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24. FEBRUAR 2021 – Mittwoch

24.02.2021 | Tageskommentar

Gabriele Schnaut wird 70: Hochdramatisch, aber keine Diva
Sie stammt aus Mannheim und lebt heute am Tegernsee. Vom Alt über den Mezzosopran bis zum hochdramatischen Sopran hat sich Gabriele Schnaut emporgesungen. Über ein Vierteljahrhundert schaffte sie es, sich in diesem Stimmfach auf allen großen Bühnen der Welt zu behaupten: Isolde in Hamburg, Elektra in Paris, Brünnhilde in New York, Turandot in Salzburg, Kundry in München, Ortrud in Bayreuth – alles Partien, die eine große Stimme und eine großartige Sängerdarstellerin erfordern. Das hat sie und das ist sie: Gabriele Schnaut, die am 24. Februar ihren 70. Geburtstag feiert.
BR-Klassik.de

Aufstehen für die Kunst: „Wir lassen uns nicht mehr als Freizeitbespaßung abtun“ Bezahlartikel
Die Kultur ist die vom Lockdown am meisten betroffene Branche. Sagt der Tenor Wolfgang Albinger-Sperrhacke. Und macht mit der Initiative „Aufstehen für die Kunst“ mobil gegen die Corona-Maßnahmen im Kulturbereich. Es ist nicht sein erster Kampf.
Die Welt.de

KÜNSTLERGESPRÄCH MIT MARTIN SCHLÄPFER AUS DEM TEESALON DER WIENER STAATSOPER

Martin Schläpfer (c) Andreas Jakwerth

Auf dem Youtube-Kanal des Wiener Staatsballetts ist ab sofort das Künstlergespräch des Ballettclub Wiener Staatsballett mit Ballettdirektor und Chefchoreograph Martin Schläpfer online abrufbar. Auf Grund der Covid-19-bedingten Schließung der Theater wurde die ursprünglich live vor Publikum geplante Veranstaltung aufgezeichnet.

In dem einstündigen Gespräch befragt Ingeborg Tichy-Luger, Botschafterin des Ballettclubs, Martin Schläpfer zu seinem persönlichen Umgang mit der Corona-Krise und deren Herausforderungen für ihn in der Doppelfunktion als künstlerisch arbeitender Chefchoreograph und Direktor. Die Auswirkungen auf den Spielbetrieb des Wiener Staatsballetts werden ebenso thematisiert wie die Möglichkeiten des Streamings im Lockdown und die aktuelle Trainings- und Probensituation der 102 Tänzer*innen des Ensembles.

Ein weiterer Schwerpunkt der Diskussion liegt bei der Weiterführung der Ziele des Ballettclubs: Einerseits geht es um die ideelle und materielle Förderung des Wiener Staatsballetts unter besonderer Berücksichtigung der Nachwuchstänzer*innen und der Studierenden der Ballettakademie der Wiener Staatsoper, die künstlerisch ebenfalls von Martin Schläpfer geleitet wird. Andererseits soll auch das Format »Plattform Choreographie« unterstützt werden, mit welchem das Wiener Staatsballett Tänzer*innen des Ensembles die Chance eröffnet, eigene Stücke zu entwickeln. Martin Schläpfer kündigt an, dieses Projekt ab der Saison 2021/22 in den Spielplan zu integrieren und stellt eine jährliche Ausgabe in der Volksoper Wien in Aussicht.

Zum Künstlergespräch geht es hier.

Wenn ich richtig verstehe, ist der Ballettclub nun kein privater Verein mehr (wie etwa die „Opernfreunde“), sondern in die Staatsoper integriert.

Auf S.141 im Spielzeitbuch steht das erläutert, wie der Ballettclub jetzt situiert ist.

Ira Werbowsky ist eine Ballett-Insiderin:  Damit müssen die Tänzer die vielen Auftritte für Sponsoren etc. nicht mehr in ihrer Freizeit machen, ebenso wie die Vorbereitung zu „choreo.lab“ (wo sich dann Legris als Ermöglicher feiern ließ, aber Frau Tichy-Luger bei ihm in Ungnade fiel, als er herausfand, dass sie Kontakt zu Schläpfer aufgenommen hat, noch bevor er Chef in Wien wurde..) sondern das wird in die Compagnie und die dortige Arbeit eingebunden, was besser für die Tänzer ist

GRAZ: Stefaniensaal des Musikvereins: Mozarts DON GIOVANNI
22. Feber 2021 (Premiere bzw. Aufzeichnung für späteres Streaming)


Vorne (von lnks nach rechts) Anastasia Michailidi (Donna Elvira), Niklas Mayer (Don Ottavio), Risa Matsushima (Donna Anna), dahinter Jongmin Kim (Leporello), Diana Alexe (Zerlina), Jinxin Chen (Don Giovanni) und Peter Dolinbsek (Masetto). Alle Fotos: Musikverein Graz / Peter Nemeth

Seit sechs Jahren kümmert sich Michael Nemeth, der Generalsekretär und Künstlerischer Leiter des Musikverein Graz, darum, dass der besonders für den Liedgesang hochgeschätzte Stefaniensaal mindestens einmal pro Jahr auch für ein musikdramatisches Projekt genützt wird. Begonnen hatte man zunächst mit der Aufführung von Kammeropern. Bei der ersten Premiere – Rossinis Il Signor Bruschino – stand u.a. die damals noch weitgehend unbekannte Olga Peretyatko auf der Bühne. In den letzten Saisonen wurde die Zielsetzung, bei diesen Produktionen vor allem jungen Sängerinnen, Sängern und Orchestermusikern die Möglichkeit zu bieten, in szenischen Aufführungen wichtige Erfahrungen zu sammeln und zu reifen, noch weiter ausgebaut. In Zusammenarbeit mit der MozartOPER.Wien, der Angelika-Prokopp-Sommerakademie der Wiener Philharmoniker, der MUK Privatuniversität der Stadt Wien und dem Musikverein für Steiermark wurde für vergangenen Herbst die Realisierung von Mozarts Don Giovanni angepeilt. Eine künstlerische Herausforderung von Format. Rund 140 junge Studierende aus aller Welt wurden eingeladen sich dafür zu bewerben. Acht vielversprechende Talente wurden ausgewählt. Corona bedingt konnte das Projekt allerdings erst jetzt – als Aufzeichnung für ein späteres Online-Streaming – einer kleinen Besucherschar vorgestellt werden. Schön, dass man gerade jungen Künstlern, allen Widrigkeiten zum Trotz, die Chance bietet, sich zu bewähren: „Die Wiener Staatsoper,“ war tags zuvor im Abspann der Liveübertragung der Carmen im ORF zu lesen, „die Wiener Staatsoper spielt für Österreich.“ Graz – so könnte man sagen – spielt für die Zukunft!..

Zum Bericht von Manfred A. Schmid

Grazer Musikverein zeichnete szenischen „Don Giovanni“ auf
https://www.oe24.at/newsfeed/grazer-musikverein-zeichnete-szenischen-don-giovanni-auf/466446977

WIEN/ Staatsoper: CARMEN – Stream-Premiere am 21.2.2021 (Bericht von Thomas Prochazka/ www.dermerker.com)

Foto: Wiener Staatsoper/ Michael Pöhn

»Original (MET) oder Fälschung?« lautete eine der Anfragen an diesem Sonntag. Ich fürchte, Calixto Bieitos Sichtweise auf Carmen spiegelt die Wirklichkeit besser wieder, als uns lieb ist. Zeigt uns Gewalt. Lust. Und wieder Gewalt. Kurz, das Leben derer am unteren Ende der Gesellschaft. In kargen Bildern und ärmlich wirkenden Kostümen. Ist das noch Carmen?

Ich fürchte: ja. Will das Publikum so etwas sehen? Wird man damit neue, jüngere Publikums­schichten für die Kunstform Oper begeistern können? (Ein erklärtes Ziel dieser Direktion.) Ich fürchte: nein. Zumindest nicht so oft wie Carmen in der Regel am Programmzettel steht.

Fast 22 Jahre ist sie alt, diese als »richtungsweisend« angepriesene und bereits rund um den Erdball gespielte Produktion. Nun wurde sie auch in Wien von Joan Anton Rechi szenisch studiert, ehe der Meister selbst anreiste…

Bericht von Thomas Prochazka

http://www.dermerker.com/index.cfm?objectid=AF3A567E-9EC8-487D-80030E2A88D8CB01

Wien/ Staatsoper
Bizets „Carmen“: Unterschichten-Amour mit blutigem Showdown

Wiener Staatsoper: Bizets „Carmen“ schlug in Calixto Bieitos zeitloser Deutung knallhart überzeugend für TV-Kameras auf.
http://www.tt.com/artikel/17872530/bizets-carmen-unterschichten-amour-mit-blutigem-showdown
 
Zeitlos und kitschfrei: Calixto Bieitos Carmen an der Wiener Staatsoper
bachtrack

Auszug aus einer Mail an F.K.

Hatte diese Info heute in einer E Mail! Betrifft: Calixto Bieito.

Dennoch gut, dass der Katalane nun endlich einmal da ist und auch wiederkommt. Nächste Saison inszeniert er abermals die Tragödie eines Pärchens, Wagners Tristan und Isolde. Hoffentlich durchgehend subtil.

Mehr wissen wir nicht!

Jetzt sehe ich die Meldung ist gar nicht so neu, letzter Absatz der Carmen Besprechung.

https://www.derstandard.at/story/2000124370312/staatsopern-carmen-in-moerderischer-grenzregion

Ein anderes Gerücht: In der nächsten Saison soll ein neuer „Barbiere“  kommen!

Nicholas Milton wird Chefdirigent des Kärntner Sinfonieorchesters

Ab der Spielzeit 2021/2022 wird Nicholas Milton neuer Chefdirigent des Kärntner Sinfonieorchesters. Er wird für seine herausragenden Interpretationen eines breitgefächerten Opern- und Konzertrepertoires geschätzt und ist auch Chefdirigent und Künstlerischer Leiter des Göttinger Symphonieorchesters. Er hat bereits Konzerte mit  dem Kärntner Sinfonieorchester erarbeitet und wird die Spielzeit 2021/2022 in Klagenfurt mit Richard Wagners Die Walküre eröffnen.

Nicholas Milton (rechts). Foto: Stadttheater Klagenfurt/Schellander

Milton war von 2014 bis 2018 Generalmusikdirektor am Saarländischen Staatstheater in Saarbrücken. Gastengagements in den letzten Jahren führten ihn an Häuser wie die Deutsche Oper Berlin, die Komische Oper Berlin, die Volksoper Wien und Opernhäuser in Dortmund, Leipzig, Linz und Innsbruck. Zuletzt dirigierte er an der Deutschen Oper Berlin Tosca, Così fan tutte und Die Entführung aus dem Serail. Demnächst stehen La Bohème und Madama Butterfly an der Opera Australia (Sydney Opera House) und Don Giovanni an der Deutschen Oper Berlin am Programm.

Wien
Wiener Konzerthaus verzeichnete 2019/20 leichten Verlust
Ausgeglichenes Ergebnis trotz Absage oder Verschiebung von 212 Konzerten.
Wiener Zeitung

Na ja, „leichter Verlust ist gut. Es wurden Reserven aufgelöst werden, der Staatsäckel musste einspringen und private Gönner wurden angeschnorrt!

Jonas Kaufmann besucht „seine Puppe“ in Salzburg

Spontanes Treffen mit den Schöpfern meines Minimi im wunderbaren @salzburgermarionetten Theater.

ZU INSTAGRAM

Paris
Giuseppe Verdis „Aida“ in Paris: Pomp und Kammerspiel
DeutschlandfunkKultur

Jonas Kaufmann liebt die Puppe – Bezahlartikel
https://www.diepresse.com/5941027/jonas-kaufmann-liebt-die-puppe

Interview
„Die Kunst wird alles überleben, auch diesen Virus“
Sopranistin Sonya Yoncheva über das Singen mit Maske, den Umgang mit dem kulturellen Stillstand und ihre Arbeit als Veranstalterin.
https://www.concerti.de/interviews/sonya-yoncheva/

Radek, knapp 4: Der Opernball fällt aus – kein Problem
Eines Tages fragte ich meine Nachbarin Frau Milchpeter, was wäre der schnellste Weg die österreichische Seele zu ergründen? Sie überlegte nicht lang. „Schauen Sie sich den Operball an. In drei Stunden wissen Sie alles.“
Auf meinen Einwand, dass eine Opernballübertragung kein James-Bond-Film sei und ich bereits in den ersten Minuten ins Schlafkomma fallen würde, sagte sie: „Da irren Sie sich, so wie ein Banause sich nur irren kann. Wenn Sie den Opernball sehen, werden Sie noch tagelang unter Schlaflosigkeit leiden.“
https://klassik-begeistert.de/radek-knapp-4-klassik-begeistert-de/

Buchbesprechung

 

Maria Publig:
WALDVIERTELBLUT. Kriminalroman
284 Seiten, Gmeiner Verlag, 2021

Autorin Maria Publig hat nun schon seit einiger Zeit ihre „Heldin“ gefunden, nämlich PR-Dame Walli Winzer, eine Frau in den besten Jahren (frühe Fünfziger, ohne Ermüdungserscheinungen). Und diese Walli hat wiederum ihr Lesepublikum, das offenbar Jahr für Jahr ein neues „Waldviertel“-Abenteuer mit ihr erleben möchte. Zur Erinnerung: Walli hat Wien den Rücken gekehrt und sich in dem 2000 Seelen-Dorf Großlichten niedergelassen, bewohnt das ehemalige Schulhaus und hat sich als bunter Vogel einigermaßen in die an sich nicht sehr fremdenfreundliche Gemeinschaft hinein integriert.

Über ihr Leben dort mit den Dörflern, vor allem aber mit ihrem Kater Filou, wird man ausführlich informiert. Bereits drei Krimis hindurch ist Walli über Leichen gestolpert, und das ändert sich natürlich auch in Buch Nr. 4., „Waldviertelblut“, nicht…

Zur Buchbesprechung von Renate Wagner

Film/ TV

Justiz ermittelt gegen Gerard Depardieu wegen Vergewaltigung
Es geht um zwei Vorkommnisse aus dem August 2018: Die französische Justiz hat ein formelles Ermittlungsverfahren wegen Vergewaltigung und sexueller Nötigung gegen den Schauspieler Gérard Depardieu eröffnet.
http://rp-online.de/panorama/leute/franzoesische-justiz-ermittelt-gegen-gerard-depardieu-wegen-vergewaltigung_aid-56428671

Aktuelles aus der „Neuen Zürcher Zeitung“

Schweiz:  Geimpfte sollen dosiert in die Freiheit entlassen werden:
So lässt sich die Stossrichtung zusammenfassen, über die der Bundesrat am letzten Mittwoch beraten hat. Falls die Vakzine gegen Ansteckungen schützen, sind massive Grundrechtseinschränkungen für Geimpfte kaum mehr lange haltbar, schlussfolgern die Juristen des Bundes.
Zum Bericht

Verwirrung über mögliche neue Lieferengpässe bei AstraZeneca:
Unternehmensvertreter hätten der Europäischen Union auch für das zweite Quartal mögliche Produktionsausfälle in Europa angezeigt, sagte ein EU-Vertreter am Dienstagabend. Doch könnten diese Mengen theoretisch aus anderen Impfstofffabriken des Herstellers wettgemacht werden.
Zu den neusten Wirtschaftsmeldungen

Impfstoffe lassen sich schnell an neue Varianten anpassen: Die aktuellen Impfstoffe können nach Expertenangaben relativ rasch an mögliche neue Virusvarianten angepasst werden. Zumindest bei mRNA-Impfstoffen sei eine Umstellung des Konstrukts innerhalb von sechs Wochen möglich.
Zu den neusten Entwicklungen weltweit

Not und Gebot: Grundrechte in Quarantäne
Die Staaten greifen im Kampf gegen Corona zu Maßnahmen, die sonst nur im Krieg denkbar wären. Den Protest dagegen zu verachten ist falsch.

Es ist eine Stimmung entstanden, die Grundrechte in Krisenzeiten als Gefahr betrachtet. Man konnte und kann beobachten, wie ansonsten kritische, aber sehr gesundheitsbesorgte Menschen schon aggressiv reagieren, wenn einer zu fragen wagt, ob es denn angemessen und verhältnismäßig sei, was der Staat da an Verboten verordne. Wer sich nicht daran gewöhnen möchte, dass massivste Einschränkungen der Grundrechte zu den Bewältigungsstrategien einer Krise gehören, sieht sich schnell in eine Reihe mit „Querdenkern“, „Covidioten“ oder gar mit Neonazis gestellt, die sich die Grundrechte, die sie sonst verachten, jetzt auf einmal wie einen Tarnanzug überziehen.
Der Standard

Öffnung muss warten Lauterbach: Dritte Welle nicht mehr zu stoppen
Der Lockdown sollte die Ausbreitung der ansteckenderen Virus-Mutationen verhindern und die Sieben-Tage-Inzidenz auf unter 35 drücken. Doch SPD-Gesundheitsexperte Lauterbach sieht das Land am Beginn einer unaufhaltsamen dritten Welle. Auch Kanzleramtschef Braun dämpft Öffnungshoffnungen.
http://www.n-tv.de/politik/Lauterbach-Dritte-Welle-nicht-mehr-zu-stoppen-article22380032.html

Digitaler Impfpass kommt im Januar 2022
Mehrere Medien berichten, dass ab Januar 2022 ein digitaler Impfpass kommt. Unklar ist, ob damit der Einlass bei Konzerten und Co. erleichtert wird.
https://www.swp.de/panorama/impfung-corona-impfpass-mertens-bild-konzerte-lockerungen

Das sind Super-Aussichten! Ich bin gespannt, was wir am Montag an Lockerungen erfahren werden. Für die Gastronomie bin ich leicht optimistisch, glaube aber dennoch, das es ein Pyrrussieg wird! Ich jedenfalls lasse mich für einen Restaurantbesuch mit Sicherheit nicht testen! Für die Theater bin ich weniger optimistisch, deren Lobby ist zu klein und unsere Politiker-Crew nicht kulturaffin. Bei diversen Eröffnungen  wenn diese wieder möglich sind – werden die Herrschaften wieder antanzen und Salbungsvolles von sich geben. Die ach so freien Intendanten müssen sie noch freundlichst hoffieren, denn es handelt sich um ihre Chefs. Nein, danke, die Theatermacher sind bereits auf ein Maß zurechtgestutzt, das mit meiner Selbstachtung nicht vereinbar wäre!

Trotz negativem Test: Spenderlunge war Corona-positiv – Patientin stirbt
http://www.krone.at/2349769

Und was nun? Die Patientin ist ein klassisches Corona-Politik -Opfer? Der Test war falsch, die Patientin starb an „Falschem Test“ (wird der Totenbeschauer das als Todesursache eintragen? Wohl kaum! Ein als Mediziner dilettierender Lehrer kann da noch ruhig schlafen? Das scheint mir eher der Fall zu sein!

Ich wünsche dennoch einen schönen Tag!

A.C.

 

 

 

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