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19. JÄNNER 2022 – Mittwoch

19.01.2022 | Tageskommentar

Wien/ Theater an der Wien: TOSCA. Martin Kusej hat seinen „Aufreger“ – oder doch nicht so ganz?

Renate Wagner: Das Theater an der Wien des Roland Geyer – eine Ära, die nun zu Ende geht – war immer ein Haus der Raritäten. Darum herrschte leichte Verwunderung, warum der Direktor zu seinem Abschied mit „Tosca“ und „Jenufa“ zwei populäre, viel gespielte (im Fall von „Tosca“ wohl auch schon abgespielte) Werke ansetzt. Des Rätsels Lösung ist einfach, wenn man sie weiß: Mit den gewählten Regisseuren, Martin Kušej und Lotte de Beer, will Geyer Wien (und vielleicht den anderen Häusern) zeigen, wie „Oper heute“ aussieht. Die „Tosca“ von Kusej jedenfalls mit Sicherheit nicht wie jene unsterbliche „Klassiker“-Aufführung der Margarethe Wallmann in der Staatsoper. Apropos – auf seiner Website erzählt das Theater an der Wien die Handlung von „Tosca“, als spielte sie tatsächlich in Rom im Jahre 1800, und die Heldin springt am Ende von der Engelsburg. Nein, das sieht man mit Sicherheit nicht. Nicht einmal annähernd. Gar nicht.

Martin Kusej hat mit der Direktion des Burgtheaters wohl sein Lebensziel erreicht. Der Preis, den der nun 60jährige dafür zahlt? Er regt niemanden mehr auf. Was er im eigenen Haus an eigenen Klassiker-Inszenierungen bietet, hat noch niemandem vor Begeisterung die Schuhe ausgezogen. In einem Interview beschwerte er sich rund um seinen runden Geburtstag, dass man ihn, wenn er Pech hat, zu den verachteten alten weißen Männern zählen könnte, schließlich befindet er sich in einer Machtposition. Und dabei war er doch, wenn man sich nicht irrt, immer am liebsten ein „Aufreger“…

Am ehesten fühlt man sich in ein Gefangenenlager versetzt. Was macht Cavaradossi hier? Wahrscheinlich ist er ein Widerstandskämpfer (schleßlich hilft er einem anderen, nämlich Angelotti). Wer braucht hier eine Sängerin wie Tosca? Der grüne Lackledermantel, in dem sie erscheint, weist sie ebenso wie das Kleid des zweiten Aktes (und das schwarze Korsett darunter) weit eher als Lagerhure aus. Nur Scarpia ist ganz er selbst – der Brutalo-Diktator seiner kleinen Welt. Ganz in Weiß, sehr elegant, sogar im Wolfspelz, das hat Stil (wenn sich auch Tierfreunden das Herz umdreht, weil der Mantel so echt wirkt – Kostüme: Su Sigmund)…

...Als nach dem einhelligen Applaus für Sänger und Dirigenten Martin Kusej erschien und die „Buh-Rufe“ einsetzten, wirkte er geradezu erfreut und erleichtert. Ja, er kann noch Aufregung erzeugen. Und darum ist es ja wohl gegangen?

Zum Premierenbericht von Renate Wagner

„Tosca“ – man glaubt es kaum. Foto: Theater an der Wien/ Monika Rittershaus

Nach langer Pause meldet sich wieder Johannes Marksteiner zu Wort. Ein gutes Zeichen, wir gehen der Normalität entgegen. Auch er schäumt keineswegs. Kann Martin Kusej nicht mehr wirklich aufregen? Das wäre schlimm – für ihn aber auch für das Theater insgesamt. Denn aufregen soll es wohl doch:

Wo Martin Kusej draufsteht, ist Martin Kusej drin. Niemand darf sich wundern, wenn die Oper nicht in Rom, an den gewohnten Schauplätzen und bei den dort üblichen Klimaverhältnissen stattfindet. Schneelandschaft, keine Kirche (die Laisierung der Oper hat auch schon begonnen), kein prunkvoller Palast, sonder ein ödes Fleckchen Erde mit Hügel, Baum und einem alten Wohnwagen – die offene Seite dient als Palazzo Farnese – und prachvolles Winterwetter, das bei uns nur noch alle Jubeljahre herrscht, ein lieblos auf einem Sessel platziertes Bild (malt Cavaradossi im Schnee?), Mesner und Ministranten sind etwas deplatziert, zu guter Letzt wird Tosca erschossen, Engelsburg zum Hinabstürzen gibt es ja keine…

...Die oben angeführte kleine Auswahl an Seltsamkeiten auf der Bühne führte letztendlich zur totalen Ablehnung der Inszenierung beim Publikum, ein Buhorkan sondergleichen beendete eine musikalisch ja eigentlich recht ordentliche Aufführung abrupt. Der heimliche Wunsch des Rezensenten, das Leading Team (neben Kusej zeichneten Annette Murschetz – denkwürdige Bühne und Su Sigmund– hässliche Kostüme verantwortlich) möge sich nicht vor dem Publikum zeigen, erfüllte sich leider nicht. Tosca, einmal ganz anders.  

Zum Premierenbericht von Johannes Marksteiner

Das sind die beiden ersten Meinungen. Jetzt warten wir einmal die Erkenntnisse der Tagespresse ab. Besteht eine Gefahr für die Wallmann-Tosca? In dieser Form sicher nicht, denn die Kusej-Produktion ist zu sehr auf die drei Hautrollensänger zugeschnitten, für einen Repertoirebetrieb also ungeeignet. Zu befürchten ist, dass wir dereinst eine Tosca bekommen, die weder „altvaterisch“ ist noch aufregt.

Wiener Staatsoper: Das Programm vom 22. bis 25. Februar 2022 – die »Opernballwoche«

Für die durch die Absage des Wiener Opernballs frei gewordenen vier Spieltage hat das Haus am Ring nun ein alternatives Programm fixiert: Die Vorstellungsserie von Anna Bolena wird um eine weitere Aufführung ergänzt, außerdem stehen der Ballettklassiker Giselle sowie für das ganz junge Publikum eine Abendvorstellung von Der Barbier für Kinder auf dem Programm. Die geplante Tosca-Serie beginnt nun bereits am 25. Februar mit einer zusätzlichen Vorstellung.

Das Programm in der Opernballwoche im Überblick:

22. Februar: Anna Bolena
23. Februar: Giselle
24. Februar: Der Barbier für Kinder (18.00 Uhr)
25. Februar: Tosca

Über das anstehende Programm werden wir laufend informieren!

Wiener Staatsoper: HEUTE MACBETH – in „Bombenbesetzung“. Wenige gehen hin!

FK. schreibt (Stand heute 7,30 h:…… und es sind 883 Karten nicht verkauft. Am 22. gibt es noch 887, am 25. dann 1120.

Was ist nur los, die Kundschaft kauft auch gute, heutige erste Besetzungen nicht, dann ist vielleicht doch die von der STOP gewählte Zugangsordnung die Falsche?

Stuttgart/ Neues Schloss
Günther Groissböck mit Wienerliedern: Auf nach Wien!
Der österreichische Sänger und die Philharmonia Schrammeln liefern einen spaßigen musikalischen Abend mit großen Gesten im Neuen Schloss. Die schöne blaue Donau, die goldene, aber längst untergegangene Zeit, ein bisschen Wehmut nach altem Glanz und dazu Pathos, gepaart mit Lokalstolz.
StuttgarterZeitung.at

„Konzertgänger in Berlin“
Traumgärtnernd
RSB, Vladimir Jurowski und Seong-Jin Cho spielen Schumann, Firssowa, Schostakowitsch
Nanu, was macht denn der Schumann hier? Wie der Pontius ins Credo scheint das Klavierkonzert in dieses Programm geraten. Freilich, die Gelegenheit zu einem gemeinsamen Auftritt mit dem jungen Pianisten Seong-Jin Cho hat man offensichtlich beim Berliner Schopf gepackt
https://hundert11.net/traumgaertnernd/

Vladimir Jurowski dirigiert das RSB. Wem das Glöckchen schlägt
Vladimir Jurowski und das Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin spielen eine Hommage an Schostakowitsch. Doch zum überwältigenden Erlebnis fehlt der letzte Schliff
Tagesspiegel.de

Frankfurt
Oper Frankfurt mit Schönberg : Was sind das: moderne Menschen?
Frankfurter Allgemeine

In die Einsamkeit der Moderne – „Warten auf heute“, Musikdramenmix in Frankfurt
NeueMusikzeitung/nmz.de

Tod des Opernsängers William Cochran

William Cochran. Foto: Privat

Der US-amerikanische Opernsänger William Cochran ist am 16. Januar 2022 im Alter von 78 Jahren in seiner Wohnung in Königstein im Taunus gestorben. Das teilt die Familie des Verstorbenen mit. 

Seit Anfang seiner international beachteten Karriere trat William Cochran als Heldentenor regelmäßig in den bedeutendsten Opernhäuser Nord- und Mittelamerikas sowie Europas und Asiens auf…

Mehr darüber in den „Infos des Tages

OPER GRAZ: Heute „CLIVIA“ mit neuer Diva und neuem Herzensbrecher-Präsidenten (19. und 21.1.)

So ganz „neu“ sind die drei Künstler aber dann doch nicht in ihren Rollen:

In der Vorstellung „Clivia“ am 19. Jan 2022 (Achtung! Beginn um 18.30 Uhr!) wird Corina Koller aus dem Opernstudio die Titelpartie übernehmen, die sie sehr erfolgreich auch schon in der Silvestervorstellung gesungen hat.
Auch Gast Jan Friedrich Eggers schlüpft nicht zum ersten Mal in die Rolle des Juan Damigo, er vertrat im Vorjahr bereits den verletzten Matthias Koziorowski in dieser Partie…

Corina Koller hat mit diesem Vornamen in Corona-Zeiten ein Alleinstellungsmerkmal! Schlecht? Eigentlich nicht!

Pietro Mascagni: Cavalleria rusticana / Ruggiero Leoncavallo: Pagliacci • Opernhaus Zürich • Wiederaufnahme: 18.01.2022

Ganz grosse Oper!

Mit dem Doppelabend von «Cavalleria Rusticana» und «Pagliacci» hatte innert kurzer am Opernhaus eine zweite Inszenierung, die durch ihre grosse Musikalität und sorgfältige Arbeit besticht, ihre Wiederaufnahme. Wie die Inszenierung von Rossinis «Le Comte Ory» stammt auch dieser Abend noch aus der Intendanz Pereira.

Elina Garanca als Santuzza. Foto: Toni Suter

…Stargast des Abends war die lettische Mezzosopranistin Elīna Garanča als Santuzza. Ihre Interpretation hatte nicht nur die Souveränität auf der Bühne, die Sängerinnen ihres Kalibers eigen ist, sondern war auch die Wahrheitstreue, emotionale Tiefe und Realitätsnähe, die die Komponisten des Verismo forderten, geprägt. Marcelo Alvarez Turiddu war mit strahlend hellem Tenor und endlosem Atem absolut auf Augenhöhe mit seiner Partnerin…

Dann gab es noch „Pagliacci: Ekaterina Bakanova gab überzeugend eine jugendlich-frische Nedda, die ihre Probleme mit dem Gatten Canio verständlich machen zu wusste. Marcelo Alvarez als Canio und George Petean als Tonio überzeugten im zweiten Teil des Abends uneingeschränkt. Andrew Owens als Beppe, Xiaomeng Zhang als Silvio, Utku Kuzuluk und Uwe Kosser ergänzten als zwei Bauern das Ensemble.

Einen grossen Anteil am perfekten Gelingen des Abends hatten der Chor der Oper Zürich, der Zusatzchor der Oper Zürich, der Kinderchor der Oper Zürich und der Statistenverein am Opernhaus Zürich. Die Chöre, wie immer von Ernst Raffelsberger bestens einstudiert, überzeugten mit grosser Verständlichkeit, sattem Klang und überragender Spielfreude. Wieder einen ganz grossen Abend hatte die Philharmonia Zürich unter Leitung von Maestro Paolo Carignani. Dem Graben entströmte bester Verismo. Grischa Asagaroffs hochmusikalische Inszenierung in der farbenfrohen Ausstattung von Luigi Perego ist jedes Mal aufs Neue ein grosser Genuss.

Ganz grosse Oper!
Zum Bericht von Jan Krobot

Zur Premiere am 19. Februar 2022 im Opernhaus Düsseldorf: Barrie Koskys Inszenierung von Offenbachs „Orpheus in der Unterwelt“ hat Premiere in Düsseldorf

Foto: Monika Rittershaus

Frech, frivol und hinreißend komisch: In einer umjubelten Koproduktion mit den Salzburger Festspielen und der Komischen Oper Berlin feiert die Deutsche Oper am Rhein am Samstag, 19. Februar, um 19.30 Uhr die Premiere von „Orpheus in der Unterwelt“. Regisseur Barrie Kosky und sein Team bringen Jacques Offenbachs sinnenfreudiges Operetten-Spektakel mit dem Ensemble der Deutschen Oper am Rhein und großartigen Gästen im Opernhaus Düsseldorf auf die Bühne. Marie Jacquot hat die musikalische Leitung.

Ravenna: AROLDO von Giuseppe Verdi,  14. (Premiere) & 16. (Derniere) Jänner

Aroldo  (c) Zani-Casadio

Am Teatro Alighieri Ravenna wurde jetzt in zwei Vorstellungen (weitere folgen in Rimini, Modena und Piacenza) die frühe Verdi-Oper Aroldo, ein vieraktiges Melodramma, Libretto von F. M.Piave, gegeben. Es ist eine um 1200 spielende Oper über den sächsischen Kreuzritter Aroldo…

Zum Bericht von Friedeon Rosén

Ausstellungen/ Kunst

Wien/ MAK: Hollein will Museumstüren „weit öffnen“
Die neue Generaldirektorin stellte das erste Jahresprogramm vor.
WienerZeitung.at

Aktuelles aus der „Neuen Zürcher Zeitung“

  • Die explosive Eruption im Archipel von Tonga lässt Forscher aufhorchen: Noch ist wenig bekannt über den Ausbruch in der Südsee. Doch die Aschewolke reichte bemerkenswert hoch. Zum Ablauf der Eruption gibt es mehrere Hypothesen. Claudia Timmreck vom Max-Planck-Institut für Meteorologie fühlt sich an den historischen Rekord-Ausbruch des Krakatau im Jahr 1883 erinnert.
    Zum Bericht
  • Rebellion gegen britischen Regierungschef Johnson weitet sich aus: Die parteiinternen Gegner des britischen Premierministers Boris Johnson wittern ihre Chance zur Rebellion. Wie mehrere britische Medien in der Nacht zum Mittwoch berichteten, wollen zahlreiche Abgeordnete seiner konservativen Tory-Partei dem Regierungschef das Misstrauen aussprechen.
    Zum Bericht
  • Historiker kritisieren eine Untersuchung zum Verrat an Anne Frank: Wer verriet 1944 das Versteck von Anne Frank in Amsterdam an die Nazis? Ein internationales Team forschte fünf Jahre lang und nennt den Namen eines jüdischen Notars. Doch daran gibt es Kritik. Denn die Beweislage sei laut Experten sehr dünn.
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  • Job-Angebot für Angela Merkel: Uno-Chef António Guterres möchte die 67-Jährige für eine Rolle als Beraterin bei den Vereinten Nationen gewinnen. Die ehemalige deutsche Kanzlerin soll den Vorsitz in einem hochrangig besetzten Beratungsgremium zu globalen öffentlichen Gütern übernehmen, wünscht sich der Uno-Generalsekretär. Ihre Antwort steht noch aus.
    Zum Bericht
    • Caravaggio findet keinen Käufer – Versteigerung in Rom geplatzt: Das Erbe Italiens werde verhökert, so meinen empörte Kreise. Doch eine Römer Villa mit einem Deckengemälde von Caravaggio scheint weniger attraktiv als gedacht: Den Mindestpreis von 353 Millionen Euro wollte bisher niemand zahlen.
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    • Bei Japans Notenbank ist keine Zinswende in Sicht: Die geldpolitische Kluft zwischen Japan und anderen wichtigen Wirtschaftsmächten wächst. Während viele Notenbanken aus Angst vor explodierenden Preisen ihre Geldpolitik straffen, bleibt die Bank von Japan ihrer ultralockeren Politik treu. Am Dienstag beschloss sie, die Zinsen für kurzfristige Staatsanleihen (JGB) im negativen Bereich und für zehnjährige JGB um null Prozent zu lassen.
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    Was Afrikas grösster Sportanlass für das zerrissene Kamerun bedeutet: Der Afrika-Cup ist der wichtigste Sportanlass auf dem Kontinent. 24 Mannschaften spielen, die Favoriten sind Algerien, Ägypten und Senegal, rund eine Milliarde Menschen weltweit schauen zu. Für Gastgeber Kamerun und seinen greisen Präsidenten geht es nicht nur um Fussball. Es geht um die nationale Ehre und um das Bild, das sein brüchiges Land vermittelt.
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TV/ Medien
0 Euro! Assinger-Millionärin blamiert sich bei Jauch

Vor 17 Jahren jubelte Elfriede Awadalla über eine Million Euro. Heute ist davon nichts übrig. Bei Günther Jauch wagte sie einen neuen Versuch.
https://www.heute.at/s/0-euro-assinger-millionaerin-blamiert-sich-bei-jauch-100184822

Diese Frau ist der Beweis dafür, dass Allgemeinwissen/ Bildung nicht viel mit Intelligenz zu tun hat. „Eine Million“ klingt toll – ist aber auch schnell in den Sand gesetzt.  Intelligenter ging da schon Dr. Heide Gondeck, die erste Million-Gewinnerin bei Assinger , vor. Ich hatte die Ehre, die Dame zu kennen – es war die „Miss Pinky“ aus unserem Forum. Sie hatte sogar einen direkten Zugang zu unserer Webseite, weil sie als Germanistin Korrekturen nach meinem Geschreibsel durchgeführt hat. Leider ist sie längst verstorben. Zu mir sagte sie einmal, dass sich für sie mit dem Millionengewinn nicht viel geändert hat: „Früher habe ich überlegt, ob ich mir nach einem Theaterbesuch ein Taxi zu meiner Wohnung nehmen soll – und habe meist aus Spargründen davon Abstand genommen. Heute überlege ich nicht mehr, ich leiste mir ein Taxi“. 

Ausbleibende Gäste sind schwere Belastung für Wiener Wirtschaft
Nach dem steilen Anstieg war der Fall umso tiefer. Fast 74 Prozent weniger Nächtigungen gab es 2020 in Wien, fast so viel Minus auch bei der Wertschöpfung
Der Standard.at

Frau Baerbock besucht die Ukraine und Russland

 

Annalena Baerbock gegen Serge Lawrow – ein total ungleicher Kampf!

Ukraine-Konflikt: Der Westen in der Klemme Moskaus
Die deutsche Außenministerin Baerbock hat in Moskau wenig erreicht. Dem Westen bleiben jetzt nur mehr Sanktionen als Druckmittel – doch auch denen kann der Kreml sehr gelassen entgegensehen
Kurier.at

Eisiges Verhältnis zwischen Deutschland und Russland
Einst war von der Achse Paris–Berlin–Moskau die Rede. Doch diese Zeiten sind vorbei, wie der Besuch von Außenministerin Baerbock in Moskau zeigt
DerStandard.at

Lissabon
Sechsjähriger Bub starb eine Woche nach Erst-Impfung
Der Tod eines erst sechsjährigen Buben gibt den europäischen Gesundheitsbehörden Rätsel auf: Das Kind starb am Sonntag in Lissabon.
Heute.at

In Portugal wurden 20 Millionen Menschen geimpft, bei 116 davon könnte die Impfung mit dem späteren Tod in Zusammenhang gebracht werden (offizielle Statistik der dortigen Gesundheitsbehörde). Jeder Tote ist einer zuviel, aber das Leben selbst ist lebensgefährlich.

Die Anzahl der möglichen „Impftoten“  in Portugal ist verschwindend gering,  das Risiko ist nicht allzu groß. Ich würde das Risiko eingehen – wenn ich selbst darüber entscheiden kann (ich bin es in Österreich eingegangen). Wenn ich allerdings „zur Impfung verurteilt werde“, also nicht die freie Wahl über mein Schicksal habe, sieht die Sache etwas anders aus!

So viel zur Impfpflicht! Diese ist gefährlich, nicht nur aus gesundheitlicher Sicht!

Ich wünsche einen schönen Tag!

A.C.

 

 

 

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