’s Jenufa von Claus Guth kann glücklicherweise auch nachgeholt werden. Der Produktion bleiben zumindest Karita Mattila als Küsterin und Asmik Grigorian in der Titelrolle erhalten. Was mit wem sonst noch auf dem Spielplan steht gibt die Royal Opera auf ihrer Homepage bekannt:

https://www.roh.org.uk/news/the-royal-opera-house-reveals-highlights-of-its-first-full-season-since-2019 (Lukas Link)

„Elīna Garanča, woran erkennen Sie einen Idioten?“

Elīna Garanča gibt an der Wiener Staatsoper ihr Rollendebüt als Kundry im „Parsifal“. Mit „Die Bühne“  hat sie über Wagner, skurrile Rollen und ihre Hoffnung auf eine bessere Post-Corona-Welt gesprochen.

Elīna Garanča am Strand von Málaga. Das Shooting wurde für die Naturkosmetiklinie Master Lin ­gemacht, für die der Opernstar seit vielen Jahren Werbetestimonial ist. Foto: SARAH KATHARINA PHOTOGRAPHY

Der Vorteil von Corona? Zeit zum Reden. Weltstar Elīna Garanča hat der BÜHNE viel davon geschenkt und eines der ausführlichsten Interviews ihrer Karriere gegeben. Der Anlass: ihr Rollen­debüt als Kundry in Wagners „Parsifal“ an der Wiener Staatsoper…

Und woran erkennt sie nun wirklich einen Idioten?

Woran erkennen Sie einen Idioten?

Elīna Garanča: Das ist sehr einfach, er hört nie zu und denkt immer, dass er recht hat.

Wien/ Parsifal-Neuinszenierung
„Elīna Garanča, woran erkennen Sie einen Idioten?“
Elīna Garanča gibt an der Wiener Staatsoper ihr Rollendebüt als Kundry im „Parsifal“. Mit uns hat der Superstar über Wagner, skurrile Rollen und ihre Hoffnung auf eine bessere Post-Corona-Welt gesprochen.
Die Bühne.at

Wien
Johannespassion aus dem Stephansdom unterstützt Künstler

Musikliebhaber können Johann Sebastian Bachs Johannespassion demnächst zu Hause erleben – als Livestream aus dem Stephansdom in einer Besetzung der Wiener Staatsoper. Am kommenden Samstag, 27. März, erfolgt um 20.30 Uhr diese bereits vierte Live-Übertragung von „radio klassik Stephansdom“ im Rahmen der erfolgreichen Reihe „Wiener Dom-Konzerte im Lockdown“. Die Staatsoper präsentiert dabei die jungen Talente ihrer Opernschule. Roman Gerner, Geschäftsführer des Radiosenders der Erzdiözese Wien, nannte die Initiative in einer Ankündigung eine „große Chance, das Kulturgut Wiener Stephansdom und Künstlerinnen und Künstler miteinander zu verbinden, und damit Musikfreunden ein Stück Live-Kultur ins Haus zu liefern“.
Kathpress.at

„Kunstgebung“! Künstler demonstrieren am Samstag in Wien
Es soll mehr ein Stationentheater als eine Demonstration im konventionellen Sinne werden. Das Ziel ist jedenfalls klar: auf die Nöte der Branche aufmerksam zu machen.
https://www.diepresse.com/5955756/kunstler-demonstrieren-am-samstag-in-wien

MÜNCHEN: Online-Premieren im März aus dem Staatstheater am Gärtnerplatz

„Das Medium“: Ann-Katrin Naidu, Timos Sirlantzs, Elaine Ortiz Arandes, Anna Agathonos. Foto: Marie-Laure Briane/ Gärtnerplatztheater

März 2021; Nach fast fünf Monaten sollte sich am 26. März der Vorhang im Gärtnerplatztheater erstmalig wieder vor Publikum öffnen. Aufgrund der jüngsten politischen Entscheidungen kann der vorgesehene Spielplan nicht in der Form stattfinden. Das Theater hält jedoch an zwei Premierenterminen fest, die nun als Live-Stream zu sehen sein werden.
Die erste Premiere wird am Freitag, 26. März die spannungsgeladene Kammeroper »Das Medium« von Gian Carlo Menottis sein. Das Stück über Scharlatanerie, Zynismus undpsychische Abgründe unter der Regie von Maximilian Berling wird live von der Studiobühne
übertragen werden.
Es folgt am Mittwoch, 31. März die Premiere des Broadway-Musical-Hits »Non(n)sens« von Dan Goggin in der Inszenierung von Staatsintendant Josef E. Köpplinger. Die himmlische Komödie, die gewissermaßen der Vorläufer des berühmten »Sister Act« ist, kam 1985 in New York heraus und wurde dort neun Jahre am Stück gespielt.

Die Live-Streams werden um 19.00 Uhr live auf www.gaertnerplatztheater.de zu sehen sein

MÜNCHEN/ Bayerische Staatsoper: DER ROSENKAVALIER. Etikettenschwindel?

 

Thomas Prochazka in www.dermerker.com Etikettenschwindel auch in München. Diesmal sogar zwiefach: Denn am Nationaltheater verhebt sich nicht nur Barrie Kosky am Hofmannsthalschen Text, nein, man hebt auch Eberhard Klokes auf 43 bis 50 Musiker reduzierte, 2019 entstandene Partiturfassung aus der Taufe und meint, Rosenkavalier-Stimmen auf den Pulten liegen zu haben.

In München wird solches Tun, das immerhin unter der Schirmherrschaft von Strauss’ langjährigem Partner Boosey & Hawkes vonstatten geht, mit den Notwendigkeiten von »Sie wissen eh« argumentiert. Eberhard Kloke schreibt, er wollte »eine klangliche Lösung für ein Konversationsstück […] finden«. Auch sei es ihm »um eine Veränderung des Klangbildes und damit der Klangstruktur innerhalb des Orchesters sowie der Balance zwischen Bühne und Orchester« gegangen. Als bestünde irgendeine Notwendigkeit, Richard Strauss’ großartige Instrumentation verbessern zu müssen. Um den Komponisten selbst zu zitieren: »Wann i net wollen hätt, daß man’s spielt, hätt’ i’s net komponiert.«…

Weitere „Rosenkavalier“-Kritiken

München/ Bayerische Staatsoper
Die Zeit läuft Amok, solang das Schicksal es so will –
Der Rosenkavalier ist unterschrieben als Komödie für Musik in drei Aufzügen. Dramatische Handlungswirren werden in guten Komödien unausweichlich mit der Lebensweisheit garniert, dass alles einen Preis hat, auch das Glück. Und das Schicksal, egal wie schlimm es mittendrin zuschlägt, am Ende einer Komödie ist es hell und häufig überglücklich.
Von Frank Heublein
Klassik-begeistert.de

„Rosenkavalier“ in der Staatsoper: Keine Scheu vor dem Kitsch
Barrie Kosky und Vladimir Jurowski bringen im Nationaltheater einen gelungenen „Rosenkavalier“ heraus. Eine Video der Premiere steht kostenlos zur Verfügung.
Münchner Abendzeitung

Der alternde Amor
Der uralte Amor, der hat was. In die Jahre gekommen, der Gute, aber doch noch recht kraft- und wirkungsvoll und bei aller Gebrechlichkeit so verspielt wie eh und je. Konfetti! Im neuen Münchener Rosenkavalier bietet er als im Libretto so nicht vorgesehene Figur doch das stärkste Bild für das Hauptthema des Abends – die Zeit. Die Zeit, das „sonderbar Ding“. Marlis Petersen im Rollendebüt als Marschallin besingt sie zauberhaft mit ihrer klaren, gleichwohl vollen und außerdem makellos geführten Stimme, in der neben der Melancholie ein Augenzwinkern aufblitzt. In jedem Moment lässt sie uns hören, was dieser Fürstin durch Herz und Kopf geht, färbt sie den Ton übermütig, nachdenklich, strahlend. Und ihr Spiel passt dazu: sinnlich, etwas naiv, sehr frisch trotz der ersten Alterszeichen. Nicht zu vergessen ihr unwiderstehliches Lachen – wer schmölze bei diesen so effektvoll eingesetzten Grübchen nicht dahin!
Von Sandra Grohmann
Klassik-begeistert.de

München
Kinder, wie die Zeit vergeht
An der Bayerischen Staatsoper gelingt Barrie Kosky die glamouröse Neuinszenierung des „Rosenkavalier“.
https://www.sueddeutsche.de/kultur/oper-klassik-rosenkavalier-1.5244286

Frankreich
Theaterbesetzungen gehen weiter, die Künstler protestieren

…“Gib uns die Kunst zurück, Jean“, wendet man sich mit einem Transparent an Premierminister Jean Castex, der die Kulturstätten des Landes geschlossen hält. „Was das Volk erhalten hat, hat es sich noch immer genommen“, lautet ein anderer Spruch, flankiert von einer roten Fahne mit dem Zeichen der einstmals kommunistischen Gewerkschaft CGT…
Der Standard

Erl/ Tirol
Osterfestspiele Erl nur via Bildschirm zu sehen
Veranstaltungen vor Publikum in Tirol spät abgesagt, zwei Übertragungen bleiben als Trost. Grazer Festival Psalm übersiedelt samt und sonders ins Internet.
Wiener Zeitung

Ob es bei diesem Angebot an Streams sinnvoll ist, Festivals nur für Streaming zu veranstalten, lasse ich dahingestellt. Man muss es aber auch aus Sicht der Künstler sehen – die Gage liegt bereit, um abgearbeitet und dann ausbezahlt zu werden. Darin kann ich Sinn erkennen. Allerdings nur darin!

Schlager:  Britischer Sänger Roger Whittaker wird 85
Schnulzen waren die Stärke des Sängers
https://www.suedtirolnews.it/unterhaltung/leute/britischer-saenger-roger-whittaker-wird-85

Ausstellung in Wien/ WIEN / Bank Austria Kunstforum:
DANIEL SPOERRI
Vom 24. März 2021 bis zum 27. Juni 2021

Eat, drink, make art!

Foto: Kunstforum Wien

Der Schweizer Künstler Daniel Spoerri, den es im Leben vielfach herumgetrieben hat, von Ort zu Ort, von Experiment zu Experiment, hat sich ohne große Publicity bereits seit 2007 in Wien als einer seiner vielen „Wahlheimaten“ nieder gelassen. Hier widmet ihm nun das Kunstforum Wien angesichts seines 91. Geburtstags eine umfassende Retrospektive. An die 100 Werke, die einen Einblick in rund 7 Jahrzehnte vielfältigen künstlerischen Schaffens bieten. Ins Auge springt allerdings vor allem das Charakteristische, das Spoerri weltweit berühmt und unikat machte: die Eat Art, die sich in seinen so genannten „Fallenbildern“ manifestiert.

Foto: Kunstforum Wien

Zum Ausstellungsbericht von Renate Wagner

Wie ist das jetzt mit der Verantwortung? Ein paar Gedanken zum vielzitierten Thema “Verantwortung” zu Zeiten von COVID-19. Vielleicht finden Sie ein Körnchen, darüber es sich nachzudenken lohnt…

Eigentlich — eigentlich ist, was wir derzeit erleben, was das SARS-CoV-2-Virus und alle seine Mutationen mit uns anstellen, keine Epidemie (oder Pandemie). Sondern eine Syndemie. Das SARS-CoV-2-Virus und seine Mutationen repräsentieren nur die medizinische Seite der Angelegenheit.

Als Syndemie oder synergetische Epidemie bezeichnet die Wissenschaft das gleichzeitige oder aufeinanderfolgende Auftreten zweier oder mehrerer Krankheitshäufungen in einer interagierenden Gesellschaft, welche die Prognose und Auswirkungen der Krankheit verschlimmern. Der Begriff wurde Mitte der 1990-er Jahre von Merrill Singer eingeführt. Er umfaßt nebst der medizinischen auch die Beschäftigung mit den gesellschaftlichen Auswirkungen dieser Epidemien.

Begreift man die Syndemie als gesellschaftliche Wandlung, muß jeder Versuch der politischen und/oder selbsternannten Eliten, die Maßnahmen auf die Überwindung der Epidemie, also die medizinische Seite des Problems, zu begrenzen, scheitern…

 

 

http://www.dermerker.com/index.cfm?objectid=8F512723-C7CF-751E-86DA92047EFF8341

 

…Nach Meinung des Philosophen und Juristen Gerhard Donhauser schreiben jene COVID-19-Maßnahmen, welche die Gesundheit als summum bonum über die Menschenrechte stellen, lediglich das materialistische Ziel des maximalen Nutzens fort. Sie widersprechen jedoch eindeutig der auf der Menschenwürde aufgebauten Ethik des Immanuel Kant.

Also, noch einmal gefragt: Wie ist das jetzt mit der Verantwortung?

Thomas Prochazka / www.dermerker.com

Aktuelles aus der „Neuen Zürcher Zeitung“

Deutschland fährt mit strenger Corona-Politik nicht besser als die Schweiz: Wie wirkt sich die Corona-Politik auf Wirtschaftsleistung, Konsum, Mobilität und Todesfallzahlen aus? Echtzeitdaten in Grafiken zeigen den Verlauf der Krise – und wo die Schweiz gegenwärtig steht.
Zum Bericht

 Berner Gesundheitsdirektor kritisiert neue Corona-Entscheide: Der SVP-Regierungsrat Pierre Alain Schnegg verfolgt in Bern eine konsequente Corona-Politik. Nun aber hadert er zusehends mit dem Bundesrat. Schnegg verlangt eine nationale Contact-Tracing-Datenbank – und eine Debatte über Datenschutz in der Pandemie.
Zum Bericht

SVP will Parlamentariern Löhne kürzen – wegen Corona: Die Volkspartei fordert von den National- und Ständeräten einen Corona-Solidaritätsbeitrag. Sie sollen auf 5200 Franken pro Jahr verzichten. Die Idee ist nicht neu.
Zum Bericht

Corona-Ausbrüche in Zürcher Altersheimen trotz Impfung: Die Impfaktion in den Alterszentren scheint erste Erfolge zu zeitigen, wie das Beispiel einer Einrichtung in Richterswil zeigt. Trotz einem Ausbruch nach den Erstimpfungen gab es keine schweren Verläufe.
Zum Bericht
(Zitat Ende)

Attacke gegen Kurz durch EVP-Politiker: „Selbstkritik wäre angebracht“
In Deutschland stößt Bundeskanzler Sebastian Kurz mit seiner Kritik an der aus seiner Sicht ungleichen Impfstoffverteilung in der EU und der Forderung nach einem „Korrekturmechanismus“ auf wenig Gegenliebe. Vielmehr wird der türkise Regierungschef heftig attackiert – auch aus seiner eigenen EU-Parteifamilie. Der deutsche EVP-Gesundheitssprecher Peter Liese findet „die Kritik von Sebastian Kurz unberechtigt“. „Grund für die Klagen sind Fehler seiner Regierung und den Regierungen der Unterstützer“, so Liese weiter. Kurz sollte nicht als Ankläger auftreten. Vielmehr sei „etwas Selbstkritik angebracht“.
https://www.krone.at/2372903

Deutschland
Corona-Gipfel: Harter Oster-Lockdown kommt – Supermärkte schließen am Gründonnerstag
Deutschland steht vor dem härtesten Lockdown seit Monaten. Vom 1. bis 5. April wird das öffentliche Leben weitgehend heruntergefahren, große Familientreffen zu Ostern soll es nicht geben. Derweil ist der Urlaub in der Heimat endgültig abgesagt. Was jetzt in den kommenden Wochen gilt.
Nordbayern.de

Süden Niederösterreichs wird ab Donnerstag zur Sperrzone
Ausreisetests ab Donnerstag für Wr. Neustadt-Land und Neunkirchen: Ob man für den Wechsel zwischen den betroffenen Gebieten ebenfalls einen negativen Test benötigt, wird noch geprüft.
Kurier.at

Armband erkennt Corona, noch bevor Symptome auftreten
In Liechtenstein haben 1.100 Probanden einen Fruchtbarkeits-Tracker getestet, der sie auf Herz, Nieren und Corona gemessen hat.
http://www.heute.at/s/armband-erkennt-corona-noch-bevor-symptome-auftreten-100133932

Antikörper-Cocktail: Neues Medikament gegen Covid-19 wirksam
Roche und Partner Regeneron erzielten positive Ergebnisse in Studie zu einem neuen Medikamenten-Cocktail gegen Covid-19.

…Eine Medikamenten-Kombination ist laut neuen Studiendaten des Schweizer Pharmakonzerns Roche gegen das Coronavirus wirksam. Ein Antikörper-Cocktail aus Casirivimab und Imdevimab habe Krankenhaus-Einweisungen und Todesfälle um rund 70 Prozent reduziert, teilte Roche mit. Zudem habe die von Regeneron entwickelte Therapie zu einer Verkürzung der Dauer der Symptome um vier Tage geführt.
Kleine Zeitung

Nachdem auch bei zweimal geimpften Menschen neue Infektionen auftreten,  setze ich als medizinischer Laie mehr auf dieses vorbeugende Medikament. Das wird man sich freilich selbst finanzieren müssen, denn das kann unser Gesundheitssystem nicht auch noch stemmen.

Das beste Vorbeugemedikament ist aber immer noch die Vermeidung körperlicher Kontakte. Das Händeschütteln wird wohl in der Nach-Corona-Zeit aus der Mode kommen. Ich war ohnedies nie ein großer Händeschüttler, brauche mich also nicht umstellen.

Die Welt wird sich verändern!

Ich wünsche einen schönen Tag

A.C.

 

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