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18. AUGUST 2021- Mittwoch

18.08.2021 | Tageskommentar

Kennen Sie die Dame? Samstag hat sie in Salzburg Premiere. Copyright: Tim Osipov

Salzburg
Vorfreude auf „Tosca“ mit Superstar Anna Netrebko
https://www.krone.at/2486451

 Wir haben das Interview heute in der Tagesschau, also eine erste Salzburger Premiere für den Sommer 2022 wäre bekannt!

Next summer, she will be back at Salzburg to star in all three of the one-acts that make up Puccini’s “Il Trittico.”

https://www.nytimes.com/2021/08/17/arts/music/asmik-grigorian.html

Salzburger Festspiele: Vom Jungstar zum Star
Der deutsche Bass David Steffens singt im „Don Giovanni“ der Salzburger Festspiele den Masetto. Er absolvierte 2012 das Young Singers Project.
https://www.diepresse.com/6022098/salzburger-festspiele-vom-jungstar-zum-star

Salzburg
Festspielarzt als Retter von vielen Vorstellungen
Der Salzburger Hals-Nasen-Ohrenarzt Josef Schlömicher-Thier gilt als eine der wichtigsten Institutionen im Festspielbezirk. Seit 1992 ist er für die Festspiel tätig und hat dabei so manche Aufführung gerettet.
https://salzburg.orf.at/stories/3117205/

Salzburg
Maurizio Pollini, Verwalter des eigenen Vermögens
or dem Programmheft-Biografienschreiber muss man Maurizio Pollini in Schutz nehmen. Sein Name stehe „für die Geschichte eines Menschen und Künstlers, der schon seit mehreren Generationen von Kritik und Publikum auf der ganzen Welt bewundert“ werde. So arg ist’s nicht, aber zwei Generationen bewundern ja doch schon. Pollini wird nächsten Jänner 80.
Wiener Zeitung.at

WIENER STAATSOPER: AM 14. SEPTEMBER VERABSCHIEDET SICH JOSÉ CARRERAS VON SEINEM WIENER PUBLIKUM

José Carreras. Copyright: Dopplaa

Mit einer Gala, an der unter anderem auch Elīna Garanča mitwirkt, verabschiedet sich José Carreras am 14. September von der Staatsoper. José Carreras hat sich Zeit seines Lebens für karitative Zwecke eingesetzt. Seine Gage für diesen besonderen Abschiedsabend spendet er der gemeinnützigen Stiftung CAPE 10

Das Ziel von CAPE 10 ist es das Wohl von unverschuldet in Not geratenen Menschen, insbesondere solcher, die krankheitsbedingt in eine prekäre Situation geraten sind, zu fördern. Basis ihrer Arbeit ist die Wertschätzung jedes Menschen sowie Offenheit und Akzeptanz. 

Sollten auch Sie Interesse haben, dieses Projekt zu unterstützen, so besteht die Möglichkeit, Tickets in den besten Kategorien mit einem Spendenaufschlag direkt bei Cape 10 zu beziehen.

KARTEN

Laut Homepage der Staatsoper ist die Carreras Gala die einzige Vorstellung in der nächsten Zeit die – natürlich nach Corona-Bedingungen – ausverkauft ist. Es besteht aber eine Warteliste!

Wie sieht es in den großen Opernhäusern mit der Planungssicherheit aus? Wohl ganz schlecht, denn die Gerüchte um einen neuerlichen Lockdown mehren sich. Wie kann man unter solchen Umständen für längere Zeit planen? Auch beim Online-Merker verzichten wir auf längerfristige Planung, aber das ist mit der Situation der großen Institutionen wirklich nicht vergleichbar!

INSTAG(K)RAMEREIEN – gefunden von Fritz Krammer

Kristina Opolais kündigt die TOSCA-Vorstellungen in Graz an (22./24./25.8) 22. ist ausverkauft, 24./25.  gibt es noch Restskarten

It has been my great privilege to perform with @tenorkaufmann and #SirBrynTerfel in various performances throughout my career. I am so excited for the three of us to finally perform all together in one of my favorite operas — ‘Tosca’! It will be a real artistic paradise! I cannot wait to start rehearsals this week for our performances at the @kasematten.graz in Graz, Austria on August 22-25! See you all soon

 

Zu INSTAGRAM mit 9 Fotos

Kultur.Sommer.Semmering I 7. Festivalwoche 19.- 22. August 2021

 

Liebe und Leidenschaft im Südbahnhotel am Semmering!

Ob erfolgreiche Ehe, kurzlebige Sommerromanze, unerwiderte Zuneigung oder fanatische Verehrung – Irrungen und Wirrungen der menschlichen Leidenschaft stehen in der bereits 7. Festivalwoche im mondänen Südbahnhotel am Semmering im Mittelpunkt des Bühnengeschehens. Sandra Cervik und Herbert Föttinger spüren mit Arthur Schnitzlers „Reigen“ den amourösen Verwicklungen des frühen 20. Jahrhunderts nach und fangen im Südbahnhotel, das einst schon Schnitzler selbst in seinem Schaffen inspirierte, die Flüchtigkeit und Vergänglichkeit der körperlichen Liebe ein. Postkarten bedeutender Autoren aus der Belle Époque, als liebevolle Botschaft für eng vertraute Empfänger gedacht, sowie Liebesgaben, Briefe und intime Tagebucheinträge bedeutender Komponisten wie Mahler, Prokofiev oder Humperdinck lassen tief in die Gefühlswelt der gefeierten Tondichter blicken. Zudem bietet sich die Möglichkeit, mit dem „Menu à la Belle Époque“ vollends dem Lebensgefühl des Fin de Siècle nachzufühlen und ebendort zu dinieren, wo Arthur Schnitzler oder Stefan Zweig einst selbst zu Tische gebeten wurde.

Unsere kommenden Veranstaltungen in der 7. Festivalwoche:

 Donnerstag, 19. August 2021 I 15.30 Uhr I Südbahnhotel Semmering
Klavier-Rezital – Nareh Arghamanyan

 

»Musik ist die Art, wie ich mich ausdrücke, wie ich meine Gefühle zeige. Wann immer ich auftrete, versuche ich, mit der Musik zu sprechen.«

Nareh Arghamanyan gehört nicht nur technisch zu den herausragendsten Protagonistinnen der neuen Pianistengeneration, mit ihrer reichen Klangfarbenfantasie und großen Erzählkraft besitzt ihr Spiel etwas ganz Eigenes und Kostbares. Nachdem die geborene Armenierin im Alter von 15 Jahren als jüngste Klavierstudentin an der Wiener Universität für Musik und darstellende Kunst aufgenommen wurde, gewann sie schon kurz darauf wichtige internationale Wettbewerbe und begeisterte in zahlreichen renommierten Konzertsälen rund um den Globus – nun ist sie im Waldhofsaal am Semmering zu Gast!

Donnerstag, 19. August 2021 I 16.30 Uhr I Südbahnhotel Semmering
Künstlergespräch – Erika Pluhar

„Konzertgänger in Berlin“ – als Buchautor
BEETHOVN jetzt auch als Taschenbuch
Mein Roman BEETHOVN (eines der schönsten Beethovenbücher, die es überhaupt gibt, meint die Frankfurter Allgemeine) ist seit heute auch in der Taschenbuchausgabe für 12 Euro erhältlich. Und als E-Book für 10 Euro minus 1 Cent. Mehr zum Roman und Bestellmöglichkeit hier. Und natürlich in jeder Buchhandlung!
https://hundert11.net/beethovn-taschenbuch/

BADEN/ Beethovenhaus: Bekenntnisse der Frau Schnaps – Beethovens Haushälterin
Ein ungewöhnlicher und humorvoller Blick auf den Menschen und Komponisten Beethoven mit Chris Pichler. Zu erleben am 4. und 18. September, beginnend mit einem Spaziergang vom Beethovenhaus zum Kaiserhaus Baden.

Frau Schnaps (Chris Pichler). Copyright: skyunlimited

Chris Pichler schlüpft in die Rolle der „Frau Schnaps“ – Ludwig van Beethovens langjähriger Haushälterin. Sie hat es am längsten mit dem völlig unberechenbaren und launischen Komponisten ausgehalten. Die pfiffige und wendige ‚Bedienstete‘ war eine wahrhaft patente Problemmanagerin. Basierend auf historischen Fakten und Aussagen präsentiert Chris Pichler erfrischende und überraschende Einblicke in Beethovens Leben. Sie schildert vollmundig Anekdoten, Konzerterfolge und Misserfolge, Frauenangelegenheiten und Streitigkeiten im Hause Beethoven. All das begleitet von der Musik ihres „Dienstherren“, gespielt von Ana Topalovic und Bogdan Laketic.

Die „Bekenntnisse der Frau Schnaps – Beethovens Haushälterin“ wurde bereits sehr erfolgreich in Deutschland aufgeführt, so schreibt der Bonner General Anzeiger: „Eine sehens- und hörenswerte Aufführung. Bravos.“ Und der Wiesbadener Kurier findet den Abend „Brillant schwungvoll ungebremst“.

Bekenntnisse der Frau Schnaps – Beethovens Haushälterin
Chris Pichler
, Konzept und Text | Ana Topalovic, Cello | Bogdan Laketic, Akkordeon

Samstag, 4. September und Samstag, 18. September 2021

Beginn 18.00 Uhr, Treffpunkt Beethovenhaus Baden / Ende: Kaiserhaus

Ticketpreise: € 25,- (Abendkassa: € 29,-) / Schüler, Studenten: € 15,- / € 19,-
Informationen und Tickets im Beethovenhaus Baden (Di–So und Feiertage 10.00–18.00 Uhr), 02252 86800-577 tickets@beethovenhaus-baden.at

Nach Festakt im Burgenland: Mehr Gage für Musiker gefordert
30 Euro Lohn für Musiker sind beschämend“, sagt die Gewerkschaft „younion“.
Die.Presse.com

Der Konter von Alfons Haider bei der Burgenland-Gala war suboptimal, das wissen mittlerweile seine „Erfinder“. Aber ob er es selbst auch weiß, lasse ich offen. Hätte er den Mund gehalten, wären die Medien nicht aufgesprungen und die Wortspende des Sängers wäre weitgehend verpufft. Herrn Haider ins Stammbuch: Reden ist Silber, schweigen ist Gold!
Meine Ansicht habe ich bereits gestern dargelegt, daran hat sich nichts geändert. Was nun die Gewerkschaft bei einer Schüleraufführung mitzureden hat, ist mir nicht ganz klar. Der Auftritt wäre als Unterricht zu deklarieren gewesen, aber dazu hätte Herr Haider schweigen müssen. Sollte er jemals in die Politik wechseln, tut mir die Partei heute schon leid!

Amsterdam
Amsterdams Nederlandse Opera wagt Rudi Stephans „Die ersten Menschen“
Wie vieles andere hat auch die Kunst durch das Gute Bestand und dann Wert durch das Außergewöhnliche. Das gilt explizit für den 1915 mit 28 Jahren durch den Ersten Weltkrieg ums Leben gekommenen Rudi Stephan und seine Kompositionen. Seine einzige Oper wurde erst fünf Jahre nach seinem Tod uraufgeführt und gilt seither als „schwierige Rarität“. In der arte-Mediathek ist diese Besonderheit des Repertoires nun in der neuen Amsterdamer Inszenierung greifbar.
Neue Musikzeitung/nmz.de

Davos
Klassik am Zauberberg: So feiert das Musikfestival Davos die Gleichberechtigung
Beim Davos Festival in der Schweiz trifft klassische Musik auf besondere Landschaften. Dieses Jahr steht es unter dem Motto „Aequalis“. Ein Besuch.
Tagesspiegel.de

Bochum/ Ruhrtriennale
Trostlos ist die Heide, kalt sind die Menschen
„Bählamms Fest“ von Olga Neuwirth bei der Ruhrtriennale. Auch die Ruhrtriennale fiel im vorigen Jahr der Pandemie zum Opfer. Und wich – wie viele andere auch – mit vielen Retrospektiven ins Internet aus. Sie findet in diesem Jahr wieder statt. Diese besondere Kunstanstrengung ist ein kulturelles Erbstück von Gerard Mortier für eine Region, die ihre Stein gewordene Industrie-Geschichte für die Künste unter einer aller drei Jahre wechselnden Intendanz in die Gegenwart holt. Neben die Banalitäten des Alltags setzt. Und im besten Fall auf sie zurückwirkt. 
NeueMusikzeitung/nmz.de

Wien
Theater in der Josefstadt startet mit sechs Premieren
Auftakt mit Schnitzler-Dramatisierung „Der Weg ins Freie“ am 2. September, „Dreigroschenoper“ ab 5. September in den Kammerspielen.
Wiener Zeitung

GB
Banksy-Kunstwerk wurde wegen eines Todesfalls entfernt
Am Strand der englischen Stadt Great Yarmouth kam 2018 ein kleines Mädchen ums Leben. Das Motiv des Künstlers könnte Assoziationen wecken, Banksy kannte die Umstände aber nicht.
Kurier.at

Filme der Woche

Besuchen Sie Renate Wagners FILMSEITE

Filmstart:  20. August 2021 
MARTIN EDEN/ Italien  /  2019 
Regie: Pietro Marcello
Mit: Luca Marinelli, Jessica Cressy, Carlo Cecchi u.a.

Wer „Jack London“ sagt, denkt an „Wolfsblut“ oder „Ruf der Wildnis“. Alle seine Bücher basieren auf seinen persönlichen Erfahrungen, aber wenige so sehr wie der Roman „Martin Eden“, den der damals 33jährige im Jahr  1909 herausbrachte und der, schlicht formuliert, davon handelt: „Und da beschloß ich, Schriftsteller zu werden.“

„Martin Eden“ ist schon öfter verfilmt worden, aber die erste Verwunderung angesichts der neuesten Version besteht darin, dass ein italienischer Regisseur die Handlung (die sich an sich rund um Jack Londons heimatliches San Francisco abspielt) nach Italien verlegt hat. Das gibt dem Werk einen völlig anderen Charakter, wenn es auch die Geschichte dieses jungen Mannes und seines brennenden Aufstiegswillens erzählt. Mit allen Facetten –  dem künstlerischen (Schriftsteller werden), psychologischen (die Frauen) und sozialen (Zugehörigkeit zur Welt der Reichen)).

Gedreht in Neapel, Zeit: frühes 20. Jahrhundert, ist Martin (Luca Marinelli – eindrucksvoll zwischen den Ebenen Herz, Bauch und Kopf) ein einfacher Fischer, der von zuhause her – Schwester, Schwager – durchaus die Qualitäten des schlichten, braven Lebens vorgezeigt bekommt. Aber als er einen jungen Mann (Giustiniano Alpi) bei einer Auseinandersetzung am Hafen beisteht, dankbar in die noble Famille aufgenommen wird und durch Elena Orisini (Jessica Cressy) die Verlockung einer anderen, glanzvollen Welt kennen lernt, sucht er den Weg über die Literatur – Künstler haben Zutritt zu Kreisen, die dem „ordinären Volk“ auf jeden Fall versagt werden…

Zur Filmbesprechung von Renate Wagner

Aktuelles aus der „Neuen Zürcher Zeitung“

So ist das Verhältnis der Taliban zu Saudiarabien: Saudiarabien finanzierte den Jihad gegen die Sowjets in Afghanistan, und es gehörte zu den wenigen Ländern, die nach 1996 das Emirat der Taliban anerkannten. Heute erwischt die Rückkehr der Gotteskrieger das Mutterland des Islams aber auf dem falschen Fuss.
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Nach dem schweren Erdbeben tobt der Tropensturm «Grace» über dem Südwesten Haitis: Es sind bereits Tausende von Toten und Verletzten zu beklagen, und nun steht das Katastrophengebiet auch zum Teil unter Wasser. Die Helfer versuchen, ihre Rettungsmassnahmen zu koordinieren, wie das Schweizer Hilfswerk Helvetas. Esther Belliger, Koordinatorin für Lateinamerika und die Karibik, sagt: «Es trifft immer die Ärmsten. Und immer wieder!»
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China steigt bei Tiktok-Eigentümer Bytedance ein: Der Parteistaat hat einen kleinen Anteil am Erfinder der im Westen beliebten Video-App übernommen. Die Kommunisten sitzen nun im Vorstand von Bytedance in Peking. Tiktok ist formell zwar nicht direkt betroffen, weil es einer Briefkastenfirma auf den Cayman Islands gehört, doch die Druckmöglichkeiten für Peking steigen.
Zum Bericht
Vorfälle an den Olympischen Spielen beschäftigen die Justiz: Eine deutsche Fünfkämpferin schlägt auf das ihr zugeloste Pferd ein, das scheut. Sie solle «einmal richtig draufhauen», brüllt ihre Trainerin. Wegen solcher Vorfälle haben Schweizer Tierschützer eine Strafanzeige gegen das Internationale Olympische Komitee und den Reitsport-Weltverband wegen Tierquälerei eingereicht.
Zum Bericht

ORF heute : Taliban-Machtübernahme in Afghanistan: Programmschwerpunkt ab 18. August im ORF-Fernsehen

Mit u.a. „WELTjournal: Mein Kabul“, „Universum History: Verwundetes Land“, „kreuz und quer“-Dokus sowie ORF-III-Themenabend am 21. August =

Wien (OTS) – Den dramatischen Geschehnissen in Afghanistan widmet das ORF-Fernsehen ab Mittwoch, dem 18. August 2021, einen Programmschwerpunkt in ORF 2 und ORF III. In ORF 2 stehen ab 18. August u.a. das „WELTjournal“ (mit Fritz Orters Kabul-Porträt), „WELTjournal +“ über die Dolmetscher in Lebensgefahr, „Universum History“ über ein „Verwundetes Land“ und „kreuz und quer“ u.a. über die Kinderkrieger der Taliban sowie der Spielfilm „Drachenläufer“ im Zeichen dieses Landes und seiner Menschen. ORF III zeigt am 21. August einen Themenabend durch den ORF-Auslandschef Andreas Pfeifer führt.

Mittwoch, 18. August 22.30 Uhr, ORF 2 „WELTjournal: Mein Kabul“ von Afghanistan-Kenner Fritz Orter

Österreich
Dritter Impfstich: Gesundheitministerium gibt Fahrplan bekannt
Das Nationale Impfgremium hat die Empfehlungen für die dritte Dosis der Corona-Schutzimpfung konkretisiert. Wer wann die Auffrischungsimpfung erhalten soll.
Kurier.at

Impfgremium empfiehlt
Dritte Corona-Impfung nur mit Pfizer und Moderna
Das Nationale Impfgremium hat als Empfehlung für die dritte Dosis der Corona-Schutzimpfung konkretisiert, dass nur noch die mRNA-Vakzine von Biontech/Pfizer und Moderna zum Einsatz kommen sollen. Personen mit besonders hohem Risiko eines schweren Verlaufs sollen demnach zeitnah, nicht später als 9 Monate, jüngere Menschen nicht später als zwölf Monate nach der vollständigen Erstimpfung eine weitere Impfung erhalten. Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein (Grüne) bezeichnete den dritten Stich als „weiteren Schritt in unserem Plan für einen sicheren Herbst“.
https://www.krone.at/2486886

Ich wünsche einen schönen Tag!

A.C.

 

 

 

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