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21. JÄNNER 2022 – Freitag

21.01.2022 | Tageskommentar

MACBETH ist wieder auf dem Programm – die siebente Aufführung in dieser Inszenierung. Anna Pirozzi ist die „Lady“. Foto: Wiener Staatsoper/Michael Pöhn

In den letzten Jahren gab es einige Macbeth-Inszenierungen an der Wiener Staatsoper. Wirklich erfolgreich war keine davon. Bei der jetzigen Aufführung handelt es sich um eine sehr irreale Inszenierung. Man weiß eigentlich nie sicher, was der Regisseur Barrie Kosky in den einzelnen Abschnitten des Werkes wirklich zeigen wollte. Es obliegt also vieles der Phantasie und Vorstellungskraft des einzelnen Opernbesuchers. Einerseits scheint es, als spiele sich die Tragödie in den Köpfen des todbringenden Paares ab, andererseits gibt es dann wieder sehr reale Szenen…

…Macbeth ist wieder Luca Salsi, heute einer der meistbeschäftigten ialienischen Baritone und auch sicher derjenige Sänger, der diese Partie in der letzten Zeit in den wichtigsten Produktionen gesungen hat. Er ist ganz sicher enorm an der Rolle gewachsen, hat sich auch stimmlich sehr gesteigert, kann aber trotzdem nicht ganz an die großen Vorbilder des Wiener Opernhauses heranreichen…

Anna Pirozzi, die in der Premierenserie nach Anna Netrebko schon die Rolle der Lady gesungen hat, ist dem Wiener Publikum bereits bekannt. Sie ist heute eine der wenigen Sängerinnen, die diese Rolle auch ohne große Schwierigkeiten bewältigt. Ein hochdramatischer italienischer Sopran ist gefragt, und Frau Pirozzi besitzt ihn. Allerdings lebt ihr Gesang hauptsächlich von Forteausbrüchen, und diese gelingen beeindruckend sicher. Das erste große Finale krönt sie mit ihrer strahlenden Höhe. Sie kann sich im Laufe des Abends noch steigern…

Zum Bericht von Karlheinz Schöberl

Schlussapplaus: Jubel für den Dirigenten Giampaolo Bisanti

ZU INSTAGRAM mit Kurzvideo

Diese Lady Macbeth trifft ins Schwarze
„Macbeth“ in Barrie Koskys dunkler, reduzierter Inszenierung, mit gleißenden Tönen von Anna Pirozzi.
https://www.diepresse.com/6088310/diese-lady-macbeth-trifft-ins-schwarze

Kurzer Blick in die Scala-Premiere I CAPULETI E I MONTECCHI

ZUM KURZVIDEO AUF YOUTUBE

Salzburg
Viagogo AG: Salzburger Festspiele klagten erfolgreich Online-Kartenvermittler
Handelsgericht Wien gab Klage gegen Viagogo AG wegen unzulässiger Vermittlung von Eintrittskarten statt.

…Erklärtes Ziel der Klage des Salzburger Festspielfonds war es, die überhöhten und unrechtmäßigen Kartenangebote dieses Online-Kartenvermittlers zu unterbinden“, hieß es in einer Aussendung des Festivals. Seit Jahren hätten sich Beschwerden von in die Irre geleiteten Festspielkunden gehäuft, die auf den Viagogo-Webseiten Festspielkarten im guten Glauben gekauft haben. „Im Nachhinein hatten sich die Kartenpreise oft als ein Vielfaches des offiziellen Werts herausgestellt.“
WienerZeitung.at

Heinz Sichrovsky erklärt uns Peter Konwitschny und seinen „Feuerer“, Jens Danel Herzog

Wissen Sie, wer Peter Konwitschny ist? Wenn Sie, wie unsereins, die Oper zum Atmen brauchen, dann sicher: Der Sohn des Dirigenten Franz Konwitschny ist ein wahrer, kein elaborierter Erneuerer der Opernregie, und das seit den späten Achtzigerjahren. Vielleicht haben Sie seinen französischsprachigen „Don Carlos“ an der Staatsoper geschätzt, vielleicht sind Sie über ihn vor Zorn außer sich geraten. Aber Konwitschny, der seine szenische Kompetenz aus dem musikalischen Grundverständnis bezieht, ist jedenfalls ein Weltregisseur. Jens-Daniel Herzog hingegen ist Nürnberg und hat das, obwohl damals noch gar nicht als Intendant in die fränkische Provinz verpflichtet, schon vor zehn Jahren mit einer intellektuell eher ökonomisch ausgestatteten Festspiel-„Zauberflöte“ in Salzburg beglaubigt. Vorher war er schon Mannheim und Dortmund, also ebenfalls nichts Gutes.

Und jetzt hat Jens-Daniel Herzog Peter Konwitschny gefeuert…

Anm.d. Red.: Wir kennen die Geschichte, eine Chorsängerin fühlte sich rassischtisch beleidigt. Heinz Sichrovsky erklärt sie trotzdem nochmals!

Doch Heinz Sichrovsky weiß auch von Problemen Claus Peymanns in der Wiener Josefstadt zu berichten: Es gibt Vorbehalte, auch seitens des technischen Personals, weil sich Peymann während der Proben unwirsch verhalten habe. Das ist, pardon, ein starkes Stück. Die „Josefstadt“ wird politischerseits belauert, seit sich Direktor Föttinger mit der Posaune von Jericho gegen die kunstund bildungsferne Darbietung der Regierung zu Beginn der Pandemie verwahrt hat…

Aber das möge Herr Sichrovsky selbst ausführen:

Spitzentöne: Minderheiten und Demokratie
Der Weltregisseur Peter Konwitschny wurde von der Nürnberger Oper gefeuert. Sie werden nicht glauben, weshalb. Auch unglaublich: In der „Josefstadt“ rebelliert man gegen Peymann
https://www.news.at/a/spitzentoene-minderheiten-demokratie-12375480

Wien/ Theater an der Wien: Kusejs TOSCA – das war wohl ein Versehen! 

TOSCA/ Theater an der Wien /Backstage-Fotos (gefunden von Fritz Krammer

ZU INSTAGRAM mit insgesamt 11 Fotos

Außer den bekannten Spätpubertären hat eigentlich niemand wirklich gejubelt.Wenn Herr Kusej schon provozierend kundtut, dass ihn das Stück eigentlich nicht wirklich interessiert – warum inszeniert er es dann? Stellungnahmen dieser Art trafen vermehrt in der Redaktion ein. Ich kann auch nicht antworten, mir fehlen die Worte

Leser J.T. findet die Inszenierung nicht wirklich aufregend: Das einzig Aufregende an dieser Tosca waren die Beine von Frau Opolais. Ich hoffe, das darf man sagen.

Tosca im Theater an der Wien: Sinnlose Schneeballschlachten
Kurier.at

Tosca am Theater an der Wien in der radikalen Lesart von Martin Kušej
bachtrack.com

Veranstaltungshinweis: Unser Redakteur Manfred A. Schmid bringt von ihm komponierte Lieder zur Uraufführung

 

Sommereggers Klassikwelt 122: Rosa Ponselle zum 125. Geburtstag – eine Ikone der Gesangskunst

Ihre Stimme war von einem ungewöhnlichen Farbenreichtum, der ihr ein weites Spektrum von Rollen ermöglichte.
Von Peter Sommeregger
Klassik-begeistert.de

Athen
Griechische Nationaloper in Athen – ein Kulturtempel für alle
Von wegen elitär: Die Griechische Nationaloper in Athen macht vor, wie Musiktheaterhäuser nachhaltig zur Stadtentwicklung beitragen können
Tagesspiegel.de

Nürnberg
Pelléas et Mélisande“ in Nürnberg. Joana Mallwitz dirigiert Debussys einzige Oper
Die Neuinszenierung von Debussys „Pelléas et Mélisande“ in Nürnberg fiel Corona zum Opfer. Jetzt gibt es die Oper als konzertante Aufführung. Am Pult steht Generalmusikdirektorin Joana Mallwitz – in der ersten Premiere nach ihrer Babypause.
BR-Klassik.de

„Essenzielle Kultur“ in Holland – Covid protest ‚Hair Salon The Concertgebouw‘ in Amsterdam

Omicron scheint überall genauso ansteckend und ungefährlich zu sein, aber die Massnahmen sind von Land zu Land sehr unterschiedlich.

Die stärksten in der EU sind wahrscheinlich zur Zeit in Holland, in einem harten Lockdown seit dem 15. Dezember mit einer Ausgangssperre schon ab 17 Uhr (auch an Weihnachten & Neujahr). Nun haben die verschiedenen Kulturträger eine humorvolle Aktion begonnen : da Kultur « nicht essentiell ist », aber z. B. ein Frisör, ein Sportclub oder der Besuch bei einer Prostituierten (in Holland nennt man das « Kontaktberufe ») wohl als « essentiell » eingestuft werden, organisieren die Museen & Konzertsäle nun solche Veranstaltungen.

Auf dem Foto sehen sie keine « Orchester-Probe » im Concertgebouw in Amsterdam (das wäre in Holland zur Zeit streng verboten!), sondern wie einige Orchestermitglieder sich vorn auf der Bühne die Haare schneiden lassen und ihre Kollegen im Hintergrund « warten » bis sie dran sind und wartend etwas mit einander musizieren. Das Van Gogh Museum und das Stedelijk Museum gleich gegenüber vom Concertgebouw organisierten heute ähnliche « Performances ». Wir sind schon gespannt auf die nächsten 🙂 
Mit freundlichen Grüssen
Waldemar Kamer 

 

Kultur-Protest in den Niederlanden: Zum Haareschneiden ins Konzert
Mehr als 70 Theater, Museen und Konzertsäle in den Niederlanden haben trotz Verbots ihre Türen geöffnet. Bühnen wurden zu Friseursalons oder Yoga-Studios, Künstler traten auf – ein Protest gegen die strengen Corona-Maßnahmen.
https://www.tagesschau.de/ausland/europa/kulturprotest-niederlande-101.html

WIEN / Kabinetttheater:  HERR PIRANDELLO WIRD AM TELEFON VERLANGT
EIN VERSÄUMTER DIALOG
Von Antonio Tabucchi
Premiere: 20. Jänner 2022

 

Nicht von ungefähr hat der italienische Autor Antonio Tabucchi Luigi Pirandello in den Titel seines rund einstündigen Monologs „Herr Pirandello wird am Telefon verlangt“ gesetzt. Denn das, wofür der große Sizilianer weltberühmt geworden ist, geschieht auch der Hauptfigur des Stücks – er hat nie festen Boden unter den Füßen. Er scheint das Publikum ununterbrochen zu fragen – So ist es? Ist es so?

Ist er ein Schauspieler? Oder nur ein Schausteller im Varieté, der abkommandiert ist, ein paar Leutchen in einem Spital zu unterhalten? Wenn er er selbst ist, wie sehr ist der Mann, der anderen etwas vorspielt, derjenige, der er wirklich ist? Oder ist er am Ende, wie er behauptet, tatsächlich der portugiesische Dichter Fernando Pessoa, der sich als Schauspieler ausgibt?

Eines scheint jedenfalls fest zu stehen: Das Telefongespräch, das Pessoa unbedingt mit Luigi Pirandello führen wollte, hat nie stattgefunden. Und dennoch verdichtet sich der monologische Abend zu seinen stärksten Momenten, wenn er sich genau dieses Gespräch vorstellt. Dichter unter sich. Freundlich, höflich, aber ohne Ergebnis. Man sucht halt immer einen Autor…

...Tabucchi, Pessoa, Pirandello – dass Ersterer nicht an Letzteren herankommt, ist logisch, aber das macht nichts: Das Ganze war ja wohl als Huldigung für den Großmeister des italienischen Theaters gedacht. Pirandellesk. Eine Verbeugung. Viel Beifall.

Zum Premierenbericht von Renate Wagner

Filme der Woche

Filmstart: 21. Jänner 2022 
MONEYBOYS / Österreich, Taiwan  /  2021 
Drehbuch und Regie: C.B. Yi
Mit: Kai Ko, Lin Zhengxi, Chloe Maayan, Bai Yufan, Qiheng Sun
Prädikat: Besonders wertvoll

Besuchen Sie Renate Wagners FILMSEITE

„Ich mache alles, was verlangt wird“, sagt der junge Mann, und er tut auch, was er dem Zuhälter verspricht. Wobei es für Fei (Kai Ko) nicht besonders mit Abscheu verbunden ist, sich als „Moneyboy“, also als Strichjunge, zu verdingen, denn er ist wirklich schwul. Und sieht darin eine Möglichkeit, in der Großstadt Geld zu verdienen, um seine im Dorf lebende Familie finanziell zu unterstützen…

„Moneyboys“ spielt in Südchina, wurde in Taiwan gedreht, da man Filme über das Thema Homosexualität in der Volksrepublik China nicht eben schätzt, und ist auch – zumindest ein Drittel der Finanzierung kam von hier – ein österreichischer Film. Man hat ihn im Vorjahr nach Cannes geschickt, allerdings parallel mit der „Großen Freiheit“, in der es gleichfalls um Homoerotik ging, und dabei geriet der Film von C.B. Yi ins Hintertreffen….

Zur Filmbesprechung von Renate Wagner

Wurde 93 Jahre: Deutsche Film-Legende Hardy Krüger ist tot
Der deutsche Schauspieler und Schriftsteller Hardy Krüger ist tot. Er sei am Mittwoch im Alter von 93 Jahren plötzlich und unerwartet in Palm Springs (Kalifornien) gestorben, teilte seine Agentur am Donnerstag in Hamburg mit. „Seine Herzenswärme, seine Lebensfreude und sein unerschütterlicher Gerechtigkeitssinn werden ihn unvergessen machen“, hieß es weiter.
https://www.krone.at/2607540

Schauspieler im Alter von 93 Jahren gestorben: Hardy Krüger ist tot
In rund 75 Filmen spielte der gebürtige Berliner die Hauptrolle. Nun ist der Schauspieler und Schriftsteller mit 93 Jahren in Kalifornien gestorben.
Tagesspiegel.de

Deutscher Schauspieler Hardy Krüger gestorben. Nachrufe
Er spielte in rund 75 Filmen mit und feierte etliche internationale Erfolge
Der Standard.at

Aktuelles aus der „Neuen Zürcher Zeitung“

  • Fast jeden Monat brennt in Rumänien ein Spital: Während der Delta-Welle im Herbst wies Rumänien eine der höchsten Todesraten weltweit aus. Weil die Infrastruktur veraltet ist, kam es ausserdem immer wieder zu Unfällen wie Bränden. Das rumänische Gesundheitssystem war schon vor der Pandemie ein Sanierungsfall. Die Ausnahmesituation bringt die Missstände aber besonders deutlich zum Vorschein. Kein EU-Land wendet weniger Mittel für die Gesundheitsversorgung auf.
    Zur Reportage
  • Zürcher Studierende nehmen trotz Corona-Infektion an Präsenzprüfungen teil: Weil sie auf Nachholtermine zum Teil lange warten müssten, erscheinen manche Studierende ungetestet oder infiziert zu ihren Präsenzprüfungen an Zürcher Hochschulen. Missetäter erzählen von ihren Gewissensbissen.
    Zur Reportage
  • Die CIA hält das Havanna-Syndrom überwiegend nicht für das Werk einer ausländischen Macht: Weil Hunderte von amerikanischen Agenten und Diplomaten an seltsamen Symptomen erkrankt waren, erhob Washington den Verdacht einer russischen oder chinesischen Geheimoperation. Doch laut der CIA stecken dahinter meist Stress oder Umweltfaktoren. Betroffene sind enttäuscht.
    Zum Bericht
  • Netflix bleibt hinter den Erwartungen zurück: Der amerikanische Streaming-Marktführer Netflix erwartet nach dem Corona-Boom für das laufende Quartal lediglich 2,5 Millionen neue Kunden. Die Aktie stürzte nachbörslich zeitweise um rund 20 Prozent ab.
    Zu den neusten Wirtschaftsnachrichten
  • Das Münchner Missbrauchsgutachten belastet auch Papst Benedikt XVI. schwer: Der emeritierte Papst habe in seiner Zeit als Münchner Erzbischof «mit hoher Wahrscheinlichkeit» wissentlich Missbrauchstäter in der Seelsorge eingesetzt und darüber die Unwahrheit gesagt. In vier Fällen werfen ihm die Gutachter einer vom Bistum beauftragten Anwaltskanzlei Fehlverhalten vor.
    Zum Bericht

Lockdown für Ungeimpfte laut SPÖ „wirkungslos“ – wird trotzdem verlängert
Vienna.at

Wichtig ist, Recht zu behalten und Stärke zu demonstrieren! Koste es, was es wolle!

Glosse
18 Milliarden Euro – was soll’s?
Stell dir vor, da wird im Parlament eine 18 Milliarden Euro schwere Steuerreform beschlossen und keinen interessiert es. Die Impfpflicht-Lotterie ist ja viel spannender und vor allem: Sie kostet ebenfalls eine Stange Geld. Auf eine Milliarde mehr oder weniger kommt es offenbar nicht mehr an.
https://www.diepresse.com/6088254/18-milliarden-euro-was-solls

Was soll’s, ich rege mich nicht mehr auf! „Impflotterie“ – wir verdienen wirklich, dass wir weltweit nur unter Kaiser Franz Joseph und Marcel Hirscher wahrgenommen werden.

Covid-Medizin: Djokovic kauft Pharma-Konzern
Novak Djokovic erwarb 80 Prozent der dänischen Biotech-Firma QuantBioRes und will Behandlung und medizinische Forschung gegen Covid-19 forcieren.
Die Presse.com

Ich habe darüber nachgedacht, was Novak Djokovic eigentlich mit diesem Deal bewirken will. Um ganz Australien zu kaufen und seine Widersacher dort rauszuwerfen, fehlt ihm denn doch noch eine stattliche Summe! Ein Geschäft hätte er mit dieser Pharma-Firma etwa vor 15 Monaten gemacht – jetzt wohl nicht mehr.  Die Pandemie ist am Auslaufen, so gesehen kommt die Investition zu spät, der Zug ist abgefahren. Dass er so ganz hehre Motive hat und nur helfen will, nehme ich ihm angesichts der Ereignisse in Australien nicht ab. Für mich das naheliegendste Motiv: Er will mit seiner Handvoll Pharmazeuten beweisen,  dass die ihm abverlangte Impfung ohnedies wirkungslos gewesen wäre und seine Gegner (laut Präsident Vucic handelt es sich um eine Weltverschwörung) kräftigst blamieren. Wenn sich daneben doch noch etwas verdienen ließe, wäre das ein willkommenes Zubrot!

Unbeliebter als Trump: Was die Amerikaner Biden wirklich übel nehmen
Der Präsident hat inzwischen eine klare Mehrheit gegen sich. Der Grund liegt nicht in der Ukraine, sondern zuhause.
Kurier.at

Unbeliebter als Trump? Das muss man erst einmal schaffen! Nicht umsonst sind die USA das Land der unbegrenzten Möglichkeiten.

Ich wünsche einen schönen Tag!

A.C.

 

 

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