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Die internationale Kulturplattform

2. AUGUST 2018

02.08.2018 | Tageskommentar

Dieser Mann hat der Welt etwas „eingebrockt“: Harvey Weinstein

NEU: Mitten in unsere Diskussion platzt eine neue Meldung herein:

Chefdirigent Gatti wegen sexueller Belästigung entlassen
Das renommierte Concertgebouw-Orchester hat seinen Chefdirigenten Daniele Gatti gefeuert, nachdem ihm zahlreiche Musikerinnen sexuelle Belästigung vorgeworfen haben.
Die Presse

Ausgangspunkt: Wieder in der „Steinzeit“: In der „Washington Post“ hatte die Sopranistin Alicica Berneche Gatti vorgeworfen, sie 1996 in Chicago in der Umkleide belästigt zu haben, während ihre Kollegin Jeanne-Michele Charbonnet einen ähnlichen Vorfall 2000 in Bologna beklagte. „

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Eigentlich sollte ich mich zu #Me-Too nicht äußern, einem Mann wird in dieser Sache vermutlich alles falsch ausgelegt. Dass Figuren wie Weinstein ihr „Handwerk“ gelegt wird, ist nur allzu gut. Dass Männer in Zukunft sensibler mit dem Thema und vor allem mit Frauen umgehen werden, hat auch sein Gutes. Sinnlos ist die Debatte also nicht, meiner Meinung nach aber Überzogen.

Dass es aber auch Fälle gibt, in denen „Sexskandal“ von der sensationslüsternen Presse propagiert wird – und dahinter stecken alte Abrechnungen, ist auch evident. Damit meine ich nicht explizit Herrn Kuhn und den „Fall Erl“, Herr Kuhn scheint kein Kind von Traurigkeit zu sein und hat der den Bogen vermutlich überspannt. Von den Vorgängen in Tirol weiß ich zuwenig, als dass ich mich darüber äußern kann. Ich bezweifle auch – im Gegensatz zur Redaktionskollegin Dr. Wagner – dass Gerichte ernsthaft mit dieser Sache befasst werden, in der Rechtsstaatlichkeit gibt es Verjährungsfristen – und einige der Vorwürfe sind bereits reichlich „angejahrt“.

Außerdem: In Österreichs Rechtssystem muss man nicht die eigene Unschuld beweisen, sondern die Schuld muss einem nachgewiesen werden.

Dr. Renate Wagner listet in ihren „Apropos“, das gestern, obwohl noch gar nicht prominent platziert, in der Redaktion einige Wellen geschlagen hat, einige Fälle und dazugehörende Gedanken auf. Zu lesen sind diese in unseren heutigen „Infos des Tages“, aber auch unter Feuilletons/ „Apropos“

Ich möchte aber nun auf drei Fälle Bezug nehmen, die mir besonders perfide erscheinen: Dass bei James Levine keine Frauen im Spiel waren, ist bekannt, wussten wir seit 30 und mehr Jahren. Den Dirigenten haben die Eltern eines holden Knaben jahrzehntelang abgezockt, um ihn dann doch an der Pranger zu stellen. Die Met hat reagiert, wie man im Land der Sponsoren reagieren muss und sich von ihrer Ikone wenig elegant getrennt.

Beim Gatten der Sängerin Anne Sofie von Otter haben Gerichte nach seinem Suizid festgestellt, dass die Vorwürfe bezüglich „sexueller Gewalt“ (wo beginnt Gewalt?) nicht zutreffend waren, dass sie also der Fantasie entsprangen, nur der „Untermauerung der Angriffe gegen den Theaterleiter“ dienten. Der Mann hat einen sehr autoritären Führungsstil gelebt und seinen Mitarbeitern alles andere, nur offenbar keinen Sex abverlangt. Im Zuge der Debatte haben Mitarbeiter die Chance auf Abrechnung genützt, obwohl sie ja ganz einfach wegen der Arbeitsbedingungen kündigen hätten können.

Und nun komme ich auf ein ganz anderes Gebiet und zu einem Mann, den ich persönlich kenne. Der österreichische Fußballtrainer Andreas Heraf (der stammt aus meiner unmittelbarsten Umgebung als ehemaliger Fußballfunktionär) war bis vor einer Woche Trainer der Damenfußballmannschaft von Neuseeland. In vielen Ländern üben Frauen diesen Posten aus – und  das wohl mit guten Grund. Um kein Geld der Welt möchte ich Trainer eines Frauenteams sein. Heraf richtete das Spielsystem defensiv aus, was die Damen nicht gewohnt waren und auch nicht goutierten. Die Neuseeländer Fußball-Ladies wollten lieber von einem Debakel in das nächste stürmen. Heraf, eigentlich ein Angreifer, verfolgt offenbar meine Philosophie: „Die Null muss stehen“.  Als er einen sehr bestimmten Ton zur Durchsetzung seiner Ideen (für die er letztlich bezahlt wurde) anschlug , revoltierten die Damen, ergingen sich in Andeutungen (die sie aber später widerriefen) und setzten so seine Ablöse vor wenigen Tagen durch. Nein, von Sex war in diesem Fall eigentlich nicht die Rede, obwohl unverantwortliche Zeitungen sofort dieses Thema ins Spiel brachten. Wohlgemerkt, es gab Zeitungen, die diesen Fall in das „Fach me-too“ einordneten, weil es halt im Moment so sehr in Mode ist, weil Frauen im Spiel waren und weil sich Me-Too auch für Führungskämpfe vortrefflich eignet /missbrauchen lässt.

Der langen Rede kurzer Sinn: Menschen gleichen manchmal Hyänen, nutzen eine Situation blitzschnell aus. Hier Recht zu sprechen, ist eine unlösbare Aufgabe. Sollte es im Fall Erl tatsächlich zu einem Verfahren kommen, beneide ich die Richterin/ den Richter nicht!

ZUM THEMA „#ME TOO“ PASSEND. Wer anprangert, muss auch einordnen können

 

https://www.zeit.de/kultur/film/2018-03/metoo-jill-messick-benny-fredriksson-suizid-debatte-medien

Sexueller Missbrauch: Warum die Klassik den Reputationsdoktor anrufen muss
In Erl lässt Festivalchef Gustav Kuhn nach Vorwürfen, er habe Sängerinnen und Musikerinnen sexuell bedrängt, seine Ämter ruhen. Immer mehr Musiker geraten in Erklärungsnot. Manche greifen zum Telefon
Die Welt/de

Nun der noch größere „Aufreger der Woche“ – Placido Domingo wurde in Bayreuth für sein „Walküre“-Dirigat ausgebuht

 

Nein, er wurde nicht „vom Publikum ausgebuht“, er wurde „von besonders lautstarken Teilen des Publikums ausgebuht“. Es gab durchaus einen großen Teil des Publikums, das Domingo akklamierte.

Die internationalen Zeitungen stürzten sich sofort auf die Buhrufe – und ließen „Die Walküre“ etwas auf der Seite liegen.

Anton Schlatz, ein bekannter Berliner Blogger (der auch uns gelegentlich „beliefert“) geht ins Detail:

Was stellt Plácido Domingo im Bayreuther Graben an? Das Resultat ist zwiespältig. Der Reihe nach. Domingos Dirigat ist eine Reise zu nie gehörten Wagnerklängen. Die Streicher in der ersten Szene singen Sieglinde-, Liebes- und Geschwisterliebemotiv so sehnsüchtig-süffig, dehnen sich in bedeutungsvollen Rubati, dass man denkt, warum zum Teufel sind nicht alle Menschen Wagnerianer? Und zu welchem Wagner-Legato werden das Wälsungepaar Kampe und Gould so gezwungen! Das ist schon sehr hörenswert. Das Tempo freilich ist dösig gedrosselt. Da wachsen die Zweifel. Kurz darauf raufe ich mir die Haare. Dramatischen Akzenten fehlen Fassung und Härte. Das Hundingmotiv: matschig. Geht’s zur Sache, klingt das Orchester rumpelig, Señor Domingo liebt den Akzent auf der Eins. Das ist simpel, das Orchester spielt halt einfach weiter. Passagen dramatisch durchzuformen hat der Gott der Musik ihm nicht mitgegeben, das gilt für das Gewittervorspiel des 1. Aufzugs, es gilt für Leitmotivzusammenhänge, die Domingo weichkocht wie Spaghetti bolognese. So wird die brünstige Minne schnell zur feuchten Sauce…

Und ewig singen die Wälsungen
„Die Walküre“ unter Domingo: Wer motzen will, kann motzen. Wer bewundern will, kann bewundern. So dirigieren nur geniale Zwanzigjährige oder ehrgeizige Achzigjährige.
https://konzertkritikopernkritikberlin.wordpress.com/2018/08/01/

Ein bemerkenswerter Satz zu Domingos Dirigat: „Wer motzen will, soll motzen, wer jubeln will, soll jubeln!“

Für mich wäre sehr spannend zu wissen, wie es überhaupt zu dieser „Einzel-Walküre“ (in Bayreuth ungewöhnlich, gab es eine „außerzyklische Aufführung in der Festspielgeschicht schon einmal? /Frage an „Bayreuth-Experten) gekommen ist, wer steckt dahinter? Hat sie etwas mit der Abu Dhabi-Walküre im Januar zu tun? Wer hat die Fäden gezogen?

Placido Domingo ist auch ein Meister in der Durchsetzung seiner Wünsche. Das Publikum scheint das aber langsam zu durchschauen – und reagiert irritiert.

Antwort über „Nichtzyklische Aufführungen von „Ring“-Werken. Heinrich Schramm-Schiessl schreibt:

Einzelne Aufführungen eines Ring-Werkes, ohne daß es den ganzen Zyklus gegeben hätte, hat es in Bayreuth noch nie gegeben. 1942 hat es je eine Vorstellung von Rheingold, Walküre und Siegfried, aber 5 Vorstellungen der Götterdämmerung gegeben. Ich nehme an, daß 4 davon Sondervorstellungen für verletzte Frontsoldaten waren.

In späteren Jahren hat es, wann immer der Ring am Spielplan war, öfter eine zusätzliche Vorstellung eines der Werke gegeben. Das waren aber jeweils geschlossene Vorstellungen für die Gewerkschaft, ich nehme an für Bayreuther, die mit Abwicklung der Festspiele in irgend einer Form zu tun hatten.

Und zu Abu Dhabi kann Dr. Klaus Billand beitragen:

Aus berufenem Munde habe ich gehört, dass die Walküre in Abu Dhabi NICHT die Bayreuther Castorf Inszenierung sein wird. Und zu den Kommentaren in der Presse über das Ausbuhen in Bayreuth von Domingo:

Als Mortier noch Chef in Salzburg war, erlebte ich ein öffentliches Gespräch mit Heiner Müller, der sagte: „In Salzburg ist die Gewalt auf der Bühne, in Bayreuth ist sie im Publikum.“

Ich glaube damit hatte er Recht…

Dem Vernehmen nach ist in Abu Dabhi überhaupt nur eine konzertante Aufführung vorgesehen. Das ist ja eigentlich logisch, denn die ganze Szenerie für zwei Aufführung nach Abu Dabhi zu transportieren, rechnet sich wirklich nicht.

Einige Zeitungsberichte:

Festspiele in Bayreuth: Warum wurde Plácido Domingo ausgebuht?
Frankfurter Allgemeine
Bayreuth: Domingo als „Walküre“-Dirigent ausgebuht
Starsänger Placido Domingo ist seit Jahren auch als Dirigent tätig, in diesem Jahr erstmals bei den Bayreuther Festspielen. Die Reaktionen des Publikums waren geteilt
Die Presse
Entscheidendes fehlt
Placido Domingo als Dirigent der „Walküre“ in Bayreuth
https://www.sueddeutsche.de/kultur/oper-entscheidendes-fehlt-1.4077725
Buhs für Placido Domingo in Bayreuth
Starsänger diesmal als Dirigent der „Walküre“ tätig, zum Missfallen einiger im Publikum.
https://kurier.at/kultur/buhs-fuer-placido-domingo-in-bayreuth/400077347
Buhs für Plácido Domingo
Plácido Domingo ist der erste Sänger, der bei den Bayreuther Festspielen auch als Dirigent auftritt. Doch weder Domingo selbst noch die Festspielleitung haben sich mit diesem „Walküren“-Dirigat einen Gefallen getan. Robert Jungwirth hat die Wagner-Oper am Dienstag im Bayreuther Festspielhaus miterlebt
BR-Klassik
Plácido Domingo als Dirigent in Bayreuth ausgebuht
In den 1990ern sang Plácido Domingo den „Parsifal“ in Bayreuth, 2000 dann den Siegmund in der „Walküre“. 18 Jahre später kehrt er in ganz anderer Rolle auf den Grünen Hügel zurück – und tut sich beim Publikum schwer.
Hamburger Abendblatt
Der Lebenswerkbonus gilt hier nicht
Ein spätes Debut: Plácido Domingo wechselte die Seiten und dirigiert in Bayreuth die „Walküre“
Wiener Zeitung

Es gibt aber auch eine begeisterte Kritik, die ich fairerweise nicht unter den Tisch fallen lassen möchte

Besser als im Festspielhaus zu Bayreuth, kann man Wagner nicht hören!
Hier singen die besten Wagnerinterpreten der Welt, hier spielt ein Ausnahmeorchester unter den besten Dirigenten, hier gibt es umwerfende Inszenierungen und die beste Wagner-Akustik der Welt – da nimmt man die 36 Grad Raumtemperatur an diesem Abend und den unbequemen Sitz gerne in Kauf….
Der Herausgeber berichtet von den Bayreuther Festspielen.
Klassik-begeistert

Bayreuth: „Meistersinger“ in Bayreuth: Sternstunde der Bosheit
Frankfurter Allgemeine

Bayreuth/ Museum: Taktstock mit Geschichte
Es ist ein unscheinbarer, vierkantiger Holzstab, seine Geschichte aber adelt ihn: Der Stab, mit dem Richard Wagner das „Siegfried-Idyll“ dirigierte, ist nun in den Besitz von Haus Wahnfried übergegangen. Zum Empfang spielten Festspiel-Musiker unter der Leitung Christian Thielemanns. Könnte der Stab sprechen, so könnte er zwei unterschiedliche Geschichten erzählen: eine von Familienglück und eine vom Krieg.
Nordbayerischer Kurier

Münchner Opernfestspiele mit 98 Prozent Auslastung
Die Münchner Opernfestspiele beschließen ihre zehnte Saison mit einer Auslastung von 98,04 Prozent. Für die 70 Veranstaltungen seit dem 24. Juni wurden mehr als 83.500 Karten verkauft, wie die Bayerische Staatsoper am Dienstag mitteilte . Am Abend stand noch einmal Richard Wagners „Parsifal“ auf dem Programm
Musik heute

Danke München, für diesen tollen Abend zum Ende der Opernfestspiele 2018!
Mit Leoš Janáceks Oper „Aus einem Totenhaus“ läuft in München derzeit eine Produktion, die nicht nur durch herausragenden musikalischen Interpretationsgeist besticht, sondern auch durch teilweise beinahe reizüberflutendes Bühnenspektakel für Furore sorgt. Kurzum: Eine ganz besondere Theatershow, die all das zu bieten hat, was der geschulte Opernbesucher von einem echten Castorf erwartet.
Klassik-begeistert

HEUTE 14, 05 h OE 1: Werk und Wille: Lied und Wagner
mit Chris Tina Tengel. „Herz-Tode“ im Lied, Wege zu Wagner: Günther Groissböck und Matthias Goerne
https://oe1.orf.at/

Deutschland/ Umfrage
Volksbühnen-Streit wird „Ärgernis der Saison“
64 Kritiker haben entschieden: Schlechte Noten für die Volksbühne. Ehrentitel für die Opernhäuser in Frankfurt und Halle/Saale
Tagesspiegel

Thalhof/Rax/Niederösterreich
Marie von Ebner-Eschenbach: Eine gescheite Frau und die dummen Männer
Muss man die Erzählungen der Marie von Ebner-Eschenbach lesen? Unbedingt! Sie ist alles andere als betulich. Das sollen nun neue Dramatisierungen beweisen: Am Donnerstag wird am Thalhof an der Rax „Mašlans Frau“ uraufgeführt
Die Presse
Rückkehr von Ebner-Eschenbach nach Thalhof
Das Festival Thalhof Wortwiege widmet der Schriftstellerin einen Schwerpunkt
Zu den Autorinnen und Autoren, die vor 100 Jahren sommers am Thalhof in Reichenau gelebt und gearbeitet haben, gehört auch Marie von Ebner-Eschenbach. Ihre Literatur kehrt nun an den Sommerfrischeort zurück. Der aus mährischem Adel stammenden Schriftstellerin (1830-1916) ist unter der künstlerischen Leitung von Anna Maria Krassnigg beim Festival Thalhof Wortwiege ein Schwerpunkt gewidmet
Der Standard

Filme der Woche

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Mittlerweile ist es 22 Jahre her, dass Tom Cruise erstmals als Ethan Hunt auf der Filmleinwand erschienen ist, und seither wurde „Mission: Impossible“ zu einem Franchaise, das sich durch Über-Drüber-Action-Szenen auszeichnet, aber im übrigen im Grunde immer die Variation desselben Themas bietet.

Alles beim Alten, auch diesmal, in der sechsten Auflage des Abenteuers, mit geringen personellen Veränderungen – Jeremy Renner als getreuer Mitstreiter ist verloren gegangen, Simon Pegg als „Benji“ und Ving Rhames als Luther sind noch da (Pointenträger am Rande), auch die undurchsichtige Heldin Ilsa hat sich in Gestalt von Rebecca Ferguson vom fünften in den sechsten Film gerettet. Und auch Hunts geliebte frühere Ehefrau (die er aus seinem Leben eliminieren musste, um ihres zu retten) erscheint in einer Kurzszene und der bewährten Gestalt der so innig lächelnden Michelle Monaghan.

Sean Harris spielt wieder ohne sonderliche Dämonie den ultimativen Bösewicht Solomon Lane, und ja, Alec Baldwin bildet sich ein, der Chef von dem Ganzen zu sein, aber so richtig mächtig ist er nicht, wenn ihm sein Personal (die Männer der IMF – „Impossible Missions Force“, wie jeder Fan weiß) auf der Nase herumtanzt… Übrigens: die Spielchen, dass sich unsere Agenten die „Köpfe“ anderer Protagonisten zu Täuschungszwecken (perfekte Gummimasken) überziehen, ist diesmal nur minimal vertreten.

Neu tritt Angela Bassett als CIA-Gewaltige auf, mit der eindeutig nicht gut Kirschen essen ist, und sie zwingt Hunt in Gestalt von August Walker (Henry Cavill, undurchschaubar, aber blaß) einen unerwünschten Mitstreiter auf. Die Handlung ist so undurchsichtig wie immer, alle (außer unsere „Guten“) scheinen stets die Fronten zu wechseln, und dass der Zuschauer in solchem Action- und hektischen Schnitt-Wirbelwind gehalten wird, dass er sich gar nicht auskennen kann, ist ja auch Konzept dieser Filme…

Warum gehen Wiener Arbeitslose kaum nach Tirol?
In Tirol ist die Arbeitslosenquote auf 3,3 Prozent gesunken. In Wien dagegen ist die Quote mit 11,8 Prozent weiterhin hoch. Obwohl es in anderen Bundesländern mehr offene Stellen gibt, wollen die Wiener nicht wegziehen.
Die Presse

Ist diese Frage tatsächlich ernstgemeint?

Ich wünsche einen schönen Tag. Übrigens, ein Ventilator ist ungesund (ich habe Nackenschmerzen und warne sie deshalb)

A.C.

 

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