Online Merker Logo

Die internationale Kulturplattform

18. JULI 2020 – Samstag

18.07.2020 | Tageskommentar

Ioan Holender wird heute 85. Wir gratulieren! Foto: Youtube

Ich weiß eigentlich nicht mehr, wer unter Ioan Holender Pressesprecher war. Vermutlich war es bereits Andre Comploi, aber den hat Ioan Holender nicht gebraucht, wenn er mir etwas auszurichten hatte, auch wenn er sich beschwert hat etc.

Aber wir haben nie miteinander gestritten. Ioan Holender ist kein einfach gestrickter Mensch, so einer könnte auch nie das erreichen, was Ioan Holender umgesetzt hat. Er hat einen herzlichst begrüßt, tags darauf nicht mehr gekannt, wiederum einige Tage später wieder herzlich begrüßt. Wenn er etwas wollte, hat er nicht herumgeredet, sondern das Thema  direkt angesprochen.  Er hat selbst zum Telelefonhörer gegriffen. Einen Ausspruch von ihm habe ich viele Jahre auf dem Tonband meines damaligen Anrufbeantworters sozusagen als Dokument belassen. Da ich damals oft beruflich unterwegs und das „Handy“ noch nicht so wirklich in Mode war (ich habe bis heute nur eines, das ständig in der Schreibtischlade liegt), hat er mich nicht erreicht. “ No so was, der lässt mich warten wie einen Kapellmeister“ sagte Holender damals auf den Beantworter. Ich habe natürlich zurückgerufen, aber diese Sequenz hat mir gesagt, was er von „Kapellmeistern“ hält.

Holender kann unheimlich charmant sein und nützt diese „Waffe“ auch aus. Eine Sängerin, die damals im „Residenzvertrag“ war (die Residenzverträge waren „Wundertüten“, so ein Mittelding zwischen Ensemblevertrag und Freiberufler, bei dem eine Künstlerin/ein Künstler für etwa die Hälfte der Saison dem Haus zur Verfügung stehen musste, aber keinen Einfluss darauf nehmen konnte, wie oft und für welche Rollen sie/er auf die Bühne gelassen wurde). Die Dame war mit ihren Rollen nicht zufrieden, also suchte sie um einen Termin bei Holender an. „Der war sehr charmant, hat mich geradezu umnebelt und ich war glücklich – bis ich wieder in der Arkade war. Dann bin ich zweimal um das Haus gegangen und habe nachgedacht. Dabei habe ich registriert, dass sich meine Situation eigentlich verschlechtert hat“.

Das verriet mir die Dame, nachdem sie den Holender-Termin analysiert hatte! –

Mit Ioan Holender konnte man reden – und er redete auch mit einem.  Ich war auch in seinem Büro im zweiten Stock der Staatsoper – und er nahm sich Zeit. Es ging damals um eine Sängerin, die ihm gerne persönlich vorsingen hat wollen. Er ist auch zu seinem Wort gestanden, hat ihr auf der großen Bühne zugehört, mich dann angerufen und mir gesagt, dass er keine Verwendung hat.

Zum Abschluß seiner Regentschaft hat er noch die „Merker-Kaufkarten“ verbessert (es hat um das gleiche Geld Plätze mit etwas besserer Sicht gegeben). Eine noble Geste und ein Dankeschön zum Abschluss

Ioan Holender vor dem Moskauer Bolschoi-Theater. Foto: Servus TV/ Denis Klero

Heute arbeitet Ioan Holender auch für meinen Lieblings-TV-Sender „Servus TV“ und bereist die ganze Welt! Mit seinem geliebten Tennissport hat er mittlerweile aufgehört. Als Tennispartner war er angeblich schwierig, weil er nicht gerne verloren hat und es mit der Zeit immer schwieriger wurde, ihn gewinnen zu lassen, ohne dass er es merkt. Er hat es gemerkt und nun daraus den richtigen Schluss gezogen – wie praktisch immer in seinem langen Leben!

Hoffentlich bleibt er noch lange fit! Herzlichen Glückwunsch zum „halbrunden“ Geburtstag!

Servus-TV Holender GeburtstagsinterviewJuli 2020 – 60 Minuten (17.4.)

https://www.servustv.com/videos/aa-243gfnm3n1w12/

„Man muss aus Überzeugung handeln.“
Ioan Holender begeht am 18. Juli 2020 seinen 85. Geburtstag.
19 Jahre lang lenkte er die Geschicke der Wiener Staatsoper. Seine Ära war die längste in der Geschichte des Hauses.
https://crescendo.de/ioan-holender-85-geburtstag-1000048795/?doing_wp

Ioan Holender blickt zurück: „Der Holi-Holender war ja jemand“ Bezahlartikel
Der ehemalige Bariton, Agent und Staatsoperndirektor zum 85. Geburtstag über sein Leben, das Tennis und die Frauen
Kurier

Starbesetzung in Graz: Bryn Terfel erstmals als Pizarro im „Fidelio“
Der walisische Starbariton komplettiert konzertante Beethoven-Produktion in den Schloßberg-Kasematten. Wagner-Tenor Peter Seiffert als Florestan
Kurier.

Dies Meldung hatten wir bereits am Dienstag für etwa eine Stunde in diesem Tageskommentar. Dann rief mich der Informant an und bat um Löschung, weil der Vertrag noch nicht „in trockenen Tüchern“ sei. Mir wurde ein Anruf versprochen, wenn es soweit ist. Ergebnis: Ich erfahre es aus dem „Kurier“.

Es ist bemerkenswert, wie günstig man in Corona-Zeiten selbst Weltstars bekommt. Terfel und die Grazer Kasematten – das wäre früher undenkbar gewesen!

LIVE: Today at 1PM EDT

 

Superstar tenor Jonas Kaufmann opens the new Met Stars Live in Concert series today live via satellite from the ornate Polling Abbey, located in the rolling Bavarian countryside outside Munich, Germany. The performance shows off Kaufmann’s prowess in a collection of 12 of the most strenuous and spectacular showcases for the tenor voice, including “Nessun dorma” from Turandot and “E lucevan le stelle” from Tosca, among many others.

Tickets for this live concert are $20, and the performance will remain available for on-demand viewing for 12 days, through July 29. If you are unable to tune in live, you may purchase a ticket at any point during the 12-day window to access the concert on demand.

BUY TICKETS

WIEN / L.E.O.: Wienerliederliches & Doppelliter-atur mit Elena Schreiber und Robert Kolar

Elena Schreiber, Robert Kolar. Foto: Manfred A. Schmid

Das Letzte Erfreuliche Operntheater, kurz L.E.O. genannt, ist ein Garant für beste, vielseitig konzipierte musikalisch-literarische Unterhaltung. In Zeiten von Corona tut das besonders gut, und der heißschwüle Sommer tut ein Übriges. Gerade jetzt erinnert man sich als Besucher aber auch an eine weitere Bedeutung des Wortes LEO: Unter einem Leo versteht man – von Kinderspielen herkommend – auch einen Zufluchtsort, ein magischer Ort, der einen vor Nachstellungen schützt, an dem man nicht „abgeschlagen“ werden darf. Und das ist beim L.E.O. in der Ungargasse durchaus der Fall…

Zum Bericht von Manfred A. Schmid

WIENER FESTWOCHEN: Einblicke in unser Live-Programm. Zwei neue Werke

 

Save the Date! Kartenverkauf ab 27. Juli

Zwei Künstlerinnen, zwei ästhetische Kosmen, zwei Highlights. Gleich zu Beginn unseres reframed-Programms zeigen wir die neuesten Arbeiten zweier außergewöhnlicher Choreografinnen – beide koproduziert von den Wiener Festwochen. Die belgische Tanzkoryphäe Anne Teresa De Keersmaeker feiert die Weltpremiere von Die Goldberg Variationen, BWV 988 in Wien und die experimentierfreudige Kapverdierin Marlene Monteiro Freitas, letztes Jahr mit Bacantes – Prelúdio para uma Purga vom Wiener Publikum begeistert aufgenommen, zeigt ihr premierenfrisches Werk Mal – Embriaguez Divina.

MEHR INFO

Künstler-Coronahilfe: Schon mehr als 3000 Mal bezahlt
Geld von der SVS nach wenigen Tagen auf dem Konto.
Wiener Zeitung

Bregenz und Bayreuth im Flickenteppich der Verbote Bezahlartikel
Im April fegte der Flächenbrand der Absagen durch die Kulturlandschaft. Bei allen Unabwägbarkeiten lieber mit einem blauen Auge als komplett k.o. davonzukommen, das war damals die Prognose. Niemand wusste, wie es bis zum Sommer werden würde, nur das Warten wurde immer teurer.

Insofern ergibt es Sinn, dass es keine Bayreuther Festspiele 2020 gibt, der neue „Ring“ gar auf 2022 geschoben werden musste. Überlange Musikdramen in dem engen, nicht klimatisierten Theater, mit 60 Personen pro Reihe ohne Mittelgang, alles Risikogruppe, mit doppelter, weil in der Pause ausgetauschter Bläserbesetzung als besonders nachhaltiger Virenschleudermaschine – ein Opernding der Unmöglichkeit…

Die Welt.de

Wien: Umwälzungen bei Jeunesse: Leitungsduo von Aufgaben entbunden
Der Vereinsvorstand übernimmt Agenden beim Konzertveranstalter.. Bundesweites Angebot sollte aufgrund der Corona-Krise gestoppt werden, wird nun aber doch aufrechterhalten.
Kurier

Angeschlagene Jeunesse entbindet Chefinnen
Vereinsvorstand hat Agenden mit sofortiger Wirkung übernommen, bundesweites Angebot bleibt doch erhalten.
Wiener Zeitung

Lösung des Corona-Problems für die Theater in Sicht?

ie große Vernebelung
Lassen sich Theatersäle mit Wasserstoffperoxid bedampfen und so coronafrei machen? Zwei Desinfektionsunternehmen liefern sich in Berlin und Augsburg hinter den Kulissen ein echtes Konkurrenz-Drama.

Vor fast vierhundert Jahren kauften die Augsburger Meistersinger einen Stadel und bauten ihn als Theaterstätte aus. Dort spielten Handwerksmeister „zur Besserung des Volkes, nit des Gelts wegen“. Nicht des Geldes wegen. Was für eine schöne und närrische Idee. Als „die Vernebelung im Augsburger Feldversuch“ stattfindet, um herauszufinden, ob man größere Theatersäle mit Wasserstoffperoxid bedampfen und so halbwegs desinfizieren und coronafrei machen kann, ist der Wunsch, es möge doch bitte um die Kunst und nicht um das mit Anti-Viren-Zauber zu verdienende Geld gehen, schon tot…

Die „Vernebelung“, zu der die Medien in den Martinipark von Augsburg eingeladen sind, wäre auch ein treffender Titel für ein Bühnenspiel. Für ein Stück, bei dem es um die Pandemie, die Schockstarre der Kulturszene und um geschlossene Häuser der Kunst als mutmaßlich verseuchte Begegnungsstätten geht. Außerdem um abgesagte Vorstellungen, arbeitslose Bühnenarbeiter, verzweifelnde Dramaturgen und konkurrierende Hygienekonzepte. Vor allem aber treten auf: Zwei sich wie die Montagues und Capulets in Romeo-und-Julia-Zeiten feindlich gegenüberstehende Firmen.
https://www.sueddeutsche.de/kultur/theater-corona-nebel-1.4964679

Lieses Klassikwelt 44: Bruckner
Ich bin vor vielen Jahren aus der Kirche ausgetreten, aber wenn ich Musik von Bruckner höre, empfinde ich so etwas wie Göttlichkeit. Noch zu meiner Studienzeit hätte ich nicht in Worte fassen können, warum das so ist. Ich war einfach nur emotional berührt von all den herrlichen Themen, die sich durch Bruckners Sinfonien ziehen, gepackt von der aufwühlenden Dramatik, der großen Feierlichkeit, den weihevollen Bläserchören und den imposanten Gipfelstürmen.
Kirsten Liese berichtet jeden Freitag aus ihrer Klassikwelt
https://klassik-begeistert.de/lieses-klassikwelt-44-bruckner/

Kultur in München: Oper für niemand
Hunderte Menschen hätten sich am Wochenende auf dem Max-Joseph-Platz versammelt, um klassischen Klängen zu lauschen. Dieses Jahr geht das nicht.
Sueddeutsche Zeitung

War der russische Komponist Michail Glinka ein Antisemit?
Liebe zum Feind
U-Bahn Glinkastraße statt Mohrenstraße? Zum Umbenennungsstreit ein Blick auf die Vita des Komponisten und seine keineswegs ultranationalistischen Opern.
Tagesspiegel

New York
Opera Can No Longer Ignore Its Race Problem
As the industry rebuilds from the coronavirus pandemic, it must face long-simmering issues of representation.

https://www.nytimes.com/2020/07/16/arts/music/opera-race-representation.html

Wenn die noch lange so weitermachen, stellt sich das Thema gar nicht mehr . Dann ist Oper tot – mutwillig umgebracht!

„Mein Federzeug“: Ballerina und Sängerin Zizi Jeanmaire ist tot

Die französische Tanzkünstlerin wurde 96 Jahre alt. Sie war mit dem Starchoreografen Roland Petit verheiratet.
Kurier

Nachruf auf Zizi Jeanmaire: Ohne sie ist Paris nicht mehr Paris
Sueddeutsche Zeitung

Wien/ Düsseldorf
Martin Schläpfer: „Der Fluss wird einen anderen Verlauf nehmen“
Martin Schläpfer über seine neue Position als Ballettdirektor und Chefchoreograf des Wiener Staatsballetts und über seinen Abschied vom Ballett am Rhein.
https://www.concerti.de/interviews/martin-schlaepfer/

Salzburg
Tobias Moretti will ab 2021 nicht mehr Jedermann sein
Die Salzburger Festspiele müssen sich ab nächster Saison wohl um einen neuen Jedermann-Darsteller umsehen.
Kurier

Tobias Moretti will nicht mehr „Jedermann“ sein
Die Presse

Schauspielerin Caroline Peters „Ich trage das Staffelholz weiter“
Hundert Jahre „Jedermann“ bei den Salzburger Festspielen, mit Caroline Peters als Buhlschaft. Ein Gespräch über Frauenrollen, Corona-Utopien und Surfen auf der Atmosphäre.
Tagesspiegel

ORF III am Wochenende

Sonntag, 19. Juli
Bekanntlich fallen die diesjährigen Seefestspiele Mörbisch Corona-bedingt aus. Damit man in diesem Jahr nicht ganz auf die magische Stimmung des jährlichen Operettenspektakels am Neusiedler See verzichten muss, zeigt „Erlebnis Bühne“ am Sonntag „Aus Mörbisch: Das Land des Lächelns“ (20.15 Uhr) von 2019. Unvergessliche Melodien wie „Dein ist mein ganzes Herz“ und „Immer nur lächeln“ sind Markenzeichen von Franz Lehárs beliebter Operette. Vor der imposanten Naturkulisse des Sees entwickelt sich die romantische Handlung: Die berührende Liebesgeschichte zwischen dem Wiener Mädel Lisa und dem chinesischen Prinzen Sou-Chong, die vom Aufeinandertreffen unterschiedlicher Kulturen und gesellschaftlicher Verpflichtungen geprägt wird.

HEUTE IM ORF:  Alfons Haider und Barbara Schöneberger präsentieren „Stars am Wörthersee“

Stars, Hits und Urlaubsstimmung am 18. Juli in ORF 2

Barbara Schöneberger und Alfons Haider laden das Publikum an den Wörthersee ein, zu einem Abend voll unterhaltsamer Urlaubsstimmung, mit Stars und jeder Menge Hits. Auf dem Programm von „Stars am Wörthersee“ stehen am Samstag, dem 18. Juli 2020, um 20.15 Uhr in ORF 2 auch zahlreiche neue Musikclips, gedreht an den schönsten Plätzen der Region wie Maria Loretto, der Klagenfurter Altstadt, dem Lendkanal, dem Ufer des Wörthersees, der hohen Gloriette, Maria Wörth und dem Pyramidenkogel. Prominente Gesprächspartner/innen erzählen ihre schönsten Wörthersee-Anekdoten und auch das eine oder andere Highlight von Auftritten internationaler Stars aus den Open Airs der vergangenen Jahre darf nicht fehlen. Die Moderatoren treffen außerdem die Kärntner „Big Air“-Olympiasiegerin und -Weltmeisterin Anna Gasser sowie Kabarettist Alex Kristan und sie sprechen mit dem Kapitän des Ausflugschiffs „Thalia“. Weiters lassen Alfons Haider und Barbara Schöneberger die Highlights vergangener „Starnächte am Wörthersee“ Revue passieren – so gibt es unter anderem ein Wiedersehen mit den Auftritten von Álvaro Soler, Roland Kaiser, Eros Ramazzotti, Helene Fischer, Vanessa Mai und Sarah Connor.

Wien
Zurück zu alten Problemen: Party im Resselpark eskaliert: Polizisten ziehen ihre Waffen

Seit die Nachtlokale geschlossen haben, feiert Wiens Jugend vermehrt im Freien – oft folgen Anrainerbeschwerden und Polizeieinsätze.
Kurier

Österreich
Kurz: Regierung fällt Entscheidung über Maskenpflicht am Sonntag.
Noch konzentrieren sich die meisten Neuinfektionen auf einige eingrenzbare Ausbrüche. Eine Entwarnung bedeutet das aber nicht. Der Kanzler kündigte inzwischen eine Entscheidung am Sonntag an.
Kurier

Ich bin gespannt, ob sich die Regierung die Wiedereinführung der Maskenpflicht traut. Jetzt, in der heißen Jahreszeit ist das eine Tortur – und auch das Eingeständnis eines Fehlers. „Du sollst Deine Schäfchen genau kennen“ – so lautet das Elfte Gebot für einen Politiker. Das Lob an die Bevölkerung war bereits peinlich!

Meiner Meinung nach wird ein Mischmasch rauskommen. Maskenpflicht dort, wo wenig Widerstand zu erwarten ist. Da haben die „Muatterl“ und „Vaterl“ im Kulturbereich ganz schlechte Karten. Auch in den Supermarkt muss man gehen – also vermute ich auch dort einen Wiedereinführung. Gastronomie? Essen Sie einmal mit Maske – und Maske ab beim Essen ist eine Farce.

Die Maskenpflicht in den Jugendbereichen und auch in der Wiener Türkei (genannt Favoriten) wird, wenn überhaupt – nur mit Augenzwinkern eingeführt werden. Wegschauen ist eine Option (wohl die beste und sicherste), sonst gibt es für die Polizei eine auf die Nase!

Amerika braucht keine neue Revolution – sondern eine Rückkehr zur alten Tatkraft
Knapp vier Monate vor der Präsidentschaftswahl ist die amerikanische Gesellschaft aufgewühlt wie selten. Ayaan Hirsi Ali betrachtet die Militanz der «Black Lives Matter»-Bewegung kritisch und appelliert an den Pragmatismus, für den die USA einst bekannt waren.
Neue Zürcher Zeitung

Haben Sie ein schönes Wochenende
A.C.

 

Diese Seite drucken