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23. FEBRUAR 2022 – Mittwoch

23.02.2022 | Tageskommentar

 

Wiener Staatsoper: Geschäftsbericht 2020/21 zur Einsicht vorliegend:

Wen es interessiert, der möge die Berichte vergleichen, analysieren – was auch immer!

GB 2019/20: https://www.wiener-staatsoper.at/fileadmin/press__Geschaeftsbericht_19-20.pdf

GB 2020/21: https://www.wiener-staatsoper.at/fileadmin/Downloads/WienerStaatsoper_Geschaeftsbericht_2020_21.pdf

Entdeckungen statt Ballgedränge
Oper, wie man sie noch nie gesehen hat. Alljährlich verwandelt der Wiener Opernball das Haus am Ring in den aufregendsten Ballsaal der Stadt. Und ermöglicht Blicke in die Oper, die man selten so erhascht, nicht nur wegen des Promireigens beim „Ball der Bälle“. Doch auch wenn der Opernball abgesagt ist, lädt die Oper heuer ein, sie über ungeahnte Perspektiven zu entdecken. Der Fotograf Peter Mayr hat die Wiederaufnahme der „Tosca“-Inszenierung von Margarete Wallmann schwindelerregend in den Blick genommen.
https://orf.at/stories/3248231/

Interessante Fotos – unbedingt ansehen

MAILAND/ Teatro alla Scala: „PIQUE DAME“. Premiere heute

Teatro la conferenza stampa di presentazione della nuova produzione de La dama di picche, in scena dal 23 febbraio al 15 marzo. Sono intervenuti il sovrintendente Dominique Meyer, il regista Matthias Hartmann, @asmikgrigorianopera (Liza), Najmiddin Mavlyanov (Hermann) e @gertsevajulia (Contessa).

ZU INSTAGRAM

Wladiwostok/ Russland: Met-Direktor Peter Gelb besuchte die Generalprobe LOHENGRIN. Die  Produktion mit dem Bolshoi-Theater Moskau wird als Koproduktion mit der Metropolitan-Opera erarbeitet

Gruppenfoto mit Österreich-Bezug: G.G. ist dort König Heinrich: Foto: Instagram

Gerhaher und Huber werden Professoren in München
Das Lied-Duo Christian Gerhaher und Gerold Huber unterrichtet ab Mitte März an der Hochschule für Musik und Theater München (HMTM). Der Bariton und sein fester Klavierpartner sollen als Professoren für Liedgestaltung dem künstlerischen Nachwuchs in diesem Bereich wichtige Impulse geben, teilte die Hochschule mit. Gerhaher und Huber widmen sich seit 30 Jahren der Liedinterpretation.
Musik-heute.de

München
Ernst von Siemens Musikpreis für Georges Aperghis
Als „unverwechselbare Stimme unter den herausragenden Komponisten unserer Zeit“ würdigt die Ernst von Siemens Musikstiftung den griechischen Komponisten Georges Aperghis. Am 22. Februar 2022 bekam Aperghis den oft als Nobelpreis der Musik bezeichneten Ernst von Siemens-Musikpreis 2021 in der Münchner Muffathalle verliehen – pandemiebedingt ein Jahr verspätet.
BR-Klassik.de

Putins Hofkapellmeister: Valery Gergiev und seine Zukunft in München
Die Nähe ihres Chefdirigenten zur russischen Politik könnte für die Münchner Philharmoniker zu einem Problem werden.
MünchnerAbendzeitung.de

WIEN/ Theater an der Wien: JENUFA am 21.2.2022

Ein starker Abend, szenisch wie musikalisch. Mitreißend. Ein würdiger Abschluß der Direktionszeit Roland Geyers im Theater an der Wien.
(So waren, in Kürze, die Begebenheiten.)

Zum Bericht von Thomas Prochazka
http://dermerker.com/index.cfm?objectid=ED061BD2-F346-77CC-D5643A380AA6AC2C

Wien/ Theater an der Wien: Die Küsterin im Fokus: „Jenufa“am  21.2.2022

Das Theater an der Wien verabschiedet sich ab Ende Februar in eine zweijährige Pause zur Gebäudesanierung. Als letzte szenische Produktion vor dem baulichen Intermezzo wurde Leoš Janáceks „Jenufa“ angesetzt. Bis einschließlich 28. Februar werden noch drei Aufführungen gespielt.
Foto: Herwig Prammer

Bericht von Dominik Troger (www.operinwien.at)

http://www.operinwien.at/werkverz/janacek/ajenufa3.htm

Theater an der Wien: JENUFA . 2. Vorstellung am 21.2.2022

Leoš Janáčeks mährisches Dorfdrama „Jenůfa“ beendete die erfolgreiche Ära von Langzeitintendant Roland Geyer. Der Abend hätte eigentlich Kostelnička, die Küsterin, heißen müssen, denn die Regisseurin Lotte de Beer erzählt die düstere tragische Geschichte in packend-erschütternden Bildern aus der Rückschau der Inhaftierten. Gespielt wurde die von Charles Mackerras (1925-2010) und John Tyrrell (1942-2018) rekonstruierte ursprüngliche Brünner Fassung von 1908. Die Rezeptionsgeschichte hat ihre Parallele im Vorspiel zur Oper Ariadne auf Naxos, indem der Komponist schweren Herzens einwilligt, seine Oper, wenn auch in veränderter und gekürzter Form, wenigstens aufgeführt zu wissen. Ähnliches musste der bereits 50-jährige Janáček erfahren, als er der Aufführung der von Karel Kovařovic (1862-1920), dem Direktor des Prager Nationaltheaters, geglätteten sogenannten „Prager Fassung“ zustimmte…

Zum Bericht von Harald Lacina

Wien/ Theater an der Wien: JENUFA am 21.2.

Zum Abschluss der Aera Geyer wurde Janaceks Oper aufgeführt. Wie es sich in diesen absage- und verschiebefreundlichen Zeiten gehört, ein bisschen später als geplant. Überraschenderweise aber war das Produkt der Mühen sehr viel besser als erwartet, eigentlich die Krönung dieser langen Direktion. Selten spürt man, dass alles passt, die Inszenierung (Lotte de Beer) versucht nicht, Birnen als Äpfel darzustellen, sondern eine Tragische Geschichte dicht, packend und klar strukturiert zu erzählen, auf sämtliche Mätzchen zu verzichten, die Personen glaubwürdig agieren zu lassen, kurzum, die Kirche im Dorf zu lassen. Auch das Bühnenbild (Christof Hetzer) und die Kostüme (Jorine van Beek)bilden eine perfekte „Beilage“ dieses gelungenen Abends.

Zum Bericht von Johannes Marksteiner

Heute/ Arnold Schönberg-Chor/Wiener Kammerorchester: Halleluja – 50-jähriges Jubiläum Arnold Schönberg Chor

HALLELUJA

Der Arnold Schoenberg Chor im Theater an der Wien 2006 – 2022

Zum 50jährigen Jubiläum präsentiert der Arnold Schoenberg Chor unter dem Dirigat seines künstlerischen Gründers und Leiters Erwin Ortner gemeinsam mit dem Wiener KammerOrchester die schönsten Chorstücke seiner Tätigkeit im Theater an der Wien.

 

Im Programm erklingen unter anderem Kompositionen von Georg Friedrich Händel, Wolfgang Amadeus Mozart, Ludwig van Beethoven, Carl Maria von Weber, Franz Schubert, Felix Mendelssohn Bartholdy, Giuseppe Verdi, Jules Massenet, Francis Poulenc und Benjamin Britten.
Aufführung

Mi, 23. Februar 2022

19:00 – 21:30
Konzert
Dirigent Erwin Ortner, Solist Arnold Schönberg Chor
Theater an der Wien TICKETS

Rossinis Belcanto-Juwel „Bianca e Falliero“ an der Oper Frankfurt
NeueMusikzeitung/nmz.de

Rossini in Frankfurt : Der unendliche Augenblick
Frankfurter Allgemeine

Essen
Diskrepanz der Mittel – Herzog Blaubarts Burg am Aalto-Theater Essen
NeueMusikzeitung/nmz.de

Effektvoller „Blaubart“ in Essen. Zuschauer wirken auf der Bühne mit
https://www.halloherne.de/artikel/effektvoller-blaubart-in-essen-55069.htm

TTT – Vinylschätze 8 – Rarität, originelles „Gustostückerl“ von 1692 

 „Pythagorische Schmidsfünklein“ Rupert Ignaz Mayr,  Barock

 Arien Sonatinen Ouverturen Allemanden Couranten Gavotten Sarabanden Giquen Menueten

Meine Schallplatte (1976) s. Convivium Musicum „Pythagorische Schmidsfünklein“

 

Anonyme Aufnahme (ohne Interpretenangaben etc.):
https://www.youtube.com/watch?v=UPSVcGd1aJg    

Text vom Plattencover: Musik am Hofe des Kurfüsten Max Emanel von Bayern

Der wohl bedeutendste Komponist am Hofe Max Emanuels war der 1646  geborene Violinist Rupert Ignaz Mayr, … Die 1692 gedruckten, aus sieben Instrumentalsuiten bestehenden  „Pythagorischen Schmidsfünklein … by Tafel-Musicken, Comoedien, Serenaten und anderen froelichen Zusammenkünften zu gebrauchen“ waren sicherlich der Dank … Der Titel stützt sich auf die Legende, Pythagoras sei durch die Hammerschläge in einer Schmiede zur Erfindung der musikalischen Harmonie angeregt worden. Die Sammlung zeigt, …  wie organisch diese Anregungen in seinem kraftvoll-musikalischen Eigenstil geflossen sind.                                                                                           Im Jahr 1706 trat Mayr das Amt eines fürstbischöflichen Kapellmeisters in Freising an. Sein Tod 1712 erfolgte noch vor der Rückkehr Max Emanuels aus dem Exil nach Bayern.

ORF  ¡Viva Rolando Villazón! ORF gratuliert zum 50. Geburtstag

 Mit Filmporträt und hochkarätig besetzter Benefizgala aus Salzburg am 27. Februar in ORF III

 Als einer der gefragtesten Opernsänger der Welt, Regisseur und Schriftsteller hat Rolando Villazón die klassische Musikszene seit knapp zwei Jahrzehnten entscheidend geprägt. Am 21. Februar feiert der seit 2019 amtierende Intendant der Mozartwoche seinen 50. Geburtstag mit einem festlichen Benefiz-Galakonzert zugunsten der Internationalen Stiftung Mozarteum, deren künstlerischer Leiter er ist. Der ORF berichtet heute (22. Februar 2022) aktuell über das Konzert – u. a. in den „Seitenblicken“, „Salzburg heute“ und ORF-III-„Kultur heute“ – und zeigt das glanzvolle Ereignis, eine Koproduktion mit UNITEL, ZDF/ARTE und der Stiftung Mozarteum Salzburg, am Sonntag, dem 27. Februar, um 20.15 Uhr in ORF III im Rahmen von „Erlebnis Bühne mit Barbara Rett“, eingeleitet vom Filmporträt „Rolando Villazon – ¡Viva México!“ (19.15 Uhr). Im Rahmen der Gala singen und spielen Wegbegleiter/innen wie Plácido Domingo, Magdalena Kožena, Regula Mühlemann, Charles Castronovo, Michael Volle, Fatma Said und die Camerata Salzburg unter der Leitung von Giedrė Šlekytė für und mit Rolando Villazón.

Shakespeare-Stück: Stadttheater Klagenfurt muss nächste Premiere verschieben
Coronabedingt müssen nun leider auch Vorstellungen von „Was ihr wollt“ im Stadttheater Klagenfurt abgesagt werden. Die erste Vorstellung findet am 1. März statt, damit entfallen die Premiere am 24. Februar und die Vorstellung am 26. Februar.
Kleine Zeitung.at

Buchbesprechung

 

MADAME D’ORA: TAGEBÜCHER AUS DEM EXIL
Herausgegeben von Eva Geber
254 Seiten, Mandelbaum Verlag, 2022  

Sie war zu ihren Lebzeiten eine Berühmtheit, und auch ihr Nachruhm lässt nicht zu wünschen übrig. Erst vor dreieinhalb Jahren hat das Leopold Museum der Fotografin Madame D’Ora – ,mit bürgerlichem Namen Dora Kallmus (1881-1963) eine .spektakuläre Ausstellung gewidmet. Dabei ist man auch auf ihr „zweites“ Leben in der Emigration eingegangen, das im allgemeinen Bewusstsein  nicht so stark verankert ist. Man kennt Dora Kallmus ja vor allem  als die Fotografin, die die Berühmtheiten ihrer Zeit am spektakulärsten porträtiert hat – so dass diese meist in ihren Fotografien auf die Nachwelt gekommen sind.

Nun widmet sich der Mandelbaum Verlag in einer Publikation dem Schicksal von Dora Kallmus in der Emigration. Unter dem Titel „Tagebücher aus dem Exil“ hat Autorin Eva Geber, die auf eine lange Publikations-Liste österreichischer Frauenliteratur zurück blickt (u.a. über Rosa Mayreder), den Nachlass von Dora Kallmus zusammen getragen. Wieso dieser teilweise in Norwegen (Preus Museum, Horten bei Oslo) und Deutschland (Museums für Kunst und Gewerbe, Hamburg) gelandet ist, wird allerdings nicht ausreichend geklärt…

Zur Buchbesprechung von Renate Wagner

Wien
Stadtgeschichte: Die Rothschilds: Eine Schau mit Krokodil
Das Jüdische Museum überwältigt mit der Darstellung einer sozial gesinnten Unternehmerdynastie.
Wiener Zeitung

Aktuelles aus der „Neuen Zürcher Zeitung“

Das Genfer Treffen zur Ukraine-Krise fällt aus. Angesichts der Eskalation der Ukraine-Krise durch Russland hat der amerikanische Aussenminister Antony Blinken ein Treffen mit seinem Amtskollegen Sergei Lawrow abgesagt. Mit Blick auf das Vorgehen Moskaus habe es keinen Sinn, an dem ursprünglich für Donnerstag in Genf angesetzten Gespräch festzuhalten, sagte Blinken.
Zu den neusten Entwicklungen

:

  • Wladimir Putin inszenierte seine Entscheidung zur Militärintervention wie eine Schmierenkomödie: Eigentlich tagt Russlands Sicherheitsrat im Geheimen. Doch die Erörterung zur Donbass-Frage wurde aus dem Kreml ins Fernsehen übertragen. Es war eine bizarre Schulstunde im Innern der russischen Macht mit dem Präsidenten als Oberlehrer.
    Zum Bericht
  • Der ehemalige amerikanische Präsident Donald Trump hat Putins Vorgehen Respekt gezollt: «Das ist genial», sagte Trump in einer konservativen Radiosendung. Der Kremlchef erkläre einen grossen Teil der Ukraine für unabhängig und schicke «Friedenstruppen» dorthin. «Wie schlau ist das denn?» Über Putin sagte er: «Das ist ein Mann, der sehr klug ist. Ich kenne ihn sehr gut.» Gleichzeitig behauptete Trump, mit ihm als Präsidenten wäre es nicht so weit gekommen. Sein Nachfolger Joe Biden versage im Umgang mit Russland.
    Zu den neusten Entwicklungen
  • Technische Pannen überschatten die Einführung von Donald Trumps sozialem Netzwerk: Erste Nutzer testen die neue Plattform Truth Social. Das Startup Hive soll dort Terrorpropaganda, Pornografie und Hassrede aussortieren. Trump muss zeigen, wo bei ihm die Grenze zwischen Hetze und Meinungsfreiheit liegt. Zum Bericht
  • Die Geiselnahme in einem Apple Store in Amsterdam ist zu Ende: Nach rund sechs Stunden hat die Polizei am Abend einen bewaffneten Mann überwältigt, der einer geflohenen Geisel vor das Gebäude gefolgt war. Augenzeugen hatten zu Beginn der Geiselnahme von Schüssen berichtet.
    Zum Bericht

Hippie-Ikone Gary Brooker ist mit 76 Jahren gestorben: Der frühere Sänger der britischen Rockband Procol Harum galt als kreatives Genie. Mit seinem grössten Hit «A Whiter Shade Of Pale» schenkte er den Hippies 1967 eine melancholische Hymne mit Orgeluntermalung.
Zum Nachruf

Österreich
Gutachter zu Zadić-Dissertation: „Das geht ja gar nicht“
Neue, gravierende Vorwürfe gegen Doktorarbeit der Justizministerin. Deutscher Experte fordert Aberkennung des Titels und Rücktritt.
Kurier.at

Der „deutsche Experte soll fordern, was er will – Österreich entscheidet schon selbst. Nein, eine Betrügerin als Justizministerin möchte auch ich nicht haben, das wäre nicht gut für das Land. Vielleicht finden wir eine elegante österreichische Lösung!

„Praktisch kein Schutz“ – diese Impf-Studie schockiert
Eine Studie der MedUni Wien, die im renommierten Journal „Allergy“ publiziert wurden, rüttelt wach. Sie rüttelt an der Wirksamkeit der Corona-Impfung.
Heute.at

Ein dreifach geimpfter Würdenträger nach dem anderen wird nun positiv auf Omicron gestestet. Vorliegende Studie stammt nicht von einem „Schwurbler“, sondern immerhin von der MedUni Wien.

Moskau droht nun mit Verdoppelung des Gaspreises
Nach dem vorläufigen Stopp für die umstrittene Gaspipeline Nord Stream 2 und dem Beschluss neuer EU-Sanktionen droht nun auch Moskau mehr oder weniger offen mit seiner wohl schärfsten Waffe. Ex-Präsident und Vize-Chef des Sicherheitsrats Dmitri Medwedew (56) schürte am Dienstag die Angst vor enorm steigenden Gaspreisen.
https://www.krone.at/2634983

Das beunruhigt mich mehr als alle Corona-Varianten zusammen. Ich habe sehr viele Kubikmeter zu beheizen. Bin ich durch die Erderwärmung nun einen Krisengewinner wider Willen?

Heute Programmänderung ORF

Am heutigen Mittwoch, dem 23. Februar 2022, ändert ORF III Kultur und Information aus aktuellem Anlass sein Programm und zeigt ab 20.15 Uhr einen dreiteiligen Themenabend im Zeichen des Ukraine-Konflikts. Eingeläutet wird der Schwerpunktabend mit einer „ORF III AKTUELL“-Sondersendung (20.15 Uhr), moderiert von ORF-III-Moderator Reiner Reitsamer. Gemeinsam mit Expertinnen und Experten gibt Reitsamer einen Überblick über die aktuellen Entwicklungen im Konflikt zwischen Russland und der Ukraine. Anschließend folgt ein Doku-Doppel, beginnend mit „Wladimir Putin – Rückkehr des russischen Bären“ (21.05 Uhr). Der Film beleuchtet die Entwicklung der russischen Außenpolitik unter Präsident Putin und zeichnet seine strategischen Ziele nach: Russland soll international wieder eine zentrale Rolle spielen – respektiert und militärisch gefürchtet von den Weltmächten. Um 22.00 Uhr folgt „Russland: Wie Putin die Geschichte sehen will“.

Ich wünsche einen schönen Tag

A.C.

 

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