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22. JUNI 2022 – Mittwoch

22.06.2022 | Tageskommentar

 

Dresden: HABEMUS GATTI

Im Anschluss an die Orchesterversammlung hat die Sächsische Staatskapelle Dresden ihren Orchestervorstand sowie die Sächsische Staatsministerin für Kultur und Tourismus Barbara Klepsch gebeten, mit Daniele Gatti Verhandlungen über die Position des zukünftigen Chefdirigenten der Staatskapelle aufzunehmen.

Im Februar 2000 gab der italienische Dirigent Daniele Gatti auf Einladung des damaligen Chefdirigenten Giuseppe Sinopoli seinen Einstand am Pult der Staatskapelle Dresden mit Werken von Mendelssohn Bartholdy, Hindemith und Brahms. In den folgenden Jahren wurde die fruchtbare Zusammenarbeit regelmäßig fortgeführt, zuletzt stand Gatti im November 2021 im Rahmen der »Osterfestspiele im Herbst« in Salzburg am Pult des Orchesters und wurde dabei von Publikum und Presse gleichermaßen gefeiert. Bereits im Juli 2022 kehrt er mit Gustav Mahlers Neunter Symphonie für das 12. Symphoniekonzert nach Dresden zurück.

Christian Thielemanns Vertrag als Chefdirigent der Sächsischen Staatskapelle Dresden war im Mai letzten Jahres nicht verlängert worden und endet im Juli 2024.

Die Sächsische Staatskapelle Dresden wählt Daniele Gatti zum neuen Chefdirigenten
https://www.musik-in-dresden.de/2022/06/21/habemus-gatti/

Daniele Gatti wird Chef in Dresden
Der Christian-Thielemann-Nachfolger wurde 2018 als Concertgebouw-Chef entlassen.
WienerZeitung.at

Sächsische Staatskapelle wählte Daniele Gatti zum Chefdirigenten
Daniele Gatti, beim Concertgebouw-Orchester wegen Vorwürfen sexueller Belästigung gefeuert, soll Chefdirigent der Sächsischen Staatskapelle werden
Kurier.at

Daniele Gatti: Gespür für den besonderen Klang
Sueddeutsche Zeitung.at

Gatti war, als er vom Concertgebouw gefeuert wurde (auf Druck gefeuert werden musste),  bereits „Unperson“, hat sich aber vollends erfangen. Anderen bekamen die damals massiv in alle Richtungen erhobenen Anschuldigungen weniger gut, sie verloren Job und – zwei Fälle sind mir bekannt – sogar das Leben! 

Endlos ist die Liste der „me too“ Gefeuerten –  in den meisten Fällen erfolgte keine Verurteilung, oft wurde nicht einmal geklagt.

Aber laut neuesten Informationen soll die Gatti-Installierung in Dresden doch keine „gmahte Wiesen“ sein!

Wien/ Staatsoper: Spiegelgefecht in einer Welt von Gestern

Adrian Eröd (Der Graf), Maria Bengtsson (Die Gräfin). Foto: Wiener Staatsoper/ Michael Pöhn

Richard Strauss’ „Capriccio“ an der Staatsoper: gut besetzt, schlecht besucht.
Richard Strauss hat die Reize der Nostalgie nicht nur vor den Karren seines „Rosenkavaliers“ gespannt: Auch „Capriccio“, sein Opernletztling von 1942, strotzt vor Vergangenheitsseligkeit. Dass sich damit kein vergleichbarer Erfolg einstellte, hat Gründe: Den zweieinhalb Bühnenstunden ohne Pause fehlt es nicht nur an Melodien (abgesehen von der „Mondscheinmusik“), sondern auch an einer handfesten Handlung. „Capriccio“ ist eher Spielerei als Spiel, und, so könnte man wohl auch sagen, die Musik gewordene Weltflucht seines Komponisten…
WienerZeitung.at

Als wäre Strauss noch am Leben: „Capriccio“ an der Wiener Staatsoper
Richard Strauss“ Konversationsstück spielten die Orchestermitglieder wie ein spontanes Hauskonzert. Tiefe Verbundenheit und fabelhafter Gesang!
DerStandard.at

Der Besuch soll schwach gewesen sein, uns wurden Fotos zugespielt. Seit einmal ein derartiges Foto unserer Seite entnommen wurde und in Teilen der weltweiten Presse landete, veröffentlichen wir solche Fotos nicht mehr. Uns geht es um die Institution Wiener Staatsoper, nicht darum, wer dort gerade das Sagen hat!

BAYERISCHE STAATSOPER: DIE STUFENBAR IST ZURÜCK

Copyright: Bayerische Staatsoper

wir freuen uns sehr, dass pünktlich zum Beginn der Opernfestspiele die Apollon Stufenbar zurückkehrt. Ab Freitag, 24. Juni 2022 erwarten wir Sie wieder täglich ab 15 Uhr mit einem kühlen Getränk auf den Stufen des Nationaltheaters. An Tagen ohne Vorstellung findet zudem ein musikalisches Programm mit DJs und Künstler:innen der Bayerischen Staatsoper statt.

Wir freuen uns auf Ihre Schnappschüsse und Bilder von der #apollonstufenbar auf unserem Instagram-Account @ stufenbar

Unser Dossier Apollon kehrt ebenfalls mit neuen Inhalten zurück. Die Autorin widmet sich diese Woche dem Ideal der Zweisamkeit. Und die Proben für die Festspielpremiere Die Teufel von Loudun am 27. Juni 2022 laufen bereits auf Hochtouren. In unseren Teufel.Files werfen wir wieder einen Blick hinter die Kulissen.

Teufel Files

Copyright:Bayerische Staatsoper

Unsere diesjährige Festspielpremiere hat es in sich: Sündige Fantasien einer Nonne, unzüchtige Ausschweifungen eines Priesters, Neid und Eifersucht bigotter Kleinbürger – und über allem der politische Masterplan eines ehrgeizigen Kirchenmanns. Krzysztof Pendereckis Oper bezieht sich auf den historischen Roman von Aldous Huxley aus dem Jahr 1952 und gehört zu den eindringlichsten und, ja, bedrängendsten Opern des zwanzigsten Jahrhunderts. Sie bietet viel Stoff, viel Historisches, viel Dramatisches. In den Teufel.Files nehmen wir Sie wieder mit in den Entstehungsprozess der Neuproduktion.

HEUTE Umbesetzungen an der Bayerischen Staatsoper

In der Vorstellung Un ballo in maschera am Mittwoch, 22.Juni 2022 übernimmt Roman Burdenko die Partie des Renato anstelle von Carlos Alvarez.
Jonas Hacker übernimmt die Partie des Diener Amelias anstelle von Granit Musliu.
Kevin Conners übernimmt die Partie des Richters anstelle von Ulrich Reß.

OPER GRAZ: Angelika Kirchschlager als Stargast beim Abschlusskonzert!

Angelika Kirchschlager. Foto: Oper Graz

Rasende Tänze, hemmungslose Vergnügungen und Sittenlosigkeit aller Art: Beim Abschlusskonzert der Grazer Philharmoniker geht es wild her. Für dieses Konzert kehrt Angelika Kirchschlager nach Graz zurück, die ihre Karriere als Ensemblemitglied der Oper Graz begann.

Als Angelika Kirchschlager am 28. Februar 1993 auf der Grazer Opernbühne ihr Rollendebut als Octavian („Der Rosenkavalier“) gegeben hat, war jedem im Publikum bewusst, gerade Zeuge des Beginns einer Weltkarriere geworden zu sein. Ihr Weg führte sie als Ensemblemitglied an die Wiener Staatsoper, als Gast an die Metropolitan Opera New York, an die Mailänder Scala, ans Royal Opera House Covent Garden ebenso wie an die San Francisco Opera, die Opéra de Paris und zu den Festspielen ihrer Heimatstadt Salzburg. Im Abschlusskonzert „Die Goldenen Zwanziger“ ist sie, umgeben von den Ensemblemitgliedern Markus Butter, Martin Fournier, Mario Lerchenberger und Wilfried Zelinka, als Stargast des Abends zu erleben!

„Die Goldenen Zwanziger“
Samstag, 25. Jun 2022, 19.30 Uhr
„Die sieben Todsünden“ und Songs aus „Die Dreigroschenoper“ von Kurt Weill
Informationen & Tickets

Der Götz-Friedrich-Preis kehrt zurück an die Deutsche Oper Berlin / Nachwuchsförderung wird beim Förderkreis jetzt noch größer geschrieben

Seit über zwanzig Jahren ist der Götz-Friedrich-Preis eine der wichtigsten Einrichtungen zur Förderung herausragender Begabungen im Bereich der Musiktheaterregie – Preisträger wie Stefan Herheim, Nadja Loschky und Sebastian Baumgarten seien hier stellvertretend genannt. Auch für die Spielzeit 2022/23 werden wieder der mit 5.000 Euro dotierte Regiepreis für die beste Inszenierungsarbeit sowie ein mit 2.500 Euro dotierter Studiopreis vergeben. Nachdem der Götz-Friedrich-Preis in den vergangenen Jahren durch die Deutschsprachige Opernkonferenz ausgerichtet wurde, kehrt er nun zurück an die Deutsche Oper Berlin, die Hauptwirkungsstätte seines Widmungsträgers. Der Förderkreis der Deutschen Oper Berlin unterstützt ab jetzt organisatorisch die Ausrichtung des Preises.

Teilnahmeberechtigt sind Opernregisseurinnen und -regisseure im Alter bis 35 Jahren. Dabei gilt der Zeitpunkt der Premiere. Wesentliches Kriterium für die Auswahl ist, dass die Arbeit deutlich selbstständige innovative Akzente setzt. Die Ausschreibung als PDF.

Wien/ WUK
Musiktheatertage Wien: „Chornobyldorf“ und „Kunstschnee“
Eine dystopische Oper aus der Ukraine eröffnet am 14. September die Musiktheatertage Wien.  Die Oper „Chornobyldorf“ von Roman Grygoriv und Illia Razumeiko zeigt Nachkommen einer Menschheit, die eine Serie von Katastrophen überlebt haben, und die zwischen den Ruinen von Reaktoren, Theatern, Kirchen und Galerien umherirren. Zwei Wochen lang sollen im Rahmen des Festivals im Wiener WUK „neueste Werke des Musiktheaters aus Europa und darüber hinaus“ gezeigt werden
SalzburgerNachrichten

Film Festival am Wiener Rathausplatz: Programm 2022
Besucher des Film Fesitvals am Wiener Rathausplatz erwartet von 2. Juli bis 4. September eine hochkarätige Mischung aus Oper, Klassik, Pop, Rock uvm.

Viele Publikumsmagneten, die weltweit für ausverkaufte Hallen, Konzerte- und Opernhäuser gesorgt haben, garantieren bei Europas größtem Kultur- und Kulinarik-Festival besondere Momente auf dem Wiener Rathausplatz. Neben hochkarätig besetzten Opern wie La Traviata, Carmen, Don Giovanni oder Ariadne auf Naxos, werden heuer am Wiener Rathausplatz auch zahlreiche Konzertmitschnitte von Pop- und Rock-Größen wie David Bowie, Queen, Katy Perry, U2, Coldplay, Falco, Tina Turner oder Sting gezeigt. Auch Klassik, Tanz, Jazz, Weltmusik und Musical sind in diesem Jahr wieder gebührend im Programm vertreten.

Vienna Film.at

Das genaue Programm finden Sie unter obigem Link

Interessant die ersten drei Tage:

Sa, 2.7.2022 / 21:30 Uhr
We Stand With Ukraine: Benefizkonzert aus dem Ernst-Happel-Stadion

So, 3.7.2022 / 21:30 Uhr
Il Turco in Italia: zeitversetzte Live-Übertragung aus der Wiener Staatsoper

Mo, 4.7.2022 / 21:30 Uhr
Falco Symphonic Live

Nürnberg: Der Mörder ist unter uns
Am Staatstheater Nürnberg inszeniert Tilman Knabe Benjamin Brittens Oper „Peter Grimes“ mit unmissverständlicher Härte.
SueddeutscheZeitung.de

Halberstadt
Wette als Paartherapie – Mozarts „Così fan tutte“ am Nordharzer Städtebundtheater
NeueMusikzeitung/nmz.de

Zürich
Mozarts «Figaro» heute
https://seniorweb.ch/2022/06/20/mozarts-figaro-heute/

Oper Zürich: So geht Komödie! (Bezahlartikel)
Das Opernhaus zeigt «Figaros Hochzeit» von Mozart als frechen Kommentar zum Verhältnis der Geschlechter. Der Regisseur Jan Philipp Gloger lockt uns dabei gleich mehrmals in die Falle.
NeueZürcherZeitung

Glyndebourne
Glyndebourne Festival Opera Review 2022: La Bohème
Floris Visser’s Inventive New Production is an Atmospheric Triumph
https://operawire.com/glyndebourne-festival-opera-review-2022-la-boheme/

West Horsley: David Alden’s brilliant barrack room ballad: Otello at Grange Park Opera
bachtrack.com

Otello, Grange Park Opera review – angels and demons
A charismatic Iago and radiant Desdemona anchor Verdi’s tragedy
https://www.theartsdesk.com/opera/otello-grange-park-opera-review-angels-and-demons

Benefizkonzert in Oxford Christ Church CATHEDRAL (Lopez, De Sina)

Oxford Christ Church Cathedral

Alexander Taras De Sina ist Doppelstaatsbürger der USA und Großbritanniens. Er hat ukrainische Wurzeln mütterlicherseits und italienische väterlicherseits. So verbindete ihm und die Mezzosopranistin Maryna Lopez gemeinsame Herkunft, Liebe zur Ukraine und Leidenschaft am Musizieren. Sie haben sich in Wien bei der Orthodox Messe kennengelernt und seit dem arbeiteten zusammen für ein gemeinsames Benefizkonzert für die Ukraine…

Das Konzert ist unter nachstehendem Link auf Facebook zu hören ( live übertragend): 

 https://m.facebook.com/story.php?story_fbid=390546779695605&id=1369110074

RECIFE/Brasilien: Uraufführung von J. S. Bachs Johannespassion
Aller Anfang ist schwer

Über das Projekt des Ausbaus der Orgel der Madre de Deus-Kirche in Recife haben wir mehrmals berichtet. Diesmal, nämlich zu Ostern in Recife und Olinda, hat das Studio d’Opéra Luxembourg und Lima&Falcão, Mit-Initiatoren dieses Projektes, mit dem Ensemble Vocal Cantamus aus Recife, eine größere Veranstaltung realisiert, um dieses Projekt einem breiteren Publikum bekannt zu machen und über Crowdfunding zusätzliche Geldmittel dafür zu beschaffen. Es war, genauer gesagt, eine in Recife und im Nordosten Brasiliens noch nie dagewesene Veranstaltung, nämlich die Erstaufführung der Johannespassion BWV 245 von J. S. Bach in ihrer Gesamtheit, die unseres Wissens so dem dortigen Publikum in den 300 Jahren ihres Bestehens noch nie dargeboten wurde.
Klaus Billand (mit inputs aus Nordostbrasilien)

Zum Bericht von Klaus Billand

Hamburg-Ballett
An fünf Tagen erschuf Gott die Welt, am sechsten William Shakespeare!
Royal Ballet, Royal Opera House, Covent Garden, National Ballet of Canada, Hamburger Staatsballett – bei diesem Coup de Foudre, diesen drei Superlativen, das wird bei der Premiere in der Staatsoper heute Abend Weltrang haben.
Von Harald Nicolas Stazol
Klassik-begeistert.de

Aktuelles aus  „Neue Zürcher Zeitung“

Russland droht Nato-Mitglied Litauen wegen des Zugangs nach Kaliningrad: Nach Litauens Beschränkung des Eisenbahn-Transits in die Exklave Kaliningrad schäumt Russland. Die Krise kommt für Scharfmacher in Moskau wie gerufen. Sie hat das Potenzial, die ohnehin bis aufs Äusserste angespannten Beziehungen zwischen Russland und dem Westen zusätzlich zu belasten.
Zum Bericht
Die Kohle-Hochburg Polen setzt auf boomende Solarenergie: In Polen findet ein Umdenken statt. Trotz politischer Bekenntnisse für die Kohle-Industrie und die Kumpels in den Minen erfahren erneuerbare Energien wachsende Unterstützung. Dabei geht es neben Klimaschutz auch um eine Stärkung der Energiesicherheit.
Zum Bericht
Die EU verzweifelt an Ungarn: Viktor Orbans Regierung verhindert eine Mindeststeuer für Konzerne, stellt sich bei Sanktionen gegen Russland quer und blockiert Kritik gegen China. Aus Sorge um die Handlungsfähigkeit fordern in Brüssel immer mehr Stimmen, das Einstimmigkeitsprinzip abzuschaffen. Doch das ist aussichtslos.
Zum Bericht
Kräftemessen mit Putin: Nach Ansicht des weissrussischen Schriftstellers Sasha Filipenko hat es die Ukraine ohne die Hilfe Europas im Krieg gegen Russland schwer – doch Filipenko glaubt nicht, das der Westen seiner Rolle nachkommen wird. Das Zögern spiele dem russischen Präsidenten in die Hände: «Putin wird so weit gehen, wie ihm Europa zu gehen erlaubt», sagt Filipenko. «Und mein Eindruck ist nicht, dass Europa ein wahnsinniges Problem hätte, wenn er sich weitere Länder holt.
Zum Essay
Konservative in der Krise: Die ÖVP ist in Österreichs ländlichen Regionen allgegenwärtig. Jüngst sind im Zusammenhang mit der Regierungspartei aber immer mehr Ungereimtheiten ans Tageslicht gekommen, vor allem bei den Finanzen soll sie getrickst haben. Manche sehen schon die Existenz der Partei in Gefahr.
Zum Bericht

Zitat Ende „Neue Zürcher Zeitung“

„Putin lacht sich kaputt“: Deutschlands spannendster Nachwuchs-Ökonom im Interview
Maurice Höfgen, 26, macht den Beruf des Wirtschaftsanalysten wieder sexy. Ob beim Ölembargo oder Ampel-Umgang mit der Inflation: Er nimmt kein Blatt vor den Mund.
BerlinerZeitung.de

Österreich
Bierlein kandidiert nicht, hätte aber gute Chancen
Ex-Kanzlerin Brigitte Bierlein weist Spekulationen zurück, dass sie bei der Präsidentschaftswahl gegen Amtsinhaber Alexander Van der Bellen antreten könnte. Gute Chancen hätte sie allerdings: Laut Umfrage käme sie ohne Parteiunterstützung auf 20 Prozent der Wählerstimmen.
https://www.krone.at/2740007

Österreich
Über 7.000 Corona-Neuinfektionen in Österreich
Sechs neue Todesfälle im Zusammenhang mit einer Covid-19-Infektion.
Kurier.at

Fußball / International:

Sadio Mane ist vor allem wegen seines bevorstehenden Wechsels zum FC Bayern im Fokus. Nach dem verlorenen Champions-Legue-Finale verlässt der frühere Salzburg-Spieler Liverpool. Dafür erntet er in Liverpool Kritik, man sagt ihm Geldgier nach! Berichte aus Manes  Heimat Senegal zeichnen aber ein anderes Bild. Mane gilt dort als  Wohltäter. Seit Jahren setzt er sich für sein Heimatdorf in Afrika ein. Das lässt er sich jede Menge Geld kosten. Er verwandelt das 2000-Seelen-Dorf in eine kleine Stadt. Für rund eine halbe Million Euro ließ Mane ein Spital errichten, für eine Viertelmillion eine Schule.

Ich wünsche einen schönen Tag

A.C.

 

 

 

 

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