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19. MÄRZ 2021 – Freitag

19.03.2021 | Tageskommentar

DIE WIENER STAATSOPER SETZT NEUEN TERMIN FÜR AUFZEICHNUNG VON »PARSIFAL« (c) Wiener Staatsoper GmbH / Michael Pöhn

Um die Sicherheit aller Beteiligten garantieren zu können, setzt die Wiener Staatsoper nach einem positiven COVID-19 Fall im Ensemble die Proben zu Richard Wagners Parsifal bis Anfang kommender Woche aus.

Die für 1. April geplante Aufzeichnung der Neuproduktion unter der Regie von Kirill Serebrennikov und dem Dirigat von Philippe Jordan, mit Jonas Kaufmann in der Titelpartie, Elina Garanca als Kundry, Ludovic Tézier als Amfortas, Georg Zeppenfeld als Gurnemanz und Wolfgang Koch als Klingsor wird deswegen verschoben.

Dadurch verschieben sich auch die geplante Übertragung auf Ö1, der Sendetermin des Schwerpunktes rund um den Mythos Parsifal, der für 5. April auf ORF 2 geplant war, sowie der Ausstrahlungstermin der Gesamtaufnahme auf ORF III.

In Abstimmung mit dem ORF werden nun neue Aufzeichnungs- und Ausstrahlungstermine festgelegt und gesondert bekannt gegeben.

Corona-Fall an Wiener Staatsoper: „Parsifal“-Aufzeichnung verschoben
https://www.vienna.at/corona-fall-an-wiener-staatsoper-parsifal-aufzeichnung-verschoben/6930674

Die Premiere Parsifal ist für 11. April ohne Publikum geplant. Auch die darauffolgene Premiere, „Faust“ wird zeitich rückverschoben werden müssen. Möglicher Termin: 29.4. (Termin ohne Gewähr)

Die Wiener Staatsoper betreffend: Nachtrag zum Levine-Nachruf 

Ein kleines Detail ist am Levine Nachruf von HSS zu ergänzen. Levine dirigierte an der Wiener Staatsoper neben den erwähnten Otello-Aufführungen noch ein weiteres Mal, uzw. 1986 eine für das amerikanische Fernsehen produzierte und auch im ORF übertragene sogenannte „Gala der Stars“. 

Ein Mammutkonzert mit E. Gruberova, M. Price, G. Jones, L. Rysanek, A. Kraus, B. Weikl, L. Nucci, H. Prey, G. Benackova, M. Freni (?)  u.v.a.m., das interessanterweise im Archiv der STOP verschwiegen wird, in einzelnen youtube Clips aber dokumentiert ist. 

Legendär die Kommentare von Altmeister Grissemann zur Überbrückung der für ihn unerklärlichen, überlangen Pausen zwischen den einzelnen Auftritten. (von Valentino Hribernig-Körber)

H.S.S ergänzt: Meiner Erinnerung nach war damals die Stasatsoper nicht Veranstalter sondern hat nur den Raum zur Verfügung gestellt. Veranstalter war irgendeine caritative Organisation, möglicherweise UNICEF oder ähnliches. Daher kommt es im Archiv nicht vor. Das genaue Datum war der 22.1.1986.

New York: Met-Orchester in der Krise

Die Musiker nehmen nun doch Verhandlungen mit dem Management des New Yorker Opernhauses auf.

Vorweg, ich war noch niemals in New York (und will dort auch gar nicht hin), weiß also nicht, wie teuer das Leben dort ist. Mit unseren Maßstäben sind die Verhältnisse offenbar nicht vergleichbar, denn das von Peter Gelb im Dezember (alsovor drei Monaten) angebotene Gehalt wäre für Wiener Verhältnisse durchaus akzeptabel. Auszug aus dem Artikel der Wiener Zeitung“: Im Dezember 2020 schließlich weichte das Met-Management seine harte Position auf und bot 1.543 Dollar wöchentlich an, sofern die Gewerkschaften Verhandlungen aufnehmen würden. Die Gewerkschaft, die den Chor vertritt, akzeptierte, die der Musiker legte sich weiter quer…

Anders als in Österreich oder Deutschland, wurden die Musiker und Bühnenarbeiter der Metropolitan Opera ab der Schließung des Hauses nicht mehr bezahlt. Aufrechterhalten blieb lediglich die Krankenversicherung – in den USA von essenzieller relevanz, und die Gewerkschaften würdigten das auch entsprechend. Peter Gelb, General Manager der Met, sagte: „Wir entlassen die Menschen nicht“, da aber da die „Geschäftstätigkeit eingestellt“ werde, könne man keine Gehälter mehr bezahlen. Das sei in den Verträgen durch sogenannte Force-Majeure-Klauseln festgeschrieben.

Wiener Zeitung

Nun redet man wieder miteinander. Die Position der Musiker ist pandemiebedingt keine gute, aber auch die Met und deren Chef Peter Gelb können nicht aus dem Vollen schöpfen. Viele der europäischen Gastsänger an der Met, die gut gezahlt hat, entwickeln einen „Plan B“, um nicht zu Bittstellern mutieren zu müssen!

New York
Metropolitan Opera Orchestra Accepts Temporary Paychecks
https://operawire.com/metropolitan-opera-orchestra-accepts-temporary-paychecks/

BAYERN: Keine Lockerung des Lockdowns in Sicht

Die Infektionszahlen steigen und somit können sich bayerische Veranstalter weitere Lockerungsschritte vorerst abschminken.  Theater, Kinos, Konzertsäle und interessanterweise auch die outdoor befindlichen die Gastgärten müssen damit landesweit geschlossen bleiben.  Es sind die  Bund-Länder-Beratungen am kommenden Montag abzuwarten…

…Damit zerstieben die Pläne des Volkstheaters Münchens, „das erste Konzert der Stadt“ zu geben; die Bayerische Staatsoper darf kein Publikum in den „Rosenkavalier“ lassen. Auch andere Bühnen müssen geschlossen bleiben.

https://www.sn.at/kultur/allgemein/naechste-oeffnungsschritte-in-bayern-gestoppt-101261677

Maifestspiele Wiesbaden geben nicht auf!

Der Magistrat der Landeshauptstadt Wiesbaden hat am 16. März 2021 beschlossen, die Internationalen Maifestspiele 2021 wegen der Corona-Pandemie nicht gänzlich ausfallen zu lassen, sondern mit »Maifestspiel-Specials« und einem Ersatzprogramm möglich zu machen. Besonderer Kooperationspartner ist in diesem Jahr die Stiftung Stadtmuseum Wiesbaden, die mit der begleitenden Sonderausstellung »Vorhang auf!« auf das 125-jährige Jubiläum der Internationalen Maifestspiele blickt.

Angepasstes Programm der Internationalen Maifestspiele Wiesbaden

Tim Theo Tinn“s Plädoyer zur Kraft werkimmanenter surrealer Inszenierungen“ Teil 8. Musiktheater: „Phantasmen möglicher Zukunft oder tagesaktueller Morast“?
„Ward dem Esel zu wohl…? Weil halt! Ist Musiktheater wert, was es kostet?“
Online-Merker.com

Sonntag an der Bayerischen Staatsoper: „Der Rosenkavalier“  – mit Katharina Konradi als „Sophie“ 

Katharina Konradi – ein neuer Stern am Opernhimmel . Foto: Bayerische Staatsoper/ Wilfried Hösl

Rising Stars 2: Katharina Konradi – Sopranglanz aus östlicher Ferne
Als 2019 der neue Bayreuther Tannhäuser übertragen wurde, kam anstelle des Hirtenjungen eine bezaubernde junge Frau mit dem Fahrrad auf die Szene und ließ das Publikum aufhorchen: Eine so schöne, klare Sopranstimme hatte man an dieser Stelle der Oper noch gar nicht erwartet. Auch ich wurde bei dieser Gelegenheit auf die 1988 geborene Künstlerin aufmerksam, die als 15-jährige aus dem fernen Kirgisistan nach Hamburg gekommen war. Wenn man sie völlig akzent- und fehlerfrei sprechen hört, möchte man kaum glauben, dass sie als russische Muttersprachlerin erst einmal Deutsch lernen musste. Nach ihrem Abitur studierte sie in Berlin und München Gesang, schloss dies 2016 mit dem Master ab und gewann im gleichen Jahr den Preis des Deutschen Musikwettbewerbs. Schon seit 2015 war sie Ensemblemitglied am Hessischen Staatstheater Wiesbaden und wechselte dann ab 2018 an die Hamburgische Staatsoper.
Lorenz Kerscher berichtet über die Rising Stars der Klassik
https://klassik-begeistert.de/rising-stars-2-katharina-konradi-sopranglanz-aus-oestlicher-ferne/

Max Emanuel Cenčić erhält den Ehrenpreis der Deutschen Schallplattenkritik 2021

Countertenor Max Emanuel Cenčić ist mit dem Ehrenpreis der Deutschen Schallplattenkritik 2021 ausgezeichnet. Max Emanuel Cenčić und sein Bayreuth Baroque Team brachten es mitten im Coronajahr 2020 fertig, sein Barockmusikfestival in Bayreuth mit umfangreichem Programm so wie geplant und ohne eine einzige Veranstaltung absagen zu müssen, über die Bühne zu bringen. Dafür wurde dem Countertenor und Festivalintendant am 11. März 2021 vom Preis der deutschen Schallplattenkritik e.V. der Ehrenpreis in der Kategorie „Klassik“ zugesprochen.

Max Emanuel Cencic (links). Foto: Youtube

Der Begründungstext der Jury unter der Leitung von Manuel Brug dazu wie folgt:
Normalerweise bekommt diesen Ehrenpreis ein einziger Klassikkünstler, für sein »Lebenswerk«. Bei Max Emanuel Cenčić, gebürtig aus Kroatien, inzwischen längst eingemeindeter Wiener mit Zweitwohnsitz in Madrid, scheint es sich freilich um eine multiple Persönlichkeit zu handeln. Schon als Sechsjähriger begeisterte er als strahlend kraftvoller Knabensopran mit der Arie der Königin der Nacht. Und wandelte sich stimmbruchlos nach einem Intermezzo bei den Wiener Sängerknaben – sogar in der »Zauberflöte« von George Solti ist er dabei – in einen Sopranisten, später dann in einen Countertenor, der in schwierigsten Fachpartien mit extrovertierter Persönlichkeit imponiert. Auch auf vielen CDs, die er sich von Anfang an selbst organisiert hat. Außerdem ist er: Regisseur, Plattenproduzent, Agenturbesitzer, Impresario – und neuerdings Intendant des Festivals »Bayreuth Baroque«, welches das glamourös restaurierte Markgräfliche Opernhaus mit Da-Capo-Arien belebt. Wieder überrascht Max Emanuel Cenčić mit Exzellenz und Innovation. Ein Preis für alle Cenčićs ist da mehr als gerechtfertigt! Manuel Brug‘s Laudatio auf Max Emanuel Cencic wie folgt: https://www.youtube.com/watch?v=2J6fQq8qfYg

DORTMUND: FRÜHLING 2021 findet statt!
Operngala FRÜHLING am 31. März 2021 im Konzerthaus Dortmund

Foto: Oper/ Konzert Dortmund

Auch wenn die Corona-Pandemie die Welt weiterhin in ihren Klauen hält, lassen sich die Oper Dortmund und die Dortmunder Philharmoniker davon nicht abschrecken, den Frühling in diesem Jahr zu begrüßen. Gemäß aller Corona-Schutzverordnungen wird am Mittwoch, 31. März 2021, die festliche FRÜHLING-Operngala ab 20 Uhr aus dem Konzerthaus Dortmund live gestreamt. Mit dabei sind die Solistinnen und Solisten des Dortmunder Opernensembles sowie der Dortmunder Opernchor.

EINLADUNG / TANZPERFORMANCE MUK / live STREAM 22.3.21

ARTICULATION
Performance der Absolvent*innen 2021 des Studiengangs Zeitgenössischer und Klassischer Tanz an der MUK.

Choreografien von
Jasmin Avissar / Esther Balfe / Doris Uhlich & Manfred Aichinger

 

Tänzer*innen: Katharina Alram, Sophie Borney, Flora Boros, Milena Kapfer, Lea Karnutsch, Melina Papoulia, Shirin Rieser, Nicholas Sambou sowie Nikoline Flaata (Erasmusstudierende).

Montag, 22.3.2021 20:00
MuTh, Konzertsaal der Wiener Sängerknaben

Der Abend wird als Live Stream um 20:00 aus dem MuTh gesendet!
Link:
https://www.youtube.com/channel/UCwlsHqp6jXfEYdRsnkHlFTw

Alle Variationen müssen ausgeschöpft werden: Das Theater Hof streamt Shakespeares Othello mit der Titelheldin als lesbische Frau

THEATER HOF: Theater Hof streamt „Othello“ am letzten März-Wochenende

Einmal im Monat lädt das Theater Hof seit Februar zu einer digitalen Aufführung ein. Nach dem begeistert aufgenommenen Debüt mit „Kanzlist Krehler“ geht es am letzten März-Wochenende gleich weiter mit dem nächsten „Drama on demand“. Diesmal steht Shakespeares Schauspiel „Othello“ in der Inszenierung von Intendant Reinhardt Friese auf dem digitalen Spielplan.

Das Foto (Fotograf: Harald Dietz) zeigt Antje Hochholdinger als Othello (links) und Alrun Herbing als Desdemona (rechts).

Die Hofer „Othello“-Version denkt den klassischen Stoff um Zugehörigkeit und Ausgrenzung neu: In Reinhardt Frieses brandaktuellem Interpretationsansatz ist Othello als lesbische Frau ein tolerierter Fremdkörper in der Männerwelt der venezianischen Marine. Als Textfassung dient die sprachlich moderne Neuübertragung von Miriam Schwan, die das Theater Hof eigens in Auftrag gegeben hat.
Einige Zuschauer kamen in der letzten Spielzeit, kurz vor Beginn des ersten Lockdowns, noch in den Genuss, die so außergewöhnliche wie sinnliche Inszenierung live im Großen Haus zu sehen; vielen hat allerdings Corona einen Strich durch die Rechnung gemacht, und sie mussten ihre Karten zurückgeben oder umtauschen.

Dafür bekommen nun alle Theaterfreunde von Freitag, 26.03., 19.30 Uhr bis Sonntag, 28.03., 19.30 Uhr die Gelegenheit, „Othello“ zu sehen – kostenlos und so oft sie möchten.

Besuchen Sie dafür einfach die Homepage www.theater-hof.de. Dort wird, wie beim letzten Mal, direkt auf der Startseite ein Link bereitstehen, der nur angeklickt werden muss, um die digitale Aufführung zu starten.

HEUTE: ORF III am Freitag: „Wir spielen für Österreich“ präsentiert Nestroy-prämiertes Stück „Dunkel lockende Welt“ aus dem Werk X

 Außerdem: „So ein Theater“ mit Kristina Sprenger in Komödie „Katzenzungen“ aus dem Stadttheater Berndorf und „Kultur Heute“ mit „#WeAreMusical“-Talk =

Wien (OTS) – Die für die Romy 2021 nominierte Reihe „Wir spielen für Österreich“ präsentiert am Freitag, dem 19. März 2021, um 22.15 Uhr das Krimi-Stück „Dunkel lockende Welt“ aus dem Werk X, das 2020 mit dem Nestroy-Theaterpreis in der Kategorie „Beste Off-Produktion“ ausgezeichnet wurde. Davor zeigt ORF III die Komödie „Katzenzungen“ mit Kristina Sprenger aus dem Stadttheater Berndorf 2014. Bereits am Morgen liefert „ORF III AKTUELL“ (9.30 Uhr) die wichtigsten Nachrichten des Tages.

Literatur: Berühmter Dichter als Hassprediger. Die dunklen Seiten des Heinrich von Kleist
Bis heute werden die Texte des romantischen Dramatikers in Schulen gelesen. Dabei gehören seine blutrünstigen Werke zum Unangenehmsten, was der Nationalismus seiner Epoche hervorbrachte.
Der Spiegel.de

Wien: Museum für Hollywoodstar Hedy Lamarr in Wien geplant
Einst vergessen, hat sich Hollywoodstar und Erfinderin Hedy Lamarr in den vergangenen Jahren dank Theaterstücken, Dokumentationen und Ausstellungen wieder ins Bewusstsein der Öffentlichkeit katapultiert. Dass dem auch so bleibt, dafür kann künftig das Jüdische Museum Wien sorgen: Das Haus hat den Nachlass der 2000 verstorbenen US-Schauspielerin mit österreichischen Wurzeln angekauft – dank der Unterstützung des amerikanischen Freundeskreises des Museums.
Salzburger Nachrichten

Griechenland plant trotz hohen Infektionszahlen Lockerungen
In dem Land sind die Corona-Zahlen so hoch wie nie zuvor. Nun wird vermutet, dass manche Verbote ausgerechnet zu einem Anstieg der Fälle führten, weil sich die Menschen zunehmend privat in Wohnungen träfen, statt draussen zu sein. Zu den neusten Entwicklungen weltweit

Neue Zürcher Zeitung

Es ist kein Zufall, dass in der Online-Merker-Redaktion unmittelbar neben meinem Arbeitsplatz Masken der klugen griechischen Denker und Philosophen, nicht etwa Fotos von österreichischen Polit-Lehrlingen hängen. Die Nachfahren der „großen Griechen“ haben erkannt, dass das Gefahrenpotential bei Corona eher darin liegt, Menschen privat in ihren Wohnungen zusammenzupferchen. Quarantäne nennt man das Wundermittel, das bei uns greift, wie es leider eben greift!

Aktuelles aus der“Neuen Zürcher Zeitung“:

  • Putin reagiert auf Bidens «Killer»-Vorwurf – und schlägt ein Gespräch vor: Nach der Kritik Joe Bidens an Wladimir Putin betont auch die EU dessen politische Verantwortung für Mordanschläge in Russland. Der Kremlchef schlug Biden ein Gespräch in den nächsten Tagen vor – «aber unter der Bedingung, dass wir das faktisch live machen, wie man so sagt online». Zum Bericht

    Rund 14 000 Kinder in Obhut der Behörden an US-Südgrenze: Aktuell würden 9562 Kinder vom Heimatschutzministerium betreut und rund 4500 von der Grenzschutzbehörde CBP, erklärten ranghohe Beamte der amerikanischen Regierung. Es handelt sich um unbegleitete minderjährige Migranten und Flüchtlinge. Zum Bericht


  • Ungarns Regierungspartei Fidesz verlässt endgültig die EVP:
    Ungarns Ministerpräsident Viktor Orban hat mit seiner Regierungspartei Fidesz den vollständigen Bruch mit der konservativen europäischen Parteienfamilie vollzogen. Die Europäische Volkspartei, der auch CDU und CSU angehören, ist um ein – ziemlich problematisches – Mitglied ärmer. Zum Bericht

  • Mark Rutte begibt sich auf Brautschau:
    Der Ministerpräsident der Niederlande hat am Mittwoch zum vierten Mal in Serie eine Parlamentswahl gewonnen. Eine Koalition mit der linksliberalen Partei D66 ist naheliegend. Doch einfach dürften die Gespräche nicht werden. Zum Bericht

Dass Biden auf Putins Vorschlag zum Live-Gespräch einsteigt, halte ich für ausgeschlossen. Das wäre nämlich ein Offenbarungseid!

Kanzler bei krone.tv
Kurz: „Im Sommer haben wir die Pandemie besiegt!“
https://www.krone.at/2368039

Na, dann ist ja alles in Ordnung! Freuen wir uns auf den Sommer. Sobald der Kanzler verkündet „Macht’s was wollt’s“ ist er der große Held, sind alle Schnitzer der jüngsten Vergangenheit vergeben und vergessen! So leicht kann Politik sein!

Natürlich werden wir ihn beim Wort nehmen!

Ein schönen Tag wünscht

A.C.

 

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