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22. APRIL 2022 – Freitag

22.04.2022 | Tageskommentar

Die Wiener Staatsoper trauert um die bedeutende Sopranistin Renate Holm, die am Donnerstag, 21. April 2022 im 91. Lebensjahr in Wien verstorben ist.Foto: Dimo Dimov/ Volksoper

Drei Jahrzehnte lang sang die 1971 zur Österreichischen Kammersängerin ernannte Künstlerin an der Wiener Staatsoper, wo sie am 31. Oktober 1960 als Gretchen (Der Wildschütz) debütierte und bis zu ihrem letzten Staatsopernauftritt in Kehraus um St. Stephan am 16. Dezember 1990 (Vorstellung im Rahmen von Wien Modern im Wiener Ronacher) in über 470 Opernaufführungen zu erleben war. Sie begeisterte nicht nur mit ihrer Stimme, sondern war auch für ihr Spieltalent bekannt. Zu ihren meistgesungenen Partien am Haus zählen Papagena (Die Zauberflöte), Marzelline (Fidelio), Musetta (La bohème) und Blondchen (Die Entführung aus dem Serail); weiters bleibt sie dem Publikum u. a. auch als Zerbinetta (Ariadne auf Naxos), Adele (Die Fledermaus), Sophie (Der Rosenkavalier), Susanna und Contessa d’Almaviva (Le nozze di Figaro) in Erinnerung. Auftritte führten sie weiters u. a. an die Volksoper Wien, zu den Salzburger Festspielen, nach Moskau, Buenos Aires, Brüssel und London.

Der Wiener Staatsoper blieb die vielfach ausgezeichnete Sopranistin stets verbunden und war zuletzt im Mai 2019 bei der Feierstunde zur 1000. Rosenkavalier-Vorstellung offiziell zu Gast.

Alle Auftritte von Renate Holm an der Wiener Staatsoper

Opernstar Renate Holm ist tot
Die Sopranistin Renate Holm ist am Donnerstag im Alter von 90 Jahren in Wien verstorben.
Das teilte die Wiener Volksoper mit. Das Ehrenmitglied des Hauses war über Jahrzehnte Fixpunkt im Opernbetrieb Österreichs und darüber hinaus.
https://wien.orf.at/stories/3152923/

Von der Zahnarztpraxis zur Opernbühne: Renate Holm gestorben
SueddeutscheZeitung.de

Opernstar Renate Holm mit 90 Jahren verstorben
Sie war jahrzehntelang Fixpunkt im Opernbetrieb Österreichs und auch als Schlagersängerin und Theaterschauspielerin erfolgreich
DerStandard.at

Sopranistin Renate Holm ist gestorben
Kaum jemand hat so wie Renate Holm gezeigt, dass willkürlich gezogene Grenzen in der Musikwelt nichts Gottgegebenes sind. Sie lebte vielleicht die europäische Variante des US-Traums vom Tellerwäscher zum Millionär: Renate Holm hat ihren Weg von der Sprechstundenhilfe beim Zahnarzt über die Zwischenstation als Schlagerstar auf die internationale Opernbühne gemacht.
WienerZeitung.at

Ein Leben für Schlager, Operette und Oper

Renate Holm ist tot
Die Presse.com

Ich hatte die Ehre, Renate Holm persönlich zu kennen – nein, befreundet waren wir nicht. Sie war nicht einfach gestrickt (ich vermutlich auch nicht), uns verband aber die Tierliebe. Ihre mittlerweile verkaufte Wassermühle in Altenmarkt/Hollabrunn besuchte ich öfter, dort waren auch „Pflegetiere“ stationiert und es fanden kleine Konzerte statt. Beim Heurigen Wolff in Neustift/Rathstraße gibt es seit vielen Jahren ein „Renate Holm-Stüberl“ in dem auch ihre Geburtstage gefeiert wurden. Ich war nie dabei – aber Dr. Peter Dusek war mit ihr echt befreundet und schrieb oft viele Stunden an einem Kurzbericht – weil Renate Holm sehr penibel auf die Wortwahl bedacht war. Wie gesagt – eine große Künstlerin – aber nicht einfach!

Tristan und Isolde an der Wiener Staatsoper: Wasser, Wohnzimmer, Wahnsinn

Von einer ausgebuhten Generalprobe und einer kaum wohlwollenderen Aufnahme der Premiere darf man sich nicht beirren lassen, denn positive Überraschungen kann es immer geben. Die zweite Aufführung der neuen Tristan-Inszenierung an der Wiener Staatsoper lieferte dazu den Beweis, denn Andreas Schager war vom Anfang bis zum Schluss in Höchstform und bot als Tristan das Beste, was ich je von ihm gehört habe – den Vergleich mit Tenorhelden vergangener Tage braucht er nicht zu scheuen.
bachtrack.com

Eine weitere gute Nachricht habe ich für die Wiener Staatsoper: Von meiner Beobachtungsstelle Einflugschneise West  (in meiner Dachgeschoßwohnung in Meidling) habe ich den PC wie auch den Flugverkehr gleichmaßen im Auge, darf ich Anflüge auf den Wiener Flughafen im 4-Minutentakt registrieren. Hoffentlich findet ein großer Teil der Passagiere auch den Weg in die Staatsoper (auch der neuen Volksopern-Chefin sei das in Zukunft gegönnt) ! Die Zeit der Ausreden ist bald vorbei!

Eklat um russische Theaterpreise: Deutscher Preisträger Claus Guth lehnt ab
Der Opernregisseur Claus Guth sollte für seine „Salome“-Inszenierung am Moskauer Bolschoi-Theater ausgezeichnet werden – doch er lehnte ab, die Trophäe wurde nicht vergeben. Einer anderer Regisseur gab seinen Preis weiter an Dissident Dmitri Muratow.
BR-Klassik.de

Mit solchen Aktionen kann man sich auch vortrefflich selbst „an der richtigen Seite“ positionieren. Ich glaube nicht, dass „Kriegsherr“ Putin mit derartigen Ächtungen aus Künstlerkreisen zu beeindrucken ist – vermutlich weiß er gar nicht, wer Herr Guth ist.

St. Galler Festspiele ändern wegen Ukraine-Krieg ihr Programm

Der brutale Einmarsch Russlands in die Ukraine zwingt zu einer Programmänderung bei den 17. St.Galler Festspielen. Angesichts des unvermindert anhaltenden Kriegsgeschehens im Osten Europas können wir es nicht verantworten, im öffentlichen Stadtraum ein russisches Werk aufzuführen, dessen Musik kriegerische Handlungen zugrunde liegen. Anstelle von Pjotr I. Tschaikowskis Die Jungfrau von Orléans bringen wir deshalb ab 24. Juni 2022 Giuseppe Verdis Giovanna d’Arco auf die Freilichtbühne im Klosterhof. (Zitat Ende)

Auch im Musiktheater Wil eine Programmänderung
Auch in Wil wurde kürzlich das Programm umgestellt: Das Musiktheater Wil erachtete eine Aufführung der komischen Oper «Zar und Zimmermann» zum jetzigen Zeitpunkt als nicht angemessen. Das Wort «Zar» sei ein Reizwort, sagte der Präsident Eugen Weibel. Man wolle keine Grabenkämpfe.

https://musiktheaterwil.ch/

https://de.wikipedia.org/wiki/Zar_und_Zimmermann

Komische Oper, Grabenkämpfe………was kommt noch?

Auch diese Absage trifft Herrn Putin ins Mark. Meine Meinung habe ich mir gebildet,aber die geht niemand etwas an.  Deshalb setze ich mich nicht der Lächerlichkeit aus, mich öffentlich zu positionieren. Meiner Mentalität entsprechend beobachte ich meine Umgebung ganz genau, streite micht nicht herum, aber jene, deren Meinung mich ärgert, werden das zu spüren bekommen, wenn sie etwas vor mir brauchen!

Sonya Yoncheva zu Gast in Berlin: Eine Primadonna verzaubert ihr Publikum
In der Oper ist sie fast konkurrenzlos, aber sie beherrscht auch die kleine Form: Sonya Yonchevas beglückender Liederabend in der Berliner Philharmonie
Tagesspiegel.de

INSTAG(K)RAMEREIEN – METROPOLITAN OPERA (gefunden von Fritz Krammer)

LUCIA DI LAMMERMOOR /Stone-Inszenierung

Beginning this Saturday, April 23, experience soprano @nadine.sierra’s thrilling performance as the doomed title heroine of Donizetti’s Lucia di Lammermoor, headlining @simonandrewstone’s enthralling modern staging. The astounding ensemble cast also features @tenorjaviercamarena as Lucia’s beloved, Edgardo, baritone @arturrucinskibaritone as her imperious brother, Enrico, and bass @matthewrosephotos as Raimondo.

ZU INSTAGRAM mit mehreren Fotos

ZU INSTAGRAM
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Jakub Jozef Orlinski an der Met

Countertenor @jakub.jozef.orlinski taking a “break” from Eurydice rehearsals🤸🏼‍♂️
#MetOpera #breakdancing

 

ZU INSTAGRAM mit Video (Breakcance-Einlage des Counter-Tenors vor der Met)

Das können freilich wirklich nicht viele Sänger. Künstler dürfen etwas exhibitionistisch sein, das gehört zum Beruf!

Das war im November. Derzeit tourt er mit einer Konzertreihe; u.a.  Anfang Mai in Leverkusen (mit Fatma Said).

München
Händels „Ariodante“ in München: Bayerische Theaterakademie inszeniert Ritter-Epos
Nahezu komplett aus studentischer Hand stammt die Produktion der Händeloper „Ariodante“ an der Bayerischen Theaterakademie August Everding. Was reizt die neue künstlerische Generation gerade an einem 300 Jahre alten Werk über einen Ritter und eine Prinzessin?
BR-Klassik.de

Sommereggers Klassikwelt 134: Ethel Smyth rang ihr ganzes Leben lang um Anerkennung und Erfolg als Komponistin
Bruno Walter sagte über Ethel Smyth: „Sie hatte eine flammende Seele. Sie brannte ununterbrochen, ob sie komponierte, ob sie schrieb […], ob sie als Suffragette agitierte, ob sie in einer Art Kimono ein Orchester dirigierte oder ob sie sich unterhielt.“ In Zeiten, in denen praktisch keine Position, kein Amt oder Beruf einer Frau verwehrt würde, lohnt ein Blick auf die Komponistin Ethel Smyth, die als Kind des 19. Jahrhunderts lebenslang um Anerkennung und Erfolg ringen musste.

Geboren am 22. April 1858 in eine Familie der oberen Mittelschicht wuchs Ethel in der Grafschaft Kent auf. Sie soll ein trotziges, eigenwilliges Kind gewesen sein, dem es erst mit großer Mühe gelang, den Eltern ein Musikstudium in Leipzig abzutrotzen. Dieses Studium war zu dieser Zeit für ein Mädchen äußerst ungewöhnlich, bestenfalls als Musiklehrerin hätte sie es später nutzen können. In Leipzig waren allerdings bereits auch Frauen für den Kompositionsunterricht zugelassen, und das war das eigentliche Ziel von Ethel Smyth: Komponistin zu werden.

https://klassik-begeistert.de/sommereggers-klassikwelt-134/

Landshut: Kleines Haus mit großer Wirkung
Wagners „Walküre“ setzt den Niederbayerischen „Ring“-Zyklus fort
https://www.orpheus-magazin.de/2022/04/21/kleines-haus-mit-grosser-wirkung/

Klaus Billand schreibt auch für das Magazin  „Orpheus“,  das sich aber Exclusivrechte ausbedungen hat. Soll sein, mir ist das egal. Bei uns darf jeder mitlesen!

Stuttgart: Ein Dreifaches Hojotoho! Die Walküre an der Staatsoper Stuttgart
bachtrack.com.de

Kultur.Sommer.Semmering 2022

Staraufgebot mit über 80 Kulturveranstaltungen im Grandhotel Panhans und dem neu errichteten Kulturpavillon

Vom 8. Juli bis zum 4. September wird beim Kultur.Sommer.Semmering ein neuer Schauplatz als Zentrum der Semmeringer Sommerfrische etabliert. Mit dem Einzug in das historische Grandhotel Panhans erlebt das Festival unter der Intendanz von Florian Krumpöck einen zukunftsweisenden Szenenwechsel. Doch nicht nur das Traditionshaus selbst öffnet seine Tore: Inspiriert von der ehemaligen Orangerie auf dem Aussichtsplateau vor dem Grandhotel errichtet der Kultur.Sommer.Semmering eine neue Spielstätte mit Panoramablick über die malerische Berglandschaft – den Kulturpavillon.

Foto: Kultursommer Semmering

 Neun Wochen lang werden auf 1000 Metern Seehöhe im Rahmen von über 80 Vorstellungen einige der herausragendsten ProtagonistInnen der österreichischen Kulturwelt zu erleben sein, darunter heuer erstmals Klaus Maria Brandauer zur feierlichen Eröffnung, Lars Eidinger, Adele Neuhauser, Josef Hader oder Kammersänger Michael Schade. Unzählige jährlich wiederkehrende Publikumslieblinge widmen sich inspiriert von der geschichtsträchtigen Atmosphäre des Semmerings oftmals eigens für das Festival konzipierten Programmen.

Ausführlicher in unseren „Infos des Tages“

ÖSTERREICHISCHE GESELLSCHAFT FÜR MUSIK (1010, Hanuschgasse 3)

Dienstag, 26. April, 18:00 Uhr VORTRAG Alexander Flor (Universität für Musik und darstellende Kunst Wien)

Wie soll man heute Kastratenrepertoire besetzen? Antworten vom Tonträgermarkt
Mit Musikbeispielen.
2. Hof, Stiege 4, 4. Stock
Achtung! Lift: Stiege 4, links in der Einfahrt! EINTRITT FREI

Filme der Woche

Besuchen Sie Renate Wagners FILMSEITE

Filmstart: 22. April 2022   
DIE WUNDERSAME WELT DES LOUIS WAIN
The Electrical Life of Louis Wain  /  GB  /  2020
Regie: Will Sharpe
Mit: Benedict Cumberbatch, Claire Foy, Andrea Riseborough, Toby Jones u.a.

Louis Wain  (1880-1939) ist im angelsächsischen Sprachraum für seine Katzenbilder bekannt und berühmt, während er hierzulande vermutlich nur den dezidierten Katzenliebhabern ein Begriff ist. Gezeichnete und gemalte Tiere – das verbindet man mit „putzig“, „niedlich“, „reizend“. Nichts davon ist bei Louis Wain der Fall, am allerwenigsten mit Blick auf sein Leben.

Der bemerkenswerte Film von Regisseur Will Sharpe, der hier ein großartiges Leinwand-Debut hinlegt (bisher war das Fernsehen sein Betätigungsfeld) zeichnet ein Künstlerleben in Spannung mit der Viktorianischen Gesellschaft, unter Druck familiärer Verhältnisse, in der Unfähigkeit, Finanzielles befriedigend zu regeln, und in manchen Wahnvorstellungen, die sich früh zeigten – vor allem Wains Faszination für die neu entdeckte Elektrizität, der er geradezu metaphysische Kraft einräumte…

Nebenbei hat er im „Hundeland“ Großbritannien die bis dahin verächtlich betrachteten Katzen als Haustiere und Objekt der menschlichen Zuneigung etabliert – und über allem stand sein außergewöhnliches Zeichentalent und seine (wohl vererbte) labile Psyche, die ihn in der Nervenheilanstalt enden ließ… Eine Erzählstimme aus dem Off (im Original gehört sie Olivia Colman) klärt unaufdringlich manches Detail des sozialen Hintergrunds. Und die Bildersprache des Films weicht immer wieder behutsam von der Realität ab…

Zur Filmbesprechung von Renate Wagner

ORF
Christian Kolonovits wird ORF-Stiftungsrat: „Kulturauftrag stärken“
Der österreichischer Komponist, Dirigent und Musikproduzent vertritt das Burgenland. Neukonstituierung des ORF-Gremiums am 19. Mai
Kurier.at

Aktuelles aus der „Neuen Zürcher Zeitung“

Russische Truppen haben 42 Orte in Donezk eingenommen: Russische Truppen haben binnen 24 Stunden 42 Orte in der Region Donezk im Osten des Landes besetzt. Das teilte eine Beraterin des ukrainischen Präsidentenbüros mit. So kontrollierten russische Einheiten aktuell in der gesamten Ukraine mehr als 3500 Orte. Kampfhandlungen gebe es in 11 550 Orten des Landes. Am Donnerstag hiess es von ukrainischer Seite, dass mittlerweile 80 Prozent der ebenso an Russland grenzenden Nachbarregion von Donezk, Luhansk, unter russischer Kontrolle stünden.
Zu den neusten Entwicklungen
Für die Hauptstadt Kiew ist der Krieg wieder weiter weg: Kiew wirkt nach fast zwei Monaten Krieg wie eine stoische Stadt. Jetzt, wo die Russen vor den Toren der Hauptstadt wieder abgezogen sind, macht sich zumindest ein bisschen Normalität breit. Sogar Theater wird wieder gespielt.
Zur Reportage
Kauf von Grossbritanniens grösstem Chip-Hersteller: Debatte um Pekings strategische Übernahmen. Der in Wales ansässige Chip-Hersteller Newport Wafer Fab ist im letzten Sommer von einer im niederländischen Nijmegen ansässigen Tochtergesellschaft der chinesischen Firma Wingtech übernommen worden, einer Firma im Teilbesitz chinesischer Staatsfonds. In London wollen Politiker den Verkauf nun rückgängig machen. Da es sich um einen der grössten britischen Chip-Hersteller handelt, kündigte die Regierung eine Überprüfung der Übernahme unter sicherheitspolitischen Gesichtspunkten an.
Zum Bericht

Zitat „Neue ZürcherZeitung“

Polens Regierungschef will Olaf Scholz zu Waffenlieferungen bewegen
Mateusz Morawiecki will den deutschen Kanzler zum Umdenken bewegen. Dies sei ein Wendepunkt in der Geschichte Europas.
Kurier.at

Österreich
Geld von Vorarlberger ÖVP-Wirtschaftsbund an Landesräte
Der Vorarlberger ÖVP-Wirtschaftsbund hat in den vergangenen Jahren die beiden ÖVP-Wirtschaftslandesräte Karlheinz Rüdisser (2008 bis 2019) und Marco Tittler (seit 2019) mit Direktzahlungen bedacht. Das geht aus den Unterlagen aus dem ÖVP-Korruptionsuntersuchungsausschuss hervor, die dem „Standard“ und dem ORF Vorarlberg vorliegen. Sowohl Rüdisser als auch Tittler sprechen von Geld für ihre politische Arbeit. Niemals sei ein Cent davon für private Zwecke verwendet worden.
Tiroler Tageszeitung

Ich wünsche einen schönen Tag

A.C.

 

 

 

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