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23. NOVEMBER 2022 – Mittwoch

23.11.2022 | Tageskommentar

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Wiener Staatsoper: Heute Start einer TOSCA-Serie

Die Sängerdarsteller stimmen mit den Foto nicht überein, aber das liegt außerhalb unseres Einflussbereichs

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Umbesetzungen Wiener Staatsoper

Marcus Pelz singt am 23. November den Sciarrone in Tosca, Ilja Kazakov den Schließer.
Marcus Pelz singt anstelle von Hans Peter Kammerer am 22. November den Bailli in Werther.

Jack Lee singt in allen Andrea Chénier-Vorstellungen den Pietro Fléville, Stephano Park den Fouquier Tinville.

München
Bayerische Staatsoper in der Krise: Muss Intendant Serge Dorny umsteuern?

Die Auslastung der Bayerischen Staatsoper liegt bei nur noch knapp neunzig Prozent. Was anderen Häusern schmeicheln würde, gilt in München als Alarmzeichen. Obendrein steht die Belegschaft unter Druck, weil es kaum noch Aushilfen gibt. Muss umgesteuert werden?

…Wir haben in der Vergangenheit immer von Sicherheit gesprochen, alles war sicher, war gesteuert. Jetzt haben wir Unsicherheit. Wir hatten letztes Jahr eine Auslastung von 89 Prozent für Oper und Ballett. Im September und Oktober hat sich das bestätigt. Wir sind jetzt über neunzig Prozent, der ‚Lohengrin‘ ist ausverkauft. Also, das Publikum kommt nach und nach zurück, aber das wird eine Zeit brauchen.“

Umfrage: Publikum orientiert sich anders

Ob das zwei Jahre sein werden bis zur „Normalisierung“, wie Dorny hofft, das sei dahingestellt. Manche Opernfreunde werden wohl gar nicht mehr zu motivieren sein, wie eine hauseigene Umfrage zur Situation nach der Corona-Pandemie ergab:

„Zwei Dinge kamen bei dieser Umfrage heraus: Der wichtigste genannte Punkt war Angst, noch immer, oder dass sie sich einen Opernbesuch noch nicht zutrauen. Und der zweite Punkt war, dass man sich auf andere Freizeitbereiche orientiert hat, und das zielte auf das digitale Angebot, das als Alternative akzeptiert wurde.“

BR-Klassik.de

Bayerische Staatsoper/ Umbesetzung der heutigen Vorstellung: ELEKTRA heute: : In der Vorstellungen Elektra am 23. November 2022 übernimmt Allison Oakes die Partie der Chrysothemis anstelle von Vida Mikneviciute.

Und in so einer Krisensituation fliegt Serge Dorny nach New York, um Geldquellen aufzumachen – und wird dafür von der höchsten moralischen Instanz des Musikbertriebes kritisiert, vom Heiligen Axel!

Merkwürden Axel Brüggemann reitet wieder seine bekannten Attacken

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Ich bin durchaus auch ein streitbarer Geist – wenn es denn sein muss! Eines habe ich dabei immer beherzigt: Die Fakten müssen zumindest halbwegs stimmen, auch soll man nicht zu viele Fronten eröffnen, denn schhlimmstenfalls fällt man dabei auf die eigene Nase, bestenfalls läuft man Gefahr, unglaubwürdig zu erscheinen und als „Don Quijote rigoroser Moralität“angesehen zu werden.

Herr Brüggemann kämpft derzeit an mehreren Fronten – und nimmt es mit den Fakten nicht so genau! Dass er alle angreift, die Russland das Recht auf Existenz zubilligen, ist bekannt und daran haben wir uns schon gewöhnt. Dass Hans Joachim Frey, derzeit „Herr von Sotschi“, der  seine Brötchen in Putins Reich verdient, ein bevorzugtes Angriffsziel von Merkwürden ist, nimmt nicht wunder, zumal sich die Netrebko- und Currentzis-Masche langsam abnützt. Auch Placido-Domingo bekommt neuerdings sein Fett ab, hat er sich doch von H.J.Frey  in Dubai loben und vor allem bezahlen lassen.

Nun kämpft der wackere Streiter aber auch an Nebenfronten. Zum Beispiel gegen <Münchens Intendanten Serge Dorny, den ich nun wirklich nicht verteidigen muss und auch gar nicht verteidigen will. Der hat in München mehr Probleme als ihm erstens lieb ist und zweitens bekannt werden darf.  So unterstellt Brüggemann Herrn Dorny, dass er in Krisenzeiten zu einem „Ball der Metropolitan-Opera“ geflogen ist. Nun, in Wahrheit gab es keinen Ball der Metropolitan Opera, sondern einen „Jahrmarkt potenter US-Sponsoren“, zu dem auch auch andere europäische Intendanten gepilgert sind, in der Hoffnung, dort etwas „zu erben“. Das ist pure Pflichterfüllung und gehört zu den wohl unangenehmsten Aufgaben eines „Chefs“. Als Bittsteller fühlt man sich  nicht wohl, vor allem, wenn man weiß, dass einem nicht wirklich etwas geschenkt wird, sondern mit dem Geschenk Erwartungen verknüpft sind.

Herr Brüggemann, manchmal ist weniger wirklich mehr!

Crescendo-Klassikwoche 47/22
Von Neujahrs-Mädchen und Inten­danten-Irrungen

Heute mit aller­hand Inten­dan­tInnen-Geschichten aus München, aus Wies­baden und aus Hamburg. Wir befragen die Klassik-Ausgaben des Bundes und reisen mit Plácido Domingo nach Dubai. 
von Axel Brüggemann

http://crescendo.de/klassikwoche47-2022-serge-dorny-toshio-hosokawa/

Baden-Baden
Umstrittener Dirigent: Es geht nicht um Putin, es geht um Kunst
Die deutsche Kritik an der wirtschaftlichen Abhängigkeit des Dirigenten Teodor Currentzis von Putin ist moralische Selbstüberhebung. In Baden-Baden ist ein großer Dirigent zu erleben, der seiner Revoluzzer-Attitüde abgeschworen hat.
FrankfurterAllgemeine.net

Mailand
Scala-Intendant Meyer verteidigt Premiere mit russischer Oper
Der ukrainische Konsul hatte zum Verzicht auf die Oper aufgerufen. Meyer empfiehlt, das Libretto zu lesen, es sei „keine Putin-Propaganda“.

...Scala-Intendant Dominique Meyer verteidigt die Entscheidung, die Saisonpremiere am 7. Dezember mit der russischen Oper Boris Godunow zu eröffnen. Die Aufführung der Oper von Modest Mussorgsky sei keine Propaganda zugunsten des russischen Präsidenten Wladimir Putin, sagte Meyer bei einer Pressekonferenz zur Premiere in Mailand. Der Beschluss, die Saison 2022/2023 mit Boris Godunow zu eröffnen, sei vor drei Jahren getroffen worden. „Es ist unmöglich, ein solches Projekt abzubrechen, und warum sollten wir das auch tun. Wir betreiben keine Propaganda zu Putin, denn wir unterscheiden zwischen der aktuellen politischen Situation in Russland und einem großen Meisterwerk der Kunstgeschichte“, so Meyer, Ex-Chef der Wiener Staatsoper.

„Ich verstecke mich nicht, wenn ich Dostojewski oder Puschkin lese. Es sind große Meisterwerke, vor denen wir großen Respekt haben…

DerStandard.at.story

Neue CD-Aufnahmen von Andrè Schuen und Günther Groissböck: Die Seele stirbt vor Sehnen
Passend zum Spätherbst rückt die Liedkunst ins Zentrum. Neue Einspielungen führen vor Augen, wie Franz Schubert oder Gustav Mahler in entlegenste Seelenregionen von Einsamen und Verlorenen vordrangen.
Salzburger Nachrichten.at

Wien
Piotr Beczala Cancels More Concerts due to COVID
https://operawire.com/piotr-beczala-cancels-more-concerts-due-to-covid/

Bergamo

Berlin: Staatsoper Unter den Linden: Bauer sucht Frau
Eine Rarität von Antonio Vivaldi eröffnet die Barocktage der Berliner Staatsoper: Dirigent René Jacobs präsentiert „Il Giustino“
Tagesspiegel.de

Verhohnepipelter Vivaldi an der Berliner Staatsoper – Ein barockes Sängerfest
NeueMusikzeitung/nmz.de

Barockes Kasperletheater
„Il Giustino“ von Antonio Vivaldi in der Staatsoper
https://www.bz-berlin.de/unterhaltung/il-giustino-von-antonio-vivaldi-in-der-staatsoper

Bei uns online: Interview mit dem Dirigenten Michael Güttler über dessen Erfahrungen, überzeugungen und Pläne

Im Rahmen seines ersten Symphoniekonzertes am Hessischen Staatstheater Wiesbaden sprach unser Redakteur, Dirk Schauß, mit dem Dirigenten Michael Güttler über seine Erfahrungen, Überzeugungen und Pläne.

 DS: [Dirk Schauß)

Lieber Michael, erstmals leitest Du in Wiesbaden ein Symphoniekonzert. Angefangen hat es hier 2015 mit einer Repertoire Vorstellung von Wagners „Fliegender Holländer“.

Erinnerst Du Dich noch an diese Vorstellung?

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Michael Güttler. Foto: Pisa Camerino

MG: (Michael Güttler)

Ja, tatsächlich erinnere ich mich gut und vor allem an den Sänger des Holländers, den leider früh verstorbenen Gerd Grochowski.

Chor und Orchester hatten sehr aufmerksam auf mich reagiert. Es funktionierte erstaunlich gut, es war eine Vorstellung ohne Pause und ohne vorherige Probe!..

ZUM INTERVIEW

MANNHEIM/ Rosengarten: „DER RING AN EINEM ABEND“

Zum Bericht von Gerhard Hoffmann

LEIPZIG: Große Gefühle in der Adventszeit. Verdis OTELLO ist die erste Regiearbeit von Monique Wagemakers in Leipzig

Im Mittelpunkt von Verdis berühmter Oper »Otello« steht für die Regisseurin Monique Wagemakers die Desdemona, das schlussendliche Mordopfer in einer vom Krieg geprägten Männerwelt. Diese erste Arbeit der international erfolgreichen Regisseurin an der Oper Leipzig feiert am 17. Dezember Premiere, auch zum ersten Mal in Leipzig in der Originalsprache Italienisch, mit deutschen Übertiteln. Es spielt das Gewandhausorchester unter der Leitung von Christoph Gedschold, die Titelpartie des Otello singt Xavier Moreno, die Desdemona der Premiere ist Iulia Maria Dan. Im Opernhaus locken im Dezember ansonsten mit Macht und Gänsehautmomenten »Hänsel und Gretel«, »Lohengrin« und das Leipziger Ballett mit »Schwanensee«. In der beliebten Operngala zum Jahresende erklingt neben Offenbach, Strauß und Lehar ebenfalls Verdi, u.a. die Ouvertüre von »Macht des Schicksals«, Macbeths Arie »Pietà, rispetto, amore« oder der wunderbare Chor »Va pensiero« aus »Nabucco«. Die Solistenstars des Silvesterensembles sind Olga Jelínková, Ulrike Schneider, Brenden Gunnell und Matthias Hausmann.

Mehr darüber in den „Infos des Tages“

Chemnitz
Das rosarote Füchslein – Frei, sehr fei nach Leoš Janáček in Chemnitz
NeueMusikzeitung/nmz.de

Graz
Regie-Klassiker mit ersten Altersschwächen: La traviata an der Oper Graz
bachtrack.com.de

Paris
Théâtre des Champs-Elysées 2022-23 Review: La Périchole
Stanislas de Barbeyrac & Marina Viotti Shine in Laurent Pelly’s Questionable Production
operawire.com.theatre

Angel Blue soars as the divine Tosca in Los Angeles
seenandheard.international com

Wien/ Festsaal der BV Mariahilf: OPERETTE? OPERETTE! Lehrgang Klassische Operette/ Wolfgang Dosch

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Foto: Michael Tanzler

ZUM BERICHT von Michael Tanzler

Wiener Kammerorchester, Sa, 26. NOVEMBER 2022 20:15 – 21:45 – Schubert-Saal des Wiener Konzerthauses

Konzert
Dirigent Joji Hattori, Dirigent & Moderation
Solist Juliette Khalil

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Konzert Details – Wiener Kammerorchester – DE

Aktuelles aus „Neue Zürcher Zeitung“

Die Bundeswehr soll bis Mitte 2024 aus Mali abziehen: Der letzte grosse Auslandseinsatz der Bundeswehr geht zu Ende. Für 1100 Soldaten endet die Uno-Friedensmission im westafrikanischen Mali in anderthalb Jahren. Das hat die Bundesregierung auf einem Treffen der beteiligten Ressorts mit Kanzler Olaf Scholz beschlossen.
Zum Bericht
Der Uno-Generalsekretär wurde zum Klima-Apokalyptiker: Bei der Klimakonferenz COP27 hat sich António Guterres mit drastischen Schreckensbildern wie dem «Highway in die Klima-Hölle» selbst überboten. Die Menschheit habe die Wahl: Entweder beschlösse sie ein Klima-Solidaritäts-Abkommen – oder einen kollektiven Selbstmord-Pakt. Der Uno-Generalsekretär schärft damit sein Profil – aber nützt das auch dem Klima?
Zum Bericht
Der amtierende Fussball-Weltmeister hat einen Fehlstart abgewendet: Frankreich gewann in Katar nach einem frühen Rückstand gegen Aussenseiter Australien 4:1. In der Gruppe C trennten sich Mexiko und Polen 0:0. Robert Lewandowski vergab eine goldene Möglichkeit für die Polen, als er mit einem Penalty scheiterte. Damit ist nach dem ersten Spieltag überraschend Saudiarabien der Leader dieser Gruppe. Die Saudi hatten Argentinien sensationell mit 2:1 besiegt.
Zum WM-Live-Blog
Nordkoreas Feinde haben Grund zur Sorge: Unter Kim Jong Un wurde das Raketenprogramm stark ausgebaut. Ausser auf die Nachbarstaaten Japan und Südkorea zielt Pjongjang auch auf Amerika. Anders als früher sind Nordkoreas wichtige Verbündete China und Russland nicht mehr bereit, einzugreifen.
Zum Bericht
Giorgia Meloni schafft Italiens Bürgergeld wieder ab: Einst als Beitrag zur Armutsbekämpfung konzipiert, aber von Anfang an mit Mängeln behaftet, wird es nun stufenweise zurückgebaut und ab 2024 gar nicht mehr ausgezahlt. Die Ministerpräsidentin braucht die frei werdenden Mittel dringend, um andere Massnahmen zu finanzieren – vor allem gegen steigende Energiepreise.
Zum Bericht
Die Verlierer stellen Lulas Sieg bei Brasiliens Präsidentschaftswahl infrage: Veraltete Wahlmaschinen sollen den Ausgang verfälscht haben, behauptet die Partei des unterlegenen Jair Bolsonaro. Ihre Chancen auf einen Umsturz der Resultate sind aber sehr gering. Lulas Sieg wurde vom Obersten Wahlgericht bestätigt und von Brasiliens führenden Politikern anerkannt. Zum Bericht
Donald Trump kann die Herausgabe seiner Steuerunterlagen nicht aufhalten: Der Oberste Gerichtshof der Vereinigten Staaten hat einen Antrag von Anwälten des Ex-Präsidenten abgewiesen. Sie wollten die Übermittlung der Dokumente an einen Kongressausschuss verhindern. Entgegen üblicher Gepflogenheiten hatte Trump seine Steuererklärungen weder als Kandidat noch nach seiner Wahl öffentlich gemacht. Kritiker mutmassen daher, er habe etwas zu verbergen.
Zu den neusten Entwicklungen
In Norwegen sorgt die hochprofitable Lachszucht für Aufruhr: Lachs-Aquakultur hat sich nach Öl und Gas zur zweitwichtigsten Exportindustrie entwickelt und bricht einen Rekord nach dem anderen. Die Regierung will «Überprofite» abschöpfen und ins Gemeinwesen leiten. Doch dieser Schuss könnte nach hinten losgehen.
Zum Bericht
Einbrecher erbeuten in einem bayerischen Museum einen Schatz: Gold im Wert von mehreren Millionen Euro haben Unbekannte in der Nacht auf Dienstag aus einem Museum in Manching gestohlen. Die 450 Münzen aus der Zeit vor etwa 2000 Jahren sind der grösste keltische Goldfund des vergangenen Jahrhunderts. Ein Grabungsteam hatte sie vor 23 Jahren entdeckt.
Zum Bericht

Ende Zitat „Neue Zürcher Zeitung“

„Buch Wien“ erwartet 50.000 Interessierte
Heute startet die „Buch Wien“, das größte österreichische Buch-Event des Jahres. Eine Woche lang finden Bühnengespräche und Podiumsdikussionen statt. Man wolle sich den „Herausforderungen der Gegenwart“ widmen, heißt es von der BUCH WIEN.
https://wien.orf.at/stories/3183243/

albic

Liebe Bücherfans und Leseratten!

Bald kommt Weihnachten … wer signierte Bücher von „Mexikoplatz“ oder von „MordsZeit“ braucht, kann mich gleich zweimal auf der Buch Wien treffen: 

Sa, 26.11., 11 Uhr:  Signierstunde am Stand Verlag EMONS
So, 27.11., 16: 30 Uhr: Lesung Mini-Krimi auf der STANDARD-Bühne

Ich freue mich auf euren Besuch!

Ukraine
Atomkraftwerk Saporischschja laut Moskau erneut beschossen
Am Montag sind nach Angaben Russlands großkalibrige Granaten auf einen Teil des Kernkraftwerks gefeuert worden. Von der IAEA gab es keine Informationen über einen möglichen erneuten Beschuss, auch aus Kiew kamen keine entsprechenden Informationen.
TirolerTageszeitung.com

Fußball-WM in Katar
Auftakt-Blamage für Argentinien gegen Saudi-Arabien, Dänemark nur Remis
Was für eine Sensation! Messi verliert mit Argentinien gegen den krassen Außenseiter 1:2. Ein Elfmeter-Tor des Superstars reicht nicht. Dänemark und Tunesien sorgten für die erste Nullnummer der WM.
Tiroler Tageszeitung.com

Die meisten Experten sind im Moment unsterblich blamiert (einschließlich ich, aber ich nehme nicht für mich den Expertenstatus in Anspruch). Das ist ein unglaubliches Ergebnis, aber Argentinien kann mit Siegen gegen Mexico und Polen noch die Gruppe gewinnen. Es wird aber verdammt schwer!

VIDEO (3Minuten). Unfssbar, dass Argentinien dieses Spiel verlieren konnte). Eine sehr strittige Entscheidung gab es auch!

„One Love“-Debatte
Streit eskaliert: DFB zieht gegen FIFA vor Gericht
Konkret will der DFB beim internationalen Sportgerichtshof CAS erreichen, dass Kapitän Manuel Neuer spätestens ab dem zweiten Gruppenspiel gegen Spanien am Sonntag die umstrittene „One-Love“-Binde darf – und dass ohne, dass sich der Goalie vor einer gelben oder gar roten Karte fürchten muss.
https://www.krone.at/2863552

Es geht um die „One-Love“-Kapitänsschleife, die die FIFA als Provokation des Gastgeberlandes einstuft (als Werbung auch für gleichgeschlechtliche Liebe) und deshalb verboten hat. Gerichte sollen nun im Schnellsiedeverfahren entscheiden!

Deutschland hat das Auftaktspiel gegen Japan 1:2 verloren. Vielleicht wäre es besser gewesen, sich mehr auf Fußball statt auf Protestaktionen zu konzentrieren!

Ich wünsche einen schönen Tag!

A.C.

 

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