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20. MÄRZ 2021 – Samstag

20.03.2021 | Tageskommentar

Keine neuen Öffnungsschritte in Sicht, die Lage ist trostlos

Nochmals, es ist die Aufgabe dieses Mediums, die Situation in erster Linie aus der Sicht der „Kunstverliebten“ (das Copyright dieser Verhöhnung liegt bei Kanzler Kurz) und der Kunstausübenden zu betrachten. Dass es überall und in manchen Bereichen noch schwerere Probleme gibt, ist uns klar.

Es wurden gewachsene Strukturen im gesellschaftlichen Leben irreparabel beschädigt, Gemeinschaften auseinandergerissen. Vor einem Jahr waren wir weit zuversichtlicher als  heute, ich habe Pläne geschmiedet. Heute bin ich weit davon entfernt! Schön langsam werde auch ich depressiv, wie lange soll ich auf dieser Basis noch weiterabeiten, über teils uralte Streams und über nicht stattgefundene Veranstaltungen schreiben. Ehrlich, Spaß macht das keinen!

Spaß kann es auch den Intendanten nicht machen, aber die werden zumindest ganz gut entlohnt, sind daher im Vergleich zur freiberuflichen Künstlerschar eindeutig überprivilegiert. Gewiss, sie haben es nicht leicht, manche kämpfen wirklich, manche finden sich mit der Situation ab, sie „theilern“ würde Christian Thielemann sagen.

Schlimm ist, dass unterm Strich dasselbe Ergebnis steht: Viel versucht, nichts erreicht. Frustrierend!

Wäre ich Intendant, würde ich den Krempel hinschmeissen und eine ganz neue Herausforderung suchen. Der Stellenwert so eines Theatermachers wurde denen in Krisenzeiten klar vor Augen geführt! Vom „die Künstler kommen, räumts das Silber weg“ sind wir wieder nicht mehr weit entfernt!

Bayern
Große Enttäuschung: Bayerns Kinos und Theater bleiben dicht
Wegen der steigenden Corona-Zahlen wird es in Bayern am kommenden Montag keine Lockerungen geben. Theater, Kinos, Konzertsäle und auch die Außengastronomie bleiben zu. In der Kulturszene stößt die Entscheidung auf Unverständnis.
BR-Klassik.de

Bayerischer Verfassungsgerichtshof: Popularklage gegen Kultur-Schließungen
Prominente Musiker haben am Donnerstag beim Bayerischen Verfassungsgerichtshof eine Popularklage gegen die coronabedingten Schließungen kultureller Einrichtungen erhoben. Nicht nur die vier Initiatoren des breit aufgestellten Bündnisses „Aufstehen für die Kunst“ – die Sänger Christian Gerhaher, Wolfgang Ablinger-Sperrhacke und Kevin Conners sowie der Dirigent und Organist Hansjörg Albrecht – gehen damit gerichtlich gegen die Maßnahmen der bayerischen Staatsregierung vor, auch die Münchner Star-Geigerin Anne-Sophie Mutter tritt nun als Klägerin auf.
Sueddeutsche Zeitung

Coronavirus: München lockert nicht
Die Hoffnungen auf einen baldigen Biergartenbesuch oder eine Theatervorstellung sind vorerst erloschen. Das lasse die Entwicklung des Infektionsgeschehens einfach nicht zu, teilt OB Dieter Reiter mit. Bei Gastronomen und Kulturschaffenden ist die Enttäuschung groß.
http://www.sueddeutsche.de/muenchen/muenchen-corona-oeffnungen-reiter-absage-1.5239720

Salzburg/ Mozarteum
Montag macht das Mozarteum wieder dicht
„Ich möchte die Welle brechen“, sagt Elisabeth Gutjahr, die Rektorin der Universität Mozarteum. Dort ist ja ein Cluster aufgetaucht, mit – Stand Donnerstag 18. März – 32 Infizierten und glücklicherweise nur einer Erkrankung.
DrehpunktKultur.at

WIENER STAATSOPER: STREAMS DER NÄCHSTEN DREI TAGE

Samstag, 20. März 2021, 19.00 Uhr
Giuseppe Verdi
LA TRAVIATA (Vorstellung vom 7. März 2021)
Melodramma in drei Akten
Musikalische Leitung: Giacomo Sagripanti
Inszenierung: Simon Stone
Mit u.a.: Pretty Yende, Juan Diego Flórez, Igor Golovatenko, Margaret Plummer

Sonntag, 21. März 2021, 19.00 Uhr
Giuseppe Verdi
FALSTAFF (Vorstellung vom 12. Dezember 2016)
Commedia lirica in drei Akten
Musikalische Leitung: Zubin Mehta
Inszenierung: David McVicar
Mit u.a. Ambrogio Maestri, Ludovic Tézier, Paolo Fanale, Hila Fahima

Montag, 22. März 2021, 19.00 Uhr
Giuseppe Verdi
AIDA (Vorstellung vom 29. Juni 2019)
Oper in vier Akten
Musikalische Leitung: Marco Armiliato
Inszenierung: Nicolas Joel
Mit u.a.: Elena Guseva, Gregory Kunde, Ekaterina Gubanova, Simone Piazzola
 

EIN HOFFNUNGSSCHIMMER: MÜNCHEN/BAYERISCHE STAATSOPER:  DER ROSENKAVALIER. PREMIERE AM SONNTAG ALS STREAM (15,30 h)

Foto: Trailer Bayerische Staatsoper

Mehr darüber morgen und hoffentlich in den nächsten Tagen. München bietet wenigstens eine Premiere, auf die man gespannt sein kann, nicht eine Inszenierung, die wir aus Youtube oder Met-Übertragungen ohnehin hinlänglich kennen. Da freue ich mich sogar auf einen Kosky. Wer weiß, vielleicht überrascht er mich positiv. Ich bin nicht voreingenommen, sondern offen für alles, was da kommen mag!

James Levine hat zuletzt noch seine langjährige Freundin Sue zur deren sozialer Absicherung geheiratet

 

„Kronen-Zeitung, Dr. Karlheinz Roschitz

James Levine, der allen Grund gehabt hätte, frustriert wegen der Haltung  vieler Zeitgenossen zu sein (nicht auf alle), hat gegen Ende seines Lebens noch soziale Taten gesetzt. Eine Freundin hat er zu deren finanzieller Absicherung geheiratet und eine Foundation für arme Künstler ins Leben gerufen. 

Dies auch denen ins Stammbuch, die nur Spott und Hohn für ihn übrig haben (auch ein Teil unserer Forumsdiskutierer). Es wird sicher im Leben des James Levine Menschen gegeben haben, die seine Schwäche, „seine dunkle Seite“ gekannt und auch weidlich ausgenützt haben. Er war Täter und Opfer zugleich!

Lebenshaltungskosten in den USA – aus der Erfahrung einer US-Amerikanern

Was Peter Gelb seinen Orchestermusikern finanziell angeboten hat, scheint zumindest aus österreichischer Sicht gar nicht so wenig zu sein. Aber man muss des Kosten des Lebens aus US-Sicht sehen. Sheryl Cupps, gebürtige US-Amerikanerin, die viele Jahre bei der UNO in Wien gearbeitet hat und hier „hängengeblieben“ ist, gibt darüber Auskunft:

Über die Lebensverhältnisse in den USA kann ich Ihnen schon Auskunft geben:  Die Preise sind an beiden Küsten am höchsten und in der Mitte des Landes (North Dakota bis inkl. Oklahoma) am geringsten.  Texas, wie in allen Bereichen, ist ein Fall für sich.  $1500/Woche = $6000/Monat in New York ist nicht soooo schlecht – wenn man keine Schulden hat, das eigene Zuhause besitzt, mit den Öffentlichen statt mit dem Auto zurechtkommt und keine Kinder hat.  Aber ansonsten … da bin ich nicht so sicher, dass diese Summe viel bedeutet.

Im Allgemeinen gibt es gewisse Produkte, die dort im Vergleich zu hierzulande viel billiger sind, weil sie nicht importiert werden müssen: Kosmetikartikel fallen mir als erste ein.  Ich bin in Oklahoma aufgewachsen, habe aber beide Küsten besucht, vor allem California und New York City.  Der Tourismus ist NICHT billig, aber wenn man dort lebt, weiß man darüber Bescheid, wo man am besten einkaufen kann.
Auch ICH will momentan nicht mehr hin, aber das wird sich hoffentlich irgendwann wieder ergeben.

Ein PS wegen Texas, DER Bundesstaat schlechthin.  Nachdem Alaska als 49. Staat aufgenommen wurde, war Texas nicht mehr der größte Bundesstaat.  Typisch Texas:  Abwarten, bis das Eis schmilzt!  Alaska ist immer noch der größte Bundesstaat der USA.

Danke für die Aufklärung, Sheryl Cupps!

W.B. zum Angebot der Metropolitan Opera:

Mein Aufenthalt in NY war nicht lang genug, um darüber Auskunft geben zu können, nur: die Orchester- und Chormitglieder hatten mindestens 200 000 Dollar Jahresgehalt, da sind das Peanuts!

Wien ist für Touristen auch teuer, mit 5 500 € läßt sichs aber leben.

Tomasz Koniecznys Wagner-Festspiele: Über eine beeindruckende Vergangenheit, eine problematische Gegenwart und eine hoffnungsvolle Zukunft
Tomasz Konieczny braucht man unseren Lesern nicht vorzustellen. In dem von Jürgen Pathy geführten Interview hat er bereits sein neues Projekt – das Baltic Opera Festival – erwähnt. Dieses soll eine Reaktivierung der Wagner-Festspiele sein, die 1909-1944 an der Waldoper (Opera Leśna) in Zoppot stattfanden; jedoch in einer neuen, internationalen Form. In der Zwischenzeit hat mir Tomasz das Buch Einhard Luthers „Die Zoppoter Waldoper. Das Bayreuth des Nordens“ empfohlen, das eine äußerst wertvolle Informationsquelle über die Geschichte des Zoppoter Festivals darstellt. Nach der Lektüre habe ich beschlossen, mit Tomasz darüber zu sprechen, was er aus der alten Tradition übernehmen und was er Neues einführen möchte.
Jolanta Lada-Zielke im Gespräch mit dem Wagnersänger Tomasz Konieczny
https://klassik-begeistert.de/tomasz-koniecznys-wagner-festspiele-interview/

INSTAG(K)RAMEREIEN – gefunden von Fritz Krammer

SCHNEEFALL (Flockdown) gestern um 15,30 h Wien Franziskanerplatz/Franziskanerkirche bei Netrebkos

 

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Die Oper Wuppertal gedenkt dem Regisseur und Operndirektor Friedrich Meyer-Oertel.

...Friedrich Meyer-Oertel war eine prägende Gestalt des internationalen Opernlebens weit über Wuppertal hinaus«, beschreibt Opernintendant Berthold Schneider seinen Vorgänger. »Als Regisseur und Theaterleiter hat er Vorbildhaftes und – was im Bereich der Bühnenkünste besonders selten gelingt – auch Bleibendes geschaffen. Ich selbst habe als junger Mann Inszenierungen von ihm gesehen, die sich über Jahrzehnte im Repertoire der Theater gehalten hatten. Und als (entfernter) Nachfolger an seiner Wuppertaler Wirkungsstätte fühle ich mich der Tradition und dem Qualitätsanspruch, für die große Theaterleiter wie er und Arno Wüstenhöfer hier stehen, weiterhin verpflichtet.«

Friedrich Meyer-Oertel starb am Sonntag, den 14. März 2021, im Alter von 84 Jahren

ORF III am Wochenende: „Wir spielen für Österreich“ zeigt Thielemanns Philharmoniker-Konzert mit Bruckners 3. Symphonie

 Außerdem: Vierteiliger „zeit.geschichte“-Abend u. a. mit „Adolf Hitler – Alltag und Aufstieg eines Diktators“ in zwei Folgen und neue Ausgabe von „Stars & Talente“ =

Wien (OTS) – Die Romy-nominierte Reihe „Wir spielen für Österreich“ geht in ORF III Kultur und Information am Sonntag, dem 21. März 2021, im Hauptabend mit „Christian Thielemann dirigiert die Wiener Philharmoniker“ in die nächste Runde. Im Konzert aus dem Wiener Musikverein aus 2020 steht anlässlich Bruckners 125. Todestages dessen 3. Symphonie auf dem Programm. Darauf folgt eine neue Ausgabe von „Stars & Talente – Von und mit Leona König“ mit Stargeigerin Lidia Baich und Nachwuchsviolinistin Julia Dueñas. Bereits am Samstag, dem 20. März, beschäftigt sich die „zeit.geschichte“ am Abend mit Adolf Hitler und der Wehrmacht.

Buchbesprechung

 

Jenny Odell
NICHTS TUN
Die Kunst, sich der Aufmerksamkeitsökonomie zu entziehen
296 Seiten, Verlag C.H. Beck, 2021

Man fragt sich manchmal selbst, wie es so weit kommen konnte. Wie man sich durch den „Zeitgeist“ in so verrückte Lebenskonzepte jagen ließ: Wir haben uns süchtig machen lassen von regelrecht menschenfeindlichem Verhaltensvorgaben und durch den aktiven Konsum der „sozialen Medien“. Wie man da wieder rauskommt, das verlangt Ratgeber, die es längst gibt. Aber auf dieser schlicht-billigen Ebene bewegt sich Jenny Odell mit ihrem Buch „Nichts tun“ nicht.

Die Kalifornierin ist eigentlich Objektkünstlerin, hat viele Bücher im Selbstverlag publiziert, bis sie mit „Nichts tun“ offenbar jenes Thema gefunden hat, das vielen heutigen Menschen, die ihren Verstand noch nicht in Facebook versenkt haben, auf der Seele brennt.

Dabei ist die „Entziehungskur“, die sie da angeht und sehr persönlich erzählt, großteils in Ich-Form auf der Suche nach Antworten, gar keine einfache Lektüre. Das ist kein billiges Psycho-Gequatsche, sondern im Grunde eine wissenschaftliche Untersuchung (schließlich lehrt sie auch an der Stanford University). Sie zieht nicht nur viele zeitgenössische Beispiele heran, sie stammen auch aus der Literatur, ja, gehen bis tief in die Geschichte, zu Epikur, zu Demosthenes (dessen „Geh mir aus der Sonne“ zu Alexander dem Großen sie als typisches Beispiel für alternatives Verhalten gegen jede Konvention erwähnt), sie zitiert Martin Buber und Walter Benjamin (der an einem Bild von Paul Klee einen Engel interpretiert, der den Fortschritt verhindern möchte) und jede Menge Sekundärliteratur…

Zur Buchbesprechung von Renate Wagner

In welchen Ländern die Menschen am glücklichsten sind
„World Happiness Report“: Österreich rutscht einen Platz ab und schafft es gerade noch unter die Top Ten.
Kurier.at

Behalten Sie das bitte für sich! (entnommen dem Magazin „Profil“
Von Pocken und Kühen, Sternen und Stoikern, Krise und Grant: Alles hängt mit allem zusammen. Es bleibt kompliziert, sorry.

Das Wort Vakzin evoziert tierische Flüssigkeiten, bezeichnete es – vaccinus: „von Kühen stammend“ – doch ursprünglich die Kuhpockenlymphe, aus der in unvordenklichen Zeiten (also in den Jahren vor Rudolf Anschober) die Pockenschutzimpfung gewonnen wurde. Aus Rindersekreten werden die Impfstoffe, die man dieser Tage gegen Covid-19-Infektionen verabreicht, meiner Einschätzung nach nicht mehr hergestellt, aber ich kann mich irren. Die Assoziationen jedenfalls haben sich gewandelt: AstraZeneca, der britisch-schwedische Pharma- und Biotechnologiekonzern, erinnert im zweiten Teil seines Firmennamens beispielsweise recht markant an einen römischen Stoiker, der durch kaiserlich erzwungene Selbsttötung verfrüht aus dem Leben scheiden, somit gleichsam ad astra („zu den Sternen“) aufsteigen musste. Es ist vielleicht ganz gut, dass diese Geschichte in Zusammenhang mit den derzeit in Österreich massenhaft verteilten Impfstoffen bislang nicht erzählt wurde. Behalten Sie bitte alles, was Sie hier lesen, für sich, vielen Dank.
Profil.at

Aktuelles aus der „Neuen Zürcher Zeitung“

Weitere Corona-Nachrichten:
Die Europäer impfen wieder mit AstraZeneca: Nachdem die Europäische Arzneimittelagentur am Donnerstag erneut grünes Licht für AstraZeneca gegeben hat, setzen zahlreiche Staaten den Impfstoff wieder ein. Einige Länder hatten ihre Impfkampagne gar nicht erst unterbrochen und fühlen sich nun bestätigt. Zum Bericht

In der Corona-Krise ist Freiheit die Lösung, nicht das Problem: Markus Gabriel, Professor für Philosophie an der Universität Bonn, kritisiert die Politik: Sie scheine in der Pandemie den Ernst der Lage der liberalen Demokratien nicht begriffen zu haben. Stattdessen stolpere sie von einer Improvisation zur nächsten. Zum Essay

Italien stellt 32 Milliarden Euro im Kampf gegen Corona bereit: Italiens neue Regierung unter Ministerpräsident Mario Draghi hat am Freitag ihr erstes grosses Finanzpaket verabschiedet. Damit will Rom geschwächte Wirtschaftszweige wie den Tourismus weiter unterstützten sowie gegen Armut vorgehen. Zu den neuesten Entwicklungen weltweit

Film/ TV: „Captain Kirk“ wird 90 Jahre
Vor 55 Jahren debütierte William Shatner als Captain James Tiberius Kirk in der Serie „Star Trek“. Am Montag wird der Kanadier 90 Jahre alt.
Oberösterreichische Nachrichten

Heute geht es für mich zur Impfung, ich werde berichten (hoffentlich)

 

Ich habe für heute meinen Impftermin gebucht, es war dies 16,30h

Gestern rief mich die Organisatorin an und bat um eine Vorverlegung. Meine Frage „wann?“ wurde mit „egal, nur weit früher“ beantwortet. Ursprünglich waren drei Tage Impfung vorgesehen, nun hat man auf nur einen Termin reduziert.

Was sagt mir das? Ich hoffe, dass das nicht wahr ist, aber die Leute scheinen sich Impftermine nur deswegen geben zu lasssen, weil der Nachbar schon einen oder eben noch keinen hat und machen dann vor der Nadel in die Hose (offenbar schon früher, zumindest sagen sie ab).

Mit welchen Maulhelden muss ich leben?

Neues von der Impffront: Hurra, bislang habe ich überlebt und seit drei Stunden ohne Anzeichen von  Beschwerden. Mehr noch, ich habe die Impfung gar nicht bemerkt. Während ich mit einer Impfhelferin „Schmäh geführt“ habe, hat sich eine andere angeschlichen und mir die Spritze gegeben. Ich wollte noch nachfragen, wann ich nun endlich geimpft werde, da sagte mir die „Impferin“, dass das schon erledigt sei. Zweiter Termin in vier Wochen, am 17.4., Impfstoff Biontech-Pfizer. Dabei habe ich mich schon auf AstraZeneca gefreut!

Einen schönen Tag wünscht

A.C.

 

 

 

 

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