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17. SEPTEMBER 2020 – Donnerstag

17.09.2020 | Tageskommentar

WIEN/ Theater Akzent: Die Sache mit dem Heldentum. Plakatsujet  C: Krystian Bienik

Ein Uraufführungsprojekt NEUE OPER WIEN mit den Vereinigten Bühnen Bozen: „TOTEIS“

Am 7. März stoppte das Virus die für den 13. März 2020 geplante Uraufführung in Bozen. Die Probenarbeiten waren bis zur Klavierhauptprobe gediehen (von dort stammen auch die Fotos). Dann war schlagartig Schluss.

Der Pandemie geschuldet ist auch die später reduzierte Orchesterfassung des Auftragswerkes der Stiftung Haydn von Bozen und Trient. Also fand die Uraufführung dieser Version  nun in Wien statt. Die Bozener Aufführungen sollen im März 2021 nachgeholt werden.

Die Südtirolerin, in Brixen lebende, Komponistin Manuela Kerer und der Nordtiroler Librettist  Manfred Plattner stellten das Leben der Südtirolerin Viktoria Savs (1899-1979) in den Mittelpunkt ihrer Oper „Toteis“.

Isabel Seebacher, Verena Guntz, Bernhard Landauer. Fotos: Alessia Santambrogio

...Wer war nun diese Viktoria Savs? Ab dem Jahr 1915 eine Kriegsfreiwillige, die patriotischer, kämpferischer, „heldischer“,… sein wollte als all die Männer um sie herum. Es gelingt ihr, durch betont burschikose Erscheinung und militaristisches Auftreten, eine Genehmigung zu erlangen, mit der Waffe in der Hand dienen zu dürfen. Ihr Vater, Peter, vom Kriegseinsatz in Galizien, kriegsversehrt, steigt nach langwierigem Genesungsprozess wieder ins Kriegsgeschehen in den Dolomiten ein…

Ein Hardcore-Abend endete mit beklommener Stille. Erst nach und nach wurde applaudiert. Zu sehr schien das Publikum (der überwiegende Teil hielt sich an die Empfehlung, den Mund-Nasen-Schutz auch während der Aufführung anzubehalten) noch mitgenommen vom eben Gesehenen und Gehörten. Ehrlich gesagt: Jubel schien nach diesem Abend auch eher unangebracht, fast störend zu sein.

Nur ein Wort noch, wenigstens schriftlich: Bravi!

Zum Premierenbericht von Karl Masek

Wien/ Theater Akzent
Zwiespältige Kriegsheldin: “Toteis”-Oper in Wien uraufgeführt
https://www.suedtirolnews.it/unterhaltung/kultur/zwiespaeltige-kriegsheldin

Oper „Toteis“: Kampf der einbeinigen Eiskönigin
Die Neue Oper Wien zeigt die Uraufführung der Oper von Manuela Kerer und Martin Plattner im Theater Akzent
Der Standard

Eine Militaristin als neue Bühnenheldin
Das Warten hat sich gelohnt: Die Uraufführung „Toteis“ von Manuela Kerer und Martin Plattner ist ein aufregender Beitrag zum Avantgarde-Musiktheater.
https://www.diepresse.com/5868261/eine-militaristin-als-neue-buhnenheldin

Schock: Anna Netrebko mit Corona im Spital
Die 48-jährige Opern-Sängerin Anna Netrebko liegt seit bereits fünf Tagen aufgrund einer Covid-19-Erkrankung im Krankenhaus.
http://www.oe24.at/leute/international/schock-anna-netrebko-mit-corona-im-spital/446576573

Dabei dachte ich, dass Putin jetzt eine Impfung hat?…

Warum uns dann gerade 2 russische Sänger medienwirksam ihre Covid-Story präsentieren, ist schon erstaunlich. Zumal sie beide von der gleichen Agentur vertreten werden, die sich-sagen wir‘s mal zurückhaltend- sehr um das öffentliche Image ihrer Künstler bemüht.

Gestern fand im Theater an der Wien die Premiere ZAZA von Ruggero Leoncavallo statt

Von der Premiere können wir nicht berichten, Renate Wagner hat eine Karte für die zweite Vorstellung bekommen – und wird Freitag berichten

Wien
Kircher bleibt Geschäftsführer der Bundestheater-Holding
Der Vertrag des seit 2016 amtierenden Geschäftsführers wird nach Auslaufen 2021 um fünf Jahre verlängert
Der Standard

Bayreuther Festspiele: Leiterin Katharina Wagner kehrt nach Koma zurück

 

Der Grüne Hügel hat seine Chefin zurück: Katharina Wagner nimmt nach längerer Krankheit ihre Arbeit als Leiterin der Bayreuther Festspiele wieder auf. Bereits am kommenden Montag will sie wieder anfangen.

http://www.br.de/nachrichten/bayern/katharina-wagner-kehrt-vollstaendig-genesen-zur-arbeit-zurueck,SAiaB09

Katharina Wagner kehrt zu ihrer Arbeit zurück

https://www.pnp.de/nachrichten/kultur/Katharina-Wagner-kehrt-zur-Arbeit-bei-Bayreuther-Festspielen-zurueck-3786089.html

Katharina Wagner kehrt zurück
Münchner Abendzeitung

Katharina Wagner ist wieder gesund
Tagesspiegel

Es klingt sehr dramatisch, welche Probleme sie hatte, erfahren wir nicht wirklich. Ehrlich gesagt, die gehen uns auch nichts an! Über Krankheiten spricht man nicht, zumindest ich halte es so.

OPER GRAZ: Eröffnungspremiere: „Die Passagierin“ am 18.9.

Copyright: Oper Graz/ Fotowerk

Die Grazer Erstaufführung dieser packenden und emotionalen Oper des polnischen Komponisten Mieczysław Weinberg war für März dieses Jahres geplant und findet nun als Eröffnungspremiere der Saison 2020/21 unter der Leitung des neuen Chefdirigenten Roland Kluttig ihren Weg auf die Bühne.
In der Inszenierung von Nadja Loschky, die an der Oper Graz einen atemraubenden Opernthriller mit „Ariane et Barbe-Bleue“ auf die Bühne brachte, kehrt für die Rolle der Lisa das ehemalige Ensemblemitglied Dshamilja Kaiser zurück nach Graz und trifft dort auf Nadja Stefanoff in der Rolle der Marta, die uns zuflüstert: „Und ihr, meine Freunde, seid auch bei mir … Wenn eines Tages eure Stimmen verhallt sind, dann gehen wir zugrunde.“  
Premiere 18. Sep 2020, 19.30 Uhr
Oper in zwei Akten, acht Bildern und einem Epilog von Mieczysław Weinberg
Informationen & Tickets
Kronen-Zeitung Kolumnist fordert Zwangspause für Theater
Michael Jeannee darf in Österreichs größter und einflussreichster Zeitung seine Meinung verbreiten. Der Vorfall im TAG (Corona-Infektionen) ist Wasser auf seine Mühlen, er schreibt sinngemäß, dass wir Theater derzeit nicht brauchen, „weil wir auch bei der Schweinepest auf unser Schnitzel verzichtet haben“.
Nun, Herr Jeannee ist in einem Alter, in dem man schon ein Anrecht auf Senilität hat (in kleinem Ausmaß, denn im fortgeschrittenem Stadium sollte man keine Kolumne in der „Krone“ schreiben (dürfen), aber Michael Jeannee vertritt die Meinung von „His masters voice“.  Und wer sein „Master“ ist, betont er bei jeder Gelegenheit.
Unserem Leser Mag. Johannes Geyer stößt die Jeannee-Forderung sauer auf:  So sehr ich oft mit Jeannee übereinstimme, über die Post von heute 16.9. war ich entsetzt. Der Cluster beim Operettenabend war eine private Veranstaltung mit intensiven Bühnen-Publikum-Kontakten ohne all jene  strikten (notwendigen) Corona-Regeln, wie sie jeder Opern- und Theaterbesucher der letzten Tage kennt. Cluster gehen auf Bekanntschaftskontakte oder sonstige ungeschützte Begegnungen zurück, wie ich sie auch letzten Sonntag nach meinem Opernbesuch in der Opernpassage, an den Bahnsteigzugängen  und in den Bereichen  des Pratersterns erlebt habe. Der verpflichtende Mund-Nasenschutz sollte nicht nur in allen Geschäften, sondern auch in Passagen etc. gelten. Mit einer möglichen generellen Sperre von Theater und Oper würde man mit Garantie genau die Falschen treffen.

Die Meinung von Leserbriefen muss nicht die Meinung der Redaktion sein. Weitgehend bin ich der Meinung des Lesers, allerdings nicht was die erweiterte Maskenpflicht betrifft. Aber bei uns herrscht das freie Wort!

Wien/ Staatsoper: DIE DON CARLOS-PROBEN HABEN BEGONNEN. KURZVIDEO
 
ZU INSTAGRAM – Kurzvideo

INSTAG(K)RAMEREIEN – gefunden von Fritz Krammer
 
Moskau: Bolschoi-Theater spielt PIQUE DAME anstelle von DON CARLO (nach dessen „Corona“ – Absage

ZU INSTAGRAM mit weiteren Fotos
Ich habes es auch nicht leicht, ich gerate manchmal zwischen Fangruppen. Ich bekomme kritische Mails, weil ich diversen Stars zuviel Beachtung schenke, dann werde ich wieder kritisiert, wenn ich manche Stars nicht oft genug erwähne.
Liebe Leser, ich versuche nach bestem Gewissen einen Mix. Machen Sie es doch auch so, beachten Sie nur das, was Sie wirklich interessiert und vergeuden Sie keine Lebenszeit mit Dingen, die Sie ärgern. Ich soll hunderte Geschmäcker bedienen, das geht ganz einfach nicht!
Wiener Staatsballett

GESAMTE OPERN IM RUNDFUNK 17. – 23. SEPTEMBER 2020

 

17.9. ATTILA (aus München, Aufnahme v. 13.10.2019) BBC 3-15 Uhr
19.9. KÖNIG UND MARSCHALL (aus Kopenhagen, Aufnahme v. 22.5.2019) Deutschlandradio-19.05 Uhr
ZAZA (aus Wien, Aufnahme v. 16.9.) ORF Ö1-19.30 Uhr
DER FREISCHÜTZ (aus Edinburgh, Aufnahme v. 17.8.2004)
LA JUIVE (aus Hannover, Aufnahme v. 14.9.2019) RAI 3-20 Uhr
LES INDES GALANTES (aus Semut-en-Auxois, Aufnahme v. 26.7.2019) HR 2-20.04 Uhr
20.9. ERNANI (aus Heidesheim, Aufnahme v. 2019) WDR 3-20.04 Uhr
GUILLAUME TELL (aus Wien, Aufnahme v. 22.9.2005) RAI 3-20.30 Uhr

Musikverein für Steiermark/ Graz

[Konzertverschiebung] Das für 24.09.2020 geplante Opernprojekt „Don Giovanni“ muss leider verschoben werden. Erfreulicherweise gibt es bereits einen Ersatztermin am 25.02.2021.

 Bereits gekaufte Karten behalten ihre Gültigkeit. Weitere Informationen erhalten Sie an der Konzertkasse unter 0316/82 24 55.


Wiener Staatsballett. Premiere am Sonntag – das Repertoire als Premiere

Verena Franke in „Wiener Zeitung“: Eine Premiere ist eine Premiere. Meistens. Beim Ballett gibt es jetzt eine Premiere der anderen Art: nämlich die Premiere, längst gezeigte Stücke als Premiere zu betiteln. Bei einer Uraufführung ist alles klar: Zum ersten Mal sieht man etwas, was man bisher noch nie gesehen hat. Beim Begriff Premiere können die Bedeutungen jetzt verschwimmen, denn der neue Chef des Wiener Staatsballetts Martin Schläpfer macht’s möglich…

Moderne Ballettfans hätten sich freilich eine echte Premiere gewünscht; eine, die den modernen choreografischen Stil Schläpfers mit einem Schlag vor Augen führt. Doch Schläpfer setzt auf Stücke, die das konservativere Wiener Ballettpublikum behutsam in die neuen Zeiten einführen; Stücke, die sich vermehrt dem zeitgenössischen Tanz mit klassischer Basis widmen werden.

Verständlich und berechtigt. Aber es ist vielleicht auch ein Beweis dafür, dass die vergangenen Zeiten gar nicht so verstaubt gewesen sind.

Wiener Zeitung

Baltic Sea Philharmonic und Kristjan Järvi eröffnen das 27. Usedomer Musikfestival / Jan Garbarek sagt aufgrund von Coronarestriktionen ab

 

Das Norwegische Institut für öffentliche Gesundheit (FHI) verschärfte gestern die Quarantänebedingungen für Norwegen. Einreisende von Deutschland nach Norwegen müssen nun mit oder ohne Coronatest in eine 10-tägige Quarantäne, die auch das gesamte familiäre Umfeld betrifft. Aufgrund dessen eröffnet das Baltic Sea Philharmonic in kleinerer Besetzung unter der Leitung von Stardirigent Kristjan Järvi das 27. Usedomer Musikfestival am 19. September um 15 Uhr und um 20 Uhr mit „The Baltic Sea Philharmonic take on Jazz“. Eigens für dieses Konzert hat der Hollywoodarrangeur Gene Pritsker über Nacht das Werk „Brother Wind March“ von Jan Garbarek neu arrangiert. Das vom Usedomer Musikfestival initiierte Baltic Sea Philharmonic, das bereits in einem von Publikum und Kritik begeistert aufgenommenen Sonderkonzert am 12. September beim Usedomer Musikfestival zu hören war, springt für den 73-jährigen Jazzsaxofonisten Jan Garbarek und seine Garbarek Group ein, die wegen der verschärften Quarantänebedingungen absagen mussten. Für das Eröffnungskonzert um 15 Uhr sind noch Restkarten verfügbar.

Wien/ Josefstadt-Premiere
Claus Peymann: „Ich schlief neben der Waschmaschine“
Der Ex-Burgtheaterdirektor anlässlich der Josefstadt-Premiere über seine Freundschaft und Zusammenarbeit mit Thomas Bernhard
Kurier

THEATER ARCHE: PREMIEREN-ABSAGE WEGEN CORONA

Am 29. Mai 2020 waren wir überglücklich darüber, das Theater in Österreich zu leiten, das die erste „Nach-Lockdown-Premiere“ gezeigt hat. Wir haben seit 29. Mai über 30 Veranstaltungen über die Bühne gebracht und haben es geschafft für Publikum und Künstler*innen ein scheinbar sicheres Umfeld zu schaffen. Zumindest können wir mit Fug und Recht behaupten keine Corona Fälle in unserem Theater gehabt zu haben. In Anbetracht der jüngsten Ereignisse sind wir jetzt sehr betrübt darüber uns eingestehen zu müssen, dass wir mit unserem Vorhaben unser Stück ANSTOSS reloaded ab 5. Oktober zu spielen, zu optimistisch waren.

17 Schauspieler*innen die sich in einem 170m2 großen Theatersaal zweimal 45 Minuten lang stimmlich und körperlich verausgaben , das können wir im Moment leider nicht verantworten.

Die Premiere ist also abgesagt.

Foto: Theater Arche

Filme der Woche

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Jean Seberg? Das war doch die, die mit Streichholzfrisur (nur Mia Farrow gelang in „Rosemarys Baby“ haartechnisch Ähnliches) neben Jean-Paul Belmondo und für Godard „Außer Atem“ durch Paris wanderte? Ja, genau die. Damit wurde sie berühmt, fraglos ein Teil der Filmgeschichte.

Dass sie davor von dem (ursprünglich österreichischen) Regisseur Otto Preminger „entdeckt“ und als „Heilige Johanna“ auf die Leinwand geschickt wurde, bedeutete im Vergleich dazu wenig, eher schon ihre Teilnahme an der Sagan-Verfilmung „Bonjour Tristesse“. Kaum relevant sind die Filme, die sie danach drehte, manche in der Hauptrolle, in vielen „unter ferner liefen“ – die „Karriere“ kulminierte in dem einen Höhepunkt der Nouvelle Vague, 1959 mit „Außer Atem“ (À bout de souffle)…

Und die Schauspielerin Jean Seberg scheint tatsächlich weniger interessant als die Person Jean Seberg, die immerhin in das Fadenkreuz des FBI geriet und als „unangepaßt“ durchs Leben wankte, von ihren Überzeugungen geleitet und in der Folge buchstäblich zu Tode gehetzt. Sie wirkte so europäisch, so intellektuell, dass man vergessen hat, dass sie ein kleines Mädchen aus der amerikanischen Provinz war (aus Marshalltown, Iowa nämlich). Als sie in den Schlund von Hollywood geworfen wurde, begehrte sie auf wie alle, die mehr im Kopf haben als eine leere Karriere – mit der sie sich allerdings den Rest ihres Lebens abfinden musste…

Zur Filmbesprechung von Renate Wagner

Hotellerie: Wegfall deutscher Gäste „Todesstoß“
Am Mittwochabend hat das deutsche Robert-Koch-Institut Wien als Risikogebiet eingestuft. Die Wiener Hotellerie befürchtet, dass die Reisewarnung der ohnehin schon angeschlagenen Branche endgültig den „Todesstoß“ versetzten könnte. „Wenn uns Deutschland jetzt noch auf die ,rote Liste‘ setzt, dann werden 80 Prozent der noch bestehenden Buchungen wegfallen“, sagte Dominic Schmid, Obmann der Fachgruppe Hotellerie in der Wirtschaftskammer Wien (WKW) bereits am Nachmittag.
https://www.krone.at/2231696

Ich wundere mich nicht darüber, so blöd wie Teile unserer Presse darf man ganz einfach nicht sein. Seit Monaten werden täglich Corona-Bingos publiziert , ich habe den Eindruck gewonnen, dass sich die meisten Zeitungen über höhere Infektionszahlen freuen, weil sie sich schön langsam daran gewöhnen, von der Krise zu profitieren. Diese kann den Medien gar nicht lange genug dauern, sie sind auf der Gewinnerseite. Ringsum kämpfen andere Branchen um die Existenz – die Zeitungen boomen.

Kanzleramt gab im zweiten Quartal knapp viele Millionen für Werbung aus
Die öffentliche Hand hat im zweiten Quartal 2020 rund 59 Millionen Euro für Werbung in Medien ausgegeben. Das geht aus den am Dienstag veröffentlichten Medientransparenzdaten hervor.
Salzburger Nachrichten

Wundern Sie sich noch über die Berichterstattung? Ich nicht, denn die Millionen müssen gerechtfertigt sein. Wir lesen ununterbrochen über Corona und daran gewinnt auch „das Ausland“ den Eindruck, dass es bei uns ganz schrecklich zugehen muss. Und dann kommen eben die Touristen nicht, auch nicht in die Oper!
Die Gewerbebetriebe hat man bereits aus Wien vertrieben, völlig auf den Pourismus gesetzt. Das könnte sich nun bitter rächen, überhaupt, wenn man strohdumm agiert.

Aber ich ärgere mich nicht mehr und wünsche einen schönen Tag!

A.C.

 

 

 

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