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18. FEBRUAR 2022 – Freitag

18.02.2022 | Tageskommentar

 

WIEN / Neue Oper Wien im Semper Depot:  STALLERHOF von Gerd Kühr
Premiere: 17. Februar 2022 

Der Kärntner Gerd Kühr, mittlerweile auch schon fast 70, ist (Patriotismus hin oder her) auf dem Gebiet der modernen Oper nie so bekannt geworden wie etwa Reimann, Rihm oder Eötvös. Und wer sich bei dem Titel „Stallerhof“ an das Stück von Franz Xaver Kroetz erinnert, weiß, dass nichts Ersprießliches bevorsteht. Dennoch war die Tribüne im Semper-Depot bis auf den letzten Platz gefüllt, als die Neue Oper Wien diese Oper ansetzte – es gibt ein Opernpublikum in Wien, sogar eines, das auch in „Modernes“ geht.

„Stallerhof“ ist nicht neu, das Werk stammt auch schon aus dem Jahr 1988 und ist in Wien 1996 von der ambitionierten „Taschenoper“ gespielt worden, die sich ebenso wenig gehalten hat wie mehrere andere Ensembles, die es mit der Moderne versuchten. Nur die Neue Oper Wien hat überlebt…

Die Musik von Gerd Kühr ist unglaublich reichhaltig an Tönen, Effekten, Geräuschen, Variationen, Gefühlen, sie ist allerdings bloß Stückwerk, passt sich geschmeidig jeder Szene an (oder widerspricht ihr auch absichtlich), aber eine große „Linie“ ist dem Werk nicht zu eigen.

Aber Walter Kobera zaubert wie immer, hier mit dem amadeus ensemble-wien (18 Kammermusiker, die teils auch  ungewöhnliche Instrumente bedienen) Klangwelten, die die „Moderne“ nicht zu schwierig erscheinen lassen, weil es ununterbrochen überraschende musikalische Wendungen gibt.

Nach dem überzeugten Beifall durfte das Publikum noch nicht nach Hause gehen. Da erfolgte nämlich die Verleihung des Preises der Deutschen Theaterverlage an die Neue Oper Wien (und solcherart an Walter Kobera, die Seele des Unternehmens. Dazu gab es auch eine ganz lange Rede einer angereisten Dame, in welcher Kobera und sein Programm (86 Produktionen immerhin seit der Gründung 1990) ausführlich und verdient gewürdigt wurden.

Zum Premierenbericht von Renate Wagner

Wien/ Staatsoper: ANNA BOLENA am 16.2.

Erwin Schrott. Foto: Wiener Staatsoper/ Michael Pöhn

 Jeder Belcanto-Fan hat natürlich zu Hause im Plattenschrank den Mitschnitt von Donizettis „Anna Bolena“ mit Maria Callas, Giulietta Simionato, Gianni Raimondi und Nicola Rossi-Lemeni stehen. (Wenn nicht, dann sollte er sich das ehestens zulegen!) Obwohl es sich nicht um eine kommerzielle Aufnahme, sondern nur um einen Live-Mitschnitt einer Vorstellung der Mailänder Scala aus dem Jahr 1957 handelt, ist diese Aufnahme bis heute unerreicht. Die militanten Fans der Callas an der Mailänder Scala, die sich selbst als „Vedovi della Callas“ (Witwer der Callas) bezeichn(et)en, ließen keine andere Sängerin in den Paradepartien ihrer wie eine Göttin verehrten Primadonna assoluta gelten. Das musste Mirella Freni als Traviata ebenso erfahren wie Montserrat Caballé, als sie es wagte im Februar 1982 an der Scala als erste Sopranistin nach der Callas die Anna Bolena in der legendären Luchino Visconti-Inszenierung aus dem Jahr 1957 zu singen. Die Tumulte während dieser Vorstellung und das gewaltige Buhkonzert am Ende können ebenfalls auf einem Piratenmitschnitt nachgehört werden. Die Caballé sagte nach der ersten Vorstellung alle Reprisen ab und Cecilia Gasdia sang die weiteren Aufführungen. Nun, so raue Sitten herrschen an der Wiener Staatsoper glücklicherweise nicht…

Nun hat Diana Damrau, die erst vor wenigen Wochen am Opernhaus Zürich ihr Rollendebüt als Anna Bolena gegeben hatte, diese Partie an der Wiener Staatsoper gesungen. Die Damrau versucht sich irgendwo zwischen Gruberová und Netrebko anzusiedeln, aber sie besitzt weder einen groß dimensionierten, technisch perfekten Koloratursopran wie Gruberová noch einen lyrischen, bereits ins dramatische Fach tendierenden Sopran von vollendeter Schönheit wie Netrebko im Jahr 2011. In einem kleineren Opernhaus, wie jenem von Zürich etwa, mag es weniger ins Gewicht fallen, dass Damraus Stimme in der Mittellage und in der Tiefe zu wenig Fundament besitzt. Aber an der Wiener Staatsoper fällt es doch unüberhörbar auf und zusätzlich geraten hier leider nun auch ihre vorhandenen Höhen, vor allem die Spitzentöne, durch ständiges Forcieren scharf und schrill. Am besten liegen ihr die lyrischen Stellen wie z.B. „In quegli sguardi impresso“ im Finale des 1. Aktes.  Darstellerisch gelang es ihr jedoch in dieser starren Schreit- und Stehinszenierung von Eric Génovèse ein überzeugendes Porträt der unglücklichen Königin zu präsentieren. In der ersten Aufführung war sie ja die einzige auf der Bühne, die in diesem Konzert in Kostümen eine glaubhafte Figur gestaltete…

Zum Bericht von Walter Nowotny

Wiener Staatsoper, 16.02.2022: ANNA BOLENA

Ekaterina Semenchuk. Foto: Wiener Staatsoper/Michael Pöhn

Im 16. Jahrhundert war es eine Zeitlang für eine englische Königin quasi unmöglich, ein auch nur einigermaßen so gesegnetes Alter zu erreichen wie die derzeit amtierende Elizabeth II. Wie das kam, ist dieser Tage wieder einmal am Ring in der Fassung von Gaetano Donizetti zu erleben, wobei sich Erwin Schrott erstmals in der Rolle des Königs vorstellt, der für die kurze Lebenserwartung seiner Ehefrauen verantwortlich ist. Und er tut dies mit durchwegs dominantem Auftreten und forschem Einsatz seines dunklen Baritons – ein Alpha-„Tier“, das seine Eroberungen nicht mit romantischen Schmeicheleien macht…

Pene Pati ließ mit weichem Timbre und nobler Phrasierung als ansprechender Percy aufhorchen: ein junger Tenor mit großem Potential, wenn es ihm gelingt, in der (durchaus vorhandenen) Höhe die Neigung zur Engführung zu überwinden…

Zum Bericht von Valentino Hribernig-Körber

Wien
Bundestheater: Hoffnungsfroh trotz „dramatischer“ Zahlen
Holding-Chef Christian Kircher stellte die Bilanz der Corona-Saison 2020/21 vor.
WienerZeitung.at

Bundestheater kamen in der Spielzeit 2020/21 gut durch die Krise
Trotz Erlöseinbußen schreibt man dank Hilfsgeldern ein positives Jahresergebnis von 10,8 Millionen Euro
Der Standard.at

„Gut durch die Krise“ ist eine bemerkenswerte Behauptung. Der Steuerzahler lässt sich die Bundestheater eben etwas kosten. Nun naht aber bald die Stunde der Wahrheit. Die Schonzeit neigt sich dem Ende zu!

Wien/ Staatsoper
Wie wird man ein Ehrenmitglied?
Besser als an der Staatsoper wird heute vermutlich nirgendwo auf der Welt gesungen. Was die Dirigenten betrifft, bin ich nur eingeschränkt überzeugt
https://www.news.at/a/spitzentoene-wie-ehrenmitglied-12434682

Heinz Sichrovsky spielt sich wieder einmal als alles wissende und alles abklassifizierende Instanz in den Vordergrund, wenn es nur der Sache dient! Wessen Sache? Seiner! Mit der Roscic-Direktion wurden Ambitionen geweckt!

Wien/ Staatsballett
Brisantes Ballett zu allen Zeiten: „Giselle“ an der Wiener Staatsoper
Elena Tschernischovas Wiener Fassung des 1841 in Paris uraufgeführten Stücks ist wieder an der Staatsoper zu sehen
Der Standard.at

BAYERISCHE STAATSOPER: PREMIERE „PETER GRIMES“ AUF 6. MÄRZ 2022 VERSCHOBEN //
2G REGELUNG UND 75 % KONTIGENTERHÖHUNG

 

Aufgrund des Corona-Infektionsgeschehens der letzten Wochen und den damit einhergehenden personellen Ausfällen in den technischen und künstlerischen Abteilungen der Bayerischen Staatsoper, wird die Premiere von Benjamin Brittens Peter Grimes auf Sonntag, 6. März 2022, 18 Uhr, verschoben.
Die Vorstellungen am Montag, 28. Februar 2022 und Donnerstag, 3. März 2022 werden somit ersatzlos gestrichen.
Die Einführungsmatinee findet außerdem am Sonntag, 27. Februar 2022, 11 Uhr, statt.

Die Premierenvorstellung wird live und kostenlos auf STAATSOPER.TV und BR-KLASSIK Concert übertragen. Im Anschluss ist ein Video-on-Demand für 30 Tage erhältlich.

Ab Dienstag, 1. März 2022, erhöht die Bayerische Staatsoper ihre Platzkapazität im Nationaltheater auf 75 Prozent.
Mit sofortiger Wirkung gilt zudem beim Besuch der Veranstaltungen der Bayerischen Staatsoper, des Bayerischen Staatsballetts sowie dem Bayerischen Staatsorchester die 2G Regelung (geimpft oder genesen). Ein zusätzlicher Testnachweis ist nicht mehr erforderlich. Die Vorstellung von Il turco in Italia am Freitag, 18. Februar 2022, 19 Uhr, findet bereits unter Einhaltung dieser Regelung statt.

HEUTE: TSCHAIKOWSKY REVISITED : Markus Poschner mit dem Orchestra della Svizzera italiana (OSI) in Wien(Musikverein)
Debut: Rodolfo Leone, Klavier mit Beethoven, Klavierkonzert Nr.5 op.73
18. Februar 2022, 19.30 Uhr, Musikverein, Wien

Zuletzt gastierte das renommierte Schweizer Orchestra della Svizzera italiana (OSI) unter Markus Poschner 2019 im Wiener Musikverein. „Unerwartete Spitzenklasse…“ und „…einer der aufregendsten Konzertabende weit und breit“, feierte damals die Kronenzeitung das Gastspiel.
Auch in diesem Jahr klingt das Programm vielversprechend.

Markus Poschner. Copyright: Volker Weihbold

Neuland betreten

Denn mit seiner wegweisenden neu erarbeiteten Interpretation von Peter Iljitsch Tschaikowskys Sinfonie Nr. 6 h-Moll, 0p. 74 beschreitet Markus Poschner nicht nur in Wien Neuland. Grundlage für die Neuinterpretation sind die Studien des Musikwissenschaftlers Christoph Flamm von der Universität Heidelberg, der sich in den letzten Jahren, wie auch Poschner, mit den Urtexten von Tschaikowsky beschäftigt hat. All dies ist einge-flossen in das Projekt TRACCE (Spuren), das Poschner und das Orchestra della Svizzera italiana nun gemeinsam über zwei Jahre verfolgen.

BASEL: Giuseppe Verdi: DON CARLOS • Theater Basel • Vorstellung: 17.02.2022
(2. Vorstellung • Premiere am 13.02.2022). Grosse Oper? Ganz grosse Oper!

„Don Carlos“. Foto © Matthias Baus

Lange mussten sich die Schweizer Opernfans auf einen Don Carlos (Don Carlos: französische Fassung; Don Carlo: italienische Fassung) gedulden. Und nun gibt es ihn in dieser Saison, die Schweizer Intendanten scheinen sich nicht abzusprechen, wie ein paar andere Opern auch, in dieser Saison gleich doppelt. Im Herbst hatte der Berner Don Carlos (Modena-Fassung mit französischem Text) seine Premiere, nun hat Basel (mit der Originalfassung!) nachgezogen. Und mit seiner Produktion ist dem Theater Basel ein gigantischer Wurf gelungen!

Zum Bericht von Jan Krobot

München
Darum sind Leoš Janáčeks Opern so beliebt: Fantastisch ausgefuchst!
BR-Klassik.de

Wiesbaden
Mozarts Opern und Brechts Renner in Wiesbaden
Frankfurter Rundschau

Liège
Opéra Royal de Wallonie-Liège präsentiert Ambroise Thomas“ „Mignon“
kulturport.de-news

VIDEO: Watch A New Trailer For The Met Opera’s MADAMA BUTTERFLY
Soprano Eleonora Buratto takes on the touchstone title role of the tragic geisha, following earlier Met successes as Norina in Don Pasquale and Liù in Turandot. Tenor Brian Jagde is the callous American naval officer who betrays her, alongside mezzo-soprano Elizabeth DeShong as her devoted maid Suzuki and baritone David Bizic as the consul Sharpless. Alexander Soddy conducts Anthony Minghella’s evocative, ever-popular staging.
broadwayworld.com

Toni Stricker: Er war ein Meister der heiteren Melancholie
Der stille Musiker durchmaß mit seiner Geige viele Genres, vor allem aber das Pannonische. Jetzt ist Stricker 91-jährig verstorben. Zunächst war ihm das Wienerische ganz nah. In Meidling im Schutz einer Großfamilie aufgewachsen, griff Toni Stricker zunächst zur Knöpferlharmonika. Auf ihr spielte er Wienerlieder und kroatische Tänze. Aus dem Radio plätscherte hauptsächlich deutscher Schlager. Dennoch entdeckte er den Jazz – da war er allerdings schon zur Geige gewechselt
Die Presse.com

Journalistin Dobler klagt „Exxpress“ nach Entlassung via Twitter
Die Kolumnistin Anna Dobler schrieb nach dem TV-Film „Wannseekonferenz“: „Das waren nicht nur Mörder, sondern auch durch und durch Sozialisten.“ Daraufhin trennte sich das Online-Boulevardmedium „Exxpress“ von ihr.
Die Presse.com

Wer mir nachsagen kann, dass ich sie/ihn jemals zur Einhaltung einer „Blattlinie“ genötigt habe, möge sich lautstark melden. Wir sind wohl eines der ganz wenigen Medien, die es sich keine Blattlinie finanzieren lassen müssen. „Intervenierer“ sind bei mir auch schon aufgetaucht, die haben sich gewundert, wie bald sie wieder Straßenluft atmen durften!

Linz
Linzer Tanzsparte stellt sich nach „Systemfehler“ neu auf
Puls24.at

WIEN / Albertina /  Kahn Galerie und Tietze Galerie
EDVARD MUNCH IM DIALOG

V
om 18. Februar 2022 bis zum 19. Juni 2022 

 

Der Großmeister und seine Follower

Munch als Thema einer Ausstellung stand 2003 am Beginn der Ära von Klaus Albrecht Schröder als Direktor der Albertina, 2013 widmete sich die nächste große Munch-Ausstellung am Haus seiner Druckgraphik. Und nun zeigt man gewissermaßen „Munch und die anderen“, bietet an sieben Beispielen den Einfluß, den Edvard Munch auf Künstler der Gegenwart genommen hat. Die Albertina hat ihren ganzen zweiten Stock mit zwei Ausstellungsgalerien frei geräumt, um neben den Alterswerken von Munch auch den Zeitgenossen reichlich Raum zu geben…

Foto: Albertina

Zum Ausstellungsbericht von Renate Wagner

Wien/ Albertina
Edvard Munch. Im Dialog“: Radikalität und Rosskur
Die Albertina zeigt Edvard Munch im vielseitigen Dialog mit der Gegenwartskunst.
WienerZeitung.at

Aktuelles aus der „Neuen Zürcher Zeitung“

  • Erdrutsche in Brasilien könnten über 200 Todesopfer gefordert haben: 117 Personen sind nach bisherigem Erkenntnisstand bei der Unwetterkatastrophe in der Stadt Petrópolis ums Leben gekommen. Bisher wurden 33 Tote identifiziert, 13 Kinder waren unter den Opfern. Die Zahl der Toten dürfte weiter steigen, da noch 116 weitere Personen als vermisst gelten.
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  • Ecuador bringt Abtreibungsgesetz nach Vergewaltigung auf den Weg: Ein neues Gesetz sieht vor, dass vergewaltigte Frauen in Ecuador, die über 18 Jahre alt sind, bis zur zwölften Woche abtreiben können. Für Mädchen, Frauen aus ländlichen Gebieten oder indigene Frauen gilt das bis zur 18. Woche. Präsident Guillermo Lasso muss dem Gesetz noch zustimmen.
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  • US-Senat stimmt unmittelbar vor Fristablauf für Übergangshaushalt: Der Senat hat einem Übergangshaushalt zugestimmt, damit der Regierung nicht schon ab dem Wochenende das Geld ausgeht. Die Finanzierung ist nun zunächst bis zum 11. März gesichert. Präsident Joe Biden muss das Gesetz noch mit seiner Unterschrift in Kraft setzen.
    Zum Bericht
  • Drama um Eiskunstläuferin Kamila Walijewa wirft Fragen auf: Gold vor Augen, zerbricht die 15-jährige Russin am Druck, der durch ihren Dopingfall entstanden ist, und wird nur Vierte. Die Frage bleibt, ob sie nun Täterin oder Opfer ist. Und hätte das IOK oder das Russische Olympische Komitee dieses Kind nicht schützen müssen?
    Zum Bericht

Aufregung an Italiens Stränden um neue Konzessionen für Badeanlagen: Ende 2023 laufen sämtliche Konzessionen für die lukrativen Strandanlagen aus. Ab dem 1. Januar 2024 kann sich jeder, der will, um eine neue Konzession bewerben. So hat es die Regierung von Mario Draghi beschlossen. Doch die Betreiber kündigen Proteste an.
Zum Bericht

Von TTT gefunden: Thomas Bach, Gianni Infantino und Co.: Was Macht mit Menschen macht
https://www.gmx.net/magazine/sport/thomas-bach-gianni-infantino

Fasbender im Gespräch mit Hans-Joachim Frey: „Russophobie, Dämonisierung, die ins Krankhafte geht“
Fasbender im Gespräch – mit Hans-Joachim Frey, Autor und Kulturmanager. Ein Multitalent: Intendant und Künstlerischer Direktor am Theater, Operndirektor, Vorsitzender des Dresdener Semperopernballs, Leiter eines Kultur- und Festivalzentrums in der südrussischen Schwarzmeerstadt Sotschi.
https://de.rt.com/programme/fasbender/118950-fasbender-im-gesprach-mit-hans/

Wer hat Putins Tisch gebaut?
Die Welt staunt über den sehr langen Tisch, an dem Wladimir Putin Gäste empfängt. Nun behaupten gleich zwei Männer, das Möbelstück geschaffen zu haben.
Frankfurter Allgemeine

Insider verrät – deshalb wird nun wirklich gelockert
Corona ist nicht vorbei, das sagt selbst die Regierung. Der Politikberater Thomas Hofer lässt aufhorchen, warum ÖVP und Grüne jetzt wirklich lockern.
Heute.at

Österreich
Dreimal geimpft – Ministerin Edtstadler hat Corona
https://www.heute.at/s/dreimal-geimpft-ministerin-edtstadler-hat-corona-100190841

Es steht nicht dafür, sich weiter zu exponieren, engagieren etc. Corona scheint als Pandemie „gelaufen“, es wird uns als normale Krankheit begleiten. Bleiben werden die Masken, viele Menschen sehen mit ihr wirklich besser aus bzw sparen sich – wie ich – oft bei Zeitnot die Morgenrasur!

Verbringen Sie einen schönen Tag!

A.C.

 

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