Online Merker Logo

Die internationale Kulturplattform

22. OKTOBER 2021 – Freitag

22.10.2021 | Tageskommentar

wer
Wien/ Theater an der Wien: Rappelvolles Haus bei konzertanter Waffenschmid-Premiere

Renate Wagner in ihrer Premierenkritik: Albert Lortzing? Das ist „Zar und Zimmermann“, sehr off gesehen, sehr geliebt, ein Höhepunkt dessen, was „deutsche Spieloper“ an Humor und Melodie kann. „Der Wildschütz“? Nicht so oft, aber auch sehr hübsch. „Undine“? Selten, aber schöne Musik. „Der Waffenschmied“? Nie. Szenisch nicht in Wien in den letzten Jahrzehnten.

Dabei gibt es für den „Waffenschmied“ an einem Eckhaus der Wiedner Hauptstarße ein großes Relief, und das Werk ist hier in Wien, vor 175 Jahren, im Theater an der Wien uraufgeführt worden. Ein sehr guter Grund für dieses Haus, seine konzertante Reihe von italienischen Barockopern einmal zu durchbrechen und dem weitgehend vergessenen „Waffenschmied“ Ehre widerfahren zu lassen. Mit einer Welt-Spitzenbesetzung für die Titelrolle und Chancen für Sänger des Jungen Ensembles des Hauses, die sich hier durchaus mit Anspruchsvollem konfrontiert sahen.

Im Grunde sind von dem Werk nur zwei Arien im Gedächtnis geblieben. Staudinger, der Waffenschmied, singt die berühmte Baßarie, dass auch er ein Jüngling mit lockigem Haar war und resümiert, wie alte Leute es eben tun, dass früher alles besser war: „Das war eine köstliche Zeit“…

…n einer konzertanten Aufführung wird man nicht die ganzen Dialoge bringen, es bedarf also eines Erzählers. Weil der Puppenspieler Nikolaus Habjan in der besonderen Gunst der Theater an der Wien-Direktion steht, ist er damit beauftragt worden, die Handlung zu „erklären“. Erstens ganz offensichtlich zu eigenen, oft ein bisschen gar schelmischen Texten, und zweitens „nicht ohne meine Puppe“…

Günther Groissböck wird den Waffenschmied vielleicht nicht mehr oft singen können, aber es war klug von ihm, die Rolle anzunehmen, denn sie passt ihm einfach ideal. Er ist derzeit – ein Wunder, wenn man die Bayreuth-Erschütterungen bedenkt, die er hinter sich hat – in phantastischer Form, sein Bassbariton kann in allen Registern alles, hat die Tiefe, hat Höhen mit gerade so viel Metall, dass sie nicht hart werden, die Stimme ist beweglich und jeder Kraft-Anforderung gewachsen (und dieser Lortzing ist nicht leicht!). Dazu kommt die souveräne Persönlichkeit – urkomisch, wenn er etwa den Knappen zwingen will, seine Tochter zu heiraten, brillant in seinen  Wutausbrüchen und wunderschön, wenn in der großen Arie die Stimme strömt und es doch nie schmalzig oder pathetisch wird. Jetzt ist die Zeit der ganz großen Bassbariton-Rollen endgültig gekommen...

Es war eine schöne, auch amüsante Begegnung mit dem Werk. Und doch weiß man nun, warum es sich im Gegensatz zu anderen Lortzing-Opern nicht auf der Bühne gehalten hat. Die Musik hat die Qualität, die ein herausragender Handwerker mit viel Einfallskraft schaffen kann. Aber das Quentchen des Besonderen, das ein Werk aus dem Durchschnitt hebt, hat diese Oper (mit Ausnahmen) nicht. Dennoch dankte das Publikum im rappelvollen Theater an der Wien mit Überzeugung für die Begegnung mit diesem Stück.

Zur Premierenkritik von Renate Wagner

Bleiben wir noch im Theater an der Wien. Tags zuvor gab es wieder „Peter Grimes“ zu erleben, was Harald Lacina in seinem Bericht zusammenfasst:

Theater an der Wien: „PETER GRIMES“ am 20.10

grimes1
Foto: Monica Rittershaus

Eine der faszinierendsten Inszenierungen der Ära Geyer war wohl „Peter Grimes“ aus dem Jahr 2015. Auf Wunsch großer Teile des Publikums wurde die Erfolgsproduktion von Christof Loy stark adaptiert einem begeisterten Publikum neuerlich vorgeführt. Neu ist nun die stärkere Konzentration auf den Waisenhausknaben John, der zum erotischen Angelpunkt des Geschehens um Peter Grimes wird. Seiner lasziven Ausstrahlung verfallen gleichermaßen Frauen wie Männer, letztere unter dem modernen Schlagwort „bi-curious“…

Das begeisterte Publikum spendete langandauernden starken Schlussapplaus mit Bravorufen für die Protagonisten.

Zum Bericht von Harald Lacina

Neu: Maestro Bernard Haitink gestorben
https://www.br-klassik.de/aktuell/news-kritik/bernard-haitink-dirigent-gestorben-nachruf-100.html

Neu: Näheres zum Tod von Edita Gruberova

Liebe trauernde Fangemeinde!

Um diversen Spekulationen und Gerüchten vorzukommen: Die Information kommt von Friedrich ( nicht Alfons!! ) Haider, der mit ihr enger befreundet war: Sie ist in ihrer Schweizer Wohnung am hellichten Tag aus heiterem Himmel tot umgefallen; keine Krankheiten, keine Vorwarnung, typischer Sekundentod. Für sie wenigstens kein Leiden, für uns allerdings eine nicht zu schliessende Lücke. Gott sei Dank können wir uns an diese jahrzehntelange Karriere dieser Ausnahmesängerin in zahlreichen Aufführungen erinnerungsmäßig noch lange erfreuen! R.I.P.

WIENER STAATSOPER: DER „EISERNE VORHANG“ FÜR DIE SAISON 21/22

vh
Beatriz Milhazes, Pink Sunshine, Eiserner Vorhang, museum in progress, Wiener Staatsoper, 2021/2022, © museum in progress (www.mip.at)

Am Donnerstag 21. Oktober 2021 wurde der temporäre »Eiserne Vorhang« 2021/22 vorgestellt: Staatsoperndirektor Bogdan Roščić, museum in progress-Geschäftsführer Kaspar Mühlemann Hartl, Expertin und Jurymitglied Bice Curiger und der brasilianische Botschafter José Antônio Marcondes de Carvalho präsentierten das Werk »Pink Sunshine« der renommierten brasilianischen Künstlerin Beatriz Milhazes. Es handelt sich um die erste lateinamerikanische Künstlerin des Projektes. Eine internationale Jury, die aus Daniel Birnbaum, Bice Curiger und Hans-Ulrich Obrist besteht, zeichnet für die Künstlerauswahl verantwortlich.
Das Großbild (176 m2) von Beatriz Milhazes ist die bereits 24. Ausgabe der von museum in progress (mip.at) konzipierten und seit 1998 in Kooperation mit der Wiener Staatsoper und der Bundestheater-Holding realisierten Ausstellungsreihe »Eiserner Vorhang« und ist bis Ende Juni 2022 zu sehen.

Eiserner Vorhang neu gestaltet: Brasilianische Ode an die Freude
Beatriz Milhazes zeigt in der Wiener Staatsoper, dass auch eine Brandschutzwand fröhlich stimmen kann
Der Standard.at

Leser Robert F. kryptisch: Ein gewisser Löwentraut sollte sich einmal den Eisernen Vorhang der Wiener Staatsoper in der Gestaltung von Beatriz Milhazes ansehen, da erkennt man schnell was Kunst ist und was nicht!

HEUTE an der Wiener Staatsoper: „ADRIANA LECOUVREUR“


Foto: Wiener Staatsoper

Mit Ermonela Jaho, Elina Granca, Brian Jadge u.a.

Manche Werke brauchen offenbar ihre Zeit. Giuseppe Verdis Nabucco etwa wurde erstaunlicherweise erst 2001 erstmals an der Wiener Staatsoper gegeben, sein Stiffelio 1996, Donizettis Anna Bolena 2011. Auch Francesco Cilèas Adriana Lecouvreur, ein Werk, das sich nach seiner Uraufführung in rasender Geschwindigkeit von St. Petersburg bis New York, von Kairo bis New Orleans quer über den Globus verbreitet hatte, war über einhundert Jahre nach der Uraufführung im Haus am Ring noch nicht erklungen. Wiener Ressentiments? Oder Zufall? Man weiß es nicht. Jedenfalls dauerte es bis 2014, bis die Oper in historisierender Ausstattung in der Staatsoper in Szene gesetzt wurde.

Cilèa, Zeitgenosse Puccinis und musikalischer Hoffnungsträger im Italien des ausgehenden 19. Jahrhunderts, konnte mit dieser Oper den Erfolg seines Lebens verbuchen…. (Quelle: Programmheft der Wiener Staatsoper)

Verfügbare Karten

Leserin Waltraud B. stellt richtig: Zitat WSO: Jedenfalls dauerte es bis 2014, bis die Oper in historisierender Ausstattung in der Staatsoper in Szene gesetzt wurde.

W.B. : Es dauerte, bis ROH London die passende „historische“ Inszenerung mit Tosca-ähnlicher Kulisse im Angebot hatte und D.M. auf Einkaufstour ging. Die Premierenbesetzung mit Gheorghiu, Borodina und Kaufmann, Pappano am Pult,  ist auf DVD zu erleben.

NEU: ADRIANA LECOUVREUR ist am 29.10. um 19 h als Stream zu erleben!

Warschau/ Chopin-Wettbewerb 2021
Bruce Liu aus Kanada triumphiert in Warschau beim Chopin-Wettbewerb
Er gehört zu den wichtigsten Musikwettbewerben weltweit, und das, obwohl – oder gerade weil – er dem Werk eines einzigen Komponisten gewidmet ist: Frédéric Chopin. Alle fünf Jahre wird der Chopin-Wettbewerb in Warschau ausgetragen. Eigentlich sollte er schon im vergangenen Jahr stattfinden, ist dann aber auch der Pandemie zum Opfer gefallen. Umso glücklicher war man darüber, dass nun die 18. Ausgabe über die Bühne gehen konnte: mit 87 jungen Pianistinnen und Pianisten aus aller Welt.
BR-Klassik.de

Wuppertal
Tanztheater Wuppertal: Pina Bausch bekommt neue Leitung
Neue Musikzeitung/nmz.de

Wien
Alma Deutscher Begins Studies at Vienna University of Music


Alma Deutscher. (Photo credit: Alex Nightingale Smith)

theviolinchannel.com

WIEN / Theater der Jugend / Renaissancetheater  : DER KLEINE DICKE RITTER von Robert Bolt
Premiere: 12. Oktober 2021,
besucht wurde die Nachmittagsvorstellung vom 21. Oktober 2021 

theater der jugend / der kleine dicke ritter / renaissancetheater
Foto: Rita Newman

Wenn man nicht aufgepasst hätte, ja, dann hätte „Der kleine dicke Ritter“ des britischen Autors Robert Bolt schon eine Moralkeule werden können. Denn der Ritter Länglich von Länglich ist gar zu brav. Er lebt in einer Welt, wo die Bequemen gerne fünf gerade sein lassen und wo die echt Bösartigen widerstandslos ihre Mitmenschen karniefeln. Und da ist einer, der so unerschütterlich ehrlich, aufrichtig, gutherzig ist, aber  natürlich auch lästig, ein Erbsenzähler, einer, der verlangt, dass alles nach Vorschrift gemacht wird. Solche Leute kann man eigentlich nicht leiden. Im Theater der Jugend schon, Gott sei Dank. Denn da hat Werner Sobotka das Stück auf der Bühne des Renaissancetheaters so frech und flott inszeniert, dass die Moral zwar mitkommt, aber nicht penetrant wird…

...Wenn am Ende der Drache besiegt ist und auch noch der Tyrann verjagt, ist das kleine Publikum hoch zufrieden. Und das große Publikum wünscht, dass dergleichen so einfach wäre wie im Stück. Außerdem – wo kriegt man einen so anständigen Menschen wie Ritter Länglich her?

Zum Bericht von Renate Wagner

Buchbesprechung:

buch paare in kunt und wissenschaft~1

PAARE IN KUNST UND WISSENSCHAFT
Hsg. Christine Fornoff-Petrowski, Melanie Unseld
Reihe: Musik – Kultur – Gender Band 18
328 Seiten, ‎Böhlau Verlag, 2021

Paare sind ein ewiges Thema der Sekundärliteratur. Im allgemeinen haben Menschen auf ihrem Lebensweg Partner, aber meist steht nur einer von beiden im Vordergrund. Finden sich aber bei Künstlern und Wissenschaftlern zwei zusammen, die gleich berühmt, gleich wichtig, gleich interessant sind, gehen Autoren dem Thema nach. Hier geschah es im Rahmen eines Symposiums, und folglich waren die Gesichtspunkte der Betrachtung nicht ganz so populär wie üblich. Viele, die man in diesem Zusammenhang erwartet hätte, von Simone de Beauvoir und Jean-Paul Sartre bis Marie und Pierre Curie kommen hier nicht vor. Dafür schrammen manche Beiträge am „Paare“-Thema vorbei.

Das Symposium, das im Oktober 2018 in Wien stattgefunden hat und dessen Beiträge in einem Band des Böhlau-Verlags vorliegt, bietet nur im seltenen Fall die Doppel-Biographien, die man sich vorstellt – Giuseppina Strepponi und Giuseppe Verdi, keine glückliche Beziehung, Salka und Berthold Viertel, die sich auch auseinander gelebt haben. Am erfolgreichsten verlief die Ehe zwischen dem Pianisten und Komponisten Ignaz Moscheles und seiner Frau  Charlotte, die ihr durchaus glückliches Leben damit verbrachte, seine Karriere zu befördern, sein Familienleben zu regeln – und die sich keinesfalls (wie es heute üblich wäre) damit benützt oder sogar ausgebeutet gefühlt hatte. Aber, wie auch die mannigfaltigen Autorinnen wissen –  jede Beziehung verläuft nach eigenen Gesetzen…

Zur Buchbesprechung von Renate Wagner

Aktuelles aus der „Neuen Zürcher Zeitung“

  • In Europa herrscht Uneinigkeit über Massnahmen gegen Energiepreise: In Brüssel besprechen die 27 Staats- und Regierungschefs der EU die steigenden Erdgas- und Elektrizitätspreise. Doch während Spanien gemeinsame Einkäufe fordert, will Deutschland mehr Markt. Hinter diesen Differenzen stecken auch die unterschiedlichen Energiemixe der EU-Mitgliedstaaten.
    Zum Bericht
  • Paypal soll an Pinterest interessiert sein: Glaubt man umgehenden Gerüchten, so soll der rasant wachsende Internet-Bezahldienst Paypal die Fotoplattform Pinterest übernehmen und dafür 45 Mrd. $ oder gar mehr bezahlen wollen. Das kolportierte Vorhaben klingt in den Augen skeptischer Marktbeobachter zunächst verrückt. Tatsächlich schwebt im Hintergrund solcher Transaktionen jedoch immer die Phantasie, eine «Super-App» zu entwickeln und im Markt zu etablieren.
    Zum Bericht
  • Britische Queen erneut im Krankenhaus: Königin Elizabeth II. (95) hat die Nacht auf Donnerstag im Krankenhaus verbracht. Grund für den Aufenthalt waren laut Buckingham-Palast Voruntersuchungen. Doch vorerst gibt es Entwarnung: Die Queen sei bereits zur Mittagszeit wieder auf Schloss Windsor gewesen und habe sogar leichte Arbeit an ihrem Schreibtisch erledigt.
    Zum Bericht

Frankreichs Regierung fürchtet die Wut der Strasse – und zahlt nun «Inflationsentschädigung»

 Alle Franzosen, die im Monat weniger als 2000 Euro netto verdienen, sollen im Dezember 100 Euro vom Staat erhalten. Die Betroffenen – rund 38 Millionen Französinnen und Franzosen – bekommen laut Premierminister Jean Castex die sogenannte «Inflationsentschädigung» automatisch über ihren Arbeitgeber, respektive über die Ausgleichskassen ausbezahlt. Auch Arbeitslose, Selbständige und Rentner sollen die Entschädigung bekommen.
Zum Bericht

Erster Trailer: IBIZA-AFFÄRE

ib

ZUM TRAILER

ORF III am Freitag: Zweimal „So ein Theater“ mit Ossy Kolmann und Alma Seidler in „Der Unverbesserliche“

 Außerdem: „Der Mann, der sich nicht traut“ mit Senta Wengraf und Georg Thomalla

Wien (OTS) – ORF III Kultur und Information lädt am Freitag, dem 22. Oktober 2021, zu einem amüsanten Theaterabend. „So ein Theater“ präsentiert zum Auftakt „Der Unverbesserliche“ (20.15 Uhr) aus dem Jahr 1977 mit Ossy Kolmann in der Hauptrolle. Anton, der „Unverbesserliche“, lebt vergnügt in den Tag hinein. Als seine Kleider am Donauufer gefunden werden, glauben alle, dass er sich wegen finanzieller Sorgen etwas angetan hat. Dabei war er nur zur Ausnüchterung baden gegangen. Wie es sich für einen Glückspilz gehört, lösen sich jedoch alle Probleme in Luft auf. Unter der Regie von Jochen Bauer brillieren im ORF-Theater neben Ossy Kolmann Alma Seidler und Lotte Ledl.

Film

Neu: Mit Requisitenwaffe: Alec Baldwin erschießt Kamerafrau bei Filmdreh
https://www.krone.at/2537720

Körpersprache – die Macht der wortlosen Sprache
Gefunden von TTT
Ein Lächeln sagt mehr als tausend Worte, weiß der Volksmund. Tatsächlich tauschen wir ständig nonverbale Botschaften aus
– ob wir wollen oder nicht. Manchmal sind die Signale eindeutig, manchmal verstehen wir sie falsch.
planetwissen.de

175 Jahre Julius Maggi : Der Pionier, der das Würzen revolutionierte
Vor 175 Jahren wurde der Urvater der Flüssigwürze und des Brühwürfels geboren. Julius Maggi hat mit der Flasche mit gelb-roten Etikett eine neue Art des Würzens erschaffen – doch sein Name sprach sich eigentlich anders aus.
Frankfurter Allgemeine

Da der Name ein italienischer ist, sollten wir beim Einkauf künftig „Matschi“ sagen – und bekommen hoffentlich trotzdem das richtige Produkt. Das heißt, wenn wir uns einkaufen künftig überhaupt noch leisten können:

Von Heizung bis Miete: Inflation steigt massiv und kein Ende in Sicht
Das Preisniveau liegt wegen hoher Energiekosten um 3,3 Prozent über 2020. Experten warnen vor einem weiteren Anstieg bis Jahresanfang 2022.
Kurier.at

Als die Türkisen sogar das rote Wien eroberten – dank „Research Affairs“
Immer mehr Umfragen des Instituts von Sabine Beinschab erscheinen im Zwielicht.
Profil.at

Toll, was die Frau Beinschab da produziert hat. Das kann ich aber auch selbst. Also: 120 % der Kulturfreunde lesen den Online-Merker!

Ich habe gar nicht gewusst, dass meine Tochter die Beinschab beruflich kennt. Als bei unseren Tischgesprächen der Name ins Spiel kam, sagte sie: „Papa, das ist doch ein „Muatterl„. Hinter der steckt aber kein Muatterl. Das zu erwähnen ist von mir duraus als Versuch zur Strafmilderung gemeint!

In eigener Sache: Morgen könnte es eine Verzögerung bei der Onlinestellung geben, ich habe heute einen Termin im finstersten Niederöstereeich und komme womöglich erst in den Morgenstunden heim. Dann muss ich noch die Presseschau gestalten!

Ich wünsche einen schönen Tag!

A.C.

 

Diese Seite drucken