Online Merker Logo

Die internationale Kulturplattform

23. APRIL 2021 – Freitag

23.04.2021 | Tageskommentar

Podcast

Mein Apell an alle Institutionen, Firmen etc. Kein Zusperren, bevor das Aufsperren begonnen hat!

Zusperren können Sie immer noch, viel mehr Schaden kann ohnedies nicht mehr angerichtet werden. Jetzt ist es bereits egal! Aber versuchen Sie es zuerst doch noch einmal ohne Kapitulation!

Heute kommt der Aufsperrplan: Ab 17. Mai könnte wieder alles offen haben
Heuriger, Biergarten, Kaffeehaus, Theater, Sportplatz: Unter strengen Sicherheitsauflagen soll alles aufsperren. Was Experten zum Risiko sagen.
https://kurier.at/politik/inland/heute-kommt-der-aufsperrplan-ab-17-mai-koennte-wieder-alles-offen-haben/401359979

Was wird der neue „kompromisslose“ Gesundheitsminister dazu sagen? Er wollte sich doch allein nach der Entwicklung orientieren. Kann er diese drei Wochen bis zur geplanten Öffnung bereits einschätzen? Anderseits ist diese Vorlaufzeit ohnedies knappest bemessen, von einem Tag auf den anderen kann nicht einmal ein Kleinstkrämer öffnen.

Aber warten wir zuerst einmal ab, was uns heute gesagt wird!

Entscheidend sind diesmal nicht die nächsten 14 Tage (dieser Minister ist bereits Geschichte), sondern die Bedingungen, unter denen geöffnet werden kann. Beim Handel – und das ist auch für mich der lebenswichtigste Bereich – dürfte es sich einspielen. Bei Gastronomie, Kunst und Kultur bzw. Sport und Fitness wird das wohl schon schwieriger. Ich bin zweimal geimpft, habe mich selbst um diese Impfung gekümmert (sonst würde ich bis heute noch warten) , damit bewiesen, dass ich meiner Umwelt nicht zur Gefahr werden will und schon gar kein Corona-Leugner bin – aber testen lasse ich mich sicher nicht. Mein Wort drauf! Da verzichte ich auf den Wirtshausbesuch und auch auf den Kulturgenuss. Es muss eine praktikable Lösung mit dem Impfpass (nicht mit dem „Grünen Pass“, der Impfpass müsste bereits genügen) geben. Oder wir gestehen einander ein, dass die Impfung „für die Katz“ ist – dann müssten wir jedoch die Stratetegie des letzen Jahres über den Haufen werfen und zum Irrtum erklären. Also was ist jetzt?

NEU: Wiener Staatsoper streamt die FAUST-Premiere am 29.4. (18 h)

Wien/ Theater an der Wien
Opernwahn: Meister Händel trifft Claus Guth
Claus Guth inszeniert barockes Oratorium „Saul“ als packende Analyse eines Machtwechsels
Der Standard.at

Saul“: Die Rückkehr des Untergehers
Das Theater an der Wien hat das Händel-Oratorium neu einstudiert – ein mustergültiger Abend.
Wiener Zeitung

Händels „Saul“: Im Theater an der Wien ein Bruder von Wagners Wotan
Händels „Saul“ feierte vor TV-Kameras Wiederaufnahme: In Claus Guths Inszenierung geraten Florian Boesch als Saul und Jake Arditti als David in den Kreislauf aus Macht und Wahn. Am 8.5. auf Fidelio.
Die Presse.at

Heinz Sichrovsky und die „Watschen“ für die Verwirrten und Verirrten

Spitzentöne: Schlag ins Gesicht und gesunde Watsche
Dass kürzlich 95 Wiener Philharmoniker geimpft wurden, ist ein Skandal: Es müssten seit Jänner alle 148 immunisiert sein. Die beklagenswerten freien Theatermacher sind den Kunstfeinden aufgesessen…

Wenigstens das, so sollte man meinen, müsste einleuchten. Doch just in dieser Situation reibt die „IG Freie Theaterarbeit“ auf: Die Impfungen für die Philharmoniker kämen einem „Schlag ins Gesicht aller anderen Künstler*innen“ gleich. So viele Gender-Sterne können sie mir gar nicht um die Ohren hauen, dass ihnen dafür nicht eine gesunde Watsche gebührte. Vorauszuschicken ist, dass den so schätzens-wie beklagenswerten Freiberuflern in keinem hiesigen Periodikum soviel Platz und Zuwendung zuteil wurde wie hier. Aber sich von den Kunstfeinden mit dem dümmsten und abgebrauchtesten aller Eisenbahnerschmähs vor die Lokomotive spannen zu lassen: Das kann nicht ungeahndet bleiben. Künstler mit den Instrumentarien des Brotneids gegen andere Künstler aufzubringen, ist so niederträchtig wie das wohlbekannte Aufrechnen des winzigen Kultur-gegen das riesige Sozialbudget.
https://www.news.at/a/spitzentoene-schlag-gesicht-watsche-12007104

Wien/ Volksoper
Neuausrichtung: Lotte de Beer sorgt in der Volksoper für Debatten
Die designierte Direktorin baut das Ensemble um. Marjana Lipovšek spricht von Skandal, Ioan Holender von Notwendigkeit
Kurier.at

Da haben wir zwei Fronten, ich bin beruhigt, dass Ioan Holender wieder mitmischt, seine Zurückhaltung hat mich bereits beunruhigt. Der Artikel selbst sagt in der vorliegenden Form nicht viel aus – es ist ein Bezahlartikel. Da ich selbst meine Ergüsse gratis zur Verfügung stelle, bin ich auch nicht im konkreten Fall zur Zahlung bereit. Aber Sie könnes es ja tun, also werbe ich sogar für den Kurier und Gleichgesinnte!

Entscheidend für Frau de Beer wird sein, wie die „Autobusladungen“ aus Niederösterreich und Umgebung (von denen die Volksoper zu einem großen Teil gelebt hat) die Neuausrichtung annehmen.

Oper Burg Gars 2021: Von Sevilla an die türkische Küste
Intendant Dr. Johannes Wildner zeigt statt „Carmen“ ab 15. Juli eine noch nicht dagewesene Fassung von Mozarts „Entführung aus dem Serail“.

 

Carmen oder nicht Carmen? Das ist in Zeiten ungewisser Rahmenbedingungen für Veranstaltungen eine schwierige Frage, die Intendant Johannes Wildner bereits bestens bekannt ist: Schon im Vorjahr musste Georges Bizets Oper verschoben werden. Angesichts weitreichender Sicherheitsbestimmungen im Kultursommer 2021 zeigt die Oper Burg Gars ab 15. Juli eine eigens geschaffene Fassung der „Entführung aus dem Serail“ – als packendes Kammerspiel, wie von Mozart konzipiert. Die mit großen Theatereffekten geplante „Carmen“-Produktion mit weit über 100 Mitwirkenden wird auf 2022 verschoben.

„Aus heutiger Sicht sind Veranstaltungen im Sommer nur unter strengen Sicherheitsmaßnahmen, Abstandsregeln und Maskenpflicht vorstellbar. Eine Situation, die es uns unmöglich macht, weiter an unserer Carmen-Produktion festzuhalten.“, stellt Intendant
Johannes Wildner klar und führt weiter aus: „Die für Gars geplante Carmen-Inszenierung lebt von großen Theatereffekten. Für Bizets feingestaltige Klangfarben ist ein großes Orchesterunbedingt notwendig und auch der große Chor ist aufgrund intensiver szenischer Aufgaben alternativlos. Jeder Einschnitt wäre ein Aderlass hinsichtlich der Bühnenumsetzung. Deshalb haben wir uns 2021 für einen anderen Weg entschieden – eine noch nicht dagewesene Fassung der ‚Entführung aus dem Serail‘, die dramaturgisch wie musikalisch sozusagen auf die Essenz des Werks setzt. Mozart hat seine ‚Entführung‘ als Kammerspiel konzipiert und so wird sie auf der Bühne der Oper Burg Gars in Szene gesetzt…

Mehr darüber in unseren „Infos des Tages“ . Eine „Schmalspur-Carmen“ wollen die Verantwortlichen dem Publikum nicht vorsetzen, da würden sie sich auf Jahre beschädigen und womöglich nie mehr erfangen!

Internationale Barocktage Stift Melk auf Herbst 2021 verschoben

 

Aufgrund der pandemiebedingt unklaren Rahmenbedingungen und notwendiger Vorlaufzeiten werden die Internationalen Barocktage Stift Melk vom geplanten Pfingsttermin auf den frühen Herbst verschoben. Das diesjährige Festivalprogramm >Grand Tour< wird vom 30. September bis 3. Oktober 2021 nachgeholt. Zu Pfingsten präsentieren der ORF III und Ö1 ein Sonderkonzert mit Michael Schade, Pablo Heras-Casado, dem Concentus Musicus Wien, dem Ensemble Aedes u.a. Reservierungen für die Barocktage im Herbst sind ab 29. Juni 2021 möglich.

Mehr darüber in den „Infos des Tages“

Madrid
„Peter Grimes“ in Madrid
Ein Leuchtturm in der Finsternis
Frankfurter Allgemeine

Tim Theo Tinn“s Plädoyer zur Kraft werkimmanenter surrealer Inszenierungen“
Teil 9. Beispiel Parsifal, Wiener Staatsoper: Alles klar, nachts ist kälter als draußen!
https://onlinemerker.com/tim-theo-tinns-plaedoyer-zur-kraft-werkimmanenter-surrealer-inszenierungen-teil-9-beispiel-parsifal-wiener-staatsoper-alles-klar-nachts-ist-kaelter-als-draussen/

TTT hat sich mit Kirill Serebrennikov und dessen Ausbildung etwas intensiver beschäftigt! Als „Aussätziger“ ging Serebrennikov zumindest in der Vergangenheit nicht durch! Der durfte durchaus Karriere machen!

Linz
Landestheater Linz: Romeo und Julia sterben im Stream
Bellinis Oper „I Capuleti e i Montecchi“ in einer tollen Inszenierung von Gregor Horres
Bis 8. Mai auf www.landestheater-linz.at zu sehen, es gilt „pay as you wish“.
Der Standard.at

Niederösterreich
Ein Theaterfest wie damals: Sommerbühnen sind optimistisch
Kurier.at

Na dann viel Glück, nicht nur mit dem Wetter!

München
Gärtnerplatztheater München | Vorpremiere der Uraufführung „Schuberts Reise nach Atzenbrugg“ von Johanna Doderer und Peter Turrini im Live-Stream


Alexandros Tsilogiannis, Daniel Prohaska.
Foto: Christian POGO Zach

Der Stream wird in Zusammenarbeit mit der BR KulturBühne übertragen sowie live auf BR Klassik und Deutschlandfunk Kultur zu hören sein.
Ausgehend von einer realen Episode aus dem Leben Franz Schuberts, dem Aufenthalt in Atzenbrugg bei Wien, schufen Johanna Doderer und Peter Turrini im Auftrag des Gärtnerplatztheaters eine Oper, die Wahrheit und Dichtung miteinander verbindet: Jenseits von  Personenkult und biografischen Abhandlungen wird so ein emotionaler Zugang zu einem der größten Komponisten der Musikgeschichte möglich.
Die Komponistin erarbeitete für die Vorpremiere eine reduzierte Orchesterfassung, die die Aufführung unter den gegebenen Abstandsregeln im Orchestergraben ermöglicht.

Theaterkompass.de

FESTSPIELHAUS BADEN-BADEN: Keine Publikums-Veranstaltungen im Mai – drittes Streaming-Festival in Planung

Das Festspielhaus Baden-Baden sagt seine öffentlichen Veranstaltungen für den Monat Mai aufgrund der aktuellen Lage in der Corona-Pandemie ab. Die aktuelle Landesverordnung verbietet den Spielbetrieb zunächst bis zum 16. Mai 2021. Entsprechend kann die geplante Residenz der Berliner Philharmoniker vom 6. bis 9. Mai nicht stattfinden. Weiter werden auch die Pfingstfestspiele 2021 (13.-24. Mai) in Baden-Baden nicht stattfinden können, da der Vorlauf für das Festival zu kurz wäre.

Anstelle der öffentlichen Veranstaltungen soll ein drittes digitales HAUSFESTSPIEL treten. Vom 13. bis 16. Mai werden dazu das SWR
Symphonieorchester und Gast-Solisten auf der Festspielhausbühne musizieren.
Das genaue Programm der kostenfreien Live-Streams wird in wenigen Tagen bekannt gegeben.

Staatsballett Berlin und Tänzerin einigen sich . „Es ist ein Weckruf.“

Beim Schiedsgericht in der Causa Lopes Gomes konnte eine Einigung erreicht werden. Darüber hinaus treibt das Staatsballett Berlin den in Gang gesetzten diversitätsorientierten Strukturwandel mit Nachdruck voran.

Im heutigen Schiedsgerichtsverfahren zur Nichtverlängerung des befristeten Vertrages von Ensemblemitglied Chloé Lopes Gomes und den von ihr erhobenen Diskriminierungsvorwürfen wurde eine Einigung zwischen beiden Parteien erzielt. Der Vertrag von Fr. Lopes Gomes wird um eine Spielzeit verlängert und endet zum Ablauf der Saison 2021/22. Außerdem wurde eine Abfindung vereinbart. In einer ersten Stellungnahme äußerte sich Dr. Christiane Theobald, kommissarische Intendantin des Staatsballetts: 

„In dem heute anberaumten Termin befasste sich das Bühnenschiedsgericht mit der Nichtverlängerung des befristeten Vertrages von Frau Chloé Lopes Gomes. Ich bin froh, dass wir uns heute einigen und den Rechtsstreit damit beenden konnten.
Ich bedauere die von Chloé Lopes Gomes geschilderten Diskriminierungs-erfahrungen, die wir sehr ernst nehmen und in aller Tiefe aufarbeiten.
Am Staatsballett Berlin gilt Null-Toleranz für Rassismus und jedwede Diskriminierung. Wir haben daher bereits einen Strukturwandel mit dem Ziel angestoßen, die Unabhängigkeit, Kollegialität und künstlerische Freiheit in den Mittelpunkt des Wirkens der gesamten Compagnie zu stellen.

In der jetzigen Situation liegt auch eine große Chance zur Veränderung, es ist ein Weckruf. (Zitat Ende)

ORF / ORF III am Freitag: „Wir spielen für Österreich“ präsentiert „Die Bakchen“ aus dem Wiener Burgtheater u. a. mit Franz Pätzold

 Außerdem: Elfriede Ott und Ossy Kolmann in „Die Perle Anna“ und „Bilanz der Saison – Frühling 1971“ mit Karl Farkas und Maxi Böhm

Die Bakchen. Foto: Andreas Pohlmann/ Burgtheater

Wien (OTS) – ORF III Kultur und Information zeigt am Freitag, dem 23. April 2021, einen dreiteiligen „So ein Theater“-Abend mit Publikumslieblingen wie Elfriede Ott, Ossy Kolmann, Karl Farkas und Maxi Böhm. Als Höhepunkt des Abends präsentiert „Wir spielen für Österreich“ Euripides’ „Die Bakchen“, inszeniert von Ulrich Rasche. 2020 wurde Franz Pätzold für seine Rolle als Dionysos mit dem Nestroy in der Kategorie „Bester Schauspieler“ ausgezeichnet. Tagsüber liefert „ORF III AKTUELL“ (9.30 Uhr) einen umfassenden Nachrichtenüberblick und im Vorabend lädt „Kultur Heute“ (19.45 Uhr) gemeinsam mit den Vereinigten Bühnen Wien (VBW) im Rahmen der Rubrik „#WeAreMusical“ zur „Talk Time“.

Wien/ Albertina zeigt „Post-Radikale Malerei“ von Jakob Gasteiger
„Ich kenne wenige Künstler, deren Arbeiten so leicht wiedererkennbar sind wie die von Jakob Gasteiger“, sagt Klaus Albrecht Schröder. Der Generaldirektor der Albertina hat sich, nachdem das Coronavirus alle Planungen durcheinanderwirbelte, kurzfristig zu einer Gasteiger-Ausstellung entschlossen. Nach einem Gespräch mit dem ehemaligen mumok-Direktor Edelbert Köb sei er draufgekommen, dass der 1953 geborene Österreicher noch nie eine Solomuseumsausstellung in Wien hatte.
Salzburger Nachrichten

„Die Ibiza Affäre“ mit Nicholas Ofczarek und Andreas Lust
Vierteilige Sky-Serie mit Andreas Lust als H. C. Strache und Nicholas Ofczarek als Privatdetektiv Julian H.
Kurier.at

ORF
Der Tod eines Corona-Skeptikers im ORF
Ein 40-jähriger Baumeister, der nicht an die Gefährlichkeit von Covid-19 glaubte, starb daran. Es folgten Spott und Schadenfreude im Internet. Ein Beitrag in der „ZiB 2“ zeigt die Tiefe der Gräben, die sich aufgetan haben.
https://www.diepresse.com/5969620/der-tod-eines-corona-skeptikers-im-orf

Die Gräben sind tatsächlich so tief, dass sie nicht mehr überbrückt werden können. Es kommt nun auf die jeweiligen Reaktionen an. Was mich betrifft: Ich bin kein „Drauflospolterer“ sondern ein „Du kummst schon in mei Gassn-Typ“

Aktuelles aus der „Neuen Zürcher Zeitung“

Finma-Untersuchungsbeauftragte nehmen sich die Credit Suisse vor: Die Aufsichtsbehörde hat in den Fällen Greensill und Archegos formelle Verfahren eröffnet. Es geht darum, ob die Bank gegen aufsichtsrechtliche Vorgaben verstossen hat. Die Folgen können, auch für einzelne Manager, einschneidend sein.
Zum Bericht
Eine Steuererhöhung soll in den USA mehr Sozialausgaben ermöglichen: Präsident Joe Biden plant offensichtlich, den Steuersatz für Kapitalerträge vermögender Privatpersonen fast zu verdoppeln, um Ausgaben für Kinderbetreuung und Bildung zu finanzieren. Wer mehr als eine Million Dollar im Jahr verdient, müsste künftig mit einer Steuer von bis zu 43,4 Prozent auf Kapitalerträge rechnen.
Zum Bericht
US-Präsident Joe Biden eröffnete am «Tag der Erde» seinen virtuellen Klimagipfel: 40 Staats- und Regierungschefs bekennen sich über zwei Tage zu energischerem Vorgehen gegen die Klimaerwärmung. Was im Detail zu tun ist, darüber gingen die Meinungen rasch auseinander. Chinas Präsident Xi Jinping erinnerte daran, hochentwickelte Industriestaaten hätten historisch grössere Verantwortung für den Ausstoss von Treibhausgasen. Sie sollten daher auch ihre Wirtschaften schneller klimaneutral machen als Länder auf niedrigeren Entwicklungsstufen.
Zum Bericht
Das US-Repräsentantenhaus stimmt für den Hauptstadtbezirk Washington als 51. Gliedstaat: Im Senat, der zweiten Parlamentskammer, hat der Gesetzesentwurf allerdings wenig Aussichten auf Erfolg. Die Hauptstadt-Bewohner beklagen seit langem, sie zahlten Steuern, ohne Stimmrecht im Parlament zu haben. Der «District of Columbia» entsendet nur einen nicht stimmberechtigten Vertreter ins Repräsentantenhaus und ist im Senat gar nicht vertreten.
Zum Bericht

Zitat Ende

Test mit Affe war erfolgreich: Elon Musk will noch in diesem Jahr Gehirn-Chip bei Menschen implementieren
Münchner Merkur

Na also. Ein Pionier, der Herr Musk. Wer scharrt schon in den Startlöchern? Was meinen Sie?

Es gab auch die Vermutung, dass die Impfung ermöglicht, das Erbgut der Menschen zu verändern. Bei mir ist auch nach der zweiten Impfung nichts Auffälliges passiert, ich ticke wie eh und je.  Trotzdem habe ich aber vorsichtshalber bei meiner Familie schriftlich deponiert: Sollte ich einmal andeuten, die „Grünen wählen zu wollen, dann ist es mein ausdrücklicher Wunsch, vorher vergiftet oder sonstwie auf humane Weise aus dem Leben geschafft zu werden!

Deutsche Schauspielerinnen und Schauspieler sorgen mit #allesdichtmachen für Aufsehen:
Rund 50 prominente Film- und Fernsehdarsteller verbreiteten am Donnerstag auf Instagram und Youtube gleichzeitig ironisch-satirische Clips mit persönlichen Statements zur Coronapolitik der deutschen Regierung. Prominente Kollegen reagierten entsetzt auf die grossangelegte Internetaktion.
Zum Bericht

Vorsicht SATIRE – das muss man heute leider bereits dazusagen!

#allesdichtmachen #niewiederaufmachen #lockdownfürimmer. NINA PROLL

 

Zum Youtube-Video (2 Minuten)

Jan Josef Liefers: Bleiben Sie gesund. Verzweifeln Sie ruhig – aber zweifeln Sie nicht!.

Foto: Youtube

https://www.berliner-zeitung.de/news/jan-josef-liefers-heike-makatsch-nadja-uhl-mit-satire-gegen-den-lockdown-li.154665

#allesdichtmachen: Scharfe Kritik an Schauspieler-Protest gegen Coronapolitik
Dutzende Film- und Fernsehschauspieler, darunter Proll, Ofczarek, Rubey, Düringer, verabreden sich zu gemeinsamer Protestaktion gegen Corona-Politik.
http://kurier.at/kultur/schauspieler-protestieren-mit-allesdichtmachen-und-ernten-kritik/401360225

„Schließen Sie ausnahmslos alles!“ – Schauspieler kritisieren ironisch Corona-Politik
http://www.welt.de/kultur/article230594877/Allesdichtmachen-Schliessen-Sie-ausnahmslos-alles.html

Diese Website ist erst seit Donnerstag abends online, brach unter dem Besucheransturm allerdings bereits einmal zusammen. Das erlebe ich auch mit dem Online-Merker nach großen und umstrittenen Premieren, dann muss man eben beim Server mehr Platz kaufen!

Ich wünsche Ihnen einen schönen Tag! Nicht verzweifeln, aber auch nicht zweifeln! Wie geht das?

A.C.

 

 

Diese Seite drucken