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19. JULI 2022 – Dienstag

19.07.2022 | Tageskommentar

Szene aus der Oper „Capriccio“ bei den Münchner Opernfestspielen 2022 – mit Diana Damrau und Michael Nagy | Bildquelle: Wilfried Hösl

„Capriccio“ an der Bayerischen Staatsoper Damrau und Strauss: Alt werden, jung bleiben
BR-Klassik.de

Münchner Opernfestspiele: Hochsommerliche Schwere
Regisseur David Marton zeigt in München, dass „Capriccio“, die letzte Oper von Richard Strauss, alles andere als harmlos ist.
SueddeutscheZeitung.de

„Oh – in Ihrem Salon vergehen die Stunden, ohne dass die Zeit älter wird. Frau Gräfin!“
Capriccio lohnt sich, diese letzte Premiere der ersten Spielzeit des neuen Führungsduos Dorny und Jurowski an der Bayerischen Staatsoper.
Von Frank Heublein
Klassik-begeistert.de

„Capriccio“ im Prinzregententheater: Flucht aus der Wirklichkeit
Opernfestspiele in München: Die Oper „Capriccio“ von Richard Strauss als Neuinszenierung im Prinzregententheater.
MünchnerAbendzeitung.de

Crescendo-Kommentar: Die verlo­rene Ehre der Anna N. und Stutt­garts Pfenn­nig­fuchser
Die Tragödie der tingelnden Anna Netrebko, die Infragestellung der Sanierung der Stuttgarter Oper, die neue Präsidentin Lydia Grün an der Hochschule für Musik in München.

…Noch im März, nachdem Netrebko sich von ihrer Mana­gerin Judith Neuhoff getrennt hatte, versuchten einige, die vorhatten, weiterhin Geld mit ihr zu verdienen, uns einzu­reden, dass man die Sache nur aussitzen müsse, dass „die Netrebko“ wieder­komme und dass alles so wird, wie es immer war. Derzeit beob­achten wir, dass dem nicht so ist. Das aktu­elle Drama der Netrebko zeigt, dass es gar nicht darum geht, ob eine Künst­lerin oder ein Künstler noch auftreten können, sondern darum, ob sie gegen­über der Klassik-Szene und ihrem Publikum noch glaub­haft sind. Man könnte auch sagen, es geht um: Anstand…
https://crescendo.de/klassikwoche29-2022-anna-netrebko-lydia-gruen/

Leserinfo: Frau Neuhoff hat sich von Netrebko getrennt, nicht Netrebko von Neuhoff!

Soweit der bekennende Netrebko-Feind (diese Bezeichnung ist im speziellen Fall angebracht). Meine Meinung:  Netrebko hat gar keine andere Chance, als die Sache auszusitzen und auf einen Meinungsumschwung hin zu normalen Bedingungen hoffen. Der kommt wohl zwangsläufig, die Frage ist nur wann. Spätestens aber dann, wenn uns der Hintern einfriert. Es wird zwar genug Gas auf dem Markt sein, wir werden es uns aber nicht leisten können. In dieser Branche sitzen keine Wohltäter!
Und dann wird sich womöglich der Herr Brüggemann wegen eines Interviews bei A.N. anschleichen.

Von wegen „Anstand“ und so! Bei Currentzis wird Herr Brüggemann wohl in Salzburg seine Schlüsse ziehen können. „Axel allein zu Haus“!

„Opi Sichrovsky“ liegt Herrn Brüggemann auch stark am Herzen: Erin­nern Sie sich noch an Opi, den Gaga-Jour­na­listen von News? Der ist nebenbei auch Vorsit­zender des Öster­rei­chi­schen Musik­thea­ter­preises und nomi­niert – was was? – neben Anna Netrebko natür­lich auch . Tja, so kann man die Bedeu­tungs­lo­sig­keit eines Preises auch klar machen und sowohl die anderen Nomi­nierten als auch den Veran­stal­tungsort Grafenegg in Bredouille bringen. (alles Neue zur Causa Curr­entzis hier

Na ja, ob der „Opi“ für den Musiktheaterpreis ein Segen ist, lasse ich mal dahingestellt. Der Preis befindet sich ohnedies auf einer gefährlichen Gratwanderung – und dazu kommt noch der „Opi“ als großer Zampano. Der „Opi“ ist übrigens jünger als ich, also könnte ich mich wegen „Opi“ beleidigt fühlen. Aber mich kann der Herr Brüggemann nicht beleidigen. Dafür ist er einige Nummern zu klein!

Apropos „tingeln“ unter Bezugnahme auf Netrebko. Was Sie betrifft, werter A.B., kommen wir zu gegebener Zeit noch auf Ihre Tingelei zu sprechen!

Salzburg
Markus Hinterhäuser und Teodor Currentzis. Das Salz­burger Schweigen

Teodor Curr­entzis? Russen-Spon­so­ring? Augen zu! Mund zu! Ohren zu! Ja, fast scheint es so, dass man die Auftritte von musi­cAe­terna am liebsten gar nicht mehr thema­ti­sieren möchte: nicht in Posts, keine Bilder von Proben – nichts! Der „Fest­spiel­sender Ö1“ verschenkt die Tickets für musi­cAe­terna-Auffüh­rungen inzwi­schen. Eine Taktik, die (noch) erschre­ckend gut funk­tio­niert. Auch, weil Hinter­häuser das Schweigen inzwi­schen perfek­tio­niert hat. Wenn so etwas wie ein schlechtes Gewissen schreien könnte, würde es das so laut tun. Und diese funk­tio­niert weitaus besser als Hinter­häu­sers vorhe­rige, typisch öster­rei­chi­sche „Hinter verschlos­senen Türen“-Taktik.
https://crescendo.de/markus-hinterhaeuser-salzburger-schweigen/

Das Publikum wird die Antwort geben und der Herr Obermoralist A.B.  kann sich dann bestätigt fühlen oder für immer schweigen! Zweiteres wäre besser! Was Herrn Hinterhäuser betrifft, ist er in meiner Achtung gestiegen. Er ist weniger „knieweich“ als andere „Kulturermöglicher mit vollen Hosen“ in diesem Land!

Streit um Netrebko: „Kein Platz für so gemeine Künstler“
Weil die Star-Sopranistin in der Arena di Verona als „Aida“ dunkel geschminkt auftrat, gab es in den USA viel Kritik. Ihr Ehemann Yusif Eyvazov verteidigte Netrebko dagegen – und wird dafür jetzt von Met-Intendant Peter Gelb heftig gescholten.
BR-Klassik.de

Ich weiß nicht, was man Netrebko vorwirft? Für die Inszenierung ist der Regisseur verantwortlich, da dieser bereits das Zeitliche gesegnet hat die Intendantin.

Aber nicht nur in bei uns haben die Macher volle Hosen, auch in New York

Das wird wohl nichts mehr mit der amerikanischen Karriere des aserbaidschanischen Tenors Yusif Eyvazov (45): Der Intendant der Metropolitan Opera New York und damit wichtigste Musiktheater-Manager der USA, Peter Gelb (69), beschimpfte den Ehemann von Anna Netrebko laut „New York Times“ in einem Brief als „hasserfüllt“ und „gemein“. Für solche Künstler sei „kein Platz“ an der Met. Die Oper werde sich weitere Schritte vorbehalten. Grund für den Wirbel: Eyvazov hatte seine Frau sehr energisch im Streit um das „Blackfacing“ in der Arena di Verona verteidigt. Dort war Netrebko in der Titelrolle der „Aida“ zu sehen, und zwar dunkel geschminkt, da Verdis Opernheldin eine äthiopische Sklavin ist, die am ägyptischen Hof gefangen gehalten wird…

Peter Gelb hat aber anscheinend nichts dagegen,  dass seine Frau im November TOSCA Vorstellungen in Buenos Aires dirigiert. Mit Netrebko und Eyvazov!!! F.K. hat soeben die Colon Website gecheckt.

Wir leben in Zeiten der Doppelmoral. Wie lange halten wir das noch aus, bevor wir uns gegenseitig die Schädel einschlagen!

LEIPZIG: Erfolgreicher Abschluss Wagner 22/ Abschied von Ulf Schirmer/ Spielzeitpause

Schlussapplaus nach „Götterdämmerung. Foto: Tom Schulze

Ein in diesen Zeiten wohl einzigartiges Bild entstand zum Abschluss der Intendanz von Prof. Ulf Schirmer und  den Festtagen »Wagner 22«: der Schlussapplaus nach der Götterdämmerung mit Blick in den voll besetzten Saal mit über 1200 Zuschauerinnen und Zuschauern, die das Gewandhausorchester und das Ensemble mit Standing Ovations feiern! Die Aufführungen sämtlicher 13 Bühnenwerke Richard Wagners von den Feen bis zu Parsifal waren ausverkauft und trafen auf ein begeistertes Publikum. Inklusive Rahmenprogramm wurden 16.872 Tickets verkauft, darunter 450 Festivalpässe für alle 13 Abende der dreiwöchigen Festtage, der erste ging nach Australien. Insgesamt kamen rund ein Viertel der Operngäste aus dem Ausland. Dieser Erfolg übertraf alle Erwartungen und war ein würdiges Abschiedsfest von und für Prof. Ulf Schirmer, der sich damit nach 13 Jahren als Generalmusikdirektor und nach 11 Jahren als Intendant verabschiedet…

Mehr darüber in den „Infos des Tages“

Erl/ Tiroler Festspiele
Besser als Bayreuth? Erl in Tirol fasziniert mit „Walküre“
Die weltbekannte Wiener/Münchner Mezzo-Sopranistin Brigitte Fassbaender hat seit 1994 respektable 85 Inszenierungen auf die Bühne gebracht – und man merkt es auch diesem zweiten Teil von Wagners „Ring“-Zyklus sofort an, dass hier eine erfahrene Sängerin mit extrem reicher Regie-Erfahrung inszeniert hat.
Von Dr. Charles E.Ritterband
https://klassik-begeistert.de/richard-wagner-die-walkuere-tiroler-festspiele-erl-17-juli-2022/

Tiroler Festspiele Erl:  DIE WALKÜRE am 14.7.2022

Irina Simmes, Clay Hilley. Foto: Xiomara Bender

In der Regie von Brigitte Faßbaender und unter dem Dirigat von Erik Nielsen, dem jetzigen Chefdirigenten des Festivals, wird in der Sommerausgabe 2022 der 1.Tag des Nibelungenrings, Die Walküre, im Passionsspielhaus gegeben…

Zum Bericht von Friedeon Rosén

Richard Wagners „Lohengrin“ konzertant am 17. Juli 2022 im Forum am Schlosspark/LUDWIGSBURG

...Im Zentrum der konzertanten Aufführung stand in jedem Fall der wandlungsfähige und geniale Tenor Klaus Florian Vogt als Lohengrin, der die sphärenhaft-leuchtenden A-Dur-Kantilenen seiner Partie in faszinierender Weise zu Gehör brachte. Seine Darstellung ist derzeit wohl konkurrenzlos. Vor seinem Erscheinen erklang das Thema in verschleiertem As-Dur, beim Abschied in düster-schmerzlichem a-Moll. Die strahlkräftige Sopranistin Astrid Kessler als Elsa von Brabant ließ das B-Dur als charakteristischen Wesensausdruck erkennen, während Jukka Rasilainen als Telramund und Monika Bohinec als Ortrud ihr gewaltiges fis-Moll betonten. ..

Zum Bericht von Alexander Walther

Mannheim
Schattenboxen im Geschlechterkampf: Così fan tutte am Nationaltheater Mannheim
bachtrack.com.de

Musikfestival Steyr verleiht „Königin der Operette“ neue Flügel

 
 
Am Donnerstag, den 21. Juli 2022, feiert „Die Fledermaus – Reloaded im Janoska Style“ rundum neu arrangiert Weltpremiere im Steyrer Schlossgraben. Zu den Premierengästen zählen unter anderem Landeshauptmann Stelzer und Bürgermeister Vogl.

 
Copyright: Musikfestival Steyr

Leipzig: Buchvorstellung Heinz Irrgeher

Heinz Irrgeher, der als Wiener Musikliebhaber, langjähriger Präsident der Freunde der Wiener Staatsoper sowie Gründer und Herausgeber der Monatszeitschrift STRETTA weit über die Donau einen vorzüglichen Ruf genießt, hatte zudem dem Projekt zugestimmt, ein weiteres Werk aus seiner Feder in Leipzig erstmals der Öffentlichkeit zu präsentieren. „Wiener Opern‘gschichten“ ist der Titel eines Bandes mit gesammelten Episoden, Reflexionen und Anekdoten zum Geschehen auf Opernbühnen, vorzugsweise in seiner Heimatstadt. Gerade wegen der geist- und gedankenreichen Präsentation regen sie den Leser zum Mit- und Nachdenken an, lassen hinzugefügte kluge, liebevolle, launige, sarkastische und gelegentlich auch spöttische Gedankenblitze diese Lektüre zu einem besonderen intellektuellen Vergnügen werden.

Sibylle Kuhne, Gerald Diesener, Helmut Loos, Klaus Billand und Rolf-Dieter Arens. Foto: privat

Heinz Irrgeher selbst war wegen eines Unfalls verhindert. Mehr Infos in unseren „Infos des Tages“

Erfurt
Ausgefuchst dialektisch: „Nabucco“ als verbitterte Sommeroper in Erfurt
NeueMusikzeitung/nmz.de

Regensburg
Eröffnung der Schlossfestspiele: Opernkunst unter freiem Himmel
Das Wetter spielte mit, die Atmosphäre stimmte und die Gäste durften sich auf einen besonders schönen Abend mit der Premiere von „Otello“ aufgeführt vom Nationaltheater Brünn freuen.
regensburger.nachrichten.de

Gloria von Thurn und Taxis eröffnet mit Promis die Schlossfestpiele
MünchnerAbendzeitung.de

Salzburg: Das Wetter war bei der „Jedermann“-Premiere den Salzburgern wohlgesonnen

Verena Altenberger (Buhlschaft, Lars Eidinger (Jedermann). Foto: Matthias Horn/ Salzburger Festspiele

Nachtkritik zur „Jedermann“-Premiere auf dem Domplatz: Leben und Sterben in Frauenhand
Am Montagabend sind die Salzburger Festspiele mit der Wiederaufnahme des „Jedermann“ gestartet. Michael Sturmingers Inszenierung aus dem Vorjahr ist ausgefeilt und reich an neuen Facetten. Starke, kühne Frauenfiguren beherrschen neben Lars Eidinger die Bühne. Der Wettergott erwies sich diesmal als gnädig und ermöglichte nach zwei Jahren wieder eine Premiere unter freiem Himmel.
SalzburgerNachrichten.festspiele

Aktuelles aus „Neue Zürcher Zeitung“

Britische Regierung gewinnt Vertrauensabstimmung – Suche nach Johnson-Nachfolger geht weiter: Die britische Regierung hat wie erwartet eine von ihr selbst angesetzte Vertrauensabstimmung im Parlament mit einer Mehrheit von 111 Stimmen überstanden. Der scheidende Premierminister Boris Johnson hatte bereits vor zwei Wochen seinen Rücktritt angekündigt. Eine Niederlage bei der Vertrauensfrage hätte eine baldige Neuwahl unausweichlich gemacht – das wollten selbst die Johnson-Gegner in der Tory-Partei jedoch wegen schlechter Umfragewerte derzeit unbedingt vermeiden.
Zu den neusten Entwicklungen
Umfrage sieht Italiens Rechte bei möglichen Neuwahlen vorne: Sollte Italien bald wählen, steht wahrscheinlich ein politischer Richtungswechsel an: Rechte und Konservative haben gute Chancen, erstmals seit 2008 einen klaren Sieg zu erringen. Dazu zählt die Lega von Matteo Salvini, die konservative Forza Italia von Silvio Berlusconi sowie die rechtskonservativen Fratelli d’Italia unter der Führung Giorgia Melonis.
Zum Bericht
Volksinitiative will Verbot von Spielbanken in Liechtenstein: Die Kasinobranche hat sich in Liechtenstein zu einem attraktiven Geschäftszweig entwickelt. Jetzt will eine Volksinitiative ein Verbot von Spielbanken in der Verfassung verankern – auch um den Ruf des Landes zu retten. Ihre Forderung: Die Ansiedlung von Spielbanken soll verboten und den bereits tätigen Unternehmen eine «Exitstrategie» angeboten werden.
Zum Bericht
EU-Staaten ebnen Weg für Beitrittsgespräche mit Balkanländern: Die EU startet an diesem Dienstag mit Regierungskonferenzen den lange blockierten Prozess für die Beitrittsverhandlungen mit den Balkanländern Nordmazedonien und Albanien. Erst am vergangen Sonntag hatten Nordmazedonien und Bulgarien einen Streit beigelegt und damit den Weg für die Beitrittsverhandlungen freigegeben.
Zum Bericht
Belgiens Fussballerinnen stehen im EM-Viertelfinale: Belgien hat als letztes Team für die Viertelfinals qualifiziert. Die Belgierinnen bezwangen Italien 1:0 und schoben sich damit noch an Island vorbei auf den 2. Platz. Frankreich wird nach einem 1:1 gegen Island Gruppensieger. In den Viertelfinals trifft Belgien auf Schweden, Frankreich auf die Niederlande.
Zu den neusten Sportmeldungen

Zitat Ende „Neue Zürcher Zeitung

Kreml droht Kiew mit härteren Bedingungen für Frieden
Russland hat der Ukraine im Fall einer Wiederaufnahme von Friedensgesprächen härtere Bedingungen als zuvor in Aussicht gestellt. Bei den Verhandlungen im März in der Türkei seien konkrete Resultate erzielt worden, ehe Kiew den Kontakt abgebrochen habe, klagte Juri Uschakow, ein Berater von Russlands Präsident Wladimir Putin, am Montag der Nachrichtenagentur RBK zufolge. „Wenn jetzt also die Verhandlungen wieder aufgenommen werden, dann zu völlig anderen Bedingungen.“
Salzburger Nachrichten

Treffen in Teheran: Vereint im Misstrauen gegen den Westen
Der russische Präsident, der iranische Hardliner und der Chef des Nato-Staats Türkei an einem Tisch: In der iranischen Hauptstadt, Teheran, findet an diesem Dienstag ein ungewöhnlicher Dreiergipfel statt. Wladimir Putin, Ebrahim Raisi und Recep Tayyip Erdoğan wollen bei ihrer Begegnung im sogenannten Astana-Format und in Einzeltreffen am Rand des Gipfels über den Ukraine-Krieg und den Syrien-Konflikt sprechen. Ihre Länder verfolgen teilweise gegensätzliche Interessen – gemeinsam ist den dreien aber ihr Misstrauen gegenüber dem Westen. Ein Überblick.
DiePresse.com

Deutschland
Lindner und Habeck. Es flogen die Fetzen
Robert Habeck und Christian Lindner müssen Deutschland gemeinsam durch die Krise führen. Doch ihre Rivalität kommt ihnen immer wieder dazwischen.
T-online.de

Ich wünsche einen schönen Tag!

A.C.

 

 

 

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