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23. JULI 2022 – Samstag

23.07.2022 | Tageskommentar

 

 

BAYERISCHE STAATSOPER: DIRIGENT STEFAN SOLTESZ STIRBT WÄHREND DER VORSTELLUNG „DIE SCHWEIGSAME FRAU“

Stefan Soltész (* 6. Januar 1949 in Nyíregyháza (Ungarn); † 22. Juli 2022 in München) war ein österreichischer Dirigent ungarischer Herkunft und war von 1997 bis 2013 Intendant des Aalto-Musiktheaters sowie Generalmusikdirektor in Essen.

Dirigent Soltesz bricht während Vorstellung zusammen und stirbt
Schock in München: Der Dirigent Stefan Soltesz ist im Nationaltheater kollabiert, während er die Komische Oper »Die schweigsame Frau« dirigierte. Wenig später starb er.
Der Spiegel.de

Stefan Soltesz stirbt während des Dirigats
Klassik-begeistert.de

Hier der Bericht über die letzte Vorstellung des Dirigenten Stefan Soltesz

...Es hätte ein schöner Abend werden sollen mit dieser, außer in Wien und München, selten gespielten komischen Oper, denn am Dirigentenpult stand Stefan Soltész, ein als Strauss-Spezialist weltbekannter Dirigent.

Leider erlitt Stefan Soltész kurz vor dem Ende des ersten Aktes einen Schwächeanfall, so dass die Vorstellung unterbrochen werden musste. Nach der vorgezogenen Pause musste der Sprecher der Bayerischen Staatsoper leider verkünden, dass die Vorstellung nicht fortgeführt werden könne, da der Dirigent in diesem Moment bereits auf dem Weg ins Hospital war.

Das Publikum übermittelte durch herzlichen Applaus seine besten Genesungswünsche…

Klassik-begeistert.de

Leider waren die Wünsche vergeblich!

Aber das Leben geht weiter:

Bayerische Staatsoper: Der Vorverkauf September/ Oktober startet HEUTE

München/ Bayerische Staatsoper
Wenn die Stunde der Liebe schlägt: Barrie Koskys Rosenkavalier am Münchner Nationaltheater
Koskys Rosenkavalier wird durchgewirbelt von tollen Einfällen, wie zum Beispiel, dass sich die grosse Standuhr während dem Orchestervorspiel auf der Bühne herumdreht und im Schlussbild der Oper sich in den Bühnenboden versenkt, als Zeichen, dass die Zeit abgelaufen ist. Die Zeit spielt eine grosse Rolle in dieser Inszenierung: der zweite Akt wird von einem Wecker eingeläutet, der dritte von einer Kuckucksuhr.
Von Jean-Nico Schambourg
Klassik-begeistert.de

BREGENZ: SIBIRIEN (Siberia) von Umberto Giordano. Oper im Festspielhaus. Premiere am 21.7.2022

Ambur Braid, Alexander Mikhailov. Copyright: Karl Forstner/ Bregenzer Festspiele

Am Tag zwei der Bregenzer Festspiele, bei ungetrübtem Sommerwetter, findet – fast schon traditionsgemäß – im Festspielhaus die Aufführung einer nicht so bekannten Oper statt. Eine sinnvolle Programmgestaltung, die dem jeweils ausgewählten Werk die Chance einer Bewährung auf einer heutigen Opernbühne einräumt. Nicht alles, was da präsentiert wird, kann diese Chance auch nützen, vieles verschwindet gleich wieder in der Versenkung. Wirkliche Entdeckungen, die zum Revival einer vergessenen Oper führen und sie wieder – oder überhaupt zum ersten Mal – im Repertoire etablieren, sind die Ausnahme. Meist gibt es Gründe für das Scheitern. In diese Kategorie gehört wohl auch Umberto Giordanos Verismo-Oper Sibiria (Sibirien), die 1903 an der Scala zur Uraufführung kam, weil das eigentlich vorgesehene Werk, die Oper Madama Butterfly, nicht rechtzeitig fertiggestellt worden war. Heuer kommt sie als „Beiwagerl“ zum Puccinis Opern-Evergreen zum Zug, und ein „Beiwagerl“ wird sie auch bleiben. Der Vergleich ist gnadenlos und macht einen sicher.

Da ist in erster Linie der Stoff der Oper zu nennen. Es geht um das Schicksal einer schönen Frau, deren erster Liebhaber sich als Zuhälter entpuppt und sie zu einer Prostituiertenlaufbahn nötigt. Als Stephana sich, inzwischen zur umschwärmten Kurtisane aufgestiegen, in den Leutnant Vassli verliebt und ihren adeligen Gönner verlässt, hofft sie auf ein Familienglück. Doch ihr Mann, vom Gönner provoziert, schlägt diesen nieder und wird zur Zwangsarbeit nach Sibirien geschickt. Sie gibt ihr luxuriöses Leben auf und folgt ihm in die Verbannung, wo beide bei einem Fluchtversuch erschossen werden…

Zum Premierenbericht von Manfred A. Schmid

Bregenz
Veredelte Neufassung – Umberto Giordanos „Siberia“ bei den Bregenzer Festspielen 2022
NeueMusikzeitung/nmz.de

Auf Spurensuche in Sibirien
DrehpunktKultur.at

BAYREUTH: Drei Tage vor Beginn der Festspiele Sexismusvorwürfe gegen Mitarbeiter

 

Auszug aus „Wikipedia“: Sexismus ist ein Oberbegriff für eine breite Palette von Einzelphänomenen unbewusster oder bewusster Diskriminierung auf der Basis des Geschlechts. Dazu zählt unter bestimmten Bedingungen auch sexuelle Belästigung. Grundlage von Sexismus sind sozial geteilte, implizite Geschlechtertheorien bzw. Geschlechtsvorurteile, die von einem ungleichen sozialen Status von Frauen und Männern ausgehen und sich in Geschlechterstereotypen, Affekten und Verhaltensweisen zeigen…

Was mich an den bisher überlieferten Berichten stört ist der Zeitpunkt der Veröffentlichung. Die Festspielleitung hat angeblich nichts Verdächtiges bemerkt- also ist sie entweder blind oder diese Übergriffe liegen schon längere Zeit zurück. Genaue Zeitfestlegungen sucht man nämlich in all den Artikeln, die ziemlich gleichlautend sind  und somit einer einzigen Quelle entstammen dürften. Um nicht missverstanden zu werden: ich zweifle den Wahrheitsgehalt nicht an, halte es aber nicht für nötig, unmittelbar vor Beginn der Festspiele einen Skandal anzufachen (außer man glaubt, ihn zu brauchen) und so wenig Konkretes verlauten zu lassen, wenn man die Sache bereits früher ohne Zeitdruck intern hätte regeln können. Oder liegt ein Akutfall vor? 

Angeblich wurde auch die Festspielleiterin Katharina Wagner Opfer eines solchen Angriffs, ein „nicht unbekannter Mitwirkender“ soll ihr an den Busen gegriffen haben. Wie hat Sie darauf reagiert? Ist dieser nicht unbedeutende Mitwirkende noch in Bayreuth engagiert?

Auch Christian Thielemann bekommt natürlich sein Fett ab. Übergriffe Frauen gegenüber kann man dem Kapellmeister sicher nicht vorwerfen, aber ist er deswegen „frauenfeindlich“?

Der Nordbayerische Kurier berichtet auch von frauenfeindlichen Äußerungen und von einer Mail, in der es darum gegangen sein soll, dass es zwei Bassistinnen im Orchester gebe. „Eine reicht“, soll darin gestanden haben. „Es gibt gar keine Mail“, sagte Thielemann dazu der dpa.

Also bitte, was ist daran frauenfeindlich? Ein „Chef“ (und das ist ein Dirigent dem Orchester gegenüber) hat das Recht zu sagen, was und wen er brauchen kann. Aber offenbar gibt es weiterhin die beiden Bassistinnen im Festspielorchester, also hat Herr Thielemann die Situation so akzeptiert, um nicht zu provozieren.

Was die Anschuldigungen betrifft: Bitte konkreter! Wir brauchen keine schlüpfrigen Details, aber mit so wenig Konkretem an die Öffentlichkeit zu treten, lässt uns ratlos zurück, wen wir nun glauben sollen!

MeToo bei den Bayreuther Festspielen? Frauen erheben vor der Eröffnung Sexismusvorwürfe
Die Bayreuther Festspiele sollen in diesem Jahr ein Opernspektakel werden. Doch nun gibt es einem Medienbericht zufolge schwere Anschuldigungen.
Tagesspiegel.de

Haben die Bayreuther Festspiele ein Problem?
Sexistische Übergriffe sind im Bayreuther Festspielhaus offenbar keine Seltenheit. Mehrere Frauen berichten von verbaler und körperlicher Belästigung. Sogar Festspielchefin Katharina Wagner ist betroffen. Noch dazu wird Christian Thielemann Frauenfeindlichkeit vorgeworfen.
BR-Klassik.de

Reaktionen auf Sexismus-Vorwürfe in Bayreuth
Unmittelbar vor dem Start der diesjährigen Wagnerfestspiele bahnt sich am Grünen Hügel ein Skandal an. Sexistische Übergriffe sind im Bayreuther Festspielhaus offenbar keine Seltenheit. Mehrere Frauen berichten von verbaler und körperlicher Belästigung. Sogar Katharina Wagner ist betroffen. Die Festspiele reagierten umgehend.
BR.Klassik.de

Netrebko-Auftritt in Regensburg: Demo von Putin-Gegnern

Opernstar Anna Netrebko ist bei den Regensburger Schlossfestspielen aufgetreten. Es war das erste von aktuell vier geplanten Konzerten der Sängerin in Deutschland. Vor dem Eingang zu Schloss Thurn und Taxis hatte sich eine kleine Gruppe von Demonstranten versammelt, die gegen den Auftritt der Sängerin und gegen den Einmarsch Russlands in die Ukraine protestierte. Auf Schildern war unter anderem „Anna wie wär’s mit einem Benefizkonzert in der Ukraine“ und „Nicht in NY, nicht in Stuttgart, warum hier?“ zu lesen. Ein Plakat zeigte ein Foto der Sängerin gemeinsam mit Putin.

HEIDENHEIM/Opernfestspiele: Kurzkritik TANNHÄUSER am 22. Juli 2022

Ungewöhnliche, aber stimmige Interpretation

Die Burg. Copyright: Klaus Billand

Mit der schon im letzten Jahr geplanten Neuinszenierung von Richard Wagners romantischer Oper „Tannhäuser“, die wegen der Pandemie auf heuer verschoben werden musste, kamen die von Marcus Bosch geleiteten Opernfestsspiele Heidenheim nun mit der Inszenierung des Linzers Georg Schmiedleitner heraus. Und es wurde in der Ruine des Rittersaals des auf einem Hügel über der Stadt an der Brenz thronenden Schlosses Hellenstein in einer heimeligen Sommernacht kein beschaulicher romantischer Opernabend mit ein bisschen mittelterlichem Sängerstreit auf der Wartburg. Die Festspiele, die sich offenbar einem ganz regietheatralisch aktualisierenden Inszenierungsstil verschrieben haben, zeigen Heinrich von Ofterdingen als einen Extremisten des Gefühls, der am nicht vereinbaren Gegensatz der Liebe zu Venus einerseits und Elisabeth andererseits sowie der darauf folgenden Qualentour nach Rom masochistischen Gefallen findet und Freuds Theorie von Eros und Thanatos, den Liebes- und Todestrieb, hier mit unter die Haut gehenden Bildern und Emotionsausbrüchen plastisch vor Augen führt – wie Dramaturg Stephan Knies im Programmheft erläutert…

Zum Bericht von Klaus Billand

Ildar Abdrazakov sang Attila In London – Royal Opera

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Salzburg
Tyrannen und ihre Opfer: vokaler Schönklang gegen Gewalt bei den Salzburger Festspielen
bachtrack.com.de

Das Obergemach des ewigen Mysteriums
Festspiele / In Tyrannos
DrehpunktKultur.at

Raritäten, randvoll mit Leben
John Eliot Gardiner gastierte mit dem Monteverdi Choir in Salzburg.
WienerZeitung.at

Salzburg
Currentzis eröffnet Ouverture Spirituelle
https://oe1.orf.at/artikel/695853/Currentzis-eroeffnet-Ouverture-Spirituelle

Die Fledermaus“ hebt in Steyr mit gespannten Flügeln in neue Ära ab

Copyright: Peter Mayr /leisure

Am Donnerstagabend feierte der Operetten-Klassiker als „Die Fledermaus – Reloaded im Janoska Style“ in Steyr unter tosendem Applaus Weltpremiere. Standing Ovations gab es unter anderem von Landeshauptmann Stelzer, Bürgermeister Vogl und Landeskulturdirektorin Nazzal.

Video Begrüßungansprachen (15 Minuten)  aufYoutube

 Bei ihrer Weltpremiere in Steyr zeigt sich die rund 150 Jahre alte „Fledermaus“ von Johann Strauss von einer völlig neuen Seite. Tosender Applaus und Standing Ovations zeugen davon, dass der „Fledermaus – Reloaded im Janoska Style“ ihre neuen Federn hervorragend stehen. Textlich und musikalisch von Grund auf erneuert, transferieren Intendant Karl-Michael Ebner und Regisseurin Susanne Sommer den Operettenklassiker gekonnt ins 21. Jahrhundert. Obwohl entchauviniert und um einen neuen Blickwinkel angereichert, bleibt die Strauss’sche Handschrift in den nun um den typischen Sound des Janoska Ensembles angereicherten Melodien unverkennbar erhalten und zieht das Publikum wie eh und je in ihren Bann.

LANGENLOIS/ Schloss Haindorf: DER OPERNBALL von Richard Heuberger am 21.7.2022 (Premiere)

Cornelia Horak, Erwin Belakowitsch. Foto: Barbara Palffy

Marketingtechnisch und publicitymässig mag es ja nahegelegen sein, dass Neo-Intendant Christoph Wagner-Trenkwitz (seit jüngstem auch mit dem Professorentitel versehen) in seiner zweiten Saison in Langenlois seine landesweite Popularität als Opernball-Kommentator dazu benützt, um Heubergers eher selten gespieltem Werk „Der Opernball“ auch zu mehr Popularität zu verhelfen (naturgemäß war auch ein sehr bekannter Baumeister bei der Premiere anwesend).
Ob diese Wahl aber wirklich eine auch künstlerisch gute war, steht auf einem anderen Blatt…
Zum Bericht von Robert Quitta

Der Rezensent meint wohl nicht die Wahl des Baumeisters, sondern des Stückes!

NÜRNBERG / Germanisches Nationalmuseum
HANS HOFFMANN – EIN EUROPÄISCHER KÜNSTLER DER RENAISSANCE
Bis 21. August

NÜRNBERG / Albrecht-Dürer-Haus:
AlbrECHT DÜRER – EIN RÄTSELHAFTES MEISTERWERK
Bis 4. September

 

Dürer oder nicht Dürer?

Die Wertschätzung eines Malers drückt sich auch darin aus, wie häufig seine Werke kopiert oder gar gefälscht werden. Daneben ist auch die Frage der Zuschreibung nicht signierter Werke immer spannend. Kurz gesagt: Echt oder falsch?

Zum Bericht von Alexander Marinovic

Aktuelles aus „Neue Zürcher Zeitung“

Herbert Diess muss nach vier Jahren gehen: am System Volkswagen gescheitert: Rund vier Jahre konnte er sich auf dem Chefsessel des am Umsatz gemessen weltgrössten Autoherstellers halten. Jetzt muss er gehen: Herbert Diess tritt als VW-Konzernchef per Ende August zurück. Eine Bilanz seiner Amtszeit.
Zum Bericht
Die Finanzmärkte im Zangengriff Wladimir Putins: Bleibt das Gas im kommenden Winter weg, müssen Anleger mit hohen Verlusten rechnen. Trotz aller Negativnachrichten beendeten die globalen Aktienmärkte die Woche im Plus. Der Hauptgrund für die Aufwärtsbewegung ist die am Dienstag angekündigte Wiederaufnahme der russischen Gaslieferungen, nachdem während Wochen Unklarheit darüber geherrscht hatte, ob Moskau die Lieferungen über die Pipeline Nord Stream 1 nach den planmässigen Unterhaltsarbeiten wieder aufnehmen würde. Doch die oft widersprüchlichen Verlautbarungen über blockierte Turbinen und technische Probleme lassen erahnen, dass ein Gasstopp weiterhin ein Szenario bleibt, auf das sich Europa vorbereiten muss.
Zum Bericht
 Fabel-Weltrekord durch Sydney McLaughlin über 400 m Hürden: Olympiasiegerin Sydney McLaughlin hat mit einem atemberaubenden Weltrekord über die 400 Meter Hürden ihren ersten WM-Titel gewonnen. Die 22 Jahre alte Amerikanerin unterbot bei der Leichtathletik-WM in Eugene in 50,68 Sekunden ihre alte Bestzeit am Freitagabend Ortszeit um unwirkliche 0,73 Sekunden. Silber ging in 52,27 Sekunden an Femke Bol aus den Niederlanden. Bronze holte Dalilah Muhammad aus den USA mit 53,13 Sekunden.
Zu den neusten Entwicklungen im Sport
Dirigent Stefan Soltesz nach Zusammenbruch gestorben: Der 73-Jährige ist während einer Vorstellung im Münchner Nationaltheater zusammengebrochen und anschliessend gestorben. Der Vorfall ereignete sich am Freitagabend, während Soltesz die Komische Oper «Die schweigsame Frau» dirigierte.
Zum Bericht
Frankreichs Regierung findet ihre Partner rechts der Mitte: Mit der Verabschiedung eines Gesetzespakets zur Wahrung der Kaufkraft in der Nationalversammlung hat die französische Regierung einen wichtigen Test überstanden. Auch ohne absolute Mehrheit in der Nationalversammlung ist sie nicht völlig in Blockaden und Stillstand gefangen. Gelungen ist das mit der Unterstützung der Konservativen und der Rechtspopulisten.
Zum Bericht

Zitat Ende „Neue Zürcher Zeitung“

Frankreichs neue Ministerpräsidentin heißt Elisabeth Borne und ihre wichtigsten Aufgabe wird sein, „dem Präsidenten nicht die Sonne zu verstellen„. Was sagen dazu die Bayreuther Frauenrechtlerinnen (siehe oben)

Durch Nord Stream 1 fließt wieder Gas
Nach der zehntägigen Wartung der Gaspipeline, ist sie ab Donnerstag wieder in Betrieb. Bundesnetzagentur geht von einer 40 Prozent Belastung am ersten Tag aus.
https://www.diepresse.com/6168015/durch-nord-stream-1-fliesst-wieder-gas

Niederösterreich
Diesel aus !– Autofahrer stehen vor leeren Zapfsäulen
In Niederösterreich zeichnet sich eine immer düstere Sprit-Prognose ab, denn: Immer mehr Tankstellen geben bei der Ausgabe von Diesel den Geist auf.
Heute.at

Haben Sie einen schönen Tag!

A.C.

 

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