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2. OKTOBER 2021 – Samstag

02.10.2021 | Tageskommentar

Heute „Lange Nacht der Museen“

ab 18 h. Nützen Sie die Gelegenheit!

Nachteulen, aufgepasst: Die Lange Nacht der Museen startet am Samstag
Die diesjährige Museumsnacht lädt in knapp 650 Einrichtungen ein. Das Ticket ist für ganz Österreich gültig
Der Standard.de

Wiener Staatsoper: „Le nozze di Figaro (30.9.)

Philippe Sly (Figaro), Patricia Nolz (Cherubino). Foto: Wiener Staatsoper/ Michael Pöhn

Die neue Staatsoperndirektion hat in ihrer ersten Saison die Ponnelle-Inszenierung von „Le nozze di Figaro“ noch einmal aufgefrischt. Die Wiederaufnahme dieser Produktion fand im Februar 2021 unter Lockdown-Bedingungen statt. Sie wurde gestreamt und im ORF ausgestrahlt. Jetzt wird sie insgesamt vier Mal vor Publikum gezeigt.

Es mag überraschen, dass die neue Staatsoperndirektion einer Inszenierung aus den 1970er-Jahren ein „Revival“ ermöglicht hat. „Le nozze die Figaro“ in der Regie und in der Ausstattung von Jean-Pierre Ponnelle wurde 1977 in den Spielplan aufgenommen. Dirigiert hat damals Herbert von Karajan. Die Produktion stand bis zum Beginn der Ära Dominique Meyer im Repertoire. Meyer hat sie 2011 durch eine Neuinszenierung von Jean-Louis Martinoty ersetzt – und bis zum Schluss seiner Amtszeit nicht verstanden oder nicht verstehen wollen, warum dieser „Martinoty-Figaro“ vom Wiener Publikum nicht „angenommen“ wurde. Bei Gastspielen wurde nach wie vor auf die Produktion von Ponnelle zurückgegriffen.

Jean-Pierre Ponnelle ist mit diesem „Figaro“ eine Inszenierung geglückt, die über alle Moden hinweg ihre Gültigkeit behauptet hat…

Zum Bericht von Dominik Troger: Staatsoper, „Le nozze di Figaro“, 30. September 2021

Weiterer Bericht von Thomas Prochazka eingetroffen:

LE NOZZE DI FIGARO am 30.9.

Es gibt uns Sterbliche — und es gibt die Genies. Der Theatermensch Jean-Pierre Ponnelle zählte zu letzteren. Seine Figaro-Produktion strahlt immer noch südspanisches Flair aus: Bühnenbild, Kostüme, Beleuchtung, alles fügt sich zu einem Bild, dem die Wirklichkeit kaum Stand hielte. Grischa Asagaroff zeichnete für die Einstudierung der Ponelle’schen Regieanweisungen verantwortlich. Ponelles Genius ist auch ein Problem des Abends: Diese Inszenierung, geschaffen zu Zeiten, als Publikum und Presse (nicht zu reden von den großen Dirigenten) andere Ansprüche an die Sänger stellten, fordert nebst der stimmlichen Bewältigung auch engagiertes Spiel. Doch letzteres allein wird der Inszenierung nicht gerecht.

http://dermerker.com/index.cfm?objectid=7F90C7D4-C390-327A-8081EE65CF1373BB

Thomas Prochazka auf seiner eigenen Website www.dermerker.com

Kinderopern-Uraufführung am SONNTAG, 3. Oktober (11 h) in der Wiener Staatsoper. Das magische Opernhaus: »Die Entführung ins Zauberreich«
 
Das „Entführung ins Zauberreich“-Ensemble. Foto: Peter Mayr
Zur Kinderopern-Neuproduktion

Am Sonntag, 3. Oktober 2021 steht eine ganz besondere Premiere auf dem Programm der Wiener Staatsoper: Die Uraufführung der Kinderoper Die Entführung ins Zauberreich in Form einer Wanderoper durch das Gebäude des Hauses am Ring.

Ausgangspunkt für die Produktion (die ursprünglich für die vergangene Saison geplant war, doch aufgrund der Covid-Pandemie erst in dieser Spielzeit uraufgeführt werden kann), ist Mozarts Die Entführung aus dem Serail. All dem verpassten die Theatermacherin Nina Blum, für Konzept und Regie der Wanderoper verantwortlich, die Librettistin Margit Mezgolich und der Komponist Gerald Resch einen Zeitsprung: Das Ergebnis ist ein neues Opernwerk für Kinder zwischen sechs und zwölf Jahren, das nicht nur eine veränderte Handlung, sondern auch neue Klänge mit sich bringt. Erzählt wird die Geschichte einer Kinder-Führung durch die Wiener Staatsoper, die mehr als unerwartet verläuft.

Mehr darüber in den „Infos des Tages

MAILÄNDER SCALA: FOTOS VOM „BARBIERE“
 
 
Sul palcoscenico nei ruoli principali: @mattia.olivieri.baritono (Figaro), @svetlina.stoyanova (Rosina), @maximmironov.tenor (Conte di Almaviva), @marcofilipporomano (Bartolo), Nicola Ulivieri (Basilio), Costantino Finucci (Fiorello / Ufficiale) e @laviniabini (Berta).
Lo spettacolo verrà trasmesso in diretta radiofonica in Italia da @radio3_rai
Scopri di più sul nostro sito (link in bio)

TRISTAN EXPERIMENT-Doku am 3.10. auf W24 (das Wiener Stadtfernsehen)

Foto: Herwig Prammer

Kommenden Sonntag, den 3. Oktober, sendet das Stadtfernsehen W24* von 10:30 bis 11:30 in der WIENER BÜHNEN-Matinee Ausschnitte und Interviews aus dem „Tristan Experiment“.

Die Matinee ist auch nach dem Sendetermin auf der Website von W24 abrufbar: https://www.w24.at/Sendungen-A-Z/Wiener-Buehnen/Matinee

Vielen herzlichen Dank an Harmut Keil, der uns und die Redaktion bei der Auswahl der Ausschnitte sehr unterstützt hat!

MÜNCHEN: Bayerische Staatsoper: LA FORZA DEL DESTINO 29. September 2021, 3. Vorstellung in dieser Serie

Foto vom Schlussapplaus. Foto: Karlheinz Schöberl

Die Inszenierung von Martin Kusej stammt aus dem Verdi-Jahr 2013 von und ist schon bei derPremiere mehr als umstritten gewesen. Es ist heute sicher eines der am schwierigsten zu inszenierenden Opernwerke, woran auch einerfahrener Regisseur scheitern kann. Forza del destino ist eines der Werke, die man ideal so belässt, wie Verdi und sein Librettist es sich erdacht haben. Die Inszenierung hat natürlich auch über die Jahre viele Details verloren. Anja Harteros stammt ja noch aus  der Originalbesetzung, Jonas Kaufmann hat die Vorstellung leider abgesagt…

Zum Bericht von Karlheinz Schöberl

Starke Sängerinnen und Sänger an der Bayerischen Staatsoper entrinnen nicht der Macht des Schicksals
Die Sänger zeigen insgesamt eine bärenstarke Leistung. Allen voran, die wunderbare Anja Harteros, die 2013 in dieser Inszenierung ihr Rollendebüt als Leonora feierte und für die die Bayerische Staatsoper quasi wie ein Wohnzimmer ist. Ihre perfekt geführte warme Stimme gleitet mühelos durch sämtliche Register, dynamisch von zarten Piani bis zum mächtigen Fortissimo. Das „Maledizione“ zum Ende des Gebets „Pace, pace, mio Dio“ geht durch Mark und Bein. Brava!
Von Dr. Petra Spelzhaus
Klassik-begeistert.de

Frankfurt/ Bockenheimer Depot: AMADIGI von G.F.Händel  29.9.2021  Neuinszenierung

Beth Taylor, Brennan Hall. Foto: Barbara Aumüller

Im Bockenheimer Depot, einer Spielstätte der Oper Frankfurt, erlebte jetzt ‚Amadigi‘, eine frühe Oper von Händels Londoner Zeit, ihre Renaissance. Es ist die Variante einiger späterer Opern, die sich mit der Zauberin Armida, in Rinaldo und Ariodante während der Kreuzzüge auseinandersetzen. In der früheren Form ist Amadigi ein gallischer Ritter, dessen Abenteuer in einigen Epen beschrieben werden. Händels Amadigi wird als eines seiner persönlichsten Werke bezeichnet, die einzig die Liebe in verschiedenen Ausprägungen thematisiert, und was auch in in der Reduzierung des Personals auf vier ProtagonistInnen zum Ausdruck kommt…

Zum Bericht von Friedeon Rosén

Musikfestspiele Füssen/Königswinkel: „TRISTAN UND ISOLDE“– Premiere 29.9. 2021 –
Zeitlos werkgetreu inszeniert – hochkarätige musikalische Umsetzung

Nach dem Trank. Robert Dean Smith, Catherine Foster. Copyright: Musikfestspiele

Es bedarf keiner sogenannten Weltstars, um eine Wagner-Aufführung erster Güte zu realisieren. Im besonderen Flair des Festspielhauses Neuschwanstein – aufbauend auf König Ludwigs Wagner-Begeisterung, konnten wir eine Aufführung erleben, die sichtlich und hörbar von einem verantwortungsbewussten Leitungsteam ermöglicht wurde, das über die aktuellen Künstler-Resourcen bestens Bescheid weiß. Sehr zu begrüßen der Rückgriff auf eine der immer werkgerechten Inszenierungen des Welser Wagner-Festivals (1989 – 2015), die im Fundus auf weitere Einsätze warten.  Damit konnte man auf einen Regisseur zurückgreifen, der es nie auf Sensationen abgesehen hatte, sondern auf die liebevollste Personenregie fokussiert ist: Herbert Adler. Zusammen mit seinen Bühnen- und Kostümgestaltern Dietmar Solt und Johanna Solt erlebten wir eine stimmungsvolle, durch die Musik inspirierte Wiedergabe von Wagners grandiosem Liebesdrama…

...Vielleicht gibt es auch noch andere Länder, die sich einen König wie den bayrischen Ludwig II. gewünscht hätten oder wünschen würden, der den Mut hatte, die Kultur mit Ewigkeitswert über die Politik und jegliches Kriegsbedürfnis zu stellen…..

Zum Berichtvon Sieglinde Pfabigan & Marisa Altmann-Althausen

Richard Strauss: Salome • Opernhaus Zürich • Vorstellung: 30.09.2021
Von der Emanzipation einer jungen Frau

Zum Berichtvon Jan Krobot

Waizenkirchen/OÖ
Gedenkveranstaltung und Ausstellung über den Komponisten Wilhelm Kienzl
Oberösterreichische Nachrichten

Am 3. Oktober jährt sich der Todestag des größten oberösterreichischen Opernkomponisten Wilhelm Kienzl zum 80. Mal. Die Marktgemeinde und das Heimat- und Kulturwerk Waizenkirchen laden am Samstag um 20 Uhr ins Schloss Weidenholz zu einer Gedenkveranstaltung, die der Kienzlchor und die Landesmusikschule gestalten werden

Volles Programm: Nürnberger Staatstheater kämpft um Publikum
BR-Klassik.de

Das Nürnberger Staatstheater war auch in der Corona-Pandemie bisher oft ausverkauft. Trotzdem war das Haus fast leer. In der Oper wurde jede zweite Sitzreihe ausgebaut, um den Hygiene-Abstand wahren zu können. Im Saal, der 1.000 Menschen fast, passten noch maximal 250 Menschen. Nun sind die Sitzreihen wieder drin. Mit 3G-Regeln und Maskenpflicht darf das Haus wieder voll werden. Doch Vollauslastung ist aktuell alles andere als ein Selbstläufer. Viele Theater müssen um ihr Publikum kämpfen – auch das Staatstheater.

HEUTE um 20 h im „Haus der Industrie“/ Wien /Schwarzenbergplatz.

Konzert des Royal Orchesters.  Mit dem Hinweis „Online-Merker“ bekommen Sie 30 % Rabatt

www.royal-classic.at

Wien/KHM
Tizians Frauen: Malen als Liebesakt
Das Kunsthistorische Museum wirft mit einer großen Ausstellung neues Licht auf Tizians Frauenbild.
Wiener Zeitung

Aktuelles aus der „Neuen Zürcher Zeitung“

  • Georgiens früherer Präsident wird nach seiner Rückkehr festgenommen: Noch am Morgen wurde über Micheil Saakaschwilis Aufenthaltsort gerätselt – jetzt befindet sich der Politiker im Gefängnis. Die Spannungen um die Lokalwahlen am Samstag nehmen damit noch zu.
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  • Nach dem nicht aufgeklärten Präsidentenmord versinkt Haiti im Chaos: Die Wahlen in dem Inselstaat werden zum vierten Mal verschoben, und die Gewerkschaften rufen zu einem Generalstreik für Montag auf. Bereits jetzt ist die Versorgung der Menschen katastrophal, bewaffnete Gangs machen die Strassen unsicher.
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  • China entsendet so viele Militärjets wie noch nie nach Taiwan: Die Volksrepublik lässt Dutzende von Kampfflugzeugen in den taiwanischen Luftraum fliegen. Der Zeitpunkt dürfte kaum zufällig gewählt sein: Am 1. Oktober begeht China seinen Nationalfeiertag.
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  • Tausende von Migranten harren in Kolumbien aus: Die Flüchtlinge versuchen derzeit über eine der gefährlichsten Migrationsrouten der Welt in die USA zu gelangen. Ein Ort in Kolumbien entwickelt sich zum Nadelöhr, an dem viele Betroffene, unter ihnen Familien mit Kindern, stranden.
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  • Spanischer Star Alejandro Sanz mit Stern in Hollywood geehrt: In den 1990er Jahren wurde er durch seine von Flamenco und Pop beeinflussten Stücke in Spanien bekannt. Alejandro Sanz stieg schliesslich zum Weltstar auf. Nun ist er in Hollywood mit einem Stern verewigt.
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  • Deutscher muss 18 Jahre ins Gefängnis: Nach der Strangulation einer jungen Britin in einem Locarner Hotel muss der 32-jährige Täter eine lange Haftstrafe abbüssen. Mit seiner Version von einem Unfall beim Würgesex im Hotel blitzte er vor dem Tessiner Strafgericht ab. Dieses sieht nach einem Indizienprozess eine vorsätzliche Tötung als erwiesen an.
    Zum Bericht

Herzliche Einladung am Sa, 2.10.2021 von 18,00h bis 01,00 Uhr: Lange Nacht der Museen des ORF als musikalische Nacht im Pleyel Kulturzentrum. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Ihre IPG

IM RAHMEN DER LANGEN NACHT DER MUSEEN DES ORF!
Nunmehr wird bereits zum 21. Mal die „Lange Nacht der Museen des ORF“ veranstaltet, und von Beginn an, also zum 21. Mal arbeitet die IPG mit dem ORF und mit drei Musikschulen zusammen. Wir waren und sind nach wie vor bestrebt mit den Musikschulen zusammen zu arbeiten damit die Jugend so wie zu Pleyels Schaffen in seinen Salons in Paris die Möglichkeit hat öffentlich aufzutreten, das Werk von Pleyel und seiner Zeitgenossen kennen und schätzen zu lernen!

UNSER RESPEKT GEBÜHRT DER MUSIZIERENDEN JUGEND
Wir stellen Ihnen auch heute wieder die Talente unserer Regionen vor!

Die musizierende Jugend der Musikschulen:
der Region Wagram,
der Regionalmusikschule der Stadt Stockerau und
der Stadt Eggenburg, Ignaz Pleyel,
die HOLZINETTEN“ aus Fels am Wagram,
sowie des Hochbegabtenkurs der Musikuniversität Wien
trifft sich mit ihren Lehrern & Direktoren wie in all den Jahren seit Einführung
„Lange Nacht der Museen“ im Geburtsort von Ignaz Joseph Pleyel
(1757 Ruppersthal-1831 Paris)

HERZLICHEN DANK
Wir bedanken uns daher sehr, sehr herzlich bei den DirektorInnen Andrea Binder, Mag. Markus Holzer, Mag. Géza-Michael Vörösmarty sowie beim nachstehend angeführten Lehrpersonal und nicht zuletzt bei allen SchülerInnen und ihren Eltern der Musikschulen für das jahrelange Mitwirken im Pleyel Museum und im PLEYEL KULTURZENTRUM. Erstmals dabei sind die „Holzinetten“ aus Fels/Wagram unter der Leitung von Sabine Kainz und Mag. Stephanie Timoschek mit ihrem Hochbegabtenkurs der Musikuniversität Wien.

Gericht setzte Vormund für Gina Lollobrigida ein
Das Oberste Gericht in Rom hat den Beschluss eines Richters bestätigt, einen Vormund für die 94-jährige italienische Schauspielerin Gina Lollobrigida einzusetzen. Ihr Einspruch wurde abgelehnt. Lollobrigidas Sohn hatte den Einsatz eines Vormunds für seine Mutter beantragt, mit der er eine gespannte Beziehung hat.
https://orf.at/stories/3230814/

Roberto Blanco fordert Exhumierung Beethovens, um dessen afrikanische Abstammung zu beweisen
Schlagerlegende Roberto Blanco wendet sich mit einem öffentlichen Videoclip an den Wiener Bürgermeister Michael Ludwig und fordert die Freigabe der sterblichen Überreste eines der größten europäischen Komponisten.
Stern.de

Roberto Blanco ist mit seiner These nicht allein, aber der einzige halbwegs Prominente in der Gruppe. Mit der Vermutung, dass Beethoven ihm, Roberto Blanco, im Gesicht vermutlich mehr als dem Wiener Bürgermeister geähnelt hat, hat er vermutlich sogar recht. Beethoven war ein durchaus attraktiver Mann!

Berlin
Härtere 2G-Regel: Erstes Bundesland macht ernst: Reicht der gelbe Impfpass bald nicht mehr aus?
Müssen sich ab Herbst auch Geimpfte umstellen? Berlin setzt als erstes Bundesland eine wichtige Neuerung um. Wer am öffentlichen Leben teilnehmen will, braucht mehr als den gelben Impfausweis. Der altbewährte Nachweis wird auf Veranstaltungen nicht mehr anerkannt. FOCUS Online sagt, welche Alternative es gibt und warum diese besonders hilfreich ist.
Focus.de
War auch immer klar: es geht um Digitalisierung👇Klingt harmlos bedeutet aber totale und ultimative Kontrolle.

ohne QR-Code wird’s bald nicht mal mehr eine Banane geben” – das ist übrigens ein Originalzitat eines österr. Spitzenpolitikers, das er schon letztes Jahr im Frühjahr in privatem Kreis hat fallen lassen.

Den Theatern (mit Ausnahme der hochsubventionierten, dem Steuerzahler ganz tief in Sack hängenden „Staats- oder Bundestheater), die um ihre Zuschauer kämpfen, würde ich raten, besser gleich zuzusperren, andernfalls sie sich einer fahrlässigen Krida aussetzen.

Haben Sie einen schönen Tag!

A.C.

 

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