Online Merker Logo

Die internationale Kulturplattform

18. NOVEMBER 2021 – Donnerstag

18.11.2021 | Tageskommentar

 

Wiener Staatsoper: Aktuelle Covid-19 Richtlinien. Ab Freitag zu 2G auch Test!

Liebes Publikum,

Ab Freitag, 19. November gilt laut Verordnung der Stadt Wien für Veranstaltungen ab 25 Personen die »2G-Plus«-Regel. Das bedeutet: Selbst wenn Sie durch eine doppelte Impfung voll immunisiert sind, sogar schon den dritten Stich erhalten haben, oder genesen sind, müssen Sie beim Besuch einer unserer Vorstellungen zusätzlich einen gültigen negativen PCR-Test vorweisen. Dieser Test darf nicht länger als 48 Stunden zurückliegen und muss bis zum Ende der Vorstellung gültig sein. Dabei gelten Datum und Uhrzeit der Testabnahme und nicht des Ergebnisses. Weiters gilt ab Freitag wieder die FFP2-Maskenpflicht im gesamten Haus, auch während der Vorstellung. 
Uns ist bewusst, dass diese Vorgaben der Stadt Wien für Sie Erschwernisse bedeuten, bitten Sie aber unbedingt darum, diese einzuhalten, da wir Sie ansonsten trotz gültiger Eintrittskarte und 2G-Nachweis nicht einlassen dürfen. 

Fritz Krammer war gestern beim „Holländer“: Ich war gestern noch im HOLLÄNDER, Galerie, Balkon nahezu voll, Besucher vorwiegend mit Maske auch während der pausenlosen Aufführung. Kontrollen reibungslos. Wird sich mit zusätzlich PCR ändern?

Die U 27 Generation neben mir, Galerie Ganz Seite schlief, bis einer schnarchte wurde es unruhig. Logen und Parkett  schütter besetzt, der Direktor kündigte die Umbesetzungen und ab Freitag neuen Regelungen an.

Heute noch Theater an der Wien, dann werde ich, wie Ihre Frau, eine Pause einlegen bis sich der Spuk wieder normalisiert, Jänner 2022 Peter Grimes habe ich gleich nicht mehr bezahlt.
Gruß aus dem 23.

Wiener Staatsoper: „Der fliegende Holländer“ vom 17.11. Bericht bereits online

Franz-Josef Selig, Bryn Terfel, Ricarda Merbeth. Foto: Wiener Staatsoper/ Michael Pöhn

Zum Bericht von Manfred A. Schmid

Todesmeldung: Peter P. Pachl gestorben

Peter P. Pachl der sich sehr für das Werk Siegfried Wagners eingesetzt hat, ist 68jährig gestorben! Peter P. Pachl (* 24. April 1953 in Bayreuth) war ein deutscher Regisseur, Intendant, Autor und Publizist. 

Volksoper: Der „Ochs“ musste gestern umbesetzt werden

Meine Frau kam gerade noch (obwohl dreifach geimpft) ohne Test rein (diese Verschärfung gilt erst ab Freitag – siehe oben anlalog Staatsoper), ab jetzt macht sie  Theater-Pause bis zur Normalisierung der Situation. Wenn sie mich nicht angelogen hat – und das macht sie selten – hat gestern Franz Hawlata an Stelle von Stefan Cerny den Ochs gesungen und gespielt.

Soeben kommt der Bericht von Kurt Vlach aus dem Mailserver – der bestätigt, dass meine Frau die Wahrheit gesagt hat: … und es begab sich dass der Premierensänger des Ochs, Stefan Cerny, krankheitsbedingt schon nach der zweiten Vorstellung der Serie den Rest der Vorstellungen absagen musste. Es gelang der Direktion mit Franz Hawlata einen sehr erfahrenen Sänger als Ersatz zu engagieren, der nicht nur bereits über 500x diese Rolle verkörpert hat, sondern noch dazu die Inszenierung gut kannte (es ist eine Übernahme der Produktion aus Bonn), da er in dieser auch schon aufgetreten war. Schade, dass ich nicht die Möglichkeit hatte den jungen Wiener Cerny als Ochs zu erleben – alleine durch den Altersunterschied, so könnte ich mir vorstellen, würde da ein ganz anderes Bild des Lerchenauers gezeichnet worden sein…

Zum Berichtvon Kurt Vlach

Verschärfungen gelten in Wien ab Freitag
In Wien gelten die strengeren Cov-Regeln nun ab Freitag. Dann tritt die neue Verordnung in Kraft, teilte das Büro von Bürgermeister Michael Ludwig (SPÖ) der APA mit. Beim Treffen mit dem Kanzler am Freitag will Ludwig indes für eine konsequentere Linie werben.
https://wien.orf.at/stories/3130396/

Corona-Maßnahmen: „Alles ist besser als schließen“
Wie bereiten sich Wiener Bühnen und Kinos auf die verschärfte 2GPlus-Verordnung vor?
WienerZeitung.at

HEUTE im Theater an der Wien: THEODORA mit Joyce DiDonato – konzertant

Wien/ Musikverein
Daniel Barenboim sagt ab
Aufgrund eines Rückenleidens, welches ihn derzeit stark beeinträchtigt, haben seine Ärzte Daniel Barenboim geraten, sich in den nächsten zehn Tagen komplett zu schonen. Dazu gehört auch ein Verzicht auf alle Auftritte. Der Pianist hofft, die Musikvereinsabende später nochholen zu können.
WienerZeitung.at

LONDON: TRIUMPHALER „MACBETH“. Besonders Anna Pirozzi wurde gefeiert und von der Kritik mit Superlativen bedacht

Macbeth mit Keenlyside, Pirozzi, Groissböck u.a.Foto: Clive Barda

London
Phyllida Lloyd Macbeth at the Royal Opera House review: outstanding performances in an imaginative production
thestandard.co.uk.

Macbeth, Royal Opera review – bloody, bold, and resolute
A strong ensemble for Verdi’s tragedy, but Simon Keenlyside dominates
https://theartsdesk.com/opera/macbeth-royal-opera-review-bloody-bold-and-resolute

Anna Pirozzi’s bravura Lady Macbeth lights up Covent Garden
bachtrack.com

Macbeth review — Daniele Rustioni conducts Verdi’s blood-stained opera with power and precision (Subscription required)
thetimes.co.uk

Macbeth, Royal Opera House, London, review: a magnificent spectacle
Phyllida Lloyd’s epic adaptation of Verdi’s powerhouse is back and looking better than ever
inews.co.uk

Macbeth: “Consistent dramatic momentum”
https://www.thestage.co.uk/reviews/macbeth-verdi-phyllida-lloyd-royal-opera-house-london-2021

Lady Macbeth is devilishly good at the ROH
https://www.thearticle.com/lady-macbeth-is-devilishly-good-at-the-roh

STREAM : 26.11. MACBETH aus der ROH

WIEN: Christian Schulz neuer Generalsekretär der Jeunesse

Der Kulturmanager, Musiker und Komponist Christian Schulz übernimmt als General­sekretär die operativen Agenden der Jeunesse von Philipp Comploi, der seit März 2021 die Jeunesse als Obmann und interimistischer Generalsekretär geleitet hat. Philipp Comploi widmet sich künftig wieder seiner künstlerischen Karriere.

Christian Schulz.Foto: Jeunesse

Mit Christian Schulz, der als Kulturmanager und Musiker in der Musikszene bestens vernetzt ist, blickt die Jeunesse zuversichtlich in die Zukunft und setzt innovative Akzente: »Die Jeunesse ist jung, aufstrebend und möchte frisch und frech sein.« Soeben hat die Jeunesse mit großem Erfolg die neue Reihe Urban Fusion gestartet, in der die junge Generation kreativer Freischaffender die Wiener Club-Kultur stilistisch von Jazz-Fusion über Groove-Pop, Salsa, Hip-Hop, R&B bis Indie-Dance bereichert. Im Dezember folgt die Premiere des Tandem Songwriter Festivals, das namhafte Newcomer der Songwriter-Szene präsentiert. Diese und andere Formate, bis hin zum klassischen Jeunesse-Programm, möchte Schulz weiterentwickeln. »Die Jeunesse und ich stecken voller neuer Ideen. Dabei geht es darum, mitzuschwingen, aufzuregen und anzustacheln«, so Schulz. »Das ist viel stärker als irgendwas, was man mit Geld oder Anerkennung abgelten kann. Dem möchte ich mich zu 120 % widmen.«

IPG – PLEYEL-GESELLSCHAFT: ABSAGEN BIS ZUM 5.12.

Liebe & geschätzte Pleyel VerehrerInnen, die katastrophale Corona Entwicklung zwingt uns zunächst bis zum 1. Adventkonzert am 5.12.2021 um 17h eine Zwangspause zu machen. Wir würden uns auf ein Wiedersehen am 5.12.2021 freuen. Ihre IPG

AKTUELLE MELDUNGEN DER BAYERISCHEN STAATSOPER

Opernstudio der BSO. Foto: Bayerische Staatsoper

Die Bayerische Staatsoper stellt im Rahmen eines Arienabends am Samstag, 27. November 2021, die aktuellen Mitglieder des Opernstudios im Cuvilliés-Theater vor. Es werden Werke von Georg Friedrich Händel, Wolfgang Amadeus Mozart, Gioachino Rossini und Jacques Offenbach präsentiert.

Das hauseigene Label der Bayerischen Staatsoper, BSO Recordings wurde mit der Veröffentlichung zu Korngold: Die tote Stadt, unter der musikalischen Leitung von Kirill Petrenko, in die Bestenliste des Preises der Deutschen Schallplattenkritik aufgenommen. Die Inszenierung von Simon Stone zum Werk von Erich Wolfgang Korngold kehrt im Dezember auf die Bühne des Nationaltheaters zurück. In den Hauptrollen sind Klaus Florian Vogt (Paul) und Elena Guseva (Marietta) zu erleben.

Mehr in den Infos des Tages

GESAMTE OPERN IM RUNDFUNK 18. – 24. NOVEMBER 2021

 

(Diese Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, sondern bezieht sich ausschließlich auf die untenstehenden Sender). Kurzfristige Programmänderungen der Sender vorbehalten!
Alle Zeiten MEZ.

19.11. PORGY AND BESS (Live aus New York) MET-Stream-0.25 Uhr
BIANCA E FERNANDO (Live aus Genua) RAI 3-20 Uhr
20.11. FERVAAL (aus Montpellier, Aufnahme v. 24.7.2019) Bayern 4-18.05 Uhr
FIDELIO (Live aus Venedig) RAI 3-19 Uhr
ORPHEUS (aus Antwerpen, Aufnahme v. 21.10.) Deutschlandradio-19.05 Uhr
L’IDALMA OVERO (aus Innsbruck, Aufnahme v. 6.8.) ORF Ö1-19.30 Uhr
FAUST (aus Paris, Aufnahme v. 12.3.) BBC 3-19.30 Uhr
RIGOLETTO (aus London, Aufnahme v. 24.9.) HR 2-20 Uhr
21.11. LUISA MILLER (aus Rom, Aufnahme v. 30.4.) SWR 2-20.03 Uhr
IL PIRATA (aus Dortmund, Aufnahme v. 13.6.) WDR 3-20.04 Uhr
JULIUS CAESAR (aus Rom, Aufnahme v. 20.11.) RAI 3-20.30 Uhr
24.11. EURIDICE (Live aus New York) MET-Stream-0.55 Uhr

Neapel eröffnet am 21.11. mit Otello (Kaufmann, Agresta)
Il San Carlo di Napoli apre la stagione con un’ambientazione contemporanea del capolavoro verdiano. E la protagonista femminile («donna forte e non vittima sacrificale»), nella sua stanza da letto ha il televisore
https://www.corriere.it/spettacoli/21_novembre_12/femminicidio-verdi

SOLOTHURN/ Schweiz: Vincenzo Bellini: I Capuleti e I Montecchi • Theater Orchester Biel Solothurn, Stadttheater Solothurn • Premiere: 17.11.2021

Verona giusta

Foto © Suzanne Schwiertz

Die Inszenierung Yves Lenoirs überzeugt durch ihr pures Handwerk und ihre grosse Musikalität. Lenoir verortet Bellinis Romeo und Julia-Version, ohne zu provozieren oder plakativ zu werden, in der Gegenwart, in kriminellen bis mafiösen Strukturen. Zwei Parteien, die Capuleti und die Montecchi, kämpfen in Verona ohne Rücksicht auf Verluste und mit allen Mitteln um die Macht («Verona giusta»). Lenoir zeigt das Verhalten, das so schon im Mittelalter, in den vom Libretto erwähnten Konflikt der Ghibellinen und Guelfen, existiert hat, erschreckenderweise in der Gegenwart verortet…

Zum Berichtvon Jan Krobot

Filme der Woche

Besuchen Sie Renate Wagners FILMSEITE

Filmstart:  19. November 2021 
THE POWER OF THE DOG. Neuseeland, Australien  /  2021 
Drehbuch und Regie: Jane Campion
Mit: Benedict Cumberbatch, Kirsten Dunst, Jesse Plemons, Kodi Smit-McPhee u.a.

Zwei gute Gründe holen den Filmfan diesmal ins Kino: „The Power of the Dog“ nennt als Regisseurin die Neuseeländerin Jane Campion, deren Film „Das Piano“ unvergessen ist (die Henry-James-Verfilmung „Portrait of a Lady“ war auch nicht schlecht, dann kam allerdings nichts mehr Bemerkenswertes). Nun hat sie, mittlerweile Mitte 60, nach sehr langer Pause wieder etwas fürs Kino geschaffen. En Film, der vielleicht weniger Beachtung fände, wäre es ihr nicht gelungen, keinen Geringeren als Benedict Cumberbatch für die zentrale Rolle sehr „gegen den Strich“ zu besetzen…

Ein Western, der nicht im 19, Jahrhundert, sondern schon in den zwanziger Jahren des 20. spielt, also gibt es neben Pferden Autos, und die Modernisierung ist nicht aufzuhalten. Aber wie immer wehren sich Menschen gegen den Fortschritt, in dem sie nichts Gutes erkennen…

Zur Filmbesprechungvon Renate Wagner

Das Medium ist die Botschaft – wie Massenmedien unseren Alltag prägen
Medien wirken auf unsere Sinne…, wie die Werbeindustrie …, Thema ist zweitrangig, egal ob Shakespeare, Shampoo, Schizophrenie.
… formen Wahrnehmung, beeinflussen auch die sozialen Beziehungen, kulturelle Identität …
… wir sind mitten in eine Maschinerie geworfen, die uns erlaubt, alles gleichzeitig zu empfinden.
Bipolarität von Utopie und Dystopie, in Medienszenarien unauflösbar verknüpft, …
Gefunden von TTT
https://www.deutschlandfunk.de/das-medium-ist-die-botschaft-104.html

Auszug der ORF-Direktoren, Dodo Roščić soll FM4 führen, bedrückender ORF-„Report“
Österreich schaut „Red Notice“, Dora Varro im RTR-Förderbeirat, „You“ und die Masern, Mops und Müllmonster, Post-Kampagne und TV-Tipps
Der Standard.at

Dodo (Doroteja) Roscic wuchs im oberösterreichischen Linz auf. Nach ihrer Matura am Khevenhüller Gymnasium Linz übersiedelte sie 1991 nach Wien. Roscic studierte Vergleichende Literaturwissenschaften und Germanistik an der Universität Wien. 1997 begann sie ihre journalistische Karriere bei Wien 1 und wechselte 1998 zum ORF, wo ihr Bruder Bogdan Roščić damals Ö3-Chef war. Dodo Roscic ist seit 1. Februar 2006 die Leiterin der ORF-Entwicklungs-Abteilung Programm.

New York
34,9 Millionen Dollar: Auktionsrekord für Frida Kahlo

Der Top-Preis für ein Selbstporträt ist der höchste, der je für ein Werk aus Lateinamerika bezahlt wurde
Kurier.at

Aktuelles aus der „Neuen Zürcher Zeitung“

  • China entwickelt ballistische Raketen gegen Flugzeugträger: In einer abgelegenen Region testet China bereits die neuen Waffen, wie Satellitenbilder zeigen. Die «carrier killers», wie das amerikanische Militär sie nennt, haben eine maximale Reichweite von 3500 Kilometern. Trotzdem wollen verschiedene Länder in der Region verstärkt auf moderne Flugzeugträger setzen.
    Zum Bericht
  • Neuer Rekord bei Drogentoten in den USA: Die Zahl der an einer Überdosis gestorbenen Personen in den USA hat im Jahr nach Beginn der Pandemie um 30 Prozent zugenommen. Nach offiziellen Schätzungen starben mehr als 100 000 Menschen an einer Überdosis – mehr als je zuvor innerhalb von zwölf Monaten.
    Zum Bericht
  • Der «Schamane» muss wegen Capitol-Erstürmung ins Gefängnis: Bei der Erstürmung des Capitols durch Anhänger Donald Trumps im Januar ging das Bild des Schamanen mit Kopfschmuck aus Fell und Hörnern um die Welt. Nun ist Jacob Chansley in der amerikanischen Hauptstadt Washington zu 41 Monaten Haft verurteilt worden.
    Zum Bericht
  • Zehn Migranten aus Afrika ersticken in überfülltem Holzboot: Das Rettungsschiff «Geo Barents» von Médecins sans Frontières hat am Dienstag 99 Personen von einem Holzboot 30 Meilen vor der libyschen Küste gerettet. Für zehn Insassen kam die Hilfe zu spät. In 2021 sind laut Médecins sans frontières im Mittelmeer schon 1225 Migranten umgekommen.
    Zum Bericht
  • Lukaschenko sendet in Migrantenkrise widersprüchliche Signale: Weissrussland animiert Hunderte von Migranten zum Grenzsturm, nur um sie danach wieder von der Grenze zu Polen wegzubringen. Inwieweit der weissrussische Diktator Alexander Lukaschenko dem internationalen Druck nachgibt, ist unklar. Die Europäer setzen neben Sanktionen auch auf Gespräche.
    Zum Bericht
  • In Delhi droht ein Lockdown wegen Smog: Die indische Hauptstadt hält den traurigen Rekord, die Stadt mit der schlechtesten Luft weltweit zu sein. So dramatisch wie derzeit war es aber noch nie. Die Feinstaubbelastung ist aktuell gut zwanzigmal höher als der empfohlene Grenzwert der Weltgesundheitsorganisation. Nach Schulschliessungen droht nun ein kompletter Lockdown.
    Zum Bericht

Österreichs Absage-Reigen: Kultur, Sport & Co. machen schrittweise dicht
Große Shows in der Stadthalle sind abgesagt, Musicals finden nicht mehr statt, Wiener Schüler dürfen nicht auf Skikurs fahren. Es ist wieder so weit: Corona schränkt unser „normales“ Leben immer weiter ein.
https://www.krone.at/2557392

Österreich
Alles ist Kultur und eh schon wurscht
Bernhard Zangerl, Chef des in der Corona-Pandemie nicht nur wegen der Cocktails international bekannt gewordenen Ischgler Après-Ski-Lokals „Kitzloch“, hat sich für den unbedingten Erhalt der „Kultureinrichtung“ Après-Ski ausgesprochen. Aprés-Ski sei, so Zangerl, nämlich so „wichtig wie der Opernball“.
Wiener Zeitung.at

Dem muss ich aber heftig widersprechen: „Après Ski“ ist für die Wirtschaft in Österreich weit wichtiger als der Opernball.

Die Wahrheit übers Erben
Warum Reiche immer reicher werden
ZDF.de

Wenn wir weiter der Covid-Krise mit untauglichen Mitteln und ebensolchen Experten begegnen, wird Erben wichtiger denn je!

Um nicht missverstanden zu werden:ich trage alles mit, das Erfolg verspricht. Erfolglosigkeit ist eine Todsünde.

Ich wünsche einen schönen Tag!

A.C.

 

Diese Seite drucken