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21. SEPTEMBER 2021 – Dienstag

21.09.2021 | Tageskommentar

BILDER, TÄNZE, SINFONIEN – Live Stream am Dienstag. Die Wiener Staatsoper eröffnet heute die Live-Stream-Saison mit dieser Ballett-Übertragung Foto: Wiener Staatballett/ Ashley Taylor

Zur Kritik: https://onlinemerker.com/wien-staatsoper-dances-pictures-symphonies-taenze-bilder-sinfonien-vienna-state-ballet-september-17th-2021/

ZUM LIVESTREAM

https://play.wiener-staatsoper.at/event/e62c821d-3bb7-454a-85ba-93152b4a6209

Grund für den zögernden Start der Live-Streams unter der Regentschaft einer Direktion, die angetreten ist, zu modernisieren und zu digitalisieren können wir keinen nennen – und spekulieren wollen wir nicht! Der nächste Stream gilt dem Vernehmen nach der Neuproduktion „Il Barbiere di Siviglia“. Termin steht noch keiner fest

WIEN/ Staatsoper: DAS VERRATENE MEER. Premiere vor Publikum am 19.9.2021

Première vor Publikum«, lockte die Staatsoper. Vergeblich. Der Zulauf hielt sich in Grenzen. Die an Werken des späten 20. Jahrhunderts Interessierten schienen anderes vorgehabt zu haben. Und Teile jenes »jungen Publikums«, welche das Institut so umwirbt, waren unter den ersten, die die Vorstellung wieder verließen. Die Opernbesucher, so scheint’s, stimmen mittlerweile mit ihren Geldbeuteln ab; — und ihren Füßen…

»Das verratene Meer«, 2. Szene: Josh Lovell (Noboru), Vera-Lotte Boecker (Fusako Kuroda) und Bo Skovhus (Ryuji Tsukazaki). Copyright: Wiener Staatsoper/ MichaelPöhn

…Mannigfaltige Einwände …
Und dennoch: kein verlorener Abend. (Noch zweimal.)

http://dermerker.com/index.cfm?objectid=2955B3EC-F945-C2C4-3363A2885DDC0BB0

Des Meeres und der Liebe tönende Abgründe
Die Staatsoper zeigt mit Hans Werner Henzes „Das verratene Meer“ im besten Sinne zeitgenössisches Musiktheater – als Premiere vor Publikum.
Wiener Zeitung

Zur vorliegenden Kritik äußert sich TTT: Textauszug: „Dass die Geschichte ins Drama führt, statt in der glücklichen Patchwork-Familie zu münden,….“ (Gemeint ist offensichtich Tragödie statt Drama!)
Wenn eine leitende Printmedien-Dame den Unterschied zwischen Drama und Tragödie nicht kennt, weiß man um die Qualität ihrer „Opernkritik“!
Unterschied zwischen Drama und Tragödie? Es gibt keinen, DRAMA ist lediglich ein Oberbegriff für Formen, die auf der Bühne realisiert werden können! Insgesamt sind Epik, Lyrik und Dramatik literarische Gattungen. Epik und Lyrik werden in Prosa-, Dramatik in Dialogform geschrieben.
DRAMA ( „Handlung“) kann sein: Komödie (Lustspiel), Tragödie (Trauerspiel), Tragikomödie, alle Formen von Musiktheater usw. Tim Theo Tinn

Eisenstadt
„Lo Speziale“ bei Herbstgold: Süße Pillen der Opernkomödie
ORF-Kulturchef Martin Traxl inszeniert Joseph Haydns Oper
Der Standard.at

Martin Traxls erfolgreiches Operndebüt
Kulturchef Martin Traxl hat beim Herbstgold-Festival auf Schloss Esterhazy in Eisenstadt sein Debüt als Opernregisseur gegeben.
https://burgenland.orf.at/stories/3122127/

Cavalieris „Rappresentatione di Anima et di Corpo“ – Philosophischer Saisonstart im Theater an der Wien“. Premiere am 19.9.2021

Copyright: Werner Kmetitsch

Das Theater an der Wien bietet zur Saisoneröffnung einen philosophisch-allegorischen Ausflug zu den Anfängen der Oper. Emilio de‘ Cavalieris „Rappresentatione di Anima et di Corpo“ befasst sich mit der Frage, wie man durch ein tugendhaftes und gottgefälliges Leben den Weg zur Glückseligkeit beschreiten kann.

http://www.operinwien.at/werkverz/cavalier/arappre.htm

Linz/ Landestheater
„La Bohème“ eröffnet die Opernspielzeit im Linzer Musiktheater
Unter der musikalischen Leitung von Markus Poschner und als Regisseur sprang Georg Schmiedleitner kurzfristig ein. Mit Giacomo Puccinis wohl populärster Oper „La Bohème“ eröffnet das Landestheater Linz am Samstag die neue Opern-Spielzeit. Die musikalische Leitung hat Opern- und Orchesterchef Markus Poschner inne, für die Inszenierung sprang kurzfristig der international erfolgreiche Schauspiel- und Opernregisseur Georg Schmiedleitner ein, es ist seine erste Oper am heimischen Musiktheater
Wiener Zeitung

BAYERISCHE STAATSOPER: DER SAISONSTART 2021/22 IM ÜBERBLICK

Fast 15.000 Kulturbegeisterte feierten am Wochenende gemeinsam mit dem neuen Staatsintendanten Serge Dorny, Generalmusikdirektor Vladimir Jurowski und den Mitarbeiter:innen der Bayerischen Staatsoper den Saisonauftakt 2021/22.

Mit einem Oper für alle-Konzert in Ansbach, unter der musikalischen Leitung von Vladimir Jurowski präsentierten Ekaterina Semenchuk und Piotr Beczala zusammen mit dem Bayerischen Staatsorchester, Ausschnitte aus Premieren und Repertoire-Vorstellungen der Opernsaison 2021/22.

Die Vorstellung ist von 20.09.2021 bis 26.09.2021 als Video-on-Demand auf STAATSOPER.TV verfügbar. Am 16.Oktober 2021 um 21.45 Uhr wird die Aufzeichnung des Konzerts nochmals auf 3sat ausgestrahlt.

Mit einem neuen Festival, dem Septemberfest, zeigte die Bayerische Staatsoper, dass Exzellenz und eine Öffnung des Hauses unmittelbar miteinander in Verbindung stehen. Im Brunnenhof der Münchner Residenz lud die Bayerische Staatsoper zu einem Fest für alle Münchner:innen. Opernszenen, Tänze, Spiele, Unterhaltung und Informationen wechselten sich das Wochenende über ab

WEITERE TERMINE SEPTEMBERFEST

Der fliegende Holländer
Fr. 24.09.2021, 19.30 Uhr, Nationaltheater
Di. 28.09.201, 19.30 Uhr, Nationaltheater

Kammerkonzert mit Christian Gerhaher
Sa. 25.09.2021, 20.00 Uhr, Nationaltheater

La Forza del destino
So. 26.09.2021, 18.00 Uhr, Nationaltheater
Mi. 29.09.2021, 18.00 Uhr, Nationaltheater

Wiesbaden, Staatstheater , Verdi: Il trovatore, Premiere 19. September 2021

Ein Auftakt nach Maß

Vesselina Kasarova. Foto: Karl und Monika Forster

Verdis „Trovatore“ sprüht von musikalischem Ideenreichtum und hat einen fersten Repertoireplatz in mitteleuropäischen Opernhäusern. Meist wird man aber mit der Umsetzung weniger glücklich. Fünf schwer zu besetzende Partien und eine nicht klar auf die Bühne zu bringende Handlung bescheren den Produzenten oft Mäßiges…

…Mit Spannung war das Rollendebüt VESSELINA KASAROVAS als Azucena erwartet worden. Und  was soll man schreiben: mit großer emotionaler Aufopferung gibt sie alles. Stimmlich und intonatorisch bleibt da vieles auf der Strecke. Während sie in manchen Lagen ums Überleben kämpft, wartet sie mit enormen, fast baritonalen Brusttönen, die einem durch Mark und Bein gehen, auf. Diese Künstlerin braucht die Bühne und sie erobert sie auch hier….

Zum Bericht von Christian Konz

Intendantenvertrag | Hessisches Staatstheater Wiesbaden: Laufenberg erfüllt laufenden Vertrag, verzichtet aber auf eine Verlängerung

  Der Intendant des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden gibt hiermit bekannt, dass das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst (HMWK) heute einen Brief mit folgendem Wortlaut erhalten hat:

»Sehr geehrte Frau Staatsministerin Dorn,

 seit Anfang des Monats sollten wir gemäß der Vertragsverlängerungsklausel miteinander reden, ob und zu welchen Konditionen mein Vertrag als Intendant über den Ablauf der Spielzeit 23/24 hinaus verlängert wird. In der Wiesbadener Stadtgesellschaft wird das heftig diskutiert, mit gutem Pro und größtenteils lächerlichem Contra. Leider kam aus Ihrem Haus noch kein Signal. Ihr lautes Schweigen kann ich mir nur so erklären, dass Sie nicht reden wollen…

…Wie auch immer, hiermit möchte ich Ihnen mitteilen, dass ich mein Amt ab der Spielzeit 24/25 zur Verfügung stelle. Bis dahin werde ich das Wiesbadener Staatstheater selbstverständlich weiterhin verantwortungsbewusst und vertragsgerecht führen und hoffe auf eine bessere, gedeihliche Zusammenarbeit für die noch verbleibende Zeit.

Stralsund, Theater Vorpommern:  JONNY  SPIELT  AUF – Oper von Ernst Krenek – Premiere

Katarzyna Rabczuk, Semjon Bulinsky, Pihla Terttunen, Elena Fink, Jovan Koščica (unten), Thomas Rettensteiner und Maxim Vinogradov (oben) © Peter van Heesen;

Werner P. Seiferth eröffnet seine Kritik wie folgt: Als die Wiener Staatsoper im Jahre 2002 diese Krenek-Oper unter Seiji Ozawa herausbrachte, resümierte Dominik Troger: Ernst Kreneks „Jonny spielt auf“ hat Ende der 20er Jahre die Gemüter erhitzt. Eine Erhitzung, die wirklich nur mehr aus der historischen Perspektive erklärt werden kann. Fazit: einer der langweiligsten Opernabende seit langem. Ich erinnere, dass mich damals diese frappierende Offenheit über ein Werk, das immerhin unter das Verdikt der sogenannten „entarteten Kunst“ fiel, nicht nur überrascht, sondern auch sehr verwundert, wenn nicht verwirrt hat – darf man das so schreiben?  Schon nach wenigen Minuten der Stralsunder Aufführung kam mir dieses Urteil in Erinnerung, mehr noch gegen Ende des Werkes bzw. immer dort, wo die Oper in die „große Form“ abschweift. Das Problem des Werkes scheint mir in der Doppelbödigkeit zu liegen: hier wilde, ausschweifende Revue, dort Künstlerdrama…

Zum Bericht von Werner P. Seiferth

PROGRAMMHINWEIS Wien/ Umgebung (Klosterneuburg, Mödling)

 

Mit dabei ist der Tenor Pablo Cameselle, der in Elena Habermanns legendärem „Merker-Kunstsalon“ oft aufgetreten ist. Weiters sehen und hören Sie Bezim Berisha, Andreas Jankowitsch, Kevin Eisnig, Anete Liepina.u.a.
Musikalische Leitung: Petra Giacalone, Künstlerische Leitung: Stephan Bruckmeier.

Mehr darüber mit einer Inhaltsangabe finden Sie in unseren „Infos des Tages“

Ladas Klasikwelt 80: Aimez-vous Brahms? – Teil 1
„Lieben Sie Brahms?“, fragt Philipp van der Besh (Anthony Perkins) die schöne Paula (Ingrid Bergmann) in der Schlüsselszene des Films „Goodbye Again“ aus dem Jahr 1961. Diese Frage gleicht einer Einladung. Mit der wende ich mich jetzt an unsere Leser und lade Sie zu einem Konzert mit Werken von Brahms und Schumann ein, die sich sowohl zum Genießen als auch Nachdenken eignen. Dieses musikalische Ereignis findet am Sonntag, 26. September, im Kleinen Saal der Elbphilharmonie statt. Auf der Bühne erscheinen der Carl-Philipp-Emanuel-Bach-Chor Hamburg und die Pianistin Ragna Schirmer. Das Konzert leitet Hansjörg Albrecht.
von Jolanta Lada-Zielke
https://klassik-begeistert.de/ladas-klasikwelt-80-aimez-vous-brahms-teil-1-klassik-begeistert-de/

Buchbesprechung
GEORG MITTENDREIN
Erkenntnisse eines Fachmanns

 

Sein Buch „Der Theaterintendant“ wurde in der Freien Bühne Wieden präsentiert.

Georg Mittendrein war Schauspieler, war Regisseur (ob an der Wiener Josefstadt oder am Opernhaus Halle), vor allem aber war er sozusagen Zeit seines Lebens immer wieder Intendant. In Wien an dem von ihm gegründeten Jura Soyfer Theater, dann in Altenburg (im Osten Deutschlands), in Bozen, in Naumburg und bei mehreren deutschen Sommerfestspielen. Er weiß um die Erfolge und Niederlagen gerade dieses Berufs, um die Fallstricke und Freuden (obwohl sie nicht in der Mehrzahl sind), um die Probleme, Bredouillen und Tücken.

Das alles hat er amüsant, spitzzüngig und ziemlich schonungslos in dem kleinen Buch „Der Theaterintendant“ zusammen gefasst, „Ein kleiner Ratgeber, wie man es wird und möglichst lange bleibt“…

Renate Wagner war bei der Präsentation. Mehr darüber in den heutigen „Infos des Tages“

Aktuelles in der „Neuen Zürcher Zeitung“

  • Wegen Menschenrechts-Kritik steht die Erneuerung des Handelsabkommens mit China auf der Kippe: Die Schweizer Politik will kein Blatt mehr vor den Mund nehmen, wenn es um China geht. Doch Peking stellt nun selbst Bedingungen und will nur über eine Erneuerung des Freihandelsabkommens sprechen, wenn sich Bern bei den Menschenrechten zurückhält.
    Zum Bericht
  • Justin Trudeau bleibt wohl Regierungschef in Kanada: Nach ersten Ergebnissen der vorgezogenen Parlamentswahl hat Trudeaus Liberale Partei einige Mandate verloren, bleibt aber stärkste Kraft. Der 49-Jährige, der einer Minderheitsregierung vorsteht, hatte die Wahlen zwei Jahre früher angesetzt, um sich eine Mehrheit zu sichern.
    Zum Bericht
  • Die USA heben ab November Einreisebeschränkungen für vollständig Geimpfte auf: Der weitgehende Einreisestopp war zu Beginn der Corona-Pandemie vom damaligen Präsidenten Donald Trump verhängt und von seinem Nachfolger Joe Biden aufrechterhalten worden. Derzeit ist die Einreise noch untersagt für Personen, die sich in den vergangenen 14 Tagen etwa im Schengenraum aufgehalten haben – abgesehen von US-Bürgern, Green-Card-Besitzern sowie deren Angehörigen.
    Zu den neusten Entwicklungen weltweit
  • Die neue Rohrpost Cargo Sous Terrain soll bereits in zehn Jahren Realität sein: Das Parlament hat die gesetzlichen Grundlagen für die unterirdische Gütermetro geschaffen. Nach dem Ständerat stimmte am Montag auch der Nationalrat zu. Nicht alle Politiker sind begeistert von dem Jahrhundertprojekt. Es gibt Skepsis, ob die neue Infrastruktur wirtschaftlich betrieben werden kann. Man befürchtet zudem Doppelspurigkeiten mit Schiene und Strasse.
    Zum Bericht
  • Harvey Weinstein plädiert in einem weiteren Verfahren wegen Sexualstraftaten auf nicht schuldig: In Los Angeles geht es gegen den 69 Jahre alten ehemaligen Filmproduzenten um zehn Anklagepunkte, unter anderem Vergewaltigung. Verhandelt werden Vorwürfe von fünf Frauen. Weinstein wurde in einem anderen Prozess in New York bereits zu 23 Jahren Haft verurteilt.
    Zu den neusten Entwicklungen
  • Linz/ Landestheater
    Wie in Linz der „Schwejk“ zum Klamauk wird
    Eine Dramatisierung von Jaroslav Hašeks Roman „Die Abenteuer des braven Soldaten Schwejk“ scheitert am Linzer Schauspielhaus auf vielfache Weise. Besonders erschreckend ist der sorglose Umgang mit der Sprache
    Die Presse.com

    Wien/ Burgtheater
    Castorf am Burgtheater: Unter Brandstiftern
    Frank Castorf inszeniert Peter Handkes „Zdenek Adamec“ als grelles Menetekel.
    Wiener Zeitung

    Berlin/ Schaubühne und Berliner Ensemble
    Oedipus“ und „Die Mutter“ in Berlin: Auf die Barrikaden
    Thomas Ostermeier inszeniert „Ödipus“ an der Schaubühne und Christina Tscharyiski bringt „Die Mutter“ am Berliner Ensemble auf die Bühne.
    Tagesspiegel.de

    Film/ TV: Russland verbietet neuen Verhoeven-Film über lesbische Nonne

    Benedetta“ verstoße gegen Gesetze zum Schutz der Gläubigen und der Religionsausübung, erklärt das Kulturministerium.
    Die Presse.com

  • Hitzige Schuldebatte: Spitzenbeamter kritisiert „Arroganz“ bei Schüler
    Beim ORF-Talk „Im Zentrum“ ging es um Kinder und Jugendliche in der Pandemie. Der Vertreter des Bildungsministeriums rüffelte am Ende einen aufmüpfigen Schulsprecher.
    Kurier.at
  • Ich erinnere mich noch genau des Erstauftretens von Bundeskanzler Kurz bei einem Club 2. Kurz war damals Chef der Jungen ÖVP und den Zuschauern praktisch unbekannt. Diese Diskussion war der Auftakt zur bekannt steilen Karriere, plötzlich wurde der damalige ÖVP-Chef Spindelegger auf das Talent aufmerksam unf förderte es.
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  • Vorige Woche geisterte ein Schulsprecher durch diverse Medien und machte seinen Mund dabei so weit auf, dass der ORF in seiner „Im Zentrum“-Sendung nicht um ihn herumzukommen glaubte. Dort forderte er den Minister als Gesprächspartner und zeigte sich mit dem Generalsekretär nicht zufrieden. der wiederum reagiert entsprechend beleidigt
  • Über den Auftritt gehen die Meinungen auseinander, machen Sie sich mittels des Kurier-Artikels selbst ein Bild. Steht uns ein neuer Kurz ins Haus? An des Kanzlers Stelle würde ich derzeit nicht zittern!

Ich wünsche einen schönen Tag

A.C.

 

 

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