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20. AUGUST 2021 – Freitag

20.08.2021 | Tageskommentar

WIENER STAATSOPER: Treue-Angebot für September-Vorstellungen. Pretty Yende in „La Traviata“. Foto: Michael Pöhn
 

Aussendung der Wiener Staatsoper: Sehr geehrte BundestheaterCard-Besitzerinnen und Besitzer (Anmerkung der Redaktion: die BundestheaterCard bekommt man problem- und kostenlos),

in wenigen Tagen beginnt an der Wiener Staatsoper mit Puccinis Tosca die neue Spielzeit. Für Sie als dem Haus besonders eng verbundene Besucherinnen und Besucher haben wir für den Saisonstart ein spezielles Treue-Angebot vorbereitet:

Mit Ihrer BundestheaterCard können Sie alle Vorstellungen im September mit 20%, in den Kategorien 2 & 3 sogar mit 30% Ermäßigung besuchen.
(ausgenommen 14. und 28. September).

Der Monat September bringt an der Staatsoper etliche bemerkenswerte Abende. Nach einer Saison, die zum überwiegenden Teil nur über Streaming und Fernsehen mitverfolgt werden konnte, freuen wir uns umso mehr, gleich zwei Neuproduktionen, die in der Zeit des Lockdowns erarbeitet und für die Kameras auf die Bühne gebracht wurden, nun endlich vor Publikum zeigen zu können…

Ausführlicher in unseren heutigen „Infos des Tages“

Theaterdirektor möchte ich derzeit nicht sein, die Planungssicherheit ist nicht gegeben. Ich möchte aber auch nicht Wirt sein, auch diese haben unter diversen Bocksprüngen zu leiden und eine ungewisse Zukunft. Aber da nicht alle Berufstätigen Beamte sein können, sollten wir den besonders gefährdeten Institutionen unsere Solidarität bzw. Loyalität erweisen.

Die Töne, nach denen es ein Privileg ist, sich eine Opernkarte zum Vollpreis kaufen zu dürfen (bitte nicht lachen, diese Formulierung habe ich sogar meines Safes für würdig befunden, dort harrt sie auf ihren Einsatz – nur haue ich in Krisenzeiten nicht noch drauf), sind vorbei. Die Wiener Staatsoper ist um Vollauslastung bemüht, dieses Bemühen – unter welchem Titel immer es läuft – ist zu unterstützen – und das machen auch wir im Rahmen unserer Möglichkeiten, zumal es uns um die Institution, nicht um Personen geht.

Gefragt sind nun die heimischen Operfreunde, die in der Vergangenheit keinen leichten Stand hatten. Touristen sorgen für die „Umwegrentalilität“, die eine Zauberformel ist, mit der alles rechtfertigen zu sein scheint. Im Moment bleiben diese Touristen aus – und immer neue angsteinflößende Informationen von der Virenfront stimmen für die allernächste Zeit nicht eben optimistisch. Deshalb der Aufruf an die Opernfreunde: Retten Sie in Krisenzeiten diese Institution – und pochen Sie später auf Ihr damit moralisch verbundenes Recht! Aber zuerst müssen wir alle – übrigens auch die mit der Sache verbundenen Medien -durch diese Krise durch!

Nun nach Salzburg, die Festspiele gehen dort in ein großes Finale

Ich kenne nicht die näheren Umstände, aber zwischen dem berühmten „deutschen Feuilleton“ und dem Dirigenten-Exzentriker Teodor Currentzis hängt der Haussegen schief. Vielleicht kann uns das ein Kenner der Situation die besonderen Gründe erklären.

Warum beunruhigt Dirigent Teodor Currentzis die Feuilletongemüter?
Currentzis inspiriert und spaltet die Klassikgemeinde durch subjektiv-originellen Zugang – nicht nur zu Mozart. Rebell“, „Querdenker“, „Grenzgänger“ – so hieß es noch vor einigen Jahren, wenn von Teodor Currentzis die Rede war. Spätestens seit der Premiere des Salzburger Don Giovanni sind die Beschreibungen seiner Person um einige Begriffe reicher: Currentzis der Sektenführer, der Egomane, der Provokateur. Die deutschen Feuilletons stürzten sich förmlich auf den griechisch-russischen Dirigenten.

Mozarts „dramma“ fand seinen unrühmlichen Ausklang in den Kritiken – ganz ohne „gioccoso“ wohlgemerkt. Die Reaktionen reichten von beleidigt über besserwisserisch bis hin zu wutentbrannt. Vom „Mozart-Zerstörer“ war etwa im Spiegel die Rede, wobei Currentzis hier zumindest noch ein „Wahnsinnstalent“ attestiert wurde. Larmoyant schrieb sich die Welt über den „kritiklos bejubelten Triumph originalitätssüchtiger Adepten“, während die FAZ gar vor dem neuen Führerkult um Currentzis warnte…
Der Standard.at

Die Präsidentin kommt jedoch im Feuilleton bestens weg, was auch mit der „Abschiedskultur zu tun hat – man wirft als kultivierter Mensch keine Steine nach.

Die mit dem Löwenherz
Länger als ein Vierteljahrhundert hat Helga Rabl-Stadler die Geschicke der Salzburger Festspiele gelenkt. Nun geht sie. Bilanz einer einzigartigen Karriere im gar nicht so kultivierten Kulturbetrieb
https://www.zeit.de/2021/34/salzburger-festspiele-helga-rabl-stadler-karriere

INSTAG(K)RAMEREIEN – gefunden von Fritz Krammer
„Die Verschnupfte“ in der Salzburger Residenz
 
 
ZU INSTAGRAM mit mehreren Fotos
Ich denke, morgen bei der Netrebko-Tosca wird alles glattgehen!
Bayreuth
Seltsame Leiche bei Richard Wagner: Tod auf der Wartburg
Woran stirbt im „Tannhäuser“ eigentlich Elisabeth? Wer diese Oper jetzt bei den Aufführungen der Bayreuther Festspiele genau studierte, der bekam Indizien für eine medizinische Verdachtsdiagnose. Es kann natürlich auch ganz anders gewesen sein.
rp-online-de
Zum Tod von Sonja Nemirova: Eine singende Atomphysikerin
Als dramatische Sopranistin beherrschte sie die Bühne, als Regie-Assistentin brachte sie an der Seite ihrer Tochter das Musiktheater voran: Zum Tod von Sonja Nemirova.
Frankfurter Allgemeine

PESARO / ROSSINI OPERA FESTIVAL: MOÏSE ET PHARAON

am 9.8.2021 (Premiere)

Nachdem Gioacchino Rossini seine italienische Oper Maometto II für Paris in Le Siège de Corinthe umgearbeitet hatte, erstellte er auch für Mosè in Egitto eine französische Version: Moïse et Pharaon. Wobei „Version“ untertrieben ist: der französische Moïse ist eigentlich eine ganz neue Oper, mit einem zusätzlichen Akt, acht neuen Musiknummern und eingefügter Ballettmusik.

Brennende Spermien. Links Erwin Schrott. Foto: Pesaro-Festival

Mit diesem vierstündigen Monumentalwerk eröffnete das Rossini Opera Festival in Pesaro nun (nach den populistischen Petitessen auf der Piazza del Popolo letzten Sommer) seine erste, fast normale (natürlich gab es Eintritt nur mit Green Pass, natürlich durften nur 70% der Plätze belegt werden) Post-Covid-Saison…

Aus Persaro berichtet Robert Quitta. Zum Bericht

ANDECHS-AMMERSEE/Orff-Festival: DIE BERNAUERIN


Foto: Billand
Mitreißendes Bairisches Welttheater!

Zu Ehren von Carl Orff, der im nahen Dießen am Südende des oberbayerischen Ammersees lebte und in der barocken Klosterkirche von Andechs auf den Höhen des Ostufers beigesetzt ist, wurde vor einigen Jahren das Orff-Festival ins Leben gerufen, welches alljährlich vor allem im Florian-Stadl unterhalb des Klosters Andechs vor allem Orffsche Werke spielt. Dieses Jahr hatte man neben einem Beethoven-Schwerpunkt auch wieder eine Oper von Carl Orff im Programm, „Die Bernauerin“. Sie gehört zu seiner Bühnenwerkgruppe mit dem Übertitel „Bairisches Welttheater“. Prof. Wilfried Hiller, ein Orff-Schüler, sowie Florian Zwipf-Zaharia, der Festival-Intendant konzipierten eigens für das diesjährige Festival eine szenische Aufführung in der Regie von Angela Hundsdorfer in einer an die Corona-Bedingungen angepassten neu geschriebenen Kammerorchesterfassung…

Zum Bericht von Klaus Billand

BREGENZ/Festspiele: DAS RHEINGOLD Pr. am 1. August 2021


Copyright: Bregenzer Festspiele/Dietmar Mathis

Halbszenisch spannender Vorabend zum „Ring des Nibelungen“ in Rhein-Nähe

Zum 75. Jubiläum der Bregenzer Festspiele führte man in der Matinee ein „Orchesterkonzert“ mit den Wiener Symphonikern unter deren neuem Chefdirigenten Andrés Orozco-Estrada auf, das abe, de facto, wie auch von Christiane Plank-Baldauf im Programmheft festgehalten, eine halbszenische Produktion von Richard Wagners Vorabend des „Ring des Nibelungen“ wurde. Man sah als wichtige Determinante für die relativ ungewöhnliche Aufführung des „Rheingold“ in Bregenz dessen Bezug zum Rhein, der ganz in der Nähe der Stadt in den Bodensee mündet und von dort seine lange und geschichtsträchtige Reise (Worms, Xanten, Loreley, et al.) als eine der auch historisch bedeutendsten Wasserstraßen Europas nach Norden antritt. So bildet der Festspielort Bregenz in den Augen der Veranstalter auch einen Teil der Handlung, zumindest assoziativ…

Zum Bericht von Klaus Billand

GESAMTE OPERN IM RUNDFUNK 19. – 25. AUGIUST 2021

 

20.8. NEITHER (aus Salzburg, Aufnahme v. 13.8.) ORF Ö1-19.30 Uhr
21.8. SALOME (aus Mailand, Aufnahme v. 20.2.) ORF Ö1-19.30 Uhr
CARMEN (aus Wien, Aufnahme v. 21.2.) RAI 3-20 Uhr
IL RITORNO D’ULISSE IN PATRIA (aus Beauine, Aufnahme v. 24.7.) Radio Suisse R.-20.03 Uhr
ELISABETTA, REGINA D’INGHILTERRA (aus Pesaro, Aufnahme v. 21.8.) Bayern 4-20.05 Uhr

Prokofiews Krieg und Frieden eröffnet die Opernsaison in Genf

Nach monatelanger Schliessung öffnet das Grand Théâtre de Genève endlich wieder seine Türen mit einem Werk der Superlative! Krieg und Frieden, ein 2000-seitiger Roman, eine gigantische russische Oper des 20. Jahrhunderts, eine Fülle von Figuren …

Für die Neuinszenierung dieser auf einem Hauptwerk der russischen Literatur basierenden Oper brauchte es einen grossen Regisseur: Calixto Bieito ist einer der gefragtesten Opernregisseure unserer Zeit. Zu seinem Genfer Debüt
bringt er den talentierten argentinischen Dirigenten Alejo Pérez mit, der die Leitung des Orchestre de la Suisse Romande übernehmen wird: Spanisches Temperament trifft auf die martialischen Töne des russischen Patriotismus.

Eine hochkarätige internationale Besetzung spielt Tolstois vielschichtige Charaktere, wie der russische Bass Dmitry Ulyanov, ein angesehener Gast auf allen Bühnen Europas, der in das Kostüm des Generals Koutouzov schlüpft, die armenische Sopranistin Ruzan Mantashyan, die von der Marguerite in Faust (2018 an der GTG) in die Rolle der Natasha Rostova wechselt, oder das weiche Timbre des jungen deutschen Björn Bürger in der Rolle des Fürsten Andrei Bolkonski. Der Chor des Grand Théâtre de Genève bringt mit zahlreichen zusätzlichen Sängern seine Kraft in dieses epische Fresko ein.

Probenbild (c) Carole Parodi/ Ruzan Mantashyan als Natascha Rostowa

Ruzan Mantashyan war vor einigen Jahren in aller Munde, weil der Aserbaidschaner Yusef Eyvazov bei einer Dresden-Gala partout nicht mit der Armenierin auftreten wollte – es aber dann doch getan hat.

Lieber Ärztin als Kinostar – Marianne Koch wurde 90

Marianne Koch. Copyright: Virginia Shue

Ihre Hollywood-Karriere hat Marianne Koch einst für die Medizin aufgegeben. Als Autorin und Moderatorin klärt sie über Gesundheitsthemen auf und gibt Tipps für eine gesündere Lebensweise. Dabei geht sie mit gutem Beispiel voran – dass Marianne Koch am Donnerstag ihren 90. Geburtstag feiert, sieht man ihr so ganz und gar nicht an.
Puls24.at

Gesundheit
Fast wäre Marianne Koch zum Film abgehauen, blieb aber dann doch bei der Medizin. Nun wurde eine der bekanntesten Ärztinnen Deutschlands 90 Jahre alt.
Sueddeutsche Zeitung

Wien
Sesselpatenschaft im Raimund Theater
Um 490 Euro kann ein Sitzplatz mit einem individuellen Text versehen werden.
Wiener Zeitung

100 Jahre Burgenland: Alfons Haider entschuldigt sich bei Orchestermusikern
Nach Disput um niedrige Gage im Rahmen der Eröffnungsfeier zur Jubiläumsausstellung will sich Haider mit jungen Musikern treffen.
Kurier.at

Cari-Cari-Sänger Köck erhielt Zuspruch und wurde beflegelt
Der international erfolgreiche Künstler ließ bei den 100-Jahr-Feiern des Burgenlandes mit Kritik aufhorchen
Kurier.at

Jetzt ist es wohl genug mit der Berichterstattung. Alfons Haider hat seine Lektion bekommen, derart „die Hose runterlassen“ muss er aber auch nicht. Genug ist genug!

Aktuelles aus der „Neuen Zürcher Zeitung“

Das Afghanistan-Debakel stürzt Grossbritanniens Sicherheitspolitik in die Krise. Niemand stand so eng an Amerikas Seite wie Grossbritannien. Dass es vom Durchmarsch der Taliban ebenso überrumpelt wurde wie die anderen westlichen Alliierten, ist auch ein Debakel für die gern beschworene britisch-amerikanische «special relationship». Die Abhängigkeit von dem unilateralen Entscheid der USA führt bei den Konservativen von Premierminister Boris Johnson zur Frage, was eigentlich aus dem Brexit-Schlagwort vom «Global Britain» geworden ist.
Zum Bericht
Das ist Afghanistans geflohener Präsident: Ashraf Ghani gilt als isoliert, arrogant und stur. Der abgehobene Intellektuelle hat viel zur Machtübernahme der Taliban beigetragen. Mit seiner Flucht ins Ausland wurde der 72-Jährige zum meistgehassten Mann seines Landes. Ihn aber pauschal für alles verantwortlich zu machen, was schiefgelaufen ist, ist zu einfach.
Zum Porträt
So finanzieren sich die Taliban: Die Gotteskrieger waren schon vor ihrer Machtübernahme viel mehr als ein Drogenkartell. Eine Übersicht ihrer Einkommensströme zeigt, warum es für den Westen schwierig wird, finanziellen Druck auszuüben. Solange Nachbarländer bereit sind, mit einem von den Taliban beherrschten Afghanistan Geschäfte zu machen, sind die Islamisten ziemlich unabhängig von internationalen Geldgebern. Zum Bericht

Österreich
Studie: Geimpfte mit Delta ähnlich ansteckend wie Ungeimpfte
Zwei Impfungen mit Biontech und Pfizer oder AstraZeneca bieten guten Schutz vor der hochansteckenden Delta-Variante des Coronavirus.Aber die Wirksamkeit nimmt mit der Zeit ab – und eine Infektion mit der Delta-Variante löst bei Vollgeimpften eine ähnlich hohe Viruslast aus wie bei Nichtgeimpften, fanden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität Oxford in einer heute veröffentlichten Studie heraus. Sofern sie sich anstecken, könnten Geimpfte damit ähnlich ansteckend sei wie Nichtgeimpfte.Studie: Geimpfte mit Delta ähnlich ansteckend
https://orf.at/stories/3225435/

Geimpfte mit Delta haben ähnlich hohe Viruslast wie Ungeimpfte

Die Impfung bietet guten Schutz vor Ansteckung. Infizieren sich Geimpfte jedoch mit der Delta-Variante ist die Viruslast ähnlich hoch wie bei jene ohne Impfung.
Kurier.at

Ich bin zweimal geimpft, lasse mich auch – wenn dies für die Volksgesundheit als nötig erachtet wird – ein drittes Mal impfen. Mein anscheinend intaktes Immunsystem hält auch diese dritte Impfung aus.

Ich bin also kein Impfgegner und schon gar kein Corona-Leugner. Dennoch stehe ich auf Seiten derer, die selbst darüber entscheiden wollen, ob sie sich nun impfen lassen – oder eben nicht. Als „Menschen zweiter Klasse“ dürfen diese dann nicht gelten, der Ausschluss vom öffentlichen Leben überlebt die Gerichte sowieso nicht. Niemand kennt sich derzeit wirklich aus, ich hatte vor einem Jahr ein weit besseres Gefühl, was die Corona-Situation überhaupt, aber auch was die Kompetenz der Politiker bzw. deren Berater betrifft. Da kam nur viel heiße Luft!

Wohlwollend ausgedrückt verharren wir derzeit am Stand, realistisch betrachtet sind wir einen Schritt zurückgegangen, weil „der Balsam, so schwer er auch errungen, doch seine Hoffnung trog“ – („Parsifal, erster Akt) doch nicht der große Spielgewinner zu sein scheint.

Aus dieser Nummer müssen die Politiker erst einmal rauskommen, bevor sie wüste Drohungen und Verbote aussprechen!

Heiteres: Der österreichische Gesundheitsminister (ja, der mit den Turnschuhen) wurde dieser Tage dabei gefilmt, wie er mit einem Elektroscooter nur mit einer Hand gefahren ist, weil er mit der zweiten eine Zigarette hielt, die er dann noch auf den Gehsteig geworfen hat! Nicht einmal die ärgste Opposition erhob Rücktrittsforderungen, zu lächerlich ist die Sache!

Aber es ist paradox: der Gesundheitsminister ist Raucher, der Ärztekammerpräsident ebenso – und beide sind für ein Rauchverbot an öffentlichen Stellen. Ich wiederum bin Nichtraucher (immer schon gewesen) – und mir ist egal, ob und wo die Herren rauchen! Ein vorbeifahrender Scooterfahrer (überhaupt wenn er Minister ist) darf mir ungestraft den Rauch ins Gesicht blasen. Ist ein zum Fahrsteig mutierter Gehsteig etwa nicht öffentlich?

Soll man diese Leute (mich eingeschlossen) überhaupt noch ernstnehmen?

Ich wünsche einen schönen Tag!

A.C.

 

 

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