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20. SEPTEMBER 2021 – Montag

20.09.2021 | Tageskommentar

„Rappresentatione“ im Theater an der Wien: Foto: Werner Kmetitsch

WIEN / Theater an der Wien: RAPPRESENTATIONE DI ANIMA ET DI CORPO von Emilio de‘ Cavalieri
Premiere: 19. September 2021
 

Wer alt genug ist, dabei gewesen zu sein, erinnert sich an die Aufführungen von Cavalieris „Rappresentatione“ bei den Salzburger Festspielen, 1968 in der Felsenreitschule und, noch schöner, 1973 in der Kollegienkirche. Das waren natürlich Orte, in denen man das aus den mittelalterlichen Mysterienspielen geborene Renaissance-Operntheater in barocke Spektakel verwandeln konnte, denn die Intention blieb durch Jahrhunderte, wo der Glaube und die Katholische Kirche herrschten, gleich.

Worum sich heute nur noch Esoteriker und sehr fromme Zeitgenossen bekümmern, nämlich dass der Mensch außer dem Körper noch eine Seele hat, war einst allgemeiner Konsens,  ein wichtiges Thema, das Leben und Tod umspannte. Und dass Gedankenkonstrukte  als Allegorien auf die Bühne gebracht wurden, nicht zuletzt zur Reflexion über die eigene Existenz, das gab es in Theaterstücken und Opern. „Rappresentatione“ ist dafür eines der wichtigsten Beispiele.

Die Doppelexistenz des Menschen steht im Mittelpunkt – er ist Corpo und Anima, also Körper und Geist, Leib und Seele, hier aufgeteilt auf Mann und Frau, die zusammen gehören und dennoch mehr als einmal in verschiedene Richtungen streben…

Wenn mit Höllenfeuer und Himmelsfreuden geworben wird, findet Carsen fabelhafte Bilder von in der Luft schwebenden Körpern. Und wenn am Ende dann alles gut ist, alle in Weiß singend und tanzend (da kann sich die Choreographie von Lorena Randi voll bewähren) strahlend das Paradies besingen – ja da konnte das Publikum nur in begeisterten Jubel ausbrechen.

Anett Fritsch, Daniel Schmutzhard. Foto: Werner Kmetitsch

Er galt auch den Sängern, Daniel Schmutzhard , ein kraftvoller, aber nicht kraftprotzender Corpo, und Anett Fritsch, eine Anima, für die man sich leichtere, weniger scharfe Stimme gewünscht hätte. Neben  Florian Boesch und Georg Nigl, bewährte Kämpfer auf dieser  Bühne, ließ der Schutzengel-Countertenor von Carlo Vistoli ebenso aufhorchen wie der Tenor des „Verstandes“, Cyril Auvity. Auch der Rest der Besetzung verdient Erwähnung, Margherita Maria Sala, Matúš Šimko, Michal Marhold, Giuseppina Bridelli. Vorzüglich wie immer der Arnold Schoenberg Chor (geleitet Erwin Ortner).

Der Erfolg war so stürmisch wie verdient. So geht man mit dem Verstand von heute an Werke von gestern heran, ohne sie zu zerstören, im Gegenteil, um sie für uns zur verdienten Wirkung zu bringen.

Zum Premierenbericht von Renate Wagner           

Operndebüt von ORF-Kulturchef Martin Traxl gelungen
Ein Mann gesetzten Alters, der mit dem Traum, seinem Leben noch einmal eine neue Wendung zu geben, Schiffbruch erleidet. Das ist kurz gerafft der Plot von Joseph Haydns Kurzoper „Der Apotheker“, die am Samstag beim Eisenstädter Herbstgold-Festival Premiere feierte. Und es trifft so gar nicht auf den Eleven des Abends zu: ORF-Kulturchef Martin Traxl, der mit der Inszenierung seine erste Regiearbeit vorlegte. Und damit am Ende Applaus einheimste.
https://www.vol.at/operndebuet-von-orf-kulturchef-martin-traxl-gelungen/7129023

Was ein ORF-Kulturchef in seiner Freizeit macht, sollte uns egal sein – wenn es nicht gerade massiv mit seiner beruflichen Tätigkeit und seinen Aufgaben, Kultur für den ORF zu selektieren und entsprechend zu programmieren verbunden ist.Nein, ich meine nicht die angesprochene Opernregie, ich meine das Verhältnis zu den Veranstaltern, die ihm diese Aufgabe ermöglichen und ihm letztlich dafür bezahlen. Ich kenne Herrn Traxl nicht persönlich und will auch nichts unterstellen, ich selbst würde in meiner Freizeit nicht zuviel miteinander vermischen. Es könnte Interessenkonflikte geben!

WIENER STAATSOPER: Was tut sich noch im September?

Otello (Giuseppe Verdi)
Inszenierung: Adrian Noble
Dirigent: Bertrand de Billy
u. a. mit Gregory Kunde, Rachel Willis-Sørensen, Ludovic Tézier, Freddie De Tommaso
Termine: 22., 26., 29. September, 3. Oktober, Details hier.

In der von Bertrand de Billy geleiteten aktuellen Aufführungsserie, verkörpert Gregory Kunde die Titelpartie: War er früher – auch an der Wiener Staatsoper – als Belcanto-Sänger erfolgreich, hat er sich in den letzten Jahren als Interpret dramatischer Verdi-Partien einen Namen gemacht, nicht zuletzt mit dem Otello feiert er international regelmäßig große Triumphe.

Rachel Willis-Sørensen 

»Seine« Desdemona wird im Haus am Ring erstmals von der amerikanische Sopranistin Rachel Willis-Sørensen gegeben. Die weltweit gefragte Sopranistin ist bekannt für ihr vielfältiges, von Mozart bis Wagner reichendes Repertoire. An der Wiener Staatsoper konnte man sie bisher als Donna Anna und Gräfin Almaviva erleben.

Ludovic Tezier ist als Jago wieder „Bösewicht vom Dienst“ und an der Staatsoper so oft eingesetzt, dass sich eine Wiener Wohnung durchaus rechnen könnte!

Ab 30. September steht dann noch „Le Nozze die Figaro“ auf dem Programm. Vorher gilt es aber noch, „Das verratene Meer“ und den „Otello“ gut zu verkaufen.

Klassikfestival Haydnregion Niederösterreich
Das Programm im Oktober 2021

Unter dem Motto „Haydn verzaubert!‟ präsentiert das Klassikfestival „Haydnregion Niederösterreich“— ein Projekt der Abteilung Kunst und Kultur des Landes NÖ in Kooperation mit „Römerland Carnuntum“ — noch bis 12. Dezember ein durch Joseph und Michael Haydn inspiriertes, künstlerisch exzellent besetztes Programm.

Mehr Info (Oktober-Programm) in unseren heutigen „Infos des Tages

 

Gentile,
martedì 21 settembre alle ore 20 torna al Teatro alla Scala l’Orchestra dell’Accademia Nazionale di Santa Cecilia diretta da Daniele Gatti.
Un concerto straordinario con cui si rinnova il tradizionale scambio di ospitalità fra due delle più prestigiose istituzioni musicali italiane.
Daniele Gatti, maestro di casa alla Scala, ha scelto per l’occasione un programma di particolare interesse che accosta la giovanile Terza sinfonia di Schubert alla Quarta sinfonia di Gustav Mahler, di cui il direttore milanese è tra gli interpreti più apprezzati. Un impaginato tutto viennese in cui l’epoca di maggior splendore del classicismo si specchia nel suo tramonto: mai come nella Quarta Mahler ha infatti omaggiato la tradizione sinfonica di Mozart, Haydn, Beethoven e Schubert, prendendone allo stesso tempo un nostalgico congedo. Nel Lied conclusivo della sinfonia, “Das himmlische Leben” (La vita celeste), protagonista il soprano Chen Reiss.

Biglietti disponibili online e in biglietteria (aperta dal lunedì al sabato, dalle 12 alle 18). Ricordiamo che – in ottemperanza alle normative sanitarie – i palchi e i posti a coppie devono essere acquistati congiuntamente e per intero. L’accesso avviene su esibizione di Certificazione verde Covid-19 – green pass (fatta eccezione per i minori 12 anni) e documento di identità.
Ti aspettiamo a Teatro!

www.teatroallascala.org

„Konzertgänger in Berlin“
Um alles: Karl Amadeus Hartmanns CONCERTO FUNEBRE
Vor ein paar Tagen spielte Isabelle Faust mit dem französischen Orchester Les Siècles das Violinkonzert von Igor Strawinsky: Größer könnte ein Unterschied nicht sein als der Kontrast zu dem nur wenige Jahre später komponierten Violinkonzert von Karl Amadeus Hartmann, das nun Patricia Kopatchinskaja bei den Berliner Philharmonikern unter Kirill Petrenko spielte. Denn in Strawinskys Concerto en ré von 1931 geht es um exakt gar nichts, in Hartmanns Concerto funebre von 1939 buchstäblich um alles
https://hundert11.net/um-alles/

Berliner Philharmoniker werden UNO-Botschafter
Politisches Orchester
BR-Klassik.de

Deutsches Symphonie-Orchester Berlin ›Symphonic Mob‹ 2021

250 Musikenthusiastinnen und-enthusiasten beim ›Symphonic Mob‹ mit Robin Ticciati, Christian Tetzlaff und dem DSO

Symphonic Mob‹ 2021 mit Robin Ticciati und Christian Tetzlaff #1 / Foto: © Kai Bienert

Berlins größtes Spontanorchester begeisterte in der Mall of Berlin

Der ›Symphonic Mob‹ 2021 des Deutschen Symphonie-Orchesters Berlin (DSO) ist am Samstagnachmittag mit großem Erfolg zu Ende gegangen. Rund 250 Musikenthusiastinnen und -enthusiasten aller Altersstufen haben sich zu Berlins größtem Spontanorchester auf der Piazza der Mall of Berlin zusammengefunden. Gemeinsam mit den Profimusikerinnen und -musikern des DSO und mit dem Geiger Christian Tetzlaff unter der Leitung Robin Ticciatis brachten sie Werke von Bizet und Elgar zur Aufführung. Hunderte von Menschen ließen sich von dem musikalischen Spektakel am Leipziger Platz begeistern…

Mehr darüber in den heutigen Infos des Tages!

Niederösterreich hat eine „Hofoper“

„Hof“ im Sinne von Kaiser und dessen Entourage haben wir zwar schon lange nicht mehr, vereinzelt nennen sich Firmen noch „Hoflieferanten“ (das Klavier in der Online-Galerie ist von so einem „K.& K. Hoflieferanten“, der damit auch nicht „hinter dem Berg hält“), aber eine Hofoper haben wir immer noch (oder schon wieder). Die steht in Pfaffstätten (Heurigengegend!)

Die Pfaffstättner Hof-Oper. Foto: Klaus Titzer/der Photograf

Der bekannte Weinort Pfaffstätten liegt nahe der Kurstadt Baden im Wienerwald. Der Ort wurde schon von den Römern „padres et vinum“, Väter und Wein bezeichnet. Der Pfaffstättner Kogel ist ein beliebtes Wanderziel.

Am Samstag konnte man hier eine Freiluftaufführung der „Traviata“ in einer sehr interessanten kammermusikalischen, prominent besetzten Bearbeitung erleben.


Juliette Mars (Flora), Bryony Dwyer (Violetta), Leonardo Navarro (Alfredo) und Paolo Rumetz (Giorgio Germont). Foto: Klaus Titzer/der Photograf

Musikalisch wurde das Ganze von einer sehr prominenten Sängerbesetzung getragen, die der geneigte Fan von der Staats- sowie der Volksoper in den entsprechenden Rollen gut kennt.

Die kammermusikalische Orchesterfassung wurde von Carl Tertio Druml (Diener bei Flora) erstellt (auch der war schon zu Gast beim Online-Merker)…

Zum Bericht von Victoria Popov

Wien/ Burgtheater
Frank Castorf mit Handkes „Zdeněk Adamec“ am Burgtheater: Feuer, halt!
Der Regisseur nimmt sich der Poesie des österreichischen Literaturnobelpreisträgers an und triumphiert Der Standard.de

Frank Castorf brennt für Peter Handke
https://www.diepresse.com/6036007/frank-castorf-brennt-fur-peter-handke

WIEN / Weltmuseum: ALMA M. KARLIN – EINSAME WELTREISE
Vom 16. September 2021 bis zum 18. Jänner 2022

Mit der „Erika“ um die Welt

 

Ihre slowenischen Landsleute haben ihr zuletzt übel mitgespielt, bis Alma M. Karlin 1950 elend, halb verhungert in ihrer Heimat gestorben ist. Dabei war sie in der Zwischenkriegszeit eine der bekanntesten Reisenden und Schriftstellerin im deutschen Sprachraum gewesen. Aus der Enge ihrer Geburtsstadt hinaus, ging sie ohne Rückhalt allein, nur mit ihrer Schreibmaschine der Type „Erika“ bewaffnet, in die Welt. Heute versuchen vor allem slowenische Frauen, die Erinnerung an diese lange vergessene, außergewöhnliche Persönlichkeit wieder zum Leben zu erwecken…

Die ethnologischen Objekte    Alma M. Karlin war keine Wissenschaftlerin, wohl aber eine Sammlerin. Allerdings war sie nicht reich – es gibt ein paar bemerkenswerte Objekte der Eingeborenen-Kunst, es gibt den Kimono, von dem sie sich nie trennte, und im übrigen eine Menge Souvenirs, wie jeder Reisende sie mitbringt, von Püppchen bis Muscheln. Vielleicht  hätte man auch die Bücher zeigen sollen, die es von ihr und über sie nun gibt (sie sind zahlreich). um zu zeigen, dass bereits erfolgreich gegen das Vergessen angekämpft 

Zum Ausstellungsbericht von Renate Wagner

Los Angeles: „Ted Lasso“ und „The Crown“ gewinnen Emmys
Die Streaming-Anbieter Apple+, Netflix und Disney+ sind mit ihren Serien die Gewinner des Abends gewesen.
Die Presse

Aktuelles aus der „Neuen Zürcher Zeitung“

  • USA schieben Tausende von Menschen aus riesigem Migrantencamp ab: Innerhalb weniger Tage hat sich die Situation in einer texanischen Kleinstadt zugespitzt: Tausende von Migranten, die meisten aus Haiti, kamen in den Ort und harren nun unter einer Brücke aus. Die USA setzen auf Massenabschiebungen.
    Zum Bericht
  • Britischer Ex-Premier Brown wird WHO-Botschafter: Als neuer Botschafter der Weltgesundheitsorganisation für die weltweite Gesundheitsfinanzierung will der ehemalige britische Premierminister Gordon Brown dabei helfen, die Finanzierung für die Durchimpfung der ganzen Welt zu ermöglichen. Er fordert die grossen Industrieländer zur Finanzierung der Corona-Impfkampagne auf.
    Zum Bericht
  • Spektakulärer Gefängnisausbruch in Israel beendet: Sechs palästinensische Häftlinge waren vor knapp zwei Wochen aus einem israelischen Hochsicherheitsgefängnis geflohen. Für Israels Sicherheitsapparat war dies ziemlich peinlich. Inzwischen sind alle wieder hinter Gittern.
  • Zum Bericht
  • Tausende von Menschen nach Vulkanausbruch auf La Palma evakuiert: Auf der spanischen Kanareninsel ist am Sonntag erstmals seit 50 Jahren wieder ein Vulkan ausgebrochen. Riesige Feuerfontänen schossen in den Nachthimmel, Landhäuser gingen in Flammen auf. Die Behörden haben mit Evakuierungen begonnen.
  • Zum Bericht
  • Geplantes Treffen von Guy Parmelin mit Emmanuel Macron abgesagt: Der Entscheid der Landesregierung gegen den französischen Kampfjet Rafale soll zur Absage des Besuchs des französischen Staatspräsidenten geführt haben. Das will das Departement des Bundespräsidenten indes nicht bestätigen.
  • Zum Bericht

Buchpräsentation heute in der „Freien Bühne Wieden“ (19,30 h): Wie man es aber anstellt, THEATERINTENDANT zu werden, wie man es anstellt, dies möglichst lange zu bleiben

Den Österreichern sagt man nach, dass Sie wüssten, wie die Fußball-Nationalmannschaft zu agieren hätte, den Wienern sagt man nach, dass jeder irgendetwas über die Bundestheater zu wissen meint.

 

Wie man es aber anstellt, THEATERINTENDANT zu werden, wie man es anstellt, dies möglichst lange zu bleiben, das erfahren Sie in dem kleinen Ratgeber nur bei Georg Mittendrein, dem Gründer des Jura Soyfer Theater am Spittelberg, der seine Erfahrungen als Intendant mehrerer Stadttheater in Deutschland und Südtirol auf äußerst vergnügliche Weise zusammenfasst…

Der gute Mann lebt in seinem eigenen Kosmos, vergleichbar mit einem unserer Forumsteilehmer, der nicht müde wird zu betonen, in welch elitären Kreisen er verkehrt, während sich andere Forumsteilnehmen und auch ich mit gemeinem Mob umgeben. Ich gebe zu, allzuviele Wiener, denen ihr Wissen um die Bundestheater ein Anliegen ist, kenne ich nicht. Das ist wie das Klischée über die Wiener Taxifahrer, mit denen man angeblich über Oper diskutieren kann. Heute gibt es viele Wiener Taxifahrer, die gar nicht wissen, wo die Oper ist. „Du sagen, ich fahren“!

Gutes Immunsystem offenbar schlecht für Corona-Verlauf
Der Wiener Infektiologe Christoph Wenisch von der Klinik Favoriten hat in der Ö1-Sendereihe „Im Journal zu Gast“ auch zum Argument von Impfverweigerern, sie hätten ein gutes Immunsystem, Stellung genommen. Ein gutes Immunsystem generell sei natürlich gut, reiche aber nicht aus, um eine Covid-Erkrankung zu verhindern, betonte der Mediziner. Bei einer Erkrankung sei ein gutes Immunsystem sogar „anscheinend schlecht für den Verlauf“. Die einzige derzeit breit eingesetzte Therapie bei Covid-Patienten sei eine, „die das Immunsystem schädigt, nämlich das Kortison“
https://www.vienna.at/gutes-immunsystem-offenbar-schlecht-fuer-corona-verlauf/7128693

Dr. Wenisch ist einer der führenden Infektologen Österreichs, deswegen neige ich dazu, ihm zu glauben – und bin auch geimpft. Er ist hier um seine Meinung über Corona gefragt – und gerade deswegen erschreckt mich seine Antwort. Wenn ein gutes Immunsystem nachteilig bei einer Coronaerkrankung ist, liegt der Schluss nahe, dass in den Impfstoffen bzw. in den Medikamenten zur Bekämpfung Substanzen enthalten sind, die das Immunsystem schwächen. Klingt doch logisch – oder nicht! Oder vernachlässigen wir wegen Corona andere Krankheiten, für die ein gutes Immunsystem wichtig ist. Bislang habe ich den jährlichen Schnupfen immer für eine Grippe gehalten, bis mir nun erklärt wurde, dass eine Grippe offenbar etwas ist, das mich noch nie heimgesucht hat.

Aber ich bin kein Arzt, wie auch der überwiegende Teil unserer Politiker, deshalb denke ich in diese Richtung nicht weiter, gebe keine medizinischen Tipps ab, für die mir die Wissensgrundlage fehlt. Logisch denken kann ich freilich noch – zumindest bilde ich mir das ein!

Kanada
Trudeau kämpft heute ums politische Überleben
Bei vorgezogenen Neuwahlen am Montag will der liberale Regierungschef seine Position im Parlament stärken. Ein riskantes Spiel: Denn alles deutet auf ein knappes Rennen gegen den konservativen Rivalen hin.
https://www.diepresse.com/6035474/trudeau-kampft-ums-politische-uberleben

 Ich wünsche einen schönen Tag!

A.C.

 

 

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