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21. DEZEMBER 2020 – Montag

21.12.2020 | Tageskommentar

 

Erde und Sonne im Dezember (nicht maßstabgetreu).

HEUTE WINTERSONNENWENDE

Die Wintersonnenwende markiert den kalendarischen Winteranfang nach astronomischer Definition. Laut meteorologischer Definition beginnt der Winter einige Wochen vor der Sonnenwende.
Illustration

Sonnenwende Dezember in Wien, Wien, Österreich:
Montag, 21. Dezember 2020, 11:02 MEZ (Stadt ändern)

Tageslänge und Sonnenzeiten am Tag der Sonnenwende Dezember 2020
Sonnenwende Dezember 2020: Countdown für Wien, Wien, Österreich

Sonnenwende Dezember in koordinierter Weltzeit (UTC):
Montag, 21. Dezember 2020, 10:02 UTC
https://www.timeanddate.de/astronomie/wintersonnenwende

Zur Wintersonnenwende hat die Sonne die geringste Mittagshöhe – in nördlichen Breiten am 21. oder 22. Dezember; 2019 wurde der Winterpunkt am 22. Dezember um 05:19 MEZ passiert, 2020 am 21. Dezember um 11:02 MEZ.

 

Endlich eine gute Nachricht: Ab morgen werden die Tage wieder länger!

Kultuszene und neues Regelwerk: Ratlosigkeit und Regeln. Bitte noch warten!
Was die Kulturszene von der Öffnung ab 18. Jänner hält

Gerade noch waren die Jänner-Spielpläne der Theater wegen vieler aus dem Herbst dorthin verschobener Premieren gut gefüllt – jetzt wird vielfach wieder nichts aus den Terminen. Der am Freitagabend von der Bundesregierung verkündete dritte Lockdown zwingt die heimischen Kulturinstitutionen noch einmal zum Warten.
Der Standard

Ich bin gespannt, wie speziell die Staatsoper den Spielplan „überarbeitet“

Interessant ist ein Blick in diverse Foren (zum Beispiel im „Standard“: 

„kann mir eigentlich jetzt wer erklären
warum lunaczek unbedingt zurück treten musste ? mayer macht eigentlich nix anders…

...Und wer zahlt mir eigentlich die Karte, wenn mein Test positiv ist?
Wer zahlt mir die Ksrte, wenn mein Test negativ ist, ich aber zu den 2/3 gehöre, deren bezahlte Platzkarte auf einen nicht besetzbaren Sitzplatz ausgestellt ist?
Wer zahlt dem Veranstalter den Entgang wenn die zu 1/3 belegten Plätze frei bleiben, weil die Karteninhaber positiv getestet sind?

Fragen über Fragen. Wer wir sich eigens für einen Theaterbesuch testen lassen? Aber vermutlich sind Theater- und Konzertbesuche nur ein verschwindend geringer Teil der „Testnotwendigkeiten“. Wie lange darf der Test zurückliegen? Das hat Anschobers Komödienstadel noch nicht sagen können (oder wollen)

Sind die 500 Besucher für viele Theater noch zu hoch gegriffen? Wer tut sich das alles an?

„Rosenkavalier“ an der Wiener Staatsoper: Perfekte Glätte für das Fernsehen
Richard Strauss’ Oper wurde unter Philippe Jordan musikalisch neu einstudiert – und wird vom ORF übertragen
Der Standard

„Rosenkavalier“ aus der Staatsoper: Hohe Qualität fürs Fernsehen Bezahlartikel
Wiener Staatsoper. „Der Rosenkavalier“ von Richard Strauss am 27. 12., ORF III.
Kurier

BAYERISCHE STAATSOPER: HEUTE selten gespieltes Oratorium im Live-Stream

https://www.staatsoper.de/stueckinfo/montagsstueck-vii-oratorio-de-noel.html

Generelles zum Werk: https://de.wikipedia.org/wiki/Oratorio_de_No%C3%ABl

plus Deutsch und Latein-Texte und Musikhörproben: https://gemeinden.erzbistum-koeln.de/stifts-chor-bonn/dokumente/werkbeschreibung/Saint-Saens_op12.html

Berlin
Die Berliner Philharmoniker mit Andris Nelsons in der Digital Concert Hall
Die Berliner Philharmoniker spielen munter weiter, Corona hin oder her. Im Dezember ist zwei Mal Andris Nelsons zu Gast in der Digital Concert Hall. Das Programm umfasst Beethoven, Strawinsky, Liszt, Mahler. Baiba Skride spielt ein erstaunliches Strawinsky-Konzert, der junge Südkoreaner Seong-Jin Cho enttäuscht bei Liszts zweitem Klavierkonzert sozusagen auf höchstem Niveau. Ansonsten startet das DSO eine interessante Konzertfilmreihe und die Serie KNM Contemporaries präsentiert zeitgenössische Komponisten an drei Abenden – live gestreamt aus dem Berliner Wohnzimmer
Konzertkritikopernkritikberlin

Nach Facebook-Post gehen viele auf Distanz. Entsetzen über Mickisch
In Bayreuth kennt man ihn aus seinen Einführungsvorträgen zu Wagner-Opern und aus Gesprächskonzerten. Doch auch abseits der Sphäre der hohen Kunst sorgte Stefan Mickisch immer wieder für Schlagzeilen. Jetzt haben sich selbst langjährige Anhänger von ihm distanziert. In einem Facebook-Post hat der Oberpfälzer eine Parallele zwischen der Bundesregierung und dem einstigen Nazi-Regime gezogen.
Nordbayerischer Kurier

Der Facebook-Eintrag wurde im Juni getätigt, diverse „Blitzgneisser“ (Copyright Toni Polster) entrüsten und empören sich im tiefsten Dezember. Mutig, meine Herrschaften!

Wien: Zweimal „Le nozze di Figaro“: „Dorfer-Figaro“ vs. „Sokolova-Figaro“
Am 29. November 2020 wurde im Theater an der Wien „Le nozze di Figaro“ in der Inszenierung des Kabarettisten und Schauspielers Alfred Dorfer aufgeführt. Alfred Dorfer arbeitete bei seinem Opernregie-Debüt mit der Regisseurin Kateryna Sokolova zusammen. Sokolova hat im Frühjahr 2019 am Schönbrunner Schlosstheater den „Figaro“ inszeniert – was zu einem möglicherweise interessanten Vergleich einlädt.
http://www.operinwien.at/werkverz/mozart/afigaro21.htm

Dominik Troger wärmt nicht den Figaro vom November auf, sondern lädt zu Vergleich ein“

Leipzig
Andreas Reize zum neuen Thomaskantor gewählt. Ein Schweizer als Bach-Nachfolger

Andreas Reize. Copyright: Andreas Reize

Ein Katholik unter Protestanten

…Mitten in der Pandemie hat der Leipziger Stadtrat eine Entscheidung für die Zukunft getroffen. Andreas Reize, 1975 im schweizerischen Solothurn geboren, wird im September 2021 den Thomanerchor übernehmen. Reize ist damit schon der 18. Thomaskantor in der Nachfolge von Johann Sebastian Bach. Außerdem der erste Schweizer, der dieses Amt bekleidet.
Ein Katholik unter Protestanten

Noch bemerkenswerter ist allerdings der Umstand, dass Reize der erste Katholik sein wird, der den Knabenchor der protestantischen Thomaskirche leitet. Gegenüber der Neuen Züricher Zeitung betonte der Sohn einer Religionspädagogin jedoch, dass er schon als Kind „beide Seiten“ mitbekommen habe. Damals habe die Pfarrerin der reformierten Stadtkirche nämlich regelmäßig bei ihnen zuhause zu Mittag gegessen. Der Bezug war eng. Reize nennt sie sogar seine „geistige Mutter“…
BR-Klassik.de

Wiener Symphoniker: Ab heute als Stream „Der Nussknacker und die Zuckerfee“

Ein Weihnachtsmärchen nach E.T.A. Hoffmann und Alexandre Dumas
Aufgezeichnet am 4. Dezember 2020 im Wiener Konzerthaus
Mit ANDRÉS OROZCO-ESTRADA (Dirigent), SARAH VIKTORIA FRICK (DieZuckerfee), DAMEN DES WIENER SINGVEREIN, WIENER SYMPHONIKER, MARKUS KUPFERBLUM (Buch & Regie)

 

ZUM TRAILER

Auszüge aus Pjotr Iljitsch Tschaikowskis Ballett „Der Nussknacker“ op. 71
Mit dem winterlichen Familienkonzert „Der Nussknacker und die Zuckerfee“ machen die Wiener Symphoniker allen Musikbegeisterten und insbesondere ihrem jungen Publikum ein klingendes Weihnachtsgeschenk. Gemeinsam mit Chefdirigent Andrés Orozco-Estrada und den Damen des Wiener Singverein tritt das Orchester die Reise in die zauberhafte Welt von Pjotr Iljitsch Tschaikowskis „Der Nussknacker“ an. Sarah Viktoria Frick, Ensemblemitglied des Wiener Burgtheaters und Nestroy-Preisträgerin in der Kategorie „Beste Schauspielerin“, nimmt uns als neugierige Zuckerfee mit in eine phantastische Winterwelt.
Wenn Chefdirigent Andrés Orozco-Estrada und die Wiener Symphoniker Tschaikowskis russisches Weihnachtsmärchen zum Klingen bringen, verwandelt sich der große Saal des Wiener Konzerthauses in eine tiefverschneite Landschaft, die Chorsängerinnen werden zu tanzenden Schneeflocken, und die Orchesterinstrumente zu allerlei lustigen Gefährten. Auf ihren Abenteuern begegnen Andrés Orozco-Estrada und die Zuckerfee Akrobaten und tanzenden Blumen, Mäusen, Lebkuchenmännern und Zinnsoldaten – und am Ende sogar dem Nussknacker. Regie führt der vielfach ausgezeichnete Film-, Theater- und Opernregisseur Markus Kupferblum.

21. Dezember 2020, 11:00, bis zum Jahresende auf wienersymphoniker.at/nussknacker

WEINVIERTLER FESTSPIELE 2021 UND DER „RING“

Der „neue Mut“ kommt überraschend, denn die ersten Festspiele waren wirtschaftlich kein Erfolg. Vereinzelt gab es auch Kritik aus Teilnehmerkreisen, aber wiederum andere Mitwirkende haben die Situation richtig eingeschätzt und die Sache eher „sportlich“ genommen. Im ersten Ansatz war etwas zuviel Träumerei und zuwenig Realitätssinn dabei. Auch das Publikum hat nicht so wirklich mitgemacht – aus Angst!

Hoffentlich haben die Organisatoren aus dem ersten Versuch gelernt und die Voraussetzungen sind diesmal weitaus besser als im ablaufenden Jahr. Es ließ sich ein Veranstaltungsort im Privatbesitz in Niederösterreich finden, in unmittelbarer Nähe zur Naturbühne wird keine Rockband gleichzeitig ein Konzert geben wie in Tschechien. Auch die Werbung muss umgestellt werden, denn da lief manches speziell im allerersten Versuch (der war 2019!) nicht optimal. Zum Beispiel wurden wir zur ersten Pressekonferenz 5 Stunden vor deren Beginn (!) eingeladen (und sind natürlich nicht gekommen, ich reagiere nicht wie ein Hunderl auf Zuruf), dann beschwerte sich die Presselady noch über Fehler in der Ankündigung, obwohl ich haargenau und wörtlich aus ihrer Aussendung zitiert habe.

Als das Gespräch „relativ amikal zu enden drohte“, machte die Dame ein Bemerkung, nach der bei mir „der Ofen aus“ war. Sie bekannte, dass sie eigentlich nur die APA einlade! Gerne, dann verlassen Sie sich halt auf die APA, Sie kluge Frau!

In meiner wohl grenzenlosen Gutmütigkeit unterstütze ich aber weitere Versuche des Festivals medial und natürlich gratis gerne, zumal die seltsame Pressedame angeblich nicht mehr an Bord ist!

Präsidentin Eva Walderdorff, Intendant Peter Svensson. Foto: Gesine Görlich-Fletzberger

Wagners kompletter „Ring des Nibelungen“ wird erstmals Open-Air aufgeführt.
Der Ring des Nibelungen wird 2021 erstmals in der 145-jährigen Aufführungsgeschichte bei den Weinvierteler Festspielen unter freiem Himmel – Open Air – aufgeführt. Die Felsenarena Limberg-Maissau befindet sich im ältesten Teil des größten Tagabbaugebietes Mitteleuropas und lässt durch die spezielle Form der Felsenwände Aufführungen ohne Verstärkung unter freiem Himmel zu. Das Orchester wird unsichtbar
in einem „Natur-Bayreuth“-ähnlichen Orchestergraben regensicher unter der Bühne platziert.

Kein anderes Werk ist wie der „Ring des Nibelungen“ so eng mit der Natur verwoben. Nicht ohne Grund wurde ja auch Tolkiens „Herr der Ringe“ von Wagners Tetralogie inspiriert. Die vier Elemente Erde, Wasser, Feuer und Luft spielen gerade in diesem Werk eine zentrale Rolle. Spektakuläre Projektionen, 3D-Mappings sowie Fantasy-Elemente werden in Kombination mit der beeindruckenden Naturkulisse den „Ring“ in die Natur einbetten.

Zitat Eva Walderdorff: „Im „lebenden“ aktiven Steinbruch der Firma Hengl, dem größten Tagabbaugebiet Westeuropas, werden die Helden dieses „Opus magnum“ mit einem Feuerwerk an Lichtprojektionen zum Leben erweckt“

Musikdirektor Mathias Fletzberger, Firmenbesitzer Florian Hengl, Präsidentin Eva Walderdorff, Intendant Peter Svensson. Foto: Gesine Görlich-Fletzberger

Hier schmieden die Nibelungen das Rheingold „Stimmungsbild zu  Rheingold, by Ivo Ivancsics“

Der Premierenzyklus des „Ring des Nibelungen“ findet von Do, 8. bis So, 11. Juli 2021 statt
• 8. Juli, 20:30: Das Rheingold
• 9. Juli, 19:00: Die Walküre
• 10. Juli, 19:00: Siegfried
• 11. Juli, 19:00: Götterdämmerung
Ein zweiter Ring-Zyklus wird von Do, 15. bis So 18. Juli stattfinden.

Von Wien aus ist Limberg-Maissau mit Auto/Bus in rund 45 Minuten, und mit der FranzJosefs-Bahn in 59 Minuten bequem zu erreichen.
Karten sind ab sofort oeticket.com erhältlich. Preise: 30 / 60 / 90 / 120 / 150 €

Karten für den gesamte Ring-Zyklus (4 Opern) kosten: 100 / 200 / 300 / 400 / 500 €
Als Weihnachtsbonus sind bis zum 10. Jänner die Karten für einen kompletter RingZyklus um 10% ermäßigt.

Wir bleiben am Ball!

operklosterneuburg’s Neuproduktion  exklusiv in ORF III

Erlebnis Bühne Matinee Sonntag, 27.12.2020, 08.50 Uhr

OHRENSCHMAUS IM OPERNHAUS – TONY MAKKARONI KOCHT DIE SCHÖNSTEN OPERNARIEN

Tenor (Clemens Kerschbaumer), Tony Makkaroni (Andy Hallwaxx), Sopran (Florina Ilie), Mulinexa (Isabella Campestrini), operklosterneuburg 2020. © Roland Ferrigato

Flott, beschwingt, unterhaltsam – in dieser musikalischen Opernkochshow rund um den berühmten Chefkoch Tony Makkaroni und seiner Küchenfee  stehen jede Menge Spaß, Heiterkeit sowie ein Geheimrezept von Tony’s Oma im Mittelpunkt.

Eine Wundersuppe, die Tony in seinem italienischen Restaurant kocht, verleiht Opernsänger*innen eine noch schönere Stimme.
Viele Sänger*innen besuchen deshalb sein Restaurant. Wenn da nur nicht die junge ungestüme Küchenfee dazwischenfunken würde…

Freuen Sie sich auf Heiterkeit und Ablenkung in Tagen des Lockdowns. Geniessen Sie diesen Opernspaß gemütlich daheim mit Ihrer Familie.
Ein Best-of der schönsten Opernarien inkludiert!

SONNTAG, 27.12.2020 – 08.50 Uhr – ORF III

www.dermerker.com : MASSENTEST (von Thomas Prochazka)

 

 

Anbei der Link zu einem Beitrag des COVID-19-Blog, genauer, zu den verordneten Massentests am 16./17. Jänner 2021. (Einmal ganz abgesehen davon, dass bis dahin ohnehin alles ganz anders sein wird. Aber ein paar Gedanken wird man sich ja machen dürfen.) http://www.dermerker.com/index.cfm?objectid=00D64941-9D79-36C2-EF0CD727203E9763

Österreich verhängt wegen Covid-Mutation Landeverbot für Flüge aus Großbritannien
In Großbritannien wurde eine neue Variante des Virus entdeckt. Schallenberg: „Wir müssen mit allen Mitteln verhindern, dass diese gefährliche Virus-Mutation zu uns eingeschleppt wird“.
Wiener Zeitung

Es braut sich ein weiterer Skandal um den Gesundheitsminister zusammen. Ich weiß noch zu wenig, aber angeblich soll er einen Stopp von Flugzeug-Landungen aus London zwar angekündigt, aber nicht unverzüglich verfügt bzw. an den „Verfüger“ (eigentlich das Innenministerium) weitergeleitet haben.  Also warten wir halt noch einen Tag und etliche London-Flieger ab.  Ab wann gilt „Genug ist genug“, Herr Bundeskanzler?

 

 

 

Wir heißen das England-Virus um 11,30 h in Wien-Schwechat herzlich willkommen!

Der Schlauberger 30: Krisenfrise mit Munaschu – das neue Wörterbuch
Würden Sie bitte mal den Munaschu* geraderücken? Ihre Nacktnase ist wahrlich kein schöner Anblick. Außerdem finde ich Ihr Gesichtskondom potthässlich. Da krieg ich glatt einen Coronakater. Denn auf Virenparty hab ich kein’ Bock.
von Reinhard Berger

…Das ist kein Blödsinn, das sind Wörter aus dem neuen offiziellen Neologismenwörterbuch des Instituts für Deutsche Sprache. Also neue Wortschöpfungen, die während der Coronapandemie entstanden sind. An die 1100 gibt es, aus denen ich mir ein paar rausgepickt und gleichzeitig meine Toleranzschwelle angehoben habe. Nur bei ihnen hört mein Verständnis auf: Bei den Zellstoffhamstern.

Mein Lieblingshasswort kommt nicht vor: Testung. Hat den Test wohl nicht bestanden.

*Munaschu: Mundnasenschutz.
Nacktnase: Wenn nur der Mund bedeckt ist.
Virenparty: Sich bewusst einer Infektion aussetzen.
Gesichtskondom: von Hand hergestellter Mundnasenschutz.
Coronakater: Schlechte Stimmung.
Hygieneritter: Wer sich vorbildlich verhält.
Krisenfrise/ Coronamatte: Verunstalteter Haarschnitt, weil der Friseur geschlossen hat.
Zellstoffhamster: Leute, die Klopapier horten.
Quelle: www.owid.de
https://klassik-begeistert.de/der-schlauberger-30-klassik-begeistert-de/

Beginnen Sie die Weihnachtswoche gut und bleiben Sie friedlich!

A.C.

 

 

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