Online Merker Logo

Die internationale Kulturplattform

18. APRIL 2021 – Sonntag

18.04.2021 | Tageskommentar


THAIS: Josef Wagner, Nicole Chevalier.
Foto: Theater an der Wien/ Werner Kmetitsch

Heute Oper im Fernsehen: Eine geflügelte Sünderin und ein Erlöser feiern TV-Opernpremieren
Am Sonntag finden zwei Neuproduktionen den Weg auf den Bildschirm: „Thaïs“ aus dem Theater an der Wien und „Parsifal“ aus der Staatsoper.

Wiener Zeitung

HEUTE „PARSIFAL“ – Aufzeichnung der Premiere an der Wiener Staatsoper vom 11.4.

PARSIFAL“ Jonas Kaufmann, Elina Garanca. Foto: Wiener Staatsoper/ Michael Pöhn

ORF.at streamt die Gesamtaufnahme der Neuproduktion am Sonntag (18. April ab 16.00 Uhr) und beschäftigt sich mit Beiträgen, Interviews, Fotos und Videos mit dem Werk und dessen Deutung durch Kirill Serebrennikov. Die Inszenierung wird darüber hinaus sieben Tage lang via TVthek.ORF.at online abrufbar sein.

Die Gesamtaufzeichnung der Premierenproduktion ist am 18. April 2021 ab 14.00 Uhr europaweit auf ARTE Concert kostenlos verfügbar und dort bis für mindestens 30 Tage abrufbar.

Die »Matinee am Sonntag« (18. April 2021, 9.05 Uhr) zeigt Portraits der Protagonisten und Weltstars Jonas Kaufmann und Elīna Garanča. Außerdem ist eine umfassende Berichterstattung u. a. im »Kulturmontag« (12. April 2021, 22.30 Uhr) geplant. 

Aus der ORF-Mediathek: DER FALL PARSIFAL

Die Sendung zur Einstimmung auf die  heute gezeigte Premiere (Dauer 2 Stunden, 6 Minuten

Foto: ORF-Mediathek/Screenshot

https://tvthek.orf.at/profile/Der-Fall-Parsifal/13892700/Der-Fall-Parsifal/14089194

Natürlich prallen in unserem Forum die Meinungen aneinander (bisher in vertretbarer Form), das brauchen sowohl wir als auch letztlich die Staatsoper. Es wird Zeit, dass angeblich Mitte Mai wieder Vorstellung gespielt werden dürfen, wenngleich nur vor einer Minigruppe testwilliger Zuschauer. Ist das dann die Stimmung, die uns künftig in der Oper erwartet? Wenn das so ist, dann sicher ohne mich. Auf mich kommt es aber auch nicht an.

Dass Direktor Roscic mit der Verpflichtung des Regisseurs Serebrennikov politisch provozieren will, glaube ich nicht. Von Herrn Serebrennikov haben wir in letzter Zeit eher Berichte aus dem Gerichtssaal vernommen, es ist Zeit, dass eine seiner Arbeiten den Zuschauern zur Begutachtung vorgelegt wird. Das Publikum wird entscheiden – heute ist bloß das Feuilleton zu einer Befundung aufgerufen. Das macht sich – je nach Erkenntnis – vielleicht in einer Pressemappe ganz gut – im Grunde genommen zählt aber auf Dauer die Meinung des Konsumenten, nicht die der Werbung. Wir sind auf die Reaktionen gespannt, wobei zu bemerken ist, dass sich nur ein kleiner Prozentsatz der Online-Merker-Leser in das Forum begibt, dort wird man sehr schnell in diverse Ecken gedrängt, in die man weder hingehört noch hingehören will! 

PS.: Die Radioübertragung war sehr eindrucksvoll!

Corona-Notlösungen
(Nicht-)Premiere: Wie Burgtheater und Staatsoper stufenweise herzeigen
Die Pandemie wirft Fragen nach der „richtigen“ Premiere auf: „Richard II.“ als Burg-Gastspiel in Bregenz, ORF-Ausstrahlung vom Staatsopern-„Parsifal“
Der Standard.at

Wien/ Staatsoper
Parsifal“ für alle. Gesellschaft, Gefangenschaft, Erlösung
Wenn ein Spätwerk einen Sinn haben soll, dann wohl den, dass es die Summe aller Leistungen und offenen Fragen ist. Richard Wagners „Parsifal“ trifft dieser Befund punktgenau. An seinem „Parsifal“ entzündet sich noch die Gegenwart. Aus gutem Grund. Für Wien hat der russische Dissident Kirill Serebrennikow unter schwierigsten Umständen eine Fassung erstellt, die nicht nur wegen Elina Garanca und Jonas Kaufmann ein ganz neues Publikum fesseln könnte. Der Club Gralsritter, das ist hier eine eingesperrte Gesellschaft – ob wegen Coronavirus oder aus politischen Gründen. Eine Inszenierung mit Sprengkraft und Bestbesetzung, der der ORF ein gesamtes Themenwochenende widmet.
https://orf.at/stories/3209097/

Erl/ Tirol
Festspielsommer in Erl mit Wagner-Schwerpunkt
Brigitte Fassbaender inszeniert neuen „Ring“. Auch Franui und die Klavierkonzerte Beethovens sind zu hören.

Die heurigen Sommerfestspiele in Erl warten mit einem vielfältigen Programm auf. Neben einem Wagner-Schwerpunkt werden alle fünf Klavierkonzerte Ludwig van Beethovens zu hören sein. Auch die Osttiroler Musicbanda Franui wird auftreten sowie der Jazzmusiker Christian Muthspiel und das Orjazztra Vienna, hieß es am Freitag in einer Aussendung.

Für die Wagner-Inszenierungen wird Brigitte Fassbaender als Regisseurin verantwortlich sein, sie inszeniert den neuen „Ring“ für Erl. „Das Rheingold“ macht heuer den Auftakt, „Walküre“ kommt 2022, „Siegfried“ und „Götterdämmerung“ folgen 2023. In diesem Sommer wird „Lohengrin“ drei Mal zu sehen sein. Fans von Wagner könnten auch Gefallen an der Oper „Die Königskinder“ von Engelbert Humperdinck finden, einem Assistent Wagners, bekannt für seinen Bühnenerfolg „Hänsel und Gretel“.

Wiener Zeitung

 

Wiener Philharmoniker geimpft. Vorreihung für freie Künstler „Schlag ins Gesicht“
Wirbel gibt es um die Vorreihung von 95 Mitgliedern der Wiener Philharmoniker bei der Corona-Impfung. Die Stadt bestätigte die Aktion und begründete sie damit, dass das Orchester spielfähig bleiben müsse. Denn bei internationalen Spielverpflichtungen ist vertraglich eine Impfung der Philharmoniker vorgesehen – Ansonsten drohen Vertragsstrafen. Diese Impf-Vorreihung bezeichnet die IG Freie Theaterarbeit als „Schlag ins Gesicht“ aller anderen Künstler. Auch aus der Autorenszene kommt Kritik.
https://www.krone.at/2392102

Unmut in der Szene über Impfvorteil für Philharmoniker
IG Freie Theaterarbeit spricht von „Schlag ins Gesicht aller anderen Künstler*innen und Kulturschaffenden“
https://kurier.at/kultur/unmut-in-der-szene-ueber-impfvorteil-fuer-philharmoniker/401354594

Das war in „Neidhöhle“ zu erwarten! Die Solidarität unter Künstlern ist endenwollend, niemand wünscht dem anderen Gutes. Ich weiß nun nicht, wer auf die glorreiche Idee gekommen ist, den Impftermin der Philharmoniker an die Presse weiterzuleiten. Das war jedenfalls eine Schnapsidee in Kenntnis der Mentalität der Künstlerszene.

HSS ist gelernter Österreicher und ergänzt:

Ich habe über Deinen Satz bez. der Presse-Weitergabe des Impftermins schmunzeln müssen. Du bist doch gelernter Österreicher und da müßtest Du eigentlich wissen, dass es gar nicht nötig ist, die Presse von so etwas zu verständigen. Zwar glaube ich, dass man das getan hat, aber an so einer Sache sind zu viele Leute beteiligt, als dass man es geheim halten könnte. Und selbst wenn Geheimhaltung angeordnet war, gibt es garantiert eine(n) der es jemand anderen „unter dem Siegel der Verschwiegenheit“ erzählt, was die beste Methode ist, es möglichst viele wissen zu lassen. Ich hab in meiner Berufszeit, wenn ich wollte, dass etwas wirklich alle wissen sollten, es immer einem auf diese Weise erzählt und die Information hat sich wie das schönste Buschfeuer verbreitet. Kein Dienstzettel hätte das je geschafft.

Was ist mit unseren Olympia-Startern? In etwa 90 Tagen beginnen die Spiele in Tokyo. Dürfen die auch nicht geimpft werden, bevor man sie nach Japan schickt? Oder treten wir dort mit Senioren an, die ohne Kritik geimpft werden dürfen – also mit einer Ü-65-Team?
Was Weltgeltung anlangt sind die Sportler mit ganz wenigen Ausnahmen von der Philis weit entfernt!

STREAM AUS LEIPZIG: DER RING AN EINEM ABEND von Loriot. Online bis 19.4.

 

In der Mediathek verfügbar von 17. April 2021 bis 19. April 2021

Man muss sich entscheiden zwischen Liebe und Macht. Auf diese schlichte Formel lässt sich die Quintessenz aus Wagners monumentaler Mythen-Tetralogie »Der Ring des Nibelungen« auf den Punkt bringen: »Nur wer der Liebe Macht entsagt, nur wer der Liebe Lust verjagt, nur der erzielt sich den Zauber, zum Reif zu zwingen das Gold«, so die mahnenden Worte der Rheintochter Woglinde, mit denen das unheilvolle Schicksal des aus dem Gold des Rheines geschmiedeten Rings seinen Lauf nimmt.

Es verwundert kaum, dass der distinguierte Grandseigneur des feinen Humors, der selbstironische Bildungsbürger und kongeniale Sprachakrobat mit der sensiblen Beobachtungsgabe, die Absurditäten des scheinbar Vertrauten freizulegen, zwangsläufig bei Richard Wagner landete. Die Selbstinszenierung des Hüters von Wahnfried, der Nimbus um seine Person, das theatrale Inventar von selbstverliebten Göttern, plumpen Riesen und komplexbehafteten Zwergen sowie das im Rhythmus des Stabreims dahinmäandernde »Wagala weia! Wallala weiala weia« der Rheintöchter entbehrt bei nüchterner Betrachtung nicht einer gewissen unfreiwilligen Komik. Es zählt aber auch zu den großen Qualitäten des Humors eines Loriot, seinen Gegenstand nie zu desavouieren, sodass die Behandlung eines Stoffs durch Vico von Bülow immer einer Adelung gleichkommt.

Copyright: Oper Leipzig/ Tom Schulze

Gewandhausorchester Leipzig
Leitung: Ulf Schirmer
Sprecher: Axel Bulthaupt
Sänger*innen: Daniela Köhler, Lise Lindstrom, Elisabet Strid, Iréne Theorin, Iain Paterson, Magnus Wigilius, Michael Weinius u.v.a.

ZUM STREAM

Oper Leipzig
Wagner & Loriot: Der Ring an einem Abend
Im Stream verfügbar nur bis Montag
https://foyer.de/mediathek/wagner-loriot-der-ring-an-einem-abend/?utm_sourc

Linz
Glass-Oper „Spuren der Verirrten“ feiert Netzbühnen-Premiere
Mit der Opern-Uraufführung von „Spuren der Verirrten“ von Philip Glass wurde im April 2013 das Musiktheater festlich eröffnet. Wer damals nicht dabei oder das Stück nochmals sehen möchte: Ein Live-Mitschnitt davon feiert am Samstag, 17. April, 19.30 Uhr, Netzbühne-Online-Premiere.
https://www.tips.at/nachrichten/linz/kultur/531770-glass-oper-spuren-der-verirrten-feiert-netzbuehnen-premiere

Berlin: Ausstieg aus dem Förderkarussell
Das Berliner Festival für aktuelles Musiktheater, „BAM!“ soll nicht weiter gefördert werden. Obwohl man nicht alles immer fördern kann, ist das ein Fehler.
Berliner Zeitung

Testen Sie Ihr Wissen im Klassik-Quiz – Folge 36
Lösen wir zunächst einmal die kleine Personenkette auf, die in der letzten Woche zur korrekten Antwort auf die Preisfrage führen sollte: Zunächst wurde auf einen indischen Sitar-Virtuosen angespielt, der den bereits namentlich genannten Philip Glass stark beeinflusst hat. Da landet man wohl schnell und richtigerweise bei Ravi Shankar. Dann ging es weiter mit Shankars Zusammenarbeit mit einem Komponisten, der fast 90 Jahre alt wurde – eine Anspielung auf das Konzert für Sitar & Orchester mit André Previn aus dem Jahr 1999. Und Previn, 2019 kurz vor seinem 90. Geburtstag verstorben, war von 2002 bis 2006 in fünfter Ehe verheiratet mit einer Instrumentalistin, nach deren Vornamen er 2002 ein Konzert für Violine benannte. Nun, das Konzert heißt „Anne-Sophie“, und spätestens jetzt ist es klar: Anne-Sophie Mutter war die gesuchte Person und die korrekte Lösung auf unsere Preisfrage. Herzlichen Glückwunsch an Anne Reddiger aus Aichtal, die diese Schnitzeljagd korrekt auflöste und sich nun über eine Überraschungs-CD freuen darf!
Guido Marquardt testet Ihr Klassikwissen
https://klassik-begeistert.de/das-klassik-quiz-folge-36/

Mozart-Manuskript für 130.000 Euro versteigert

Ein 238 Jahre altes Manuskript Wolfgang Amadeus Mozarts ist in Berlin für 130.000 Euro versteigert worden. Das Schriftstück enthält eine Violinstimme für zwei Orchestertänze und Entwürfe eines seiner berühmtesten Konzerte.
Frankfurter Allgemeine

Staatstheater Wiesbaden: Absage der geplanten Vorstellungen in allen Spielstätten bis 18. Mai

Aufgrund der Entwicklung des Pandemiegeschehens muss das Hessische Staatstheater Wiesbaden die geplanten Vorstellungen ab Montag, den 19. April 2021 bis einschließlich Dienstag, den 18. Mai 2021 in allen Spielstätten absagen.

Der Spielplan ab Mittwoch, den 19. Mai und der nächste Vorverkaufstermin werden zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben.

Film/ TV

Helen McCrory: Britische Schauspielerin starb mit 52 Jahren
Die britische Schauspielerin Helen McCrory ist tot. Seine Frau sei nach einem „heroischen Kampf gegen den Krebs“ friedlich zu Hause gestorben, schrieb ihr Ehemann, der Schauspieler Damian Lewis, am Freitag auf Twitter.
https://www.film.at/stars/helen-mccrory-britische-schauspielerin-starb-mit-52-jahren/401354426

Corona-Impfung_ Wohl dritte Immunisierung mit Biontech/Pfizer nötig

Sind aller guten Dinge drei? Vonseiten des Pharmakonzerns Pfizer heißt es nun, dass eventuell drei Impfdosen für optimalen Schutz nötig sind.

Auch eine jährliche Auffrischung könnte hinzukommen.
Kleine Zeitung

Na super, ich habe gestern meine zweite Biontech/Pfizer-Impfung erhalten (bestens organisiert vom Roten Kreuz in Purkersdorf). Zuerst warnte eine Ärztin vor möglichen Körperreaktionen, aber mein Körper steckt so eine Impfung ganz locker weg. Störender war schon, dass eine Mitarbeiterin besonders freundlich sein wollte und mir vor der Impfung viel Glück gewunschen hat. „Wenn ich viel Glück für eine Impfung brauche, dann lass ich mich gar nicht impfen“ konterte ich.  Wir sind ja nicht im Casino!

Ich bedankte mich natürlich trotzdem, legte der Dame aber nahe, sich andere gutgemeinte Worte zuzulegen!

Kaum in die Redaktion zurückgekehrt hörte ich, dass es wohl noch eine dritte Impfung geben müsse, anschließend dann zumindest eine Auffrischung pro Jahr. Das ist das Geschäft des Jahrhunderts. Leider habe ich keine Pfizer-Aktien, denn an der Krise zu verdienen relativiert all den Unbill.

Österreich
Mieten fällig: Tausende Delogierungen drohen
In ganz Österreich könnten etwa 17.000 Mieterinnen und Mieter von Delogierungen betroffen sein, davon etwa ein Drittel in Wien. Der Grund sind laut Volkshilfe auch Zahlungen von Mietrückständen, die jetzt fällig werden.
https://wien.orf.at/stories/3099292/

Es kommt natürlich noch viel ärger, denn die große Krise kommt noch. In meiner Nachbarschaft hatte ein Tattoo-Studio nun das Handtuch geworfen, der Besitzer hat sich bei mir ausgeweint. Er hat ohne Eigenkapital den Sprung in die Selbständigkeit gewagt, Schulden für die Einrichtung gemacht und steht nun vor dem Trümmerhaufen seines Lebens. Wurde all das seitens der Entscheidungsträger bedacht?

Deutschland
CDU/CSU der Oppositionsbank nahe wie lange nicht
Grüne, SPD und FDP erreichen in Umfragen bereits 47 Prozent. Mit desaströsen Beliebtheitswerten kämpft CDU-Chef Armin Laschet: Nur 17 Prozent der konservativen Anhänger bescheinigen ihm, der geeignete Kanzlerkandidat zu sein.
Wiener Zeitung

HEUTE / „IM ZENTRUM“: Politik in der Krisenzeit – Krisenzeit für die Politik?

 Am 18. April um 22.10 Uhr in ORF 2 =

Wien (OTS) – Mit dem Wechsel an der Spitze des Gesundheitsministeriums bekommt der Kampf gegen die Corona-Pandemie ein neues politisches Gesicht. Der Allgemeinmediziner Wolfgang Mückstein folgt Grünen-Urgestein Rudolf Anschober nach, der in seiner Rücktrittsrede über „erhebliche Mühlen“ bei seiner Arbeit als Gesundheitsminister klagte. Je länger die Corona-Pandemie dauert, desto unpopulärer werden die Maßnahmen und desto stärker treten Konflikte zwischen Bund und Ländern, zwischen Regierung und Opposition und auch innerhalb der türkis-grünen Koalition zutage. Was kann die Politik tun, um das Vertrauen der Menschen in das Krisenmanagement wieder zu stärken? Wie sehr muss die Politik in Krisenzeiten Einzelinteressen dem Gesamtwohl unterordnen? Und wie kann man verhindern, dass Menschen von den Mühlsteinen der Politik zerrieben werden? Darüber diskutieren am Sonntag, dem 18. April 2021, um 22.10 Uhr in ORF 2 bei Claudia Reiterer „IM ZENTRUM“:

Heinz Fischer ehem. Bundespräsident
Franz Fischler ehem. EU-Kommissar
Christine Bauer-Jelinek Wirtschaftscoach, Psychotherapeutin, Buchautorin
Eva Zeglovits Politikwissenschafterin und Meinungsforscherin, IFES, Institut für Empirische Sozialforschung
Karl Jurka Politikberater

Alternativen für Theaterbesucher

 

Von vollen Sitzreihen sind wir auch in der angeblichen „Normalität“ weit entfernt. Das gefühl müssenjene, die es besonders vermissen, nun in Flugzeug auskosten.

Verbringen Sie einen schönen Tag! Das Wetter ist nicht einladend, außer Sie lieben die Kälte.

TV bietet sich an: Parsifal und Thais – beides innerhalb weniger Stunden. Manchmal frage ich mich wirklich, ob die Programmmacher  auch über den eigenen Tellerrand blicken!

A.C.

 

 

 

Diese Seite drucken