Online Merker Logo

Die internationale Kulturplattform

23. MÄRZ 2021 – Dienstag

23.03.2021 | Tageskommentar

 

12 Monate – und alle schauen weg!
Vor kurzem gab es auf Facebook einen gutgemeinten Post: Die Kultur hätte die Pandemie natürlich überlebt, so wie sie auch viel schlimmere Krisen überstanden hat, und nichts, auch nicht die Politik, würde sie beenden können. Es gab sofort beistimmende Worte der Leserschaft. Das war sehr berührend, aber: Beipflichten können hier nur die Konsumenten, weniger die Ausführenden.
https://opernmagazin.de/12-monate-und-alle-schauen-weg/

„Wir werden mit Corona weiter leben müssen“ verkündete gestern Österreichs Kanzler. Das habe ich schon vor vielen Milliarden investierten Euros gesagt. Er meint mit „weiters“ noch einige Monate, ich meinte einen etwas längeren Zeitraum – aber als Pandemie wird Corona verschwinden, wie alle anderen Pandemien auch verschwunden sind. Als Gefährdung wird das Virus in verschiedenen Mutationen bleiben, so gesehen werden wir „damit leben müssen“ – und sicher wird das der weitaus überwiegende Teil auch können.

Dass Künstler ganz besonders betroffen sind, steht außer Frage. Dass es aber – neben wenigen Gewinnern – uns und unseren Nachkommen ob der Schuldensituation auch nicht viel besser gehen wird, mag für die Künstler als Trost gedacht sein, ist aber keiner.

Die Erkenntnisse, die gestern in einer Pressekonferenz verkündet wurden, sind eigentlich der Beweis, dass die Entscheidungsträger nicht wissen, was nun weiter zu geschehen hat. Unzählige  „Virologen“ haben totale Verwirrung ausgelöst – und sicher persönlich davon partizipiert (umsonst haben sie es wohl nicht gemacht). Und die Regierenden sind andächtig an ihren Lippen gehangen! Ginge es nach den diversen Profiteuren, könnte die Pandemie noch lange dauern.

Österreich
Öffnungen bei stabiler Lage nach Ostern
Weiter regionale Corona-Maßnahmen
Der mit Spannung erwartete Gipfel von Bund und Ländern zur weiteren Bekämpfung der Corona-Pandemie hat kaum greifbare Ergebnisse gebracht. Weder kommt es vorerst zu Lockerungen noch zu Verschärfungen.
https://www.salzburg24.at/news/oesterreich/lockdown-oeffnungen-bei-stabiler-lage

Kurz: „Regionalisierung wird fortgesetzt“, Selbsttests aufgewertet
Regierung, Opposition, Länder und Experten haben sich geeinigt: Im Westen Österreichs wird es vorerst keine Öffnungen, aber auch keine Schließungen geben. Der Osten muss sich absprechen. Der Impfplan wird präzisiert.
https://www.diepresse.com/5955074/kurz-regionalisierung-wird-fortgesetzt-selbsttests-aufgewertet

Öffnung der Wiener Theater?  Da müssen wir uns wohl noch gedulden!

Salzburg
Festspiele – Neuer Hauptsponsor. Keine Flaschen bei den Festspielen
DrehpunktKultur

Eine gar kühne Behauptung – aber gemeint sind natürlich Plastikflaschen

Gioacchino Rossini: Il signor Bruschino, Bayerische Staatsoper München, Live-Stream: 22.03.2021

Eine herrliche Komödie

Foto: Bayerische Staatsoper/ Hösl

Als  Montagsstück hat die Bayerische Staatsoper München die Farsa giocosa per musica «Il signor Bruschino ossia Il figlio per azzardo», als letzter der fünf Einakter Rossinis am 27. Januar 1813 im Teatro San Moisè in Venedig uraufgeführt, ausgesucht…

Zum Bericht von Jan Krobot

Spielwitz im Filmschnitt

Zum Bericht von Alexander Walther

MÜNCHEN/ Bayerische Staatsoper: Gelungene Ablöse der Schenk-Rosenkavaliers

Eine Kult-Inszenierung ist nicht leicht abzulösen. Vielleicht machte es die Situation (ohne Zuschauer und damit ohne direkte Publikumsreaktionen) leichter, aber Barrie Koskys Inszenierung kommt beim überwiegenden Teil der Rezensenten gut an. Problematisch werden freilich künftige Umbesetzungen sein, denn die Inszenierung ist auf die Hauptdarsteller zugeschnitten. Man wird nicht jede Sängerin der Marschallin in die 1.Akt-Gewandung der Frau Petersen stecken können.

Marlis Petersen, Samantha Hankey. Foto: Wilfried Hösl/ Bayerische Staatsoper

Wem die Stunde schlägt – Nach fast 50 Jahren ein neuer „Rosenkavalier“ an der Bayerischen Staatsoper
Kritik
Nostalgie wird aufleben. Denn süddeutsche und Münchner „Rosenkavalier“-Liebhaber haben es sich seit 1972 bequem gemacht: Carlos Kleiber hat dirigiert; Otto Schenk kennt sich wie wenige in Stil und Etikette des 18.Jahrhunderts aus und konnte mit Sängern umgehen; Jürgen Rose zauberte ein Imitat der Amalienburg auf die Bühne – süffiger Opern-Champagner… schon auch ausgeperlt… jetzt also: alles neu.
Neue Musikzeitung/nmz.de

Barrie Kosky dreht an der Uhr
Ein neuer „Rosenkavalier“, inszeniert von Regiestar Barrie Kosky und dirigiert vom künftigen Generalmusikdirektor Vladimir Jurowski: Das hätte eigentlich der Höhepunkt der Saison an der Bayerischen Staatsoper werden sollen. Doch Corona macht Theater mit Publikum vorerst noch unmöglich. Und so war auch diese Premiere nur mit reduzierter Orchesterbesetzung im Videostream und im Radio zu erleben. Trotz allem: Ein beglückender Abend, der sicher zwischen Ironie und Kitsch, Slapstick und Tiefsinn balanciert. Die Zeit, dieses „sonderbar Ding“, vergeht wie im Flug.
Klassik-begeistert.de

Barrie Koskys neuer Rosenkavalier in München: Würdig!
Die Münchner Rosenkavalier-Inszenierung von Otto Schenk in den wunderbaren Bühnenbildern von Jürgen Rose, die bereits 1972 ihre Premiere hatte, war eine Ikone des Repertoires. Aber nach nahezu 50 Jahren schien eine Neuinszenierung unvermeidlich. Angesichts einer inzwischen völlig veränderten Theaterästhetik befürchteten nicht Wenige, einen wenig ansprechenden Ersatz für die so geschätzte Produktion zu erhalten.
Von Peter Sommeregger
Klassik-begeistert.de

Amor hält die Uhren an: ein neuer «Rosenkavalier» – live an der Bayerischen Staatsoper
Schon vor seinem Antritt als Generalmusikdirektor hat Vladimir Jurowski in München seine erste Strauss-Premiere geleitet. Konnte er die per Live-Stream und im Fernsehen übertragene Feuerprobe bestehen?
Neue Zürcher Zeitung

Der neue „Rosenkavalier“ an der Münchner Staatsoper
Grandios: Barrie Kosky inszeniert die Strauss-Oper an der Bayerischen Staatsoper
https://www.pnp.de/nachrichten/kultur/Der-neue-Rosenkavalier-an-der

„Der Rosenkavalier“ in München: Jedes Ding hat seine Zeit
Frankfurter Rundschau

ORF-Player: „Der Rosenkavalier
https://oe1.orf.at/player/20210322/631495/1616429883000

Münchens neuer „Rosenkavalier“: Ist ein Traum, kann nicht wirklich sein
Viel Glück, viel Schwein auf einmal: An der Staatsoper München löst die zauberhafte, saftige Neuinszenierung von Barrie Kosky den schönheitstrunkenen Vorgänger ab.
Augsburger Allgemeine

Eine Meinung (Heinrich Schramm-Schiessl) zum Münchner „Rosenkavalier“

Der Münchner Rosenkavalier ist von der Inszenierung her zwar merkwürdig – mein Fall ist er nicht – aber der eigentliche Skandal ist für mich, dass man eine Bearbeitung des Werkes durch Eberhard Kloke spielt. Das ist der Strauss-Stadt München absolut unwürdig. Was soll das???

Bachs Johannespassion live aus dem Stephansdom mit der Opernschule sowie dem Bühnenorchester der Wiener Staatsoper

Chor der Opernschule der Wiener Staatsoper, Bühnenorchester der Wiener Staatsoper, Dirigent Johannes Mertl (c) Wiener Staatsoper GmbH / Michael Pöhn

Auch ein besonderes Livestreaming-Konzert steht nächste Woche auf dem Online-Programm: Passend zur Fastenzeit – traditionell die Zeit der Aufführungen der Passionen Johann Sebastian Bachs – sind unter der Leitung von Johannes Mertl der Jugendchor sowie Solist*innen der Opernschule, das Bühnenorchester der Wiener Staatsoper sowie Solist Alexander Kaimbacher mit der Johannespassion am 27. März 2021 live aus dem Wiener Stephansdom zu erleben.

Johannes Mertl, Leiter der Opernschule: »Mit dieser sinn-stiftenden Aufgabe für den Jugendchor der Oper, dessen SolistInnen und Team, zusammen mit dem Bühnenorchester und dem wunderbaren Alexander Kaimbacher, wird etwas Realität, was uns in der letzten Zeit wachsen hat lassen. Die Freude und Begeisterung der Jugendlichen für diesen Auftritt gibt starke Hoffnung. Danke dafür.«

Der kostenlose Livestream ist am 27. März um 20.30 Uhr über die Youtube- und Facebook-Kanäle der Wiener Staatsoper, auf www.kulturdach.wien, www.kunstkultur.com sowie live auf radio klassik Stephansdom und seinem Youtube-Kanal abrufbar.

Die Johannespassion aus dem Stephansdom ist eine Gemeinschaftsproduktion von Kulturdach, einem Spendenprojekt zur Unterstützung von Künstlern, der Wiener Staatsoper, radio klassik stephansdom sowie des Stephansdoms und seiner Agentur Kunst und Kultur – ohne Grenzen.

Kammersänger Peter Wimberger gestorben

 

Einer privaten, seitens der Wiener  Staatsoper noch nicht bestätigten Meldung zufolge, ist KS. Peter Wimberger gestern 80jährig gestorben

INSTAG(K)RAMEREIEN – gefunden von Fritz Krammer

Daher weht also der Wind! Operalia in Moskau

 

ZU INSTAGRAM

Das war zu erwarten, Domingo hat ja in den vergangenen Monaten in Russland residiert. Und warum soll er in Ländern veranstalten, die ihm zumindest andeutungsweise die kalte Schulter gezeigt haben. Auch ich hätte an seiner Stelle in Moskau veranstaltet, wo man ihn offen aufgenommen hat.

Schwieriger wird es sein, die jungen Sieger gut zu platzieren. Da dürfte es Probleme geben, allein schon wegen des geschädigten Markes und der Unzahl arbeitsloser Künstler.

BAYREUTH BAROQUE 2021 VOM 1.-14. SEPTEMBER 2021

2020 war Bayreuth Baroque eines der wenigen Festivals in Europa, das sein Programm wie angekündigt realisieren konnte – gegen alle Widrigkeiten der Corona-Pandemie. Und auch dieses Jahr präsentiert das Festival vom 01. – 14. September 2021 Juwelen der Barockoper im UNESCO-Weltkulturerbe Markgräfliches Opernhaus.

Das komplette Festivalprogramm und der Vorverkaufsbeginn von Bayreuth Baroque 2021 werden bis Mai bekannt gegeben.

Weitere Informationen zu Bayreuth Baroque gerne unter lang@bayreuthbaroque.de

Santa Cruz de Tenerife / Ópera de Tenerife (März 2021)
Cimarosas „Il matrimonio segreto“ überquert den Atlantik

…Auf die Idee muss man erst mal kommen: eine Oper, die immerhin 54. (!) des italienischen Komponisten und Buffo-Spezialisten Domenico Cimarosa, die an der Hofoper Wien 1792 unter Beisein von Kaiser Leopold II. ihre Uraufführung erlebte, in den Kontext des US-amerikanischen und äußerst erfolgreichen Musicalfilms „Singin’ in the Rain“ von 1952 zu stellen. Das Dramma giocoso kommt im mondänen Auditorio Adán Martín von Santa Cruz auf unorthodoxe und unterhaltsame Weise daher…

Klaus Billand berichtet
https://www.orpheus-magazin.de/2021/03/22/buffo-oper-in-us-amerikanischem-musical-kleid/

NÖ / KlassikFestival Schloss Kirchstetten: Mit Kreativität und Alternativplänen in die Festivalsaison 2021

Ehrenhof Schloss Kirchstetten

Kirchstetten (Bezirk Mistelbach). Während COVID-19 die Kulturszene weiter fest im Griff hält, blickt man beim KlassikFestival Schloss Kirchstetten im nördlichen Weinviertel voll Hoffnung und Optimismus auf den diesjährigen Kultursommer, in dem neben Rossinis Opernrarität „Il Signor Bruschino“ gleich drei Open Air Konzerte auf dem Programm stehen. Auf mögliche Abstandsbestimmungen im Sommer haben sich Intendant Stephan Gartner und sein Team in den Wintermonaten mit gleich mehreren alternativen Spielkonzepten vorbereitet, sodass unter allen Rahmenbedingungen wieder Kultur präsentiert werden kann.

Das „kleinste Opernhaus Österreichs“ unter Sternen!
Belcanto-Oper in ihrer unmittelbarsten Form!

Überblick Spieltermine im Sommer 2021

„Il Signor Bruschino“ – Gioachino Rossini
Öffentliche Vorpremiere: 29. Juli 2021, 20 Uhr
Premiere: 31. Juli 2021, 20 Uh
Vorstellungen 4., 6., 7., 11., 14. August 2021 jeweils 20 Uhr

DIALOG DER KREATIVITÄT: KUNSTGEBUNG am WELTTAG DES THEATERS am Samstag, 27. März 2021

WENN WIR JETZT NICHT AUFSTEHEN, BLEIBEN WIR LIEGEN!
Ein Hilferuf

Kunst und Kultur gehen unter. Die Kunst- und Kulturschaffenden sind am Ende.

Dies ist ein dringender Hilferuf, ein Appell zur Unterstützung einer zugrunde gehenden Berufsgruppe.

Seit über einem Jahr wird es den Kunst- und Kulturschaffenden dieses Landes verwehrt, ihren Beruf auszuüben. Sicherheitskonzepte wurden erstellt, haben ihre Funktionstüchtigkeit bewiesen und dennoch nicht dazu geführt, dass die Theater, Konzerthäuser und andere Veranstalter wieder aufsperren konnten und wir spielen durften. Die Betroffenen sind am Verzweifeln, es kommt in den nächsten Tagen zu Mahnwachen und Kundgebungen.

Seit mehreren Wochen finden von Gernot Kranner organisierte Dialoge der Kreativität mit dazu eingeladenen Politiker*innen statt.

Der Ablauf der für 27.4. geplanten Aktion ist unseren heutigen Infos des Tages zu entnehmen. Ob es so wie geplant ablaufen wird, weiß ich nicht, die Schanigartenöffnung ist ja abgeblasen!

Aktuelles aus der „Neuen Zürcher Zeitung“

Weitere Corona-Nachrichten:
Ansturm auf kostenlose Antigentests: Seit einer Woche zahlt der Bund Schnelltests von symptomfreien Personen. In Zürich werden Apotheken überrannt. Ab April sollen dort auch Selbsttests für den Eigengebrauch erhältlich sein.
Zum Bericht

Der Impfstreit befeuert die britische EU-Skepsis: Mögliche EU-Exportbeschränkungen für Impfstoffe sorgen in Grossbritannien für Aufregung. Regierung und Opposition üben den nationalen Schulterschluss, und selbst glühende EU-Freunde werfen Brüssel Nationalismus vor.
Zum Bericht

Österreich verzichtet zunächst auf strengere Massnahmen: Den bisherigen Weg des intensiven Testens will die Regierung ausbauen. Dies sei ein «innovatives Gegenprogramm», um die Ausbreitung anders als mit Verschärfungen zu bekämpfen. Zur Bewertung der Lage diene künftig nicht mehr allein die 7-Tage-Inzidenz. Diese liegt in Österreich derzeit bei etwa 240.
Zu den neusten Entwicklungen weltweit

Ich war gestern wegen eines Friseurbesuchs beim Corona-Test. Natürlich war der negativ, aber das hätte ich auch ohne Test gewusst. Ich habe vorsichtshalber meinen Reisepass mitgenommen – den wollte aber niemand sehen. Es genügt die E-Card – und die wird unter gewissen Gruppen fröhlich ausgetauscht, so meine Beobachtung während der Wartezeit.  Wozu dann diese Prozedur, die nimmt doch kein Mensch mehr ernst!

Der Barbiere selbst hat keinen Blick auf das Testergebnis gemacht. Er darf übrigens die Identität nicht überprüfen – das hat er auf meine Frage hin bestätigt. Wer ein Zettel in der Hand hält, muss „bedienstleistet“ werden! Wir werden völlig sinnlos schikaniert, und die, die den Trick erkannt haben, nützen ihn auch aus. Aber die Theaterbesucher werden vermutlich auch mit Ausweisen anrücken. Ob ein Kartenabreisser berechtigt ist, die Identität zu überprüfen, möge der Verfassungsgerichtshof entscheiden. Bislang hat noch niemand geklagt. Die braven Kulturverliebten sind immer die „Depperten“!

Ende der „Wiener Zeitung“ de facto fix
Die älteste Zeitung der Welt finanziert sich über das gedruckte Amtsblatt. Das wird im Jänner abgeschafft
https://kurier.at/kultur/ende-der-wiener-zeitung-de-facto-fix/401328258

Das wäre wirklich schade. Ich lese nur die Kulturnachrichten, die sind von gutem Niveau. Vielleicht findet sich noch ein Investor. Der wird aber dann auf die Blattlinie vermutlich stärker Einfluss nehmen als der bisherige Besitzer.

Deutschland: Firma des Mannes von Gesundheitsminister Spahn verkaufte Masken an Ministerium
Der Masken-Deal könnte Interessenskonflikte in sich bergen, weil Spahns Ehemann als Lobbyist für die Firma arbeitet.
Kurier.at

„Es könnte ein Interessenskonflikt vorliegen“. Könnte! Sind die von allen guten Geistern verlassen?

Österreich
Kanzler Kurz: Wir werden weiter mit dem Virus leben müssen

https://www.krone.at/2372272

Wie eingangs des Kommentars erwähnt: Das habe ich vor dem Investment von mehreren Milliarden Euro auch bereits gesagt!

„Offensichtlich verwirrt“: Royal-Dokument widerlegt Aussage von Meghan im Oprah-Interview
Nun hat „The Sun“ die offizielle Heiratsurkunde des Paares veröffentlicht. Daraus geht hervor: Meghan hat im Oprah-Interview tatsächlich nicht die Wahrheit gesagt. Nicht die Wahrheit sagen ist eine vornehme uUmschreibung von lügen!
https://www.watson.de/unterhaltung/royals/543455202-royals-dokument-widerlegt

Wen oder was hat sich Prinz Harry da eingetreten?

Ich wünsche einen schönen Tag!

A.C

 

 

 

 

 

Diese Seite drucken