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21. MAI 2021 – Freitag

21.05.2021 | Tageskommentar

Wiener Staatsoper: Einführungsmatinee zu »L’incoronazione di Poppea« . Bitte untenstehenden Link anwählen, der Pfeil ist nicht aktiv!

ZUM VIDEO

Weitere Details zur Produktion L’incoronazione di Poppea:

L’incoronazione di Poppea auf der Website der Wiener Staatsoper
»Über Leichen«, Text von Ann-Christine Mecke
• »Eine Originalfassung wäre utopisch«, Text über die Wiener Fassung von Oliver Fourés (Übersetzung: Sergio Morabito)
Kate Lindsey und Jan Lauwers über L’incoronazione di Poppea (Youtube)

Die Premiere am 22. Mai wird ab 18.30 Uhr live auf play.wiener-staatsoper.at übertragen.
Radio Ö1 strahlt live zeitversetzt ab 19.30 Uhr aus.

Eine Koproduktion mit den Salzburger Festspielen.

Die Wiener Staatsoper  ist wieder für Publikum geöffnet. Start mit Castorfs „Faust“

Nicole Car, Juan Diego Florez. Foto: Wiener Staatsoper/ Michael Pöhn

Bei seiner Suche nach reanimierfähigen musikdramatischen Produktionen ist der unermüdliche Einkäufer Bogdan Roscic auf seiner Shoppingtour durch europäische Opernhäuser auch in Stuttgart fündig geworden. Getrieben von der Mission, dem Wiener Opernpublikum vor Augen und Ohren zu führen, was es in den letzten 25 Jahren an spektakulären Neuigkeiten in puncto Opernregie versäumt hat, präsentiert er nun Frank Castorfs Inszenierung von Charles Gounods recht freier Opernfassung von Goethes Faust 1. Teil aus dem Jahr 2017. Mit erwartungsgemäß vielen – allzu vielen, weil letztlich ermüdenden und die Beobachtungsfähigkeit überfordernden – Videos, die das Dargestellte duplizieren, aus anderen Perspektiven kommentieren, zuweilen auch konterkarieren, sowie mit einem starken Zug zum Trashigen, Schäbigen, Heruntergekommenen. Nicht wenige  Opernfans zeigen wenig Begeisterung für das Ergebnis, sondern reagieren beim Schlussapplaus, nach begeistertem Jubel für die gesanglichen Leistungen und das Orchester, mit einem heftigen Buhorkan für das leading team. Wenn dieser 19. Mai trotzdem in die Annalen eingehen wird, dann liegt es weniger an Castorfs heillos überfrachtet daherkommenden Bühnenzauber, sondern daran, dass an diesem Tag der „Lockdown“ geendet und die Staatsoper nach fast sieben Monaten erstmals wieder ihre Pforten geöffnet und Publikum zugelassen hat. Das Einlassprozedere klappte übrigens tadellos, ohne Warteschlangen und Verzögerungen, ebenso das Verlassen des Hauses…

Schon während der Vorstellung gibt es mehrmals Szenenapplaus – so beim „Rondo vom goldenen Kalb“ („Rondeau du veau d’or“) des Mephistophéles oder bei Fausts großer Auftrittsarie „Salut! Demeure chaste et pure“. Beim Schlussapplaus einhelliger und begeisterter Beifall für Sängerinnen und Sänger sowie für Orchester, Dirigent und Chor. Als Castorf und sein Team auftreten, hagelt es vehemente Buhrufe. So als wollte man sagen: Wien darf nicht Stuttgart werden!

Zum Bericht von Manfred A. Schmid

Ob es Buhrufe „gehagelt“ hat oder ob bloß welche vernehmbar waren, kommt auch auf den jeweiligen Sitz- bzw. Standort an. Jedenfalls gab es Buhrufe, was auch der Rezensent der Wiener Zeitung (siehe unten) bestätigt. Aber das ist kein Problem, das Theater lebt auch vom Widerspruch. Wir sind ja nicht in der österreichischen Politik, in der Widerspruch unter Strafandrohung steht!

„Faust“: Intensiver Genuss an der Staatsoper
Den ersten Applaus des Abends kassierte Bogdan Roščić: Nach fast siebenmonatiger Schließzeit ließ es sich der Staatsoperndirektor nicht nehmen, das Publikum persönlich von der Bühne aus zu begrüßen und seiner Freude über das Endlich-wieder-vor-Publikum-spielen-Können Ausdruck zu verleihen. Der angesetzte „Faust“ war zwar bereits im Fernsehen präsentiert worden; doch ob das Wiener Publikum die Deutung von Frank Castorf goutieren würde, war im Vorfeld nicht klar.
Wiener Zeitung

Wiener Staatsoper: „Life is Live“ – alles was zählt… es wird wieder gespielt
„Willkommen zurück in der Wiener Staatsoper“. Das waren die ersten Worte, die Staatsoperndirektor Bogdan Roščić am ersten Spieltag nach langer Zeit an das Wiener Publikum richten durfte – an das Livepublikum wohlgemerkt. Vorort. Im Saal. Keine Selbstverständlichkeit in Zeiten der Pandemie. Nach beinahe sieben Monaten, an denen das Haus geschlossen war, emotional ein wirklich großer Moment. Zwar wurden auch während des Lockdowns alle angesetzten Premieren gestreamt, aber „Life is Live“, wie kurz davor noch Vizekanzler Werner Kogler am Aufgang der Feststiege verkündete. Natürlich im Blitzlichtgewitter der Kameras.
Gemeinsam mit Bundeskanzler Sebastian Kurz, der nicht bekannt ist als großer Operngänger, nutzte die Spitze der österreichischen Bundesregierung diesen Moment, um sich medial wirksam in Szene zu setzen. Drinnen im Saal wurde auch noch gespielt: „Faust“ von Charles Gounod.
https://klassik-begeistert.de/faust-charles-gounod-wiener-staatsoper-19-mai-2021/

Wien/ Volksoper
Volksoper: Der Witz ist beim Teufel
Das Haus am Währinger Gürtel verschenkte den Eröffnungsabend an eine matte Operettenpremiere.

Dass jedem Neubeginn ein Zauber innewohne, ist ein hübsches Dichterwort, hält der Realität aber leider nicht immer stand. Stimmt zwar: Als die Wiener Philharmoniker im Juni 2020 die erste Covid-Generalpause beendeten, griff im Musikverein eine Hochgestimmtheit Raum. Als die Volksoper nun aber nach der zweiten Lockdown-Etappe den Betrieb wieder aufnahm, lag eine unverhoffte Alltagsstimmung in der Luft. Das Publikum passierte die Corona-Kontrollen mit gewohnter Beiläufigkeit, das Stück steuerte ebenso routiniert auf sein Ende zu. Ein Wunder an Stimmungsmangel – nach mehr als einem halben Jahr Musiktheater-Entzug…
Wiener Zeitung

Musikverein zwischen markant und traditionell
Stephan Pauly will in erster Saison mit bewährten Namen, Künstlerporträts und spartenübergreifenden Mini-Festivals Kontinuität und Aufbruch vereinen.
Wiener Zeitung

GRAFENEGG: Sommer 2021: Préludes und Late Night Sessions kehren zurück

 

Die Préludes und Late Night Sessions werden im bevorstehenden Sommer wieder stattfinden können. Konzerteinführungen werden als Podcast kostenfrei verfügbar sein.

(Grafenegg, 20. Mai 2021) Das im Vorjahr aufgrund der behördlichen Maßnahmen zur Eindämmung der Covid-19-Pandemie abgesagte Rahmenprogramm kehrt nach Grafenegg zurück: Basierend auf einem umfassenden Präventionskonzept können aus derzeitiger Sicht sowohl die für Grafenegg bekannten Préludes vor den Abendkonzerten als auch die Late Night Sessions zu späterer Stunde wieder stattfinden. Beide Formate sind für Inhaberinnen und Inhaber einer Konzertkarte am Wolkenturm frei zugänglich.

Die kompletten Programme der Préludes und Late Night Sessions sind auf grafenegg.com einsehbar.

Die kostenfreien Podcast-Einführungen «Noten & Schlüssel», die sich im letzten Jahr großer Beliebtheit erfreuten, sind ebenfalls Bestandteil des Rahmenprogramms und werden 2021 fortgesetzt. Die Folgen sind jeweils eine Woche vor dem Konzerttermin unter grafenegg.com/podcast sowie auf allen gängigen Plattformen online abrufbar.

TTT’s Catbelling 5: „Bastardisierung des Musiktheaters: Digitalisierung/ Multimedia und Frau Ministerin Sakrosankt Sachsen!“
https://onlinemerker.com/ttts-catbelling-5-bastardisierung-des-musiktheaters-digitalisierung-multimedia-und-frau-ministerin-sakrosankt-sachsen/

Jonas Kaufmann erwärmt die Herzen in Wien
Die Donaumetropole Wien durfte sich am zweiten Konzerttag nach dem „Lockdown“ über einen ganz großen und bekannten Künstler freuen. Der bekannteste Tenor der Welt, Jonas Kaufmann, zog ein mit dem weltbesten Liedbegleiter, Helmut Deutsch und sorgte für eine Sternstunde im Wiener Konzerthaus. Das Publikum war nach gut 75 Minuten aus dem Häuschen, dankbar und beseelt. 2/3 der Zuhörerschaft war weiblich, die meisten über 60 Jahre alt. Es gab schöne Blumen, vor allem Rosen, von einigen Damen. Jonas Kaufmann bot Lieder von Franz Schubert, Robert Schumann und Franz Liszt. Je länger der Abend, desto besser wurde der Münchner – oft sehr warm und wohlig und immer wieder feurig und froh. Der Startenor war sichtlich gut gelaunt und genoss seine Präsenz auf der Bühne.
Klassik-begeistert.de

Wien „Aus dem Belvedere: Das große Klassik-Open-Air“ von ORF III und ARTE am 6. Juni auch vor Live-Publikum
https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20210520_OTS0122/aus-dem

Retz / Niederösterreich
Festival Retz erst wieder 2022
Intendant Alexander Löffler will das Kultur-Spektakel stärker im Ort verankern.
Niederösterreichische Nachrichten

CONCORSO GIUSEPPE DI STEFANO in TRAPANI (SIZILIEN)

 

Vor 100 Jahren wurde der große Giuseppe Di Stefano geboren, der in seiner sizilianischen Heimat von 1994 bis 2004 der Vorsitzende des nach ihm benannten Concorso Internazionale di Canto Lirico in Trapani war. (2004 wurde er ja in Kenia bei einem Raubüberfall so schwer verletzt, dass er ins Koma fiel und 2008 verstarb). Das letzte Mal fand der Wettbewerb 2009 statt. Nun hat das Ente Luglio Musicale Trapanese unter der künstlerischen Leitung von Matteo Beltrami beschlossen, den Bewerb anlässlich des 100. Geburtstags von Di Stefano wieder aufleben zu lassen.

Die Veranstaltung findet vom 24. bis 27. Juni 2021 im Teatro Ariston statt und steht jungen Sängern jedes Stimmfachs bis zum Alter von 35 Jahren offen. Den Vorsitz der Jury, zu der u.a. Dominik Licht von der Bayerischen Staatsoper, Alessandro Di Gloria vom Teatro Massimo in Palermo und der Dirigent Fabrizio Maria Carminati gehören, hat Sebastian Schwarz vom Teatro Regio in Turin. Die Details der Ausschreibung finden sich auf www.concorsogiuseppedistefano.it Die drei Erstgereihten erhalten einen Geldpreis und werden an dem Galakonzert teilnehmen, das am 24. Juli, dem Geburtstag von „Pippo“ Di Stefano, stattfindet.

INSTAG(K)RAMEREIEN – gefunden von Fritz Krammer

Piacenza bedankt sich für das Verdi Requiem

ZU INSTAGRAM mit Video

Buchbesprechung

 

Elisabeth Debazi: ELSE FELDMAN
Schreiben vom Rand:
Journalistin und Schriftstellerin im Wien der Zwischenkriegszeit
305 Seiten, Böhlau Verlag, 2021

Else Feldmann (1884 –1942) zählt zu den zahllosen Opfern, die in den Vernichtungslagern der Nationalsozialisten umgekommen sind. Aber der Vergessenheit ist sie nicht anheim gefallen. Ihre drei Romane sind in den letzten Jahrzehnten in Neuauflagen erschienen, es gibt Sammelbände mit ihren Reportagen und Erzählungen. Woran sich niemand wagt, ist das einzige von ihr erhaltene Theaterstück „Der Schrei, den niemand hört“: Eine im Ghetto spielende Geschichte wäre in unserer Zeit unvermeidlich Missverständnissen und Missinterpretationen ausgesetzt.

Was nun vorliegt, ist keine Biographie (über ihr privates Leben erfährt man kaum etwas), wohl aber eine exzellente Aufarbeitung ihres Werks im Kontext ihrer Zeit von der Germanistin Elisabeth Debazi. „Schreiben vom Rand: Journalistin und Schriftstellerin im Wien der Zwischenkriegszeit“ erzählt von einer Frau, die sich vielfach emanzipierte, als Frau und Jüdin doppelt gefährdet war, ausgegrenzt zu werden, und die mit großer Entschlossenheit ihren Weg machte…

Zur Buchbesprechung von Renate Wagner

Haus der Geschichte Österreich startet Freiluft-Ausstellung „Nach dem Großen Krieg. Ein neues Europa 1918−1923“ auf dem Heldenplatz


Outdoor-Ausstellung „Nach dem Großen Krieg“ am Heldenplatz,
Credit: Lorenz Paulus / hdgö

Die Zeit nach dem Ersten Weltkrieg zwischen 1918 und 1923 prägt alle europäischen Staaten. Mit besonderem Fokus auf Zentral- und Osteuropa zeigt die Open-Air-Ausstellung „Nach dem Großen Krieg. Ein neues Europa 1918-1923“ die Situation in 40 Ländern. Sie macht nicht nur politische Entwicklungen, sondern auch die Zusammenhänge von sozialen, wirtschaftlichen und kulturellen Aspekten greifbar. Das Haus der Geschichte Österreich (hdgö) bringt die Ausstellung des ENRS von 20. Mai bis 2. Juli 2021 frei und barrierefrei zugänglich auf den Heldenplatz. Gezeigt werden über 200 Exponate wie Fotos, interaktive Karten, Filme, Animationen und Infographiken, bereichert durch individuelle Zeitzeugnisse…

Mehr in unseren Infos des Tages!

ORF III am Freitag: „So ein Theater“-Doppel mit Mareceks Kammerspiel-Inszenierung von „Das lebenslängliche Kind“

Außerdem: Franz Molnárs Salonkomödie „Der Schwan“ aus dem Theater in der Josefstadt

Wien (OTS) – ORF III Kultur und Information zeigt am Freitag, dem 21. Mai 2021, ab 20.15 Uhr einen zweiteiligen Theaterabend mit Komödien aus den Wiener Kammerspielen und dem Theater in der Josefstadt. Mit dabei u. a. Franz Stoß, Heinz Marecek, Kurt Sobotka und Elfriede Ott. Am Morgen gibt „ORF III AKTUELL“ (9.30 Uhr) einen umfassenden Nachrichtenüberblick.

Aktuelles aus der Neuen Zürcher Zeitung

Nigeria gibt einen Schweizer Tanker nach mehr als drei Jahren endlich frei: Die nigerianische Marine hatte die unter Schweizer Flagge fahrende «San Padre Pio» Anfang 2018 im Golf von Guinea festgesetzt. Jetzt, nach mehr als drei Jahren, erzielten die Schweiz und Nigeria eine Einigung.
Zum Bericht
Amerikas Interesse an der Arktis schafft Reibungsflächen mit Russland: Das erste Treffen der Aussenminister seit dem Machtwechsel in den USA zeigte auf beiden Seiten Willen zur Zusammenarbeit – trotz gravierenden Differenzen nicht zuletzt in der Nordpol-Region. Dort beobachtet Washington die Aufrüstung Moskaus mit Argwohn.
Zum Bericht
Der Marktanteil von Tierwohl-Fleisch ist im Corona-Jahr gesunken: Die Pandemie stärke den nachhaltigen Konsum, hiess es ursprünglich. Doch der Absatz von tierfreundlich produziertem Fleisch in der Schweiz zeigt ein anderes Bild.
Zum Bericht
Ein Bericht wirft der BBC schwere Fehler beim legendärem Diana-Interview vor: 1995 enthüllte die Prinzessin vor laufenden Kameras den Ehebruch ihres Mannes. Doch der journalistische Coup basierte auf Lügen. Dianas Söhne Harry und William erheben schwere Vorwürfe.
Zum Bericht
Dieser Mai ist ungewöhnlich kalt und regnerisch: So verregnet bis verhagelt war der Frühling schon lange nicht mehr. Weil sich der Jetstream zu den Alpen verlagert, strömt feuchte Atlantikluft in die Schweiz. Statt einen sonnigen Wonnemonat zu geniessen, erdulden die Menschen einen Regenguss nach dem anderen.
Zum Bericht

Rock/ Pop

Song Contest: Vincent Bueno ist ausgeschieden
Für Österreich ist im Halbfinale des heurigen Song Contest Schluss: Vincent Bueno ist am Donnerstag mit seinem Song „Amen“ ausgeschieden. Er trat gegen 16 Kandidatinnen und Kandidaten an – nur zehn kamen weiter.
http://orf.at/live/5092-Song-Contest-Vincent-Bueno-ist-ausgeschieden/

Xavier Naidoo bekommt Auftrittsverbot in Rostocker Stadthalle
Für seine Tournee wollte Xavier Naidoo im August eigentlich in Rostock Station machen. Doch die Bürgerschaft stört seine Nähe zur QAnon-Bewegung – sie hat ihm abgesagt. Die Stadtverwaltung fürchtet einen Imageverlust.
Der Spiegel.at

Film/ TV
Ohne Impfung kein „Steirerkrimi“ mehr für Eva Herzig
Produzent beruft sich auf Sorgfaltspflicht und Haftungsfragen.

Eva Herzig: „Ich hab es erwartet,trotzdem hat mich die Nachricht getroffen. Ich hab mit 19 Jahren am Burgtheater meine Schauspielkarriere begonnen, ich liebe meinen Beruf, ich liebe es zu spielen. Und ich liebe mein Leben. Ich weiß noch nicht was ich machen werde, wenn ich ungeimpft auf Bühnen oder vor der Kamera offensichtlich zu gefährlich geworden bin, aber mir wird etwas einfallen! Ich hab in meinem Leben schon viele Krisen gemeistert,und auch jetzt weiß ich tief in meinem Herzen, fällt eine Tür zu,öffnet sich eine andere!
Kurier.at

Servus TV-Reportage
Mundtot gemacht, zum Schweigen gebracht – Die Corona-Kritiker
Das Recht auf freie Meinungsäußerung ist derzeit ein heikles Thema! Die Regierung hat das Land in einen monatelangen Lockdown versetzt und wer sich kritisch zur Thematik Corona äußert, wird medial als Verräter an den Pranger gestellt und als Corona-Leugner abgestempelt. Die Servus Reportage spricht mit betroffenen Ärzten, wie Andreas Sönnichsen und Konstantina Rösch, die sich den Mund und ihre freie Meinungsäußerung nicht verbieten lassen.
https://www.servustv.com/videos/aa-278hjyr1h1w11/

Wien: Runder Tisch zu Lueger-Denkmal
Wien ist dabei, eine Lösung für das umstrittene Denkmal für den früheren Bürgermeister und bekennenden Antisemiten Karl Lueger (1844-1910) in der Innenstadt zu erarbeiten. Im Rathaus findet dazu heute Nachmittag ein runder Tisch statt.
https://www.wienerzeitung.at/nachrichten/politik/oesterreich/2104716-Gruener-Pass-Corona-Status-wird-mit-Einkommensdaten-verknuepft.html

Ich wünsche einen schönen Tag

A.C.

 

 

 

 

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