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2. APRIL 2021 – Karfreitag

02.04.2021 | Tageskommentar

HEUTE ist Karfreitag

Am Freitag unmittelbar vor Ostern wird dem Leiden und Sterben Jesu am Kreuz, mit dem er freiwillig die Sünden der Welt auf sich genommen hat, gedacht. Der Name Karfreitag leitet sich vom althochdeutschen »chara« bzw. »kara« ab, was »Trauer« und »Wehklage« bedeutet. Der Karfreitag gehört zum »Triduum Sacrum«, den heiligen drei Tagen, und gilt als der Höhepunkt der Fastenzeit und als fester Bestandteil der Karwoche.

Anders als in Österreich ist in Deutschland und in der Schweiz der Karfreitag ein gesetzlicher und zugleich stiller Feiertag, an dem besondere Einschränkungen für öffentliche Veranstaltungen wie das Tanzverbot gelten.

Wiener Staatsoper: DIE WALKÜRE (Serie), die ab 18.4. angesetzt war, wurde abgesagt!

Günther Groissböcks erster Wotan also doch (und hoffentlich heuer) in Bayreuth. Derzeit konzentriert sich die Staatsoper in Wien auf die Neuinszenierungen PARSIFAL und FAUST

Instag(kramereien – gefunden von Fritz Krammer

PARSIFAL-Proben in Wien

ZU INSTAGRAM – mit weiteren sechs Fotos

Weitere Probenfotos morgen

HEUTE: PARSIFAL  AUS GENF – konzertant – halbszenisch. Klaus Florian Vogt ersetzt Daniel Brenna

Am 02. April um 20.00 Uhr wird „Parsifal“ unter der Leitung von Jonathan Nott und mit dem Orchestre de la Suisse Romande konzertant gegeben. Die ursprünglich angesetzte szenische Neuproduktion von Michael Thalheimer musste aufgrund der pandemiebedingten Restriktionen des Bundes annulliert werden.

Als ausgewiesene Wagner-Interpreten*innen unserer Zeit stehen auf der Bühne der Genfer Oper in der Titelpartie Klaus Florian Vogt und Tanja Ariane Baumgartner als Kundry sowie Mika Kares als Gurnemanz.

Parsifal – (Konzertante Fassung in Auszügen, zusammengestellt von Jonathan Nott)

Freitag, 2. April 19.00 Uhr im Saal und mit Publikum (unter Vorbehalt)

Freitag, 02. April 20.00 Uhr auf RTS Play und GTG Digital (verfügbar bis 05. April)

Link: https://www.gtg.ch/digital/  Dauer: ca. 2:55 mit einer Unterbrechung von 15 Minuten

Heute / Streaming-Tipp: Musikalische Seelenergründung mit Helnwein
Am Karfreitag erlebt eine ungewöhnliche Passion ihre Weltpremiere – und tritt in einen Dialog mit Bildern von Gottfried Helnwein.
Wienerzeitung.at

Österreichs Orchester setzen am Karfreitag ein Zeichen der Hoffnung
Joseph Haydns „Sieben letzte Worte“ vereinen für eine ORF III-Ausstrahlung am Karfreitag neun österreichische Orchester, darunter die Grazer Philharmoniker.
Kleine Zeitung

BERLIN (Deutsche Oper) : Pilotprojekt Testing pausiert weiter / RIENZI als Video on Demand

Copyright: Deutsche Oper Berlin

Da der Senat mit Blick auf die Inzidenzen das „Pilotprojekt Testing“ weiterhin pausieren lässt, können wir zum gegenwärtigen Zeitpunkt leider keinen Ersatztermin für die am 4. April geplante Publikumspremiere von Riccardo Zandonais FRANCESCA DA RIMINI ankündigen. Wir bedauern das sehr!

Wir werden Sie hoffentlich nach den Ostertagen über Ersatztermine informieren können. Ticketinhaber*innen, die es vorziehen, schon jetzt ihre Karten zu stornieren, bieten wir dazu die Gelegenheit und erstatten natürlich den Kaufpreis. Dafür steht auf der Website ein Rückerstattungsformular zur Verfügung. Der für den 4. April gebuchte Schnelltest-Termin im Testzentrum verfällt automatisch.

Über die Ostertage bieten wir vom 1. April 15 Uhr bis 4. April 15 Uhr (Startzeit) Philipp Stölzls viel gerühmte, bildmächtige Inszenierung von Richard Wagners RIENZI, DER LETZTE DER TRIBUNEN als Video on Demand an. Unter dem Dirigat von Sebastian Lang-Lessing interpretiert Torsten Kerl die Titelpartie, an der Seite u. a. von Camilla Nylund als Irene, Kate Aldrich als Adriano und Ante Jerkunica als Steffano Colonna.
Der Stream verfügt wahlweise über englische und deutsche Untertitel und auch die Programmhefttexte bieten wir auf unserer Website in Deutsch und Englisch an.
Wir danken Unitel für die Möglichkeit, die Aufzeichnung, die auch als DVD vorliegt, streamen zu dürfen.

Wir wünschen Ihnen erholsame Ostertage und hoffen, uns bald wieder mit einer Einladung in die Deutsche Oper Berlin bei Ihnen melden zu können.
Deutsche Oper Berlin

Weiterer Stream zur Auswahl: Staatsoper Stuttgart : PARSIFAL

ON-DEMAND-STREAM

ab 2. April, 17.00 Uhr, bis zum 16. April, 17.00 Uhr, hier Musikalische Leitung Sylvain Cambreling Regie Calixto Bieito Bühne Susanne Gschwender Kostüme Mercè Paloma Licht Reinhard Traub Dramaturgie Xavier Zuber

Amfortas Markus Marquardt
Grunemanz Attila Jun
Parsifal Daniel Kirch
Klingsor Tobias Schabel
Kundry Christiane Libor
Titurel Matthias Hölle

Was soll man aus einer kaputten Welt noch machen? Calixto Bieitos legendärer Parsifal von 2010 warnt vor der Verzweiflung von Menschen, die Sinn in einem apokalyptischen Ödland suchen und dabei doch nur an verkrusteten religiösen Bildern festhalten können.

Staatsoper Berlin: bildmächtige Neuinszenierung von Figaros Hochzeit

Graf und Dienerin. Foto: Medici TV

Vorhang auf für die Neuproduktion von Le Nozze di Figaro von Barenboim/Huguet als Streaming-Premiere. Vincent Huguet inszeniert Unter den Linden bilderstark und dekorativ, aber durchaus mit eigenen Akzenten, was Zeichnung und Deutung der Personen angeht. Sehr gut schlagen sich Gyula Orendt als Graf mit Charme und Elsa Dreisig als modern empfindende Gräfin. Erstaunlich der junge Riccardo Fassi als halbstarker Titelheld. Barenboim dirigiert so leicht wie nötig und so verschwiegen wie möglich. 

Konzertkritikopernkritikberlin

Verklingen die edlen Töne, geht das ganze Durcheinander von vorne los
Die Staatsoper Unter den Linden wollte ihre Premiere des „Figaro“ in der Inszenierung von Vincent Huguet eigentlich im Rahmen des Berliner Kultur-Pilotprojektes live feiern – daraus wurde angesichts der dramatisch steigenden Inzidenzen nun leider doch nichts. Aber wir feiern und fiebern trotzdem mit – einmal mehr vor der heimischen Glotze. Ach, das hat sich gelohnt!
Der Hochzeitstag fängt in der Küche an, und zwar – nach kurzem Workout – mit dem Frühstück, und das ist überraschend einleuchtend. Erstens finden die besten Parties ohnehin in der Küche statt und zweitens haben wir es mit einem Dienerpaar zu tun. Die sind, natürlich, morgens in der Küche am Werk! Und das Libretto? Schlafzimmer, Bett und so? Lässt sich alles umdeuten. Ja, das ist riskant und geht meist schief, und einen Moment lang steht das auch hier zu befürchten. So einleuchtend aber ist das Setting und so einleuchtend die ausgefeilte Personenführung, dass der anfängliche Schreck sich bald in diebisches Vergnügen umwandelt. Die ja ohnehin grad schwer angesagten 80’er sind vom Design des protzigen Rockstar-Palastes her so stringent durchgehalten, dass mir der eine oder andere Juchzer herausgerutscht ist. Ja, ja, mag sein, es ist pure Nostalgie: Ein grünes Tastentelefon! Hach!
Von Sandra Grohmann
Klassik-begeistert.de

Premiere „Le Nozze di Figaro“ von Wolfgang Amadeus Mozart am 1. 4. 2021 in der Staatsoper/BERLIN

Und der Leopard beobachtet alles

Die Inszenierung von Vincent Huguet ist abwechslungsreich und steigert sich im Laufe der vier Akte in bemerkenswerter Weise. Das Bühnenbild von Aurelie Maestre und die Kostüme von Clemence Pernoud zeigen das möblierte Zimmer des gräflichen Schlosses zunächst als veritables Fitness-Studio in modernem Outfit.

Zum Bericht von Alexander Walther

NATIONALTHEATER MANNHEIM: AB HEUTE (16 h) FILM ZU PARSIFAL 1957

Parsifal 1957. Foto: Nationaltheater Mannheim/ Archiv

Als sich am Sonntag, den 14. April 1957 zum ersten Mal der Vorhang für den Mannheimer »Parsifal« in der Regie von Hans Schüler mit dem Bühnenbild von Paul Walter hob, hätte niemand ahnen können, dass diese Inszenierung über 60 Jahre lang, länger als jede Operninszenierung in Deutschland, unverändert im Repertoire des Hauses bleiben würde. Jedes Jahr um Karfreitag herum pilgern Wagnerfreunde weltweit zu dieser Kultaufführung, die den Geist des damals stilbildenden Regisseurs und einstigen Bayreuther Festspielleiters Wieland Wagner widerspiegelt.

Auch in diesem Jahr muss die Karfreitagsaufführung des »Parsifal« pandemiebedingt entfallen.

Stattdessen zeigen wir mit »Parsifal 2021« auf NTM Digital einen Interviewfilm des Videokünstlers und Filmemachers Sven Mundt, der anlässlich des 60jährigen Jubiläums der Aufführung im Jahr 2017 verschiedenste Gespräche zum Mannheimer »Parsifal« u. a. mit John Dalke, Allan Evans, Karl Heinz Herr, Anne Hütten, Friedemann Layer, Gabriele Schnaut und Frank van Hove geführt hat.

ab 2.4.2021 um 16 Uhr abrufbar auf NTM Digital
bis So, 11.4.2021

PARSIFAL 2021
Gespräche zum Mannheimer »Parsifal«.
Ein Film von Sven Mundt

Wien
„Solaris“-Premiere: Neue Oper Wien macht unverdrossen weiter
Fast alles haben die Bühnen in dieser Coronapandemie bereits gemacht: Premieren vor leerem Haus, live im Fernsehen übertragen oder gestreamt; aufgezeichnet und später online gestellt; die Vorstellung einfach abgefilmt oder für die Kameras weiterentwickelt. Die Neue Oper Wien (NOW) ist einen neuen Weg gegangen: Sie hat ihre Österreichische Erstaufführung von Fabian Panisellos „Les Rois Mages“ aufgenommen und verschickt die DVD gratis an Interessenten.
Salzburger Nachrichten

San Francisco
The Ring in San Francisco – How Grace Bumbry Broke Barriers
https://operawire.com/the-ring-in-san-francisco-how-grace-bumbry-broke-barriers/

Recordings
Lise Davidsen: Beethoven, Wagner, Verdi review – exciting opera star burnishes her star quality
https://www.theguardian.com/music/2021/apr/01/lise-davidsen-beethoven-wagner-verdi-review-decca

Books
Conductor Franz Welser-Möst’s New Book To Be Published In The U.S. In May

broadwayworld.com

 

HEUTE ORF III am Karfreitag: Live-Gottesdienst aus St. Pölten und starbesetztes Filmepos „Die größte Geschichte aller Zeiten“

Außerdem: „Wir spielen für Österreich“ präsentiert Haydns „Die sieben letzten Worte unseres Erlösers am Kreuz“ in der „Erlebnis Bühne matinee

Wien (OTS) – „Wir spielen für Österreich“ heißt es auch am Karfreitag, dem 2. April 2021, in ORF III Kultur und Information. Im Rahmen der „Erlebnis Bühne matinee“ präsentiert die Romy-nominierte Reihe Joseph Haydns „Die sieben letzten Worte unseres Erlösers am Kreuz“ (9.00 Uhr), die alle Landesorchester Österreichs gemeinsam auf die Bühne bringen. Haydns instrumentale Passionsmusik wird von den teilnehmenden Klangkörpern jeweils einzeln in ihren Hauptspielstätten als Filmaufnahme produziert und anschließend zu einem Gesamtwerk zusammengefügt, das am Karfreitag erstmals veröffentlicht wird. Bei den teilnehmenden Orchestern handelt es sich um alle Landesorchester Österreichs: Bruckner Orchester Linz, Grazer Philharmoniker, Kärntner Sinfonieorchester, Mozarteumorchester Salzburg, Symphonieorchester Vorarlberg, Tiroler Symphonieorchester Innsbruck, Tonkünstler-Orchester Niederösterreich, das RSO Wien und die Wiener Symphoniker. Anschließend folgt eine Ausgabe von „Cultus – Der Feiertag im Kirchenjahr“ (10.15 Uhr).

Um 19.00 Uhr überträgt „ORF III LIVE“ den „Karfreitags-Gottesdienst aus dem Dom in St. Pölten“ (19.00 Uhr). Bischof Alois Schwarz steht der „Liturgie vom Leiden und Sterben Christi“ vor.

Im Hauptabend folgt George Stevens’ starbesetztes Filmepos „Die größte Geschichte aller Zeiten“ (20.15 Uhr) über Leben und Leiden Jesu Christi aus dem Jahr 1965. Vor der Kamera standen u. a. Max von Sydow (Jesus), José Ferrer (Herodes), Charlton Heston (Johannes der Täufer), Martin Landau (Kaiphas), Angela Lansbury (Claudia), Roddy McDowall (Matthäus), Donald Pleasence (Satan), Sidney Poitier (Simon von Cyrene), Claude Rains (Herodes), Telly Savalas (Pontius Pilatus), John Wayne (Zenturio) und Joanna Dunham (Maria Magdalena).

Literatur
Österreich: Anton-Wildgans-Preis 2021 an Andrea Grill
Die Schriftstellerin Andrea Grill erhält den diesjährigen „Literaturpreis der Österreichischen Industrie – Anton Wildgans“. Die mit 15.000 Euro dotierte Auszeichnung soll der gebürtigen Oberösterreicherin am 9. September im Wiener Haus der Industrie überreicht werden, hieß es heute in einer Aussendung. Bei Grill finde man eine „vielsagende Sprache, in der gründliche Sachkenntnis zum Ausdruck kommt“, so die Jurybegründung.
https://orf.at/stories/3207548/

Wie verletzend darf Sprache in der Literatur sein?
https://www.ndr.de/kultur/buch/Diskriminierende-Sprache-Wie-verletzend-darf-Literatur

 

Ausstellungen/ Kunst Wien
Georg Baselitz schenkt Albertina 50 Zeichnungen
2023 ist eine große Retrospektive geplant.
Wiener Zeitung

 

Film/ TV

Ein Selfie vor der Kreuzigung
Der Regisseur Milo Rau inszeniert das Neue Testament mit afrikanischen Landarbeitern. Heute würde sich Jesus für sie opfern, sagt er.
Die Zeit.de

Song-Contest
Wird zum Testfall: Song Contest soll mit Publikum über Bühne gehen
https://www.krone.at/2379883

Das Experiment könnte wirklich bahnbrechend werden. Also schauen auch wir Klassikfans zum Song-Contest! Ich habe das ohnedies immer getan, weil ich erstens nicht betriebsblind werden möchte und ich weiters erkennen kann, in welche Richtung die Weichen gestellt werden.

Österreich
Hugo Portisch verstorben

Der österreichische Journalist und ORF-Kommentator starb im Alter von 94 Jahren.
https://www.wienerzeitung.at/nachrichten/kultur/medien/2098882-Hugo-Portisch-verstorben.html

Der Journalismus in Österreich hat – bis auf ganz wenige Ausnahmen – einen ähnlichen Qualitätsabfall wie die Politik erlebt – diese jedoch so ziemlich ohne Ausnahmen. Dr. Portisch war politisch zuzuordnen, aber nie ein „Haberer“ und Subventionsritter.

Mit Sicherheit hätte er das Verwaltungsgerichtshof-Urteil betreffs des Versammlungsverbots am 31.1. nicht unterschlagen – wie das bei uns derzeit geschieht. Will man darüber informiert werden, muss man auf deutsche Zeitungen ausweichen – die sind nämlich von der österreichischen Presseförderung ausgenommen.

Verwaltungsgericht Wien hebt Versammlungsverbot auf und hält PCR-Tests für nicht aussagekräftig
Interessante Entscheidung aus Österreich: Das Verwaltungsgericht Wien hat sich mit Entscheidung vom 24.03.2021 (GZ: VGW-103/048/3227/2021-2) kurz und bündig auf 12 Seiten zu bestimmten Fragen der österreichischen Corona-Politik geäußert und diese kritisiert.

...Daneben sei es laut Gericht unzulässig, eine Versammlung wegen der Befürchtung von Regelverstößen präventiv zu untersagen. Das kennt man auch aus dem deutschen Verwaltungsrecht.

Das Gericht führt zudem aus, dass die steigenden Infektionszahlen “nicht zuletzt auf stark steigende Tests zurückzuführen sind” und dass bezüglich des vorliegenden Verfahrens “zum Seuchengeschehen keine validen und evidenzbasierten Aussagen und Feststellungen vorliegen” (Seite 10 der Entscheidung).

https://www.anwalt.de/rechtstipps/verwaltungsgericht-wien-hebt-versammlungsverbot-auf-und-haelt-pcr-tests-fuer-nicht-aussagekraeftig-187224.html

Die Zitate sind der Erkenntnis des Verwaltungsgerichtshofes entnommen und haben demnach anerkannt zu werden.

Damit hebt eine Dienststelle der Stadt Wien (Verwaltungsgericht) die andere Dienststelle (Gesundheitsamt) auf. 

Faulheit, Prokrastination, Nichtstun. Bereits zu Zeiten Immanuel Kants hatte das Ruhen einen schlechten Ruf: „Faulheit ist der Hang zur Ruhe ohne vorhergehende Arbeit.“ Der Begriff Faulheit stammt aus dem Mittelhochdeutschen, „so lange liegen geblieben, bis Fäulnis eintritt“. Doch hinter der passiven Natur des Zurücklehnens kann Produktivität stehen. Eine philosophische Ehrenrettung des Nichtstuns bietet die Wiener Literaturwissenschaftlerin Daniela Strigl (in der aktuellen profil-Ausgabe nachzulesen).

Österreich: Öbag-Chats: Liebe und Unterwerfung
Anders als Strache hat Kurz nicht nur geredet. Er hat auch geliefert. Die Chatprotokolle zeigen auch eines: Slogans wie „Neu regieren“ wurden nur für die türkisen Plakate erfunden
Der Standard.at

Einigung in der EU zur Impfstoffverteilung: 200.000 Dosen für Österreich
https://www.krone.at/2380226

Genau genommen sind es nicht einmal 200 000 – also das, was uns zusteht. Keine Rede ist von den im heldenhaften Spritzenkampf eroberten 400 000 Fläschchen. Was man den Österreichern alles so erzählen kann, ist unglaublich.

Ich wünsche einen schönen und besinnlichen Tag

A.C.

 

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