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23. OKTOBER 2021 – Samstag

23.10.2021 | Tageskommentar

 

Bernard Haitink ist gestorben.

Das Kulturnetz ist voller Nachrufe von Leuten, die ihn hoffentlich besser gekannt haben als ich. Da brauche ich nicht unbedingt meinen Senf dazugeben

Der stille Star unter den Weltklasse-Maestri, Dirigent Bernard Haitink mit 92 Jahren gestorben
Sein Ziel war es immer, die Musiker zu seinen Komplizen zu machen: Mit 92 Jahren ist der große niederländische Dirigent Bernard Haitink gestorben.
Tagesspiegel.de

Dirigent Bernard Haitink gestorben: Die Kunst des Weglassens
BR-Klassik.de

Dirigent Bernard Haitink ist tot
14 Jahre lang leitete er die Londoner Royal Opera. Nun ist der niederländische Dirigent Bernard Haitink im Alter von 92 Jahren gestorben. Er hinterlässt Hunderte Plattenaufnahmen.
Der Spiegelde

Dirigent Bernard Haitink 92-jährig gestorben
Niederländer war 27 Jahre lang Chefdirigent des Amsterdamer Concertgebouw Orchesters.
Wiener Zeitung.at

Dirigent Bernard Haitink gestorben
Der Niederländer leitete die großen Orchester der Welt und dirigierte mehr als 100-mal die Wiener Philharmoniker
Der Standard.at

Der reservierte Holländer
Dass Bernard Haitink kühl und kontrolliert seine Orchester dirigierte, machte die Gefühle und Geheimnisse der klassischen Musik noch klarer. Nun ist der große Generalist gestorben. Ein Nachruf.
Die Welt.de

Denken mit dem Herzen, fühlen mit dem Kopf: Dirigent Bernard Haitink ist tot
Neue Musikzeitung/nmz.de

Die Oper Leipzig trauert um ihren ehemaligen Intendanten Udo Zimmermann

Udo Zimmermann ist tot. Foto: Wikipedia

Udo Zimmermann war Intendant der Oper Leipzig in den Jahren 1990 bis 2001. Anlässlich seines Todes widmet das Leipziger Ballett ihm am Sonntag, 24. Oktober 2021, die Vorstellung »Lamento«, in der auch Udo Zimmermanns Komposition »Lieder von einer Insel« erklingen wird. Viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Künstlerinnen und Künstler an der Oper Leipzig kennen ihn noch persönlich, so auch der heutige Intendant und Generalmusikdirektor Prof. Ulf Schirmer, der heute der Familie von Udo Zimmermann sein Beileid bekundete: „Udo Zimmermann war für die neuere Musikgeschichte ein wichtiger Inspirator und für die Oper Leipzig ein prägender Fundamentleger.“

Der vielseitig begabte Musiker Udo Zimmermann führte die Oper Leipzig in den Jahren nach der Friedlichen Revolution künstlerisch und vertraglich in eine neue Ära. Er engagierte sich besonders für das Musiktheater des 20. Jahrhunderts und veranlasste zahlreiche legendäre Inszenierungen und Uraufführungen, die bereits 1992/93 die Wahl der Oper Leipzig zur »Oper des Jahres« im Magazin Opernwelt auslösten. Unter den 62 Opernpremieren, 21 Ballettpremieren und 35 Premieren der Musikalischen Komödie während Zimmermanns Intendanz haben Inszenierungen wie »Herzog Blaubarts Burg«, »Nachtwache«, »Eugen Onegin« oder Peter Konwitschnys Interpretation von »La bohème« unvergessliche Erinnerungen hinterlassen. Udo Zimmermann startete die Leipziger Jazztage und holte auch Uwe Scholz an das Leipziger Ballett, das durch »Die Schöpfung« und viele weitere choreografische Uraufführungen seinen internationalen Ruhm begründete.

Komponist Udo Zimmermann verstorben
Führender zeitgenössischer Komponist war Intendant der Oper Leipzig.
Udo Zimmermann, einer der führenden zeitgenössischen Komponisten Europas, ist tot. Er starb in der Nacht auf Freitag 78-jährig in Dresden, wie seine Witwe der Deutschen Presse-Agentur mitteilte. Der Künstler litt seit Jahren an einer seltenen neurodegenerativen Erkrankung. Sie hatte seine Leidenschaft Komponieren eingeschränkt, bis er aufgeben musste. Zuletzt konnte der Maestro, der stets auch für eine auskömmliche Ausstattung der Kultur stritt, Musik nur noch hören.
Wiener Zeitung.at

Wiener Staatsoper: Erster Bericht über Ariana Lecouvreur ist online!

Ermonela Jaho, Brian Jadge. Foto: Wiener Staatsoper/ Michael Pöhn

Adriana Lecouvreur wird am 29.10. ab 19 h gestreamed

Ihr Rollendebüt feiert in Wien die aus Albanien stammende Sängerin Ermonela Jaho, die Arien der Adriana bereits auf Tonträgern eingesungen hat, ansonsten aber vor allem als Cio-Cio-San, Mimi, Manon, Suor Angelica oder Violeta an den großen Bühnen der Welt hoch gehandelt wird. Ausgestattet mit einem lyrischen Sopran, der koloratursicher ist, und gepaart mit einer ausgeprägten darstellerischen Fähigkeit, erweist sie sich als eine vortreffliche Besetzung für diese Rolle. Ihre Adriana ist eine auf der Bühne umjubelte, souveräne und umschwärmte Diva, im Prívatleben aber eher eine fragile, verwundbare Frau, die sich nach der großen Liebe sehnt und bei leisesten Andeutungen bereits verunsichert wird. Wie sie dennoch im dritten Akt den Mut aufbringt, in einem bewusst gewählten Monolog auf der Bühne – aus Racines Phaedra rezitierend – eindeutig Kritik am Charakter ihrer Rivalin zu üben, ist eine besondere Leistung…

Zum Bericht von Manfred A. Schmid

Wiener Staatsoper: YOUNG AUDIENCES MUSIC AWARD FÜR »DER LETZTE TAG«,

»opern_labor«: Der letzte Tag © Wiener Staatsoper / Ashley Taylor

»Der Letzte Tag« mit dem internationalen Young Audiences Music Award ausgezeichnet

Großer Erfolg für das »opern_labor«: Das partizipative Programm der Wiener Staatsoper für 16-24-Jährige wurde für das Stück Der Letzte Tag in Larvik, Norwegen, mit dem Young Audiences Music Award in der Kategorie »Best Participatory Project« ausgezeichnet.

In Der Letzte Tag haben sich Jugendliche des »opern_labors« in der vergangenen Spielzeit mit ihren Zukunftsvisionen und Perspektiven zur Gegenwartsgesellschaft auseinandergesetzt. Mit Unterstützung von Profis der Wiener Staatsoper und Superar wurde die Musiktheater-Performance kreiert und im Juni 2021 in der Kulturhaus Brotfabrik uraufgeführt. Das Stück behandelt Themen wie Identität, Alltagsrassismus und Umwelt und richtet sich an alle ab 12 Jahren. Im Oktober stehen nun zwei weitere Aufführungen, begleitet vom Bühnenorchester der Wiener Staatsoper, auf dem Programm:
23. und 24. Oktober 2021 (Ankersaal, Kulturhaus Brotfabrik, 1010 Wien, jeweils 19.00 Uhr)
→ weitere Informationen und kostenlose Restkarten für den 24. Oktober (solange der Vorrat reicht)

Näheres zum Tod von Edita Gruberova

Liebe trauernde Fangemeinde!

Um diversen Spekulationen und Gerüchten vorzukommen: Die Information kommt von Friedrich ( nicht Alfons!! ) Haider, der mit ihr enger befreundet war: Sie ist in ihrer Schweizer Wohnung am hellichten Tag aus heiterem Himmel tot umgefallen; keine Krankheiten, keine Vorwarnung, typischer Sekundentod. Für sie wenigstens kein Leiden, für uns allerdings eine nicht zu schliessende Lücke. Gott sei Dank können wir uns an diese jahrzehntelange Karriere dieser Ausnahmesängerin in zahlreichen Aufführungen erinnerungsmäßig noch lange erfreuen! R.I.P.

Wien
Lortzing-Rarität: „Der Waffenschmied“, konzertant im Theater an der Wien

Die Opern Albert Lortzings fristen seit vielen Jahren ein kümmerliches Dasein auf den heimischen Bühnen. Das Theater an der Wien erinnerte jetzt mit einer konzertanten Aufführung an den „Waffenschmied“. Die Oper ist vor 175 Jahren im Haus an der Linken Wienzeile unter der Leitung des Komponisten uraufgeführt worden.

...im Theater an der Wien wurde die Sängerriege von Günter Groissböck als Stadinger angeführt. Auf ihn lässt sich ein Zitat aus der Uraufführungskritik der WIENER ZEITSCHRIFT anwenden, die am 4. Juni 1846 betreffs des Sängers Joseph Staudigl anmerkte, er habe den Stadinger „mit munterer frischer Kraft und Laune“ gegeben. Groissböck verlieh dem gerne vor sich hin polternden Stadinger das nötige Gewicht, und war in Anbetracht der zum Teil noch recht jungen Mitwirkenden der Aufführung eine wichtige Stütze.Miriam Kutrowatz sang eine das Publikum mit Humor und unbekümmerter Leidenschaft einnehmende Marie. Sie lieh ihr eine junge, mit schönem Timbre ausgestattete Sopranstimme. Andrew Morstein bot einen humorvollen, noch etwas schmal klingenden Spieltenor auf, der in der Rolle des Georg als zeitweiliger Bräutigam Mariens gehandelt wird. Der Graf Liebenau von Timothy Connor blieb im Vergleich zu seiner Angebetenen zu blass. Die drei letztgenannten sind Mitglieder des Jungen Ensembles im Theater an der Wien.
http://www.operinwien.at/werkverz/lortzing/awaff.htm

ien/ Theater an der Wien
Lortzings Waffenschmied: Ein Weltklassebass, ein teilweise hoffnungsvoller Nachwuchs und ein genialer Habjan
Beim Hören von Lortzings Musik werden Jugenderinnerungen an die Wiener Volksoper wach; dort führte man in den 70ern noch fleißig diese „Deutschen Spielopern“ auf, die irgendwie leider in eine Art Dornröschenschlaf versunken sind.
https://klassik-begeistert.de/gustav-albert-lortzing-der-waffenschmied-theater-an-der-wien21-oktober-2021/

„Konzertgänger in Berlin“
Laken und Gemeinisse: Premiere „GÖTTERDÄMMERUNG“ an der Deutschen Oper Berlin
Was unverzeihlich ist: dass diese „Götterdämmerung“ einen kaltlässt. Man kann Wagner gern auf den Kopf stellen oder ihm die Beine langziehen. Nur eine „Götterdämmerung“, die einen nicht tangiert, weder berührt noch wehtut – das geht nicht.
https://hundert11.net/lakendaemmung/

TTT: Wissend geschehen lassen
Hochinteressant, was Phillippe Jordan, Parsifal-Dirigent und Musikdirektor WSTO am 5.4.2021 im Matinee-Video
ausführte:
https://onlinemerker.com/wissend-geschehen-lassen-von-ttt/

Wien/ Staatsoper: Opernfreuden unter Palmen: Beatriz Milhazes gestaltet Eisernen Vorhang
Die Brandschutzeinrichtung der Wiener Staatsoper zeigt erstmals die Arbeit einer Lateinamerikanerin.
Wiener Zeitung.at

Wiener Staatsoper und der neu geschmückte „Eiserne“ ….. ein Farbjuwel als Wegwerfprodukt

Man darf es gut und gern als modern und interessant bezeichnen. Doch man kann ebenso denken, dies als ein gewisses Zeichen des Verlustes eigenständiger heimischer Kultur anzusehen. Die alljährliche Verhüllung des originalen Eisernen Vorhanges der Wiener Staatsoper mit von einer Kunstvermarktungs-Clique ausgewählten modisch-modernen Bildideen von zumeist – aber nicht nur – hier völlig unbekannten Künstlern.
Zur Meinung von Meinhard Rüdenauer

Clemens Unterreiner bittet zur Charity online BENEFIZAUKTION für die KünstlerHilfe der HILFSTÖNE 🎵

Der legenäre Opernshop ARCADIA in der Wiener Staatsoper übergab zum Abschied alle seine legendären, signierten Künstlerbilder für eine BENEFIZAUKTION der HILFSTÖNE. Diese Versteigerung findet nun ONLINE statt. Bitte sichten Sie die untenstehende Versteigerungsliste und bieten Sie per Mail mit. Das Höchstgebot erhält das Objekt. Stille Auktion:

Bei der Stillen Auktion können Sie die Objekte online in der Versteigerungsliste ansehen. Gebote können nur online über E-Mail abgegeben werden. Dabei können Sie nicht sehen, wie hoch die Gebote der anderen Bieter sind. Bietschritte, wie in der klassischen Auktion kommen nicht zur Anwendung, Jeder volle Euro ist ein möglicher Schritt. Der Bieter mit dem höchsten Gebot erhält den Zuschlag unabhängig von Höhe und Anzahl anderer Gebote. Bei zwei gleichen Geboten entscheidet der Zeitpunkt der Gebotsabgabe. Startpreis für jedes Objekt ist 50.- Euro. Alle Spenden fließen in die HILFSTÖNE KünstlerHilfe. Schreiben Sie uns dazu einfach BIS 8.11.2021 eine Mail an sponsoring [at] hilfstoene.at mit Ihrem Vornamen, Nachnamen, Adresse und dann den Namen des Opernstars – Versteigerungsnummer – und Ihr Gebot. Wir sammeln alle Angebote und der Höchstbieter erhält den Zuschlag. Sie werden als Höchstbieter am 10.11 verstöndigt und über die Spendenüberweisung und Zusendung der Bilder informiert. So viele tolle gerahmte und original signierte Fotos von Stars wie zB Pavarotti, Freni, Domingo, Carreras, Caballé, Flórez, Netrebko, Baltsa, Cura, Milnes, Abbado, Villazon, Bartoli, Garanca, Schade, Hampson, Weikl, Furlanetto, Milnes, Alagna, Kowalski, Maier, Shicoff, Ozawa, Kaufmann, Meyer, Pirgu, Ghiaurov, Terfel etc. Es sind wirkliche Schätze! All die vielen wertvollen und signierten Bilder werden hoffentlich schon bald ein neues Zuhause finden, Opernfans eine große Freude bereiten und Künstlern in Not helfen helfen. Anbei die Versteigerungsliste:

https://www.hilfstoene.at/downloads/Versteigerungsliste.pdf

Tel Aviv
Kritischer Blick auf Wagner: Uraufführung von Oper «Kundry» in Israel
Neue Musikzeitung/nmz.de

New York
Wer weiß, wonach meine nächste Oper klingt“
Terence Blanchard über mannigfache musikalische Einflüsse bei seiner Kompositionsarbeit, eine folgenreiche Empfehlung seiner Ehefrau und seine filmmusikalischen Arbeiten.
https://www.concerti.de/interviews/terence-blanchard/

Linz
Zwischen den Stilen“: Ida Maly-Ausstellung im Lentos
Im Lentos wird der österreichischen Künstlerin Ida Maly eine neue Ausstellung gewidmet. In den 20er-Jahren als „Schizophrene“ institutionalisiert wurde sie 1941 in der Tötungsanstalt Schloss Hartheim ermordet. Ihre Werke wirken wie Prophezeiungen der Gräuel der „Euthanasie“ der Nationalsozialisten an Psychiatrieinsassen. Die Ausstellung ist bis 9. Jänner zu sehen.
Oberösterreichische Nachrichten

Buchbesprechung

 

Wolfgang Seidel : DIE BRAUT DES HOLLÄNDERS
Berühmte Frauengestalten in der Oper
288 Seiten , Faber & Faber,  2021

Wolfgang Seidel, als Lektor, Übersetzer und Autor in München tätig, der schon über Kaffee, Pflanzen und „das geheime Leben der Wörter“ geschrieben hat, macht sich in seinem jüngsten Buch über Oper her. Genauer gesagt, über die großen Frauengestalten der Oper (wobei er auf Aida glatt vergessen hat, das hätte ihm ein Lektor sagen müssen, dass das nicht geht). Und er tut es in ungeheuer flapsigem Stil.

Die Auswahl reicht, wenn man die Damen alphabetisch nimmt, von Händels Agrippina bis zu Wagner Walküre Brünnhilde (hier unter „W“, nicht „B“ abgelegt). Nimmt man die Operntitel alphabetisch, geht es wieder von „Agrippina“ bis zur „Zauberflöte“ (wo er allerdings nicht Pamina, sondern die Königin der Nacht gewählt hat). Reiht man die Opern nach den Uraufführungsdaten, so erstreckt sich die Spannweite von 1688 Purcells „Dido und Aeneas“ (und man fragt sich, warum eigentlich die davor liegende Poppea auch vergessen wurde) bis 1937, zur Uraufführung von „Lulu“. Aber man kann ja wirklich nicht alle wichtigen Damen der Oper behandeln.

Grundsätzlich erzählt der Autor – formal nicht ganz einheitlich, einmal beginnt er mit der Handlung, einmal mit Hintergrundinfo zur Entstehung – die Inhalte der gewählten Werke aus der Sicht der gewählten Frauenfiguren. Was auffällt, ist die flapsige Sprache, ganz zeitgenmäß…

Zur Buchbesprechung von Renate Wagner

Aktuelles aus der „Neuen Zürcher Zeitung“

  • Schwerste Krise im Sudan seit Sturz von Diktator Bashir: Die einen demonstrieren für eine Zivilregierung, die anderen fürs Militär: Einmal mehr sind die Strassen Khartums zur Arena des sudanesischen Machtkampfs geworden. Der vereinbarte Transfer zur Demokratie scheint gefährdeter denn je.
    Zum Bericht
  • Strenges Abtreibungsgesetz in Texas bleibt vorerst in Kraft: Im amerikanischen Gliedstaat Texas sind seit bald zwei Monaten fast alle Abtreibungen verboten. Die Regierung von Präsident Joe Biden hat versucht, das sogenannte Herzschlag-Gesetz auszusetzen. Das höchste US-Gericht hat das am Freitag abgelehnt, allerdings eine Anhörung für den 1. November angesetzt.
    Zum Bericht
  • Silvio Berlusconi will italienischer Präsident werden: Der 85-jährige Medienmogul und Politprofi strebt nach dem höchsten Staatsamt, die Wahl findet im Januar statt. «Il Giornale», eine Tageszeitung im Besitz von Berlusconis Bruder, empfiehlt den früheren, mehrmaligen Regierungschef wärmstens. Ein neuer Akt in der Berlusconi-Endlosoper hat begonnen.
    Zum Bericht
  • NBA-Basketballstar provoziert Chinas Regierung: «Tibet gehört den Tibetern», sagte der 29-jährige Enes Kanter von den Boston Celtics in einem am Mittwoch online geposteten Kurzvideo. Damit bringt der in Zürich geborene, staatenlose Athlet die amerikanische Basketballliga erneut in ein Dilemma zwischen Profit und freier Meinungsäusserung.
    Zum Bericht
  • Alec Baldwins Waffe war mit scharfer Munition geladen: Bei Dreharbeiten hat der amerikanische Schauspieler mit einer Requisitenpistole eine Kamerafrau getötet und einen Regisseur schwer verletzt. Nach ersten Ermittlungen der Polizei war die Waffe mit scharfer Munition geladen. Die Crew hatte kurz zuvor mangelnde Sicherheitsvorkehrungen beklagt. Zum Bericht

 

Ich wünsche einen schönen Tag

A.C

 

 

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