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20. JÄNNER 2021 – Mittwoch

20.01.2021 | Tageskommentar

Diskussionsforum wieder online gestellt

Wir versuchen es, denn es stehen zwar wenige, aber doch wichtige Opernereignisse bevor. Die Regeln haben wir nicht sonderlich geändert, nur wollen wir auf deren Einhaltung achten, ohne darüber diskutieren zu müssen. Es ist wie beim Fußball. Dort gibt es Tatsachenentscheidungen, die unanfechtbar sind. Wem das nicht passt, ist nicht gezwungen, am Spiel teilzunehmen. 

Es ist auch sinnlos, mit dem Herausgeber über Entscheidungen des Moderators zu diskutieren bzw. bei diesem zu intervenieren. Der Moderator hat die volle Rückendeckung des Herausgebers. Auch hier wollen wir Fußball als Signalwirkung heranziehen.: Wer die „Gelbe Karten“ für einen Kontrahenten fordert, ist selbst mit der „Gelben Karte“ zu bestrafen.

Das Forum wird, wie der gesamte Online-Merker, auf privater Basis geführt. Die Forumsteilnehmer sind gern gesehene Gäste, soferne sie sich wie Gäste verhalten. Wer sich im Ton vergreift, „wird der Wohnung verwiesen“ – dieses Recht steht jedem Gastgeber zu!

Der tägliche Kommentar ist der meistgelesene Teil des Online-Merker und eine Kolumne mit überspitzten Formulierungen. Zur Diskussion im Forum eignet er sich nicht, da ich mich nicht an Diskussionen beteilige, auch nicht an solchen über Opernthemen.

Wer darüber diskutieren will, möge sich an den Kolumnisten direkt wenden. Diese Möglichkeitbietet sonst kein Kolumnist, zumindest ich kenne keinen, der dazu bereit ist. Ich biete sogar an, mich in der Redaktion zu besuchen, ein Glaserl mit Wein oder eine Flasche mit Bier stehen auch für meine ärgsten Kritiker bereit. Im Forum werde ich darüber nicht diskutieren, dazu ist es nämlich nicht da!

Pardon, wir hatten jetzt einen technischen Fehler: Jetzt ist der fehlende Button wieder einsatzbereit

 

Einige Benutzer sind aus der Registrierung entfernt worden. Das war in keinem Fall Absicht, sondern ist bei solchen Eingriffen wie es eine Still-Legung ist, leider unumgänglich. Bitte registrieren Sie sich neu!

Morgen feiert Placido Domingo seinen Achtziger. Unserem täglichen Domingo werden wir in nächster Zeit wohl nicht entkommen.

Plácido Domingo: Jahrhundertsänger mit Stehaufqualitäten
Der Startenor wird 80 – ein Ausnahmesänger zwischen vollendeter Harmonie und bösen Misstönen.
Kurier

Opernlegende mit Rissen – Spanischer Sänger und Dirigent Plácido Domingo wird 80 Jahre alt
Nürnbergerblatt.de

WIEN/ Theater an der Wien: AUCH „THAIS“ MUSS VERSCHOBEN WERDEN.   Der aktuelle Stand, das neueste Update:

Copyright: Theater an der Wien

Aussendung des Theaters an der Wien: Wir hoffen, dass Sie gut im neuen Jahr angekommen sind und sich mit uns gemeinsam nicht entmutigen lassen! Wie Sie wissen, sind aufgrund der Verlängerung des Lockdowns alle Veranstaltungen bis auf Weiteres untersagt. Das betrifft nun leider auch die Jänner-Premiere von Thaïs, die wir auf den 26. Jänner verschoben hatten und alle weiteren Vorstellungen, die in diesem Monat angesetzt waren und allesamt nun leider nicht stattfinden können.

Ab wann unsere Theaterhäuser wieder öffnen dürfen und wir den Spielbetrieb aufnehmen können, ist derzeit leider ungewiss. Wir arbeiten an Ersatzterminen für die Thaïs-Vorstellungen sowie für die konzertante Aufführung von Cajo Fabricio (25.01.) und die Winterreise mit Florian Boesch (29.01.) und geben diese zeitgerecht vor dem “Tag X” bekannt…

Mehr Infos in den „Infos des Tages

Oper Graz verschiebt zwei Produktionen der aktuellen Saison

Foto: Oper Graz

Aufgrund der Maßnahmen der österreichischen Bundesregierung gegen die Ausbreitung des Coronavirus stellt die Oper Graz ihren Vorstellungsbetrieb bis 28. Februar 2021 ein. 
Schweren Herzens muss die Oper Graz auch zwei Neuproduktionen der laufenden Saison 2020/21 in eine zukünftige Saison verschieben: Richard Wagners Oper „Der fliegende Holländer“ und Hans Werner Henzes Ballett „Undine“. 

Doch sobald wir wieder für Sie spielen dürfen, stehen weiterhin folgende Produktionen auf dem Programm (an Terminen wird gearbeitet):

„Die Passagierin“, Oper von Mieczysław Weinberg
Das Musical „Anatevka“ von Joseph Stein, Jerry Bock & Sheldon Harnick 
 „Madama Butterfly“, Oper von Giacomo Puccini
Bedřich Smetanas Komische Oper „Die verkaufte Braut“
„Tan(z)Go!“, ein Tanzabend von Beate Vollack zu Musik von Astor Piazzolla und anderen

Wir freuen uns auf ein baldiges Wiedersehen in der Oper Graz!

Patrick Hahn am Pult der Wiener Symphoniker

Patrick Hahn.Foto: Ingo Höhn

Ein ganz besonderes Konzert steht diesen Freitag am Spielplan der moderierten Wohnzimmer-Konzerte, mit denen die Wiener Symphoniker seit Mitte November Musik, Talk und Unterhaltung direkt zu ihrem Publikum nach Hause bringen: Im Rahmen der bereits dritten Staffel der beliebten Streaming-Reihe begrüßen sie den jungen Ausnahmemusiker Patrick Hahn am Dirigentenpult des großen Saals des Wiener Konzerthauses. Der 1985 in Graz geborene Dirigent, Komponist und Pianist kann bereits auf eine beeindruckende künstlerische Laufbahn verweisen, und wurde mit der Ernennung zum Generalmusikdirektor der Wuppertaler Bühnen und Sinfonieorchester zur Spielzeit 2020/21 zum jüngsten GMD im deutschsprachigen Raum berufen. Es ist seine zweite Zusammenarbeit mit den Wiener Symphonikern…

Gestreamt wird das Konzert ab Freitag, 22. Jänner, 20.15 auf der Facebook-Seite der Wiener Symphoniker und der Website www.wienersymphoniker.at.

Nachschau Wohnzimmer-Konzerte: https://www.youtube.com/wienersymphoniker

Da kann jemand nicht recherchieren. Von wegen Geburtsjahr 1985: Hahn wurde 1995 geboren. Somit ist Patrick Hahn ist nicht 35 Jahre (das wäre keine Sensation), sondern 25 Jahre alt.

Patrick Hahn (* 17. Juli 1995 in Graz) ist ein österreichischer Dirigent, Pianist und Komponist. (TTT hat recherchiert)

SPINNEN DIE SPANIER?

 

INSTAG(K)RAMEREIEN – gefunden von Fritz Krammer

„Unseren täglichen Domingo gib uns heute“!

DEM „TÄGLICHEN DOMINGO“ WERDEN WIR IN NÄCHSTER ZEIT NICHT ENTKOMMEN

Nabucco-Probenfoto aus der Wiener Staatsoper

 

ZU INSTAGRAM

 

MODELN IN MOSKAU

 

ZU INSTAGRAM mit Fotoserie

Einspruch aus der Leserschaft: Immer wieder Netrebko. Das nervt. Und Netrebko im roten Kleid, gar nicht sexy, erinnert an eine russische Bäuerin, die sich fein gemacht hat. Aber die war sie ja immer. Robert F.

Ein geradezu „historisches Foto“ aus 2000: Anna Netrebko als Zerlina und Dmitri Hvorostovsky als „Don Giovanni“

„Don Giovanni“ im Jahr 2000: Anna Netrebko (Zerlina), Dmitri Hvorostovsky (Don Giovanni)

PLATTFORM RESPEKT: Günther Groissböck im Gespräch – über Demokratie, Bürgerbeteiligung und Politik

 

ZUM VIDEO (29 Minuten)

ORF : Die Salzburger Mozartwoche erklingt vom 27. bis 31. Jänner 2021 via Stream, TV und Radio in enger Medienpartnerschaft mit ORF und Unitel

Das bedeutendste Mozart-Festival der Welt und Rolando Villazón feiern mit einem kompakten Programm und hochkarätigen Künstlerinnen und Künstlern Mozarts 265. Geburtstag

Wien (OTS) – Zehn Konzerte mit den besten Mozart-Interpretinnen und -Interpreten / Besondere Musikmomente mit einem unbekannten Mozart-Stück, der Mozartiade und dem legendären Duo Martha Argerich und Daniel Barenboim / Mozart erleben – Die Mozartwoche 2021 wird in Zusammenarbeit mit den Partnern ORF und Unitel zur Gänze auf der Klassikplattform fidelio (www.myfidelio.at) gestreamt. Ausgewählte Produktionen werden im Fernsehen (ORF III, 3sat), im Radio Ö1 sowie über weitere Online-Portale weltweit ausgestrahlt

Mozartwoche Digital: Kein Strich mehr durch die Rechnung
DrehpunktKultur

Digitale Mozartwoche Salzburg: Villazón präsentiert „Plan F“
BR-Klassik.de

Schnüffeltest: Wiener Sängerknaben helfen bei Ausbildung von Corona-Spürhunden
Der Geruchssinn von Hunden wird auch in der Pandemie eingesetzt. In Österreich hilft nun auch der berühmte Knabenchor dabei, die Spürnasen des Heers für ihre Aufgabe zu trainieren.
Der Spiegel

München
Operetten-Tristan mit Happy-End – Die Bayerische Staatsoper mit Lehárs „Schön ist die Welt“
Neue Musikzeitung/nmz.de

Reichenau/NÖ
Rechnungshof hat Festspiele Reichenau im Visier
Brisante Empfehlung laut „Kurier“: Land Niederösterreich sollte von weiterer Förderung absehen.

… Die Tageszeitung: „So ist Peter Loidolt, der Gründer der Festspiele, Obmann des Kulturvereins. Er ist auch Intendant der Festspiele, seine Frau die Geschäftsführerin.“ Zudem seien zwei weitere Unternehmen gegründet worden, an deren Spitze ebenfalls das Ehepaar und dessen Tochter stünden. In diese Betriebe seien „Leistungen der Festspiele wie die Produktion der Bühnenstücke, das Engagement der Künstler oder die Marketingaktionen ausgelagert“ worden. Vom Land seien die Festspiele etwa im Jahr 2017 mit 462.000 Euro gefördert worden…
Wiener Zeitung

Wenn der Rechnungshof empfiehlt, die Landessubventionen zu streichen und sogar rückzufordern, muss Gravierendes geschehen sein. Details kenne ich nicht, für Subventionsbetrug habe ich aber kein Verständnis!

Körpereinsatz: Warum der neue Jedermann, Lars Eidinger, als lebender Pinsel fungiert
Der Schauspieler ist sich nicht zu schade, auf seinen Körper reduziert zu werden. Für eine Aktion der Band Deichkind gab er den Pinsel – nun wird das Bild für einen guten Zweck verkauft
Der Standard

Na Servus, Servus!
Am Ende haben im Fernsehen die Zuseher das letzte Wort. Fernsehprogramme, die keiner sehen will, haben ein kurzes Leben. Insofern muss man ServusTV gratulieren. Nicht nur dazu, dass es den Sender immer noch gibt, sondern auch zu einer gewissen Relevanz im öffentlichen Diskurs, die sich die Salzburger über die Jahre mühsam aufgebaut haben.
Wiener Zeitung

Für mich ist Servus TV der einzige Sender, der glaubhaft ist. Herr Mateschitz hat es nämlich nicht nötig, sich „anfüttern“ zu lassen. Dieser Angriff der Wiener Zeitung“ ist eigentlich erbärmlich. Schwamm drüber!

Aktuelles aus der „Neuen Zürcher Zeitung:

Schweiz: Bei der Impfkampagne gibt es Pleiten und Pannen

Das ist passiert: 110 000 Personen wurden in der Schweiz bisher geimpft, heisst es – doch weil eine genaue Impfstatistik fehlt, ist das nur eine Schätzung. In mehreren Kantonen gab es Pannen bei der Anmeldung. Die Wirtschaft kritisiert Versäumnisse und fordert mehr Tempo. Zum Bericht

Das sagt der Experte: «Vielleicht hätte man von Anfang an noch klarer sagen sollen, dass zunächst nur wenig Impfstoff zur Verfügung steht», räumt Markus Näf ein, oberster Impfverantwortlicher im Kanton Zürich. Gerade die Spitäler hätten zurzeit gerne viel mehr Dosen, als man zur Verfügung stellen könne. Zum Interview

Darum ist es wichtig: Ausgerechnet das Pflegepersonal an Spitälern und in Alters- und Pflegeheimen gilt als notorisch impfskeptisch. Doch Umfragen der Zürcher Behörden stimmen zuversichtlich, dass beim Coronavirus die Zielvorgabe von 70 Prozent Impfquote erreicht werden könnte. Zum Bericht

Zitat Ende

Ich zitiere die Zürcher Zeitung, damit mir nicht unterstellt wird, nur die Impfvorgänge in Österreich und damit indirekt die Regierung zu kritisieren. Probleme gibt es also auch anderswo. Dass das medizinische Personal besonders impfskeptisch ist, möge zu denken gegen, die Herrschaften wissen vermutlich mehr!

Egal, ich lasse mich impfen, zumal meine Kardiologin gestern grünes Licht gegeben und mich einer Ausrede beraubt hat! Außerdem kenne ich das Gefühl der Angst nicht, was soll mir mit meinen 74 Jahren noch passieren?  Ich möchte zur Normalität beitragen und meinerseits nicht als Ausrede dienen! 

FFP2-Maskenpflicht: Muss der Bart jetzt weg?
Gehört eine Nassrasur jetzt zu einer wirksamen Pandemiebekämpfung? Und sind Bärte nicht ohnehin längst out? Ein Pro und Contra zur Causa prima für die behaartere Hälfte der Österreicher.
https://kurier.at/wissen/ffp2-maskenpflicht-muss-der-bart-jetzt-weg/401160729

FFP2 und Bart vertragen sich nicht! Muss der Bart nun ab? Es steht nirgends geschrieben, dass die Maske nicht über den Bart gezogen werden darf. Käme eine derartige Verordnung, hielte diese einer Überprüfung durch Gerichte nicht stand!

Aber auf einen Flop mehr oder weniger kommt es auch schon nicht mehr an. Es gibt bereits Mengenrabatt!

Haben Sie einen schönen Tag!

A.C.

 

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