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2. APRIL 2020 – Donnerstag

02.04.2020 | Tageskommentar

Vorläufige Betriebsschließung Bayerische Staatsoper. Foto: Bayerische Staatsoper

Man muss den Herrn Nikolaus Bachler nicht mögen (mein Fall ist er auch nicht, aber er hat mir nichts Böses angetan, also bin ich womöglich nicht ganz gerecht), aber wo er Recht hat, hat er Recht: „Wir befinden uns nicht im Urlaub, wir haben im Rahmen unserer Möglichkeiten zu arbeiten“.

Die Fixangestellten der Theater haben nämlich Freiberuflern gegenüber den Vorteil, dass sie weiterbezahlt werden. Also haben sie auch zur Verfügung zu stehen, wenn es sich mit den geltenden Maßnahmen vereinbaren lässt. Bachler wollte eine kleinere Produktion durchziehen und diese dann als Stream produzieren, zur Uraufführung bringen. Er hat damit aber die Rechnung ohne jene gemacht,die er unglücklicherweise als „Blockwarte“ bezeichnet hat – wofür er sich entschuldigt!

Text der Bayerischen Staatsoper:

Leider sieht sich die Bayerische Staatsoper gezwungen, Marina Abramovićs Opernprojekt 7 Deaths of Maria Callas, das in den letzten Wochen in Form von Workshops in Kleinstgruppen vorbereitet wurde, auf einen späteren Zeitpunkt zu verlegen. Grund dafür ist die Tatsache, dass ab sofort die Beteiligung von Orchester und großer Bühnencrew notwendig wäre und Alternativen nicht verantwortbar sind. Im Zuge dessen sind Teile der Belegschaft in Absprache mit dem Bundesministerium bis zum 19. April vom Dienst freigestellt. Damit kann das Haus auch die live im Internet übertragenen Montagskonzerte nicht mehr fortsetzen. Ausnahmen sind die Administration – teilweise aus dem Homeoffice – und die Produktion von Schutzmasken in der Kostümabteilung der Staatsoper, natürlich nur auf freiwilliger Basis….

Bachlers Botschaft schließt mit nachstehend angeführten Worten: Zuletzt möchte ich mich bei allen entschuldigen, die sich durch eine scharfe Formulierung meinerseits, die ich im Eifer des Gefechts getätigt habe, verletzt gefühlt haben. Es sollte möglich sein, auch in Krisenzeiten die Arbeit an der Kunst aufrechtzuerhalten. Wir hatten und haben keine Ferien, sondern sind im Dienst der Gemeinschaft unterwegs. Auch jetzt. Wir müssen aufpassen, dass die pandemische Krise keine Krise unserer Institutionen, unseres Charakters und unserer Gesellschaft wird. Das bitte ich weiterhin zu bedenken und ernst zu nehmen.“

Der vorletzte Satz ist ganz wichtig, denn wir gehen bereits einen ganz schmalen Grat. „Blockwarte“ wollen wir übrigens nie mehr sehen, an keinem Ort!

Bayerisches Staatsballett Die Polizei besucht das Training
Am Dienstag fiel einem Passanten auf, dass im Probengebäude des Bayerischen Staatsballetts am Platzl trainiert wurde. Er holte daraufhin die Polizei – offenbar, weil er einen Verstoß gegen die bayernweiten Ausgangsbeschränkungen und das Veranstaltungsverbot vermutete.
Münchner Abendzeitung

Bayerische Staatsoper – „7 Deaths of Maria Callas“ abgesagt. Keine Uraufführung per Livestream
Die Bayerische Staatsoper hat die geplante Uraufführung des Opernprojekts „7 Deaths of Maria Callas“ von Marina Abramović abgesagt. Die Premiere und der Livestream auf BR-KLASSIK sollten am 11. April 2020 stattfinden.
BR-Klassik

Paris: La Walkyrie sera finalement jouée le 10 mai… en motion capture !
http://www.olyrix.com/articles/economie/3984/la-walkyrie-sera-finalement

Was ich davon halten soll, weiß ich nicht. Vielleicht war einem Spaßvogel doch nach einem Aprilscherz zumute.

Wenn nicht, wird die Sache hochinteressant und wir haben es mit einem Bahnbrecher, einem Visonär zu tun!

Eine Meinung aus unserem Forum: Da kann es sich nur um einen Aprilscherz handeln, obwohl technisch in der Zukunft sicher möglich! Der Schluss des Artikels erzählt von den speziellen Fischen im See, eindeutig eine Anspielung auf den alten Brauch in Frankreich, am 1. April jemandem einen Papierfisch auf den Rücken zu kleben!  

WIENER STAATSOPER: WIR SPIELEN FÜR SIE WEITER – online!

Aufgrund der Coronakrise ist das Haus am Ring derzeit geschlossen. Die aktuelle Situation ist nicht leicht für uns alle – aber gerade in Krisenzeiten ist ein Kulturangebot für viele Menschen ein besonderer Trost. Und da Sie nicht zu uns kommen können, bringen wir Oper und Ballett einfach zu Ihnen!
Wir haben unser Streamingprogramm nun bis vorläufig 13. April 2020 verlängert. Erleben Sie täglich einen Stream aus unserem Archiv  – nach Registrierung kostenlos auf www.staatsoperlive.com*. Und an den Wochenenden darf sich das junge Publikum vormittags auf Kinderopern freuen!

MET STREAMS – 4. WOCHE. Auch die Metropolitan opera verwöhnt all jene mit Streams, die zu diesen Zeiten keine anderen Sorgen haben!

Das sind hoffentlich recht viele!

 

Week 4
Monday, April 6
Verdi’s Aida
Starring Anna Netrebko, Anita Rachvelishvili, Aleksandrs Antonenko, Quinn Kelsey, Dmitry Belosselskiy, and Ryan Speedo Green, conducted by Nicola Luisotti. From October 6, 2018.

Tuesday, April 7
Puccini’s La Fanciulla del West
Starring Deborah Voigt, Marcello Giordani, and Lucio Gallo, conducted by Nicola Luisotti. From January 8, 2011.

Fortsetzung der Liste in unseren heutigen  „Infos des Tages“

Man kann übrigens auch zu Manuel Brug stehen, wie man will – aber gute Einfälle und Vergleiche hat er schon:

Bayreuth und SalzburgIschgl der Opernwelt
Der deutsche Musikjournalist Manuel Brug hat wenige Stunden nach Absage der Bayreuther Festspiele in der Welt Überlegungen zu Corona und einem Musikfestival in solchen Dimensionen angestellt: „Wenn es ein Verbreitungsparadies gäbe, hieße es Bayreuther Festspielhaus.“ Die Salzburger Festspiele nennt Brug im gleichen Atemzug. Auch Salzburg nämlich hätten das Potential „zum Ischgl der Opernwelt“ zu werden. Nicht zu Unrecht sieht Manuel Brug auch an der Salzach eine „Klientel, die tagtäglich in einer sowieso schon von Touristenmassen überfluteten österreichischen Provinzhauptstadt um Atem ringend durch Hitzewellen oder Schnürlregen in engen Gassen stöckelt. Und anschließend ebenfalls zu Tausenden in Theaterbauten zusammenrückt, um hinterher in auch nicht eben großzügig bemessenen Lokalen das Gesehene wie Gehörte trinkend und essend opulent nachzubereiten.“
DrehpunktKultur

Also, Frau Präsident, Sie haben gestern im ORF eine Entscheidung für die Pfingstfestpiele (!) bis zum 15. April zugesagt.  Für die Sommerfestspiele beharren Sie auf der Deadline 3o.5. Warum pflanzen Sie uns mit der Absage ? Wollen Sie so oft es geht ins Fernsehen?

Helga Rabl-Stadler gestern im TV (ab Minute 37)

https://tvthek.orf.at/profile/ORF-III-Aktuell/13889091/ORF-III-AKTUELL-zum-Coronavirus/14046788

Österreich
Haselsteiner über Kulturveranstaltungen: „Kinder, vergesst den Sommer Bezahlartikel
H.P. Haselsteiner erklärt, warum er jetzt schon Erl abgesagt hat und warum er für Salzburg schwarz sieht
Kurier

In Italien sind einige Festspiele noch nicht abgesagt:

Dr. Wolfgang Habermann hat recherchiert: Es scheint, als gäbe es ausgerechnet in Italien im Sommer Oper. Auf den Websites von Verona, Pesaro, Macerata, Torre del Lago ist kein Wort von einer Absage !

(Ausgerechnet Verona, das rund 100 km von Bergamo ist)

Zur „Maskenpflicht:

Wieso wird eigentlich immer von Masken geschrieben und geredet ? In dem Erlass steht ausdücklich

mechanische Schutzvorrichtung.

Ein Motorradhelm oder eine Schweißermaske müssten es also auch tun. (W.H.)

Die Oper — Kritische Zeit für eine Kunstform? (VI)

Der sechste Teil der Serie nimmt Ludovic Téziers Versuch einer Solidaritätsadresse zum Anlaß, im Angesicht der dunklen Häuser nachzudenken über notwendige (und wohl unausweichliche) Korrekturen der Fehlentwicklungen im Opernbetrieb.

Am 24. März 2020 reagierte Ludovic Tézier mit einen zwischen Manifest und offenem Brief changierenden Text (französische Fassung hier) auf die existentielle Bedrohung der Sänger durch die SARS-CoV-2-Pandemie. Darin forderte der französische Bariton größere Solidarität der Opernhäuser und ihrer Direktoren mit den Sängern, um die »Familie« der Opernschaffenden »vor dem Untergang zu retten«. Und um im selben Atemzug feststellen zu müssen, daß diese Familie wohl eine »illusorische« ist.
Willkommen in der Realität.

http://www.dermerker.com/index.cfm?objectid=D32C98D0-7373-11EA-963E005056A64872

Thomas Prochazka/ www.dermerker.com

Lesen Sie, was Thomas Prochazka zu naheliegenden Themen einfällt!

Zeigen Sie mir Ihr Zäpfchen!: Der Musikkritiker als Anatom der menschlichen Stimme

Von Manfred A. Schmid

Man muss bekanntlich nicht selbst Eier legen können, um festzustellen, ob ein Ei gut schmeckt oder nicht. Man muss dafür auch nicht unbedingt wissen, welche Muskeln und Sehnen am Prozess des Eierlegens beteiligt sind und wie diese zum Einsatz kommen. Auch bei einem Ballettabend wird niemand die Sprunggelenke einer Tänzerin oder eines Tänzers mit seinem geschulten Radarblick unter die Lupen nehmen und das Zusammenwirken von Abduktoren, Kreuzbändern, Sehnen und dergleichen analysieren, um die dabei gewonnene Erkenntnisse als entscheidende Grundlage für seinen Befund – pardon: für seine Kritik – heranziehen…

Auch Dr. Manfred A. Schmid nützt die unfreiwillige Pause, die wahrschenlich in unserem Bereich noch vier bis fünf Monate anhalten wird, um uns an seinen Gedanken teilhaben zu lassen. 

Zu den Gedanken des Manfred A. Schmid

NUR VERLIERER! ABER WIR KRATZEN DIE KURVE!  NICHT AUFGEBEN! WIR EIGNEN UNS NICHT ZU VERLIERERN!

WENN WIR DAVONLAUFEN, EIGNEN WIR UNS ABER AUCH NICHT ZU SIEGERN!

 

Eine interessante Stellungnahme/ Zusammenstellung  traf bei mir ein. Der Verfasser ist Beamter, deshalb nenne ich keinen Namen:

In der Gesamtbilanz der Corona-Krise werden am Ende jede Menge wirtschaftlicher Verlierer stehen, Gesundheitsschäden durch Bewegungsmangel, Fehlernährung und permanente Bildschirmarbeit, Depressionen und Psychosen durch Einsamkeit und Verzweiflung, inner- und außerhäusliche Aggressionen, Ehescheidungen und Suizide (wie der des hessischen Finanzministers Thomas Schäfer am Samstag, der einiges über die psychische Belastungen auch von verantwortlichen Politikern aussagt).

Dem Virus freien Lauf zu lassen, bliebe natürlich auch nicht folgenlos in wirtschaftlicher, kultureller, gesellschaftlicher Hinsicht. So kam etwa Mathias Döpfner, Chef des Springer Verlags, am vergangenen Mittwoch auf Seite 1 in der „Welt“ zu der Einschätzung, dass er die Linie der deutschen Regierung trotz aller Bedenken noch befürworte, dass aber auf kritischen Journalismus auf keinen Fall verzichtet werden dürfe.

Davon gibt es nach meiner Einschätzung bei uns doch noch eine ganze Menge. (Siehe das Beispiel aus der „Süddeutschen Zeitung“ vom 17.3. im Anhang, siehe die drei unten aufgeführten Beiträge im Deutschlandfunk und in Deutschlandradio Kultur.  Auch im Südwestrundfunk, 2. Programm, habe ich am Wochenende eine sehr kontroverse Diskussionsrunde gehört.)

Um das geht es: um kritische Berichterstattung. Kritik ist keine Verdammung, Kritik ist Hinterfragung!

Einige Beispiele führt der Autor in unseren heutigen „Infos des Tages“/ Aktuelles an!

GESAMTE OPERN IM RUNDFUNK 2. – 8. APRIL 2020

 

2.4. LES INDES GALANTES (aus Beaune, Aufnahme v. 26.7.2019) BBC 3-15 Uhr
4.4. LOHENGRIN (aus Nürnberg, Aufnahme v. 12.5.2019) Bayern 4-19.05 Uhr
I CAPULETI E I MONTECCHI (aus Rom, Aufnahme v. 23.1.) ORF Ö1-19.30 Uhr
ORPHEE ED EURIDICE (aus London, Aufnahme v. 30.9.2015) BBC 3-19.30 Uhr
FIDELIO-Urfassung (aus Wien, Aufnahme v. 1.2.) HR 2-20.04 Uhr

Erster Virtueller Wettbewerb für Opernsänger

In Zeiten des Coronavirus hat die italienische Sopranistin und Stimmpädagogin Fiorenza Cedolins  den ersten virtuellen Wettbewerb ins Leben gerufen, der den Konkurrenten die Möglichkeit gibt, sich mittels Video mit einer Arie vorzustellen. Die Videos werden auf Facebook gestellt und von einer aus Musikern, Regisseuren, Agenten und Musikkritikern bestehenden Jury beurteilt (die täglich um neue Namen bereichert wird). Auch interessierte User von Facebook dürfen abstimmen, wobei den Urteilen der Jury größeres Gewicht zukommt. Es gibt dabei kein Punktesystem, sondern bloß ein „Ja“, wenn die Leistung gefällt. Gefällt sie nicht, enthalten sich die Jurymitglieder der Stimme.

Die Videos können bis 16. April, 24 Uhr, italienische Zeit, präsentiert werden. Die Stimmabgabe endet mit 18. April, italienische Zeit. Die Sieger werden am 19. April um 15 Uhr, italienische Zeit, bekannt gegeben.

Neben den drei Hauptpreisen von 1000, 600 und 300 Euro gibt es noch einen Spezialpreis von 300 Euro der Stiftung Victoria de los Angeles und einen solchen von 500 Euro von Jurymitglied „Impiccione viaggiatore“ für den originellsten und unterhaltsamsten Beitrag. Dazu kommen Konzerte in Mailand und Parma.

Interessenten kontaktieren für die Einschreibung soi@soifiorenzacedolins.com

PLACIDO DOMINGO INFORMIERT VIA FACEBOOK SELBST ÜBER PLACIDO DOMINGOS GESUNDHEITSZUSTAND

 

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INSTAG(K)RAMEREIEN – gefunden von Fritz Krammer

Venedig – nicht von Touristen verschandelt!

 

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Sommereggers Klassikwelt: Konserven mit Verfalldatum
Es verwundert nicht, dass das Verfalldatum von Inszenierungen im heute gängigen Stil ein immer schnelleres wird. Was beim ersten Mal vielleicht noch interessiert oder amüsiert, wirkt bei mehrmaliger Betrachtung oft peinlich.
In Zeiten von Corona legen sich besorgte Menschen vorsorglich einen gewissen Vorrat von Lebensmittel-Konserven an. Es ist eine Glaubensfrage, ob das bei täglich geöffneten Supermärkten mit frischer Ware unbedingt notwendig ist.
Anders liegen die Dinge im kulturellen Bereich. Die praktisch weltweite Schließung sämtlicher Konzertsäle und Opernhäuser erzeugt ein kulturelles, vor allem musikalisches Vakuum, das dem musikaffinen Menschen schmerzlich den Stellenwert der Musik für das emotionale Gleichgewicht bewusst macht. Aber so, wie sich die Generationen vor der Erfindung von Tonträgern und des Radios durch aktives Musizieren erfreuten, die Nachfolgenden auf jene Innovationen zurückgreifen können, ist die Generation Laptop und Smartphone gleich mehrfach für Ausfälle der Live-Events gerüstet.
Peter Sommeregger berichtet jeden Mittwoch aus seiner Klassikwelt.
http://klassik-begeistert.de/sommereggers-klassikwelt-29-konserven-mit-verfalldatum/

Maskenpflicht im Supermarkt: Zwischen Mangel und Hamsterei
Manche Supermärkte haben noch keine Masken, andere verteilen sie bei der Kassa. Ernst werden soll es ab Montag. Verkehrsbetriebe haben eine mögliche Ausweitung im Blick
Der Standard

Ich habe den Überblick!. Nein, das ist keine Selbstbeweihräucherung, sondern eine Fügung. Ich sitze nämlich täglich viele Stunden hinter meiner Redaktions-Glastüre Ecke Zeleborgasse/ Vivenotgasse und habe einen Supermarkt in der Meidlinger Hauptstrasse im Visier. Dieser Supermarkt hat keinen eigenen Parkplatz (nicht möglich im dichtverbauten Gebiet), viele Kunden müssen direkt an meiner Glastüre vorbei („durch diese hohle Gasse muss er kommen“). Am ersten Tag der Quarantäeankündigung sah ich Menschen mit Unmengen von Klopapierrollen, somit wurde mir vor Augen geführt,  dass beschissenene Zeiten bevorstehen.

Gestern nun fiel mir auf, dass viele Kunden mehrmals am Tag dem Supermarkt zustrebten. Als sie wieder „abstrebten“, trugen sie eine Maske. Als sie dann erneut zustrebten, trugen sie keine Maske! Auf dem Rückweg: Wiederum Maske! Kein Wunder, dass die Masken um 14 h vergriffen waren. Der Mensch stammt meiner durch diese Redaktions-Glastürstudien gewonnenen Erkenntniss nach vom Hamster ab! Irgendwie dürfte der sich dann mit einem Affen gekreuzt haben, was schwer genug gewesen sein muss!

Einen schönen Tag wünscht

A.C.

 

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