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22. MAI 2021 – Pfingsten/ Samstag

22.05.2021 | Tageskommentar

Wiener Staatsoper: HEUTE PREMIERE  „L’INCORONAZIONE DI POPPEA“ . Isabel  Signoret, Marton Gláser, Vera Lotte Boecker, Alberdi Manex, Jakob Jautz, Johanna Wallroth. Foto: Wiener Staatsoper/Michael Pöhn

Kate Lindsey, Slavka Zamecnikova. Foto: Wiener Staatsoper/Michael Pöhn

Nochmals Einführungsmatinée

ZUM VIDEO

Weitere Details zur Produktion L’incoronazione di Poppea:

L’incoronazione di Poppea auf der Website der Wiener Staatsoper
»Über Leichen«, Text von Ann-Christine Mecke
• »Eine Originalfassung wäre utopisch«, Text über die Wiener Fassung von Oliver Fourés (Übersetzung: Sergio Morabito)
Kate Lindsey und Jan Lauwers über L’incoronazione di Poppea (Youtube)

Die Premiere am 22. Mai wird ab 18.30 Uhr live auf play.wiener-staatsoper.at übertragen.
Radio Ö1 strahlt live zeitversetzt ab 19.30 Uhr aus.

Eine Koproduktion mit den Salzburger Festspielen.

Wir sind bei der Premiere doppelt bzw. dreifach vertreten und werden berichten!

Wiener Staatsoper: TOSCA am 21.5.

Sonya Yoncheva, Ambrogio Maestri. Foto: Wiener Staatsoper/Michael Pöhn.

Neue Besen kehren gut. Dazu gehört, dass sie auskehren und Platz schaffen für Neues. In einem Haus wie die Staatsoper, in der Tradition so hochgehalten wird wie vielleicht sonst nirgendwo, gibt es inszenatorische Dinosaurier, die längst hätten entsorgt werden müssen. Bei der aus dem Jahr 1958 stammenden Butterfly-Inszenierung von Josef Gielen hat Direktor Bogdan Roscic diesen Schritt bereits gewagt und mit Antonio Minghellas hochgelobter Neuinszenierung einen starken Akzent gesetzt. Ob er das auch mit Margarethe Wallmanns Tosca vorhat, die ebenfalls bereits 1958 ihre Premiere erlebt hat, bleibt abzuwarten. Hier wäre der Aufschrei des Publikums, das gerade diese Produktion über die Jahre besonders liebgewonnen und ins Herz geschlossen hat, gewiss um einiges lauter. Denn es rechnet fest damit, dass Scarpia, wie gewohnt, mit gepuderter Perücke im barock möblierten Palais sein Unwesen treiben wird, auch wenn diese Kulisse längst Staub angesetzt hat und nur noch da ist, um als wacklig und brüchig gewordener Bilderrahmen zu dienen.  So wird also – um ein anderes Bild zu strapazieren – auch in der 618. (!) Aufführung nur neuer Wein in alte Schläuche gefüllt. Diesmal aber ist es ein Wein besondere Güte: Mit Sonya Yoncheva, Piotr Beczala und Ambrogio Maestri ist Spitzenklasse garantiert…

Zum Bericht von Manfred A. Schmid

Deutscher Regisseur verteufelt Goethe und Gounod
Was Frank Castorf beim Bayreuther „Ring“ nur in Ansätzen gelingen konnte, nämlich: alle Charaktere der Wagnerschen Tetralogie in den Dreck zu ziehen, das wurde ihm in der Geschichte von Faust und Mephisto schon dadurch erleichtert, dass da wirklich der Teufel eine Hauptrolle spielt. Man merkt es in jeder einzelnen Szene – es darf keine positiven oder gar edlen Figuren in seinem verderbten Paris geben. Die einzige Person, bei der sich das kaum machen lässt, ist der Titelheld (dem man dieses Privileg hier eigentlich aberkennen müsste).
Von Dr. Sieglinde Pfabigan/ Der neue Merker
Klassik-begeistert.de

Wiener Staatsoper: Ein Fäustchen will er sich machen
Frank Castorfs „Faust“-Inszenierung feierte endlich vor Publikum Premiere
Der Standard.at

Wien/ Konzerthaus
Jonas Kaufmann: Ein wohliges Lauten
Der Tenor gab einen Liederabend im Konzerthaus.
Wiener Zeitung

Jonas Kaufmann und sein Fest der zarten Töne
Der Sänger war stimmlich bestens in Form und erwies sich als idealer Bürgschaft-Interpret
https://www.derstandard.de/story/2000126846810/jonas-kaufmann-und-sein-fest-der-zarten-toene

LINZ/ Landestheater/ Black Box: CREDO – Tanzuraufführung am 21.5.

Nicole Stroh. Photo © Vincenzo Laera

Ein Tanzabend von Urs Dietrich zu Musik von Arvo Pärt, Luca Canciello, Original Abendland Quintett, Drum Freaks

Der Walliser Urs Dietrich, 1958 in Visp geboren, erhielt seine Ausbildung hauptsächlich in St. Gallen, Essen und New York. Seit 1988 hat er sich als bedeutender Choreograph etabliert, auch in Zusammenarbeit mit Susanne Linke. Seine bzw. beider Arbeiten prägen das Essener Folkwang Tanzstudio und das Tanztheater in Bremen. Darüber hinaus feierte er bei zahlreichen internationalen Engagements Erfolge. Nach der Zusammenarbeit mit Johann Kresnik zur Rekonstruktion dessen Heidelberger „Macbeth“ (2018) ist dieser Abend eine weitere Reverenz an eine der großen Persönlichkeiten des europäischen Tanztheaters, und natürlich auch eine Horizont- und Erfahrungserweiterung für das Linzer Ensemble…

…Völlig erschließt sich uns die Titelgebung nicht – wie stellt man nun wirklich Glauben dar, wie Zweifel und Skepsis? Außer vielleicht mit eher klischeehaften Manierismen – und davon wären uns keine aufgefallen… Der Abend überzeugt hingegen mit den großartigen Leistungen der Tänzerinnen und Tänzer, mit interessanter Musik und mit einer etwas anderen Bewegungssprache als wir sie von TanzLin.Z kennen.

Nach rund einer Stunde: begeisterter Applaus.

Zum Premierenbericht von Petra und Helmut Huber

Pfingsten heuer einmal anders: Wiener Stephansdom als Schauplatz einer künstlerischen Begegnung zwischen Rap, Ballett und Orgelmusik

Ein christlicher Rapper, eine Primaballerina, ein Solotänzer und der Domorganist treffen in der Mitte des Stephansdoms aufeinander. In ihren jeweiligen Genres interpretieren sie die Botschaft des Pfingstfests. Durch ihre musikalisch-künstlerische Begegnung zeigen sie, wie vielfältig Kirche ist.

Primaballerina Iryna Tsymbal (c) EDW/Stephan Schönlaub

Eine ungewöhnliche Begegnung im Stephansdom: Das Pfingstvideo der Erzdiözese Wien zeigt, wie sich verschiedene Welten treffen und verstehen können.
Wien, 20.5.2021 – Anlässlich des heurigen Pfingstfests veröffentlicht die Erzdiözese Wien am Samstag vor Pfingsten (22.5.2021) ein Video, das aus einem musikalisch-künstlerischen Crossover-Projekt entstanden ist. Freeman Vienna, ein christlicher Rapper, Konstantin Reymaier, Wiener Domorganist und die beiden Solotänzer der Vereinigung des Wiener Staatsopernballetts, Mischa Sosnovski und Iryna Tsymbal, interpretieren die Botschaft von Pfingsten durch das Aufeinandertreffen verschiedener musikalischer Welten: Menschen unterschiedlicher Hintergründe und Zugänge zum Glauben begegnen einander, verstehen sich und finden miteinander Platz in der Kirche.

Das Pfingstvideo feiert seine Premiere am Pfingstsamstag, 22.5.2021, um 17:00 Uhr auf dem Youtube-Kanal der Erzdiözese Wien sowie auf den verschiedenen Social Media Plattformen der Diözese.
Hier finden Sie den Link zur Video-Premiere am Samstag:
https://www.youtube.com/watch?v=UUNa1EuZ8Dk
Hier finden Sie einen Teaser, der Einblicke in das Videoprojekt gibt:
www.erzdioezese-wien.at/pfingstvideo2021

Mehr darüber in den „Infos des Tages“

Ab heute (15 h) als Stream aus Dresden: CAPRICCIO

Heute auf ARTE

Dresden: »Capriccio« beim Häuten der Zwiebel
Nicht alle Opern von Richard Strauss sind in Dresden uraufgeführt worden. Aber immerhin neun von insgesamt fünfzehn. Sein Letztwerk in dieser Gattung kam 1942 im auch damals beschaulichen und scheinbar noch friedlichen München heraus. Ein Abschied vom Genre der Oper. Ein Abschied aber auch aus der längst verlorenen Zeit.
https://www.musik-in-dresden.de/2021/05/21/capriccio-beim-haeuten-der-zwiebel/

Deutsche Oper Berlin: Live-Programm im Juni
https://kulturnews.de/deutsche-oper-berlin-live-programm-im-juni/

Die Berliner Bühnen und die Corona-Krise Zweiter Versuch
Tagesspiegel.de

Salzburg
Wie kommen die Salzburger Festspiele zu guten, zu den besten Dirigenten?
Die Frage allein zeigt, wie sehr sich das, was man so schön „Musikbetrieb“ nennt, in den letzten Jahrzehnten geändert hat. Über den jetzt nach Herbert von Karajan benannten Preis der Festspiele für junge Dirigenten.
DrehpunktKultur

Ballett/ Tanz
Oper Graz: Ein flüchtiger Flirt zweier Welten
Mit einem Tanzabend startet die Grazer Oper in die kurze Saison nach dem Corona-Lockdown. Ballettchefin Beate Vollack vermählt in ihrer Choreografie zu „Tan(z)Go!“ den Tango mit dem Ballett und kreiert einen meditativen Abend, der zwar wunderschön anzusehen ist, aber in Summe auch relativ harmlos bleibt.
https://www.krone.at/2419728

München/ Gärtnerplatztheater
„Undine – Ein Traumballett“: Badende Elementargeister
Die Uraufführung von „Undine – Ein Traumballett“ von Karl Alfred Schreiner im Gärtnerplatztheater.
Münchner Abendzeitung

In der Welt der Wasserwesen
Das Gärtnerplatztheater macht „Undine“ zum Fantasy-Stück
Sueddeutsche Zeitung

WIEN / Theater in der Josefstadt:
DER BOCKERER von Ulrich Becher und Peter Preses
Voraufführungen ab 19. Mai 2021
Besucht wurde die zweite Voraufführung am 21. Mai 2021

„Der Bockerer“ von Ulrich Becher und Peter Preses war immer ein gutes Stück, und man kann auch nicht sagen, dass etwa ein Schauspieler wie Fritz Muliar die Figur des Wiener Fleischhauers, der sich mit „kleinem Widerstand“ durch die „großen Jahre“ des Dritten Reichs rettet, verharmlost hätte. Dennoch blieb es (auch in den Versionen mit Karl Merkatz) immer vor allem eine „private“ Geschichte zwischen Ernst und Heiterkeit – und fragwürdigem Ende: Wenn man sich 1945 mit dem heimgekehrten Juden Dr, Rosenblatt, dessen erzwungene Abreise man 1938 miterlebt hat, wieder zum Tarockspiel hinsetzt („Ihr Blatt, Herr Rosenblatt!“), dann wird der fatale Eindruck erweckt, es sei sozusagen alles „wieder gut“.

So billig gibt es die neue Inszenierung in der Josefstadt nicht. Der Schweizer Regisseur Stephan Müller, von dem man an der Josefstadt schon sehr Gutes (die „Alte Dame“) und auch sehr Schlechtes (den „Jux“) gesehen hat, packt das Stück so hart an, wie es nur geht – und es erscheint wie neu, mutiger, interessanter, besser als das Original…

…Hätte man, wie in Wien üblich, Schauspielertheater für den „Bockerer“ machen wollen, hätte man anders inszenieren (und auch vielfach höher besetzen) müssen. Aber es ging ja darum, eine Geschichte nicht wienerisch vergemütlicht, sondern klar und böse zu erzählen. Und das ist beeindruckend gelungen.

Zum Bericht von Renate Wagner

BERLIN: Schaubühne sammelt über 100.000 Euro für freie Theaterschaffende

Erfolgreich beendete Solidarinitiative ermöglicht 30 Solidarhonorare à 3.500 Euro

Mit ihrer Solidarinitiative für freiberufliche Theaterschaffende hat die Schaubühne 105.000 Euro an Spenden gesammelt und damit das ursprüngliche Ziel von 30.000 Euro weit übertroffen. Die von Ensemble und Freundeskreis initiierte Aktion startete Ende März auf
startnext.com mit buchbaren Dankeschön-Aktionen von Ensemblemitgliedern und Mitarbeiter_innen des Hauses. Bei einer Online-Auktion Ende April versteigerte das Theater Requisiten, Kostüme, historische Programmhefte und skurrile Raritäten aus dem Fundus und
konnte rund weitere 43.000 Euro sammeln. Zusammen mit freien Spenden erreichte die Initiative so einen Gesamtbetrag von 105.000 Euro. Somit können 30 Solidarhonorare in Höhe von jeweils 3.500 Euro für freie Theaterkünstler_innen, die dem Haus seit Langem
verbunden sind, ermöglicht werden.

Mehr darüber in den „Infos des Tages“

FILMBESPRECHUNG

Die Filmbesprechungen von Renate Wagner kommen nun auch wieder in die Gänge

 

Filmstart: 19, Mai 2021
KISS ME KOSHER
Israel, Deutschland / 2020
Regie: Shirel Peleg
Mit: Moran Rosenblatt, Luise Wolfram, Rivka Michaeli, Juliane Köhler u.a.

Sagen wir einmal, vielmehr hoffen wir, dass Familien heutzutage nicht mehr vor Entsetzen in die Knie gehen, wenn zwei junge Frauen heiraten wollen, aber eine Herausforderung für die Mitwelt ist es auf jeden Fall. Und wenn eine von ihnen eine Jüdin und eine von ihnen eine Deutsche ist, und das Ganze spielt sich in Israel ab – Komödie oder Tragödie? In diesem Film wird die heikle Konstellation mit souveränem Humor betrachtet, ohne auch nur einen Aspekt der Problematik unter den Tisch zu kehren.

Das hat die in Deutschland lebende israelische Regisseurin Shirel Peleg beschlossen. Vielleicht ist es ihr nur so wunderbar gelungen, weil sie ihre eigene Geschichte erzählt, aber was macht das schon? Auf diese Art sind alle Figuren wunderbar „echt“ geworden. Und wenn es am Ende dann gar zu glücklich-betulich wird – wer weiß, vielleicht war es im wahren Leben genau so?..

Zur Filmbesprechung von Renate Wagner

Die Dame in Gelb im Hintergrund sieht aus wie unsere Staatssekretärin, die sich mit großartigem Erfolg für unsere Künstler in die Schlacht geworfen und bis zu 230 000 Euro pro Kopf aus dem Staatssäckel herausgeholt hat. Weiß der Teufel, warum das nicht entsprechend gewürdigt wird.

Aktuelles aus der „Neuen Zürcher Zeitung“

Verletzte bei neuen Auseinandersetzungen auf Tempelberg: Rund zwölf Stunden nach Beginn der Waffenruhe ist es auf dem Tempelberg in Jerusalem zu neuen Auseinandersetzungen zwischen Palästinensern und israelischen Sicherheitskräften gekommen. Laut palästinensischen Rettungskräften wurden 15 Menschen behandelt, nachdem die Polizei unter anderem Gummigeschosse eingesetzt hatte. Laut der israelischen Polizei wurden Polizisten zuvor aus einer Menge von Hunderten junger Menschen mit Steinen und einem Brandsatz beworfen.
Zu den neusten Entwicklungen
Dramatische Rettung eines Babys im Mittelmeer erregt Aufsehen in Spanien: Ein Foto eines Beamten der spanischen Zivilgarde, der gerade ein wenige Monate altes Baby im Mittelmeer mit einem Rettungsring birgt, hat den Taucher Juan Francisco Valle in Spanien zum Helden avancieren lassen. Das Baby sei am Dienstag von der im Wasser treibenden Mutter auf dem Rücken getragen worden, erzählte der Polizist dem Radiosender Cope.
Zu den neusten Entwicklungen
Der Schweizweite Klima-Aktionstag läuft: Unter dem Slogan «Strike for Future» finden am 21. Mai landesweit über 75 Aktionen statt. So stellten in Zürich Aktivisten eine Mini-Klagemauer auf, die Tessiner Gruppe des Klimastreiks berichtet den ganzen Tag live via Youtube.
Zum Live-Ticker
In welchen Ländern Sie jetzt Ferien machen können – und in welchen nicht:
Zur Übersicht

Der Eurovision Song Contest kürt heute den Sieger:
Am Samstagabend kämpfen 26 Teilnehmer um den Sieg beim 65. Eurovision Song Contest. Die Schweiz hat sich mit dem Sänger Gjon’s Tears für das Finale qualifiziert. Hier sind die wichtigsten Fragen und Antworten zum grossen Finale.
Zur Übersicht

Österreich ist im Halfinale ausgeschieden, durchaus nicht unverdient! Der Herr Bueno sang eine fade Ballade

Eurovision Song Contest: Die schönsten Momente der letzten Jahre
Der Eurovision Song Contest ist wieder da – Grund genug, um die vergangenen Jahre Revue passieren zu lassen.
https://www.film.at/stars/eurovision-song-contest-best-of/401388120

Film/ TV

Paolo Calamita wird neuer Viennale-Geschäftsführer
Der bisherige Marketingleiter folgt mit 1. Dezember auf Eva Rotter.
Wiener Zeitung

Grüner Pass: Corona-Status wird mit Einkommensdaten verknüpft
Datenschützer schlagen Alarm und überlegen eine Verfassungsklage. Gesundheitsminister Mückstein will Bedenken prüfen, sieht die Daten aber „zentral gut aufgehoben“. FPÖ und Neos zeigen sich alarmiert.
Wiener Zeitung

Es ist ein wunderbarer Gedanke, dass mein Wirt oder mein Friseur Mittel und Wege finden wird (gerade in solchen Situationen sind die Menschen ungemein aktiv), um an meine Einkommensverhältnisse heranzukommen. Möglicher Vorteil: Er wird mich um kein Darlehen anschnorren!

Impfungen: Im Herbst müssen wir zur Auffrischung

Wichtige Neuigkeiten in Sachen Corona-Impfung: Nach maximal neun Monaten braucht es einen weiteren Stich! Demnächst soll es eine Impftermin-Freischaltung für alle Altersgruppen geben. Zudem winkt bald die EU-Zulassung für Zwölf- bis 15-Jährige.
https://www.krone.at/2419063

Wird das geht jetzt über Jahre im 6 bzw.3-Monatstakt weitergehen?  Je nach Bereitwilligkeitsgrad der Leute! Der wurde ja nun ausgiebigst getestet, es kann grünes Licht gegeben. Wäre ich in der Pharmaindustrie, würde ich es sogar wöchentlich verlangen. Diese Hörigen würden sogar noch auf einem Bein zur Impfung hüpfen, wenn man es ihnen sagt.

Ich wünsche trotzdem einen schönen Tag!

A.C.

 

 

 

 

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