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20. APRIL 2021 – Dienstag

20.04.2021 | Tageskommentar

Gibt es in Salzburg ein Pfingstwunder? Die Chancen stehen gut! Cecilia Bartoli probt bereits. Foto: Uli Weber/Decca

Auszug aus „Drehpunkt Kultur“: Finden die Festspiele Pfingsten heuer statt? Die Entscheidung fällt spätestens am 30. April. Die Proben für die szenische Produktion Il trionfo del Tempo e del Disinganno haben jedenfalls begonnen. Die Salzburger Festspiele gratulieren Cecilia Bartoli zum Opera News Award.

„Diese Ehrung zeigt uns einmal mehr, welch großes Privileg es ist, die unvergleichliche Cecilia Bartoli als Intendantin der Festspiele Pfingsten und als Freundin des Hauses an unserer Seite zu wissen“, sagt Intendant Markus Hinterhäuser. In der Laudatio zum Opera News Award hervorgehoben werden La Bartolis Darstellungen der Norma (2013 und 2015) und der Maria (2016 West Side Story). Dass beide Produktionen, 2013 und 2015 sowie 2016 in Salzburg Premiere hatte, „darf hier wohl erwähnt werden“, heißt es in der Aussendung. Cecilia Bartoli hat die Ehrung am Sonntag (18.4.) im Rahmen einer virtuellen Gala erhalten…

…Das Direktorium der Salzburger Festspiele bleibe bei der im Vorjahr so erfolgreichen Strategie, „unter dem Vorrang der Gesundheit künstlerisch sinnvolle Festspiele zu verwirklichen, die wirtschaftlich vertretbar sind“. Am 4. August wird Il trionfo del Tempo e del Disinganno im Rahmen der Festspiele wiederaufgenommen. (SFS / dpk)

Die Salzburger Festspiele Pfingsten geplant von 21. bis 24. Mai – www.salzburgerfestspiele.at

Pfingstwunder kann kommen

http://www.drehpunktkultur.at/index.php/pfingstfestspiele/15017-pfingstwunder-kann-kommen

Angeblich sperrt „die Kultur“ Mitte Mai auf, also können die Festspiele stattfinden. „Wirtschaftlich vertretbar“ ist wohl nur eine Schutzbehauptung, denn das wird es unter diesen strengen Bedingungen nicht spielen. Testungen (zumindest diese Prozedur hat es im Vorjahr bei den „großen Festspielen“ meines Wissens nach nicht gegeben, Zuschauerbesetzung im Schachbrettmuster, etc. Was kann daran wirtschaftlich vertretbar sein?

Nein, mit privatwirtschaftlichen Maßstäben darf man in der Kultur nie, an solch schwierigen Zeiten schon gar nicht messen!

Wiener Staatsoper: Parsifal von Kirill Serebrennikov nach Richard Wagner

Die „Neue Musikzeitung“ beleuchtet den wohl posivsten Punkt:

Endlich! Die Wiener Staatsoper hat vorgemacht wie es geht! Das Haus am Ring und sein neuer Intendant Bogdan Roščić haben die Produktionsbedingungen der Pandemie angepasst und nicht das Resultat den Bedingungen. Es sah aus wie Oper (ohne Abstandsregeln) aussehen muss. Man ist auch nicht auf eine Kammeroper oder ein chorloses Solistenstück ausgewichen, sondern hat mit Wagners „Parsifal“ gleich den Blockbuster schlechthin gestemmt... (Zitat Ende)

Dann folgt noch eine Bemerkung , die ich in dieser Form nicht teilen kann: Ein „politisches Husarenstück“ kann ich nicht erkennen und betrachte es auch  nicht als Aufgabe eines hochsubventionierten Theaters. In die Rechtssprechung eines anderen Landes sollten wir uns nicht einmischen! Auch hat man Herrn Serebrennikov nicht „sein eigenes Theater “ weggenommen,  im Privatbesitz des Herrn Serebrennikov war „sein“ Theater ebensowenig wie die Staatsoper auch nicht Herrn Roscic gehört.

„Der Erlöser kommt“: Jonas Kaufmann in einer der starken Szenen der Inszenierung. Foto: Wiener Staatsoper/ Michael Pöhn

Die meist unaufgeregte Meinung von Dominik Troger lese ich gerne. Das Interview mit Kirill Serebrennikov hat er aufmerksam gelesen: Der Mehrwert der meisten Neuproduktionen ist ohnehin längst fragwürdig geworden. Immer dieselben Werke werden wie in einer Endlosschleife durch den szenischen Fleischwolf  gedreht. Was soll dabei noch viel an Substantiellem herauskommen? Aber Kirill Serebrennikov ist immerhin ehrlich genug zuzugeben, dass ihm Wagner nur als Mittel zum Zweck gedient hat. In einem Interview, das von der Staatsoper veröffentlicht wurde, sagte er: „Die wichtigsten Ideen, die ich mit Hilfe von Wagner und seiner Musik erzählen wollte, sind die Ideen von Freiheit und Mitgefühl.“ 

Wien/ Staatsoper
„Parsifal von Kirill Serebrennikov nach Richard Wagner“
Die Wiener Staatsoper hat nach vier Jahren schon wieder einen neuen „Parsifal“ im Repertoire. Die Gralsritter leben jetzt nicht mehr in einer Irrenanstalt, sondern in einem Gefängnis. Die Aufführung wurde ohne Publikum aufgezeichnet und per arte concert bzw. vom ORF gestreamt.
http://www.operinwien.at/werkverz/wagner/aparsif19.htm

Aus einem Gralsgefängnis
An der Wiener Staatsoper hat Kirill Serebrennikov von Moskau aus Wagners „Parsifal“ inszeniert
Neue Musikzeitung/nmz.de

Parsifal étoilé capté à Vienne : héros dédoublé, souvenirs prisonniers
Olyrix.com

Premierenkritik – Wagner mit Jonas Kaufmann an der Wiener Staatsoper Parsifal im Doppelpack
BR-Klassik.de

„Weißt Du, was Du sahst?“
Die Wiener Staatsoper streamte ihren neuen „Parsifal“
https://volksblatt.at/weisst-du-was-du-sahst/

Der „Parsifal“-Triumph der Elina Garanca
In herausfordernden Zeiten wie der Pandemie der Gegenwart laden sich Kulturevents mit noch mehr Bedeutung auf als sonst. Der neue Wiener „Parsifal“ in der Erzählart des russischen Dissidenten Kirill Serebrennikow hat in der Lesart des Wagner’schen „Bühnenweihspiels“ einige Überraschungen gebracht. Allerdings, so darf man behaupten, durchaus im Sinne des Komponisten. Herausragend in jeder Hinsicht in dieser Inszenierung, die eine Gesellschaft in Gefangenschaft zum Zentrum hatte: Elina Garanca. Sie sang erstmals die Kundry. Und sie überzeugte darin nicht nur stimmlich in atemberaubender Weise.
https://orf.at/stories/3209631/

Elīna Garanča mordet und leidet als Kundry
Die Mezzosopranistin präsentierte sich in Wagners „Parsifal“ an der Staatsoper in Bestform
Der Standard.at

Sigi Brockmann aus Münster hat diesen Parsifal auf zwei Tage aufgeteilt gesehen (der Vorteil der derzeitigen Sehgewohnheiten):

 Ein vor allem aus aussermusikalischem polititsch-enagagiertem Grund bekannter  Regisseur plant, seine nächste Inszenierung in einem Gefängnis zu „verorten“ wie man heute sagt. Wenn es nicht die Zauberflöte wird, dann eben der Parsifal, unabhängig davon, daß die Gralsritter ja ursprünglich zwecks guter Taten in die Welt hinaus ziehen. Wenn überhaupt wird der Text inszeniert, die Musik wird fast als störend wahrgenommen, weshalb selbst bei wunderschönen und bedeutenden Vor- oder Zwischenspielen durch Videos o.ä. den Besucher von der Musik abgelenkt werden sollen, Für die, die alten Operninszenierungen nachweinen,  zeigt man Tätowierungen mit Symbolen des Stücks oder es wird dann noch mit Kreide auf Holzwände geschrieben. Natürlich spielen Gewaltdarstellungen eine grosse Rolle, hier konnte ich zusätzlich sehen, daß Herr Zeppenfeld seine morgendliche Gymnastik besser beherrscht als ich alter Mann. Das schließt aber nicht aus, daß Szenen, besonders soweit sie persönliche Beziehungen zwischen den Personen darstellen, eindrucksvoll gelingen. Während langjährige Opernbesucher sich daran gewöhnt haben, daß Sängerinnen und Sänger den von ihnen dargestellten Personen manchmal nur stimmlich Glaubwürdigkeit verleihen können, merkt der aufmerksame Schauspielregisseur, daß ein junger Tor und ein schon etwas graumelierter Tenor nicht als ein- und  dieselbe Person auftreten dürfen . Insofern war die Aufteilung  des Parsifal etwas logisch, wenn sie nicht übertrieben worden wäre. Stimmlich beherrscht Jonas Kaufmann die nicht übermässig lange Partie natürlich perfekt.

Erfreulich ist aber, daß zumindest für den aufmerksamen Zuhörer die musikalische Seite nicht kaputt zu kriegen ist, besonders wenn das Orchester unter A. Jordan die Mischtöne und Klangfarben etwa im p so eindrucksvoll zu Gehör bringt. Herrn Zeppenfeld gelang Gurnemanz  besonders betreffend das Baßfundament noch eindrucksvoller als in Bayreuth, das kann aber auch an der Übertragungstechnik liegen. Sensationell vor allem gesanglich aber auch in Darstellung und Erscheinung fand ich E. Garanca als Kundry. In meinen vielen Parsifals zwischen Hamburg und München, zwischen Dortmund, Düsseldorf und Kassel, zwischen Karlsruhe, Baden-Baden und Bayreuth kann ich mich nicht kann ich mich kaum an eine ähnlich tolle  Leistung im zweiten Aufzug  erinnern – vielleicht Waltraud Meier!. Allein für diese Kundry hat sich für mich das auf zwei Tage verteilte  Anschauen der Aufführung gelohnt,  meint mit vielen Grüssen Sigi Brockmann

Klassik-Woche 16/2021
Philharmonischer „Spritzer“, Thielemann schüttet den Rubikon zu, und Gerhaher hadert mit dem Gericht.

…Wie an dieser Stelle bereits vermutet, hat der Bayerische Verwaltungsgerichtshof die Klage gegen die „Untersagungen von Veranstaltungen und die Schließung von Kultureinrichtungen“ durch die Initiative „Aufstehen für die Kunstnun abgewiesen. Es gäbe keine durchgreifenden rechtlichen Bedenken, heißt es. Bariton Christian Gerhaher, nannte die Begründung „hanebüchen“ und ließ wissen: „Hier geht es doch nicht um so etwas wie kulinarischen Genuss. Es kann nicht sein, dass Kunst und Kultur unabhängig vom Publikum gedacht werden. Die Rolle der Kunst wird von den bayerischen Gerichten völlig falsch beurteilt. Die Kunst wurde hier in ihrem Wesen nicht begriffen.“..

https://crescendo.de/meinung/crescendo-klassikwoche/

Das Urteil wird natürlich angefochten werden. Es geht um Grundsätzliches, nicht einmal so sehr um den konkreten Fall. Bis zum Vorliegen eines rechtskräftigen Urteils wird sich die Angelegenheit „relativiert“ haben. Hoffentlich!

Leben wir in einer Neidgesellschaft?

Was Wien betrifft, muss ich das leider bestätigen. Man muss sich vorstellen, geneidet wird eine Impfung! Gehts noch?

Diese Impfung, um die es geht, habe ich bereits – mit meiner Familie. Ohne sie so unbedingt angestrebt zu haben, völlig ohne Protektion! Ich bin nur instinktiv den richtigen und legalen Weg gegangen – und alles lief wie auf Schienen.

Den Philis neidig sein? Geht es noch dümmer? Nehmen Sie die Sache doch selbst in die Hand!

Nochmals: Unsere Mannschaft für Olympia in Tokyo gehört auch bereits längst geimpft. Die Zeit drängt. Wenn man die Impfreihung genau einhalten will, dürfen wir nur die Über 70jährigen hinschicken. Für alle Fälle senden wir dann einige Rollatoren mit! Ich habe diesbezüglich gegoogelt. Die gibt es bereits ab 150 Euro.

 

Wiener Philharmoniker zu Recht geimpft
Die Optik war nicht die beste: Am Freitag ist über Medienberichte ans Licht gekommen, dass 95 Mitglieder der Wiener Philharmoniker eine erste Impfung erhalten haben; die Rede war von einer Vorreihung. Suboptimal auch, wie das Orchester mit der Aufregung umging: Am Sonntag hieß es am Rande einer Konzert-Aufzeichnung, die Emotionen seien fehl am Platz. Seit Pandemiebeginn habe man an vorderster Front für die Aufrechterhaltung des Kulturbetriebs gekämpft; um da weiterzumachen und Terminverpflichtungen einzuhalten.
Wiener Zeitung

Philharmonikern geht das G’impfte auf: Kulturgutschutz auf Wienerisch
Die Philharmoniker und die Stadt Wien müssen sich wegen der Impfvorreihung des Orchesters viel Kritik gefallen lassen. Nicht ganz zu Unrecht
Der Standard.at

Argumente! Mich wundert nicht, dass diese IG gegen die Wand rennt!

Und geimpfte Männer auch noch
Ganz am Ende der Presseaussendung kommt „eine Information noch“, und die hat’s in sich: „Die Akteur*innen, die in der freien Szene aktiv sind, sind zu mehr als 70% weiblich. Die Wiener Philharmoniker weisen lt. Website einen Männeranteil von 86,5% auf.“
Pfui Teufel! Und dieser Männerverein – jede Wette, dass es in der Mehrzahl weiße Männer sind – wurde gegen Corona geimpft! Das macht die IG Freie Theaterarbeit „fassungslos“. Denn es eröffne „eine Neiddebatte, die gerade zu dieser Zeit äußerst kontraproduktiv ist“
http://www.drehpunktkultur.at/index.php/glossen-und-kommentare/15015-und-geimpfte-maenner-auch-noch

Aber es gibt Licht am Ende des Tunnels!

Weitere Kulturschaffende könnten ab Mai geimpft werden
Mit Ausnahme der Wiener Philharmoniker habe keine Kulturinstitution für einen vorgezogenen Impftermin angefragt, heißt es von der Stadt Wien.
https://www.diepresse.com/5968123/weitere-kulturschaffende-konnten-ab-mai-geimpft-werden

 

LA CENERENTOLA auf Gran Canaria. Kurzvideo. Klaus Billand war bei der Premiere

In Spanien darf vor Publikum gespielt werden. Für Klaus Billand Grund genug, dort zu überwintern!

 

ZUM VIDEO mit Dr. Klaus Billand

OPER FRANKFURT: Richard Strauss‘ „Metamorphosen“ im Livestream 

Sebastian Weigle. Foto: Kirsten Bucher

Im Rahmen des an jedem Freitag eines Monats stattfindenden digitalen Programms Oper Frankfurt zuhause werden ab

Freitag, dem 23. April 2021, um 19.30 Uhr

die Metamorphosen von Richard Strauss (1864-1949) im Livestream über die Website der Oper (www.oper-frankfurt.de) bzw. deren Kanäle bei YouTube (www.youtube.com) und Facebook (www.facebook.com) abrufbar sein. Wie immer ist die Veranstaltung auch zu einem späteren Zeitpunkt online verfügbar.

Ballett/ Tanz

Foto: Bayerische Staatsoper/K. Lotter

München
Der Schneesturm: eine mitreißende Puschkin-Adaption am Bayerischen Staatsballett
bachtrack

Kritik: „Der Schneesturm“ an der Bayerischen Staatsoper: Beglückende Illusion
Mit der diesjährigen Ballettfestwoche feiert das Bayerische Staatsballett sein 30-jähriges Bestehen. Den Auftakt machte eine Uraufführung: „Der Schneesturm“ nach einer Novelle von Alexander Puschkin. Ein klassischer Stoff, neu vertont und choreographiert. Nach Meinung von BR-KLASSIK-Kritikerin Sylvia Schreiber eine gelungene, ja, beglückende Adaption.
Klassik-begeistert.de

Der Schneesturm“ in München. Eine tolle Teamleistung
Rezension des Videolivestreams: Der Schneesturm, Ballett
von Frank Heublein
Klassik-begeistert.de

STUTTGART: Hofesh Shechter wird Artist-in-Residence von Gauthier Dance//Dance Company Theaterhaus Stuttgart

 

Die heutige Nachricht macht uns stolz und sehr, sehr glücklich: Hofesh Shechter hat zugestimmt, für die kommenden drei Jahre Artist-in-Residence für Gauthier Dance zu werden! Nach Marco Goecke ist es Eric Gauthier damit zum zweiten Mal gelungen, einen Choreographen von Weltruhm für eine kontinuierliche Zusammenarbeit ans Theaterhaus Stuttgart zu holen. Und wie bei Marco Goecke fühlt sich dieser letzte offzielle Schritt vollkommen organisch an. Dazu Eric Gauthier: „Am Ende schien die Frage logisch. In den vergangenen Monaten haben Hofesh und ich so oft miteinander telefoniert, uns so oft ausgetauscht über seine Stücke für die nächsten drei Spielzeiten. Da sagte ich, halb im Spaß: ‚Außer mit Marco arbeiten wir mit niemand anderem so kontinuierlich zusammen. Du solltest Hauschoreograph bei uns werden.‘ Es gab eine kleine Pause und Hofesh meinte: ‚sehr gerne‘. Keine Frage, dass ich ihn da beim Wort genommen habe!“

DER KÖLNER DOM – Corona macht es möglich –

Seltene Einblicke und Perspektiven

Von Andrea Matzker und Egon Schlesinger


Ansicht Westtfassade mit dem Arbeitsgerüst auf dem Nordturm. Foto: Andrea Matzker

Wenn man vom Weltkulturerbe der UNESCO, dem Kölner Dom, spricht, fallen einem normalerweise zunächst das einmalige und imposante Bauwerk, der goldene Dreikönigenschrein, der größte Reliquienschrein Europas von ca. 1200, bedeutende Kunstwerke, Altäre und Europas größter existierender Kirchenfensterzyklus aus dem 14. Jahrhundert ein…

Einen ausführlichen Bildbericht finden Sie in unseren „Infos des Tages“.

Aktuelles aus der „Neuen Zürcher Zeitung“

Türkei wird von Corona-Tsunami überrollt: Die Covid-19-Infektionszahlen sind zuletzt auf über 60 000 pro Tag gestiegen und haben sich damit seit Anfang März versechsfacht. In Istanbul liegt der 7-Tage-Inzidenz-Wert bei über 800. Die Ärztekammer wirft der Regierung mangelnde Transparenz und Schönfärberei vor.
Zum Bericht
Weissrussland präsentiert angebliche US-Verschwörung: Die Sicherheitsbehörden wollen mithilfe der Russen einen Umsturz vereitelt haben. Die Beweise sind dürftig, das angebliche Komplott wirkt abenteuerlich. Aber es könnte sowohl Weissrusslands Präsident Lukaschenko wie auch Russlands Präsident Putin von Nutzen sein.
Zum Bericht
Geschworene beraten im Prozess um den Tod von George Floyd: Im Prozess gegen den ehemaligen Polizisten Derek Chauvin standen am Montag die Abschlussplädoyers an. Minneapolis und mehrere andere Städte in den USA haben angesichts der bevorstehenden Urteilsverkündung ihre Sicherheitsvorkehrungen verstärkt.
Zu den neusten Entwicklungen
Autopilot war bei tödlichem Tesla-Unfall angeblich nicht eingeschaltet: «Bisher verfügbare Datenaufzeichnungen zeigen, dass Autopilot nicht aktiviert war», erklärte Tesla-Chef Elon Musk. Die Polizei war jedoch zu «fast 99,9 Prozent sicher», dass bei dem Unfall, bei dem zwei Insassen starben, niemand am Steuer sass.
Zum Bericht
Kubas Präsident Díaz-Canel übernimmt auch Vorsitz der KP: Der neue starke Mann übernimmt mit dem kommunistischen Parteivorsitz auch das letzte Amt, das Fidel Castros jüngerer Bruder Raúl noch innehatte. Nun muss er aufpassen, nicht zu einer tragischen Figur wie einst Michail Gorbatschow zu werden.
Zum Bericht

Zitat Ende

Österreich
Ärztekammer-Präsident: Apotheken sollen „bei ihren Leisten bleiben“
https://www.krone.at/2393414

Das ist wieder typisch Österreich. Der Ärztekammerpräsident sorgt sich um das Geschäft der Ärzte.

SARS-CoV-2 bleibt dauerhaft – Neue Impfstoffe erforderlich
Zu Beginn der Coronavirus-Pandemie war immer wieder zu hören, dass das Virus womöglich im Sommer verschwinden könnte. Doch dies hat sich leider nicht bewahrheitet. Im Gegenteil: Der neue Erreger breitet sich immer weiter aus und wird laut Fachleuten auch nicht harmloser. Zudem tauchen immer wieder Mutationen auf, die es wohl erforderlich machen, dass neue Impfstoffe entwickelt werden müssen.
Heilpraxis.net

Das sind keine guten Nachrichten .  Aber das Leben muss und wird weitergehen. Wir können nicht die Welt zusperren! Angeblich – ich bin kein Mediziner – soll die Impfung ein Weckruf für Mutationen sein, denen wir stets nachlaufen werden. Durch die Impfung fühle ich mich nicht vor dem Virus geschützt, ich werde so agieren wie bisher. Nur eben mit Impfpass. Ob der das Virus beindrucken wird? Ich werde ihn bei mir tragen, hoffentlich kann das Virus lesen!

Haben Sie einen schönen Tag

A.C.

Schauen Sie selbst auf sich und lassen Sie nicht andere über sich entscheiden!

 

 

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