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24. JUNI 2022 – Freitag

24.06.2022 | Tageskommentar

Wiener Theater: Die Touristen sind wieder da, die Zeit hinter dem Safety-Car ist vorbei!

„Die Zauberflöte“ an der Wiener Staatsoper war voll mit Touristen, „das Rennen ist somit wieder freigegeben“ – die Zeit der Ausreden ist vorbei! Wenn wir bedenken, dass der aktuelle Formel 1 Weltmeister den Titel nur mit einer einzigen legalen Rennrunde nach einer Safety-Car-Phase geschafft hat, so ist das ein Auftrag an unsere Theatermacher, es ihm gleichzutun. Denn dafür werden sie bezahlt!

Walter Nowotny schreibt:

Was täte die Wiener Staatsoper wohl ohne Touristen? An diesem Abend war das Haus zum Großteil mit Touristen gefüllt. Als vor Beginn der Vorstellung die Durchsage, dass das Fotografieren verboten sei, in englischer Sprache erklang, lachte das halbe Haus laut auf und sogar Applaus setzte ein. Das habe ich bis jetzt wirklich noch nie erlebt.

Und hier muss ich einen kleinen Einwurf hinsichtlich der Inszenierung machen. Während die Produktion von Moshe Leiser & Patrice Caurier aus dem Jahr 2013 vom Stammpublikum (und auch von mir) kaum geschätzt wird, finden die Auftritte der lustigen Tiere und der Polizisten, die im Tutu abtanzen, bei den Touristen großen Anklang…

Ileana Tonca (Papagena) und Georg Nigl (Papageno). Foto: Wiener Staatsoper/Michael Pöhn

…Star der Aufführung war Georg Nigl als Papageno. In den letzten Jahren hat er seine großen Erfolge vor allem in Deutschland, Belgien und Frankreich gefeiert. Lange hat es gedauert, bis sich der Wiener Bariton auch endlich in seiner Heimat etablieren konnte. Gerade eben hatte er einen großen Erfolg als Orfeo von Monteverdi errungen, nun steht er als echt wienerischer und volkstümlicher Papageno auf der Bühne der Wiener Staatsoper. Er ist so umwerfend natürlich, sympathisch und liebenswert, dass ihm die Herzen der Zuschauer nur so zufliegen. Und auch stimmlich lässt er keine Wünsche offen. Er sang so volksliedhaft, wie es sich wohl Emanuel Schikaneder und Wolfgang Amadeus Mozart erträumt haben. Der Riesenjubel am Schluss sprach für sich…

Zum Bericht von Walter Nowotny

Gegenteilige „Publikumserfahrung“ bei Capriccio: Beim Besuch jede „Luft nach oben“

WIEN/ Staatsoper: CAPRICCIO am 20. Juni 2022

Strauss’ letztes vollendetes Bühnenwerk (ein Konversationsstück in einem Akt) war nie ein Publikumsrenner. Dafür ist die Handlung zu artifiziell, der Text zu satirisch, das Libretto zu intellektuell und die Musik zu sehr mit hintergründigen Anspielungen sonder zahl gespickt. Was wunder, daß bei der musikalischen Neueinstudierung an der Wiener Staatsoper Lücken im Publikum klafften.
Doch der Abend bot Solides. (Immerhin.)…

» Capriccio «: Adrian Eröd, vormals oft Olivier, erstmals in der Partie des Grafen © Wiener Staatsoper GmbH/Michael Pöhn

 http://dermerker.com/index.cfm?objectid=9C840B7A-EFA5-D4DA-52BB1633CBD24298

Thomas Prochazka/www.dermerker.com

Grafenegg
Grafenegg startet in hochkarätigen Sommer
Am Donnerstag und Freitag wird der Grafenegger Konzertsommer im Wolkenturm mit der traditionellen Sommernachtsgala eröffnet. Zu hören und zu sehen sind gemeinsam mit den Tonkünstlern dabei etwa Sopranistin Marlis Petersen oder Bassbariton Erwin Schrott.
https://noe.orf.at/stories/3161864/

Wien/ Festwochen
Trenklers Tratsch: Polit- und Ethnokitsch in der Festwochen-Badehütte
Die Wiener Festwochen boten deutlich weniger Karten als früher an. Wie viele verkauft wurden, verschweigt man. Warum wohl?

Karin Czerny schrieb im profil, dass Intendant Christoph Slagmuylder weiterhin ein Brüsseler Kunstenfestival mache: „Kleine bis kleinste Performances und Tanz – all das, was es in Wien ohnehin zur Genüge gibt“. Ja, der Intendant stehe „für Tanz, der oft in Ethnokitsch“ abgleite, mit innovativem Schauspiel hingegen kenne er sich nicht aus, das Festival hätte sich heuer „in exzentrischen, oft zu minimalistischen Liederabenden“ verloren.

Margarete Affenzeller und Ljubiša Tošic pflichteten im Standard bei: „Zu kleinteilig, zu kleinformatig, zu versuchslastig blieben die Aufführungen, zu hermetisch das Festival an sich.“ Thomas Kramar konstatierte in der Presse „Insider-Atmosphäre“ und „schwache Experimente“, der Intendant liebe offenbar „Politkitsch“. Und Petra Paterno stellte in der Wiener Zeitung – bei aller Corona-Nachsicht – fest, dass Welttheater „bedauerlicherweise kaum auszumachen“ gewesen sei.

Kurier.at

Die Safety-Car-Phase ist auch für Herrn Slagmuylder vorbei – er muss liefern. Hat die Wiener Kulturstadträtin wieder einmal „in den Gatsch gegriffen“?

Grundsätzlich: Es gibt keinen richtigen oder falschen Intendanten, es kommt immer auf die Zielsetzung an. Wollen die Verantwortlichen Hochblüte oder etwa sogar den Niedergang eines Theaters oder eines Festivals provozieren? Was Frau Kaup-Hasler will, erschließt sich mir (noch) nicht!

Totaler Optimismus herrscht in Salzburg. Dort erweitert man die Festspiele mit neuen Kapazitäten

Salzburg
Salzburger Festspiele erweitern ihre Häuser um 335 Millionen Euro
Der Generalplaner steht nach Wettbewerb fest: Sanierung und Erweiterung der Festspielhäuser bis 2030 um 11.000 Quadratmeter.
WienerZeitung.at

Salzburger Festspielhäuser werden zur „eierlegenden Wollmilchsau“
Die Sanierung des Festspielbezirks soll 2024 nach den Plänen des Wiener Büros Jabornegg & Palffy
DerStandard.at.story

Salzburger Festspiele erweitern ihre Häuser um 335 Millionen Euro
Die Sanierung und Erweiterung der Festspielhäuser um 11.000 Quadratmeter sollen bis 2030 fertig sein. 90.000 Kubikmeter Fels sollen dazu aus dem Mönchsberg gebrochen werden.
https://www.diepresse.com/6156682/salzburger-festspiele-erweitern-ihre-haeuser-um-335-millionen-euro

Quadratmeterpreis ca. 30.000 Euro, sind die wahnsinnig. Und das wird öffentlich finanziert!!!

Bezahlen wird das – der Steuerzahler!

Konzertgänger in Berlin“
Märchenonkelig. Medtner und Schostakowitsch bei Spectrum
Märchenonkeltreffen im Kammermusiksaal: Wenn Nikolaj Karlowitsch Medtner der nostalgische Geschichtenerzähler war, dann war Väterchen Schostakowitsch das Väterchen mit den nicht endenden Gruselstories
http://hundert11.net/maerchenonkelig/

ZWEIMAL „APROPOS“:

 

Die armen Opfer

Da hätte man doch gedacht, das Thema sei langsam ausgestanden. Placido Domingo singt ja doch überall in Europa, obwohl man ihn so vielfach beschuldigt hat, ein Schmutzian zu sein, Kevin Spacey wird wegen  schwuler Belästigungen vor Jahrzehnten wenigstens nicht sofort ins Gefängnis gesteckt wie Boris Becker für seine Steuertricks. Freilich, Woody Allen dreht keine Filme mehr (was grundsätzlich schade ist), und James Levine ist tot und hat es ausgestanden, dass sein Leben zerstört war.

Man hatte auch den Eindruck, bei dem geschmacklosen Prozeß des Ehepaares Amber Head und Johnny Depp einen Bruch in der „metoo“-Debatte zu sehen, denn die Dame war offenbar zu sicher, dass sie nur Beschuldgiungen erheben müsse und schon in den Status der tragischen Heldin erhoben würde. Doch nein, die männliche Fraktion war stärker – oder hat man inzwischen mitbekommen, dass es zu einfach geworden ist, bloß eine Anklage zu erheben (egal, wie lange es her ist, egal, ob man sie beweisen kann oder nicht) und das „Netz“ heult auf jeden Fall auf…

Zu Apropos

 

Die heiligen Kühe

Ich will nicht mein Schärflein zum allgemeinen Senf der Empörung dazu geben, was bei der „documenta“ in Kassel geschehen ist, entrüstet hat man sich schon genug. Sollte man sich nicht vielmehr fragen, worum es eigentlich geht? Tatsache ist, dass mehrere „heilige Kühe“ der heutigen Gesellschaft auf einander prallten, und es ein hartes Tauziehen gab, wer stärker ist – „Ich oder Ich“, wie es bei Nestroy heißt (und das interessanterweise in einem Stück, das von Juden handelt und folglich nicht gespielt wird).

Eine „heilige Kuh“ ist die „Freiheit der Kunst“, die in unserer angeblich liberalen Welt alles erlaubt – solange es gegen die „Richtigen“ geht. Ein Papst-Titelbild mit angeschissener Soutane hat niemanden aufgeregt. Dass „Charlie Hebdo“ den Islam angriff, wo es schmerzte, wäre auch einfach durchgegangen, hätten sich die Betroffenen nicht so blutig gewehrt. Übrigens hätte mich persönlich damals niemand dazu gebracht, in das „Je suis Charlie“-Getöse einzustimmen, denn religiöse Überzeugungen zu verletzen, zählt für mich zum „No Go“. Da plädiere ich für etwas, das es längst nicht mehr gibt, nämlich Selbstzensur – sich zu fragen, ob man wirklich alles tun muss, was man tun kann.

Nun hat bei der „documenta“ in Kassel – wo man sich rühmt, die Speerspitze moderner Kunst darzustellen – das indonesische Künstlerkollektiv Taring Padi eine Installation namens „People’s Justice“ aufgezogen und darauf einen Soldaen mit Schweinegesicht dargestellt. Kein Zweifel, wer gemeint war, wenn dieser Soldat einen Davidstern trägt und der Schriftzug „Mossad“ auf dem Helm zu sehen ust. Da gibt es keine unschuldsvolle Erklärung, das ist genau so gemeint, wie es gezeigt wird. Und die „documenta“-Verantwortlichen sahen zuerst gar keinen Grund, diese „Freiheit der Kunst“ zu beschneiden…

Zu Apropos (von Renate Wagner)

INSTAG(K)RAMEREIEN -gefunden von Fritz Krammer

Nostalgisches: Franco Corelli und Birgit Nilson auf dem Hometrainer

 

ZU INSTAGRAM

 

MÜNCHEN/ Gärtnerplatztheater: Europäische Erstaufführung des Broadway-Musicals TOOTSIE im Staatstheater

 

Die Musicaladaption des »Oscar«-prämierten Films »Tootsie« mit Dustin Hoffman in einer Paraderolle war der Broadway-Erfolg des Jahres 2019. Die Europäische Erstaufführung findet nun am 7. Juli im Staatstheater am Gärtnerplatz in München statt. Die Regie übernimmt Gil Mehmert, der am Gärtnerplatztheater zuletzt den Musicalhit »Priscilla – Königin der Wüste« inszenierte, die Choreografie verantwortet Adam Cooper…

Mehr darüber in den „Infos des Tages“

Sprechtheater

Wien
Wiener Lustspielhaus: Tartuffe – und dann ist (wohl) Schluss
Es mag durchaus ungewöhnlich klingen, aber: Das (voraussichtliche) Ende des Wiener Lustspielhauses beginnt mit einer Anhebung der Fördergelder durch die Stadt.

Es mag durchaus ungewöhnlich klingen, aber: Das (voraussichtliche) Ende des Wiener Lustspielhauses beginnt mit einer Anhebung der Fördergelder durch die Stadt. Denn am Mittwoch hat der Wiener Gemeinderat die Erhöhung der Förderungen für das Lustspielhaus unter der Intendanz von Adi Hirschal beschlossen: Zu den (bereits vor Längerem) beschlossenen 110.000 Euro bekommt das Theater nun weitere 90.000 Euro.

Der Hintergrund: Mit dem zusätzlichen Geld soll das Sommertheater nach der heurigen Spielsaison (Juli und August) all seine Rückstände decken können. „Diese Erhöhung der Förderung ist zur Entschuldung des Vereins erforderlich“, heißt es aus dem Büro von Kulturstadträtin Veronica Kaup-Hasler(SPÖ). Anders gesagt: Die Stadt begleicht die Schulden des Theaters

DiePresse.com

Nun, Herr Hirschal (der Intendant)  war meines Wissens nach kein weiterer „Griff in den Gatsch von Frau Kulturstadträtin, Herr Hirschal wurde schon von ihren Vorgängern für gesinnungstreues Verhalten belohnt. Wenn man jetzt zur späten Einsicht kommt, kann man das auch positiv sehen!

Mitfühlen unter freiem Himmel: Die Saison der Sommertheater beginnt
DerStandard.at

Wien/ Theater in der Josefstadt
Josefstadt sagt Horváth-Premiere ab
Wegen eines Unfalls muss „Ein Kind unserer Zeit“ verschoben werden.
WienerZeitung.at

Festspiele auf Schloss Tillysburg starten mit „Der Bauer als Millionär“
Im oberösterreichischen St. Florian wird heuer ab 30. Juni unter anderem ein Klassiker von Ferdinand Raimund gegeben
DerStandard.at

Filme der Woche

Besuchen Sie Renate Wagners FILMSEITE

Filmstart: 23. Juni 2022 
BLACK PHONE
The Black Phone  /  USA  /  2021 
Drehbuch und Regie: Scott Derrickson
Mit: Mason Thames, Ethan Hawke, Madeleine McGraw u.a.

Angekündigt als „Horror“-Film mit einem schreckenerregenden Plakat-Motiv, erweist sich „Black Phone“ als ungemein vielschichtige angelegenheit, in der primitiver Horror eine gänzlich untergeordnete Rolle spielt. Vielmehr fühlt man sich davon gefesselt, wie ein 13jähriger mutig und vor allem glaubhaft den Weg aus einer schier unlösbaren  Situation findet. Dass die Geschichte (vor allem durch das Motiv der verschwundenen Kinder) an Stephen King erinnert, muss nicht verwundern: Die literarische Vorlage stammt von  Joe Hill, der immerhin ein Sohn von King ist…

Die Handlung muss in einer vor-digitalen Vergangenheit spielen, denn unsere Welt würde auf das Verschwinden einer Handvoll von Teenagern in einer Kleinstadt ganz anders reagieren. Also schlüpft man zurück in die späten siebziger Jahre in Denver, Colorado (Regisseur Scott Derrickson stammt übrigens von hier), wobei das Stadtviertel North Denver der großen Stadt Denver nur scheinbar eher idyllisch wirkt, mit weitgehend leeren Straßen und einzeln stehenden, hübschen Häusern, denen ein Fahrradbote jeden Morgen die Zeitungen vor die Tür wirft…

Zur Filmbesprechung von Renate Wagner

Aktuelles aus „Neue Zürcher Zeitung“

Eine ukrainische «IT-Armee» kämpft online gegen Russland: Als die Ukraine angegriffen wurde, fehlte dem Land eine offensive Cybertruppe. Inzwischen hat es eine Freiwilligenarmee aus aller Welt rekrutiert. Sie attackiert sogar russische Apotheken und Universitäten. Aufnahmekriterien gibt es keine, es braucht nur einen Computer mit Internetverbindung. Die neuartige Cyber-Kriegsführung stellt den Westen vor Probleme.
Zum Bericht
Die EU hält beim Kaliningrad-Transit zu Litauen: Russlands Zorn über die Restriktionen aufgrund von EU-Sanktionen weckt Befürchtungen über weiteres Eskalationspotenzial. Nach aussen geben sich Vilnius und Brüssel standfest. Die EU scheint aber von der Heftigkeit der Kreml-Reaktion kalt erwischt worden zu sein – und wünschte sich vielleicht eine weniger direkte Rhetorik Litauens.
Zum Bericht
Beim Brics-Gipfel in China ist Putin willkommen: Die Chefs der fünf mehr oder weniger aufstrebenden Staaten repräsentieren 40 Prozent der Weltbevölkerung. Sie bauen an einer alternativen Welt- und Wirtschaftsordnung. Statt Druck auf Russland aufzubauen, wird der Westen kritisiert.
Zum Bericht
Ukrainische Politikerin warnt vor übereilter Rückkehr: Regierungsberaterin Olena Sotnik nannte nach Gesprächen in Berlin Voraussetzungen für eine Rückkehr der etwa fünf Millionen Kriegsflüchtlinge, die in Europa aufgenommen wurden: «Wir müssen die zerstörte Infrastruktur zumindest teilweise wieder aufbauen. Und es braucht da, wo sie hingehen, ein funktionierendes Raketenabwehrsystem – so wie es jetzt mehr oder weniger für Kiew existiert». Als weitere Voraussetzung gilt die Räumung von Minen und Sprengfallen in Gebieten, die von der russischen Armee zurückerobert wurden.
Zu den neusten Entwicklungen
 Österreich hebt die Corona-Impfpflicht endgültig auf: Um der Pandemie Herr zu werden, hatte die Regierung im Herbst eine Impfpflicht beschlossen. Diese war für die Gesellschaft eine Zerreissprobe, erfüllte aus gesundheitspolitischer Sicht die Erwartungen nicht und ist derzeit ausgesetzt. Nun soll sie wieder abgeschafft werden. Zum Bericht

Zitat Ende „Neue Zürcher Zeitung“

Medien/ TV: ORF und ServusTV teilen sich Übertragung der Fußball-WM in Katar
DiePresse.com

Man kann doch vernüftig miteinander reden!

36 Grad – und wir heizen weiter
Mit der Rückkehr zur Kohle gießt Österreich einen ordentlichen Schuss Öl ins Feuer der Klimakrise. Doch es hätte erst gar nicht so weit kommen dürfen.
Die Presse.com

Österreich
Österreich schafft Corona-Impfpflicht ab
Veränderte Bedingungen
Frankfurter Allgemeine

Ist das nun ein Sieg der „Impfgegner-Partei“? Nein, die Entwicklung war voraussehbar. Die Impfgegner haben nun in den Augen eines Großteils der Wählerschaft keine Zielsetzung mehr und stürzen in den Umfragen ab! Doch halt: Die Partei hat als eigentliches Ziel die Wahrung der Grundrechte – und die Impfpflicht ist nur ein Teil davon!

Internationaler Fußball
Mane stürmt künftig für Bayern München
Der Wechsel von Goalgetter Sadio Mane zu Bayern München ist seit Mittwoch unter Dach und Fach. Nach zähen Verhandlungen hat sich der deutsche Rekordmeister mit Liverpool auf einen Transfer des 30-jährigen Senegalesen geeinigt. Der Ex-Salzburger erhält bei den Bayern einen Dreijahresvertrag bis zum 30. Juni 2025. Die Vollzugsmeldung könnte nun auch Bewegung in die Personalie Robert Lewandowski bringen.
https://sport.orf.at/stories/3097225/

Ich wünsche einen wunderschönen, nicht allzu heißen Tag.

A.C.

 

 

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