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2. MAI 2020 – Samstag

02.05.2020 | Tageskommentar

HEUTE als Met-Stream: AIDA in Starbesetzung längst vergangener Tage

Viewers’ Choice: Verdi’s Aida
Starring Leontyne Price, Fiorenza Cossotto, James McCracken, and Simon Estes, conducted by James Levine. Transmitted live on January 3, 1985.  

Jetzt helfe ich wieder einmal beim Zeit vertreiben – mit schlechtestem Gewissen. Aber das ist wirklich eine tolle Besetzung. Ob der Stream freilich mit der heutigen Technik mithalten kann?

Leser Hubtert Partl hat allerdings Bedenken:

Achtung, diese Aida ist aus dem Jahr 1985, es war eine späte Farewell-Performance, da waren Price, Cossotto und McCracken alle schon beinahe 60 Jahre alt und haben – wie ich in Kritiken gefunden habe – eher schrecklich geklungen.

Nein, das werde ich mir nicht ansehen, da höre ich mir lieber Plattenaufnahmen an aus den 1960er und 1970er Jahren, als die alle so wunderbar gesungen haben. (Zitat Ende)

Zu James McCracken: Seine Stimme war ungewöhnlich schwer und wird immer „Geschmackssache bleiben“, wie anlässlich der Schallplattenproduktion von Verdis Othello zu lesen war. Hier gingen die Bewertungen von „ungewöhnlich hässlich“ bis „aufwühlend“ quer durch die Fachwelt. Das Timbre ist sehr außergewöhnlich und sofort identifizierbar. McCracken war mit der Mezzosopranistin Sandra Warfield verheiratet. (Quelle: Wikipedia)

Mc Cracken starb 1988, also 62jährig drei Jahre nach dieser Aufnahme!

Die Wiener Staatsoper hält während der coronavirusbedingten Schließung ihre digitalen Archive geöffnet und bietet – weltweit und bis auf Weiteres kostenlos – auf der Streaming-Plattform www.staatsoperlive.com täglich eine Aufzeichnung einer früheren Opern- oder Ballettvorstellung an. Das Programm für Mai 2020 (siehe PDF anbei) ist nun auf der Streaming-Plattform sowie auf der Website der Wiener Staatsoper www.wiener-staatsoper.at abrufbar. Unter anderem können so Opernaufführungen von Eugen Onegin, I puritani, Werther, Der Freischütz, Ariadne auf Naxos, Der Ring des Nibelungen, La fille du régiment, die Ballette Don Quixote, Peer Gynt, Schwanensee und Der Nussknacker sowie ein abwechslungsreiches Kinderopern-Programm mit Wagner Nibelungenring für Kinder, Die Zauberflöte für Kinder und Patchwork (wieder) erlebt werden.

Die Fülle an Streams birgt auch Gefahren. Man gewöhnt sich daran – und ob das gut für die Theater ist, bezweifle ich. Angeblich sollen die Staatsopernstreams künftig für Österreicher kostenlos angeboten werden (ohne Gewähr, ich habe das bloß gehört), weil wir Österreicher ja das Werkl am Ring zum überwiegenden Teil finanzieren. Dominique Meyer verband damit eine Geschäftsidee und angeblich sollen China und die USA die Hoffnungsgebiete sein. Angesichts dieser Riesenmärkte fallen wie wenigen österreichischen Opernfans wirklich nicht ins Gewicht. In der Vor-Coronazeit dachte ich, dass diese Streams überhaupt nur durch Werbung finanziert werden sollten. Nun aber denke ich etwas anders. In Zeiten, wo wir gelernt haben, unsere Sitznachbarn als Feinde zu betrachten (meiner Ansicht nach ein wahnsinnig schwerer Fehler – aber nun einmal passiert), schließe ich überhaupt nichts mehr aus! 

Auch diesbezüglich hat Hubert Partl nachgedacht: In einem Zeitungs-Interview (ich weiß nicht mehr, ob Presse oder Kurier oder woanders) sagte Roscic, dass er die Streams für Österreicher kostenlos anbieten wird und für Zuschauer im Ausland über Partner-Firmen nur gegen Bezahlung.
Ich frage mich, wie das technisch funktionieren wird: Ausländer, die einen österreichischen Internet-Provider verwenden, werden es dann wohl auch kostenlos bekommen, oder wie sonst soll der Wohnort bei einer Internet-Verbindung bestimmt werden?

Ich bin technisch eine Flasche, aber ich bin oft von Streams – überwiegend aus Frankreich, aber auch aus Deutschland – auch ausgeschlossen. Irgendwie muss das also funktionieren!

Europakonzert der Philharmoniker: Eine unerschöpfliche Welt im Kleinen
Die Berliner Philharmoniker spielen ihr jährliches Europakonzert im reduzierten Rahmen und erinnern an die Krise an den Außengrenzen des Kontinents
Tagesspiegel

Digital Concert Hall der Berliner Philharmoniker. Philharmonie Berlin, 1. Mai 2020
Kirill Petrenko, Dirigent
Pärt,Ligeti, Barber, Mahler
Peter Sommeregger berichtet aus Berlin.
Klassik-begeistert

Garmisch-Partenkirchen: Verschiebung des Richard-Strauss-Festivals  auf 2021

(Pianist Piotr Anderszewski anlässlich des Konzertes auf der Zugspitze, 2019)
© Sammy Hart

Leider wird das Richard-Strauss-Festival 2020 in diesem Jahr aufgrund der Corona-Krise und der damit zusammenhängenden Einschränkungen für kulturelle Veranstaltungen nicht stattfinden. Das Programm soll unter dem Leitbild „HUMANITAS.MENSCH“ auf 18.-27. Juni 2021 verschoben werden.

NRW – Opern fordern den baldmöglichen Einstieg in die Wiederaufnahme des Vorstellungsbetriebes

Die Oper Dortmund, das Aalto-Musiktheater Essen, das Musiktheater im Revier Gelsenkirchen, die Oper Wuppertal, das Theater Krefeld Mönchengladbach, das Landestheater Detmold und das Theater Münster schließen sich auf Initiative des Theater Dortmund zusammen und fordern die politischen Akteure im Land und Bund auf, einen realistischen und zügigen Zeitplan zur Wiederaufnahme des Vorstellungsbetriebes zu erarbeiten und dafür in einen direkten und konstruktiven Dialog mit den Kulturschaffenden zu treten. Ziel dieses Dialoges muss es sein, den Vorstellungsbetrieb baldmöglichst, jedoch spätestens ab dem 1. September 2020, wiederaufzunehmen. Die Opern in Nordrhein-Westfalen sind in der Lage, Stückauswahl, Inszenierungen und das Besuchermanagement so anzupassen, dass diese den medizinischen und hygienischen Vorgaben entsprechen. Das Musiktheater in Deutschland besitzt ein internationales Alleinstellungsmerkmal – fast jedes siebte Opernhaus weltweit steht in Deutschland. Als Zeichen unserer Werte gilt es diesen kulturellen Schatz auch in Krisenzeiten zu schützen und zu bewahren… Weiterlesen in unseren heutigen „Infos des Tages“, wo Sie auch die Vorschläge begutachten können. 

Einer davon:  Fachwissen der Opernhäuser nutzen
Es gibt Opernrepertoire für kleinste instrumentale Formationen ohne Chor; dasselbe gilt für Musicals und Operetten. Ferner könnte man beispielsweise darüber nachdenken, für eine Übergangszeit bei größer besetztem Repertoire einzelne Chor- oder Orchesterstimmen über Teilplayback einzuspielen und so die Hygiene- und Abstandsregeln einzuhalten. 

Auch diese Entwicklung ist problematisch, sie zielt auf einen Corona-Spielplan ab. Jetzt mal davon abgesehen, dass Werke, die in kammermusikalischer Bestzung aufgeführt werden, nicht eben zu den Publikumsrennern zählen und binnen kuzer Zeit die Besucher aus den Theatern zu vertreiben imstande sind, können die großen Operntanker mit ihren Jahre voraus geplanten Spielplänen da nicht mitziehen. Das ist ein Bärendienst, der darauf abzielt, den eigenen Hintern zu retten.

Meine Hoffnung ist, dass der Spuk bald ein Ende hat. Mit dem Maiwetter ziehen die Menschen nicht mehr so bedingunslos mit, lassen sich nicht mehr von vermummten Politikergestalten einschüchtern. Wir werden hoffentlich erleben, dass die Kurve weiter abfällt und daraus den Schluss ziehen, dass man nun zur völligen Normalität zurückkehren kann.  Freilich, der bisher angerichtete Schaden ist enorm, ob den Menschen angesichts wirtschaftlicher Probleme nach Theater ist, bleibt eine offene Frage.  Das Geschäft ist nach der „Teilöffnung“ vor zwei Wochen nur sehr langsam angesprungen, optimistische Voraussagen waren deplatziert!

Wiederaufnahme des Vorstellungsbetriebes Forderung der NRW-Opern
https://www.halloherne.de/artikel/wiederaufnahme-des-vorstellungsbetriebes-44329.htm

Deutschland: Kurzarbeit an den Stadttheatern, für die meisten 100% vom Netto

Hallo Alle!

letzte Woche haben wir über die Tarifverhandlungen zum Kurzarbeitergeld berichtet und uns gefragt „wie geht´s weiter?“

Pünktlich zum Tag der Arbeit gibt es gute Neuigkeiten: Für die Stadttheater gibt es seit gestern einen Kurzarbeiter-Tarifvertrag, der besagt, dass die meisten in Kurzarbeit 100% ihres Nettos bekommen. Und Kurzarbeit gilt auch für viele Gäste! :-) Wir haben die wichtigsten Fakten und eine Einordnung für Euch zusammengefasst.

Kurzarbeit-News lesen

Bayreuth
Ausgebremst: Wie geht es weiter auf dem Grünen Hügel?
Die Erkrankung von Katharina Wagner trifft die Bayreuther Festspiele in einer Zeit, in der endlich mehr als nur ein Hauch von Aufbruch wehte auf dem Grünen Hügel. Dass die Chefin pausieren muss, sorgt für eine nie dagewesene Situation.

Wir hoffen, dass Katharina Wagner bald an ihren Chefposten in Bayreuth zurückkehrt. Die Hoffnung, dass sie aber eine Wagnerin oder einen Wagner in späteren Jahren als Bayreuth-Erbe präsentieren kann – wie das unter ihren kinderfreundlichen Ahnen kein Problem war, brauchen wir wohl nicht mehr haben.

Ist Bayreuth ohne Wagners an der Spitze überhaupt denkbar?

Auszug aus der Münchner Abendzeitung: Nachdem jahrelang ungeschriebenes Gesetz war, dass ein Wagner an der Spitze stehen muss, ist das inzwischen keine Selbstverständlichkeit mehr – auch weil es so viele Wagners nicht mehr gibt, die Ansprüche auf die Hoheit über den Grünen Hügel stellen wollten.

Nach ihrer Niederlage im Kampf um die Festspielleitung 2008 hat Nike Wagner (wird im Juni 75), deren Intendanz des Bonner Beethovenfestes in diesem Jahr ausläuft, sich – von der ein oder anderen Spitze abgesehen – aus den Bayreuther Angelegenheiten ziemlich rausgehalten. Ebenso die Schauspielerin Daphne Wagner (73) oder Ex-Co-Leiterin Eva Wagner-Pasquier (gerade 75 geworden).

Am Zuge wäre dann wohl am ehesten die Ur-Urenkel-Generation, die kaum bekannt ist und aus der – zumindest öffentlich – bislang keine Ansprüche gestellt wurden. Zwingend ist es nicht, dass ein Wagner an der Spitze der Festspiele steht. Alles andere ist aber nur schwer vorstellbar.

Münchner Abendzeitung

OPER FRANKFURT: SPIELBETRIEB BIS SOMMER EINGESTELLT

Aufgrund der Corona-Pandemie finden an der Oper Frankfurt in dieser Spielzeit keine Vorstellungen mehr statt. Grundlage sind die aktuellen Beschlüsse der Bundes- und Landesregierung. Eintrittskarten für alle abgesagten Veranstaltungen können zurückgegeben werden. Schreiben Sie hierfür bitte eine E-Mail an: telefonverkauf@buehnen-frankfurt.de

In letzter Zeit erreichen uns viele Angebote, die Oper Frankfurt, deren Mitarbeiter*innen und insbesondere deren Künstler*innen während der Schließung mit einer Spende zu unterstützen. Dafür sind wir überaus dankbar! Erfahren Sie hier, wie Sie der Oper Frankfurt helfen können.
Bleiben Sie gesund!
Ihre Oper Frankfurt

Stardirigentin Oksana Lyniv: „Kein Rückzug ins Private“
ine der angesagtesten jungen Musikerinnen Europas sieht die Corona-Krise nicht nur als Herausforderung, sondern auch als Chance.
https://m.dw.com/de/stardirigentin-oksana-lyniv-kein-r%C3%BCckzug-ins-private/a-53290267

Aber nun zu einem weltbewegenden Thema: Bekommt Richard Lugner nun im nächsten Jahr seine Opernball-Loge – oder bekommt er sie nicht?

Wien/ Staatsoper
Roščić klärt auf: Lugner wird Donator, also doch Opernball-Loge möglich
Baumeister Richard Lugner kommt seinem 30. Opernball zum Greifen nahe. Der Staatsoperndirektor will ihn nicht ausschließen.
Kurier

Richard Lugner wird offizieller Förderer der Wiener Staatsoper (angeblich kostet diese Ehre das Doppelte einer Opernball-Loge, ist aber steuerlich absetzbar). Der Baumeister will dafür aber nicht wieder auf den „Juché“, sondern für Donatoren -standesgerecht eine Loge im ersten Rang oder im Parterre.

AUS DEM ARCHIV VON SUNE MANNINEN: Derzeit ist „Stöberzeit“, da ist auch etwas Nostalgie erlaubt!

Beim Einscannen meiner Negative fand ich einige Fotos, die für Wiener Opernfreunde eventuell von Interesse sein könnten. Ich (Archiv Sune Manninen) nahm sie bei der Präsentation des 1960er Rosenkavalier-Videos in Salzburg 1993 auf. Sie zeigen Elisabeth Schwarzkopf, Sena Jurinac, Erich Kunz und Otto Edelmann.

Otto Edelmann, Sena Jurinac und Erich Kunz. Foto: Archiv Sune Manninen

Elisabeth Schwarzkopf. Foto: Archiv Sune Manninen

Weitere Fotos in unseren „Infos des Tages

Dresden / Staatsoperette:  JOHANNES PELL WIRD NEUER CHEFDIRIGENT DER STAATSOPERETTE DRESDEN

Johannes Pell. Foto: Jens Lehmann

Wenn Opern-, Operetten- und Konzerthäuser gegenwärtig auch für die Öffentlichkeit zum Dornröschenschlaf verurteilt sind, geht doch das Leben hinter den verschlossenen Eingangstüren weiter, denn irgendwann wird das kulturelle Leben (hoffentlich) wieder erwachen.

Bei der Staatsoperette Dresden standen in letzter Zeit gleich mehrere personelle Wechsel ins Haus. Nachdem. sich der bisherige Intendant Wolfgang Schaller nach sehr erfolgreichen Jahren in den Ruhestand verabschiedet hat, übernahm im August 2019 die Intendanten-Newcomerin Kathrin Kondaurow die Leitung des Hauses, und der langjährige Chefdirigent Andreas Schüller beendete auf eigenen Wunsch seine Tätigkeit im Operetten-„Kraftwerk Mitte“ (nach der ehemaligen Funktion des umgebauten Gebäudes).

Buchbesprechung: Ilse Korotin, Nastasja Stupnicki (Hg.)
BIOGRAFIEN BEDEUTENDER ÖSTERREICHISCHER WISSENSCHAFTERINNEN
„Die Neugier treibt mich, Fragen zu stellen“
992 Seiten, Böhlau Verlag, 2018

Besuchen Sie Renate Wagners BUCHRUBRIK

Ein gewaltiges Unternehmen, ein gewaltiges Buch. Im Gegensatz zu Künstlern, Politikern, Prominenten aller Art, die ihren Anteil an öffentlicher Wahrnehmung erhalten, gelingt es Wissenschaftlern nur ganz selten, im allgemeinen Bewusstsein zu landen – abgesehen von Ausnahmefällen wie Nobelpreisträgern oder besonderen Schicksalen, zumal wenn es um Frauen geht (Marie Curie oder Lise Meitner bestätigen die Regel).

Österreichische Wissenschaftlerinnen mit ihren Leistungen, aber auch Biographien ins Licht zu rücken, hat man schon früher unternommen: 2002 gab es bereits einen lexikalischen Band über Wissenschaftlerinnen in und aus Österreich, sozusagen „die erste Generation“ behandelnd. Zehn Jahre danach 2012, hat das Wissenschaftsministerium einen Forschungsauftrag erteilt, nun mit den Biographien von Wissenschaftlerinnen fortzusetzen, die vor allem nach 1945 tätig waren…

Zur Buchbesprechung von Renate Wagner

Kolumne von Guido Tartarotti
Bogdan Roščić: Als nächstes Fußballteamchef
Mit dem neuen, hoch eloquenten Staatsopernchef wird uns nicht fad werden.
Kurier

Österreich/ Fußball
Bundesliga: Dem Abpfiff wieder näher
Der geplante Doppelpass mit der Politik kam für die Fußball-Bundesliga als Steilvorlage zurück. Die Fortsetzung der Saison hängt an einer Frage: Was passiert, wenn ein Spieler positiv auf das Coronavirus getestet wird?
Oberösterreichische Nachrichten

Dieses Thema spielt voll in den Theaterbetrieb hinein. Gestern wurde in Wien in einem Asylantenheim an mehreren Heimbewohnern eine Corona-Infektion festgestellt. Da 400 Menschen in diesem Heim wohnen, müssen nun alle 400 unter Quarantäne gestellt werden, jedoch nicht in diesem Heim. Nun hat man ein Ersatzheim gefunden: die leerstehende Messehalle. Als von Tausenden Erkrankten die Rede war (zum Glück eine totale Fehleinschätzung), wurde die Halle als eine Art Lazarett umadaptiert und steht seitdem leer. Lästermäuler wie ich haben schon kritisiert, doch nun bin ich bereit, diesen und ähnlichen Unfug abzuschwören – wenn Ihr, liebe Regierenden – im Gegenzug dazu anderen Unfug abschwört. Also lobe ich die weise Voraussicht – jetzt seid aber Ihr am Zug und überprüft bitte die Verhältnismäßigkeit der Maßnahmen.

Wenn die Fußball-Bundesliga nun unter Ausschluss der Öffentlichkeit „Geisterspiele“ absolviert, nur um einen Meister zu küren (statt dass man im Interesse des Ösi-Fußballs froh sein müsste, wenn der Meister zur Abwechslung nicht Salzburg, sondern nach dem aktuellen und durchaus repräsentativen Zwischenstand nach drei Viertel des Bewerbs LASK heißt), dann birgt das die Gefahr, dass man im Falle auch nur einer Corona-Infektion unter den Spielern sämtliche österreichische Spitzenfußballer (böse Zungen behaupten, diese kann man an den Fingern einer Hand abzählen – aber gemeint sind die, die in unserer obersten Liga ihren Hundskick darbieten dürfen)  in Quarantäne schicken müsste.  Brecht diesen Unsinn ab, bevor ein Millionenschaden entsteht.

Und ja, meine Admira-Wacker steigt dann auch nicht ab! Selten ein Schaden, wo nicht ein Nutzen dabei ist!

Haben Sie einen schönen Tag!

A.C

 

 

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