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22. MAI 2022 – Sonntag

22.05.2022 | Tageskommentar

 

NEW YORK – WIEN / Die Met im Kino:  LUCIA DI LAMMERMOOR von Gaetano Donizetti   am 21.Mai 2022

Jetzt weiß man, warum es „Simmering“ war. Regisseur Simon Stone erzählte in der Pause der „Met“-Übertragung seiner „Lucia di Lammermoor“-Inszenierung, dass er immer spezifisch an das Publikum denke, für das er arbeite. (Nicht jeder Regisseur hält so rein…) Also bot sich ihm für den Wiener „Wozzeck“ der Arbeiterbezirk Simmering als Ambiente an, wobei ich persönlich die Lösung, von einem Sub-Milieu ins andere zu „übersiedeln“, gar nicht so übel fand wie mancher Kritiker. Es entbehrte jedenfalls nicht einer gewissen Logik.

Was aber, wenn Simon Stone – hiermit das Met-Publikum sozusagen fast erstmals mit „Regietheater“ in vollem Ausmaß konfrontierend – die Sir Walter Scott-„Lucia“ aus dem 17. Jahrhundert in Schottland und aus ihrem adeligen Umfeld in das Amerika von heute versetzt, in eine Unterschicht-Welt verarmter oder a priori proletarischer Weißer, die in den USA selbst als „White Trash“ bezeichnet werden? Kann so etwas funktionieren?

Nun gibt es ein schönes jüdisches Sprichwort, das besagt, „As ma brav ist, darf ma alles“, sprich: Wenn man es richtig macht, ist alles möglich, und man muss Simon Stone zugestehen, seine Übertragung so überzeugend durchgeführt zu haben, dass man dem Dirigenten Riccardo Frizza nur zustimmen kann, der im Pausengespräch meinte, „Lucia“ könne zu jeder Zeit und überall spielen, wenn die Gefühle stimmten…

Nun benötigte Stone innerhalb seines komplizierten, aber in sich stimmenden Settings nur noch Sänger, die als Menschen von heute auf der Bühne durchgehen, obwohl sie Belcanto singen (allerdings mit mehr dramatischem Nachdruck als sonst). Und da konnte die Met drei frappierend großartige  Hauptdarsteller auftreiben. Vor allem natürlich Nadine Serra (die in Wien bisher nur in einem Doppelkonzert mit Pretty Yende aufgetreten ist), die in jeder Hinsicht fasziniert. Zuerst als Darstellerin, die ihre große Liebe mit Kraft auslebt, bis sie unter dem brüderlichen Zwang regelrecht zerbricht. Und dann die Wahnsinnsszene –

New Yorks Kritikern steht noch ein langer Lernprozeß bevor, den wir schon hinter uns haben (wenn man auch selten zu überzeugen ist) – sie reagierten großteils verärgert und gereizt auf die Produktion. Das Publikum in New York spürte die Funken sprühen und überspringen und jubelte mit mehr Enthusiasmus, als man je erlebt hat. Und der Besucher im (etwa zu zwei Dritteln besetzten) Kino? Der steht am Ende vor der Tatsache, dass eine in USA heute spielende, „White Trash“-Version der „Lucia di Lammermoor“ die interessanteste, aufregendste Inszenierung dieser Oper ist, die man je gesehen hat. Man muss ehrlich sein.

Zum Bericht von Renate Wagner

WIEN/ Staatsoper: I PURITANI am 20.5.2022

John Osborn. Foto: Wiener Staatsoper/ Michael Pöhn

Wenn man — vorgreifend — rasch den Eindruck zusammenfassen soll: Dirigentisches Mittelmaß trifft auf Orchesterdienst in einer gesanglich großteils enttäuschend dargebotenenen Regisseurstheater-Produktion aus dem Jahr 1994.
(So waren, in etwa, die Begebenheiten.)

.Wie wenig ändern sich doch die Zeiten: Schon John Dew wußte kaum etwas mit dem Chor zu beginnen. Kleidete Männlein wie Weiblein in die Geschlechter nicht unterscheidbares Historisierendes. Ließ in Gesangsformation geordnet auf- und abtreten, ohne große Bewegungen: die Soprane links, die Bässe rechts — oder umgekehrt. (So leicht war das auf Heinz Balthes’s wenig ausgeleuchteter Bühne und in den Kostümen von José Manuel Vazquez nicht auszumachen.) Rampensingen, wie nun im Faust (oder in der Carmen).

Die Herren umkreisten einander, vor allem, wenn sie ihre Degen gezückt hatten. Sonst bewegte man sich von links nach rechts (oder umgekehrt), klopfte sich gegenseitig auf die Schulter, rang die Hände oder reichte sich dieselben, während man sich der Treue versicherte oder der Rache oder was Carlo Pepoli gerade eben für Bellinis Musik als Text eingefallen war…

http://dermerker.com/index.cfm?objectid=151A1B00-F554-DA81-F04739461D98BE1E

Thomas Prochazka/ www.dermerker.com

Gestern in der Wiener Staatsoper
Wotan John Lundgren schwächelt bei „Rheingold“ in Wien
Zum Wohle Bayreuths wäre es dienlich, Tomasz Konieczny sänge den Wotan und John Lundgren den Holländer – den hat er ja bereits vergangenes Jahr gesungen, und er kann sich ja verbessern. An Koniecznys Wotan kommt Lundgren nicht ansatzweise vorbei.
Klassik-begeistert.de

Kritiker wollen Personalpolitik spielen – eigentlich ist das nicht deren Sache. Schüchterne Versuche gab es auch bei uns. Es gäbe auch andere Lösungen – wenn es überhaupt einer solchen bedarf. Aber lassen wir die über Personalpolitik nachdenken, die dafür bezahlt werden!

Linz:„UNTER DEM GLETSCHER“– Uraufführung am Musiktheater des Landestheaters, Großer Saal, 21. 05.2022

Anna Alàs i Jové. Foto: Reinhard Winkler/ Landestheater

Halldór Kiljan Laxness, ursprünglich Halldór Guðjónsson, wurde 1902 in Reykjavik in eine wohlhabende evangelische Familie geboren. 1923 ließ er sich auf einer seiner zahlreichen Europareisen katholisch taufen, in einem Kloster in Luxemburg, und nahm als Taufnamen des des hl. Kilian, eines irischen Mönchs, an. „Laxnes“ (Lachshalbinsel) ist der Name des Hofes, auf dem er aufwuchs. Sein Werk umfaßt zahlreiche Romane, aber auch Lyrik und  journalistische Arbeiten. Er ließ sich vom Expressionismus und Surrealismus beeinflussen, auch vom Marxismus; letzteren legte er aber gegen Ende der 1950er ab. Der Roman, der dieser Oper zugrunde liegt, stammt von 1968. Er wurde 1980 von Laxness‘ Tochter  Guðný Halldórsdóttir verfilmt. Der Autor, der als erster Isländer in der Literatur Weltgeltung erlangt hatte, 1955 sogar den Nobelpreis erhielt, starb in seiner Heimat im Alter von fast 96 Jahren.

Wir befinden uns am Rand des Snæfellsjökull, einem geologischen Bruder des seit 2010 weltweit unliebsam bekannten (und sicher schlecht gesanglich einzubauenden) Eyjafjallajökull. Den Snæfell hatte schon Jules Verne als Ausgangspunkt seiner Reise zum Mittelpunkt der Erde gewählt, und noch dazu treten über diesem Berg besonders häufig Lentikularwolken auf, die gerne als UFOs gedeutet werden…

Schlussapplaus mit Komponist. Foto: Petra und Helmut Huber

…Der Applaus nach gut 3 Stunden Gesamtdauer ist nicht rasend enthusiastisch (ausgenommen für Frau Alàs i Jové, Herrn Wagner sowie auch Dirigent und Orchester, die Bravorufe kassieren), aber es gibt auch keine hörbaren Mißfallenskundgebungen. Wobei allerdings zur Pause vielleicht 25 % der Zuschauer das zu Beginn weitestgehend vollbesetzte Haus verlassen haben.

Zum Uraufführungsbericht von Petra und Helmut Huber

München/ Cuvilliestheater: BLUTRAUSCH
Ich bin ein Teil der stürmischen Ovationen für Vera-Lotte Boecker
Es geht nicht mehr.“ Diesen Satz höre ich viele Male von der Hauptfigur der Oper, Nadja, und den Geistern ihrer Eltern Werner und Natascha. Dieser Satz kreist während der Aufführung gefährlich drohend drückend über meinem Kopf. In meinem Kopf. Im Ohr. Im Herz. Im Bauch. Er durchrauscht meinen Körper, meine Seele.
http://klassik-begeistert.de/bluthaus-friedrich-georg-haas-claudio-monteverdi-cuvillies-theater-muenchen-21-mai-2022/

Lausanne: WERTHER am 20.5.

Jean Francois Borras (Werther) , Mikhail Timoshenko (Albert), im Hintergrund Marie Lys (Sophie). Foto: Jean Guy Python

Die Opera de Lausanne endet die Saison mit diesem einmaligen Werk und das Publikum empfängt diesen denkwürdig schönen Abend mit entsprechenden grossen Ovationen. Möge die neue Spielzeit ebenso schön starten wie sie geendet hat.

Zum Bericht von Marcel Emil Burkhardt

Carlo Pedrotti: Fiorina o la fanciulla di Glaris • Aula der Kantonsschule Glarus • Vorstellung: 20.05.2022

Wiedererstaufführung in neuer Zeit

Zum Bericht von Jan Krobot

Berlin/ Komische Oper: „FALSTAFF“ als Kochkurs, inszeniert von Barrie Kosky

Am 22. Mai ist es wieder soweit. Dann hat Regisseur Barrie Kosky in der Komischen Oper erneut aufgetischt, ausnahmsweise schon um 16:00 Uhr. Vielleicht hat es Sir Falstaff eilig, denn der agiert hier als Chefkoch.

Leider ist es die letzte offizielle Kosky-Kreation, bevor er sich – was lange bekannt ist – vom Haus verabschiedet,..

Zum Berichtvon Ursula Wiegand

Mailänder Scala. UN BALLO IN MASCHERA – Heute Derniere

Das gesamte Team inkl. Intendant

Scala-Debütant Liviu Holender im „Matrosengwandl“

Review: A Dark New Hamlet at the Metropolitan Opera
Brett Dean and Matthew Jocelyn’s new English language adaptation makes its North American debut.
theatermania.com.newyork

TTT Vinylschätze 33 – Gnossiennes,  Erik Satie – um 1890 „Musik wie  Gebrauchsgegenstand, … für den Hintergrund, … die keinen störe!“

Frei erfundene Bezeichnung und Klavierkompositionen (ohne Taktart oder Takteinteilung),  experimentell in Form, Rhythmus, Akkordstruktur. „…das klingt ja annähernd modern, nicht im Sinne von atonal oder nach Neuer Musik, aber es hat so eine Kühle und so eine Leere und so eine Leichtigkeit und auch so eine Einfachheit …“ Komponist Nils Frahm 2016

 

  Erik Satie * 1866  Honfleur † 1925 Paris
Gnossienne No. 1 (Remastered)
https://www.youtube.com/watch?v=PErbSeBCjdY      4.09 Min.

Gnossienne No. 2 (Remastered)
https://www.youtube.com/watch?v=1EUdx3LY_nM    2.49 Min.

Gnossienne No. 3 (Remastered)
https://www.youtube.com/watch?v=rZMbl2C8OJg               3.19 Min.

Erik Satie’s Gnossienne 1,2 & 3 In The Rain. (Black Screen)
https://www.youtube.com/watch?v=r_Fy9FUouAk      1.21 Std.

ERIK SATIE gilt als einer der einflussreichsten Außenseiter im Musikleben des frühen 20. Jh. Er wandte sich gegen die romantische Musikästhetik und propagierte eine einfache und klare Kompositionstechnik, die Stilbrüche und einen vom Kabarett beeinflussten Humor einschloss.  https://www.lernhelfer.de/schuelerlexikon/musik/artikel/erik-satie#
Ein Verrückter – und ein Avantgardist: Der Komponist Erik Satie war ein skurriler Eigenbrötler, ein Minimalist zwischen allen Stühlen und bezeichnete sich selbst als Phonometrographen. https://www.deutschlandfunkkultur.de/komponist-erik-satie-ein-verrueckter-und-ein-avantgardist-100.html
Aspekte der Satie-Rezeption in Geschichte und Gegenwart , Magisterarbeit, 2005, 141 Seiten,   https://www.grin.com/document/43926

München/ Bayerische Staatsoper/ Cuvilliestheater
Bluthaus“ – (Uraufführung 2011/2014) 
Bluthaus – Hier soll die Geschichte von Nadja erzählt werden. Mit ihrem Elternhaus versucht sie, auch ihre Vergangenheit abzustoßen. Doch die Verkaufsgespräche werden übertönt von den Erinnerungen an den Missbrauch durch den Vater. „Je grausamer, desto schöner“ klingt die Musik von Georg Friedrich Haas zu Händl Klaus’ Sprachkaskaden, unter deren Oberfläche sich Abgründe auftun. Durch die Kombination mit Claudio Monteverdis Madrigalen über die Liebe erzählt die Regie von Claus Guth davon, was unwiederbringbar für Nadja verloren ist.
https://www.staatsoper.de/stuecke/bluthaus/2022-05-21-2000-12901

Meinung – Das Regietheater hat die Oper gerettet: Lebenselixir für die Oper
Jahrzehnte ergingen sich die Feinde des Regietheaters in düsteren Drohungen: Wenn die Regisseure weiter alles so verhunzen, geht keiner mehr hin! Nun zeigt sich: Die Institution Oper hat ausgerechnet in den Ländern die größten Probleme, in denen die Regie am konservativsten ist: in den USA und in Italien. Was das für die Zukunft der Oper bedeutet.
BR-Klassik.de

TTT zu BR – Klassik: Meinung – „Regietheater hat die Oper gerettet – Lebenselixir für die Oper“
Meinung im Schmalspur- Behauptungs- Modus: soll das Besinnungsaufsatz oder philosophischer Höhenflug sein? Für Darlegung aktuellen Sachstands fehlt semantische Ausrichtung (Sinnzusammenhänge, Bedeutungen und Kontexte), sowie das Vermögen übergreifend zu argumentieren. Vom Verfasser selbst als bloße Meinung tituliert, wird jeder seriöse journalistische Versuch einer Argumentation unterlassen. Behauptungs – Pamphlet soll Sachstand gegenwärtiger Kulturansprüche sein – der verallgemeinernde (Kurz-)Schluss ist unwahr.

Zu überwiegenden Schmalspur – Dramaturgien in „Regie-Theater“-Inszenierungen  wird dem Publikum pauschal „wachere, neugierigere“ Aufnahme angedichtet. Realität sind Buhsalven und Schwund des Stammpublikums auch in Deutschlanden. Bisher ist noch kein solcher Auswurf ohne mächtige Buhsalven und Irritationen ausgekommen. Befürworter sind immer noch Minderheit. (s. umfassende Argumente in TTT „ 6 Dramaturgische Schriften“  u. „10 Plädoyers zur Kraft werkimmanenter surrealer Inszenierungen!“
Zitat: „Selbstverständlich gibt es halbgelungene, misslungene, hohle und bescheuerte Inszenierungen.“ und die sind i.d.R. im sogen. „Regietheater“, im deutschsprachigen Raum. Wer soll hier gebauchpinselt werden, wem biedert sich der Autor an?  Staatsintendant Serge Dorny kann es nicht sein. Die letzten 2 Inszenierungen der Münchner Staatsoper waren völlig werkimmanent, wobei der mehr als großartige „Peter Grimes“  (s. TTT – Außerordentliches Musiktheater ohne Mätzchen: umsichtig, fundiert, zukunftsträchtig! Programmatik Serge Dornys  greift!) schon allein die substanzlosen Behauptungen des Bayerischen Rundfunks aushebelt.

Die Diva und das Bild: „Tosca“ am Staatstheater Košice
NeueMusikzeitung/nmz.de

Aktuelles aus der „Neuen Zürcher Zeitung“

 Putin steht zum zweiten Mal mit leeren Händen da – für die Fehlschläge in seinem Donbass-Feldzug gibt es jedoch klare Gründe
Einen Monat nach Beginn der neuen Offensive kommt Russland militärisch kaum noch voran. Es häufen sich die Verluste, aber auch die Wiederholung alter Fehler.
Jetzt lesen
An den Aktienmärkten geht die Angst um: Drei Finanzprofessoren sagen, wie sie die grössten Kurseinbrüche seit zwei Jahren einschätzen
Viele Anleger fühlen sich aufgrund der hohen Verluste im Technologiebereich an das Platzen der Dotcom-Blase im Jahr 2000 oder die Finanzkrise 2008 erinnert. Zu Recht?
Jetzt lesen
Erdogans Poker-Spiel schadet ihm so sehr wie der Nato: Zum wiederholten Mal versucht der türkische Präsident in der Nato, mit einer Vetodrohung von den Partnern Zugeständnisse zu erpressen. Die Blockade des raschen Beitritts von Schweden und Finnland ist aber kaum im Interesse der Türkei.
Jetzt lesen

Zitat Ende „Neue Zürcher Zeitung“

ORF „IM ZENTRUM“: Immerwährende Neutralität – heilig oder scheinheilig?
Am 22. Mai um 22.10 Uhr in ORF 2
Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine stellt auch die Sicherheitspolitik der neutralen und bündnisfreien Länder in Europa auf die Probe. Finnland und Schweden haben nach intensiver politischer Debatte eine radikale Kehrtwende vollzogen und einen Antrag auf NATO-Mitgliedschaft gestellt. In Österreich betont die Regierung hingegen, an der immerwährenden Neutralität festhalten zu wollen, und weiß die überwiegende Mehrheit der Bevölkerung hinter sich. Aber wie zweckmäßig ist die 1955 beschlossene Neutralität noch? Wie glaubwürdig ist die Verteidigungsbereitschaft des Landes angesichts des Zustands des Bundesheeres? Ist die Neutralität zum bloßen Mythos geworden, an dem die Politik nicht zu rütteln wagt? Eine Gruppe prominenter Persönlichkeiten fordert eine offene Debatte ohne Scheuklappen über die sicherheits- und verteidigungspolitische Zukunft des Landes. Steht an deren Ende ein weiterhin neutrales Österreich oder gar die NATO-Mitgliedschaft?

Darüber diskutieren am Sonntag, dem 22. Mai 2022, um, 22.10 Uhr in ORF 2 bei Claudia Reiterer „IM ZENTRUM“:

Heinz Fischer Bundespräsident a.D.
Irmgard Griss ehemalige Präsidentin des Obersten Gerichtshofes, ehem. Abgeordnete zum Nationalrat, NEOS
Anton Pelinka Politikwissenschafter
Erich Cibulka Brigadier, Präsident der Offiziersgesellschaft Österreich

Deutsches Fußball-Pokalfinale: RB. Leipzig gewinnt im Elfmeterschießen

Die Tore im Video

Bildergalerie starten

Ich wünsche einen schönen Sonntag!

A.C.

 

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