Online Merker Logo

Die internationale Kulturplattform

22. JULI 2022 – Freitag

22.07.2022 | Tageskommentar

Etwas Sibirien bei den heißen Temperaturen in diesen Tagen. Das scheint aber auch nicht zu helfen

Bregenzer Festspiele: „Sibirien“ lässt eher kalt
Eine ganz heiße Nummer ist dieses „Sibirien“ nicht. Die Bregenzer Festspiele haben am Donnerstagabend mit der Hauspremiere ihre Tradition fortgesetzt, dem Spektakel auf der Seebühne Preziosen entgegenzusetzen, die es nicht in den Repertoirebetrieb geschafft haben. Bisweilen fördert Intendantin Elisabeth Sobotka wie mit Franco Faccios „Hamlet“ dabei echte Schätze zu Tage. Bisweilen führt auch die Bregenzer Wiedergeburt zu keinem dauerhaften Repertoireleben.
http://www.tt.com/artikel/30826539/bregenzer-festspiele-sibirien-laesst-eher-kalt

Es ist ungeheuerlich: Stephana gibt ihr angenehmes Leben als Kurtisane im eleganten Stadtpalais in St. Petersburg auf, um ihrer großen Liebe Vassili ins sibirische Straflager zu folgen. Dort, in der Verbannung, wandelt sich Stephana zur unerschütterlichen Kämpferin, sie setzt sich gegen Ungerechtigkeiten und Verleumdung zur Wehr.

Düsterer Reisser
Krass und kontrastreich: Zu Unrecht war „Sibirien“ lange vergessen. Das zeigt sich auch im Bregenzer Festspielhaus. In seiner Inszenierung der Oper von Umberto Giordano gelingt Regisseur Vasily Barkhatov außerdem eine berührende Analyse der russischen Gegenwart.
https://www.br-klassik.de/aktuell/news-kritik/kritik-sibirien-premiere-bregenzer-festspiele-100.html

Übrigens, der SIBIRIEN-Regisseur ist der Mann von der Grigorian, der mal im Theater an der Wien für Norma vorgesehen war.
https://www.google.com/search?q=Vasily+Barkhatov&sourceid=chrome&ie=UTF-8

Bregenz: MADAMA BUTTERFLY – Festspielpremiere

Pech hatte unser Mitarbeiter Dr. Manfred A. Schmid, der eigens für die Berichterstattung nach Bregenz gereist war. Hoffentlich ist er mit der ÖBB gefahren, denn das eigene Auto ist angesichts der immer weiter steigenden Benzinpreise nur für die Superreichen erschwinglich.

Und dann sah unser Rezensent nicht einmal die halbe Vorstellung. Er gehörte nicht zu den Glücklichen (ist glücklich der richtige Ausdruck – oder soll man ehrlicher Weise „Priviligierten“ sagen?), die sich in das Festspielhaus quetschen durften. 

Dennoch hat er über das berichtet, was er gesehen und gehört hat.

BREGENZ / Seebühne: Premiere von MADAMA BUTTERFLY am 20. Juli 2022
Von Manfred A. Schmid

Foto: Bregenzer Festspiele/ Anja Köhler

Kein Wetterglück für die Premiere der Puccini-Oper zur Eröffnung der Bregenzer Festspiele. Nach einer knappen Stunde muss die Vorstellung wegen eines heftigen Regenschauers abgebrochen werden und wird im Festspielhaus halbszenisch weitergeführt. Ihr Rezensent gehört leider nicht zu den Privilegierten, denen dafür Zugang gewährt wird, weshalb die Kritik der Eröffnungsproduktion der Bregenzer Seefestspiele Stückwerk bleiben muss.

Das immer näher rückende Unwetter hat sich schon früh bemerkbar gemacht. Blitze und Wetterleuchten über Lindau passen freilich ausgezeichnet zum Regiekonzept von Andreas Homoki, der auf der Bühne immer wieder die Geister der Ahnen von Cio-Cio-San Erscheinung treten lässt. Weißgekleidete Gespenster, die die abtrünnig geworden, blutjunge Geisha, die ihrem amerikanischen Mann zuliebe den Glauben ihrer Vorfahren abgeschworen hat, heimsuchen, was auf keinen guten Ausgang ihrer Beziehung hoffen lässt. Das kündigt allerdings auch ihr Bräutigam unmissverständlich an, wenn er schon vor der Hochzeit dem Konsul, der ihn vor den Konsequenzen seines leichtfertigen Handelns warnen will, von seiner richtigen späteren Hochzeit mit einer Amerikanerin vorschwärmt.

Bregenz ist bekannt für seine grandiosen Bühnenbilder. Jeder, der dabei war, wird sich an den Clownskopf oder an die Spielkarten in den Vorgängerinszenierungen Rigoletto und Carmen erinnern. Der an eine Landkarte erinnernde zerknitterte Bogen Paper, den Ausstatter Michael Levine diesmal als Bühne gewählt hat, wobei die Knickfalten als Plattformen für die Auf- und Abmärsche sowie für die Begegnungen dienen, ist vergleichsweise eher schlicht gehalten. Zunächst dominiert die Farbe Weiß, auf deren Hintergrund japanische Schriftzeichen und Berggipfel im Nebeldunst aufgemalt sind. Später kommen weitere projizierte Farbschattierungen hinzu. In die stellenweise wie ein Relief aussehende Landkarte, wie aus filigranem Japanpapier gefertigt, in Wahrheit aber 300 Tonnen schwer, werden zwei dreieckige Öffnungen gebrochen. Aus einer ragt die mächtige amerikanische Flagge in den Nachthimmel, Symbol der Supermacht, die das besiegte Japan am Gängelband hält, die andere dient als Einstiegslücke…

Zum Bericht von Manfred A. Schmid

Blitz- und Donnerpremiere in Bregenz: Papier macht Welle
Bei Gewitter bitte von der Seebühne ins Festspielhaus umziehen: Andreas Homoki eröffnet mit „Madame Butterfly“ die Bregenzer Festspiele.
Tagesspiegel.de

Bregenzer Festspiele: Gelungene Premiere von „Madame Butterfly“

Die Inszenierung von Andreas Homoki fand unwetterbedingt ab der Hälfte im Haus statt. Man setzt auf filigrane Ästhetik, die musikalische Umsetzung gelingt tadellos
DerStandard.at.story

Naturweltbühne und Kammerspiel – Die Bregenzer Festspiel-„Butterfly“ beginnt auf der Seebühne und muss ins Festspielhaus wechseln
NeueMusikzeitung/nmz.de

Intimes Kammerspiel statt furioses Spektakel
Das Wetter hat die Premiere der Oper „Madame Butterfly“ bei den Bregenzer Festspielen vom Mittwochabend zu einer emotionalen Achterbahnfahrt werden lassen. Ensemble, Orchester und Crew haben die Herausforderungen mit Bravour gemeistert, allen voran die Titelheldin.
https://wil24.ch/articles/143851-intimes-kammerspiel-statt-furioses-spektakel

Opernfestival:Blitz über dem Bodensee
SueddeutscheZeitung.de

„Madame Butterfly“ bei den Bregenzer Festspielen“ – Ein Blatt Papier, viele Geishas und eine amerikanische Flagge
swr.de.swr2

„Madame Butterfly“: Wie ein Unwetter ein Opernerlebnis verfeinern kann (Bezahlartikel)
DiePresse.com

Bregenzer Festspiele: „Butterfly“-Premiere abgebrochen und ins Innere verlegt
Am Mittwochabend sollte die Neuinszenierung des Puccini-Werks erstmals gezeigt werden – nach eineinviertel Stunden aber musste man ins Festspielhaus ausweichen.
Muenchnerabendzeitung.de

Nach der glanzvollen Eröffnung der 76. Bregenzer Festspiel gestern (20. Juli) präsentiert der ORF heute, am Freitag, dem 22. Juli, das nächste Live-Ereignis vom Kulturfestival am Bodensee: Um 21.20 Uhr überträgt ORF 2 live-zeitversetzt die neue Seebühnenproduktion „Madame Butterfly“. 3sat zeigt ein Dacapo von Giacomo Puccinis Opernhit, der erstmals auf der spektakulären Seebühne zu erleben ist, am Samstag, dem 13. August, um 20.15 Uhr. Zum ersten Mal in Bregenz für die ORF-Bildregie verantwortlich ist auch Henning Kasten, der 13 Kameras dirigiert. Durch den Opernfernsehabend führt ORF-TV-Kulturchef Martin Traxl.

Wenn ich die ORF-Ankündigung aufmerksam verfolgt und vor allem verstanden habe habe, zeigt der ORF die vorsichtshalber gemacht Aufzeichnung der Generalprobe!

Lars Eidinger als DJ beim Fest zur Festspieleröffnung in Salzburg
Für das zweitätige Fest wurden 10.000 Zählkarten aufgelegt: Konzerte, Filme, Lesungen und Generalproben sind zu besuchen

Mit dabei sind Künstlerinnen und Künstler aus dem Programm, darunter heuer zum letzten Mal Jedermann-Darsteller Lars Eidinger, der im Karl-Böhm-Saal (Fr, 22 Uhr) an die Plattenteller tritt und einem seiner vielen Talente frönt: DJ für die Hipster-Society. Buhlschaft Verena Altenberger präsentiert bei einem Vorabscreening ihren neuen Film Märzengrund (Mozarteum).
DerStandard.at.story

Salzburg/ Festspiele
Warum Lars Eidinger als Jedermann aufhört und eine „unmögliche Frisur“ hat
Der Berliner Schauspieler spielte erstmals in einer großen Hollywood-Produktion und erhofft sich nun weitere US-Engagements. Ein Interview nach der Premiere
DerStandard.at

Salzburg/Ouverture Spirituell
Es ist nun aus. Gute Nacht, gute Nacht
Festspiele/Gardiner/ Jephte
DrehpunktKultur.at

Monteverdi Choir: Raritäten, randvoll mit Leben
John Eliot Gardiner gastierte mit dem Monteverdi Choir in Salzburg.
WienerZeitung.at

Wiener Staatsoper:  Die erste Premiere der neuen Spielzeit

Lorenzo Viotti © Dutch National Opera / Daniëlle van Coevorden & Calixto Bieto © Peter Mayr

Obwohl Gustav Mahler zehn Jahre lang Direktor der Wiener Staatsoper war und meist über 100 Opernabende am Haus selbst dirigierte, obwohl dieser geniale Komponist sein Leben eindeutig der Oper gewidmet hat, hinterließ er selbst keine Oper. Die Wiener Staatsoper wird nun, als erste Premiere der neuen Spielzeit, zwei seiner Werke, sein Opus 1, Das klagende Lied, gemeinsam mit den Kindertotenliedern zu einem szenischen Abend, zu einer »Oper« zusammenfassen. Von der Liebe Tod heißt die Produktion, die am 29. September Premiere feiert. Regisseur Calixto Bieito, selbst ein großer Mahler-Fan, führt Regie, am Pult steht der junge Schweizer Lorenzo Viotti, der seit 2021 Chefdirigent der Nationale Opera Amsterdam sowie des Nederlands Philharmonisch Orkest ist. Dieses außergewöhnliche Experiment bringt zugleich auch ein besonders spannendes Hausdebüt: Ausnahmesänger Florian Boesch hat sich für die Idee begeistert und wird nun das erste Mal im Haus am Ring zu hören sein:

 

ZUM YOUTUBE-VIDEO / Florian Boesch

Hier finden Sie alle Details zu der Produktion, Karten sind bereits erhältlich.
St. Margarethen/Opernfestival im Römersteinbruch:
Ritterbands Klassikwelt 22: Hier ermordeten SA-Nazis etwa 100 ungarische Juden
Der Schauplatz dieses Nazi-Massakers ist in diesen Tagen die imposante Kulisse des jährlichen Opernspektakels „Oper im Steinbruch St. Margarethen“ – und es wundert und schmerzt den informierten Beobachter, dass zweifellos kein einziger der Zuschauer des großartigen Historiendramas über die biblischen Hebräer („Nabucco“ von Giuseppe Verdi) auch nur eine Ahnung hat, dass sich genau hier und nicht im zeitlich und geografisch fernen Babylon ein viel schlimmeres Drama abgespielt hat, möglicherweise unter Billigung oder gar aktivem Zutun seiner Vorfahren.
Klassik-begeistert.de

Sommereggers Klassikwelt 145: Zu Besuch bei den Mendelssohns
Felix Mendelssohn dagegen, wenn auch in Hamburg geboren und in Berlin aufgewachsen, war für das Leipziger Musikleben eine prägende Figur.
Klassik-begeistert.de

HEUTE SOMMER FESTIVAL TAHOE SEE , AN DER GRENZE DER US-BUNDESSTAATEN KALIFORNIA UND NEVADA
zu Ehren von Maestro Joel Reven,  gestorben an Coviddurch COVID -19 (am 25.5.2020)DEN 25/5/ 2020

Jake Heggie

Der Komponist JAKE HEGGIE präsentiert als Weltpremiere seine LAKE TAHOE SYMPHONIC REFLECTIONS

Am Pult: Jonathan Darlington

Jonathan Darlington

Concert Page: Lake Tahoe Symphonic Reflections: World Premiere – Classical Tahoe

In REGENSBURG für das Konzert beim Festival der Fürstin Gloria

Und diese fleißige Touristin schaffte es heute auch auf die Walhalla bei Regensburg…..

 
ZU INSTAGRAM mit Fotos und mehren Videos
Günther Groissböck ist gestern ganz kurzfristig an der BAYERISCHEN STAATSOPER als „Ochs“ im „Rosenkavalier“ eingesprungen
So ein Sängerleben kann manchmal hart sein. Die familiären Pläne mussten kurzfristig umgestoßen werden. Anderseits, die Zeit ist schwierig und man muss die Feste feiern, wann sie fallen!

FRANKFURT: Die Städtischen Bühnen Frankfurt laden endlich wieder ein zu einem großen Theaterfest am 11. September ein

 

Sonntag, dem 11. September 2022, von 11 bis 17 Uhr

in den Räumlichkeiten von Oper und Schauspiel am Willy-Brandt-Platz.

Aktuelles aus „Neue Zürcher Zeitung“

Wirtschaftsminister Habeck: Putin setzt Gashebel zur Spaltung Europas ein:  Russlands Präsident Wladimir Putin nutze die Verfügbarkeit von Gas immer wieder strategisch, um Deutschland und Europa zu spalten, sagte Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck am Donnerstagabend. Der Grünen-Politiker wandte sich zudem vehement gegen die Idee, die Ostseepipeline Nord Stream 2 in Betrieb zu nehmen. Dies würde nichts ändern und die Abhängigkeit von russischem Gas noch erhöhen.
Zu den neusten Entwicklungen
Neuwahlen in Italien am 25. September: Am Donnerstagvormittag kündigte Mario Draghi in der Abgeordnetenkammer an, das Amt als Ministerpräsident Italiens niederzulegen. Und anders als vor Wochenfrist hat Staatschef Sergio Mattarella diesmal Draghis Wunsch akzeptiert und am Abend nach entsprechenden Konsultationen das Parlament aufgelöst. Damit kommt es in Italien zu vorzeitigen Neuwahlen am 25. September.
Zum Bericht
Erdogan kündigt Freigabe von ukrainischem Getreide an: Nach wochenlangen Verhandlungen ist laut der türkischen Regierung eine Vereinbarung über die Ausfuhr von Millionen Tonnen ukrainischen Getreides über das Schwarze Meer erzielt worden. Das Abkommen soll heute in Istanbul unterzeichnet werden, teilte das Büro von Präsident Recep Tayyip Erdogan mit. Neben Uno-Generalsekretär António Guterres und Erdogan würden bei der Unterzeichnung Vertreter Russlands und der Ukraine anwesend sein, hiess es weiter. Details über den Inhalt der Vereinbarung wurden nicht genannt.
Zu den neusten Entwicklungen
Lukaschenko warnt vor Atomkrieg: Der weissrussische Machthaber Alexander Lukaschenko hat den Westen im Ukraine-Krieg zu Verhandlungen aufgefordert – und vor einem Atomkrieg gewarnt. «Wir dürfen nicht weiter gehen, denn dort ist der Abgrund mit einem Atomkrieg», sagte er laut der staatlichen Nachrichtenagentur Belta am Donnerstag.
Zu den neusten Entwicklungen im Ukraine-Krieg
Oberstes US-Gericht legt Joe Bidens Migrationsregelung auf Eis: Der Supreme Court bestätigte am Donnerstag die Aussetzung einer Massnahme der Biden-Regierung, die Einwanderungsbeamten in den USA mehr Ermessensspielraum bei Abschiebungen liess. Das Heimatschutzministerium hatte im September angekündigt, dass sich die Polizeibehörde ICE auf die Abschiebung jener Migranten konzentrieren solle, die die nationale Sicherheit bedrohen.
Zum Bericht
Fussballlegende Uwe Seeler gestorben: Zuletzt war es still geworden um Uwe Seeler, den grossen Stürmer, der wie kaum ein anderer den deutschen Fussball der späten fünfziger und sechziger Jahre verkörperte. Den 85. Geburtstag im vergangenen November feierte er vergleichsweise abgeschieden. Am Donnerstagabend wurde bekannt, dass der Kugelblitz des deutschen Wirtschaftswunders verstorben ist.
Zum Nachruf
Frauenfußball: Deutschland schlägt Österreich und steht in den EM-Halbfinals: Die deutschen Fussballerinnen wahren ihre Chancen auf den neunten EM-Titel. Die Deutschen siegen in Brentford in den Viertelfinals der Europameisterschaft gegen Österreich 2:0. Das 1:0 für das Team der früheren Schweizer Nationaltrainerin Martina Voss-Tecklenburg erzielte Lina Magull von Bayern München in der 25. Minute. Alexandra Popp schoss das 2:0 in der Nachspielzeit. In den Halbfinals trifft Deutschland nächsten Mittwoch in Milton Keynes gegen den Sieger des Viertelfinals zwischen Frankreich und Titelverteidiger Niederlande.
Zu den neusten Entwicklungen im Sport

Zitat Ende „Neue Zürcher Zeitung“

Zur letzten Meldung der „Zürcher Zeitung“ : Österreichs Fußballerinnen haben gestern ganz gut gespielt, dennoch waren die deutschen Kickerinnen um zumindest ein Tor besser. Der zweite Gegentreffer in der Nachspielzeit war ja ein schlechter Witz, aber ohnedies nicht mehr spielentscheidend.

Jetzt hört wenigstens das hysterische Geschreibsel der Presse auf, auch die Politikerinnen und Politiker, die sich schon in Position gebracht haben, ziehen sich heimlich und leise wieder zurück!  Insgesamt gesehen lieferten unsere Fußball-Frauen eine gute Leistung bei dieser Endrunde, ohne mit der absoluten Spitze etwas zu tun zu haben.

Österreich: Verordnung kursiert
Aus für Quarantäne: Kranke bald in Büro und Disco
Nachdem die Sinnhaftigkeit der „Absonderungsmaschinerie“ zuletzt immer deutlicher angezweifelt wurde – unter anderem von GECKO-Vorsitzender Katharina Reich selbst – scheint es mit der Corona-Quarantäne demnächst zu Ende zu gehen. Stattdessen soll es künftig eine Verkehrsbeschränkung für Infizierte geben, die dann nur noch bestimmte vulnerable Bereiche nicht betreten dürfen. In Büro, Bar oder Restaurant darf man damit auch Corona-krank.
https://www.krone.at/2765507

Das heißt nichts anderes, als dass die Quarantäne immer schon „für die Katz“ war. Aber wir wurden damit sekkiert, mit Strafen bedroht, die Wirtschaft ins Wanken gebracht. Persönlich haben wir in der Familie gestritten (in meiner eher sehr wenig, denn wir sind sehr erdig und unerschrocken), langjährige Freundschaften gingen in Brüche, Existenzen wurden zerstört. Nun machen wir anscheinend das, was wir von Beginn an tun hätten sollen. Die Krankheit ernst nehmen – wie jede andere Krankheit auch – und uns auf die besonders gefährdeten Gruppen konzentrieren! 

Aber Corona hat die Welt, nicht nur unsere kleine österreichische, nachhaltig verändert. Und jetzt erlaube ich mir nachzudenken und lade auch Sie dazu ein. Zum Glück haben wir unser Forum nicht mehr!

Einen schönen Tag wünscht

A.C.

 

 

 

 

Diese Seite drucken